MELISSA – (aus England, 20 Jahre alt, ziemlich un

Juni 27, 2017

Disclaimer vorab: Das ist noch die Rohfassung. Wer einen Rotstift hat darf gerne drin rum malen und überhaupt hemmungslos konstruktive Kritik ist willkommen. Ich werde die nächsten Tage hier das ganze noch kräftig entschlacken und vereinfachen. Außerdem denke ich darüber nach das Perfekt durch Präsens zu ersetzen und alles noch umgangssprachlicher zu machen. Ich mag es zwar in emotionalen Sc***derungen, wenn Sprache komplex ist, muss ja aber auch an diejenigen denken die den Text einhändig lesen…;-)
Ach ja und an die Fraktion, das ist hier ne echte Geschichte. Sie enthält verbale Wichsvorlagen, aber bis dorthin muss man ich durchlesen.
Und ja, die Geschichte basiert wirklich auf Wirklichkeit – natürlich der Lesbarkeit und der Spannung zu liebe aufgemotzt und zudem verfremdet.
Was das Copyright angeht: allein dass es mein Kopf war in dem dieser Film uraufgeführt wurde garantiert mir alle Rechte. Wer Paragraphen mag kann sich aber gerne auch in meinem Profil satt lesen (ganz unten).

Melissa – (aus England, 20 Jahre alt, ziemlich unerfahren) – Kapitel 1-2

Das fünfte Rad

Melissa war 20, als ich sie kennen lernte. Sie ist mir nach einer Zeit aufgefallen, als sie mir in dem Club – in dem ich zeitweise damals bedient hab – wie das fünfte Rad am Wagen erschienen ist, wie sie da im Schlepptau ihrer beiden Freundinnen unterwegs war, die dummerweise jeweils beide auch noch ihren Freund dabei hatten.
In der englischen Provinz, wo die fünf herkamen, hatte es sicher noch nach einer guten Idee geklungen, einfach mitzufahren, in den Urlaub, den die beiden Pärchen gemeinsam geplant hatten. Melissa war bislang eher schüchtern gewesen, aufgewachsen allein bei ihrer Mutter, die eher vorsichtig und behütend gewesen war.
Aber hier, in der Sonne, am Strand oder in den Nächten in den Bars und Clubs würde endlich mal etwas erleben. Und bestimmt würde sie auch Jungs kennen lernen, waren sich ihre beiden Freundinnen sicher gewesen, und das war höchste Zeit.
Am Ende saß oder stand Melissa dann aber oft am Rand des Geschehens, verloren um sich blickend, mit einem Cocktail in der Hand, durchaus zurecht gemacht – von ihren Freundinnen, wie ich annahm – doch irgendwie wollte es einfach nicht passen.
Immer wieder zogen die Freundinnen sie auf die Tanzfläche, animierten sie mitzumachen, sich einfach mal gehen zu lassen. Doch auch da wirkte sie eher unbeholfen. Und wenn sich einer der Freunde der Mädels mal Melissas annahmen und mit ihr tanzte, dann machte ihr das eine kurze Zeit Freude. Doch darüber, dass es eben nur ein kurzer Tanz war, mit einem Mann, der einer Freundin gehörte und der ihr hier nichts anderes als einen Gefallen erwies, konnte nichts sie hinweg täuschen.

Je öfter ich sie in einer stillen Minute beobachtete, desto mehr fühlte ich mit ihr. Und am dritten Abend, nachdem ich ihr ihren dritten Mojito gebracht hatte, hab ich mich dann einfach mal zu ihr gesetzt.

Melissa war kleiner als 1,70m, etwas mollig, aber nicht dick. Es war halt was dran an ihr und wenn sie so da saß, dann war da ein Bäuchlein und auch ihre Oberschenkeln zeichneten sich sichtlich ab, am Rand ihrer sehr kurzen Jeans. Ihre Brüste waren hübsch, wie ich fand. Es waren (gute!) B-Körbchen wie sie mir später mal sagte, nicht ohne zu betonen, weshalb mit ihr auch ihre Freundinnen der Meinung waren, dass D besser und B – für ihre Figur – definitiv zu klein sei. Vielleicht wären C-Körbchen optimal gewesen, aber ich persönlich denke B war sicher auch okay.
Ihre blonden, leicht lockigen Haare reichten ihr über die Schultern, sie hatte blaue Augen und ihre mittlerweile teils leicht von der Sonne gerötete helle Haut zierten Sommersprossen (vor allem um die Nase herum).

Erst haben wir gar nicht geredet und ich saß einfach so neben ihr. Gemeinsam beobachteten wir das Treiben auf der Tanzfläche und der daran angrenzenden Bar. Ohne sie anzublicken merkte ich, dass sie etwas unsicher war, weil ich mich einfach neben sie gesetzt hatte, aber ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich ihr unangenehm war. Mit der Zeit glaubte ich sogar, dass sie sich in meiner Gegenwart etwas entspannte und mich zuweilen sogar von der Seite ansah. Bislang kannte ich aus Beobachtungen eher von ihr, dass sie den Blicken anderer auswich, ihr Körper eine sichtlich verkrampfte Haltung einnahm und sie unsicher die Hände hinter dem Rücken verschränkte.

Es war ja nicht so, dass sie noch gar niemand angesprochen hatte bisher. Ein, zwei mal pro Abend hatte vielleicht mal einer den Mut gehabt und war auf sie zugegangen. Es waren nicht die 1A-Typen gewesen, sondern eher die, die selber unscheinbar und vielleicht auch eher unsicher und unerfahren waren. Einmal war es ein großer, moppeliger Dreitagebart-Träger, der ganz schnuffig Ähnlichkeiten mit einem Teddy hatte. Ein andermal war es ein bohnestangiger Nerd mit Brille und erschreckend blasser Haut (viel zu blass für einen Sommerurlaub, ein Kollege von mir hat mal gelacht und behauptet ihn mal mittags beim „Sonnenbaden“ entdeckt zu haben: von den Füssen bis zu dem Haaransatz mit einem Handtuch bedeckt – absolut blödsinnig, klar, aber irgendwie auch die einzig gute Erklärung für diesen Fall!:-)).
Ich weiß nicht ob die Typen nicht Melissas Typ waren oder ob es ihre schüchterne Verkrampftheit war, aber selten hat sich mal ein Gespräch da mal über mehr als zwei oder drei Sätze entwickelt.
Das Problem war sicher auch – zumindest dachte ich mir das – dass ihre beiden Freundinnen deutlich hübscher waren als sie. Und auch deren Freunde waren deutlich leckerer als diese Teddy-Nerds. Vielleicht wäre es ihr einfach peinlich gewesen, wenn sich da was entwickelt hätte…

