Mutters Spiele 04

Juni 27, 2017
in BDSM

Mutters Spiele 04

Nachdem ich mich davon erholt habe, stehe ich auf und nehme die OP Klemmen ab.
Ich zünde 4 große Kerzen an (Zwei Rote und Zwei Blaue) und sehe Bennys ängstliche Blicke.
„OK, Zeit für etwas Nachhilfe: Kerzenwachs schmilzt bei ca. 55 Grad, bei 65Grad verbrennt es. Das flüssige Wachs ist also direkt in der Kerze 55 Grad heiß, wenn es durch die Luft auf deine Haut fällt, kühlt es ab. Deine Haut verträgt bis zu 65 Grad ohne dass es zu Schäden kommt. Es tut also weh, aber Du wirst nicht verletzt. Ich könnte Dich auch in eine 55 Grad heiße Badewanne stecken, aber das hier macht mehr Spaß“.
Sein Blick lässt nicht darauf schließen ob ihn das jetzt beruhigt hat.

Ich gehe hinter den Stuhl und senke die Rückenlehne weiter ab, bis er fast liegt, dann nehme ich die erste rote Kerze, halte sie gut 20cm über seiner linken Brust und lasse das heiße Wachs auf seinen Warzenhof und dann auch auf den geschundenen Nippel laufen. Als links alles bedeckt ist, nehme ich eine der Blauen Kerzen und veredele seine rechte Brust. Dabei ereilt mich Orgasmus Nummer 4.

Ich gehe hinter den Stuhl und löse die Leine die das Halsband nach Hinten zieht etwas, so dass er seinen Kopf anheben kann und er das „Kunstwerk“ sieht. Dann mache ich die nächste Lage oben drauf, so das auf den Nippeln kleine Berge entstehen.
„Dass das Wachs da nicht bleiben kann, ist dir doch wohl klar?“
„Ja Mama“
„Und was macht man da?“
„Ich weiß nicht, Abkratzen?“

Ich nehme eine Peitsche vom Tisch, „Rate noch Mal“. Ich lasse ihn nicht erst antworten, sondern fang an seinen Brustbereich auszupeitschen. Die Stärke der Schläge dosiere ich so, dass das Wachs langsam abgeschlagen wird, er aber keine allzu großen Schmerzen mehr hat. Da ich dabei um Ihn herumgehen muss, durchfährt mich Orgasmus Nummer 5.

Nachdem sein Oberkörper wieder sauber ist, löse ich die Manschetten vom Stuhl und lasse ihn aufstehen, er muss erstmal einige Schritte gehen damit sich seine Gelenke wieder entspannen, etwas Anderes in seiner Badehose hat sich aber noch nicht entspannt.
Ich räume den Tisch ab und sage ihm das er sich darauf knien soll, und zwar Quer. Ich dirigiere Ihn so, das seine Füße und Knöchel am Tischende herunterhängen, dann lege ich 2 zusammengefaltete Handtücher unter seine Knie damit es nicht so drückt „Morgen kaufst Du dir weiße Knieschoner“. Während ich das gesagt hatte, hatte ich mich schon geärgert, weiß er doch jetzt, dass das hier nichts Einmaliges ist.
„Beine so weit auseinander wie möglich“ weise ich ihn an, dann binde ich jeweils ein Seil von der Fußmanschette zum Tischbein, so dass er seine Beine nichtmehr zusammen bekommt. „Hände auf den Rücken“ ist die nächste Anweisung, hier werden die Manschetten mit einem Karabinerhaken zusammengehängt.
Jetzt drücke ich seinen Rücken nach vorne, so dass sein Kopf nach unten und über das Ende der Tischplatte hinausgeht, in den D-Ring des Halsbandes, den ich nach vorne gedreht hatte, kommt ein Seil, das ich unter dem Tisch nach hinten ziehe, dort unter dem Tisch ist ein Stabiler Haken an dem ich es befestige.
Benny liegt jetzt mit den Schultern auf der Tischplatte und damit drückt er zwangsweise seinen Hintern schön weit nach oben, er ist nahezu völlig bewegungsunfähig.

