Pikante Erinnerungen 2

Juni 27, 2017

„Sehr einfach, aber wirkungsvoll!“ lachte Anna „Soll ich es unserem Diener zeigen? Wie der Sklave es liebt!“ „Ja Herrin, lass mich leiden!“ Gerd stöhnte vor Vorfreude.

Anna nahm eine Reitgerte zur Hand, prüfte mit einem kleine Schlag in ihre freie Hand die Biegsamkeit und trat dann vor ihren Mann. „Das ist die einfache Version!“ sie holte ein wenig aus und der Lederfleck an der Spitze klatschte auf seine rechten Nippel, Gerd stöhnte leise, der nächste Schlag traf seinen linken Nippel, sein stöhnen wurde lauter, seine Schwanzspitze sonderte zwei Tropfen seines Lustsaftes ab.

„Und jetzt ein Konzert für zwei geile Nippeln!“ Anna sah mich an und grinste, als sie die Spitze der Gerte unter Gerds Eichel führte und mit einer schnellen Bewegung schlug sie sie gegen den Ring der um seiner Eichel lag. „Oihhh!“ schrie Gerd auf, sein Geilteil schwang in die Höhe, fast bis zu seinem Bauch und natürlich wieder zurück. Dadurch straffte sich die Kette und zerrte an den Nippelklammern. „Ohhhhh!“ stöhnte Annas Mann leise.

„Das gefällt im! Manchmal so sehr das er auf diese Weise los spritzt.“ Wieder die schnelle Bewegung des Handgelenks, wieder traf die Gertenspitze die Eichel und Gerd schrie wieder auf. „Manchmal dehne ich es auch lange aus, eine exquisite Bestrafung! Ich muss nur aufhören bevor er kommt!!“ Ein weiterer Schlag, ein weiteres Stöhnen! „Das erste Mal, hab ich das gemacht, als er mit Gabi gefickt hat! Ich hab die Beiden in eurem Spielzimmer belauscht, aber nicht gestört! Sie weiß also nicht, das ich es weiß!“ Wieder ein Schlag auf die Schwanzspitze, diesmal klang es ziemlich feucht, da die Eichel ihres Mannes völlig verschmiert war, von den Lusttropfen die jetzt unaufhörlich aus seiner Eichel tropften.

Aber nicht nur Gerds Schwanz tropfte, auch bei meinem lösten sich von Zeit zu Zeit Tropfen von der Eichel. Gerade war es wieder soweit, Anna fing ihn mit dem Zeigefinger auf, lecke ihn ab und lächelte mich an. „Damit ich bei diesem Spiel auch was davon habe, hab ich das Ding hier erworben. Ein Goldschmied in Mailand, er hatte Abgüsse von Brüsten und Schwänzen diskret in der Auslage platziert und auf Nachfrage hat er das Ding gebaut!“ Anna ging zu einem kleinen Schrank, öffnete ihn und entnahm ihm einen Samtbeutel, wieder neben mir, bekam Gerd einen weiteren zarten Hieb, Anna öffnete den Beutel und zog ein golden glänzendes Gebilde heraus. „Nur vergoldet!“ bemerkte sie. Das Teil sah aus wie eine halbierte , etwas ausgeschälte Banane, am oberen Ende waren kleine Halbkugeln eingearbeitet und in der Mitte ragte etwas fast wie ein Hacken nach oben. Kanten gab es keine alles schön abgerundet.

„War schon spaßig, das Gesicht von dem Kerl, als wir ihm erklärten, was wir wollten, was Gerd?“ „Er hätte dich auf der Stelle vernascht!“ „Hat er ja fast auch, aber halt nur mit den Fingern!“ Lachte unsere Herrin, setzte sich aufs Bett und öffnete die Schenkel. Sie drückte die Spitze des hackenartigen Gebildes an ihren Muschieingang und gut geschmiert von ihren Lustsäften drang dieser mühelos zwischen ihre Lippen. Anna stöhnte leise „Das massiert meinen Gpunkt! Und um ihn genau zu treffen, durfte er mir zwei Finger in die Muschi stecken!“ Anna lachte und drückte den gekrümmten Teil fest auf ihre Scham, der untere Teil ging bis zu ihrem Damm, berührte fast ihr Poloch, das obere Ende flutschte zwischen ihre Lippen, teilte sie und das genoppte Ende bedeckte ihren Kitzler.

Anna atmete tief ein und stand vorsichtig auf und bewegte ihre Oberschenkel gegenläufig vor und zurück, dabei stöhnte sie wieder. „Wenn…ich so …mache…dann…spür ich es fest .. am Punkt und am Kitzler!“ Die Gerte traf wieder Gerds Bändchen und er schrie „Ja Herrin bitte!“ „Geil was? Ich mach es ihm und mir gleichzeitig!“ Wieder ein Schlag, Anna wiegte sich in ihren Hüften ihr Becken ging vor und zurück und ich musste mich zusammen nehmen um nicht meinen Schwanz zu wichsen. Die Beiden schienen jetzt völlig in ihre Beschäftigung versunken, stöhnten um die Wette, bis Anna ganz ruhig stand.

„Sklave! Dein Geheimnis!“ „Herrin, bitte!“ Wieder der flehende Ton in Gerds Stimme. „Dein Geheimnis! Versprochen ist versprochen!“ Gerd drehte uns den Rücken zu, streckte den Po heraus und fasste mit beiden Händen seine Pobacken und zog sie ein wenig auseinander. „Ganz! Lass es die Herrin und ihren Diener sehen!“ Dabei schlug sie ihm mit der Gerte fest auf die Finger und ihr Mann zog die Backen weit auseinander, seine Pospalte war ebenso glatt rasiert wie sein Schwanz und sein Poloch klar erkennbar.

„Da geht er ab!!“ Anna deutete mit der Spitze der Gerte auf den Hintereingang ihres Mannes „Als ich das erste Mal da gespielt habe ist er fast in Ohnmacht gefallen!“ Sie strich mit der Spitze über Gerds Hintereingang und dieser schrie leise auf. „Aber inzwischen hab ich schon einige Übung darin!“ Ein leichter Schlag auf den Anus, Gerds Schwanz zuckte bis zu seinem Bauch und zog beim Runtergehen fest an den Ringen, Anna bewegte wieder ihre Hüften und atmete heftig. Wieder und wieder traf die Gerte Gerds Anus, er stöhnte jetzt ununterbrochen und Annas Hüftbewegungen wurden immer heftiger. „Was mir bei dem Teil noch fehlt…“ Anna drehte mir den Rücken zu und spreizte ihre Beine, so das ich das goldige Ding ganz nahe vor mir hatte. Eine Hand legte sie darauf und dann drückte sie ihren Mittelfinger zwischen ihre Pobacken „ist etwas das mich da!“ sie drückte den Finger fest nach oben und stöhnte „Da auch noch berührt!“ Gerd bekam einen weiteren Klaps auf seinen Anus, krümmte sich vor Geilheit und ich streckte meine Hand aus, meine Finger drückte ich zwischen Annas Hinterbacken und mein Mittelfinger fand mühelos ihre Poloch, das sie vorher gedrückt hatte „Ja ja , da!“ Jubelte sie, „Gerd er… er… ist .. an …meinem Po!“ Triumphierend sties sie die letzten Worte hervor.

Anna feuerte jetzt regelrecht Klapse auf den Anus ihre Mannes ab, beide drehten und wendeten sich vor Geilheit und als ich den Druck meiner Fingerspitze erhöhte und ich ihren Muskel überwand schrie Anna wie am Spieß „Gerd er…hat den Finger ….in meinem Arsch!“ Dabei drückte sie die Spitze der Gerte so fest auf den Anus von Gerd, das sich der Schaft halbmond förmig durchbog. Annas Muskel zog sich ganz fest um meinen Finger zusammen und sie jubelte „Mit mir! Spritz mit mir! Jetzt!!!!!“ Anna erstarrte, Gerds Schwanz zuckte noch einmal und dann spritzte er los. Die erste Ladung landete auf den Brüsten der Herrin, die Zweite auf ihrem Bauch und die Dritte auf dem Ding in ihrer Muschi.

Dann entspannte sich unsere Herrin, ich zog meinen Finger zurück und wischte ihn diskret an einem Cleenex ab. Anna sank auf die Liegewiese, klopfte auf die Fläche neben ihr und ich streckte mich dort aus. Sie umfasste meinen Schwanz, drückte ihn sanft „Finale?!“ fragte sie leise, während ihre andere Hand meinen Nippeln streichelte. „Ja gerne!“ Sie drückte einen Nippel ganz fest zusammen „Doppeltes Finale?“ Ich wusste nicht was sie meinte, aber bei dem Grad, den meine Geilheit inzwischen erreicht hatte, war mir alles recht um zu spritzen, ich hätte auch gewichst…

Das war aber nicht notwendig, wirklich nicht. Anna verkündete laut „Sklave, doppeltes Finale!“ und Gerd setzte sich an meine freie Seite, die Klammern und den Schwanzring hatte er abgelegt. Anna senkte ihren Kopf, legte ihn auf meinen rechten Hüftknochen, ihr Mann machte es ihr auf meiner linken Seite nach , Anna drehte meinen Schwanz in ihre Richtung und leckte langsam über die geschwollene Eichel, dann bog sie ihn Gerd entgegen und auch er lies mich seine Zunge spüren. Anna sah zu mir hoch, sah wie sehr mir das gefiel, rückte ihren Kopf mehr in die Mitte und jetzt leckten beide meine Eichel. Anna hatte meinen Nippel nicht ausgelassen, jetzt wurde ihr Fingerspiel daran heftiger, an meiner zweiten Brust machte sich ihr Mann zu schaffen und rieb meine steife Brustwarze.

Anna stülpte ihre Lippen über meine Schwanzspitze, saugte kurz und gab sie dann wieder frei, und Gerd tat dasselbe. Abwechselnd fickten sie mich mit dem Mund, drängten ihr Unterleiber an meine Beine und rieben sich daran. „Lass es einfach geschehen! Geniese es!“ flüsterte die Herrin der Wollust, als ihr Mann gerade meine Eichel saugte, dabei spürte ich ihre freie Hand an meinen Eiern. Ihre Finger wanderten tiefer an meinen Damm, Gerd begann meine Schwanzspitze in seinem Mund mit der Zunge zu belecken , Annas Finger glitten zwischen meine Pobacken und als sie leise „Jetzt!“ stöhnte, nahm mich Gerd tief in den Mund und blieb ganz ruhig. Annas Finger spreizten sich, dabei drückten sie meine Pobacken auseinander, mein Poloch musste jetzt ganz offen liegen, das Gefühl, so geöffnet zu sein war überwältigend, ich schrie vor Lust auf .