Wir sind an dem Abend auch noch nicht sehr ins Gespräch gekommen. Meine Pause war bald schon vorbei, ich hab „bis bald“ gesagt und dann weitergearbeitet.
Aber in den darauffolgenden Tagen hab ich sie dann etwas besser kennen gelernt und dann – endlich – schien auch sie echt mal Glück zu haben…

Die Wellen des Glücks

Da war so ein Osteuropäer (Pole, Weißrusse, Russe, Ukrainer?), der es ihr sichtlich angetan hatte. Kennen gelernt haben sie sich am Strand. Die Wellen waren an dem Tag höher und stärker als sonst und einmal hatte die Brandung Melissa wohl heftig erwischt. Nachdem sie von einer Welle – zack!- von den Beinen geholt wurde und daraufhin kurz und heftig herumgewirbelt worden war, war sie Artjom wohl buchstäblich in die Arme gefallen. Der fand das wohl durchaus nett, insbesondere weil auch Melissas Bikinioberteil ein Opfer der Welle geworden war.
Lachend hatte er sie an sich gedrückt, sodass ihre nackten Brüste sekundenlang Haut an Haut mit seinem sportlichen Oberkörper gewesen waren, wie mir Melissa abends mit strahlenden Augen berichtete. Und dass Artjom dann auch kurze Zeit später ihr Oberteil wieder gefunden hatte fand sie ähnlich romantisch wie die Geste, mit der er ihr dann elegant das Teil wieder angezogen hat, während sie ihre Brüste bestmöglich vor neugierigen Blicken mit ihren Händen schütze. Sie waren dann noch eine Weile miteinander in den Wellen herum gesprungen, hatten gelacht und gealbert und immer wieder waren sie sich dabei nahe gekommen.
Einzig die Tatsache, dass Melissas Freunden Artjom und seine Begleitern sehr schnell zu laut und proletenhaft gewesen waren, hatte sie traurig gestimmt. Denn natürlich hatte sie großes Interesse daran, den Kontakt zu ihrem Retter zu vertiefen. Sie waren dann alsbald zu ihrem Bungalow aufgebrochen, es ging bereits auf den Abend zu. Zum Abschied versicherte Artjom Melissa, dass sie sich sicher hier am Strand wieder treffen würden.

Und da saß sie nun vor mir, an diesem Abend, Melissa – und zum ersten mal sah sie für mich aus, als wenn sie sich pudelwohl in ihrer Haut fühlte. Die Unsicherheit in ihrer Körperhaltung erschien mir weniger als sonst zu sein, sie lächelte sichtlich gerne und oft und ihre Augen funkelten geradezu.
An diesem Abend war wenig los im Club, so hatte ich Zeit für Melissa. Und sie war auch alleine gekommen, denn Ihre Freundinnen waren irgendwie komisch gewesen, hatten angeblich keine Lust auf ausgehen. Zudem: die Art ihrer Reisebegleiter Artjom und ihrem neuen Glück gegenüber hatte sie trotzig werden lassen. Gerade das, dass die Freundinnen sich nicht so für sie freuten wie sie sich selber freute irritierte sie sichtlich. Schließlich waren es doch ihre Freundinnen gewesen, die sie dazu ermutigt hatten hier jemanden kennen zu lernen.

Jetzt und hier war aber auch das nebensächlich. Sie saß mir schräg gegenüber und die Worte sprudelten nur so aus ihr heraus. Sie erzählte mir alles mit grosser Leidenschaft und danach überschüttete sie mich mit Fragen. Wie sie es dann am besten anstellen solle Artjom wieder zu begegnen? Ob sie dann einfach zu ihm gehen könne oder ob das dann dämlich aussehe? Und überhaupt: was sie am besten sagen könne und wie ihn am besten auch näher kennen lernen, angesichts der Tatsache, dass Artjoms Englischkenntnisse nicht grade weit fortgeschritten waren.
Ich fühlte mich unversehens zurückversetzt in meine Teenie-Zeit, als ich nahezu täglich mit Freundinnen exakt solche Fragen heiß diskutiert hatte. Aber auch heute wieder machte es richtig Spaß – was gibt’s schon schöneres als sich zu verlieben?.
Sie gestand mir, wie wenig Erfahrung sie bislang mit Männern hatte. Es gab da wohl mal ein „miteinander gehen“ mit 15 oder 16. Dann etwas scheues Streicheln und noch scheuere Küsse auf einer Geburtstagsparty mit 18. Und schließlich, mit 19 war es da mal zu so etwas wie dem ersten Mal gekommen. Wobei das offenbar mit sehr viel Unsicherheit und tief unter der Bettdecke passiert sein muss. Keiner von den beiden wusste war sich da wohl wirklich ganz klar wie man das. Und wäre ihr nicht schon mit 16 wegen ihrer schmerzhaften Tage die Pille verschrieben worden, wer weiß ob sie dabei dann überhaupt verhütet hätte.
Was Artjom anging so fand sie in unfassbar sexy und hatte ernste Sorgen ob sie wohl hübsch genug für ihn sei. Melissa beschrieb Artjom als größer als sie und dunkelhaarig, mit sportlichem Körperbau – und sie war hingerissen von seiner direkten und sicheren Art und seinem Lächeln.
Sie selbst sorgte sich da schon ob sie nicht zu unscheinbar sei. Vor allem aber machte ihre Figur ihr Sorge. Ob sie nicht doch etwas zu moppelig sei? Ihr Hintern und ihre Oberschenkel zu dick? Und Ihre Brüste zu klein, gemessen an ihrer Figur?
Es war offensichtlich, dass da noch einiges an Arbeit vor uns lag.

An diesem Abend war wie gesagt, wenig los und so fragte ich an der Bar kurz meinen Chef ob ich frei haben könnte. Nachdem das klar ging hatte ich dann auch bald wie Melissa einige Cocktails inne.