An dieser Stelle bemerkt der Geschichtenschreiber, dass er vergessen hat, dass die Mutter dem Jungen Hemd und Badehose ausziehen musste…

Ich gehe, geplagt von Orgasmus Nummer 6, hinter meinen Sohn, nehme eine Schere und schneide die Badehose an beiden Seiten durch, so dass ich sie ihm wegnehmen kann und er untenrum völlig nackt ist. Bewundernd stelle ich fest, dass sein Hintern völlig blank ist, kein einziges Härchen, und auch seine Hoden sind völlig glatt, groß, tiefhängend und unbehaart, so wie ich es mag. Seinen Schwanz sehe ich in dieser Position leider noch nicht, weil er steil zum Bauch zeigt, aber das kommt ja sicherlich gleich noch anders.

Ich nehme eine Trittleiter, steige neben seinem Hintern nach oben und hänge dort einen von der Decke hängenden Blumentopf ab, stattdessen ziehe ich durch den Haken ein weißes Seil, das ich mit beiden Enden runterhängen lasse. Die Seilenden hängen genau an seiner Po Ritze. Was für ein Zufall das der Tisch genau hier steht…

Das eine Ende des Seils lege ich zweimal um Bennys Eier, jetzt ziehe ich an dem anderen Seilende, dadurch werden seine Hoden nach oben gezogen, gleichzeitig wird sein Schwanz zurückgezogen, so das er senkrecht nach unten zeigt während er schon kräftig Vorsaft absondert. Das Seilende was von oben kommt, binde ich am Tischbein fest, der Knoten um Bennys Eier ist natürlich so gebunden, dass er sich nicht zuzieht, ich will ja jetzt hier nichts abbinden.

Jetzt stelle ich noch eine Videokamera auf ein Stativ, die Bennys Hinteransicht aufnimmt. Zum einen lasse ich sie alles aufzeichnen, zum anderen kann Benny im Fernseher der genau in seiner Blickrichtung steht zusehen.

Ich gehe zu seinem Kopf, so dass er mich sehen kann, dann schalte ich die Vibratoren in meinem Slip aus und ziehe ihn vorsichtig aus, dabei muss ich aufpassen das mir nicht die Beine wegklappen. Mit lautem Schmatzen kommen die beiden Dildos aus mir raus, der Große von vorne ist völlig mit meinem Fotzenschleim überzogen. Benny starrt auf mein triefendes und offenstehendes Vötzchen das völlig blank Rasiert ist. Ich kremple den Slip um, so dass die Dildos außen stehen, nehme den großen und schiebe ihn Ihm in den Mund.
„Drinnbehalten, bis zum Schluss, lässt Du ihn fallen, bekommst Du den Hinteren zum Lutschen“ von Ihm kam nur ein bestätigendes brummen.

Ich stelle mich hinter ihn, schalte die Kamera an und fange an Ihn zu wichsen, Ich mache schnelle auf- und ab Bewegungen und drehe dabei meine Hand auch abwechselnd nach rechts und links. „Wenn es Dir kommt, brummst Du“. Es dauerte nicht lange und er war soweit, ich stellt eine kleine Schale unter den Schwanz und machte unvermindert weiter. Plötzlich fing er an seinen Saft rauszuschießen, 7,8,9 volle Schübe und danach noch 2-3 kleine Spritzer. Ich habe bei alledem nicht nachgelassen und voll weitergewichst. Auch jetzt wo die Quelle versiegt scheint, mache ich unbeeindruckt weiter, sein Schwanz bleibt ebenfalls hart. Er versucht zwar verzweifelt mir zu entkommen, doch dafür ist er zu gut fixiert.
Nach 3 Minuten kommt ein unruhiges brummen und ich halte die Schale wieder in Position. Es werden nochmal 8 volle Schübe und etwas Kleinkram.

