Meine Frau wird von Migranten zur Nutte gemacht

Juni 27, 2017
in BDSM

Meine Frau wird von Migranten zur Nutte gemacht

Diese Geschichte ist ein Netzfund…. Nicht politisch korrekt und nicht nett… Also wem s. U. Nicht gefällt einfach nicht lesen 🙂
Auch hört sie leider mitten drin auf 🙂

AUTOR: 14. September 2013 – 14:58 — Geiles Herrchen
• Femsub |
• Bondage |
• unwillig |
• Extrem |
• mehrteilige Geschichte |
• BDSM |
• Züchtigung/Spanking |
• Fremdbenutzung

Kurze Anmerkung: Die Geschichte wird aus der Sicht des Ehemannes erzählt. Wenn der Mann bei den Geschehnissen nicht selbst anwesend war, dann wird aus Sicht der dritten Person erzählt.

Mein Frau und ich, mussten aus finanziellen Gründen nach Berlin Neukölln umziehen.
Auch wenn wir das eigentlich immer vermeiden wollten, ging es nicht mehr anders, da ich meinen Job verloren hatte. Ich bin ein relativ zierlicher Mann von 170 cm und ca. 60 Kilo schwer.
Im Verhältnis zu meiner Frau, wirke ich recht unmännlich. Aber meine Frau scheint damit keine Probleme zu haben. Sonst hätte sie mich nicht geheiratet.
Ihr Name ist Ursula und ist 49 Jahre alt. Sie wiegt bei einer Größe von 175 cm ca. 79 Kilo
Sie hat einen sehr weiblichen Körperbau. Das was einem bei ihrem Anblick sofort ins Auge fällt, sind ihre großen F Brüste. Aufgrund ihrer Größe würden sie ohne einen BH schon deutlich nach unten hängen. Ihr Hintern ist recht groß, aber nicht fett. Mir gefällt er zumindest sehr. Ich glaube, man kann meine Frau treffender weise als Vollweib bezeichnen. Das Thema Kinder hatten wir seit längerer Zeit abgehakt. Wir wollten keine in die Welt setzen, da wir uns beide sehr über den zunehmenden Niveau und Werteverfall in der Gesellschaft aufregten. Und in solch einer Welt, wollten wir keine Kinder bekommen.
Wir wohnten erst seit 3 Tagen in der neuen Wohnung, als sich unser und vor allem das Leben meiner Frau für immer ändern sollte. Wir gingen gerade durch das Treppenhaus, als uns drei junge Männer im Alter von ca. 18 Jahren entgegen kommen. Wie wir später erfahren sollten, hießen sie Murat, Hakan und der dritte, ein Afroamerikaner, war Jason. Alle drei waren sehr groß für ihr Alter. Ich schätzte alle auf über 185 cm. Und sehr muskulös. Als sie meine Frau erblickten, starten sie ihr ohne Scham auf die großen Brüste. Meine Frau bemerkte es sofort, und versuchte möglichst schnell an ihnen vorbei zu laufen. Bis einer der jugendlichen mich fragte „hey, was kostet denn ein Fick mit ihr?“ Ich wusste erst nicht was ich sagen sollte, und ob ich mich nicht vielleicht verhört hatte. Ich fragte nach… „was meinst du mit was kostet ein Fick?“… (Murat) „na mit der Nutte zu Ficken“ und deutete dabei auf meine Frau. (Ich)….“s….sie….sie ist keine Nutte, dass ist meine Fr…..Frau“…. entgegnete ich irritiert. (Murat) „Blödsinn, eine Frau mit so Monstertitten, muss doch eine Nutte sein“…. Seine beiden Kumpels nickten spöttisch. Meine Frau hatte einen Knall roten Kopf, und wäre am liebsten im Boden versunken. Als ich auf die Jugendlichen zugehen wollte, um ihnen die Leviten zu lesen, bekam ich einen Schlag in den Bauch ab. Und dann drückte mich der Afroamerikaner am Hals packend, an die Wand. Ich merkte sofort, dass ich ihm körperlich hoffnungslos unterlegen war. Während er mich festhielt, gingen die beiden Türken auf meine vor Angst erstarrte Frau zu, und griffen ihr ohne weitere Vorwarnung an ihr Brüste. Als sie sich von ihnen wegdrehen wollte, fing sie sich eine krachende Ohrfeige ein. (Murat) „Wie ist dein Name, du Nutte?“…. meine Frau sagte keinen Mucks. Zack, landetet noch eine Ohrfeige in ihrem Gesicht…..(Murat) „ich habe dich etwas gefragt….“ (Ursula) „…….mein……mein Name ist Ursula…..“ sagte sie mit einer zittrigen Stimme. Hakan griff nun wieder nach ihren Brüsten, und dieses Mal, drehte sich meine Frau nicht weg. Zuviel Angst hatte sie, noch einmal geschlagen zu werden. Ich wollte noch einmal protestieren, aber der schwarze Jugendliche drückte so sehr meinen Hals zu, das ich grade genug Luft zum Atmen hatte. Aber reden ging überhaupt nicht.
