Mit Julia in der Sauna

Juni 15, 2017

nicht von mir danke an den Schreiber ­čśë Mistercladiatus ::::::::

Julia und ich waren nun knapp ein Jahr zusammen. Bisher hatte wir aber keine Gelegenheit gehabt, zusammen in die Sauna zu gehen. Es wurde langsam Winter, das Wetter war nass und kalt. Julia und ich stellten immer ├Âfter fest, das uns das schlechte Wetter auf die Stimmung schlug. Wir sehnten uns nach W├Ąrme und dann kam uns der Gedanke zusammen in die Sauna zu gehen.

Ich war schon ├Âfter mit einem Kumpel in die Sauna gegangen — aber nie mit meiner Freundin. Irgendwie hatte ich Angst, das mich der Anblick meiner Freundin nicht kalt lassen w├╝rde. Andere Frauen waren dort nat├╝rlich auch nackt und ab und zu gab es auch mal eine wirklich sch├Âne Frau zu sehen — aber sexuell erregten mich fremde Frauen eigentlich nicht. Aber wie es werden w├╝rde, mit meiner hei├čgeliebten Freundin in die Sauna zu gehen — das sollte ich noch lernen.

Da ich einen Tag frei hatte, planten wir einen Tag unter der Woche. Ich war ein wenig aufgeregt. Nicht nur, weil ich Angst hatte eine Erektion zu bekommen — nein, ich war auch eifers├╝chtig. Niemand sollte Julia nackt sehen ausser mir… aber in der Sauna war das wohl kaum zu vermeiden.

Wir fuhren zu einer nahe gelegenen Therme. Der Parkplatz war relativ leer, viel schien nicht los zu sein. Als wir die Sammelumkleiden betraten, war dort niemand ausser uns. Julia und ich zogen uns aus. Oh man — ich konnte Julia immer noch nicht nackt betrachten, ohne sofort geil zu werden. Ihr wundersch├Âner K├Ârper verlangte einfach danach, ber├╝hrt zu werden. Sie hatte wundersch├Âne Br├╝ste mit zum Knabbern einladenden Nippeln. Einen s├╝ssen Bauch und ihre glatt rasierte Schamregion zwang einen f├Ârmlich dazu, direkt mit seiner Zunge dar├╝ber zu gleiten. Mein Schwanz reagierte auch mein Kopfkino und wurde gr├Â├čer. Julia grinste, als sie es bemerkte. ÔÇ×Du schlimmer Mann“ fl├╝sterte sie und k├╝sste mich leidenschaftlich. Dadurch wurde es nicht besser. Dann zogen Julia und ich unsere Badem├Ąntel an. Gut — darunter konnte man meine Erektion zumindest nicht sehen. Wir betraten den Sauna-Bereich.

Viel war heute wirklich nicht los. Nur vereinzelt sah man ein paar Leute. Die meisten waren schon ├Ąlter als wir — so um die 50 sch├Ątzte ich. Als erste Sauna nahmen wir eine mediterrane. 55┬░C, mit Lichteffekten. Warum nicht — erstmal an die h├Âheren Temperaturen gew├Âhnen. Vor dem Eingang legten wir die Badem├Ąntel ab und betraten die Sauna nackt nur mit einem Handtuch bewaffnet. Es waren noch zwei ├Ąltere Herren und eine Frau anwesend. Schnell hatten wir unsere Position gefunden und setzten uns auf die Handt├╝cher. Die warme Luft tat gut.

Ich schaute zu Julia. Sie war einfach wundersch├Ân wie sie so da sass. Ihre straffen Br├╝ste kamen wundersch├Ân zur Geltung unter dem farbigen Lichteffekten. Schwitzen mussten wir nicht, daf├╝r war die Temperatur zu mild. Die W├Ąrme tat einfach gut. Meine Blicke wanderten durch die Sauna. Einer der Herren hatte die Augen geschlossen und schien sehr entspannt. Ob er wohl schlief? Der andere Mann schien wach zu sein — unsere Blicke trafen uns und er schaute sofort zu Boden. Ob er Julia betrachtet hatte? Ein klein wenig Eifersucht keimte in mir hoch. Aber da war auch ein anderes Gef├╝hl, welches ich nicht zuordnen konnte. Ich schloss die Augen und genoss die W├Ąrme.

