Ostsee-Report 04

Juni 27, 2017

gefunden in den tiefen des WWW ….
byBerliner©
Ostsee-Report 04 „Kein trüber Tag!“

Vorwort:

Hier ist endlich der vierte Teil für Alle, die schon so lange darauf gewartet haben!

*

Ich war bereits auf dem Weg ins Bad. Meine Eltern deckten unüberhörbar den Frühstückstisch. „Frühstück ist fertig! Kommst du?“, rief meine Mutter aus der Küche. „Gleich!“, antwortete ich leicht genervt. Schließlich musste ich mich erst einmal meiner vollgesauten Schlafanzughose entledigen und duschen. „Fangt schon mal ohne mich an!“ fügte ich hinzu.

Nachdem ich mich im Bad frisch gemacht hatte, trabte ich in die Küche. Meine Eltern waren mittlerweile fast fertig. „Na wird ja Zeit! Was treibst du denn solange?, fragte mein Vater. „War duschen!“, antwortete ich ihm kurz und knapp. Meine Mutter hatte noch immer ihren Morgenmantel an. Sie ahnte sicher, was ich gemacht hatte nachdem sie Hals über Kopf aus dem Schlafzimmer verschwunden war. Sie lächelte mich einfach nur an und tat völlig ahnungslos. Zu gerne hätte ich gewusst, was in diesem Augenblick in ihrem Kopf vorging. Mich wunderte wie entspannt sie mir gegenüber saß. Schließlich kam sie im Gegensatz zu mir nicht auf ihre Kosten. Sie konnte doch wohl kaum so schnell umgeschaltet haben. Ich war mir ziemlich sicher, dass sie noch immer sexuell erregt war.

Mein Vater begann laut zu denken und begann den Tagesablauf für uns zu planen. Er unterbreitete uns den Vorschlag ins U-Boot Museum zu fahren. Ganz in der Nähe gab es ein Museum in dem man sich ein U-Boot ansehen und sogar hineingehen konnte. Weder meine Mutter noch ich widersprachen dieser Idee. Draußen regnete es und es gab aufgrund dessen sowieso nicht viele Alternativen. Gesagt, getan. Wir räumten gemeinsam den Tisch ab und machten uns langsam auf den Weg.

Ich verspürte eine gewisse Vorfreude. Es versprach ein verführerischer Tag zu werden.

Mein Vater und ich verließen die Unterkunft um das Auto zu holen. Meine Mutter wollte sich in der Zwischenzeit anziehen. Wir sollten vor dem Haus auf sie warten.

Als sie nach etwa fünfzehn Minuten zur Tür hinaus kam, verschlug es mir die Sprache. „War die Frau etwa meine Mutter?“ Obwohl der Tag ziemlich trübe war, hatte sie sich etwas ausgesprochen Luftiges angezogen. So blühend hatte ich sie bisher nie gesehen. Ihre Haare hatte sie noch immer zum Pferdeschwanz zusammengesteckt. Sie trug einen knielangen, weißen Sommerrock, der sich eng um ihre weiblichen Rundungen legte. Obenrum trug sie ein ebenso enges flauschiges, knallrotes Oberteil. Es war bauchfrei geschnitten und brachte ihren durch die ersten Urlaubstage gebräunten, straffen Bauch zum Vorschein. Sie sah aus wie ein junges Schulmädchen, das auf dem Weg zur Schule war. Die Rundungen ihrer Brüste waren mehr als deutlich zu erkennen. Es war ein herrlicher Anblick. „Hauptsache dir wird nachher nicht kalt!“, kommentierte mein Vater missbilligend. Ohne auf seine Anmerkung einzugehen, stieg sie zu uns ins Auto.

Ich verstand meinen Vater nicht. An seiner Stelle hätte ich ihr doch ein nettes Kompliment gemacht. Mein Vater aber startete den Wagen und fuhr los. Auf der etwa halbstündigen Fahrt zum U-Boot wurde kaum gesprochen.

Meine Mutter saß unglücklich auf dem Beifahrersitz. Sie blickte hinaus und hatte sich von meinem Vater abgewandt. Was hatten die beiden für ein Problem miteinander? Es war doch schließlich Urlaub.