(Murat) „Ursula, was ein hässlicher alter deutscher Name…., mal sehen, ob deine Titten da besser sind“…. Sagte er, und griff in den Ausschnitt von meiner Frau, und holte ihre schweren hängenden Brüste aus dem Ausschnitt. Nun hingen sie bis zu den Ellenbogen hinunter. Meine Frau war kreidebleich, und hoffte nur noch, dass dieser Horror bald vorbei war.
(Hakan)“ hey Jungs, die Nutte hat ja richtige Hängeeuter……du bist ein richtiges Tittentier“ er packte sie an ihren Nippeln, und drehte sie zwischen seinen Fingern. Meine Frau wimmerte laut auf….
(Hakan) „ Also ab sofort hörst du auf den Namen Fatma und dein Spitzname ist Tittentier. Hast du mich verstanden?“ Um der Frage Nachdruck zu verleihen, verpasste er ihr gleich noch eine Ohrfeige.
(Ursula/Fatma) „ja……ja, habe ich…..“ sprach sie, und brach in Tränen aus…..
(Hakan)„Dich machen wir uns zu einer richtigen Nutte. Gib mir deinen Wohnungsschlüssel.“….. Ursula griff zitternd in ihre Handtasche, und holte den Wohnungsschlüssel raus.

Hakan nahm ihn sich, und dann ließen die drei jugendlichen von uns ab. Beim Gehen riefen sie uns noch zu, dass wir in unserem eigenen Interesse nicht die Polizei rufen sollten, und sie bald in unserer Wohnung auftauchen werden.
Also wir dachten, dass sie weg waren, kam Haken nochmal um die Ecke, und sagte zu meiner Frau „Du wirst dich umgehend duschen, denn ich ficke nicht gerne mit einer stinkenden Nutte. Und wehe du trägst nachher einen BH, dann verpasse ich dir noch ein paar Backpfeifen…. Aber wie ich sehe, freut sich das Tittentier schon auf nachher, wenn es zum ersten mal von einem richtigen Mann gefickt wird.“ Und mit diesen Worten verschwand er. Ich fragte mich, was er denn mit freuen meinte, und sah auf einmal, dass die Nippel von meiner Frau ganz steif waren. Als sie bemerkte was ich sah, packte sie ihre Brüste wieder in den Ausschnitt, und ging ohne ein Wort zu sagen, in unsere Wohnung…..

Ich sitze mit meiner Frau 10 min am Esstisch, und keiner von uns beiden sagte auch nur ein Ton. Wir starrten ins Lehre. Dann bricht meine Frau das Schweigen „Sollen wir es der Polizei melden?“
Ich schaue sie an, und überlege kurz. (Ich) „Sie haben uns davor gewarnt das zu tun. Es ist nur die Frage, was sie dann machen würden?. Und wir sind hier in einem Bezirk von Neu Köln, der von der Polizei mehr oder weniger gemieden wird. Vielleicht kommt niemand, um uns zu helfen.
Vielleicht können wir ja mit diesen 3 Drecksschweinen nochmal reden. Das kann ja nicht deren ernst sein, was sie da gesagt haben.“
(Ursula) „Ja, du hast glaube ich recht.“ Sie schaut mir in die Augen, und fängt erneut an zu weinen…

(ich) „sag mal, hat dich das vorhin etwa erregt, als sie so mit dir umgegangen sind? Denn deine Nippel waren ganz steif.“
Meine Frau schaut mich mit einem bitter bösen Blick an..“Sag mal spinnst du…. Fals es dir nicht aufgefallen ist, stand ich oben nackt da. Mir war kalt!“
(Ich)“ja, tut mir leid Schatz“
Also ich aufstehen will, um sie in den Arm zu nehmen, und etwas zu trösten, hören wir, wie unsere Haustür aufgeschlossen wird, und Hakan, Murat und Jason gingen mithilfe unseres Haustürschlüssels in unsere Wohnung mit einer Selbstverständlichkeit, als wenn es ihre eigene sei.
Sie stellten sich breitbeinig vor uns auf… (Murat) „So Tittentier, hast du geduscht, wie wir es dir befohlen hatten?“
Bevor meine Frau auf die Frage antworten konnte, stand ich auf, und wollte die Stimme erheben, als mir der Afroamerikaner Jason mit seiner Hand an die Eier packte, und so feste zugriff, dass mir vor Schmerzen fast die Beine wegsackten . (Jason) „ Du wirst in Zukunft nur noch reden, wenn wir es dir vorher erlauben“ brüllte er mich an. „Hast du das kapiert?“
„j……..j…….ja“ sagte ich mit zusammengebissenen Zähnen.
