Muttermilch

Juni 20, 2017

Veröffentlicht am 03.10.2016 in der Kategorie Erotikgeschichten

„Alex!“ höre ich meine Mutter von unten rufen und ignoriere es gekonnt. Seit meine kleine Schwester auf der Welt ist lohnt es sich nicht mehr auf das Rufen meiner Mutter zu reagieren. Meistens muss ich irgendwelche Besorgungen machen, da sie mir nicht zutraut auf Lara, so heißt das kleine Ding, aufzupassen. Deshalb verkrieche ich mich in meinem Zimmer, höre Musik und tu so als würde ich nichts hören.
Aber zumindest kann ich mich mit dem Gedanken abgeben, dass ich bald hier ausziehen werde.
Das ist auch übrigens der Grund für die Existenz meiner kleinen Schwester Lara. Meine Mutter ist ein Mensch, der Nähe braucht – und da ich ihr schon vor mehr als einem Jahr gesagt habe, dass ich ausziehen werde, überkam sie die Panik, dass sie allein bleibt. Ich weiß nicht wer ihr diese Flausen in den Kopf gesetzt hat, aber sie fand die Lösung des Problems in einem zweiten Kind. Kaum war die Idee ausgesprochen war sie unaufhaltsam.
Kurz darauf wurde sie schwanger – von wem weiß ich nicht. Angeblich hat sie sich künstlich befruchten lassen. Die Freude über ein kleines Schwesterchen blieb nicht lange erhalten. Das kleine Ding schreit ohne Ende – auch ein Grund warum ich dauernd in meinem Zimmer sitze und die Musik voll aufdrehe.
„Alex“ sagt meine Mutter plötzlich in meinem Zimmer stehend. Ich drehe mich zu ihr um: Sie trägt ein zart hellblaues Top und eine gemütliche Jogginghose – und wie man deutlich sieht auch keinen BH.
Abgesehen davon dass ihr Brustwarzenhof deutlich dunkler durch das Shirt schimmert sind ihre Nippel zudem hart. Kein ungewöhnlicher Anblick übrigens. So läuft sie ständig durch das Haus, schließlich stillt sie Lara – ein BH wäre da lästig.
Aber nicht nur die Freizügigkeit meiner Mutter hatte sich geändert: Meine Mutter war eigentlich immer eine attraktive Frau. Sie war schon immer schlank und hatte schöne Kurven aufzuweisen, aber seitdem sie Lara stillt hat sich ihre Oberweite stark verändert.
Ihre Brüste sind stark gewachsen und sind praller geworden. Vorher waren sie eher unscheinbar, während sie heute schätzungsweise D-Körbchen sind.
Es ist jetzt nicht so, dass ich jetzt direkt auf die Oberweite meiner Mutter achten würde, aber es sind eben Dinge, die einem auffallen.
„Was ist?“ frage ich leicht genervt.
„Du musst mir helfen. “ antwortet sie.
Was für eine Überraschung.
Als hätte ich es mir nicht denken können.
„Wobei denn?“
„Weißt du wo man sich eine Milchpumpe kaufen kann?“
„Milchpumpe? Was ist denn eine Milchpumpe?“
Ich weiß es wirklich nicht.
Meine Mutter schnappt einmal nach Luft und erklärt: „Das ist eben eine Pumpe, die man sich auf die Brust setzt, um Muttermilch abzupumpen. „
„Und wozu brauchst du die?“
„Naja, Lara will irgendwie nicht mehr gestillt werden.
“ sagt sie langsam, beinahe stotternd.
„Na und? „
Ich sehe wirklich keinen Zusammenhang. Wenn sie schon nicht gestillt werden will, wird sie wohl kaum die Muttermilch aus der Flasche trinken.
Meine Mutter fährt fort: „Wenn ich aufhöre zu stillen produzieren meine Brüste keine Milch mehr. „
„Und was willst du dann mit der vielen Muttermilch?“ frage ich.
„Es geht mir nicht um die Muttermilch.
“ sagt meine Mutter leicht beschämt.
„Worum dann?“
„Ist dir nichts an meinen Brüsten aufgefallen seitdem ich Lara stille?“ sagt sie während sie ihre Brüste mit den Armen zusammenpresst.
Langsam dämmert’s mir. Aber ihre Frage kann ich wohl kaum ehrlich beantworten. Schon leicht rot im Gesicht antworte ich:
„Nein, w-was denn?“
„Nun, seitdem ich stille sind meine Brüste so enorm groß und prall…“ sagt sie und fasst sich an ihre Brüste, während wir beide darauf starren.