„Spürst du es! Ist es geil!“ Bevor ich antworten konnte , gab Gerd kurz meine Eichel frei „Er wird ganz dick! Er zuckt!“ und sofort waren seine Lippen wieder über meinem Geilteil „Komm für uns! Spritz für uns beide!“ meinte Anna beschwörend und einer ihrer Finger drückte direkt auf meinen Hintereingang. Das war zuviel , ich begann zu Stöhnen und zu Schreien, Anna und ihr Mann stießen sich abwechselnd meinen Schwanz in den Mund und als mein Geilteil so weit war, drückte Anna ihre Fingerspitze in meinen Po. Ich spritzte , der Saft schoss aus meiner Eichel direkt in Annas Mund , sie bog meinen Schaft und die zweite Ladung bekam ihr Mann zwischen die Lippen, Die Fingerspitze in meinem Po drückte nochmals fest und die dritte Ladung landete wieder in Annas Mund. Jetzt tropfte es nur mehr aus meiner Eichel, die Beiden leckten jeden Tropfen ab und als ich völlig geleert dalag, sahen sie sich lange in die Augen und küssten sich dann innig.

„War es so, wie du es dir vorgestellt hast?“ Anna lächelte ihren Mann an „Besser!“ „Und für dich?“ Jetzt sah sie mir in die Augen „Der Wahnsinn! Wahnsinn pur!“ Anna lächelte „Ja, geiler Wahn! Sinn!“ Dann lachte sie laut „Mein braver Diener vernascht einen Schwanz ! Bläst ihn mit mir und lässt sich in den Mund spritzen!“ „Während seine Herrin ihm einen Finger in den Po steckt!“ Grinste ihr Mann „Damit er dich ordentlich anspritzt!“ Anna strich über meinen nassen Schaft „Und du machst es dir dabei selbst! Du Schweinchen! Mit seinem Schwanz im Mund!“

Ich verstand jetzt überhaupt nichts und das sah mir Anna an „Du hast das nicht mitbekommen?“ „Was denn?“ Sie lächelte „Mein lieber Mann war so geil, wie er dich geblasen hat, das er sich dabei gewichst hat!“ Sie lachte leise „Und deinen Schenkel bespritzt, als du ihm in den Mund gekommen bist!“ Ich riss die Augen auf , sah nach unten und wirklich, mein Knie war saftbeschmiert. Anna gab Gerd einen Klaps auf die geschrumpfte Eichel. „Du hättest auch meine Muschi haben können!“ lachte sie und erhob sich. Provozieren langsam löste sie ihr Spielzeug vor uns von ihrer Muschi und las sie den Knubbel aus ihrer Lustgrotte zog, floss einiges von ihrem Lustsaft aus ihrer Grotte und benetzte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. „Ups! Die Herrin war auch nicht untätig! Wie die Diener da sehen!“ Die Zeigefinger beider Hände tauchte sie in die weißliche Flüssigkeit und hielt sie Gerd und mir hin. Sofort leckten wir den Schleim ab, wobei uns die Herrin die Finger tief in den Mund steckte. „Brav so, meine Diener! Aber für heute lasst es genug sein! Eure Herrin ist müde!“

Als wir uns nach einem gemeinsamen Duschen trennten, bekam ich einen Kuss von Anna und sie gurrte „Brav bleiben, auch wenn es ein bisschen dauert, mit unserem nächsten Treffen!“

Und brav blieb ich wirklich, Gabi, die ich zwei Tage später anrief, vorher war ich einfach nicht „einsatzbereit“ hatte eine Gürtelrose, die anscheinend sehr schmerzhaft verlief. Sie wollte sich melden, sobald sie wieder auf dem Damm war. Also konzentrierte ich mich auf meinen Job und ja, des Abends manchmal auf meinen Schwanz, den ich genüsslich wichste und die geilen Szenen in meinem Kopfkino Revue passieren lies. Heute würde ich mir eine geile Nutte kommen lassen und mit ihr das alles durchspielen, aber damals war ich noch zu brav dafür….

Zehn Tage nach der Session mit Anna und Gerd klingelte nachmittags das Telefon und als ich abhob, meldete sich Gerd. Wir tauschten ein paar harmlose Nettigkeiten aus, wie es so gehe und so weiter, als er zum Punkt kam „Die Herrin würde dich morgen gerne sehen! Um zwei Uhr!“ Ich überlegte kurz, aber nichts war so wichtig wie so ein Treffen „Ok! Funktioniert!“ „Gut wieder in der Wohnung , der Code ist derselbe!“ „Halt!“ unterbrach ich ihn „Nur mich? Alleine? Du nicht?“ Er blieb kurz stumm „Sie hat mir nur aufgetragen, dich anzurufen! Mehr weiß ich nicht! Sagt sie mir nie! Ich wusste auch letztes Mal nicht , ob du mitspielst!“ „Ok ich bin pünktlich und lass mich überraschen!“

Fünf Minuten vor zwei stand ich vor der Türe, rauchte nervös eine Zigarette und Punkt zwei gab ich den Code ein und die Türe öffnete sich. Diesmal war leise Musik zu hören und es roch nach Raucherstäbchen Ein PostIt am Kleiderständer „ins Bad!“ Als ich eintrat, war mit blutrotem Lippenstift auf den Spiegel geschrieben „Duschen! Den Slip! Ins Spielzimmer! Und kein Wort, bis die Herrin es erlaubt!“

Nach dem Duschen streifte ich den Slip über meinen schon steifen Schwanz, er bestand eigentlich aus drei dünnen Bändern, das rückwärtige verschwand sofort zwischen meinen Pobacken, was ein sehr angenehmes Gefühl hervorrief, und das Vorderteil umschloss meinen Steifen knapp und drückten ihn auf meinen Bauch. Als ich in den Flur trat und zur Türe des Spielzimmers ging, stand diese weit offen. Anna lehnte im Türrahmen und ihr Anblick war der totale Wahnsinn. Ich verschlang sie mit den Augen, Lederstiefel, die Absätze sicher 15 Zentimeter hoch, die ihr bis zur Hälfte der Oberschenkel reichten, halterlose, schwarze Strümpfe darunter, die Muschi unbedeckt, dafür darüber ein geschnürtes Lederkorsett, das ihre Brüste stützte , aber völlig frei lies. Sie lächelte mich an, beugte ihren Kopf zu mir und gab mir einen Kuss. Dann flüsterte sie ganz leise „Kein Wort! Du bleibst stumm, bis ich dir erlaube zu sprechen!“ Als ich nickte ,nahm sie mich bei der Hand und führte mich ins Zimmer. Der Geruch des Räucherwerks war betäubend aber nicht unangenehm, die leise Melodie war exotisch, aber irgendwie aufreizend, erst später sollte ich erkennen, das es eine endlose Variation über Ravels Bolero , war.xx

Und jetzt erst sah ich es! Neben der Spielwiese stand ein zirka 90 Zentimeter hoher Bock, wohl einen Meter breit und ganz mit schwarzem Leder bezogen. Das Ding war abgerundet und darauf lag ein Frauenkörper. Lange Beine ihn roten Highheels aus glänzendem Lack, ansonsten nackt, die Beine geschlossen, die Pobacken fest und wohl gerundet

Anna trat neben den Bock und verkündete „Der Diener ist eingetroffen! Er sieht sich gerade deinen Po an und er scheint ihm zu gefallen!“ „Hmmm!“ kam es von der liegenden Gestalt Als ich näher trat sah ich das die Frau eine schwarze Kopfmaske aus Leder trug, daher die unverständlichen Laute. Ihr Oberkörper lag auf dem abwärts zeigenden Teil des Bocks und ich konnte nur erkennen, das sie kleine Brüste hatte. „Er sieht sich jetzt deine kleinen Titten an und auch das gefällt ihm!“ Anna reichte mir ein Glas, nahm sich selbst auch eines und wir stießen an, die Gläser klirrten leise und als wir sie geleert hatten fuhr Anna fort „Auch die Herrin und der Diener haben den Cocktail der Geilheit getrunken! Wirkt er bei meiner Sklavin schon?“ „Hmmmpf!“ kam es aus der Maske. „Wenn du nicht brav antwortest, wird es die Herrin kontrollieren!“ „Hmppf!“ „Du willst es wohl nicht anders!“ Anna stellte sich neben den Po der Frau, berührte nur zart die Innenseiten ihrer Oberschenkel und sofort stellte sie ihr Opfer auseinander. Annas Finger glitten dazwischen und öffneten die glattrasierten Labien, die uns dargeboten wurden. Sie waren zart, nicht sehr ausgeprägt und fast dunkelbraun. „Er sieht jetzt deine kleine Muschi!“ Annas Mittelfinger glitt zwischen die Lippen und strich damit bis zu der dunkel geschwollenen Klitoris. Ein Ruck ging durch den Körper vor uns und ein Stöhnen war zu hören. „Ja es wirkt!“ Annas Finger glitt hinunter, bis sie den Scheideneingang berührte. Wieder stöhnte die unbekannte Frau „Sie ist schon nass! Probier mal!“ Annas Finger löste sich von der Muschi und sie streckte ihn mir entgegen. Sofort leckte ich ihn ab und saugte daran „Es schmeckt ihm! Dein Saft schmeckt meinem Diener! Er saugt an meinem Finger!“

Wer war die Frau vor uns bloß, sie erinnerte mich an jemanden, aber so richtig fassen konnte ich es nicht. „Dann wollen wir es der Dienerin mal leichter machen!“ Annas Hände wanderten zu der Maske ihres Opfers und öffneten den Mundverschluss „Danke Herrin!“ Auch die Stimme kam mir irgend wie bekannt vor, konnte sie aber nicht einordnen, vielleicht weil sie doch noch etwas von der Maske verzerrt war. „Du wirst heute ganz artig sein? Alles tun was ich will?“ „Ja Herrin!“ „Und vielleicht deine Belohnung bekommen?“ „Ja bitte! Herrin!“

Anna wandte sich an mich „Das kleine Luder hat wirklich perverse Phantasien! Sie schätzt nicht nur einen Schwanz hoch , sondern liebt auch die Muschi einer Herrin! Stimmt das!“ „Ja Herrin!“ „Sprich es aus, wir wollen es hören!“ „Ja, ich liebe die Schwänze und die Muschis!“ „Und das am liebsten gleichzeitig!“ lachte Anna und klatschte ihr mit einer Hand fest auf den Po. „Als die Dienerin das letzte Mal hier war, hat sie meinen Lustdiener nach Strich und Faden bedient! Und mich auch!“ Anna lachte „Dafür hat sie auch mit meinem Gummischwanz Bekanntschaft schließen dürfen!“ Wieder klatschte sie auf den Po vor ihr. Plötzlich öffnete sich die Türe und Gerd kam herein, splitternackt mit hoch aufgerichteten Schwanz.