Dort angekommen hatte sich die Wetterlage bereits verbessert. Die Sonne schien und es wurde zunehmend wärmer. Wir stiegen aus dem Auto und mein Vater lief los um die Eintrittskarten zu besorgen. Es war nicht viel los. Wir drei waren fast die Einzigsten, die sich an diesem Tag das U-Boot ansehen wollten. Offensichtlich hatten wir die Wetterlage am Morgen falsch eingeschätzt. Aber egal, so hatten wir wenigstens die Möglichkeit uns das Innenleben des U-Bootes ganz in Ruhe anzusehen, ohne dass es von hinten drängelt oder es vorne nicht weitergeht. Mein Vater bestieg als Erster das Boot. Meine Mutter folgte und ich ging zuletzt.

Im Innern war es stickig und viel wärmer als draußen. Mein Vater und ich zogen sofort unsere Pullover aus um nicht zu zerfließen. Meine Mutter griente uns spöttisch an, da sie bereits am Morgen die Wetterlage richtig eingeschätzt und sich entsprechend gekleidet hatte.

Wir krochen in alle Ecken und Winkel des U-Bootes und versuchten zu ergründen welchem Zweck die vielen einzelnen Hebel, Räder und Knöpfe dienten. Die Temperatur stieg unaufhörlich. Mein Vater, den ich schon aus den Augen verloren hatte, rief plötzlich völlig begeistert: „Kommt! Kommt schnell das müsst ihr euch ansehen!“ Meine Mutter und ich gingen einige Schritte in Richtung Bug um zu orten wo mein Vater war.

Wir kamen an den Aufstieg zur äußeren Brücke. Und noch mal rief es: „Kommt!“. Es war ganz klar. Mein Vater war die schmale Eisenleiter hinauf gestiegen. Wir oben verspürten von oben einen angenehmen kühlen Luftzug. Ohne zu zögern setzte meine Mutter ihren Fuß auf die erste Sprosse und stieg empor. Ich wartete noch einem Moment um ihr dann zu folgen. Ich beobachtete ihren Aufstieg und es verschlug mir erneut die Sprache. Nachdem sie die ersten vier oder fünf Sprossen erklommen hatte, bekam ich Sprosse für Sprosse mehr und mehr von ihren braungebrannten Beinen zu sehen. Ihre Haut war leicht verschwitzt und glänzte durch das Sonnenlicht, dass durch die Turmluke ins Innere schien. Mein Mund wurde trocken und mein Blick war erstarrt. Meine Mutter war nun weit genug aufgestiegen, dass ich ihr gefahrlos folgen konnte. Ich trat zwei Schritte auf die Leiter zu, hielt mich an einer Sprosse fest und blickte mit Absicht empor um einen unverfänglichen Blick unter den Rock meiner Mutter werfen zu können. Was ich zu sehen bekam, überstieg meine Erwartungen. Passend zum weißen Rock trug sie einen weißen String, der gerade Mal das Nötigste versteckte.

Da meine Mutter sich sehr auf ihren Aufstieg konzentrierte und sich wenig darum scherte wo ich blieb, war ich mir sicher, dass meine Blicke unbemerkt bleiben würden. In diesem Glauben betrachtete ich mir ausgiebig ihre wundervollen hauchdünn mit Schweiß bedeckten Schenkel und ihre nackten Arschbacken, die mit jeden Schritt schaukelten. Um diesen geilen Anblick nicht aus den Augen zu verlieren, begann ich nun auch hinaufzusteigen. Meine Füße suchten wie von selbst die nächste Sprosse. Mein Blick war ausschließlich nach oben gerichtet.

Mein Schwanz machte sich nunmehr auch bemerkbar. Der dünne Stoff meiner Bermudashorts war nicht im Geringsten in der Lage meinem Schwanz ausreichend Widerstand zu bieten um ihn daran zu hindern ein großes Zelt aufzuschlagen. Ich zögerte einen Moment meinen Aufstieg fortzusetzen, aber der Anblick dieses nackten Fleisches war einfach viel zu geil. Wer konnte schon sagen, wann sich mir diese Gelegenheit wieder bieten würde.