„Ich will sie nur zu ungern wieder verlieren. Und deshalb muss ich weiter stillen. „
Sie schaut mich wieder an und erwischt mich wie ich ihre Brüste beäuge. Sofort kriege ich mich wieder ein und reagiere:
„Okay, ich schau kurz im Netz wo man die Dinger finden kann. „
Ich drehe mich wieder zurück zum Computer und gehe schnell auf Google. Meine Mutter tritt von hinten an mich heran und schaut mir über die Schulter.
Dabei presst sie ihre Brüste gegen meinen Rücken. Ich kann diese Situation ehrlich gesagt nicht einschätzen. Einerseits ist sie mir sichtlich unangenehm, andererseits ist meine Mutter eine attraktive Frau. Und ihre Brüste, die sich gegen meinen Rücken pressen tragen auch einen Teil zu meiner Erregung bei. Vorallem spüre ich wie einer ihrer harten Nippel sich gegen meine Schulter presst. Ich versuche jedoch einfach so schnell wie möglich die Situation hinter mich zu bringen und google schnell nach ihren Milchpumpen.
Keine 2 Minuten vergehen und schon habe ich eine Seite gefunden auf der man diese Dinger bestellen kann. Lieferzeit: 2 Wochen.
„Scheiße“ flucht meine Mutter. „Was soll ich denn jetzt diese 2 Wochen lang machen?“
Wieder fasst sie sich an ihre Brüste. „Meine Brüste spannen richtig, so voll sind sie. „
Ich sehe nur aus dem Augenwinkel wie meine Mutter sich selbst abtastet und irgendwie erregt es mich.
„Hier guck, fass mal kurz an“ sagt sie und führt meine Hand unter ihr Shirt an die Unterseite ihrer Brust.
Mein Herz fangt an zu pochen. Obwohl gerade mal nur 2 Finger die Brüste meiner Mutter berühren werde ich irgendwie total erregt. Ich schließe meine Augen und versuche mich irgendwie abzulenken um zu verhindern, dass mein Penis erigiert.
Meine Mutter geht einen Schritt beiseite und meine Hand löst sich von ihrer Brust.
„Schau, meine Brüste sind so empfindlich, bei kleiner Berührung meiner Brustwarzen läuft schon die Milch. „
Sie reibt kurz an ihrem Nippel und man erkennt wie das Shirt drumherum feucht wird.
„Scheiße, siehst du?“ sagt sie und zieht ihr Shirt aus. „Hast du ein trockenes T-Shirt für mich?“ fragt sie.
So sehr ich will, ich kann keine Reaktion von mir geben. Meine Mutter steht mit freiem Oberkörper vor mir und ich bin paralysiert.
Sie hat zwei wunderschöne runde pralle Titten. Für ein Alter von 35 hätte ich eher erwartet, dass ihre Brüste zu hängen beginnen, aber stattdessen sind sie 2 natürliche runde Kugeln mit relativ großen Brustwarzenhöfen und dicken harten Nippel. Keine harten Nippel, die man so kennt, sondern richtig breite. Wahrscheinlich nur solche, die stillende Frauen haben können.
Ich sollte eigentlich abgeneigt sein, schließlich sind es die Titten meiner eigenen Mutter, aber die Ästhetik dieser prallen Brüsten kann nicht an mir vorbeigehen – und die Erregung findet keinen Halt.
Ich sollte mir eigentlich Gedanken darüber machen, dass man meine Latte sehen könnte, aber ich bleibe paralysiert von den wunderschönen Titten meiner Mutter.
Meine Mutter fasst sich vorsichtig an die Brustwarze der rechten Brust, aus der eben ein wenig Muttermilch herausgekommen ist – und plötzlich spritzt dort Muttermilch heraus und tropft teilweise ihre Brust hinunter.
„Ups. “ sagt sie.
Was für ein Anblick.
Es mag vielleicht pervers klingen, aber in diesem Moment wünschte ich mir ihre Nippel mit meinem Mund zu umschließen und daran zu saugen. Ich brodelte innerlich mit dem Verlangen an den Titten meiner Mutter zu lutschen.
„Also. Hast du ein Shirt für mich?“
Ich ignoriere ihre Frage. Am liebsten würde ich sagen: Mach weiter. Fass dir weiter an die Brust. Lass mich deine Brüste anfassen… Aber ich schweige.
Meine Mutter hingegen sieht meinen Blick, der auf ihre Brüste gerichtet ist und wie ich schon beinahe sabbere.