Er blieb auch völlig stumm , nickte mir lächelnd zu und kam zu uns. „Mal sehen wie sehr dich mein Diener beeindruckt hat! Ob du ihn wiedererkennst?“ „Herrin?! Was ist?!“ Die Stimme klang verzagt „Heute habe ich einen neuen Diener bei mir!“ „Herrin,du …!“

„Ja, meine Dienerin! Du verstehst mich richtig!“ Annas Finger öffneten die Labien der Frau und boten uns ihr Innerstes dar. „Meine Diener sehen gerade tief in deine Muschi rein!“ Sie legte Zeige und Mittelfinger aneinander und Beide bis zum Anschlag in die kleine Grotte!. „Genau da hinein!“ Anna nahm ihre Finger weg, was mit einem enttäuscht klingenden Seufzen quittiert wurde. „Du magst es, wenn deine Grotte gefüllt wird!“ Annas Hand klatschte auf den festen Po „Erzähl dem neuen Diener, was du alles drinnen haben willst!“ „Herrin!“ „Sag es ihm! Sofort! Denk an deine Wünsche!“

Zögerlich begann die Maskierte zu sprechen „Einen Schwanz, Finger, eine Zunge!“ Ihre Stimme wurde fester „Einen dicken Schwanz, viel Saft, Milch, eine Gurke!“ Sie klang jetzt richtig aufgeregt „Einen Dildo, einen Vibi, und die Herrin!“ Anna lachte „Die Herrin klingt gut! Ihren Umschnallschwanz! Ihren großen Gummischwanz!“ „Ja ganz tief!“ „Das wirst du dir verdienen müssen! Komm auf die Knie!“ Die Frau löste sich von dem Bock, unsicher, sie sah ja nichts ,kniete sie sich hin. Anna öffnete den Verschluss an der Maske, der den Mund bedeckte. „Herrin bitte!“ „Ja meine Kleine, du bekommst ja etwas!“ Anna nahm von dem Tischchen neben dem Bock eine selbstgedrehte Zigarette, steckte sie an und nahm einen tiefen Zug und reichte sie mir „Pures Dynamit! Aber unbedenklich, wenn in Massen genossen!“ Ich nahm einen Zug, es schmeckte süßlich und sehr stark, ich sah alles viel schärfer ,die Farben kräftiger und als Anna eine Hand um meinen Schaft legte , war die Berührung viel intensiver.

Anna deutete mir, der Dienerin einen Zug zu geben, sie sog ihn tief ein, behielt den Rauch lange in sich und atmete dann langsam aus. Ich nahm noch einen und legte die Zigarette dann in den Aschenbecher.

„So , es wird Zeit für die Probe! Mach den Mund auf, die Diener werden dir jetzt ihre Schwänze reinstecken und du wirst mir sagen, ob es mein Ehediener oder der Neue ist!“ Anna deutete auf Gerd, er schob sich vor,sein Schwanz berührte die Lippen der Dienerin und schon saugte sie seine Eichel rein. Wir konnten sehen, wie ihre Muskeln arbeiteten, als sie ihn in ihrem Mund leckte, dann fickte sie zweimal die Schwanzspitze mit den Lippen. Die Herrin winkte Gerd zur Seite, ich befreite meinen Steifen aus dem Slip und schon war mein Schwanz in Mund der Dienerin. Mit mir machte sie dasselbe wie mit Annas Mann. „Na wer war der erste Schwanz?“ „Herrin ,ich…sie…sind..fast gleich!“ Anna lachte „Nicht ganz falsch! Drum mag ich beide! Du darfst eine Hand zu Hilfe nehmen!“ Wieder begann Gerd und mir war klar, das Anna ihrer Dienerin mit dieser Erlaubnis die Lösung verraten hatte. Bei mir ist nämlich aufgrund eine kindlichen Hodenbruches ein Ei fest angewachsen.

Die Dienerin nahm Gerds Eichel wieder in den Mund und kraulte mit ihrer rechten Hand dessen Eier. Als sie mir dieselbe Behandlung zukommen lies und sie sich intensiv mit meinem festgewachsenen Hoden beschäftigte, war mir klar, das sie es gecheckt hatte.

„So jetzt die Lösung!“ „Der Erste war dein Ehediener!“ fast triumphierend sprach die Dienerin „Und der Zweite dein neuer Diener!“ „Bravo! Du hast den Test bestanden!“ Anna strich anerkennend über den kleinen Busen, dessen Nippeln steil aufgerichtet waren und kniff in eine Brustwarze. „Willst du jetzt die Schwänze sehen, die du im Mund gehabt hast?!“ „Ja Herrin, bitte!“ Anna machte sich an der Maske der Dienerin zu schaffen und als sie lose war befahl sie „Die Augen geradeaus, du siehst nicht nach oben!“ Die Herrin hob die Maske und als ich das Gesicht der Frau sah, traf mich fast der Schlag. Vor uns knete Mandy, eigentlich Marlene und leckte gerade an Gerds Eichel, die Augen brav nach unten gerichtet. Anna schob mich vorwärts und zog Gerd zurück. Gehorsam nahm Marlene meine Schwanzspitze in den Mund und spielte mit der Zunge daran. „Jetzt darfst du schauen!“ Vorsorglich legte Anna eine Hand auf ihren Hinterkopf. Marlene lies die Augen in die Höhe wandern und als sie mir schließlich ins Gesicht sah, riss sie die Augen auf, aus ihrem gefüllten Mund war ein Gurgeln zu hören und die Herrin, die eine ähnliche Reaktion vorhergesehen hatte, drückte ihren Kopf nach vorne, damit mein Schwanz den gastlichen Ort nicht verlies. „Ja E ist unser neuer Diener! Und ein sehr braver! Du wirst ihm zu Willen sein, wenn ich es dir befehle! Meine Wünsche erfüllen! Denn dann werden auch deine Sehnsüchte befriedigt! Nicke wenn du einverstanden bist!“

Zuerst blieb Marlene ganz starr, dann bewegte sie ihren Kopf, langsam zuerst und dann nickte sie heftig, was dazu führte, das sie meine Eichel mit ihrem Mund fickte. „Sehr gut! Aber jetzt las den Schwanz raus! Da wartet schon jemand auf dich!“ Anna warf sich rittlings auf die Liegewiese, spreizte ihre Beine und hob ihr Becken in die Höhe. Marlene gab meinen Steifen frei, erhob sich, sah mir lange in die Augen und kniete sich zwischen Annas Schenkel. Diese drückte sofort ihren Kopf zwischen ihre Schenkel und leises Schmatzen war zu hören. „Diener ! Meine Brüste! Lecken!“ Sofort waren Gerd und ich neben den beiden und wir begannen die Brüste der Herrin zu streicheln und an den Nippies zu saugen. Anna atmete schwer, anscheinend machte Marlene ihre Sache sehr gut „Die Zunge! Ja so!“ Anna stöhnte jetzt laut „E! Sieh dir das genau an! Sie leckt meine Muschi!“ Ich legte meinen Kopf auf Annas Bauch und betrachtete fasziniert, wie Marlene mit der Zunge in den Schamteilen wütete. Marlene sah mir immer wieder in die Augen und als ich eine Hand zwischen ihre Schenkel wandern lies und ihren Kitzler berührte, zwinkerte sie mir zu. Ich begann den harten Knubbel zu reiben und Marlene stöhnte leise.

„Na E. Ist das geil, wenn ich mich von einer Frau lecken lasse! Wenn sie mir die Muschi ausleckt!“ „Ja Herrin! Es sieht so geil aus!“ „Jetzt weist du, wie es mir bei der letzten Session gegangen ist!“ Anna stöhnte laut, denn ihre Leckdienerin hatte ihr zwei Finger in die Muschi geschoben und spielte darin. „Als ihr euch geleckt habt! Dich Gerd geblasen hat!“ Marlene riss die Augen auf und vergaß, die Herrin weiter zu lecken. „Ja, Dienerin! Du hast richtig gehört! Die Sklaven mussten sich vor mir lecken! Mach weiter! Sofort!“ Marlenes Zunge nahm die unterbrochene Arbeit wieder auf während Anna in einem beschwörenden Tonfall weiter sprach „Sie haben sich ihre Schwänze geblasen, dran gesaugt und gewaltig abgespritzt! Sie sind beide gewaltig schwanzgeil!“ „Hmpffff!“ keuchte Marlene, mehr war nicht zu verstehen, hatte sie doch ihren Mund fest auf die geschwollene Muschi ihrer Herrin gedrückt „Du wirst Es Schwanz in dir spüren!“ Übermütig geworden, drückte ich zwei Finger in die Muschi der Dienerin, was Anna durch den Ruck den Marlene machte, bemerkte. „So wie er dir seine Finger gerade rein gesteckt hat. Und er wird in dir spritzen!“ Anna hechelte jetzt heftig und es dauerte keine 10 Sekunden und sie presste den Kopf der Dienerin fest auf ihre Scham „Ja, jetzt! Jetzt!“ Unsere Herrin genoss ihren ersten Höhepunkt des Abends. Langsam richtete sie sich auf, lächelte Marlene an „Gut gemacht! Sehr gut!“ Sie zog deren Kopf an ihren und küsste sie sanft „Keine Angst, meine Kleine! Nichts von dem was hier passiert, dringt nach außen! Wir haben E mehr als auf die Probe gestellt, er hätte sogar auf meine Muschi verzichtet, nur um Gabi nicht zu verraten!“

Marlene sah mich an „Wirklich? Versprochen!“ „Bei allem was mir heilig ist!“ Anna lachte laut „Also bei meiner Muschi und Gerds Schwanz!“ Jetzt grinsten wir vier uns verschwörerisch an. „Gerd bring uns was zu trinken!“ Und als er uns die Gläser reichte, stießen wir an. Ohne es verabredet zu haben, leerten wir alle unsere Gläser mit einem Zug „Herrin , hab ich vorher richtig gehört? E und Gerd? Sie …sie ….!“ „Ja, sie lecken sich gegenseitig, blasen sich die Schwänze und spielen daran! So wie du mich leckst! Und ich dich! Du steckst mir ja auch deine Finger da rein!“ Anna drückte ihren Mittelfinger in ihre Muschi und streckte ihn Marlene entgegen, die den Saft ableckte.