Ohne bewusst darüber nachzudenken, wurden meine Schritte schneller. Irgendwas in mir trieb mich dem nackten Fleisch entgegen. Ich bemerkte nicht wie nah ich ihr mittlerweile gekommen war. Mein Schwanz zuckte und pulsierte in freudiger Erwartung. Mein Kopf war nun bereits in Höhe ihrer Waden. Nur eine unvorhergesehene Bewegung meiner Mutter und ich hätte ihren Fuß schmerzhaft in meinem Gesicht verspürt. Jegliches Risiko war mir egal.

Mein Verstand hatte sich schon längst verabschiedet und ich war nur noch auf den Hintern meiner Mutter fixiert. Triebgesteuert versuchte ich etwas von ihrer Muschi zu erspähen. Doch dann wurde es im Turm plötzlich taghell. Meine Mutter war oben angekommen und meine Pupillen zogen sich aufgrund des grellen Lichtes schützend zusammen. Für einige Sekunden war ich blind meine Augen schmerzten und mein Schwanz erschlaffte. Das war wohl meine gerechte Strafe. Wie heißt es so schön: „Kleine Sünden bestraft Gott immer sofort!“ Ich stieg weiter empor bis zur Ausstiegsluke. Ich streckte meinen Kopf hindurch und sah meine Eltern nebeneinander an der stählernen Reling stehen.

Auch ich stieg aus der Turmluke. Der Weg hatte sich gelohnt. Nicht nur wegen des geilen Anblicks, den meine Mutter mir geboten hatte, sondern auch wegen des erhebenden Gefühls auf der Außenbrücke dieses stählernen Kolosses zu stehen und sich den angenehmen frischen Sommerwind um die Nase wehen zu lassen. Er war nach der Hitze im Inneren eine echte Wohltat.

Mein Vater begab sich auf den Rückweg ins Innere des Bootes. Meine Mutter und ich sahen ihm nach wie er Stufe um Stufe ins Innere verschwand. Nun blickten wir uns an. Meine Mutter guckte verschmitzt. „Lässt du mich wieder voraus gehen?“, fragte sie mich mit frechem Unterton. „Aber klar!“, antwortete ich ohne länger darüber nachzudenken, ob sie meine Blicke beim Aufstieg vielleicht doch bemerkt hatte. Der freche Unterton in ihrer Stimme ließ mich zweifeln. Ich ließ ihr den Vortritt und sie begann die Leiter hinunterzusteigen. Für einen Augenblick überlegte ich, ob ich am Lukenrand stehen bleibe oder ob ich doch besser zwei Schritte bei Seite trete um den Blick auf die Ostsee noch ein paar Sekunden länger zu genießen. Ich entschied mich für die Ostsee. Das Risiko als Spanner enttarnt zu werden war mir zu groß, obwohl die Brüste meiner Mutter es durchaus wert waren am Lukenrand stehen zu bleiben.

Ich wartete noch kurz und folgte ihr schließlich. Unten angekommen war es sofort wieder unangenehm heiß. Mir liefen sofort die Schweißperlen von der Stirn. Meinen Eltern ging es nicht anders und wir beeilten uns unseren Rundgang durch das U-Boot zu so schnell wie möglich zu beenden.

Wieder festen Boden unter den Füssen, schauten wir drei uns fragend an: Die Frage, die zu klären war lautete: „Was bloß als nächstes tun?“ „Wie wär´s mit einem Eis zur Abkühlung fragte uns meine Mutter. Mein Vater und ich fackelten nicht lange und nickten zustimmend mit den Köpfen.

Der Weg zum Eisstand gab mir erneut die Gelegenheit meine Mutter in aller Seelenruhe zu mustern. Sie ging zielstrebig mit festem Schritt vorne weg. Dahinter mein Vater, am Ende wieder ich.

Ihre Hüften schaukelten hocherotisch von links nach rechts und mit jedem Schritt bebte ihr wohlgeformter, weiblicher Hintern. Er schrie förmlich danach durch eine männliche Hand liebkost zu werden. Ich war wie paralysiert und stellte sie mir nackt vor. Ich spürte in mir den Drang ihr die Kleider vom Leib zu reißen und sie zu lieben.

Ihre Beine waren noch immer mit einem hauchdünnen Film von Schweiß überzogen. Sie glänzten wie die Beine eines Hochglanzmodells. Schnell war das Ziel erreicht.