„Alles okay bei dir?“ fragt sie und tritt mir näher, leicht zu mir runter gebeugt. Meine Augen sind aber immernoch auf ihre harten Nippel gerichtet aus denen die Muttermilch tropft.
„Mama…“ fange ich an. Ich kann aber keine Worte fassen. Zum Glück unterbricht mich meine Mutter: „Hast du noch nie Brüste gesehen oder was?“
Doch.
Klar hab ich das. Die meiner Ex und ganz viele verschiedene im Internet. Aber solche wie meine Mutter sie hat sieht man selten. Und noch seltener nur wenige Zentimeter vor dem Gesicht.
„Doch, aber…“
„Aber was?“ fragt meine Mutter
Unser Dialog wird in meinem Kopf zur Nebenstory. In meinem Kopf sammeln sich Gedanken darüber was ich gerne mit den Titten anstellen würde. Und mir fällt die ideale Lösung ein: Solange ihre Milchpumpe nicht da ist kann ich ja ihre sein.
Ich würde nämlich gerne an ihren Brüsten saugen. Aber wie kann ich es ihr beibringen?
„…Aber ich hab noch nie Brüste gesehen aus denen Milch kommt. „
„Klar hast du. Als du noch klein warst. „
Ich muss das Gespräch irgendwie in die richtige Richtung führen…
„Ja aber damals fand ich deine Brüste nicht so geil. “ sage ich und lache falsch.
„Du findest meine Brüste geil?“ fragt meine Mutter verstört.
„Ich meine… sagen wir… interessant. „
Eine peinliche Pause entsteht. Ich starre auf die wunderschönen Brüste meiner Mutter aus denen ein Tropfen Muttermilch herunterfließt und sie schaut verlegen weg. Was sie sich wohl denkt? Hält sie mich für pervers?
„Ich frage mich… wie Muttermilch wohl schmeckt. “ sage ich in der Hoffnung, dass sie mir in die Augen guckt und fragt ob ich probieren will.
Stattdessen schaut sie mich nur an und schweigt.
Ich schlucke einmal und fange an zu reden: „Solange diese Milchpumpe nicht da ist… könnte ich ja vielleicht…“
„Was? Willst du dich stillen lassen oder was?“
„Naja, wie willst du sonst deine Milch abbauen?“
Man sieht in ihrem Gesicht, dass sie es sich überlegt. Sie schaut abwechselnd auf mich und auf ihre Brüste.
Plötzlich geht sie wieder ein Schritt zu mir und sagt: „Okay. Komm her, fass sie an. „
Und ehe ich irgendeine Form von „Ja“ stammel nimmt sie meine Hand und führt sie an ihre Brust. Sie quetscht ihre Brust durch meine Hand zusammen und es spritzt wieder Muttermilch aus ihren harten Nippeln. Sie lässt meine Hand los und führt meine andere Hand an ihre zweite Brust.
Ich fühle wie mir langsam der Schweiß kommt und behalte meinen Blick fokussiert auf ihre Brüste.
Meine Hände umfassen ihre geilen Titten, während aus den Nippeln, die zwischen meinen Daumen und Zeigefingern liegen, ganz langsam die Muttermilch fließt. Ich presse ihre Brüste zusammen und sehe genau vor meinen Augen wie die Muttermilch aus ihren harten Nippeln in verschiedene Richtungen spritzt. Ich knete ihre Brüste durch und beobachte das Spektakel wie ein kleines Kind ein Feuerwerk betrachtet. Meine Mutter hat inzwischen ihren Augen geschlossen und atmet langsam tief ein und aus.
Ich greife ihre Titten und ziehe sie einwenig an mich heran, sodass mein Mund nur noch einige Zentimeter von ihrem dicken harten Nippel entfernt ist und knete wieder fest, damit wieder Muttermilch aus ihren Brüsten schießt. Und so landet ein klein wenig Muttermilch auf meiner Zunge.
Seltsamer Geschmack. Irgendwie fremd, aber doch bekannt. Wie normale Milch schmeckt sie nicht, aber dennoch ähnlich. Ich kann nicht wirklich sagen ob sie tatsächlich süß schmeckt, aber die erregende Situation lässt es so schmecken, als sei es die einzige Flüssigkeit, die ich bis ans Ende meines Lebens trinken möchte.
Auch ich beuge mich einwenig vor und umschließe ihren Nippel mit meinem Mund. Meine Fantasie, die erst eben entstand wird nun erfüllt, als ich mit meiner Zunge an ihrem harten Nippel lecke. Wie ein kleines Baby sauge ich an der Brust meiner Mutter und trinke ihre Muttermilch, während meine Hand ihre andere Brust umfasst und die Muttermilch aus ihren Nippeln schießen lässt.