„Willst du es sehen? Wie ein Mann einen Schwanz leckt? Macht dich das geil??“ „Ja Herrin ! Bitte ! Sie sollen es tun!“ „Na gut! Gerd, du bist dran! Aber nur lecken!“ Ich lies mich auf den Rücken fallen, Gerds Gesicht war sofort über meinem Unterleib und er fuhr mit seine Zunge über meine Eichel und leckte die Lusttröpfchen ab. Dabei sah ich Marlene tief in die Augen, die sie weit aufgerissen hatte „Er..er…leckt …ihn!“ „Na ist es so, wie du es dir vorgestellt hast?! So geil wie in deinen Träumen!“ „Ja Herrin, der Traum wird war!“ „Dann erzähl es E!“ „Herrin!?“ „Sprich, sonst ist der Traum zu Ende!“ Marlene fing stockend an zu sprechen „Als ich dreizehn war, bin ich zu früh nach Hause gekommen, Turnen war ausgefallen und als ich aus dem Zimmer meines Bruders Geräusche gehört habe, bin ich nachsehen gegangen!“ Marlenes linke Hand kraulte ihre Schamlippen „Tom kniete vor seinem Freund, beide waren splitternackt und er hatte den Schwanz im Mund! Sein Freund stöhnte laut, feuerte meinen Bruder an, was für ein geiler Schwanzbläser er sei und fickte ihn regelrecht in den Mund!“ „Und dabei bist du geil geworden?“ „So geil, das ich es mir selbst gemacht habe!“ „So wie jetzt!“ Anna wusste wie sie Marlene richtig einheizen konnte, das Spiel spielten sie nicht zum ersten Mal „Ja! SO!“ Marlene hatte zwei Finger ihrer rechten Hand tief in ihrer Scheide und fickte sich damit, mit der anderen Hand rieb sie ihren Kitzler „Und dann ist es dir gekommen? !“ „Ja , gekommen! Ganz stark! Als er Tom ins Gesicht gespritzt hat! Der ganze Saft! Geil! Ja“

Marlene verkrampfte sich, ihre Finger drückten heftig ihre Schamteile und es kam ihr. Gerd lies von meinem Schwanz ab und wir beobachteten, wie Marlene ihren Orgasmus genoss

„Und seitdem ist das geile Luder da“ Anna zeigte auf Marlene „richtig schwanzgeil! Aber da sie ein braves Mädchen ist, geht sie wählerisch vor und hat sooo lange warten müssen, bis ihr Traum Wirklichkeit geworden ist“

Marlene hatte ihre Augen wieder geöffnet und jetzt wollte ich sie überraschen. Ich nahm Gerds Schaft in die Hand, sah der Dienerin tief in die Augen und stülpte langsam meine Lippen über die dicke Eichel. Marlene atmete scharf ein „E! Du!“ „Ja er bläst den Ehediener! Für dich! Nur für dich!“ Ich fickte Gerds Schwanzspitze ein paar mal mit den Lippen und gab sie dann frei. „Die Herren sind schon so geil , die würden gleich los spritzen, wenn sie so weitermachen! Wollen wir das?“ Marlene schüttelt langsam den Kopf „Was dann?!“ Anna lächelte sie an „Uns ..Uns…ficken?“ Der Blick der Dienerin war fragend und zugleich verlangend „Oder wir sie ficken!???“ „Ja, den Schwanz reinstecken!“ „Und wen willst du? Du hast die Wahl, ich kenne sie ja schon!“ „E! Ich will E ficken!“ „Dann los! Fick ihn!“ Marlene hockte sich blitzschnell über meinen Unterleib, aber bevor sie meinen Schwanz inhalieren konnte, hatte Anna ihre Hand um meinen Schaft gelegt und fuhr mit meiner Eichel zwischen den tropfenden Lippen der Dienerin auf und ab „Langsam! Ich steck dir seinen Schwanz rein!“ Meine Eichel wurde an den engen Eingang gedrückt und langsam senkte Marlene ihr Becken und ich drang tiefer in sie ein „Eine geile Muschi! Was? So schön eng! Ich liebe sie! Sie kann so schön saugen und zucken! Zeigs ihm!“

Marlenes Scheidenmuskeln bewegten sich , massierten meinen Schwanz auf das erregendste und ich wurde unruhig. Gerd hatte sich neben uns gelegt, Anna saß schon auf ihm und hatte seinen Schwanz ebenfalls tief drinnen. „Stoß zu! Sein Schwanz gehört dir! Fick ihn!“ Und dann wurden aus den zwei Frauen brünstige Meaden. Sie ritten unsere Geilteile, mal tief in den Lustgrotten, mal nur an den Spitzen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, auch die Herren schrien schon brünstig und als erstes gingen Gerd und Anna durch das Ziel „Er spritzt! Er spritzt mir alles…rein! Ja, ich komme!“ Anna trieb sich Gerds Teil ganz tief in die Muschi und genoss bewegungslos seinen Saft.

Marlene hob ihr Becken, bis nur mehr meine Eichel in ihrer heißen Muschi steckte, sah mir tief in die Augen und fordere „Spritz! Spritz für mich!“ und sties sich meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Meine Schleusen öffneten sich und ich füllte ihre Grotte mit meinem Saft. „Herrin! Er spritzt! Er spritzt alles rein!“ Ein letzter Stoß „Ich kommeeeee!“ Ihre Muskeln melkten mir den Schwanz leer und es dauerte lange, bis sich meine Fickerin von mir löste. Anna und Gerd sahen uns zu, wie sich Marlene von meinem Unterleib hob und dabei die halbe Ladung unserer Säfte auf meinem Bauch landete. Die Herrin verrieb den Saft mit zwei Fingern, die sie nacheinander Marlene, Gerd und mir zum Ablecken hinhielt. Und jeder von uns drei saugte an ihnen.

„Du darfst mit der Dienerin duschen! Wir kommen dann nach!“ Ich nahm Marlene bei der Hand und wir gingen wortlos ins Bad. Als uns das warme Wasser einhüllte drückte sich Marlene fest an mich „Wahnsinn! Wenn ich das gewusst hätte!“ „und ich erst! Du mit einer Frau!“ „Und du mit einem Mann!“ Zuerst kicherten wir nur, dann mussten wir beide laut lachen. „Also ist mit euch alles ok! So wie ihr herumkuddert!“ Anna und Gerd waren von uns unbemerkt ins Bad gekommen und sahen uns lächelnd an. „Alles mehr als ok!“ „Dann ab mit euch ins Spielzimmer, richtet was zu trinken, wir kommen gleich!“ Hand in Hand gingen wir voraus, Marlene richtete die Drinks, während ich ihr dabei zusah. „und Annas Mann….ist es das erste Mal, das du?“ „Ja, und Anna deine …erste Frau?“ „Hm, ja, Frau schon, früher Mal eine Jugendfreundin, aber nicht so richtig…na ja junge Mädchen halt!“ „So wie dein Bruder!“ Grinste ich „Junge Burschen halt!“ „So in etwa! Aber bei Anna, sie ist so“

„Es heißt „Die Herrin“ Schluss mit Anna jetzt! Und der da wird ab sofort Nummer eins genannt und der Nummer zwei und du heißt Sklavin!“ „Ja Herrin!“ antworteten Marlene und ich wie im Chor. „Gut so! Nummer eins die Drinks!“ Gerd reichte uns die Gläser, wir nippten daran, es schmeckte irgendwie exotisch und die Herrin lächelte „War da die Sklavin kreativ!??“ „Ja Herrin! Ich hab gemischt!“ „So so gemischt!!“ Ich verstand nichts und Anna sah es mir an „Mild, leicht psychedelisch, und sehr anregend! Das Zeug macht es ganz leicht, in eine Rolle zu schlüpfen und sie auszufüllen!“ „Stimmt Herrin! Ich bin eure gehorsame Dienerin!“ Marlene drehte uns ihren Po zu, beugte sich vornüber, langte mit beiden Händen zwischen ihre Schenkel und zog ihre Labien weit auseinander „Du darfst mich hier haben! Mit einem Finger fuhr sie zwischen den feucht glänzenden Lippen auf und ab! Und wenn du es befiehlst, dürfen auch die Diener hier spielen!“ Marlene drehte sich um, ihr Blick war etwas verschleiert, sie öffnete den Mund weit und spielte mit ihrer Zunge an den Lippen „Und auch hiermit werde ich dich bedienen! Dich lecken! Dir meine Zunge reinstecken!“ Anna grinste „Wohin den? Sklavin?!“ „In den Mund, in deine Muschi!“ „Mehr nicht, Sklavin?!“ „Oh ja, wenn du es willst! Auch deinen Po wird deine Sklavin lecken!“ „Und die Diener? Wirst du sie brav lecken? Beide Schwänze in den Mund nehmen? Ihren Saft trinken?“ „Alles was du befiehlst!“

Marlene war jetzt fast in Trance, aus ihrer Muschi quollen einige Tropfen Lustsaft und benetzten ihre Schenkel. „Sehr ihr wie geil sie ist! Sie tropft schon! Zeit gefickt zu werden!“ Nummer Eins das Geschirr!“ Gerd holte von der Wand den Umschnalldildo und reichte ihn der Herrin. „Leg ihn mir gefälligst an und du Sklavin nimm Es Schwanz in den Mund, aber nicht blasen!“ Anna stellte ihre Beine weit auseinander, Gerd setzte das Innenglied an ihrer Grotte an und als es rein flutschte, befestigte er geschickt die Bänder an ihren Hüften. Marlene hielt meine Eichel zwischen ihren Lippen und ich konnte kaum der Versuchung widerstehen, sie in den Mund zu ficken. Als ihr Mann fertig war, kam Anna mit wippendem Gummischwanz zu uns und zog Marlene hoch. „E leg sie für mich aufs Bett, die Beine schön weit und in die Höhe! Schließlich sollen die Diener genau sehen wie ich das geile Stück ficke!“ Marlene lag schon auf der Spielwiese, die Beine weit gespreizt, als ich ihre Unterschenkel nahm und sie bis zu ihren Schultern hochzog. Ihr Geschlecht lag weit geöffnet unseren Blicken frei gegeben vor uns, Anna kniete sich vor sie hin und die Spitze des Dildos teilte die Labien der Sklavin „Ja Herrin! Steck ihn mir rein! Zeig deinen Dienern wie du mich fickst!“ Ein schneller Stoß und das Ding steckt zur Hälfte in Marlene, die laut aufschrie. Anna lachte „So mag sie es! Schnell und hart!“ Eine weitere schnelle Bewegung ihre Unterleibs und die Muschi war völlig gefüllt. Die Sklavin wimmerte leise, Gerd spielt mit einem Finger und verteilte den Lustsaft darauf und ich umfasste meinen Schwanz.

„Seht genau zu!“ forderte uns die Herrin auf „Ihre geilen Lippen wollen den Schwanz festhalten!“ Und wirklich, als Anna sich etwas zurück zog, wurden Marlenes Lippen weit herausgezogen, sie schienen an dem Gummischaft festgeklebt! Viel Muße hatten wir nicht, das Schauspiel zu betrachten, Anna sties jetzt ziemlich heftig in Marlenes Lustgrotte, die beiden Damen waren laut am Stöhnen, als Anna inne hielt „Nummer eins! Ein Glas! Nummer zwei! Zeig ihm wie trinken soll!“ Als Gerd mir das gefüllte Glas in die Hand drückte ,ich mich neben den Damen aufstellte und mein Eichel in die kühle Flüssigkeit hielt , riss die Sklavin die Augen auf. Gerd kniete sich vor mich hin, streckte seine Zunge heraus und leckte sie ab. Das Zeug kribbelte auf meiner Schwanzspitze sehr anregend, also hielt ich das Glas jetzt schräg, tauchte meinen Schwanz fast zur Gänze ein und hielt ihn Gerd hin. Er verschlang ihn fast zur Gänze und hielt ganz still, mein Geilteil tief in seinem Mund.