(Murat) „ Tittentier, ich habe dir eine Frage gestellt. Hast du dich geduscht, wie ich es dir befohlen hatte?“
(Ursula) „Nein, und lasst mich und meinen Mann verdammt nochmal in Ruhe, schrie sie unter Tränen“
Murat ging bis auf 10 cm an ihr Gesicht heran, und packte sie von hinten an ihren Haaren. (Murat)“ Das was ich dir jetzt sage, sage ich nur einmal. Ab dem heutigen Tage, bist du nur noch ein Stück Fickfleisch. Du hast keinerlei Rechte mehr. Dein einziger Existenzgrund ist der, dass du dich von allem hast ficken zu lassen, was den Wunsch danach hat. Du wirst von uns noch etwas modifiziert, damit auch jeder sofort sieht, dass du ein Tittentier, ein Fickstück bist. Du wirst ab dem heutigen Tage nicht mehr auf den Namen Ursula hören. Nur noch auf deinen neuen Namen Fatma. Oder auf deinen Spitznamen Tittentier.
Und damit alle Menschen begreifen, dass du zu nichts weiter als zum ficken gut bist, wirst du ab heute kein normales deutsch mehr reden. Du redest wie eine alte türkische Oma. Nur noch in gebrochenen Sätzen. Haben wir uns verstanden?“ Er griff Ursula wieder an ihre Nippel, und drehte sie so sehr, dass ich fast Angst hatte, er reißt sie ihr ab. Mein Frau schrie so laut, sie konnte. Er lies die Nippel los, und starte mit finsteren Augen in das kreidebleiche Gesicht meiner Frau. „J….ja, ich h….habe verstanden, was ddddd du gesagt hast“
Zack, hatte sie eine weitere Ohrfeige von ihm bekommen. (Murat)“ Ich habe dir gesagt, wie du ab jetzt zu reden hast“ brüllte er sie erneut an.
Meine Frau sah in meine Augen. Ich konnte eine große leere in ihr sehen. Es war schon Resignation dabei. Mit gesenktem Kopf sagte sie „Ja, ich …….haben verstanden,……. was du sagen“
(Murat) „Gute gemacht Fatma. Geht doch….. so, und jetzt zieh dich aus!“ Sie überlegte kurz, und fing sich erneut eine Ohrfeige von ihm. (Murat) „Ich habe gesagt, dass du dich ausziehen sollst, und nicht dumm dastehen, und überlegen. Zum denken bist du nicht da!“
Meine Frau fing wie in Transe an sich auszuziehen. Sie fing mit ihrem Oberteil an. Dann zog sie ihren BH aus. Und weil sie diesen noch trug, obwohl ihr befohlen wurde, keinen zu tragen, wenn die drei zu uns kommen, kniff er ihr brutal in die Nippel. Wieder schrie sie auf.
Ich selbst war fix und fertig. Ich hatte keinerlei Möglichkeiten, meiner Frau auch nur ein bisschen zu helfen, und so blieb mir nichts anderes übrig, als sie weiter erniedrigt und leiden zu sehen.
Meine Frau beeilte sich nun mit dem Ausziehen. All zu groß war nun ihre Angst vor weiteren Schlägen. Und sie und ich hatten nun ohnehin begriffen, dass die drei das Todernst meinten. Ja, vielleicht viel uns ein Ausweg aus dem ganzen ein, aber jetzt in dieser Situation hieß es für uns beide, möglichst alles zu tun, was die drei uns befahlen.
Meine Frau stand nun vollkommen nackt vor den dreien, und zitterte deutlich vor Angst. Ich konnte förmlich ihre Gedanken lesen. Was mache sie nun mit mir, wird sie sich wohl denken.
Ihre Hängebrüste waren nun auch wieder der Blickfang für unsere Peiniger. Alle drei fingen nun an, an ihren Brüsten zu spielen. Sie walgten die weichen beinahe wie zwei Fleischschläuche an ihr herabhängenden Brüste genüsslich durch.
Nun fing der Afroamerikaner an zu sprechen (Jason)“ Komm mit Fatma, wir gehen nun zusammen duschen, und dein Mann schaut dabei zu. Er zog sie an einer Brust greifend hinter sich her. Ich wurde mit einem Rempler zum Mitgehen unsanft aufgefordert.
Im Bad angekommen, zog sich Jason schnell aus. Das alleine war schon schlimm genug. Aber dann musste ich feststellen, dass an dem Vorurteil, dass alle Schwarzen einen riesigen Schwanz haben, zumindest bei ihm kein Vorurteil war. Ich selbst hatte einen durchschnittlichen Schwanz. Er war 15 cm lang. Also bundesweiter Durchschnitt. Aber Jason hatte eine erigierte Penislänge von gut und gerne 25 cm. Vielleicht auch nur 23 cm….aber er war gewaltig. Und noch dazu extrem dick. Und wenn ich das als Mann überhaupt sagen konnte. Er sah dazu noch sehr ästhetisch aus. Total gerade, und vorne beschnitten. Jason packte meine Frau an den Armen, und drückte sie vor sich auf die Knie. „Fass meinen Schwanz an, und fang an ihn zu blasen. Oder brauchst du vorher noch eine Aufmunterung?“ sagte er, und holte schon mit dem rechten Arm zu einer weiteren Ohrfeige aus. Meine Frau nahm apathisch seinen riesigen Schwanz in beide Hände, und fing ganz langsam an, ihn zu massieren und zu reiben. Der Schwanz ist doch 25 cm lang, dachte ich mir, als ich sah wie die Bemühungen meiner Frau langsam Ergebnisse brachten. Und ich weiß nicht, ob ich mich täuschte, aber in ihrem eben noch total apathischen Gesichtsausdruck, konnte man ein wenig erstaunen über die Dimension dieses riesigen Schwanzes erkennen. Aber vielleicht bildete ich mir das nur ein.