Ich muss pervers sein, dass ich gerade keine Geborgenheit, sondern die pure Erregung und Lust verspüre.
Mein Penis pocht in meiner Hose und ich sauge und lutsche immer wilder an diesen wunderschönen prallen Titten. Während meine linke Hand die rechte Brust meiner Mutter durchknetet, umfasst meine rechte Hand ihren Rücken und zieht sie zu mir rüber sodass sich meine Mutter auf mich draufsetzt. Ich lehne mich auf meinem Stuhl zurück und ziehe sie soweit heran, dass ihr Becken direkt auf meinem sitzt. Die Tatsache, dass das Einzige was meinen erigierten Penis und die Muschi meiner Mutter voneinander trennt, einpaar Klamotten sind, interessiert mich kein Stück solange ich an ihren Brüsten lutschen und ihre Milch trinken kann.
Meine Mutter atmet inzwischen immer tiefer und fängt an zu stöhnen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es nur mütterliche Gefühle sind, die sie stöhnen lassen.
Meine beiden Hände führen von ihren Brüsten ihre Kurven hinunter und greifen nach ihrem Hintern, während ich mit dem Mund von der einen auf die andere Brust übergehe.
„Mama…“ stöhne ich leise und ziehe ihren Arsch an mich heran.
Meine Hände greifen fest an ihrem Hintern und ich ziehe langsam unsere Becken vor und zurück um mich an ihrer Muschi zu reiben. Meine Mutter versteht was ich will und sie reibt sich von ganz alleine an mir.
Mein Verstand setzt völlig aus. Als sei es nicht schon genug, dass ich die Muttermilch meiner Mutter trinke. Aber in mir erwachen die perversten Urinstinkte, die von mir verlangen in meine eigene Mutter einzudringen.
Ich würde am liebsten ihre Hose herunterreißen, meinen harten Pimmel nehmen und ihn so schnell es geht in sie hineinpressen. Konsequenzen sind mir egal. Ob wir nie wieder ein Wort wechseln, ob ich in den Knast wandere oder ob wir ein gemeinsames Kind zeugen – es wär mir alles wert wenn ich nur für diesen Moment meinen Schwanz in die Fotze meiner Mutter tun und abspritzen könnte.
Ich lutsche ganz fest an ihren harten Nippeln und sauge so viel Muttermilch aus ihren perfekten Titten, sodass meine Mutter laut aufstöhnt.
„Mama, ich will dich ficken“ würde ich gerne sagen, aber so stark meine Erregung auch ist, mein Verstand blockiert diesen Satz.
„Alex“ stöhnt meine Mutter. „Ich kann nicht. “ sagt sie und steht auf. Sie verdeckt ihre Brüste und schaut mich traurig an.
„Was ist?“ frage ich. Und ich kann es mir wirklich nicht denken.
„Ich… ich… wir sollten aufhören bevor ich…“
Sie atmet einmal tief durch.
„Wenn ich dich stille empfinde ich mehr als eine Mutter es tun sollte. „
„Mama…“ Ich reiße allen meinen Mut zusammen. „Ich will Sex mit dir. „
Meine Mutter reagiert erstaunt. Aber irgendwie doch erfreut. Und ich kann es nicht glauben. Meine Mutter schluckt kurz und zieht sich ihre Hose aus. Kurz darauf zieht sie ihren Tanga geschickt aus. Meine Mutter steht nackt vor mir, während ich in meinem Computersessel sitze und mein harter Penis darauf wartet in die Muschi meiner Mutter einzudringen.
Ich blicke von oben nach unten: Zuerst sehe ich ihr ins Gesicht. Meine Mutter lächelt mich an. Mein Blick senkt sich auf ihre Brüste, die man einfach gesehen haben muss. Pralle, gut sitzende D-Körbchen mit harten Nippeln aus denen Muttermilch kommt. Mein Blick folgt einem Tropfen, der ihre Brust hinunter läuft bis zu ihrem Bauchnabel. Ihren heißen Kurven entlang gelangt mein Blick zu ihrer Muschi. Ihre Muschi ist blank rasiert und sichtlich feucht. Ihre inneren Schamlippen schauen leicht aus ihren äußeren, genau wie ich mir die perfekte Muschi vorstelle.