Anna machte einen Ruck mit dem Gummischwanz in Marlenes Muschi. „Na hat sich dein Bruder auch so in den Mund ficken lassen? Den Schwanz so tief drinnen gehabt?“ „Nein Herrin! Mehr die Schwanzspitze!“ „Nummer zwei!“ Ich verstand sofort und zog meinen Schwanz heraus, bis nur mehr die Eichel fest von seinen Lippen umschlossen war und begann dann zu stoßen!“ Anna nahm meinen Takt auf und fickte Marlene in die Muschi, ihre Stimme klang abgehackt, aufgeregt und auch die Stimme der Sklavin war rau „Hat er ihn so gefickt! Deinem Bruder so den Schwanz reingesteckt!“ „Ja Herrin! Und dann hat er immer gestöhnt , was für ein geiler Schwanzlecker mein Tom ist!“ Ich verstand sofort, sah Marlene in die Augen und begann leise zu sprechen. „Das machst du hervorragend , du geiler Schwanzlecker! Schön an der Eichel saugen! Mach mich ganz geil! Spiel an meinen vollen Eiern!“ Gerds Hand begann meine Eier zu kraulen und ich fickte zwischen seine Lippen, während Anna ihr Tempo wesentlich verschärft hatte. Marlene wühlte mit beiden Händen in den dicken Brüsten und stöhnte immer lauter, Annas Gesicht war rot wie eine Tomate, man sah ihr das Vergnügen, das ihr der Innendildo verschaffte, deutlich an.

„Soll ihm E ins Gesicht spritzen? Sklavin? Willst du das sehen? Oder in den Mund? Mein Sklave macht das auch für uns!“ Um mich etwas zu beruhigen, ich war kurz vor dem Abspritzen, trank ich das Glas leer. Die Farben wurden noch greller, mein Schwanz wuchs wie durch Watte hörte ich Marlene laut schreien „Ja Herrin fick mich! Fick mich ganz fest!“ „Wie…wie…soll…er spritzen?!“ kreischte die Herrin der Wollust zwischen den heftigen Stößen „Schnell! Ich komme gleich! Ich will es sehen!“ Marlene zog fest an Annas Nippeln und forderte lauthals „In…den..Mund!“

Mir wurden die Knie schon weich, Gerd umfasste meinen Schaft öffnete seine Lippen ganz weit und wichste mich heftig. Das war es! Ich spritzte los, die Strahlen trafen genau in den geöffneten Mund und die Damen schrien laut „Er spritzt!“ „Alles in den Mund!“ „Die geilen Sklaven!“ „Gerd auch!“ „Er spritzt ihm auf den Fuß!“ und dann brach Anna aus und Marlene zusammen, der Höhepunkt der Beiden war überwältigend.

Als ich an mein Beine hinuntersah, tropfte Gerds Saft von meinen Unterschenkeln, er sah mich fast treuherzig an und grinste dann „Es ist mir einfach so gekommen! Als du gespritzt hast, ist es mir gekommen! Einfach so ,ohne wichsen!“ Seine Stimme klang verwundert, fast so, als könnte er das nicht glauben und auch etwas undeutlich, da er meinen Saft im Mund behalten hatte.

„Nummer eins! Gib uns seinen Saft zu trinken!“ Anna und Marlene hatten ihre Münder geöffnet und fuhren sich mit ihren Zungen über die Lippen. Gerd beugte sich zu ihnen und sie küssten und leckten meinen Saft aus seinem Mund. Dann löste sich die Herrin von ihrer Sklavin, als sie den Gummischwanz herauszog , gab es ein lautes Plopp und Marlene blieb mit weit geöffneten Schenkeln liegen. Anna lag jetzt neben ihr , entfernte den Gürtel und zog den Innendildo aus ihrer Grotte. Weißer Schaum quoll hervor und sie befahl „Nummer eins! Lecken! Aber zart! Nummer zwei zur Sklavin!“ Gerd war schneller als ich, er leckte schon an der Grotte der Herrin, ich sah Marlene in die Augen und begann dann ihre Labien mit der Zunge zu säubern. Die Damen schnurrten wohlig, bis Anna sich aufrichtete. „Dusche, ich brauche eine Dusche!“ Diesmal gingen die Damen vor und Gerd und ich warteten, bis wir an der Reihe waren. Wir räumten ein wenig auf, Gerd erklärte mir, das zwei Gläser von dem Zeug zuviel seien, die Wirkung da unberechenbar werde und ich versprach , es in Zukunft bei einem Glas zu belassen.

Als Anna und Marlene wieder kamen, sausten Gerd und ich unter die Dusche, wir seiften uns gegenseitig ein, besonders die Schwänze, wobei Gerds Teil ziemlich schlaff war, während mein Schwanz noch auf Halbmast stand. Als wir wieder das Spielzimmer betraten, saßen die beiden Damen am Bett und jede hatte eine Selbstgedrehte in der Hand. Anna hielt mir eine entgegen „Das hilft dir beim Runterkommen!“ und als ich sie anzündete, war der Rauch herrlich kühl. Wir Männer setzten uns zu den Damen. „Na, meine Dienerin!“ Anna betrachtete Marlene liebevoll „War es so wie du es dir vorgestellt hast? Wunsch erfüllt!?“ „Besser! Viel besser! Herrin! Es war unbeschreiblich!“ „Es war das erste Mal das meinem Ehediener in den Mund gespritzt wurde! Von einem Mann!“ korrigierte sich Anna „hast gesehen, was ihm dabei passiert ist?“ „Nein Herrin! Ich hatte nur Augen für Es Schwanz! Und den Mund den er vollmachte!“ Mein Ehediener ist ohne Zutun gekommen! Sein Schwanz hat einfach losgespritzt als E gekommen ist!“ „Wahnsinn!“ Marlene war wirklich überrascht „Herrin?“ „Ja, meine Dienerin?“ „Ist dir das schon mal passiert?“ „Was meinst du?“ „Das es dir gekommen ist, wenn dir ein Mann in den Mund gespritzt hat?“ „Nein, noch nie! Es macht mich geil ja, aber gekommen bin ich alleine dadurch noch nie! Du?“ „Nein Herrin! Ich musste immer nachhelfen!“ „Mit deinen Fingern!“ „Meistens,ja, aber ich hab auch schon mal …“ „Mit einem Dildo?“ „Nein es war…eine ..Dose Erfrischungsspray..Odol!“ Marlene zuckte entschuldigend mit den Schultern „Es war nichts anderes da und die Muschi hat so gejuckt!“

Anna drückte ihre Zigarette aus , gab ihrer Dienerin einen Klaps auf die Scham und lies ihre Hand dort liegen „Und wenn sie juckt und du alleine bist? Was bekommt sie dann? Was hast du dir schon alles reingesteckt?“ „Herrin!“ Marlene war jetzt etwas verlegen „Bitte!“ „Schon gut es bleibt unter uns!“ Marlene sah jeden von uns in die Augen und wir nickten alle.

„Einmal eine Gurke, aber mit Gummi darüber! Kerzen mag ich gerne!“ „Gute Idee für nächste Mal!“ unterbrach sie Anna kurz „Und weiter!“ befahl sie. „Eine Flasche, aber eine ganz dünne und einen kleinen Maiskolben, auch mit Präser!“ „Gute Ideen! Nette Anregungen!“ Anna tätschelte anerkennend die kleinen Brüste „Und sonst noch?“

„Kugeln!“ Marlenes Blick wurde etwas verträumt „Kugeln? Was für Kugeln?!“ „Japanische Liebeskugeln sogenannte Ri no Tamas! Zwei Kugeln, die im Inneren Quecksilber haben und wenn du dich bewegst beginnen sie zu vibrieren und gegeneinander zu reiben! Ein irres Gefühl!“ Marlene nahm einen letzten Zug von ihrer Zigarette und legte den Rest in den Aschenbecher. „Da glaubst du, der Teufel steckt in dir!“

Das Gefühl hatte ich mittlerweile auch, Annas Brüste schwangen vor meinen Augen, ihre Muschi lag noch halb geöffnet vor mir und Marlenes kleine Spalte , die zärtlich von unserer Herrin gekrault wurde, lachte mich an. Zumindest empfand ich es so und mein Schwanz stand wieder völlig steif in die Höhe.

„Dienerin, die nimmst du das nächste Mal mit! Noch besser, du trägst sie schon in dir, wenn du kommst!“ „Dann komm ich aber ganz schnell!“ lachte Marlene. „Apropos kommen!“ Anna deutete auf meinen Schwanz „Was machen wir denn mit dem da?“ Sie deutete auf meinen Steifen „Das letzte Glas war wohl zuviel!“ Sie legte ihre freie Hand um meinen Schaft. „Ich kann nicht mehr, meine Muschi ist fast wund!“ „Meine auch! Dein Gummischwanz ist so dick!“ „Und meine Nummer eins will ich auch nicht überfordern!“ Die Herrin begann mich zu wichsen. „Eine Ladung pro Abend genügt!“

Marlene legte eine Hand auf meine Eier und kraulte sie langsam. „Wir könnten ihn ja, mit den Händen!“ „Könnten wir!“ Anna machte meinen Schwanz ganz nackt „Aber ich würde gerne wieder sehen, wie sich ein Mann für mich wichst!“ „Au ja! Wie er seinen Schwanz für uns wichst!“

Beide Damen liesen mein Geilteil los, mir war es inzwischen völlig egal, Hauptsache ich konnte spritzen. Also umfasste ich meinen Schaft und begann meine Finger auf und ab zu bewegen. „Geil sieht das aus!“ Marlenes Gesicht kam ganz nahe, während ich immer schneller wurde. „Er tropft schon!“ Ich nahm meine zweite Hand zu Hilfe und spielte an meinen Eiern. „Komm spritz für uns! Lass es raus! Spritz für deine Herrin!“ Anna streckte mir ihre Brüste entgegen. Ich wichste wie besessen vor den Dreien, aber abspritzen konnte ich einfach nicht.

„Ich werde dm Diener helfen!“ Anna machte ihren Mittelfinger mit Spucke nass, spreizte meine Pobacken und drückte ihn an mein Poloch. „Schau genau! Das hilft bei jedem Mann!“ „Du…steckst…ihm“ „Ja, den Finger in den Po!“ Annas Finger überwand den Widerstand, drang ein und berührte meine Lustdrüse. Sofort schoss mein Saft hervor und klatschte auf meinen Bauch. „Geil! Wie er da kommt!“ Marlene grinste „Das muss ich mal probieren!“ „Am besten unter meiner Anleitung!“ gab die Herrin zurück und säuberte mich mit einem Kleenex.

Dann kleideten wir uns an, Gerd rief ein Taxi und ich verlies mit Marlene die Wohnung, das Taxi wartete schon und wortlos stiegen wir ein, es herrschte eine ganz seltsame Stimmung. Als wir kurz vor ihrer Wohnung waren, soviel ich wusste, lebte sie alleine, begann sie „du, ich, es ist..“ „Psst! Das ist und bleibt unser Geheimnis! Es existiert nur in der Wohnung! Und nur mit Anna und Gerd! Ein anderes Leben!“ „Ja, ein anderes!“ seufzte sie, anscheinend hatte ich den richtigen Ton getroffen, sie schien völlig beruhigt und als sie ausstieg, bekam ich einen schnellen Kuß und ein verheißungsvolles „Bis bald!“ dann war sie weg.