Nach einer viertel Stunde merkten wir, das die W├Ąrme irgendwie verloren ging. Das Thermometer zeigte weiter seine 55┬░C an, aber irgendwie fingen wir fast an zu fr├Âsteln. Julia und ich verst├Ąndigten uns, das wir die Sauna wechseln wollten. Julia stand als erste auf. Mit dem Handtuch in der Hand ging sie zu T├╝r. Ich betrachtete ihren vollen Hintern. Julia war nicht schlank, aber sie hatte ihre Pfunde genau an den richtigen Stellen. Ich musste aufpassen, keine Erektion zu bekommen, also stand ich schnell auf und folgte ihr. Aus dem Augenwinkel sah ich, das der andere Mann Julia hinterher starrte. Wieder die Eifersucht. Und wieder dieses andere Gef├╝hl. Dann verliessen wir die Sauna.

Julia wollte direkt die finnische Sauna ausprobieren. Puh — 95┬░C — das war ein Wort. Wir betraten die Saune — niemand war anwesend. Julia legte ihr Handtuch hin und legte sich darauf. Puh war das Warm. Ich setzte mich auf mein Handtuch an ihr Fussende. Lange dauerte es nicht, bis sich die ersten Schweissperlen bildeten. Ich betrachtete meine Arme und wie sich die Perlen vermehrten. Die Hitze war aber nicht unangenehm. Es war einfach nur hei├č. Ich sp├╝rte wie die K├Ąlte der letzten Tage aus meinem K├Ârper glitt.

Ich schaute zu Julia. Auch ihr K├Ârper war inzwischen von kleinen feinen Schweissperlen ├╝berseht. Das sah einfach so sexy aus. Mein Blick wanderte ├╝ber ihren K├Ârper. Ihren Hals, ihrer Brust, ihren Bauch. Die Haut schimmerte leicht. Auch ihr Venush├╝gel war von den Perlen bedeckt. Selbst ihre Schamlippen, die ich gut sehen konnte das sie die Beine leicht ge├Âffnet hatte, glitzerten. Ich f├╝hlte wie sich mein Schwanz aufrichtete. Ich schaute zum Saunaofen. Im gleichen Moment ├Âffnete sich die T├╝r und der ├Ąltere Mann, der Julia gerade schon beobachtet hatte, trat ein. Ich betrachtete ihn. Sein Schwanz hing schlaff an ihm herunter. Wow — ein Mordsteil wie ich mir eingestehen musste. Er schaute zu uns — diesmal f├╝hlte ich mich ertappt und schaute auf den Boden.

Er setzte sich auf die gegen├╝berliegende Seite des Raumes. Als ich wieder aufblickte, sah ich seinen Blick auf Julia gerichtet. Ich schaute zu Julia, die hatte aber die Augen geschlossen und schien das gar nicht zu bemerken. Ihr K├Ârper glitzerte vom Schweiss. Puh — langsam merkte man die Hitze doch deutlich. Das ging wohl auch Julia so. Ihre rechte Hand glitt ├╝ber ihren Bauch und streifte so den Schweiss ab, der auf ihr Handtuch tropfte. Das war so Sexy. Aus dem Augenwinkel sah ich, das der Mann Julia dabei betrachtete. Wieder meldete sich meine Eifersucht. Aber auch das andere Gef├╝hl. Und es f├╝hlte sich an wie…. wie…. Lust. Leichte sexuelle Erregung. Aber das konnte ja gar nicht sein. Es konnte mir doch nicht gefallen, wenn jemand meine nackte Freundin betrachtete.