Es war schön so zu lachen mit diesem sich kindlich freuenden 20-jährigen Mädchen. Es war schön zu sehen wie sie sich veränderte hatte, jetzt, da diese Welle sie Artjom in die Arme gespült hatte. Für mich, die ich in dieser Zeit keineswegs ohne Sorgen war, war es überaus angenehm mich von dieser Freude mit ansteckend zu lassen. Wir plauderten und hatten mehr und mehr Spaß. Unsere Stimmung war richtig aufgekratzt irgendwann.
Die wenigen Männer, die noch da waren, warfen uns immer wieder interessierte Blicke zu. Und es war mir ein wichtiges Anliegen Melissa darauf hin zu weisen, die dies so von sich aus gar nicht bemerkt hatte.
„Siehst du?“, sagte ich, „die Männer hier finden dich sexy und Artjom sieht das auch so. Immerhin hat er dich ja gar nicht mehr loslassen wollen, nachdem er dich da so ganz oben ohne aus den Wellen gefischt hat!“
„Ja, er hat mir sogar an den Hintern gefasst, bevor er mich losgelassen hat, richtig fest!“, gestand sie und wurde ziemlich süß rot dabei.
„Ich wüsste aber echt gern ob ich hübsch genug bin für ihn.“ Die Zweifel waren noch da bei ihr und doch war da auch gleich wieder ein Lachen: „Darf ich es dir mal zeigen…?“
„Wie meinst Du das?“ fragte ich. Irgendwie ahnte etwas in mir bereits, wie sie das meinte – andererseits konnte das doch nicht ihr ernst sein, oder doch?!
„…und du sagst mir dann ob ich Chancen hab!“ spann sie ihren Gedanken derweil weiter fort.
„Meinst Du… meinst du echt es mir zeigen? Also du dich mir… und ich sage dir dann… hm…“. Ich kam ins Grübeln. „Du meinst jetzt hier, aber doch jetzt nicht hier vor allen Leuten oder…?“ Ich schaute sie fragend an. Sie schaute zurück, leicht verschämt, mit Röte im Gesicht, aber doch auch mit dem Anflug eines schelmischen Lächelns. Artjom hatte ihr gut getan und die Cocktails sie mutig gemacht, fast schon übermütig, das war ganz offensichtlich.
„Also, du willst mir zeigen… und dann von mir wissen ob du Artjom gefallen wirst?“ fragte ich nochmals.
Sie nickte.
„Hm… wir könnten auf die Toilette gehen…“ begann ich mir zu überlegen wie wir das umsetzen konnten. Dabei hatte ich natürlich eine Stimme im Kopf, die mich fragte, ob ich noch ganz richtig ticke. Immerhin kannten Melissa und ich uns kaum und außerdem war hier ja mein Arbeitsplatz.
Sie schaute mich mit großen Augen vertrauensvoll an.
‚Was solls!‘, dachte ich und lachte; ich hatte nun wirklich schon Verrückteres in meinem Leben getan. Und Melissa war doch irgendwie goldig, einfach so von ihrer Art her. Ich mochte sie, fand es schön so etwas wie eine helfende Freundin für sie geworden zu sein. Und ich genoss auch sehr diese Unbeschwertheit, die mir diese ganze Situation so vermittelte. All das riss mich raus aus einem Alltag mit Sorgen…
„Vorher hol ich uns aber noch einen Drink, bald ist die Bar zu und dann gibt’s nichts mehr.“
Kurz darauf kam ich wieder, wir stießen an, wir lachten, wir tranken. Und als wir ausgetrunken hatten sah ich sie verschwörerisch an, lächelte und nahm sie bei der Hand. Gemeinsam gingen wir zu den Toiletten – nicht ohne Männerblicke zu provozieren und zu genießen, auf unserem Weg.
„Ich hab mal gehört Männer mögen keine Sommersprossen“, sagte Melissa, während vor den Waschbecken in den Spiegel blickte.
„Ach Unsinn“, entgegnete ich. „Ich habe ja auch ein paar und bislang fanden das alle wenn überhaupt niedlich. Außerdem: Männer sehen sie doch meistens gar nicht, da wo die hin gucken – oder hast du auf deinen Brüsten oder deinem Arsch auch welche?“, fragte ich lachend.
„Lass uns doch nachschauen“, schlug sie vor und gab sich Mühe ernst drein zu schauen. Sie zog mich mutig in eine Kabine, ich machte die Tür zu und sie zog sich ihr Top aus. Helle, leicht rötliche Haut kam zum Vorschein und tatsächlich waren da hier und dort ein paar Sommersprossen auf ihrem Körper. Ob auch welche auf ihren Brüsten waren verhüllte noch ein BH. Ihre Arme waren etwas kräftig, es war durchaus etwas dran, aber auch nicht zu viel. Sie war insgesamt eigentlich gut proportioniert wie sie da vor mir stand. Die „Macken“ fand ich gar nicht so störend. Eher niedlich fand ich ihren Bauch, an dem Babyspeck saß, ebenso wie an ihren Hüften und an ihrer Taille.
Entschlossen machte ich ihr die Hose auf und betrachtete mir ihren Bauch und ihre Taille. Jetzt da kein Hosenbund ihre Bauregion einschnürte fand ich süß, was ich da sah. Sie war keine Schönheit, keine Frau hinter der sich alle umdrehten, soviel war klar… Aber ich habe oft erlebt, dass Männer mit Schönheitsnormen in der Praxis viel weniger anzufangen wissen wie Frauen meist annehmen und dass es viele Männer gibt, die es gern haben, wenn an einer Frau etwas mehr dran ist.
„Ihm wird ganz sicher gefallen was er da bekommt!“, sagte ich betont und mit Sicherheit in der Stimme. Ich strich langsam und gedankenverloren mit meinen Fingern von Sommersprosse zu Sommersprosse über ihren Bauch, wobei ich mir nicht verkneifen konnte einfach auch mal ein klein wenig mit Leidenschaft zuzupacken. Sie atmete spürbar und ich fragte mich kurz ob das nun durch meine Worte oder meine Hände verursacht war.
„Was sagst du zu meinen Brüsten?“ fragte sie und öffnete plötzlich ihren BH. Ihre Brüste fielen aus den Körbchen heraus und sanken dann leicht nach unten, waren aber dennoch auch fest. Die Spitzen ihrer Brüste neigten sich einladend nach oben. Und die Warzenhöfe waren weich und glatt und aus ihrer Mitte ragte jeweils leicht hervorschauend eine rosige Knospe. Ich schaute Melissa in die Augen und lächelte.
„Magst du meine Brüste auch?“, fragte sie.
„Hm, mal schauen“, sagte ich mit gespieltem Ernst.
Mit den Spitzen meiner Finger strich ich erst langsam und zärtlich über ihre Brüste – um dann entschlossen mit einer Hand eine ihrer Brüste zu umfassen. Sie seufzte leise und ihre Augen verklärten sich etwas. Ich nahm nun auch ihre andere Brust in meine Hand, knetete sie beide leicht und begann dann jeweils mit meinem Zeigefinger über die glatten Höfe bis zu den Knospen zu gelangen. Melissas Atem ging deutlich schneller jetzt. Ihren Lippen entwich immer wieder ein leises Stöhnen. Und als ich ihr beim Streicheln ihrer Knospen in ihre Augen sah, da war dort Verlangen und Leidenschaft und starke Sehnsucht. Ich lächelte. Und auch sie lächelte scheu. Ihre Knospen hatten sich nun gänzlich aufgerichtet. Langsam, fast vorsichtig neigte ich meinen Kopf. Den Augenkontakt mit ihr sorgsam haltend – so lang mir das möglich war – näherten sich meine Lippen der Spitze ihrer linken Brust. Ich vernahm das deutliche vorausahnende Einatmen von Melissa, sah ihr Lächeln voll von Verlegenheit und Verlangen, dann nahm ich sanft die aufgerichtete Knospe zwischen meine Lippen, küsste sie, umkreiste sie mit meiner Zungenspitze und knabberte vorsichtig an ihr. Melissas Atem schwer geworden. Sie gab ganz süsse, leise Geräusche der Lust von sich und es schien, als wenn sie sich über alle Massen bemühte möglichst still stehen zu bleiben, sich nicht zu bewegen, um nur ja nichts zu tun, was diesen Moment jetzt zerstören könnte…
Ich küsste und knabberte wieder und wieder beide Knospen. Und ihre Brüste passten so gut in meine Hände, waren so wohl geformt, dass in dem leicht geöffneten Kreis, den meine Zeigefinger und Daumen bildeten die Spitzen ihrer Brüste ästhetisch hervortraten. Und auch in mir begann vermehrt Leidenschaft und auch Lust aufzusteigen
Melissa schien das zu spüren.. Ihr Kopf bewegte sich kaum merklich nach vorne, während wir über unsere Augen untrennlich verbunden waren. Wie von einer unsichtbaren magnetischen Kraft gelenkt trafen sich dann auch schon unmittelbar darauf unsere Lippen, öffneten sich und es folgte ein tiefer und inniger Kuss. Unendlich lang spielten die Spitzen unserer Zungen miteinander und dann, nach kurzem innehalten wieder und unsere Lippen liebkosten einander. Rs war an mir Melissa, zu führen, sie geduldig zu lehren. Wollte sie zu viel auf einmal wies ich sie zärtlich zurück, hielt sie hin… war es daran inniger und leidenschaftlicher zu küssen war es meine Initiative, die ihr das Signal gab ihrer Lust freien Lauf zu lassen und sich ihr voll und ganz hinzugeben.
Wir taten dies alles bis zu dem Punkt an dem wir beide eine vorläufige Zufriedenheit verspürten, eine Zufriedenheit, die sich mir als ein belohnend-warmes Gefühl in meinem Bauch bemerkbar machte.
Wir schauten einander an. Wir lächelten. Ich nahm sie bei der Hand.
„Komm“, sagte ich. Es war mir egal, dass theoretisch jederzeit jemand hinein kommen könnte. Ich zog Melissa hinter mir her und führte sie bis zu dem großen Spiegel, der bei den Waschbecken hing. Ich schob sie sachte vor mich und hob mit meiner rechten ihr Kinn so, dass sie sich vollständig anblicken musste.
„Schau dich an, Kleines“, sagte ich. „Du bist genau so richtig und gut, so wie du bist. Du bist hübsch…“
„Aber…“, wollte Melissa einwerfen.
„…auf deine absolut eigene Weise!“ sagte ich sie sanft zurecht weisend.
„Hübsch ist nicht das, was du in den Zeitschriften und Katalogen siehst. Das ist schön und schön ist etwas anderes als hübsch. Finde ich zumindest! Und während das schön aus den Katalogen irgendwann langweilig und austauschbar ist bist du völlig einzigartig und dein Artjom kann total glücklich sein mit dir so wie du aussiehst!“
Melissa betrachtete sich weiter mit einem skeptischen Blick, doch dann wich dieser Blick einem Lächeln und in ihren Augen sah ich, dass sie nun zumindest etwas sehen konnte was ich sah. Und sie atmete mehrfach tief ein und wieder aus. Dann drehte sie sich um und hauchte ein inniges „Danke“ und es folgte ein Kuss und eine Umarmung. Und so hielten wir uns lange fest, bevor wir uns plötzlich zu fragen begannen wie spät es eigentlich mittlerweile sei.