Am nächsten Morgen war ich ordentlich gerädert und stürzte mich in meine Arbeit. Zweimal war ich in der folgenden Woche in unserer Stammkneipe, aber weder Gabi noch Marlene, waren da, über Gabi hörte ich nur, das sie noch ziemlich bedient war von Marlene gar nichts.`

Am nächsten Montag kam ein Junge von einem Botendienst, der darauf bestand mir seine Sendung nur persönlich zu übergeben. Den Absender , eine GmbH kannte ich nicht, und da ausdrücklich „Nur zur persönlichen Öffnung !“ vermerkt war, zog ich mich in mein Büro zurück.

In dem Päckchen lag ein A5 großer Umschlag und als ich ihn öffnete, riss ich die Augen auf. Ein Hochglanzfoto, das Anna in dem Outfit zeigte, das sie bei unserer letzten Session getragen hatte, nur ihr Gesicht war durch eine Sprechblase verdeckt, alles andere mehr als deutlich sichtbar. In der Blase stand nur „Donnerstag! 3 Uhr! Wenn Ok, keine Bestätigung erforderlich!“
Ich durchforstete sofort meine Termine und in einer Stunde hatte ich mir den Donnerstag Nachmittag freigeschaufelt und auch den Freitag, ich wollte in Ruhe Ausschlafen.

Die Zeit bis Donnerstag verging eher zäh, einige Male, besonders wenn ich Annas Bild ansah, war ich versucht es mir selbst zu machen, aber die Aussicht, meinen Samen in Beisein meiner Mitspielerinnen los zu werden war einfach verlockender. Pünktlich stand ich vor der Türe,gab meinen Code ein und wieder fand ich ein PostIt in der Diele. „Duschen und anziehen! Spielzimmer!“ Im Bad lag ein Tel aus Latex bereit und ich brauchte einige Zeit, bis ich durchschaute, was es war. Etwa so wie ein Badeanzug für Männer zur Jahrhundertwände, Träger für die Schultern und der Hosenteil wie Panties geschnitten, nur waren diese untenherum offen. Erst beim Anlegen, bemerkte ich das der Anzug nicht nur Schwanz und Pospalte offen lies, sondern auch Öffnungen für meine Nippeln hatte. Die Gefühle, als ich sie dadurch steckte waren sehr angenehm, presste das Gummimaterial sie doch fest zusammen und lies sie obszön vorstehen.

Langsam ging ich zum Spielzimmer,die Türe war angelehnt und ich trat ein. Zuerst bemerkte ich Anna gar nicht, erst als ich ein kleines „HI!“ hörte , sah ich sie. Neben der Türe stand so was wie ein Thron, auf dem sie Platz genommen hatte. Sie war wieder kräftig geschminkt, ihr Busen lag blank vor mir , angehoben von einer Korsage aus dem selben Material wie mein Body. Ein breiter Hüftgürtel aus dem selben Stoff umschloss ihre Hüften und betonte sie und daran waren Nahtstrümpfe mit sicher 4 Strapsen pro Bein befestigt, ihre Füße steckten in knallroten High Heels aus Lack.

Mein ohnehin schon steifer Schwanz machte einen Ruck „Herrin!“ „Willkommen!“ Sie lächelte „Nummer 2! Komm setzt dich!“ Anna deutete auf den linken der beiden Sessel, die neben dem Thron aufgestellt waren. Als ich Platz nahm, reichte sie mir ein Glas, nahm ihres und sties mit mir an „Die Sklavin und Nummer 1 kommen gleich!“ Wir tranken einen Schluck, Anna reichte mir eine selbstgedrehte, nahm sich selbst eine und ich zündete sie uns an. Innerlich jubelte ich, Marlene würde auch wieder dabei sein. Wir inhalierten tief und die Herrin fuhr fort „Ich wollte mit dir eine sehr pikante Sache besprechen! Du bist in deine Entscheidung völlig frei, ein Nein würde nichts zwischen uns ändern!“ „Ja Herrin!“ Ich war jetzt sehr gespannt was folgen würde Anna musste sich zweimal räuspern, anscheinend war sie etwas verlegen, und das bei den Dingen, die ich bisher aus ihrem Mund gehört hatte. „Gerd hat das Spielen mit dir sehr genossen! Er ist wirklich geil auf deinen Schwanz und ..na ..ja…“ Anna nahm wieder einen tiefen Zug „Er möchte mehr haben!“ „Wie Herrin, mehr von meinem Schwanz?“ Anna lachte leise „Den hat er ja!“ Anna trank ihr Glas leer und ich tat es ihr gleich, der erste Schluck wirkte schon, die Wahrnehmungen verschärften sich.

„Er will mehrere Schwänze!“ Anna sties es fast hervor und sprach rasch weiter, fast als ob sie Angst hätte, vor dem was sie sagte oder was ich sagen würde „Ich würde ihm den Wunsch gerne erfüllen, du weist ja , er liest mir auch jeden von den Augen ab, aber hier in unserer Stadt? In unserer Position! Unmöglich! Gerd hat sich schlau gemacht, in München gibt es eine Herrensauna, sehr gehoben und mit toller Einrichtung! Dort will er mal hin!“ Die Herrin hatte jetzt wirklich ein rotes Gesicht, ihr Atem ging schwer „Und was soll ich dabei!“ Anna beugte sich zu mir, legte ihre rechte Hand um meinen Schaft und drückte ihn „Du sollst ihn begleiten! Und auf ihn ein wenig aufpassen!“ Anna war eifersüchtig! Ich hatte ja einiges erwartet, aber der Anflug von Eifersucht? Oder war es was Anderes? Das sie nicht dabei sein konnte? Egal!

„Gerne, Herrin! Ich werde auf deinen Ehesklaven ein Auge haben und dir berichten, was er anstellt!“ „Wirklich?!“ „Für die Herrin der Wollust tue ich alles!“ Anna lächelte und drückte meinen Schaft fest „Und du wirst es nicht bereuen!“ Anna erhob sich und rief „Nummer 1 ! Du darfst kommen!“ Die Türe öffnete sich und Gerd trat ein. Er trug dasselbe Outfit wie ich , nur hatte er seine Klammern an den Nippeln und seinen Ring an der Eichel, nur die Ketten fehlten noch. Er sah Anna an , dann mich, die Spannung war ihm anzusehen und unsere Herrin lies ihn ein wenig leiden. Schließlich nickte sie „Nummer 2 wird dich begleiten und mir berichten! Und jetzt begrüße ihn!“ Gerd ging vor mir auf die Knie, legte je eine Hand auf ein Knie und zog sie auseinander, er sah mir ins Gesicht, streckte die Zunge heraus und fuhr damit langsam über meine Eichel, die schon ordentlich nass war. „Und jetzt hol die Sklavin! Sie sollte bereit sein!“ Gerd verschwand und Anna meinte leise „Marlene muss das nicht wissen! Ich will sie nicht überfordern!“ Ich nickte zur Bestätigung und die Türe öffnete sich. Marlene betrat als erste den Raum, sie sah zum Anbeißen aus, die Haare straff zurückgekämmt und zu einem Schwanz gebunden, die Aureolen ihrer kleinen Brüste hellrot bemalen, so das ihre dunkelbraunen, steifen Nippel noch besser zur Wirkung kamen und ihr Unterleib war mit glitzernden Goldsternchen dekoriert.

„Sieht ja noch besser aus, als ich erwartet habe“ Anna winkte sie zu sich „Küss deine Herrin!“ Marlene wollte schon auf die Knie gehen, als ihr Anna einen Finger unter ihr Kinn legte und sie ihren Kopf zu ihrem Gesicht dirigierte, dann drückte sie ihren Mund auf Marlenes und begann sie zu küssen. Zuerst zart, dann immer intensiver , ihre Zungen kämpften miteinander und als die Herrin begann, ihren Körper mit den Händen zu erforschen tat es ihr die Dienerin gleich. Der Anblick der beiden heißen Frauenkörper , die sich gierig umschlungen war wirklich eine würdige Eröffnung unserer Session.

Es dauerte einige Zeit , bis sich Anna von Marlene löste und ihr in die Augen sah „Das hat euer Herrin gebraucht! Einen zarten Frauenkörper! Eine flinke Zunge! Nicht immer nur die ewig geilen Schwänze!“ Anna reichte Marlene ein Glas und diese leerte es mit einem Zug. „He so heiß?“ „ja Herrin sehr heiß!“ Marlene lächelte „Sehr heiß!“ „Du darfst Nummer 2 begrüßen! Nummer 1 hast du ja schon? Im Mund?“ Marlene lächelte noch breiter „Nein Herrin, nicht ohne deine Erlaubnis!“ „Brava!“ Marlene trat vor mich , in ihren Highheels überragte sie mich um 10 Zentimeter, drückte ihre Lippen auf meine und lies mich kurz ihre Zungenspitze spüren. Dabei drückte sie sich fest an mich, wie eine Schlange wand sie sich an meinem Körper hinunter , ging auf ihre Knie und leckte langsam über meine Schwanzspitze. Dabei sah sie mir unverwandt in die Augen. „Sehr schön! Dafür hat sich die Sklavin auch einen Willkommenskuss verdient!“ Statt sich zu erheben, streckte Marlene die Hände nach hinten aus , verlagerte ihr Gewicht auf diese und öffnete ihre Schenkel weit. Ihr Becken schob sie nach oben und vor mir dadurch ihre leicht geöffnete Scham dar. Ich beugte mich hinunter und strich mit der Zunge langsam durch ihre Lippen bis ich ihren Kitzler spürte und lies die Zungenspitze zweimal darüber huschen. Dann sah ich ihr in die Augen „Hallo Sklavin!“ und Marlene hauchte „Hallo Sklave! Und wir lächelten uns an.

„Genug der Begrüßungen jetzt! Nummer eins war sehr unartig! Daher trägt er schon seine Klammern! Ihr werdet ihn jetzt mit den Gewichten verzieren!“ Gerd stand aufrecht neben dem Thron der Herrin, auf dem sie wieder Platz genommen hatte, diesmal die Schenkel noch damenhaft geschlossen, sondern weit geöffnet, uns ihre grellrot geschminkten Schamlippen präsentierend.

„Beginnt bei den Nippeln! Und nicht zu zögerlich!“ Anna reichte uns einen kleinen Korb in dem birnenförmige Eisenteile lagen , am oberen Ende mit Hacken versehen. Marlene nahm zielsicher ein mittelgroßes Gewicht heraus
, griff an die Klammer die Gerds linken Nippel umschloss und zog ein wenig daran. Dieser atmete scharf ein, und die Sklavin hängte das Gewicht in den Ring, hielt es aber noch mit den Fingern. Plötzlich gaben diese das Eisenteil frei, es fiel nach unten und zog an der Klammer. Gerds Schwanz schnellte nach oben, der Lusttropfen, der auf seiner Eichel lag landete auf seinem Bauch und er stöhnte laut.

„Gut so! Perfekt! Ich hätte es nicht besser gekonnt!“ lobte Anna „Und jetzt du, Nummer 2!“ Ich tat genau dasselbe wie Marlene nur hielt ich, als ich das Gewicht auslies meinen Schwanz oberhalb von Gerds Geilteil. Marlene bemerkte das sofort, umfasste meinen Schwanz und hielt ihn fest. Als ich das Gewicht los lies, schnellte sein Schwanz wieder nach oben, diesmal landete seine Eichel direkt auf meiner Schwanzspitze. Marlene öffnete blitzschnell ihre Finger und als sich diese wieder schlossen, hatte sie beide schwänze umfasst und drückte sie fest aneinander.