Julia wanderte mit ihren H├Ąnden ├╝ber ihre Arme und strich auch dort die Schweissperlen ab. Dann sah ich ihre rechte Hand an ihrem Hals. Sie w├╝rde doch nicht? Doch — sie tat es. Ehe ich mich versah, strich sie auch schon ├╝ber ihren vollen Br├╝ste und k├╝mmerte sich auch dort um die Schweissperlen. Nicht ├╝bertrieben lang, aber auch nicht hektisch. Ich f├╝hlte wie sich das Blut in meinem Schwanz anfing zu stauen. Schnell blicke ich wieder zum Saunaofen, aber wie mein Blick so durch die Sauna wanderte erhaschte ich auch einen Blick auf den fremden Mann. Er schaute immer noch ohne Scheu zu Julia. Sein Schwanz schien noch dicker geworden zu sein — oder bildete ich mir das ein? Julia setzte sich neben mir auf. ÔÇ×Schatz, mir ist zu hei├č geworden“ erkl├Ąrte sie und stand langsam auf. ÔÇ×Hei├č“ erkl├Ąrte sie ein weiteres Mal und h├╝pfte auf der Stelle. Als sie zur T├╝r ging, versuchte ich ihr zu folgen. Sofort wurde mir klar, was sie meinte. Der Boden war heisser als zu Anfang, wie gl├╝hende Kohlen. Schnell verliessen wir die Kabine und gingen erstmal unter die Dusche. Das Wasser war kalt und es kostete mich eine ziemliche ├ťberwindung mich darunter zu stellen. Aber die K├╝hle tat gut.

Direkte neben der Sauna war ein Schwimmbecken. Julia und ich gingen vorsichtig hinein. Das Wasser war angenehmen, nicht zu warm und nicht zu kalt. Nackt zu schwimmen — wie hatte ich das vermisste. Es waren noch ein paar andere Leute im Schwimmbecken, aber das st├Ârte uns nicht. Ich schwamm zum Rand und Julia folgte mir. Als ich mich umdrehte, schwamm Julia direkt in meine Arme. Julia umklammerte mich und fing an mich zu k├╝ssen. Aber es waren nicht nur oberfl├Ąchliche K├╝sse — nein — diese K├╝sse waren voll Leidenschaft. Ich sp├╝rte ihren nackten K├Ârper unter Wasser der sich gegen meinen dr├╝ckte. Ihre Lippen knabberten an meinen Lippen. Oh mein Gott — wenn wir doch nur alleine w├Ąren, so w├╝rde ich sie sofort hier auf der Stelle nehmen. Meinen harten Schwanz in sie versenken. Ich f├╝hlte meine Erektion. Mein Gott — hoffentlich bekam das niemand mit. Wir k├╝ssen uns noch ein wenig, dann schmiegte Julia sich einfach an mich an.

Nach einiger Zeit kam auch der ├Ąltere Herr in das Schwimmbecken. Ob er uns verfolgte? Hier schien er uns aber nicht weiter zu beachten. Das Wasser wurde langsam k├Ąlter und so verliessen wir es wieder, zogen unsere Badem├Ąntel an und wanderten ein wenig durch die Saunalandschaft. Eine Salzsauna zog unser Interesse auf sich. 85┬░C h├Ârte sich gar nicht schlecht an. Also betraten wir die Sauna und setzten uns auf unser Handt├╝cher. Es war ein weiteres Paar dort, die sogar unser Alter hatten. Beide sahen allerdings auch schon relativ verschwitzt aus. Vor dem Eingang hatte ein Schale mit kleinen, in einer milchigen Fl├╝ssigkeit eingelegte, T├╝cher gestanden. Vermutlich eine Salzlake. Wir hatten beide ein Tuch mitgenommen und fingen nun an, unsere Arme damit einzureiben. Die Lake war recht k├╝hl, das tat bei der hei├čen Luft ganz gut.