Wieder einmal zeigte es sich, dass unser Barkeeper einen untrüglichen Blick hat für das, was seine Gäste so tun. Nachdem Melissa sich schnell wieder angezogen hatte und wir über die Tanzfläche zur Bar gingen, sah ich, dass er wiedermal einfach nur mitgedacht hatte.
„Mach alle Lichter aus und schliess ab wenn ihr geht“ – stand da mit dickem Filzstift auf einem Pappdeckel geschrieben – „und keinen weiteren Alkohol mehr heut Abend, ihr hatte wirklich genug!:-)“
Es war zwar erst viertel vor drei, aber der Club war nicht sehr groß und es lohnte sich unter der Woche nicht länger als bis zwei Uhr nachts offen zu haben.
Wir knipsten alle Lichter aus und ich schloss ab.

„Wo wohnst du eigentlich?“ fragte mich Melissa neugierig.
„Ich hab ein Zimmer in einer gemeinsamen Wohnung mit zwei Freundinnen“ erklärte ich ihr.
„Ist das weit weg?“ fragte sie mich.
„Nein. Du kannst mitkommen wenn du magst. Eine meiner Freundinnen ist gerade nicht da und die andere arbeitet als Tänzerin und kommt sicher nicht vor vier nach Hause.“
„Kann ich wirklich?“ fragte sie mich. „Ich mein, du kennst mich ja eigentlich gar nicht.“ Da war sie wieder, die unsichere Seite von Melissa, das Scheue, das Kindliche. Ich küsste sie auf ihre Wange und nahm ihre Hand.

Wer in Urlaubsgebieten dahin geht, wo diejenigen wohnen, die für die Urlaubenden arbeiten ist ziemlich schnell ziemlich desillusioniert. Oft sieht man bereits nach wenigen Kilometern in Richtung des Landesinneren nichts mehr von den schönen glitzernden Flaniermeilen, den hell strahlenden Hotels und den gepflegten Bungalowanlagen im Grünen. Arbeiten in der schönen Welt die im Licht steht, leben in der tristen Welt, im Schatten dahinter, das ist meist die Realität.