(Jason)“Fang an, an meinem Schwanz zu lutschen, Tittentier.“ Sagte er barsch. Meine Frau sah mir kurz in die Augen, als ob sie mir sagen wollte „Tut mir leid mein Schatz“ ich zwinkerte ihr kurz zu, um ihr zu sagen, dass sie sich darum keine Sorgen machen brauche. Schließlich wurde sie dazu ja gezwungen. Langsam näherte sich meine Frau mit ihrem Mund dem Riesenschwanz.
Ich konnte in ihren Augen so etwas wie Ehrfurcht erkennen. Langsam öffnete sie ihren Mund, und ließ die Eichel von Jason in ihren Mund eindringen. Sie hatte dabei sichtlich Schwierigkeiten, den Mund überhaupt weit genug zu öffnen. Der Durchmesser von Jasons Schwanz war gut 6 cm.
Nach ca. 3 Minuten packte Jason meine Frau an den Harren, und zock sie nach oben.(Jason) „ Gefällt Fatma mein Schwanz?“ Meine Frau zögerte kurz, aber da sie wusste, dass sie ohnehin keine Wahl hatte, Antwortete sie mit einem knappen „Ja“. Ob das nun ihre ehrliche Meinung war, oder sie es nur sagte, um nicht noch weiter geschlagen zu werden, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. „Was gefällt dir an ihm“ fragte Jason noch…. Meine Frau wirkte nun noch angespannter, als sie ohnehin schon war. Wenn sie sagt, dass ihr die Größe gefällt, hatte sie Angst, mich zu verletzen. Andererseits, war die andere Option noch schlimmer. Also blieb ihr wohl keine andere Wahl….. (Ursula) „….Mir….mir gefällt, dass er so…………….groß ist. KLATSCH…..machte es, und meine Frau flog fast auf den Boden, so feste hatte Jason ihr eine Ohrfeige verpasst. Die ganze rechte Gesichtshälfte war rot. (Jason) „Fatma, wie oft denn noch. Sprich, wie es sich für ein Stück Fickfleisch das Fatma heißt, gehört“ schnauzte er sie an. Hakan und Murat schauten sich das Schauspiel mit breitem Grinsen an.
„ ….Mir gefäl……mir gefallen gut, dass Schwanz seien …groß“ sagte Ursula, und rang dabei mit den Tränen…
(Jason)“ na dann wird sich das Tittentier aber freuen. Denn du wirst von mir nun so durchgefickt, wie noch nie in deinem Leben zuvor. Kaum hatte er das gesagt, da schnappte er sich meine Frau, und ging mit ihr in die Duschkabine. Da sie durchsichtig ist, konnte oder musste ich nun mit ansehen, was nun alles schreckliche passierte.
Jason bekam von Murat eine Tube gereicht. Ich konnte grade noch schnell genug lesen, um was es sich dabei handelte. Es war Vaseline. Er drückte eine sehr große Portion aus der Tube, und rieb damit seinen mega Schwanz mit ein. Dann drückte er noch eine Ladung raus, und schmierte die Vagina meiner Frau ganz dick ein.
Meine Frau wirkte so, als ob sie etwas sagen wollte, aber dann passierte es schon. Jason steckte seinen Schwanz in die Öffnung der Vagina. Und meine Frau riss die Augen schlagartig auf. Anscheinend, konnte der riesige Penis trotz der riesigen Menge von Vagina nur ganz schwer in meine Frau eindringen. Aber Jason lies nicht locker. Und ganz allmählich schob er sich immer tiefer in meine Ehefrau rein. Erst waren es vielleicht nur 5 cm. Er zog ihn wieder ganz raus, dann wieder rein. Dieses mal waren es wohl schon 8 cm. Und so ging es immer weiter. Stoß um stoß, spießte er meine geliebte Frau immer weiter auf. Am Anfang sagte meine Frau immer wieder Aua. Aber je mehr ihre Vagina geweitet wurde, desto weniger schlimm wurde es. Als Jason dann 20 cm in meiner Frau steckte, konnte ich meine Frau zum ersten mal leicht stöhnen hören…….ja, sie stöhnte. Erst nur ganz leise, aber als Jason seine gesamten 25 cm Schwanz in meiner Frau hatte, schien es so, als ob meine Frau vor diesem Monster von Schwanz kapitulieren würde. Sie stöhnte immer lauter. Und Jason kannte kein Erbarmen. Er erhöhte nun die Stoßfrequenz deutlich. So das man seine riesigen Eier immer wieder hörte, wenn sie an den Arsch meiner Frau klatschten…. KLATSCH……KLATSCH…….KLATSCH….machte es. Mittlerweile kam es mir so vor, dass meine Frau die ganzen letzten Stunden, die wie eine einzige Folter für uns gewesen sind, total vergessen hatte. Sie schien sich nun ganz auf den sex mit Jason zu fokussieren….
