Memories – Aller Anfang…

Juni 27, 2017

Memories – Aller Anfang…

1970 Ich war neu hergezogen und kannte erstmal niemand. Am See traf ich dann auf eine Clique, zu der ich passte und die sich im Sommer oft da traf. Meist waren das so um die 10-12 Leute um und über 20Jahre – also so wie ich. Wir badeten, redeten und hörten Musik. 2 oder 3 Paare waren dabei, aber das war noch nicht immer was Festes. Manchmal wurde es auch spät und wir waren die letzten am See. Dann wurde nackt gebadet und die Pärchen hatten ihren Spaß.
Wieder war es spät und nach dem Nackt-Baden hatten wir an der Dusche der Wasserwacht geplanscht. So sah man in Natur, was tagsüber bedeckt war. Dann setzten wir uns zu den Anderen und redeten und tranken oder rauchten bei Musik. Das Bier wollte wieder raus und ich verzog mich ins hintere Gebüsch. Da ich – wie alle – nicht mehr ganz nüchtern war, merkte ich nicht wer kam. Und so war ich überrascht, als eine weibliche Stimme fragte, ob sie mir helfen könnte. Und dann griff die Hand zu der Stimme auch schon nach meinem Pimmel. Ende! Alle Ventile zu – auch die für den Blutstau. Nichts ging mehr, außer dass ich in der Frauenhand wuchs. Und als ich die halbgebückte Figur im Mondlicht neben mir ansah, sah ich unter dem Kleid keinen BH, aber Nippel pur. Und wahrscheinlich auch keinen Slip unter dem Kleid. Ich wuchs weiter und hörte sie lachen. „Er mag mich!“ stellte sie fest und hatte recht. Eva war mir schon aufgefallen, aber ich dachte, sie ist mit jemand anders zusammen. Das war einmal – ab diesem Abend. „Hast Du noch mehr für mich?“ fragte Eva und suchte in meiner Hose. Auch sie war nicht mehr nüchtern. Als sie es gefunden hatte, war es zu groß für meine Hose geworden. Mein Schwanz stand kerzengerade und ich fing jetzt an auch ihren Körper zu erforschen. Die harten Nippel hatte ich schon gesehen
und nun fühlte ich sie erst mit den Fingern und dann im Mund. Als meine Hand unter ihr Kleid fuhr, fand ich wirklich keinen Slip. Auch sie war Pinkeln gewesen und da hatte sie den Slip gleich weggelassen. So hatte ich frei Bahn zu Ihrer Perle und nutzte das aus. Sie atmete tief ein und griff fest um meinen Schwanz. Langsam gingen wir zu Boden, während wir wild knutschten.
Wir kamen als 69 aufeinander zu liegen und küssten uns immer heißer, bis ich sie auf den Rücken drehte und in sie drang. Sie schlang die Beine um mich und wir vögelten los. Als ich gekommen war, lutschte sie mich sauber und steckte den Pint zu einem wilden Ritt in ihre Möse. Sie hatte noch keinen Orgasmus und so ließ ich mir Zeit, bis sie fertig war, bevor ich noch einmal abschoss. Wir knutschten noch eine ganze Weile, bis wir zurück gingen. Dort waren wir fast die letzten, aber das war egal. Alle wussten, warum. Eva war nie sehr leise beim Sex. Sie kam dann mit in meine Wohnung und wir vögelten noch zweimal im Sessel und auf dem Tisch, bevor wir wirklich ins Bett gingen und eng umschlungen einschliefen. Nach dem Aufwachen hatte ich eine Wasserlatte vom Vorabend, aber das war Eva egal. Ständer ist Ständer lernte ich und durfte sie noch vor dem Frühstück bumsen. Mit der Morgenlatte kann das dauern, aber es war ja Wochenende. Wir vögelten und knutschten abwechselnd den ganzen Tag. Dann gingen wir später wieder zum See, wo die anderen schon auf uns warteten und uns neckten. Nachdem dann spät nur noch Paare da waren, trauten wir uns gegenseitig vor den anderen nicht nur zu knutschen, sondern auch richtig Sex zu machen. Damals war das Wahnsinn in der Öffentlichkeit und so waren wir alle bei dem Gedanken daran schon irre geil. Diese Form des Gruppensex machten wir in dem Sommer noch öfter, wenn die richtigen Leute da waren. Es machte uns alle scharf, die fremden Pimmel steif werden und in Votze oder Mund der Freundin verschwinden zu sehen.
Ganz toll fanden wir es, wenn einer abschoss und wir das sehen konnten in Mund oder auf den Bauch der Freundin.
Am Ende des Sommers haben sich dann viel aus den Augen verloren – aber nicht alle!!!
(C) xhappyjack1950x@yahoo.de 2005
redigiert xhappyjack1950x 2017

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