Ich glaube Melissa war etwas geschockt, als wir im Hinterhof eines renovierungsbedürftigen Hauses, das an einer schmuddeligen Nebenstrasse gelegen war, die Treppe zum zweiten Stock hochstiegen, um dann in einer kleinen düsteren Wohnung zu landen, in der eigentlich nur das nötigste stand. Ein Kühlschrank, ein Herd mit zwei Kochplatten, eine alte Mikrowelle – deren Funktionieren zuweilen Glücksache war – standen in der „Küche“. Das wenige Geschirr stapelte sich der Einfachheit halber immer direkt neben der Spüle. Vor dem ganzen, in der Mitte des Raumes standen ein wackeliger Holztisch und drei Stühle. Am anderen Ende des Raumes bildeten ein alter Fernseher und das davor stehende abgenutze Sofa das „Wohnzimmer“.
„Wir sind eh kaum zu Hause“, versuchte ich Melissa das ganze schöner zu reden.
Das Zimmer, das ich bewohnte, war im Prinzip mit einem 1,40m breiten Bett mit durchgelegener Matratze und einem Kleiderschrank, dem die Türen fehlten bereits so gut wie voll. Um es Melissa wenigstens etwas gemütlicher zu machen zündete ich einige Teelichter an und verteilte sie auf der Fensterbank.
„Magst du gleich schlafen?“, fragte ich.
„Was ist mit dir?“ fragte sie vorsichtig.
„Ich bin noch nicht wirklich müde…“
„Ich auch nicht, entgegnete sie schnell und lächelte freudig.
Wir legten uns aufs Bett und quatschten. Sie erzählte mir von dem kleinen Kaff aus der Mitte Englands, aus dem sie und ihre beiden Freundinnen kamen. Sie erzählte mir davon wie sie dort aufgewachsen war, wie sich bereits in ihren frühen Jahren ihr Vater zu Tode gesoffen hatte, aus lauter Frust, weil er nach dem Verlust seines Jobs einfach irgendwann den Anschluss verloren hatte. Sie sprach davon wie sehr ihre Mutter darunter gelitten hatte und wie sie selbst seit sie zurückdenken konnte immer eine leise Angst vor der Welt verspürte und eine innere Gewissheit nicht auszureichen.
Ich lag da und hörte ihr einfach nur zu. Ich strich ihr mit meinem Finger die Tränen von ihrer Wange, als sie über den Tod ihres Vaters und das sorgenvolle Leben ihrer Mutter sprach. Ich lachte mit ihr, wenn sie lustige Geschichten über den wohl etwas eigentümlichen Menschenschlag ihrer Heimatstadt erzählte.
Aber irgendwann kamen wir natürlich wieder auf Artjom und immer noch war sie wissbegierig, wie sie ihm gefallen könnte.
„Bist du eigentlich rasiert?“ wollte sie plötzlich wissen.
„Klar, warum fragst du?“
„Weil ich das noch nie gemacht hab, also, an den Beinen, ja und auch die Achseln, aber eben noch nie da… Meinst du ich sollte mich da rasieren, einfach wenn mehr passiert, mit Artjom?“
„Eigentlich müsstest du da ja Artjom fragen…“ sagte ich lächelnd. „Aber: jap, ich glaub schon, dass die meisten Männer eher rasierte Pussys mögen. Auch wenn es einige gibt die voll auf behaart stehen…“
„….aber du glaubst, wenn ich auf Nummer sicher gehen will, dann ist rasiert besser?“ vergewisserte sie sich.
„Ich denke schon“, sagte ich.
Sie schwieg eine Weile. Doch ich bemerkte dass sie mir immer wieder mal einen verschämten Blick zuwarf.
„Du willst du dass ich dirs zeige?“ fragte ich grinsend.
Melissa erötete und wandte verschämt den Blick ab.
„Kein Ding“ sagte ich „ich hab das ja schon mal gemacht. Wollen wir gleich?“
Sie nickte und ich holte meinen Rasierer. Von meiner einen Mitbewohnerin stibitzte ich mir den Rasierschaum, außerdem brachte ich Handtücher und lauwarmes Wasser mit. Ich öffnete ihre Hose und zog ihr direkt alles aus, sodass sie unten rum vollkommen nackt war. Meine Finger glitten einfühlsam prüfend in ihr krauses Schamhaar. Dann lächelte ich ihr aufmunternd zu und öffnete sanft ihre Beine. Melissa war sichtlich angespannt. Ich glaube sie hatte das gar nicht bedacht, dass das Rasieren ja bedeutete, dass sie nun mit geöffneten Beinen vor mir lag. Ihr Blick war leicht angestrengt auf die Zimmerdecke gerichtet, während sie so gut es ging versuchte sich zu entspannen.
Ihre Pussy liess sich gut rasieren. Der Vorteil von Blondinen ist ja oft, dass sie nicht zu sehr behaart sind. Melissa gewöhnte ich auch schnell an ihre ungewohnte Lage. Da war ja auch ganz viel Vertrauen, was sie in mich hatte. Ich merkte einfach, dass sie tief innen fühlte, dass sie bei mir einfach sein konnte wie immer sie war, dass ich sie nicht be- oder verurteilte.
„Ich sollte mir vielleicht auch schöne Unterwäsche kaufen“, dachte sie laut nach, „ich hab nur normale, nur sowas wie die die du mir vorhin ausgezogen hast.“
Ich warf einen Blick hinunter, dorthin wo ich ihre Sachen lagen.
„Ich kann dir eine Shopping-Mall zeigen, wos schöne Sachen gibt“
„Das wäre toll und ich würd mich auch riesig freuen, wenn du mitkommen könntest. Mit dir würde ich mich wohler fühlen als mit meinen beiden Mädels, auch wenn ich die beiden schon länger kenne…“
Ich lächelte und konzentrierte mich wieder ganz auf Melissas Fotze. Im Prinzip war die schon sehr gut sichtbar geworden. Und während mich der Ehrgeiz gepackt hatte, alles auch wirklich schön weich und glatt zu machen, sah ich schon jetzt wie ihre äußeren Lippen geformt waren, wie sie leicht offen da lagen und den Blick auf die inneren frei lagen. Ihr Kitzler war prall und stand frech hervor. Und mit der Zeit bemerkte ich da einen feuchte Glanz weiter unten, zwischen ihren inneren Lippen.
Mit meinem Werk war ich zufrieden, kein Härchen war mehr sichtbar. Ich legte den Rasierer beiseite und griff nach dem Babyöl neben meinem Bett. Ich schwöre auf Babyöl! Erstens riecht es toll, zweitens ist es super schonend und drittens wird sie Haut samtig-weich. Ich rieb das Öl zwischen meinen Handflächen warm und begann es dann sanft mit meinen Fingern einzumassieren.