Zu unserem Bedauern gab es an diesem Tag kein Softeis, weil wohl die Maschine ihren Geist aufgegeben hatte. Der Verkäufer vertröstete uns und verwies auf die Eissorten in der Tiefkühltruhe. Aber die waren schon fast alle ausverkauft. Meine Mutter schob energisch den Deckel auf, lehnte sich mit dem Oberkörper weit in die Tiefkühltruhe und fragte uns worauf wir Lust haben.

Ich dachte mich trifft der Blitz. Für mich war sofort klar was ich wollte. Der Stoff ihres Kleides schmiegte sich eng um ihren Hintern und rutschte nach oben. Die Umrisse ihres Hinterns hätten deutlicher nicht sein können und ihre Oberschenkel waren jetzt bedenklich weit freigelegt. „Schoko!“ posaunte mein Vater raus und erhielt kurz darauf sein Eis. Dann schlenderte er los.

Ich zögerte, um noch einen kurzen Augenblick lang meine Mutter in dieser aufreizenden Pose zu sehen. „Was ist nun?“ hörte ich von fröstelnd von ihr. Sie wurde zusehends ungeduldig.

„Egal! Such was aus!“, gab ich ihr zu verstehen. „…wurde ja auch Zeit!“ Diese Worte ausgesprochen richtete sie sich wieder auf und schob die Kühltruhe mit einem Rums zu. Sie drehte sich zu mir und drückte mir mein Eis in die Hand.

Und schon wieder durchfuhr mich ein Blitz und aus heiterem Himmel entfleuchte mir völlig unkontrolliert: „Man sieht`s!“ Die Brustwarzen meiner Mutter hatten sich beachtlich weit herausgewagt und stachen mir sofort ins Auge. In diesem Moment wurde mir heiß und kalt gleichzeitig. Hatte wirklich ich das gesagt? Meine Mutter schaute an sich herunter und sagte kess: „Sei nicht so frech zu mir!“ und fing an zu schmunzeln. Fügte aber selbstsicher hinzu „…gefällt dir doch, oder? In welch blöde Situation hatte ich mich manövriert?

Ich hatte tatsächlich für eine Sekunde die Kontrolle verloren. Ich konnte nicht glauben, dass ich das gesagt hatte und das sie auch noch darauf einging.

Gott sei Dank war mein Vater schon einige Meter voraus in Richtung Parkplatz gelaufen und konnte von alle dem nichts mitbekommen. Ich konnte mir nicht verkneifen die Frage meine Mutter unbeantwortet zu lassen.

Ich versuchte cool zu bleiben und antwortet mit gelassener Stimme: „Naja, solange du mir damit nicht die Augen ausstichst!“ Das hatte gesessen. Meine Mutter war zunächst sprachlos, musste aber kurz darauf laut loslachen. Mein Vater blieb stehen und schaute zu uns, um den Grund des Lachens herauszubekommen.

Ich war über mich selbst erschrocken. So schlagfertig kannte ich mich gar nicht.

Meine Mutter griff mich zärtlich im Genick und drängte mich in Richtung Parkplatz. „Na warte, komm du mir nach Hause!“, sagte sie belustigt.

Es war mittlerweile 13.00 Uhr und wir waren alle ein wenig müde von dem schwül heißen Wetter. Wir fuhren zur Unterkunft um der Mittagshitze zu entrinnen und uns ein wenig zu entspannen. Hunger war an diesem Tag ein Fremdwort. So fuhren wir ohne Umwege zur Unterkunft.

Dort angekommen war die Hitze kaum mehr zu ertragen. Meine Mutter öffnete sofort sämtliche Fenster um der Situation Abhilfe zu verschaffen. Mein Vater ließ sich auf die Wohnzimmercouch fallen und ich verschwand im Bad um mich kalt abzuduschen. Ich zog mich aus und drehte den Hahn auf kalt. Vorsichtig näherte ich mich dem kalten Wasser. Es war eine Wohltat und ich fühlte mich wie frisch geboren.

Dummerweise hatte ich vergessen mir frische Klamotten mit ins Bad zu nehmen und somit rannte ich anschließend nackt ins Schlafzimmer um mir eine neue Shorts aus der Reisetasche zu greifen. Meine Mutter war glücklicherweise noch woanders beschäftigt. Ich zog mich rasch an und legte mich oberkörperfrei aufs Bett.