Ich war schon dabei, meine Brust einzureiben, als Julia noch bei ihren Beinen war. Das andere P├Ąrchen stand auf und verliess die Sauna. Das kam mir ganz gelegen, denn ich wollte mit Vergn├╝gen Julia dabei betrachten, wenn sie ihren Oberk├Ârper mit der Salzlake einschmieren w├╝rde. Aber ich hatte mich zu fr├╝h gefreut. Ein (inzwischen) alter Bekannter betrat die Salzsauna. Der ├Ąltere Herr. Wieder setzte er sich uns gegen├╝ber. Misst.

Julia lies sich das nicht anmerken. Ich betrachtete sie, wie sie sich wie selbstverst├Ąndlich anfing, ihren Hals mit dem Tuch einzureiben. Der Mann uns gegen├╝ber fing an, seine Oberarme einzureiben. Ich schaute nerv├Âs zu Julia und sah erschrocken, wie sie sich ohne Scheu ihren linken Busen einrieb. Das Tuch glitt ├╝ber ihre knackige Haut. Ich konnte sehen, wie sich ihr Nippel aufstellte. Julia schaute mich an und grinste. Noch einmal mehr umkreiste sie mit dem Tuch ihren Nippel, dann ging sie zur anderen Brust ├╝ber. Mein Schwanz f├╝llte sich schon wieder mit Blut. Ich versuchte wegzuschauen und meine Blicke trafen den Mann. Er schaute ungeniert zu uns, w├Ąhrend er sich mit dem Tuch ├╝ber den Bauch wischte. Und w├Ąhrend sich wieder meine Eifersucht meldete, war das andere Gef├╝hl st├Ąrker. Erregung. Es erregte mich eindeutig, das der Mann meine Freundin beobachtete.

Julia schien das nicht zu bemerken oder tat zumindest so. Gen├╝sslich rieb sie sich auch ihre zweite Brust ein. Beide Nippel standen hart hervor. Dann wanderte sie mit dem Tuch ├╝ber ihren Bauch nach unten. Sie w├╝rde doch nicht? Mein Schwanz h├╝pfte, als sie ihre Beine ├Âffnete und kurz mit dem Tuch ├╝ber ihre Schamlippen wischte. Mein Schwanz war nun komplett hart geworden. Ich schaute zu dem anderen Mann und erschrak. Auch sein Schwanz lag nicht mehr schlaff zwischen seinen Beinen sondern war noch gr├Â├čer geworden. Seine Vorhaut hatte sich nach hinten geschoben und man sah seine blanke Eichel. Kein Wunder, von seiner Position aus musste er Julia direkt zwischen die Beine schauen k├Ânnen. Julia lehnte sich ein wenig nach hinten, w├Ąhrend sie sich auf ihre H├Ąnde abst├╝tzte. Auf diese Weise kamen ihre Br├╝ste noch besser zur Geltung. Sie machte keine Anstalten ihre Beine zu schliessen und so konnte ich ihre Spalte glitzernd betrachten.Das ich eine Erektion hatte, st├Ârte mich nicht mehr. Im Gegenteil — es machte mich an, das dieser Mann auch eine hatte. Bei meiner Freundin. Irgendwie machte mich das auch stolz.

Nach einiger Zeit wurde uns wieder die Hitze bewusst. Diesmal verlies ich als erster die Sauna, aber Julia folgte mir. Ich war mir sicher, der alte Mann w├╝rde uns beobachten. W├╝rde sie beobachten. Ich stellte mich unter die Dusche um das Salz abzuwaschen. Julia kam zu mir. ÔÇ×Ich bin ganz heiss“ fl├╝sterte sie mir ins Ohr. Oh mein Gott — ich war doch so froh das meine Erektion gerade wieder weg war. Aber ihr heisser K├Ârper der sich an meinen anschmiegte bewirkte genau das Gegenteil. Julia merkte meine Verlegenheit und ging unter eine andere Dusche. Ich stellte meine Dusche auf Eiskalt und brachte mich so erstmal auf andere Gedanken.