Vielleicht wäre es fair gewesen Melissa etwas darauf vorzubereiten. Denn als meine Hände begannen das Babyöl in die Haut ihrer äußeren Lippen und den Bereich darum einzumassieren stieß sie leicht erschrocken einen tiefen Seufzer des Glücks aus. Und ohne dass sie sich dagegen wehren konnte streckte sie mir unwillkürlich ihre Pussy entgegen. Während ich kreisend massierte und sich öffneten und schlossen sich auch ihre inneren Lippen und je intensiver meine Bewegungen wurden, desto mehr konnte ich den nassen Eingang ihrer Möse sehen. Melissas überwältigendes Gefühl der Geilheit war so intensiv spürbar, dass auch ich eine Kribbeln in meinem Körper fühlte. Und ich fand es so schön, dass sie sich meinen Liebkosungen so hingab, dass sie sich mir damit auch so anvertraute, sich mir so auslieferte.
Ich öffnete beim massieren ihre Lippen noch weiter als bisher und küsste ihren Kitzler innig und intensiv. Melissas Hände krampften sich in die Bettdecke, auf der sie lag, sie schrie erst leise, versuchte es zu unterdrücken, doch dann, schrie ihre Lust wild heraus.
Ihr Becken begann sich zu bewegen, immer mehr, bis ich mit jeder meiner Hände einen ihrer Schenkel fest hielt. Ich wollte mir diese Fotze nicht mehr entgehen lassen, keine Bewegung mit der sie sich mir entziehen konnte wollte ich zulassen.
Ich schleckte einmal tief zwischen ihren Lippen hindurch. Beginnend an dem kleinen süßen Bereich zwischen Arschloch und Fotze, wanderte ich weiter nach oben und dabei drang meine Zunge so tief in sie hinein wie mir das möglich war, bevor ich dann weiter zu ihren Kitzler leckte.
Ein lang gezogenes „Oooooohhh!!!!!!“ stieß Melissa aus. So lang gezogen, wie meine Zunge von ganz unten bis ganz oben zwischen ihren Lippen war.
Noch einmal schleckte ich mit der gesamten Oberfläche meiner Zunge tief zwischen ihren Beinen hindurch. Dann hielt ich inne betrachtete ihre nasse Fotze und wartete.
Melissa keuchte. Melissa bebte. Ihre gesamte Körperspannung verriet wie wenig sie es verstehen konnte, dass ich jetzt einfach nicht weiter machte hielt. Ihr Körper begann sich zu winden. Ihre Hände ließen immer wieder die Bettdecke los, nur um sich dann wieder tief in sie hinein zu krallen, immer fester, immer tiefer, so sehr wie sie sich danach sehnte dass ich doch bitte bitte einfach weitermachen möge.
Ich lächelte. Mit meinen Lippen hauchte ich sacht über die ihren, nur um dann wieder nicht weiter zu machen. Melissa reagierte erst mit hoffendem Stöhnen und dann: wildestes Aufbäumen! Sie ließ die Bettdecke gar nicht mehr los, riss an ihr, zerrte, mit einem Verlangen und einer Wut, so dass ich kurz dachte, dass die Decke doch irgendwann reißen müsste.
Dann atmete sie hörbar durch so gut sie konnte. „Pleeeeeeaaaaase!!!! (bitte!)“ säuselte sie leise mit fast geschlossenen Lippen.
Ich leckte mit meiner Zungenspitze am Saum ihrer äußeren Lippen entlang. Erst an der linken. Dann an der rechten.
„Pleeeeeeeeeeaaaaaaseeeee!!!!“ rief sie dann lauter.
„What? (was?)“ fragte ich lächelnd.
„MMMMMHHHHHHAAAA!!!!!!“ gab Melissa bebend vor Verlangen mit aufkeimender Wut von sich.
„Can’t hear ya, honey… (ich kann dich nicht hören, Süsse)“ flüsterte ich.
„Mhhhmmmm, PLLLLLEEEEEAAAAAAASEEE!!!!!“ Melissa konnte sich nicht mehr halten. Sie bebte, sie schrie. Unendlich gierige Geilheit riss sie jetzt ganz einfach mit sich, all das was sich angesammelt hatte in diesen kurzen aber intensiven letzten Minuten, schrie sie heraus.
Jetzt hatte ich sie da, wo ich sie haben wollte. Jetzt war sie fällig. Ich schoss vor, stieß meine Zunge tief in ihre nasse Fotze, so tief, wie ich konnte. Dabei krallten sich meine Hände fest in ihre Schenkel und fixierte sie, so dass es für sie kein entkommen gab. Ich bewegte meine Zunge in ihrem Innern auf und wieder ab, so tief in ihr, wie mir das möglich war. Ziel war der Punkt, Diese eine erhabene Stelle im Innern der Pussy, die der Auslöser unfassbaren Glücks sein konnte. Es war die ultimative Geilheit die möglich war. Dieser eine Punkt war dazu fähig einem die alle Lichter auszuknipsen einem gerade zu die Birne wegzuballern. Ich habe bis jetzt keine Droge gekostet, die das bei mir bewirkt hat, was kundige Zungen, Finger, manchmal auch Schwänze, da in meiner Muschi auslösen konnten. Da brandeten Lustströme auf, die einen völlig willenlos machen konnten, man konnte fast glauben, jedes Ich-Gefühl zu verlieren und es war einem dann, als wenn man sich ganz einfach auflöst in diesen Strömen, die da mit unbändiger Macht gefühlt zeitgleich durch jede einzelne Zelle des Körpers jagten.
‚Sie muss es nur zulassen‘ dachte ich hoffend bei mir ’nur zulassen‘, denn das war die Kunst. Sperrte man sich gegen den Strom des allseeligmachenden, dann konnte es unangenehm werden. Mit der Heftigkeit eines Tsunamis brandeten die Wellen der Geilheit dann gegen die widerstrebenden Muskeln. Ein Gefühl es nicht aushalten zu können machte sich dann breit. Und hatte man der Angst „weggespült“ zu werden, sich in Geilheit komplett zu verlieren erst einmal Glauben geschenkt, war es schwer die Verkrampfung der Körpers zu lösen, um wieder ins Zulassen zu kommen.
Zum höchsten sexuellen Glück führte tatsächlich nur ein einziger Weg: Willenlosigkeit und Vertrauen, völliges sich ausliefern an das was da kommt. Und wer es zuließ der wurde dann mitgerissen, der verlor sich dann völlig. Die Ängste, die – bei nahezu jedem anfangs – instinktiv auftraten hatten demnach eine Grundlage – und dennoch: man musste es zulassen.
Es ist dann als wenn Raum und Zeit ihre Bedeutung verlieren. Man ist nur noch Geilheit. Jeder Muskel tut dann was er will. Dieser Strom, der einen mitreisst, raubt in diesem Moment alle Selbstwirksamkeit und schenkt dafür in diesem Moment alles nur denkbare Glück. Man wird Sklave der eigenen Lust, ihr völlig ausgeliefert. Da ist kein eigener Wille mehr außer der, den dieser Strom ehrlichsten menschlichsten Tierseins sein lässt. Die einzig wahrhaftige Sehnsucht ist: ich will gefickt werden, gefickt werden, nichts als gefickt werden, wieder und wieder und wieder. Man schreit ist ein willenlos nach mehr schreiendes Stück Fickfleisch. Man weint, man schreit und außer der nicht enden wollenden Lust gefickt zu werden ist da nichts mehr.