Ich schloss die Augen und lauschte nur noch den Geräuschen meiner Eltern, die durch die Zimmertür drangen. Mein Vater schnarchte laut und meine Mutter hatte sich offenbar ebenfalls entschlossen eine Dusche zu nehmen. Einige Minuten später, ich war schon fast eingeschlafen, öffnete sich die Tür und meine Mutter kam wibbernd herein.

Ich öffnete meine Augen und sah meine Mutter oberkörperfrei auf das Bett zuschreiten. Nass wie sie war, sprang sie in ein Höschen. Es verschlug mir den Atem. Ich lag auf der Seite, tat als ob ich bereits schlafen würde und beobachtete gespannt durch ein Auge blinzelnd meine Mutter.

Ihre Nippel waren wieder riesig groß nach vorne gestellt. Ihr gesamter Körper war überzogen mit Wassertropfen. Ihre Haarspitzen ebenfalls nass. Zitternd nahm sie ein Laken aus dem Schrank, sprang damit ins Bett und entfaltete das Laken über sich

Meine Lenden fingen Feuer und eine Erektion war unvermeidbar. Widerstand war zwecklos. Warum auch?, entschied ich. Sollte sie ruhig sehen, welche Konsequenzen ihre Freizügigkeit auf mich hatte. Mein Blut entwich mir aus dem Kopf und wanderte südwärts. Ich war so spitz, dass ich mich auf den Rücken drehte und mein Zelt in der Hose mitten im Raum, für meine Mutter unübersehbar, aufstellte.

Eine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Ganz plötzlich hörte das Rascheln mit dem Laken neben mir auf und es wurde still. Dann vernahm ich ein leises „Was haben wir denn da?“ Ich zeigte keine Reaktion und ließ meine Augen weiter geschlossen.

Dann zuckte ich erschrocken zusammen. Meine Mutter hatte ihre eiskalte Hand auf meine Brust gelegt. Schnell wanderte sie tiefer. Sie verweilte noch kurz auf meinem Bauch um mir vermutlich noch die Chance zu geben einen Einwand zu erheben und verschwand dann unvermittelt unter dem Bund meiner Hose. Ihre eiskalte Hand ergriff meinen Schwanz.

Dieser reagierte wider erwarten nicht mit freudiger Entzückung, sondern war drauf und dran zu erschlafen. Genauso schnell wie die Hand meiner Mutter in meine Shorts gefahren war, war sie auch wieder raus, nachdem sie spürte welche Reaktion mein Schwanz auf ihre Berührung hin zeigte.

„Entschuldige!“ hauchte sie in mein Ohr. Nun öffnete ich entschlossen die Augen drehte mich in Richtung meiner Mutter, die sich ihrer Schuld bewusst war und sprach aus, was schon lange ausgesprochen werden wollte. „Ich weiß wo „Er“ gut aufgehoben wäre!“

Meine Mutter strich mir daraufhin durch die Haare und nahm anschließend meine Hand um sie auf ihren Brüsten zu platzieren. Ich schaute ihr bittend in die Augen und meine Hand knetete ihre vollen wohlgeformten Hügel. Meine Mutter wurde zunehmend unruhiger. Ihre linke Hand ergriff meinen steil aufgerichteten Ständer. Sie drückte ihn ein wenig herunter gerade so als wollte sie ihn auf ihr Lustdreieck ausrichten. Langsam und vorsichtig wichste sie meinen zuckenden Schwanz.

Meine Hand wanderte auf ihren Rücken und dann sofort runter zu ihren weichen Pobacken. Mir stieg der lockende Geruch ihres Parfums stärker und stärker in die Nase und hatte eine berauschende Wirkung auf mich.

Plötzlich spürte ich an meiner Schwanzspitze einen weichen Widerstand. Ich schaute hinab und sah wie mein Schwanz mittlerweile an die Oberschenkel meiner Mutter stieß. Mit meiner Hand, die noch immer ihre Pobacken massierten, versuchte ich meine Mutter noch dichter an mich heranzuschieben.

Es gelang mir. Mit einem festen Ruck hatte ich sie nun dicht bei mir. Ein überraschtes „Huch!“ kam meiner Mutter über die Lippen. Sie öffnete reflexartig ihre Schenkel, so dass mein Schwanz nicht zu schaden kommen konnte. Presste sie anschließend allerdings fest zusammen. Ihre Hand legte sie nun direkt über ihre Lustzone und begann sich zärtlich zu streicheln. Mein Schwanz war fest gefangen. Aber ich genoss das Gefühl und verspürte darüber hinaus den Trieb ihrem Lustdreieck näher zu kommen. Ihr Brüste drückten gegen meinen Oberkörper. Es war schön ihre weiche Haut zu spüren.