(Jason) „Na Fatma, gefällt es dir, wenn ich dich vor deinem Mann durchficke? Und ich will eine laute und klare Antwort hören“….
(Ursula)“ mhhhhh, ahhhh…….ahhhh…..ahhhhh“
Jason fickte sie weiter, aber schlug ihr dabei dreimal brutal auf den Hintern. (Jason) „ich hab dich was gefragt, Tittentier“
(Ursula)“….ahhhh…..ahhhh ……J……JAAAAAA……ahhhh“ stieß es aus ihr heraus. Auch wenn der heutige Tag ohnehin der reinste Horror war, so war dies nun ein weiterer Tiefpunkt. Auch wenn meine Frau danach mir gegenüber etwas anderes behaupten würde, so könnte sie es mir nicht glaubhaft rüber bringen, dass sie beim Sex mit Jason keine Lust daran empfunden habe.
Jason schien nun nochmals das Tempo zu erhöhen, und trieb meine Frau dem unweigerlichen Ende entgegen. Immer lauter wurde das Stöhnen meiner Frau, um dann in einem unkontrolliertem Zucken zu enden. Der Orgasmus war anscheinend so extrem, dass meine Frau ihre Blase dabei entleerte…. Das ist ihr in all den Jahren Ehe mit mir nie passiert.
Jason, Murat und Hakan lachten sich darüber schlapp….
Und zu meinem Erstaunen, fickte Jason immer noch weiter……und nach weiteren 10 min, durchfuhren meine Frau weiter unkontrollierte Zuckungen. …tatsächlich, er brachte sie zu ihrem 2 Orgasmus, ohne das er selbst ein einziges mal gekommen ist. Als Ursula wieder halbwegs bei sinnen war, zog Jason seinen Schwanz aus meiner Frau, drehte sie mit einem groben Ruck herum. Zog sie auf die Knie, und rammte ohne weitere Vorwarnung sein Schwanz in ihren Mund. Er stieß nun brachial zu. Dabei war von meiner Frau immer wieder ein würgen zu hören. Nach einer gefühlten Ewigkeit, war es dann soweit. Jason spritzte seine ganze Ladung in den Mund. Dabei hielt er ihr mit zwei Fingern die Nasenlöcher zu, so das meine Frau reflexartig alles runterschlucken musste.
Jason zog meine Frau an den Haaren wieder nach oben, und sagte ihr mit einem diabolischem Grinsen „Willkommen in deinem neuen Leben, Tittentier. Wir werden aus dir ein willenloses Sexobjekt machen“
Er nahm nun Duschgel, und fing an, meine Frau damit einzureiben. Meine Frau lies nun alles ohne Gegenwehr mit sich machen.
Murat sagte, dass ich mit ihm mitkommen soll. Wir gingen in unser Schlafzimmer. Ich musste ihm zeigen, wo meine Frau ihre Unterwäsche hatte. Er sammelte alle BH´s und alle Höschen ein. „Die braucht sie nicht mehr“ sagte er so ganz nebenbei.
Ich sah, wie Jason ohne meine Frau das Bad verließ, und ohne ein weiteres Wort aus der Wohnung ging. Murat und Hakan nahmen die Unterwäsche meiner Frau komplett mit, und bevor sie auch gingen, teilten sie mir mit, dass sich meine Frau bis auf unbestimmte Zeit nur im Gebäude aufhalten darf. Wenn sie das Haus verlasse, würde es eine schlimme Strafe geben.
Ich nahm es widerstandslos hin, und ging schnell ins Bad um nach meiner Frau zu sehen. Sie sahs auf der Toilette. Nicht weil sie dringend mal musste, sondern weil ihr der Mösensaft noch immer aus der Vagina lief…..

Es dauerte 1 Stunde, bis meine Frau das Bad verließ. Und sie konnte mir erst nicht in die Augen schauen, aufgrund der letzten Geschehnisse. Ich versuchte ihr das Schlechte Gewissen auszureden, da sie ja zu all dem gezwungen wurde. Dann viel sie mir ins Wort… (Ursula) „Ja, ich wurde dazu gezwungen. Aber das ich dann beim Sex so abgegangen bin, und einen mega Orgasmus hatte. Und das vor meinem Ehemann. Das war nicht erzwungen. Und das macht mich jetzt auch so traurig. Ich schäme mich so sehr, dass glaubst du gar nicht. Auch wenn sie uns davor gewarnt haben, die Polizei zu rufen, müssen wir es tun, bevor ich wirklich noch am Ende als ihr Fickfleisch ende.“
(Ich) „Ja Schatz, du hast vollkommen Recht. Alleine haben wir keine Chance uns zur Wehr zu setzen.“ Sprach ich, und ging zum Telefon. Ich wählte die Nummer, und sehr schnell hatte ich die Polizeiwache in der Leitung….