‚Aber es ist ja nur meine Zungenspitze‘ dachte ich ‚und auch wenn ich ein bisschen Übung habe, so stark kann ich damit ja gar nicht sein. Wenn ich überhaupt so weit drin bin….‘ – und doch hoffte ich innig: ‚vertrau mir! lass es einfach geschehen, Melissa!‘ Ich wünschte mir für dieses Mädchen in diesem Moment nichts mehr, als dass sie einmal fühlen könnte wie geil Sex sein kann.

Melissa riss ihren Mund auf, warf ihren Kopf hin und her und schrie aus Leibeskräften. Sie richtete sich auf, ließ sich wieder fallen und brüllte erneut. Ihre Hände lösten ihren Griff, ließen die Bettdecke los, ihre Arme zuckten, ihre Hände griffen ins Leere, sie biss sich kurzfristig in das Fleisch ihres Unterarms und dann packte sie plötzlich zu. Mit ihrer Linken bekam sie meine Haare zu fassen. Fast mit einem unbewussten Triumphieren, wie es mir schien, griff sie gleich ganz zu und hatte meinen Kopf jetzt gnadenlos fest im Griff.
Ihr Becken, das sich noch immer zu heben und senken versuchte, in dem wenigen Raum, den ich dafür zuließ, begann sich jetzt wilder zu wehren. Ich versuchte mit meinen Händen standhaft ihre Schenkel auseinander und fest auf die Matratze zu drücken. Zeitgleich bewegte ich so gut ich noch konnte meinen Kopf auf nach links und nach rechts, sodass meine Zunge jeden Winkel von Melissas tiefer nasser Grotte erforschen und lecken konnte.
Melissas rechte Hand suchte und ergriff instinktiv meine linke Hand, hielt sie erst innig lang leidenschaftlich und fest umklammert. Und dann kam sie frei.
Es ist so unfassbar, wie Lust sich auch ohne jede bewusste Absicht so immerzu direkt ihren Weg bahnt. Ich verlor den Kampf um ihren rechten Schenkel, meine Hand war jetzt in der ihren gefangen und während sie sich gierig aufbäumte, lüstern mit völlig verklärtem Blick zu mir herunter blickte packte ihre Linke meinen Kopf fester, schob ihr Becken weitestmöglich nach vorne und presste dann mein Gesicht, fest zwischen ihre Beine.
Ihr Becken bewegte sich schneller und schneller. Ich bekam kaum noch Luft, versuchte mich dennoch so gut es ging ihr zu entwinden. Mein Mund war jetzt so voll von ihrem Saft, ich musste schlucken und rang zeitgleich nach Atem, sodass ich husten musste. Dabei erschlaffte dann auch mein Griff um ihren anderen Schenkel – ihr Griff in meinen Haaren blieb derweil gnadenlos. Wie eine Wahnsinnige bewegte sie jetzt ihr Becken, immer fordernder, immer gieriger. Die Laute, die sie derweil ausstieß bekamen etwas tierisches. Es war nur für wenige Sekunden, aber gefühlt war es eine Ewigkeit. Ich musste aufgeben, war besiegt, verlor jede Führung und Initiative und musste es geschehen lassen, dass sie sie mich, dass sie meine Zunge, wie ihr Fickwerkzeug benutzte. Und dann kam sie. Der erste Schrei den sie ausstieß war lautlos. Ein weit aufgerissener Mund, fest zu gepresste Augenlider, ein ultimatives Aufbäumen. Jeder Muskel ihres Körpers war dabei angespannt und spannte sich dennoch mehr, mehr und immer noch viel mehr. Dann brach alles heraus aus ihr. Sie ließ los, mich, meine Hand, meinen Kopf, meine Haare und dann auch sich selbst. Während ich, wie eine ertrinkende Atem schöpfte, hustend, weil Melissas Säfte immer noch flossen, starb Melissa den kleinen Tod. Von einer Sekunde zur anderen brach jegliche Muskelspannung in ihrem Körper zusammen. Sie viel zurück auf die Matratze, ihre Arme fielen neben ihren Körper. Und dann kam der nächste Schub. Ihr Becken schoss vor, ihre Schenkel drückten sich auseinander und sie schrie erneut. Und erschüttert von ihrem Orgasmus, bebte sie wieder und wieder. Sie sog die Luft in ihre Lungen wie irre, nur um dann wieder und wieder alles herauszuschreien. Und während ich wieder gänzlich zu Atem kam und meinen Kopf hob, während ich selbst innerlich bebte vor Geilheit, mich den Lusteruptionen Melissas einfach nicht zu entziehen vermochte, sah ich wie Tränen über ihre Wangen schossen. Sie zitterte, sie schluchzten, das was sich da gelöst hatte in ihre schien gewaltig zu sein. Unmengen an Spannungen und Emotionen lösten sich, rissen sie mit sich mit sich, vielleicht waren es Dinge, die sich schon seit sehr langer Zeit in ihr verfestigt hatten.
Noch immer benommen von diesem süßesten Kampf kletterte ich hoch zu ihr, schlang meine Arme um sie, hielt sie ganz fest. Und sie lag da in meinen Armen, ohne jede Kraft, immer wieder unregelmäßig jagten die Nachbeben ihres Höhepunktes durch ihren Körper. Sie zitterte und sie weinte, weinte wie ein kleines Kind. Sie klammerte sich dabei entkräftet an mich und es dauerte lang bis sie wirklich ruhig wurde und die Tränen versiegten. Bis dahin, dass ihr Körper am Ende in völliger Entspannung da lag und sie mit geschlossenen Augen einfach nur das völlig von allem Schweren losgelöste Dasein genoss.