Doch was mich störte war, dass ich meinen Schwanz nicht bewegen konnte. Sie hatte ihn fest in ihren Fängen. Krampfhaft versuchte ich ihn auf Position zu bringen. Ich befürchtete, dass meine Mutter sich alleine ihren Höhepunkt entgegen rieb. Zunehmend wurde ich ungeduldig und zog meinen Schwanz mit einem kräftigen Ruck zwischen ihren Oberschenkeln heraus. Es gab ein flutschendes Geräusch, dass meine Mutter aufhorchen ließ.

Jetzt nahm ich meinen Schwanz in die Hand und versuchte ihn selbst dort zu platzieren wo er schon so lange hin wollte. Doch die Hand meiner Mutter lag noch immer schützend wie ein Keuschheitsgürtel über ihrer Muschi.

Ich wusste nicht was ich davon halten sollte und übte mit meinem Schwanz einen festen Druck auf ihre Hand aus. Sie sollte merken, was ich wollte. Ihre Schenkel waren feucht und brachten mein Blut zum Kochen.

Dann endlich spreizte sie ihre Finger leicht auseinander. Ich nutzte die Gelegenheit und stieß meinen Schwanz energisch hindurch. Die Reaktion war ein tiefes Stöhnen und die Hand meiner Mutter gab den Weg schließlich frei und ergriff nun plötzlich hastig meinen Hintern.

Nun war geschehen wonach wir beide uns seit Tagen sehnten. Noch immer auf der Seite liegend, übte ich unbeholfene Fickbewegungen aus. Es war unbeschreiblich geil meinen Schwanz in die warme, feuchte Lustgrotte meiner Mutter zu stecken. Meiner Mutter schien es ebenfalls sehr zu genießen. Ihre Fingernägel bohrten sich förmlich in meine Pobacken und bereiteten mir einen leichten Schmerz. Mit den Armen zog ich den Oberkörper meiner Mutter fest an meinen.

Mit lauten Flutschgeräuschen drang ich wieder und wieder in sie ein. Unsere Körper waren vereint. Es war ein unbeschreibliches enges Vertrauen zwischen uns. Wir machten uns keine Gedanken über Moral und Anstand und genossen einfach nur die pure Lust. Was soll daran auch verwerflich sein? Warum sollten Mutter und Sohn keinen Sex miteinander haben dürfen?
Meine Mutter spürte wie ich meinen Höhepunkt entgegen rammelte. Auch sie schien tiefer und tiefer zu atmen. Mein Körper versteifte sich und ich schoss eine mächtige Ladung meines Sperma in meine Mutter hinein. „“Mach weiter!“ hauchte sie mir völlig außer Atem entgegen. Und ich stieß noch einige Male zu bis ihr Körper sich verkrampfte und sich ihre Schamlippen noch enger um meinen Schaft legten.

Leider war es nun an der Zeit meinen Schwanz aus meiner Mutter zu ziehen.

Reste meines Spermas liefen auf ihre schwarz gekräuselte Schambehaarung.

Eine schöne Sauerei hatten ich angerichtet. Aber meine Mutter hatte nur ein Lächeln voller Zufriedenheit in ihrem Gesicht. Schaute an sich hinunter, nahm eine Packung Tempotaschentücher von ihrem Nachttisch, zog uns beiden einige heraus und wischte sich damit ihre Möse sauber. Ich reinigte meinem Schwanz.

Anschließend deckten wir uns zu und begannen unseren wohlverdienten Mittagsschlaf. Ganz so als ob es das Normalste von der Welt gewesen war, was wir gerade gemacht hatten.

-ENDE-

P.S. Es wird nach aller Voraussicht keinen weiteren Teil geben. Nicht zuletzt, weil die aktuelle Quote dies vermuten lässt. Trotzdem Dankeschön an Alle, die mir nette Feedbacks geschrieben haben.

Die Geschichte stammt nicht von januar1960 …. auf Nachfrage gebe ich gerne den orgianl Link weiter

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