Normale Hausfrau oder doch sex slkavin? 4

Juni 4, 2017

Als sie am nächsten Tag aufwachte, merkte sie noch ganz deutlich was sie am Abend getrieben hatten. Sie spürte noch genau die Bewegungen ihres Mannes. Es kam ihr langsam so vor als wäre all dies ein Traum gewesen, doch als sie ins Wohnzimmer kam, saß ihr Meister und ihr Mann auf der Couch und tranken Kaffee und rauchten eine Zigarette. Es konnte also definitiv kein Traum gewesen sein, dachte sie sich als sie sich neben ihrem Mann hinsetzte. Doch wie sollte sie nun reagieren? Als sie so darüber nachdachte kam ihr Meister auf sie zu.
»Steh auf Sklavin und mach uns ein Frühstücksbufet!«
»Meister darf ich erst wach werden?«
»Nein, sofort Sklavin!! Wir haben hunger!!!« brüllte er sie an. Eingeschüchtert ging sie in die küche machte Rüherei, trapierte die wurst und den Käse, backte Brötchen und deckte fein und säuberlich den Tisch.
Nackt stand sie wieder vor den zweien und sagte:»Das Essen ist serviert, Meister.«
Die zwei gingen ins Esszimmer und aßen genüsslich.»Oh gott, ist das gut!« stöhnte der Ehemann.
»Oh ja, da hast du recht.« Lachte ihr Meister.
Die zwei schlugen sich richtig die bäuche voll und sie stand nur daneben und sah zu.»Meister, darf ich auch..«
Fing sie an aber wurde gleich unterbrochen. »Nein Sklavin! Du darfst erst dann essen wenn wir aufgestanden sind. Der rest gehört dann dir!«
Sie nickte nur und nahm es so hin. Mit knurrendem Magen stand sie noch eine halbe stunde so da bis die zwei endlich aufstanden. Sehr viel war nicht wirklich mehr da. Eine hälfte von einem Brötchen und eine Scheibe Wurst waren über geblieben. >Das macht mich nie im leben satt< dachte sie sich und nahm sich heimlich noch tomaten aus den Kühlschrank. Doch leider bemerkte es ihr Meister. Gerade das sie in die Tomate biss packte ihr Meister sie an den Haaren, zog sie mit ins Schlafzimmer und schmiss sie aufs Bett. » Habe ich dir erlaubt etwas anderes zu essen, Sklavin?!!« »Nein, Meister« »Für deine Ungehorsamkeit wirst du jetzt von mir 10 Hiebenschläge erhalten. Du wirst sie alle mitzählen Sklavin!« » Ja,Meister« Also nahm er die Rute in die hand und schlug auf sie ein. Vor lauter schmerzen konnte sie nur schreien. »Jedes mal das du nicht mit zählst Sklavin bekommst du 2 Schläge meh!« Also waren es nun 12. Er schlug ein weiteres mal auf sie ein. »EINS!« winselte sie. Und ein weiterer schlag. »ZWEI!« Langsam liefen ihr die tränen über die wangen. » DREI!« Ihr Rücken fing wieder an zu bluten. Das blut floß langsam über ihre hüfte und tropfte dann auf das Bettlarken. »VIER« keuchte sie. »FÜNF« Er schlug sie immer brutaler und langsam konnte ihr Ehemann, der die ganze Zeit daneben stand nicht mehr mit zu sehen wie sie litt. »SE...CH...S« sie wurde immer schwächer.. Ihr Mann ergriff die Rute beim nächsten schlag und riss sie ihrem Meister aus der Hand. Dabei schlug der Meister ihn aus versehen ins gesicht und der Ehemann fing an zu bluten. »Es reicht jetzt. Du machst sie zu sehr vertig! Verschwinde!!« Brüllte er ihrem Meister an. Auch wenn er selbst sadistisch war hätte er ihr nie so etwas schlimmes antun können. Er nahm ihren Meister und setzte ihn vor die Tür. Mehr als weinen konnte sie nicht mehr und sie bezweifelte das sie je wieder so etwas mitmachen wollte. Er wickelte sie in decken ein und trug sie zum Auto. So schnell es ging fuhr er mit ihr ins krankenhaus. Sofort wurde sie Stationär aufgenommen und ihr Meister bekam eine Bannmeile. Er durfte sich ihr vom heutigem Tage an nicht mehr nähern. Ihr Ehemann saß an ihrem Bett und hielt ihre Hand. Es tut mjr so leid mein Schatz. Ich werde dich beschützen so gut ich kann. Lächelnd sah sie ihn an und bat ihn mit ins Bett zu kommen. Zärtlich küssend und streichelnd verfiehlen sie einander. Zum glück hatte sie ein einzelzimmer. Er zog seine Hose aus und sie setzte sich auf seien bereits harten Schwanz. Er drang sofort in ihre klitsch nasse fotze ein. Kurz musste sie aufstöhnen als er bis zum Schaft eindrang. Langsam fing sie an sich zu bewegen während er ihre Nippel leckte und massierte. Er nahm ihre Nippel in zwei Finger und drückte sie leicht zusammen. Immer mehr musste sie stöhnen und wurde auch immer schneller. Sie bewegte sich geschickt immer schneller auf und ab mit ihrem Arsch. Er krallte sich in ihre Hüfte und drückte sie beim ab bewegen immer stãrker gegen seinen Körper. Sie kamen kurz nacheinander und sie lag auf seinem Körper. Keuchend und total erschöpft kuschelte sie sich an ihn. Er drang langsam aus ihr aus und musste dabei keuchen. Ihren Kopf zärtlich Kraulend sagte sie »Bitte, lass uns so etwas nie wieder tun. Und wenn doch dann nur harmloser und nur zwischen durch.« »Natürlich schatz. Nach dieser Aktion habe ich um so mehr angst dir und den Kindern könnte etwas passieren. Ich liebe euch so sehr.« » Schatz, eine weitere neuigkeit habe ich aber noch für dich...« »Welche denn mein Engel.« »Ich .. bin schwanger und das schon im dritten Monat.« Nun war das Familien Glück also komplett... oder doch nicht??;)

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