‚Oje, wie spät ist es‘, schoss es mir plötzlich durch meinen Kopf. Ich hatte mehrere Stunden geschlafen. Neben mir lag eingerollt wie ein Baby Melissa. ‚Hoffentlich hatte sie nichts vor‘ dachte ich mit leichter Sorge. ‚Und hoffentlich sind ihre Reisegefährten nicht zu besorgt’…
Ich strich Melissa sanft durchs Haar, stubste dann ihre Nase und als sie darauf hin müde die Augen öffnete und immer noch diesen völlig entrückten ‚Scheisse-bin ich geil bekommen‘ Blick hatte musste ich Lachen.
„Na Du? fragte ich „noch in der Umlaufbahn oder zumindest schon mal im Landeanflug?“
Sie schaute mich fragend an und musste dann aber auch lachen. Sie knuffte mich leicht, ich begann mich mit Kitzeln zu wehren, sie konterte ebenfalls mit Kitzeln und irgendwann lagen wir völlig außer Atem nebeneinander.
„Musst du irgendwo sein, vermisst dich jemand?“ fragte ich sie.
„Letzteres wahrscheinlich“ Melissa blickte auf ihr Handy. „Klar, alle machen sich schwere Sorgen. Ich schreib ihnen aber gleich.“

Als wir unsere Wohn-Esszimmer-Küche betraten war da Katarzyna.

Katarzyna, war 25, Polin und zu der Zeit unsere Mitbewohnerin. Wer bei uns wohnte konnte sich kurzfristig immer wieder mal ändern. A bekommt einen Job hier und zieht ein, während B einen Typen hat und bei ihm wohnt und folglich auszieht, Ein paar Wochen später hat A dann nen Typen und B zieht wieder ein weil die Beziehung wieder futsch ist. Und bevor die Beziehung von A scheitert ist hat B vielleicht irgendwo anders einen neuen Job angefangen und ist folglich schon gar nicht mehr hier. So herrscht bei uns zuverlässig beständiges Kommen und Gehen.
„Na, hattet ihr wol richtig viell Spass?“ fragte Katarzyna mit direkter Herzlichkeit und hörbarem Akzent. „Hat si richtig schönn ausgeschljeckt, deine süsse kleine Muschel, ja?! fragte sie Melissa mit einem offenen Blick und einem Lächeln. „Ah, is doch schönn, Kleines, musst du nicht wegschaun“, lachte sie als Melissa errötend zu Boden blickte. „Musst du nichd schämen dich, macht das bestimmt gut süsses blondie hier, nicht?!“ sie leckt sich langsamn mit perfekt gespieltem Genuss über die Lippen und schaut mich dabei mit einer Mischung aus Herausforderung und Verschwörung an.

Katarzyna hat den perfekten Körper. Lange Beine, knackiger Apfelarsch, ein leicht definierter, aber doch feminin wirkender Bauch, zwei straffe feste leckere Brüste mit unglaublich schönen Spitzen – je nach Zyklus verpackt in B oder C Körbchen!:-) Kata ist größer als ich, ich sag mal so 1,74m, und ihrer schwarzen langen Haare, reichen ihr bis zum Hintern. Oft macht sie sich daraus einen einzelnen langen Zopf und das sieht dann echt Hammer aus! Sie hat dunkelbraune Augen, schön geschwungene Lippen und eine wohlgeformte charakteristische Nase.
Kata ist unfassbar für mich, gerade auch von ihrer Art her. Wann immer ich sie sehe, ruht sie sich selbst. Ihr Standing im Leben ist ein perfektes Äquivalent zu ihrer aufrechten Körperhaltung. Selten verlässt sie die Ruhe oder die Struktur. Und dazu verfügt sie über ein schon fast magisch anmutendes Reservoir von Energie.
Das Geheimnis von Katas perfekter Figur liegt offenkundig in ihrer Arbeit. Zum einen leitet sie viele Kurse in dem Fitness-Studio ich dem ich auch oft jobbe. Zum anderen tanzt sie nachts in den edelsten Clubs und Diskotheken, die es hier gibt. Sie hat eine Ballettausbildung, die man ihr definitiv ansieht.
Wo ich mir Fragen stelle ist, weshalb sie eigentlich hier ist und diese Jobs macht. Soweit ich weiß hat Kata in Polen mal einen Superabschluss hingelegt und hätte wahrscheinlich alles werden können. Und doch ist sie hier. Und wie jemand so klar und so reif und gleichzeitig noch so relativ jung sein kann ist mir völlig schleierhaft. Dazu dann noch diese schier unendliche Energie…

…ja ich will ehrlich sein zu euch: ich hab mich hier wieder und wieder in der Beschreibung Katarzynas verloren und musste mich wieder und wieder zusammen reißen, damit das hier nicht in unendlich vielen Sätzen eines kleinen schwärmenden Groupies endet – immerhin geht es ja in dieser Geschichte hier um Melissa.
Das ganze lässt sich aber vielleicht auch erklären, denn es gibt noch etwas, was ich an Katarzyna ernsthaft bewundere: Kata ist „straight lesbisch“ wie sie immer sagt. Klar, „straight“ widerspricht „lesbisch“ eigentlich völlig – aber dass interessiert sie ja nicht. In ihrer Welt ist es völlig absurd für sie mit einem Mann zu schlafen. Das liegt einfach völlig außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Entsprechend authentisch (und überzeugend!) ist dann auch ihre Verständnislosigkeit, die Männer bei ihr hervor rufen, die sie „kurieren“ wollen. Bleiben die dann aber hartnäckig kann es sein, dass Kata sie irgendwann einfach immer wieder aufs neue auslacht, wenn die einen neuen Überzeugungsversuch starten. Und sie ist da echt ausdauernd, kaum fangen die an, lacht sie spätestens beim zweiten Satz z. T. lauthals los und man kann sich echt vorstellen, dass da neben der Taktik eben auch echt die Überzeugung in ihr verankert ist und Sex mit Männern ihr wirklich so völlig absurd erscheint, wie sie dann tut!
In den seltenen Fällen, in denen ein Mann sich von Mars persönlich dazu entsandt sieht, dieses abtrünnige Weibchen wieder von Männern begattbar zu machen kommt es dann z. T. zu wirklich einzigartig komischen Situationen. Wenn Kata scheinbar einlenkt und vorgibt sich das mit den Vorteilen von Schwänzen dann noch mal vom Experten himself erklären zu lassen und dann ja beinahe zwangsläufig auf einen trifft, der nur noch die Notration Blut für seinen Denkapparat vor halten kann (machen wir uns nix vor: Männer mit gesunder Durchblutung des Hirnkastens kapieren idR dann doch früher, dass es für sie hier nix zu gewinnen gibt;)) weiß man echt nicht ob man da dann noch lachen kann oder doch lieber am besten gleich mit dem Weinen beginnt…
Eventuell erzähl ich mal an anderer Stelle ein paar Anekdötchen diesbezüglich. Für jetzt reicht es zu wissen, dass für Kata „straight“ einfach nichts anderes bedeuten kann, als dass sie nur mit Frauen fickt. Sie ist dabei aber gar keine Männerhasserin oder so – sie fickt nur nicht mit ihnen!:-)

[Soweit erstmal, ich häng morgen hier noch den Rest des Kapitels dran und dann überarbeite ich]

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