Nach dem Duschen zog es Julia zu dem gro├čen Whirlpool, den wir schon gesehen hatten. Dort passten locker 8 Leute hinein und wir hatten Gl├╝ck, es waren nur zwei Frauen dort. Julia kletterte voraus, ich hinterher. Das Wasser war hei├č. Durch die vielen kleinen Blubberblasen war das Wasser praktisch undurchsichtig. Das schien auch Julia bemerkt zu haben und ich f├╝hlte ihre Hand auf meinem Oberschenkel nach oben gleiten. Ohne Scheu fasste sie mir unter Wasser an meinen Schwanz, der sich ihr sofort freudig entgegen reckte. Ein wenig unwohl f├╝hlte ich mich schon, schliesslich waren dort noch die anderen beiden Frauen. Ob sie ahnten, was hier vorgehen w├╝rde? Ich schickte meine Hand auf Wanderschaft und und fand Julias Bauch unter Wasser. Schnell wanderte auch ich tiefer. Ich f├╝hlte ihre glatt rasierten Schamlippen. Julia grinste mich an. W├Ąhrend sie meinen Schwanz streichelte, der inzwischen wieder hart geworden war, glitten meine Finger ├╝ber ihre Spalte. Wir liessen uns beide nichts anmerken, zumindest versuchten wir es. Julia schloss die Augen als ich einen Finger zwischen ihre Schamlippen in ihr Paradies schob. Ich sp├╝rte wie sie unruhig ihr Becken bewegte w├Ąhrend ich sie fingerte. Langsam schob ich auch einen zweiten Finger in sie. Sie dr├╝ckte dabei kurz fest meinen Schwanz, was mir fast einen Seufzer entlockte.

Ich f├╝hlte wie sich meine Erregung massiv steigerte. Aber ich wollte auf keinen Fall hier abspritzen, im Wasser mit den anderen beiden Frauen. Also griff ich ihre Hand, die meinen Schwanz umklammert hatte und hielt sie fest. Julia verstand mich wohl und lies meinen Schwanz los. Das war aber kein Grund f├╝r mich, bei ihr aufzuh├Âren. Ich fingerte sie eine ganze Zeitlang weiter, bis ich auch ihre Hand an meiner sp├╝rte. Ich h├Ârte auf und lies meine Finger in ihr stecken. Es dauerte fast eine Minute, bis sie meine Hand langsam von ihrer Scham wegzog. Ich f├╝hlte wie ihr Becken unruhig zuckte, als meine Finger ihr Paradies verliessen. Sie war sicher ganz kurz davor gewesen, so wie ich auch.

Julia ├Âffnete die Augen. ÔÇ×Ich will noch in die Dampfsauna“ erkl├Ąrte sie mir und stieg dann aus dem Whirlpool. Inzwischen hatte sich zum Gl├╝ck meine Erektion wieder gelegt, so das ich ihr folgte. Am liebsten w├Ąre ich mit ihr sofort nach Hause gefahren um den Rest des Tage mit ihr im Bett zu verbringen — ich war so wahnsinnig scharf auf sie.

In der Dampfsauna war dichter Nebel als wir sie betraten. Man konnte kaum die Hand vor Augen sehen, ein schummriges Licht erlaubte es, wenigstens die Umrisse und Konturen des Raumes wahrzunehmen. Die Dampfsauna war leer. Julia nahm den Schlauch, der in der Mitte des Raumes an einer Br├╝stung hing, in die Hand um zwei Pl├Ątze auf der gefliesten Bank sauber zu sp├╝len.

Wir setzten uns darauf und Julia k├╝sste mich sofort leidenschaftlich. Gleichzeitig nahm sie meine Hand und zog sie zu ihrem Paradies. ÔÇ×Mach weiter“ erkl├Ąrte sie und ohne zu z├Âgern glitten zwei Finger in ihr Paradies. Julia st├Âhnte. In diesem Moment ging die T├╝r auf und jemand betrat die Dampfsauna. Auch wenn das Licht nur schummerig war, so konnte er sicher sehen wo ich meine Hand hatte. Die Person trat in die Mitte und ich erkannte ihn — es war unser alter Bekannter. Ich wollte meine Hand von Julia wegziehen aber die hielt meine Hand fest. Ihr Becken bewegt sich leicht. Unf├Ąhig etwas zu machen, blieb ich reglos.

