Meine Freundin, ihr Dad und ich – Teil 2

Juni 9, 2017

…es waren schon 14 Tage vergangen seit dem geilen Erlebnis mit Jackys Dad. Seitdem haben wir uns länger nicht gesehen und ich war schon ganz gespannt wie er sich verhalten würde wenn wir uns wiedersehen. Eines Tages kamen wir spät aus der Disco und kuschelten uns nachts um drei ins Bett, ohne dass überhaupt jemand mitbekam dass wir hier schliefen.. Am nächsten Morgen wurde ich von einem interessanten Geräusch geweckt. Ich öffnete die Augen und blickte neben mich… Jacky schlief scheinbar tief und fest. Das Geräusch kam aus dem Wohnzimmer. Jetzt war ich mir sicher – es war ein leises Stöhnen … und zwar von meinem Zieh-Daddy. Ich stand auf, lief leise zur Tür und öffnete sie vorsichtig. Ja ich konnte ihn sehen – sitzend auf der Couch, vor ihm kniete seine Freundin und blies hingebungsvoll seine lange harte Rute. Sie hatte seinen Schwanz fest mit der rechten Hand umfasst und wichste ihn langsam auf und ab, dabei glitt dieser jedesmal tief in ihren Mund, mit dem sie gierig daran saugte. Mit der linken Hand kraulte sie ihm dabei zärtlich die Eier – das schien ihm sehr zu gefallen, da sein Stöhnen immer lauter wurde. Ich war wie immer nur mit Tanga bekleidet und sofort musste ich mir in den Schritt fassen. Ich fing an mir langsam den Kitzler zu reiben, ich war bei dem Anblick blitzschnell patschnass. Mein Zieh-Daddy und seine Braut machten mich richtig geil. Ich glitt weiter tiefer und schob mir einen Finger in meine nasse Spalte. Jaaa – das war schön. Das Stöhnen im Wohnzimmer wurde immer lauter – ich glaube er kommt gleich – dachte ich noch so und war ebenfalls dem Orgasmus nahe, als ich plötzlich erstarrte… „Was treibst du denn da?“, flüsterte Jacky und legte mir ihre Hand auf den Rücken. „Oh, ähh, ups“, sie schob mich auf die Seite um ebenfalls aus der Tür zu spitzen… „die treibens schon wieder – hab ich schon öfter gehört, aber noch nie gesehen“, lächelte sie. „Ist schon geil“ meinte sie und umspielte dabei mit einem neckischen Grinsen ihre kleinen süßen Knospen, die sich auf ihrem Top abzeichneten. „Ja find ich auch“, entgegnete ich leicht beschämt. Sie schaute mich nun genauer an und sah meine harten Nippel und meinen heruntergezogenen Slip. „Ja offenbar sogar richtig geil Süße“, lächelte sie. Aus dem Wohnzimmer kam nun ein lauter Seufzer und wir schauten beide nochmal aus dem Türspalt. Wir konnten gerade noch sehen, wie Sandra der letzte Tropfen Sperma aus dem Mund lief. Offenbar hatte sie alles andere geschluckt. Von Jacky erwischt und letztlich unbefriedigt krabbelte ich beschämt ins Bett zurück und vergrub mein Gesicht im Kopfkissen. Jacky beugte sich über mich und hauchte mir ins Ohr:“ Hey Süße – nun warte doch – ich helf dir“. Und schon spürte ich ihren weichen Mund auf meinem Rücken. Sie küsste mich überall und glitt bis hinunter auf meinen Po. Dann leckte sie sich wieder zurück zu meinem Hals und drehte mich langsam um. Sie drückte ihren Mund auf meinen und steckte mir ihre Zunge rein. Ich erwiderte ihren Kuss sofort und wir begannen uns leidenschaftlich überall zu küssen. Trotz dass sie über ein Jahr älter als ich war, hatte ich die größeren Brüste. Ich fand ihre kleineren Titten mit den harten festen Nippeln aber super sexy und begann daran zu saugen. Sie glitt indess mit ihren flinken Fingern an meinem Körper hinab und umspielte meinen Kitzler. Ich musste anfangen zu stöhnen – doch sie hielt mir schnell die Hand vor den Mund und flüsterte:“Leise Süße, sonst hört und noch wer“. Es fiel mir immer schwerer mich zu beherrschen, vor allem als Jacky mit zwei Fingern in meine inzwischen wieder klatschnasse Spalte glitt. Seit 2 Jahren waren wir nun schon befreundet, aber so etwas hatten wir noch nie gemacht. In dem Moment war mir das alles egal. Ich röchelte mich lustvoll dem Orgasmus entgegen und sah dabei in das zufriedene Gesicht meiner besten Freundin. Nachdem ich zuckend und bebend gekommen war, legte sich Jacky auf den Rücken und streckte mir ihre Pussy entgegen. „Los Süße, leck mich!“, befahl sie liebevoll. Und was soll ich sagen – ich leckte sie ! Ich konnte mich kaum beherrschen. Ihre glatt rasierte enge Muschi war ein Traum. Der Kitzler stand leicht hervor. Ich umspielte ihn mit der Zunge und glitt immer wieder einmal in die enge Pussy. Es dauerte auch bei Jacky nicht lange bis sie kam. Sie biss aufs Kissen, um ihre Lust zu unterdrücken und zuckte dann dem Orgasmus entgegen. Wir kuschelten uns anschließend aneinander und schliefen dann schnell wieder ein…

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