(Polizist) „Polizeiwache Neukölln, was kann ich für sie tun?..“
(Ich) „JA hallo, Müller ist mein Name. Es geht um folgendes. Wir sind vor wenigen Tagen in eine neue Wohnung gezogen, und werden seit heute von drei ca. 18 jährigen Jugendlichen schikaniert. Es geht sogar so weit, dass sie meine Frau vor meinen Augen vergewaltigt haben….“
(Polizist) „Ja, verstehe… sagen sie mir bitte mal die Adresse, damit ich eine Streife zu ihnen schicken kann.“
(Ich) „Ja in Ordnung. Die Adresse lautet………“
Ich gab dem Polizisten unsere genaue Adresse, und hatte schon Hoffnung, dass unser Martyrium ein Ende hatte…
(Polizist) „Ähm, könnten sie die Adresse noch einmal wiederholen…“
Ich wiederholte die Adresse…
(Polizist) „…… es tut mir leid, zur Zeit haben wir keine freien Kapazitäten. Sobald das anders wird, melden wir uns bei ihnen“
(Ich) „habe ich sie eben richtig verstanden? Ich habe ihnen gesagt, dass meine Frau vergewaltigt wurde, und sie sagen mir, dass sie für so was keine freien Kapazitäten haben?“
(Polizist) „Es tut mir leid…….tut……tut“ Er hatte aufgelegt.
Meine Frau sah’s mit einem fragenden Gesichtsausdruck vor mir. Und ich wusste nicht, wie ich ihr das nun beibringen sollte. Wie konnte das denn sein, fragte ich mich. Als er die Adresse erfahren hatte, wurde er ganz anders. Als wenn er mich abwürgen wollte. Vielleicht war der Polizei dieses Haus und ihre Bewohner schon bekannt. Vielleicht lebten wir in einem Bereich, der nun selbst von der Polizei gemieden wurde….

(Ich)“Schatz, die Polizei wird nicht kommen….. sie haben gesagt, dass sie für so etwas keine freien Kapazitäten hätten…“

(Ursula) „Ist das dein Ernst?“ Sie fing bitterlich an zu weinen. (Ursula) „Dann lass uns jetzt sofort abhauen. Wenn wir Glück haben, dann bekommen sie das nicht mit.“
(Ich) „Mir wurde von ihnen gesagt, dass du das Haus nicht verlassen darfst. Und wenn du es doch versuchen würdest, gäbe es schlimme Konsequenzen für dich“…..
(Ursula)“Egal“ sagte sie mit zittriger Stimme… Sie stand auf, nahm mich an der Hand, und eilte zur Wohnungstür. Wir rannten runter Richtung Haustür, als wir auf Jason trafen. Er verpasste mir einen derben Schlag in den Magen. Sodas mir die Luft weg blieb, und ich zu Boden sackte. Ursula packte er an ihren Haaren… (Jason) „Fatma, wohin willst du denn hin?“ (Ursula) ……ich….. ich….wir wollen nur schnell was Einkaufen…“ Jason langte an ihre Hose, und riss den Knopf auf. Dann langte er grob an ihre Vagina, und packte sie dort und zog an ihr, so das Ursula laut aufschrie…. (Jason) „Wollte das Tittentier etwa abhauen? Und wehe du lügst mich jetzt an….“
Ursula hatte ich noch nie so verzweifelt gesehen wie jetzt. (Ursula) „….j…ja, wir wollten abhauen….“
Sagte sie, am ganzen Leib zitternd. Jason nahm die Hand aus ihrer Hose, und verpasst Ursula drei Ohrfeigen. (Jason) „Und wenn du noch einmal so redest, wie eben, dann vergesse ich mich total. Du weißt, dass du nur noch in gebrochenen Setzen zu reden hast. Was sollen denn deine zukünftigen Ficker von dir denken. Zum Unterhalten existierst du nicht mehr! Du bist ein Fickobjekt. Aber das wirst du noch lernen. Und ich könnte wetten, dass du auch jetzt hier im Treppenhaus durchgefickt werden willst?“ Ursula hatte sich von den drei Ohrfeigen erst halb erholt, und wurde nun wieder etwas gefragt, was sie eigentlich unmöglich mit ja beantworten könnte. Sie schaute Jason verängstigt in die Augen, und flüsterte ein kaum zu hörendes „Nein“
(Jason) „Und schon wieder hast du gelogen. Und das beweise ich auch hier und jetzt“