Der Mann sp├╝lte sich mit dem Wasserschlauch einen Platz frei, dann setzte er sich hin. Ich konnte nur seine Konturen wahrnehmen, sein Gesicht oder gar seine Augen sah ich nicht. Ihm musste es genauso gehen. Mich erregte das alles. Warum lies Julia meine Hand nicht los? Sollte ich etwas weiter machen? Den Mann w├╝rde es sicherlich nicht st├Âren, soviel war sicher. Langsam bewegte ich wieder meine Finger. Ich f├╝hlte wie Julias Becken sich dabei bewegte. Sie lies meine Hand los und spreizte ihre Beine noch weiter. Schemenhaft konnte ich erkennen, das der Mann sich in seinen Schritt fasst. Seine Hand bewegte sich gleichm├Ą├čig. Wichste er seinen Schwanz? Es sah fast so aus. Mein eigener Schwanz war kn├╝ppelhart. Ich fingerte Julia nun hemmungsloser. Julia st├Âhnte leise. Mit ihren H├Ąnden umfasste sie ihre Br├╝ste und knetete sie fest. Sollte es noch irgendwelche Zweifel gegeben haben, so waren diese nun verflogen.

Julia st├Âhnte rhythmisch und mir war so, als ob ich auch den Mann h├Ârte. Inzwischen erkannte man deutlich, das er seinen Schwanz wichste. Julias fing an zu zucken. Sie st├Âhnte laut, als ich sp├╝rte wie sich ihr Paradies um meine Finger verkrampfte. Sie erlebte einen intensiven Orgasmus. Unter meinen Ber├╝hrungen und vor den Augen eines Unbekannten der seinen Schwanz dabei wichste.

Nachdem sie ruhiger geworden war, zog ich meine Hand langsam zur├╝ck. Julia schaute mich an und k├╝sste mich Leidenschaftlich. Im Hintergrund konnte ich sehen, das der Mann immer noch seinen Schwanz wichste. Julias Hand griff nach meinen prallen Schwanz. Oh ja — das tat so gut. Ich war so aufgeladen, ich wollte jetzt auch spritzen, egal was es kostete. Aber ich wollte nicht einfach auf den Boden spritzen. Ich wollte sie besamen. Tief in sie hinein spritzen. Also fl├╝sterte ich es ihr ins Ohr. Julia schaute mich an. ÔÇ×Ok, dann komm. Nimm mich hier“ erkl├Ąrte sie und stand auf, um sich dann auf die Bank zu knien.

Die Lust hatte mir den Verstand geraubt, ich konnte nicht mehr klar denken. Als stand ich auf, stellte mich hinter sie und positionierte meinen Schwanz am Eingang zu ihrem Paradies. Ohne weitere Verz├Âgerung stiess ich tief in sie hinein. Fest stiess ich immer wieder zu und es dauert nur Sekunden, bis ich f├╝hlte wie sich meine Eier zusammenzogen. Ich sp├╝rte wie mein Saft durch meinen Schwanz schoss. F├╝hlte wie ich Julia tief in ihrem Paradies besamte. Vor den Augen des anderen Mannes, der hinter mir aufst├Âhnte. Offensichtlich kam auch er gerade. Ich f├╝hlte meinen Schwanz immer noch spritzen und spritzen. Alles verkrampfte sich.

Dann kam endlich die Entspannung. Ich zog meinen Schwanz aus Julia, die aufstand und mich in den Arm nahm. ÔÇ×Wow. Ich k├Ânnte sp├╝ren wie du mich besamt hast mein Schwatz. Das war so heftig“ fl├╝sterte sie mir ins Ohr. Dann verliessen wir erstmal die Sauna und gingen unter die Dusche.

Den Mann sahen wir den Rest unseres Aufenthaltes nicht mehr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht ver├Âffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.