Jetzt wird sein Schwanz weich, ich fasse neben mich und greife einen Hegarstab von 5mm Durchmesser, schmiere etwas von seinem Samen darauf und schiebe ihn in seinen halbweichen Schwanz hinein, er schreit in seinen „Knebel“, aber mehr vor Überraschung als vor Schmerzen, ich weiß wie man sowas macht.
Durch den Stab habe ich wieder eine Führung und setze mein Melken in alter Stärke fort, nach ca. 3 Minuten ist der Pimmel wieder hart und ich kann den Stab herausziehen. Es dauert nochmal 5 Minuten bis er anfängt an seinen Fesseln zu reißen, Schale in Position bringen und schon jagt er nochmal 8 Schübe raus. Sein Schwanz fällt jetzt in sich zusammen, das merkt Benny natürlich auch und fängt an ruhiger zu atmen. „Du hast nicht Bescheid gesagt als es dir gekommen ist, also nochmal das ganze“ Er brummt verzweifelt, aber er lässt den Gummischwanz inkl. Slip nicht aus dem Mund fallen. „Hör auf zu jammern, dein Vater hat in der Melkmaschine mal in 6 Stunden 20mal abgespritzt, und du hast bisher gerade einmal 3mal abgesaftet.“
Ich halte ihm meinen Magic-Wand an die Eichel und schiebe Ihm einen Prostata Vibrator in den Hintern, und siehe da, nach 2 Minuten stehen seine 18cm. wieder nahezu vollständig bereit. Dieses Mal dauert es länger und nach knapp 8 Minuten und mehreren Handwechseln sagt er brav Bescheid und spritzt weitere 6 Schübe raus. Eigentlich wollte ich ihm ja den letzten Orgasmus aus dem völlig schlaffem Schwanz holen, aber ich denke er hat jetzt mehr als genug geleistet.
Ich klatsche Ihm auf den Hintern und sage „Braver Boy“, dann löse ich das Seil um seine Eier und auch gleich die Fußmanschetten. Dann gehe ich nach vorne, nehme Ihm den Dildo aus dem Mund, auf dem Fußboden ist natürlich ein riesiger See aus seinem Speichel. Ich löse sein Halsband, so das nur noch seine Hände auf dem Rücken gefesselt sind. Ich halte Ihm die Schale vor den Mund und ziehe mit der Hand in seinen Haaren seinen Kopf nach hinten, dann setze ich die Schale an und lasse das Sperma in seinen Mund laufen. Ein gesunder Junger Mann kommt im Durchschnitt auf rund 5 Milliliter je Orgasmus, Bennys 4 Ladungen waren also 20 Milliliter bzw. ein Schnapsglas voll.
Er schluckt es brav herunter, dann löse ich seine Handfesseln und er kommt vom Tisch, er steht noch reichlich wackelig auf den Beinen. „Und, hat es Dir gefallen, mein kleiner Sklave?“ „Ja Herrin, es war geil“ das ist gut, das Melken findet ab sofort Täglich um 19 Uhr statt, und für den Rest solltest Du allzeit bereit sein, ich habe noch viele abartige Dinge mit Dir vor.“ Dann schob ich Ihm meine Zunge in den Mund und wir fingen eine wilde Knutscherei an. Ich nahm das Tablet mit den Spielsachen und ging zur Tür, „Ach Ja, Sklave, räum hier alles auf.“

Tags darauf habe ich Benny dann zum ersten Mal gemolken, pünktlich um 19 Uhr stand er im Wohnzimmer und begab sich sofort wieder in Position auf dem Tisch. Dieses Mal schaffte er 5 Orgasmen. Aber von da an, habe ich seinen Saft geschluckt.

Als er fertig gemolken war, gab ich Ihm meine Kreditkarte und eine Liste mit 5 online Sex Shops. Ich sagte Ihm, das er Spielsachen kaufen sollte, die ich an Ihm anwenden soll, etwas worauf er beim Lesen von SM Geschichten geil geworden ist. Als Obergrenze legte ich 500 Euro fest und ich sagte ihm, dass er keine Fickmaschine kaufen soll. Er soll sich auf meinen Namen anmelden, so dass die Sachen auch an mich geschickt werden. Ich werde sie dann einsetzen, wenn ich Lust darauf habe.

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