„Sklavin, Sklavin!“ Anna grinste breit „Weist du , wie man das nennt?“ „Frottage! So nennen es die Franzosen! Eine Möglichkeit, wie es sich zwei Männer gegenseitig machen!“ „Herrin! Das hab ich nicht gewusst!“ „Weiblicher Instinkt! Beweg mal deine Hand!“ Die Sklavin drückt ihr Hand vor und zurück, dadurch wichste sie unsere Schwänze aneinander und das Gefühl war herrlich. Gerd stöhnte leise, während sein Schwanz zuckte.

„Genug! Die Nummer 1 saftet ja schon!“ Anna nahm einen tiefen Zug aus der Zigarette, die sie sich angezündet hatte „Jetzt den unartigen Schwanz!“ Marlene nahm ein größeres Gewicht aus dem Korb und ging in die Knie. Ihre Finger legten sich um den Ring an Gerds Schwanzspitze und begannen ihn so zu drehen, das die Öse zur Befestigung schließlich an der Unterseite seiner Eichel lag. Dabei stöhnte Gerd die ganze Zeit, ich konnte seine lustvollen Gefühle nachvollziehen, rieb der Ring doch an der empfindlichen Partie zwischen seiner tropfenden Eichel und seinem Schaft.

Die Dienerin hängte das Gewicht ein, hielt es aber noch in ihren Fingern. „Ganz langsam! Lass dir Zeit!“ Unsere Herrin saß breitbeinig auf ihrem Thron, eine Hand hatte sie an ihren Lustlippen,zog sie lang mit der anderen streichelte sie ihre Brüste. Marlene lies das Gewicht sinken, Gerds Schaft bog sich nach unten
Dann lies sie es los, Gerds Geilteil sackte ab, er schrie leise auf und sein Schwanz sauste in die Höhe. Er wackelte etwas und stand genau waagrecht ab.

„Dienerin! Erfreue deine Herrin!“ Anna deutete unmissverständlich auf ihre weit geöffnete Muschi, Marlene trat zwischen ihre Schenkel und kniete sich hin. Ihr Kopf war sofort an der Lustgrotte der Herrin und sie begann sie zu lecken. Als Anna heftiger stöhnte,deutete sie mir mich hinter die Dienerin zu stellen und als ich die Position eingenommen hatte , forderte sie „Fick sie! Fick sie von hinten!“ „Herrin! Nicht!“ nur für diesen Ruf unterbrach Marlene ihre Schleckerei, aber die Herrin blieb unerbittlich „Steck ihn ihr rein! Steck ihr deinen Schwanz rein!“ Meine Eichel fand den Eingang der Lustgrotte und drang mühelos ein. Aber als ich tiefer in sie wollte, war mir der Weg versperrt. „Na was ist! Fick die geile Leckerin!“ forderte Anna und meine Antwort kam sofort „Herrin! Ich kann nicht tiefer! Da ist was drinnen!“

Anna packte die Dienerin am Zopf und hob deren Gesicht „Hast du deine Tage?!“ „Nein Herrin!“ Marlenes saftbeschmiertes Gesicht grinste. „Was dann?“ „Herrin, die Ri no Tamas!“ Anna lachte laut „Du bist mit gefüllter Lustgrotte zu uns gekommen?“ „Ja Herrin! Schon zuhause hab ich sie mir reingesteckt!“ „Zeig sie uns später!“ Anna drückte Marlenes Kopf wieder auf ihre Scham, winkte ihren Mann zu sich, der sich um ihre Brüste kümmerte und immer wieder aufschrie , wenn seine Herrin spielerisch eines der Gewichte schwingen lies. Mit einem langgezogenen „Ohhhh, ja….“ genoss unserer Herrin einen kleinen Orgasmus.

Anna war nur kurz weg, schon stand sie auf, schenkte unsere Gläser nach, nur zur Hälfte füllte sie sie und zündete mit lasziven Gesten drei Joints an, einen bekam Marlene ,einen ich und einen nahm sie sich selbst. Wir drei nahmen einen tiefen Zug, herb, anregend , und leerten unsere Gläser.

„Ohh,gut!“ seufzte unsere Herrin „Und seit wann hast du die Dinger drinnen?“ „Seit einer guten Stunde!“ „Wie heißt das richtig?“ Marlene lächelte „Ich habe die Liebeskugeln seit einer Stunde in meiner Muschi,Herrin!“ „Besser so! Und jetzt zeig sie uns!“

Marlene legte sich auf die Spielwiese,ihre Schenkel weit auseinander gespreizt, eine Hand legte sie auf ihre Scham und öffnete ihre Lippen. Ein kurzes, weißes Bändchen kam um Vorschein, vorher war es zwischen ihren Labien verborgen gewesen. Spielerisch zupften ihre Finger daran, dann sah Marlene Anna tief in die Augen. „Ohne das da tropfe ich richtig aus!“ Sie zog an dem Bändchen und ihre Lippen dehnten sich und ein kurzer, aber sehr feucht glänzender Tampon rutschte aus ihrem Lustkanal. Während ihn Marlene einfach auf den Boden fallen lies ,nahm Anna meinen und Gerds Schwanz in die Hände und wichste sie sanft und langsam, wir hatten uns links und rechts des Throns aufgestellt, in dem die Herrin wieder Platz genommen hatte.

„Sieht ja geil aus! Und jetzt die Kugeln!“ forderte Anna. Wir konnten sehen , wie Marlene ihre Unterleibsmuskeln anspannte, ihre Lippen öffneten sich und eine Kugel dehnte ihren Eingang und flutschte heraus. Eine weitere Kontraktion und auch die zweite Kugel verlies Marlenes Lustkanal und lag auf der Liegewiese. Die Herrin erhob sich, lies unsere Geilteile frei und ging zu ihrer Dienerin. Sie nahm die silbrigen Metallteile in eine Hand, bewegte diese sanft und lachte leise. „Fühlt sich ja toll an! Aber für mich etwas klein!“ „Es sind Dreißiger! Genau richtig für mich!“ „Da muss ich mich mal umsehen, ob es die nicht auch größer gibt!“ meinte Anna und nahm versonnen einen Zug von ihrem Joint. „Herrin!“ Marlene sah sie zweifelnd an „Ja Dienerin!“ „Herrin, ich hab….“ Die Dienerin wirkte jetzt sehr verlegen, die Worte kamen nur sehr zögerlich. „Ja sprich!“ „Ich hab …welche….45er…..von meiner Ma……wenn du willst…“ Anna riss die Augen auf „Deine Ma? Sie hat auch….? Und du…hast….sie….?“

Anna war wirklich verblüfft, brauchte einen Moment um sich zu sammeln „Du hast die Liebeskugeln deiner Ma mit??“ Marlene nickte langsam „Und du willst, das ich sie ausprobiere?“ „Nein Herrin! Ja! Nein?“ Marlene geriet ins Stottern „Ich will…sie…dir…“ Anna sah auf die Dienerin hinunter „Du willst sie mir in meine Muschi stecken? Die Kugeln deiner Ma? In meine Muschi!“ Statt einer Antwort nickte Marlene heftig. Unsere Herrin spreizte ihre Beine und meinte nur „Her damit!“ Marlene sauste zu ihrer Handtasche und kam mit zwei Kugeln zurück. Sie streckte die Hand aus ,die die Kugeln hielt und legte sie zwischen die Schenkel von Anna, was sie genau tat konnten Gerd und ich nicht sehen, aber als Anna zum ersten Mal aufstöhnte , wippten unsere Schwänze in die Höhe , beim zweiten Stöhnen umfasste ich Gerds Schaft und drückte ihn sanft, er tat dasselbe mit meinem Steifen.

Anna lies ihren Unterleib kreisen und lächelte „Das kribbelt! Das kribbelt ganz geil!“ Sie lächelte die Dienerin an „Steck sie wieder rein! Ohne Stöpsel! Sie Säfte dürfen fliesen!“ Marlene drückte ihre Kugeln zwischen ihre Schamlippen und sie verschwanden sofort in ihr, Anna legte sich neben sie auf die Spielwiese, küsste sie und flüsterte dann „Komm machs mir! Mach es deiner Herrin!“ und Marlene reagierte sofort, sie glitt auf Anna , schob den rechten Schenkel zwischen deren Beine und begann ihn an Annas Scham zu reiben, dabei drückte sie ihre Muschi auf den Oberschenkel der Herrin und begann ihr Becken zu bewegen. Bald hielt Annas Unterleib dagegen , die beiden Damen fickten sich regelrecht , heute weiß ich , das man das eine Tribade nennt, damals war der Anblick einfach unheimlich geil. Die nassen Geschlechtsteile schmatzten richtig, das Stöhnen der Beiden wurde immer lauter und Gerd und ich wichsten uns schneller. Anna hielt kurz inne „Die Damen wollen auch was sehen! Gerd komm her! Wir wollen sehen, wie du E bläst!“ Ich war als erster neben den beiden Damen und hielt ihnen meinen tropfenden Schwanz vor die Gesichter, Gerd kam zu uns und schon hatte er meine Eichel im Mund. Marlene nahm ihre Beckenbewegungen mit voller Kraft wieder auf und ihr Gekeuche wurde richtig heftig. „Ich lass ihn in seinen Mund spritzen! Nummer zwei spritz!“ Anna war in Rage und warf der Lustdienerin ihr Becken richtiggehend entgegen.

„Spritz ihn voll! Spritz in seinen Mund!“ Gerds Mund war zu richtigen Fickbewegungen übergegangen und als die Herrin nochmals schrie „Spritz für uns! Spritz ihn an!“ kam es mir gewaltig, Gerd riss seinen Mund auf, das die Damen sehen konnten, wie mein Saft ihn füllte. „Ja….er spritzt…!“ Jubelte Marlene und dann war es bei unseren weiblichen Mitspielerinnen soweit, sie stöhnten und wanden sich in ihren Orgasmen. „Spritz ihn auch an! Auf den Schwanz! Schnell!“ Gerd richtete sich auf, drückte seine blau geschwollene Eichel auf meine saftverschmiert Schwanzspitze und schon schoss mir sein Saft zuerst auf die Eichel, dann auf meinen ganzen Schwanz. Langsam tropfte er herunter, Marlene legte eine Hand an mich und verrieb die Tropfen, dabei löste sie sich von Anna und glitt an deren Seite. Anna wandte ihr den Kopf zu und küsste sie sanft. „Die Dinger sind phantastisch! Morgen werde ich meinen Diener losschicken, um mir welche zu besorgen!“

Dann boten uns die Damen ein herrliches Spektakel , sie drückten die Kugeln langsam und unter viel Fingerspiel aus ihren überquellenden Grotten und leckten sie gegenseitig ab. Mein Schwanz begann sich wieder aufzurichten, Gerds Geilteil war steif geblieben. Anna erlaubte ihm , die Klammern abzulegen,was er flink erledigte. „Dienerin einen Schluck für alle! Aber wirklich nur einen Schluck!“ Marlene ging zu dem Barwagen, goss einen Fingerbreit des Drinks in ein Glas und hielt es Anna hin „Ok so?“ „Genau richtig!“ Marlene füllte drei weitere Gläser, Gerd bekam eines , ich auch und Marlene das Letzte. „Auf deine Ideen!“ brachte Anna einen Toast in Richtung ihrer Dienerin aus und wir leerten die Gläser. „Willst du duschen?“ fragte die Herrin ihre Dienerin und wies auf deren Schoß, aus dem weißer Lustsaft an ihren Oberschenkeln herunter lief. „Nicht unbedingt!“ Sie lächelte „Später!“ „Du tropfst! Noch so geil!“ „Ja Herrin ,sehr. Immer wenn ich mit den Kugeln..“ Anna setzte den Satz für sie fort „mit den Kugeln, gespielt hast, willst du einen Schwanz!?“ Marlene nickte heftig. „Geh mir jetzt auch so!“ Lachte Anna und deutete auf Gerd „Fick ihn! Machs dir mit dem Dienerschwanz! Ich nehm mir E vor!“ Anna klopfte auf den Platz neben ihr und sah mich an „Auf den Rücken!“ und schon lag ich dort. Anna schwang ihren Unterleib auf meine Hüften und völlig ohne Raffinesse drang mein Schwanz in ihr wirklich saftiges Loch ein.