Sprach er, und riss ihr nun mit einem Ruck die Hose runter. Ursula stand wie eine Salzsäule da, und rührte sich vor Panik keinen Millimeter. Jason zerriss ihr Top, so dass ihre großen Hängebrüste nun ungeschützt zu sehen waren. Einen BH hatte sie ja keinen mehr im Schrank. (Jason) „Du wirst mit deinen Hängetitten schon bald im ganzen Wohnblock bekannt sein. Mit deinen BH´s kannst du das ja jetzt nicht mehr verbergen. Sagte er mit einem Grinsen. Er zog sich nun den Hosenstall auf, und holte wieder seinen 25 cm Monster Penis raus. Er spuckte sich zwei Mal in die Hand, rieb dann den Penis ein. Dann schleuderte er meine Frau ans Treppengeländer, und befahl ihr, sich daran festzuhalten. Wie in Trance, tat sie das auch. Jason verschwendete keine weitere Zeit mehr, und rammte seinen Schwanz nun brutal in die Vagina meiner Frau. So musste ich heute nun schon zum zweiten Mal zuschauen, wie er sie fickte. Und es lief wieder genauso ab, wie beim letzten Mal. Nur mit dem Unterschied, dass er sich beim Vordringen nicht mehr so die Zeit ließ, wie noch beim ersten Mal. Schon nach dem 5 Stoß, war er komplett in ihr drin. Meine Frau quittierte das schon nach 1 Minute mit einem immer lauter werdenden Stöhnen. (Jason) „Wenn dir das nicht gefällt, dann hör auf mit dem Stöhnen. Hast du mich verstanden?“ (Ursula)“ ……ja….hab….haben verstanden, was du sagen. Aber ich nicht können“ Dieses Mal hatte sie daran gedacht, mit gebrochenem, deutsch zu sprechen.
(Jason) „Warum kannst du nicht? Sei ja ehrlich…“
Jason fickte sie immer brutaler…. (Ursula) „Weil es mich zu sehr….. erregen“ stöhnte sie heraus
(Jason) „Also ich finde, nur Nutten lassen sich am helllichten Tag im Treppenhaus von einem 18 jährigen ficken, während der Ehemann zuschauen muss. Siehst du das auch so?“ Bevor er eine Antwort von Ursula abwartet, zieht er seinen Schwanz aus ihr raus, und steckt ihn an den Eingang von ihrem Arsch. Da der Schwanz von ihrer Vagina klatsch nass gewesen ist, konnte er trotz der Schwanzgröße relativ gut in sie eindringen. (Ursula) „Ahhhhhhh……….ahhhhh…….mhhhhh“ Sie verdrehte ihre Augen, und riss den Kopf immer wieder Hoch. (Jason) „Fickstück, ich habe dich etwas gefragt….“ Ursula braucht einen Moment, um etwas sagen zu können. Zu sehr, scheint sie dieser Fick in sexuelle Extase zu versetzen. Dann schafft sie es, zu antworten…(Ursula)“ …….JAAAAA, du haben recht…..“ schreit sie heraus. Dabei sehe ich, wie ihr tränen die Wange runter rinnen. Ob sie weint, weil sie es vor mir sagen musste, oder weil es sie selbst schämt, wie ihr Körper auf Jason reagiert, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Später erzählte sie mir, dass es meine letzte Vermutung richtig war.
(Jason) „Na also“…. Er zog seinen Schwanz sofort aus ihr heraus, und zog seine Hose an. Dann schlug er einmal auf den Arsch meiner Frau. (Jason) „Tittentier, du gehst sofort wieder in eure Wohnung. Und auch wenn du jetzt sehr gerne beim ficken gekommen wärst, wirst du warten müssen, bis ich oder ein anderer, dich wieder ficken. Selbstbefriedigung ist dir nicht mehr erlaubt. Und das dein Schlappschwanz von Mann mit seinem Streichholz zwischen den Beinen dich nicht mehr besteigen darf, ist ja wohl klar.“ An mich gerichtet, fragte er, was ich an Geld auf dem Konto habe. Ich sagte ihm, dass ich vielleicht noch 500 Euro hätte…. (Jason) „Du gehst jetzt sofort auf die Bank. Und hebst alles ab. Wenn du wieder da bist, klopfst du entweder bei mir oder Hakan und Murat, und gibst es ab. Von dem Geld kaufen wir deiner Frau Nuttenkleidung. Hast du alles begriffen?“ Ich nickte verstört, und ging total entsetzt Richtung Haustür. Beim Rausgehen, drehe ich mich nochmal um, und sah in das Gesicht meiner Frau. Sie hatte immer noch Tränen in den Augen. Aber ebenso hatte sie einen Blick drauf, denn ich von ihr nur dann kannte, wenn wir mal guten Sex hatten. Nur das sie das jetzt noch mehr vermittelte.