Und hier bleibt mein Blick stehen. Während ich mir vorstelle wie mein harter Penis in meine Mutter eindringt bewegt sich meine Mutter auf mich zu. Ihre Hände bewegen sich auf meinen Schritt zu. Ihre Hände umfassen meinen harten Pimmel während die Möpse meiner Mutter direkt vor meinem Gesicht baumeln. Meine Mutter schaut mir lächelnd ins Gesicht und zieht mir langsam meine Hose sowie Boxershorts herunter. Mein aufgerichteter Pimmel wartet nur noch darauf von meiner Mutter angefasst zu werden.
Und genau dies geschieht. Sie streichelt sanft meine Eier und fährt mit der Hand nach oben. Sie schaut mir genau auf meinen Penis und zieht vorsichtig die Vorhaut zurück.
„Der ist aber groß geworden. „
Und bevor ich darauf irgendetwas sagen bewegt sich ihr Kopf nach unten und führt meinen Penis zu ihren Mund. Meine Mutter saugt langsam an meiner Eichel und spielt mit ihrer Zunge. Ich schließe genüsslich meine Augen und lasse es mir von meiner Mutter mit dem Mund besorgen.
„Oh Mama. “ stöhne ich und führe meine Hand an ihre linke Brust. Ganz knapp erreicht meine Hand noch ihren Nippel. Ich drehe ihn und erzeuge leichten Druck, worauf wieder Milch aus ihrer Brust spritzt. Meine Mutter währenddessen bläst immer stärker, bewegt ihre Hand immer auf und ab. Vor lauter Erregung spüre ich, dass ich beinahe komme.
„Mama… ich komme…“ stöhne ich.
Meine Mutter stoppt sofort und richtet sich auf, sodass mein Penis direkt zwischen ihren baumelnden Titten ist.
„Mama will aber, dass du in ihr kommst. „
Das aus dem Mund meiner Mutter zu hören erregt mich total. Sie steht kurz auf und setzt sich genauso auf mich, wie wir bis vor kurzem saßen. Diesmal jedoch trennen keine Klammotten meinen Penis von der Muschi meiner Mutter. Meine Eichel berührt leicht ihre Schamlippen, aber meine Mutter wartet bevor sie sich komplett auf mich setzt. Wenn sie vorhat mich leiden zu lassen, dann hat sie es verdammt nochmal geschafft, denn jede Sekunde, die warten muss um in sie einzudringen bringt mich um.
Ich greife sofort nach ihren Brüsten und drücke sie einmal kräftig zusammen. Aus ihren Nippeln spritzt wieder Muttermilch in verschiedene Richtungen. Was für eine Verschwendung. Ich nehme sofort einen Nippel in den Mund und lutsche daran um die kostbare Muttermilch zu trinken. Meine Mutter rutscht inzwischen einwenig weiter zurück sodass mein Penis langsam in sie eindringt. Stück für Stück rutscht mein Schwanz in die Muschi meiner Mutter, bis es nicht mehr weiter geht.
„Oh…“ stöhnt meine Mutter: „Du füllst Mama ja komplett aus.
“ Und mit diesen Worten beginnt sie auf und ab zu wippen und mich zu reiten. Während mein Schwanz aus Mamas Muschi immer wieder raus und rein rutscht lutsche ich an ihren dicken Titten. Jedes Eindringen in meine Mutter fühlt sich an wie ein Orgasmus. Ihr lautes Stöhnen zeigt mir den Grad ihrer Erregung. Auch sie scheint es zu lieben den Penis ihres eigenen Sohnes zu reiten. Ihre warmen und feuchten Schamlippen lassen mich erzittern, wenn sich meine Mutter zu weit aufrichtet und mein Penis aus ihrer Muschi kommt.
Wir müssen wohl pervers sein, wenn Mutter und Sohn es so wild treiben. Pervers sein ist geil.
„Fick mich, mein Sohn“ schreit meine Mutter förmlich und fängt an sich extremst schnell zu bewegen. In meiner Eichel baut sich ein so starker Druck auf, sodass ich es nicht mehr lange halten kann…
Meine Mutter merkt, dass mein Schwanz anfängt stark zu pulsieren und wird langsamer. „Ich will dein Sperma.
“ flüstert sie mir ins Ohr während ich immer noch an ihren Brüsten sauge. Und meine Mutter bekommt mein Sperma. Es schießt in mehreren Stößen in die Fotze meiner Mutter. Sie stöhnt auf, umarmt mich fest und ich lutsche weiter an ihren Titten. Und so verharren wir einen Moment lang erschöpft.
„Ich liebe dich Mama“ nuschele ich in ihre Brüste.
„Ich liebe dich auch Alex. “ antwortet meine Mutter, während mein Sperma langsam aus der Muschi meiner Mutter fließt.
Ich hoffe diese Milchpumpe kommt nie.

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