Als ich mit dem Geld zurück kam, ging ich damit wie befohlen zu Jason. Da dieser jedoch nicht zuhause zu sein schien, ging ich zu Hakan. Der war dann auch da. Jedoch öffnete zuerst ein älterer Mann. Es schien wohl sein Vater zu sein. Ohne das ich ein Wort gesagt hatte, rief er nach hinten „Hey Hakan, der Mann vom Tittentier bringt dir das Geld“…. 10 Sekunden später kam Hakan. Er nahm das Geld an sich. Es waren genau 520 Euro. Das letzte Geld, was ich für diesen Monat noch hatte. (Hakan) „Wir haben jetzt 18 Uhr. Um 20 Uhr komme ich mit der Nuttenkleidung zu euch rauf. Mein Kumpel ist grade beim Tittentier, und macht ihm zwei Pircings. Und sag ihr, dass sie sich zu jederzeit Fickbereit halten soll. Denn es werden bald die ersten Freier zu ihr kommen. Kaum hatte er das gesagt, knallte er vor meiner Nase die Türe zu.
Es ist jemand bei ihr, und macht ihr Pircings, wiederholte ich seine Worte gedanklich…. Ich rannte die Treppe nach oben, und ging durch die bereits offen stehende Wohnungstür.
Ich sah Ursula auf der Couch liegen. Sie war kreidebleich vor Angst. Ein fremder junger Mann stand übergebeugt vor ihr, und hielt eine Brustwarze mit einer art Zange fest. Mit der anderen Hand bohrte er eine dicke Nadel durch die Brustwarte. Meine Frau schrie dabei laut auf. Dasselbe wiederholte er an der anderen Brustwarze. Anschließend nahm er ein Gebilde in die Hand, was wie eine runde Pyramide aussah. Nach oben wurde es schmaler. Aber nur so schmal, dass die Brustwarze noch hindurch passte. Ganz oben war noch links und rechts eine kleine Runde Öffnung. Er setzte das Ding nun über die Brustwarze. Dann holte er ein Röhrchen, dass er erst durch die eine Öffnung schob. Dann durch das Loch der Brustwarze hindurch, damit es am anderen Ende wieder raus kam. Am Ende schob er es durch die gegenüber liegend runde Öffnung. Jetzt erkannte ich den widerlichen Zweck des ganzen. Die Brustwarzen wurden dadurch bestimmt um 3 cm in die Länge gezogen. Das gleich wurde an der anderen Brust auch gemacht. Wenn sie nun ohne BH gehen würde, sieht man nicht nur ihre Hängebrüste sofort, sondern auch die extrem abstehenden Nippel. So langsam glaubte ich, dass es für meine Frau keinen Ausweg mehr gab. Und diese Resignation konnte ich nun auch in ihren Augen sehen.
Meine Frau schämte sich für das neue Aussehen ihrer Brüste, und zog sich trotz der noch starken Schmerzen an den Nippeln, ein Top an. So konnte sie unmöglich wieder einen Schritt in die Öffentlichkeit machen. Jeder würde ihr auf die Brüste starren. Und was die Leute von ihr denken würden, will ich mir ehrlich gesagt, gar nicht vorstellen.
(Ursula)“ Schatz, was machen die nur aus mir…. Ich sehe ja aus, wie die billigste Nutte. Und die Polizei…..“ Sie konnte den Satz nicht beenden, und viel mir weinend um den Hals.
Hakan, Murat und Jason kamen in unsere Wohnung. Sie hatten drei große Tüten dabei. Ich konnte einen Beate Use Schriftzug auf den Tüten erkennen.
(Murat)“ So Fatma, damit du endlich mal anständig angezogen bist, haben wir dir einige Sachen gekauft. Du wirst nur noch diese Kleidung tragen. Alles andere, was du noch an Kleider hast, nehmen wir mit. Du ziehst dich jetzt sofort aus, und suchst dir was aus den Tüten aus.“
Ursula hatte schon sehr viel von ihrer Widerstandskraft verloren. Sie befolgte sofort dem Befehl, und zog sich vor ihnen aus. Die alte Kleidung und alles was sie noch in im Schrank hatte, wurde von Jason und Hakan mitgenommen. Sie sagten, dass sie es in einem Second Hand Laden verkaufen werden. Und vom Erlös noch weitere Nuttenkleidung kaufen.
Ursula hatte sich neu eingekleidet. Und da alles extrem nuttig aussah, was in den Tüten lag, überlegte sie nicht lange. Sie trug einen sehr sehr kurzen Minirock. Wenn sie sich damit hinsetzen würde, sieht man durch das raufrutschen mit Sicherheit ihre Vagina. Ihr Oberteil verdiente nicht mal diesen Namen. Es hatte einen mega großen Ausschnitt. Es wurden quasi nur noch ihr Brustwarzen richtig verdeckt. Und die vielen durch die extrem abstehenden Nippel so oder so schon auf.
(Murat)“ Gewöhne dich an deine neue Arbeitskleidung. Wir werden nun noch einige Kameras und Mikrofone in eurer Wohnung installieren. Damit wir immer genau wissen, was ihr treibt. Und damit du Fatma, auch immer schön gebrochen deutsch redest.“
Gab es für meine Frau noch einen Ausweg?…..

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