Gerd legte sich neben uns, Marlene hockte sich über ihn und auch ihr gelang es, den Schwanz ohne eine Hilfe direkt in die Muschi zu stecken. Die Damen ritten los, ohne wenn und aber, während die Herren an ihren Brüsten und Nippeln spielten. Dabei stöhnten sie um die Wette, bis Marlene aufschrie „Ich..Ja…Er…spritzt…Ich…auch!“ und ganz starr wurde, Gerd grunzte wie ein Eber und sein Unterleib zuckte. Anna erhöhte ihr Tempo und wurde richtig hektisch „Spritz mich auch voll! Gib mir den geilen Saft! Ich will auch…kommen!“ Aber bei mir war es einfach noch nicht soweit, dann forderte Anna mit heiserer Stimme „Marlene! Hilf mir! Den Finger in den Po! Bitte!“ Sofort glitt diese von Gerd herunter und kniete hinter der Herrin. Ich spürte Finger an meinem Schwanz und Anna hielt ganz still. „Hey, nicht da! Ihn, nicht mich!“ Jetzt bekam ich es auch mit, die Kleine hatte Anna eine Finger in den Po gesteckt! Und drückte damit auf meinen Schaft. Sofort erkundeten flinke Finger die Spalte zwischen meinen Pobacken, fanden meinen Hintereingang und schon schob sich ein Finger auch in meinen Po. Mein Schwanz machte einen Satz und Anna begann wieder zu reiten „Ja fick uns! Fick uns in den Po!“ Geschickt fand die Dienerin den passenden Rhythmus,immer wenn ich ganz tief in Anna reinkam, steckte sie ihre Finger tief in unsere Anni.

Die Behandlung führte sehr rasch zum gewünschten Erfolg, es kam uns Beiden sehr heftig und es dauerte einige Zeit, bis sich die Herrin von mir löste. Marlene hatte inzwischen einen Krug mit kaltem Wasser geholt und wir vier stürzten je ein Glas rasch hinunter. „Genug für heute! Wir haben morgen einen harten Tag!“ verkündete die Herrin, wir duschten rasch und dann standen Marlene und ich vor der Türe. Sie umarmte mich, küsste mich heftig aber kurz und dann stieg sie in ihren Wagen und verschwand. Ihr Angebot, mich nach Hause zu bringen, hatte ich abgelehnt, ein kleiner Spaziergang würde mir guttun.

Acht ereignislose Tage später wurde mir von einem Botendienst ein Brief zur persönlichen Eröffnung übergeben. Darin war eine einfache Notiz „Datum, in München, Hotel……. Zimmer auf Deinen Namen reserviert. Gerd holt Dich um 16 Uhr ab!“ Unterschrift gab es keine, aber es war klar, von wem das kam. Ich richtete meine Termine so, das ich eine Woche später in München am frühen Nachmittag in dem Hotel einchecken konnte. Frisch geduscht und leicht gewandet wartete ich auf Gerd, der pünktlich an der Türe klopfte. Wir begrüßten uns kurz, verliesen das Hotel und bestiegen das wartende Taxi. Die Fahrt dauert nicht lange und wir standen vor einem unscheinbaren Haus. „Ein echter Geheimtipp!“ meinte Gerd, als er auf das Klingeltabulaut sah und dann drückte er eine Taste. Der Türsummer öffnete den Eingang, Gerd ging vor zum Lift und drückte dann die Nummer des obersten Stockwerkes. Dort gab es nur eine Türe, die leicht offen stand. Als wir eintraten, begrüßte uns ein braungebrannter Mann in Jeans. Er kassierte von Gerd den Eintritt, gab uns Bade und Handtücher und zeigte uns die Umkleide. „Alles andere müsst ihr selbst erforschen! Viel Spass dabei!“ meinte er lächelnd und lies uns alleine. Gerd und ich zogen uns aus, Gerds Schwanz war schon ziemlich geschwollen als wir unter die Dusche gingen. Bewusst vermied ich jeden Körperkontakt mit ihm, ich wollte sehen , wie er es angehen würde.

Wir schlungen uns die Badetücher um unsere Hüften und betraten den Barbereich, der ohne Gäste war. Gerd bestellte zwei Wodkas mit Zitrone, zog eine Phiole aus der kleinen Tasche , die er mitgenommen hatte und schüttete den Inhalt in meine Glas. „Ich hab schon im Hotel!“ erklärte er und sties mit mir an. Das Zeug schmeckte wie bei ihnen im Spielzimmer, nur viel kräftiger und konzentrierter. Gerd sah mich an und lächelte „Dasselbe wir immer, nur konzentrierter! Für eine geile Session!“ Ich leerte mein Glas „Und auf die geile Herrin, die dir das erlaubt!“ grinste ich ihn an „Mal sehen, was ich ihr da berichten muss!“ Das Zeug begann zu wirken, mein Schwanz wurde lebendig und mir ganz warm. Gerd stand auf und forderte mich auf, mitzukommen und alles zu erkunden. Als erstes kamen wir zur Sauna, leer bis auf einen ziemlich dicken Mann, der langsam seinen schlaffen Schwanz massierte. Also weiter , wir landeten in einem kleinen Kinoraum, auf dem Bildschirm bliesen sich gerade drei Männer die Schwänze und die beiden Zuseher, die in bequemen kleinen Couchen platz genommen hatten, wichsten ungeniert ihre harten Schwänze „Schon besser, was!“ meinte Gerd leise und fuhr mit einer Hand über meinen halb steifen Schwanz.

Kurz sahen wir den Beiden Wichsern zu, aber Gerd wollte Action, also gingen wir weiter. Jetzt gelangten wir in einen Gang, sehr dunkel, von dem links und rechts Türen abgingen. Die Erste stand offen, das Zimmer dahinter war mehr eine Nische, darin eine Liegefläche mit Leder bespannt, kaum einen Meter platz zu stehen. Die nächste Türe war geschlossen und leise klatschende Geräusche waren zu hören. Gerd lehnte sich an mich und legte eine Hand auf meinen Po. Er drückte leicht und flüsterte „Ob die da ficken?“ Sein Badetuch stand völlig zeltartig ab und er streifte es ab. Sein Schwanz war ordentlich geschwollen und glitzerte schon feucht. Er ging weiter und langsam folgte ich ihm. Wieder eine geöffnete Türe, diesmal saß aber jemand auf der Liegefläche. Ein Mann in Gerds Alter, braungebrannt und völlig haarlos. Er hielt seinen halb steifen, sehr beachtlichen Schwanz in der Hand und als er Gerd und mich sah, flüsterte er „Na Lust!“ Gerd nickte heftig und betrat den Raum, ich blieb an der Türe , würde verdammt eng werden zu dritt. „Macht er auch mit?“ sah mich der Mann an „Mal sehen,“ antwortete Gerd für mich „Aber dabei sein will er!“ „Da wird’s aber zu eng!“ meinte der Mann und stand auf, wie beiläufig berührte dabei sein Schwanz Gerds Geilteil. „Kommt mit!“ Mit schwingendem Schwanz ging er den Gang entlang bis rechts eine Rauchglastüre kam. Er, seinen Namen Tom erfuhr ich später, öffnete die Türe und hielt sie uns auf, als wir eintraten. Das ganze Zimmer war dunkelblau tapeziert, in der Mitte stand ein sicher 3 mal 3 Meter großes Bett mit dunkelblauen Leintuch aus Satin bespannt und die Beleuchtung war schlicht genial, kleine Spots an der Decke die Teile der Liegefläche sehr hell beschienen. Die Wand am Kopfteil der Liege, oder besser gesagt, Lustwiese, war mit einem getöntem Spiegel verkleidet.

Tom schloss die Türe ab und legte sich auf die Spielwiese, genau so, das sein Schwanz im hellsten Licht war. „Ich bin Tom! Euch hab ich hier noch nie gesehen!“ Gerd stellte uns vor und erklärte, das wir nur zu Besuch in München seien. Dabei ging er langsam zum Bett, kniete sich darauf und näherte seinen Kopf Toms Schwanz ,dessen Besitzer grinste und ihn aufforderte „Bedien dich!“ Gerd lies sich das nicht zweimal sagen, stülpte seine Lippen um die blanke Eichel und begann daran zu saugen. „Und du siehst nur zu? Geilst dich an uns auf?“ Tom sah mich an „Komm zeig mir zumindest deinen Schwanz!“ Wortlos lies ich mein Badetuch fallen. Er lachte „Sieht nicht nach nur Zusehen aus, so steif wie du bist! Seid ihr ein Paar!“ „Sind wir nicht! Wir sind beide bi und Gerd“ Ich deutete auf seinen Schwanzbläser „will unbedingt mal mehrere Männer…mit mehreren spielen!“ erklärte ich und setzte mich neben Tom. „Du lässt dich auch…. von Gerd blasen? Und nimmst seinen Schwanz in den Mund?“ ich nickte nur und Gerd ging dazu über, Toms Schwanz tiefer in seinen Mund zu lassen.

„Blasen kann er ja! Hast du ihm schon mal in den Mund gespritzt? Und seinen Schwanz an deinem gespürt!“ Dabei legte er seine Finger um meinen Schaft und begann ihn ganz langsam zu massieren. „Fickst du ihn auch? Oder er dich?“ Als ich verneinend den Kopf schüttelte, lachte Tom „Zwei Jungfrauen!“ Tom klopfte Gerd auf die Schulter „Mach mal Pause, da ist noch ein harter Schwanz für dich!“ Gerd lies den Schwanz aus dem Mund und wollte sich schon zu mir hinunterbeugen, als Tom sich an mich drückte und seinen Unterleib so herumdrehte, das sein hartes Geilteil gegen meinen Schwanz drückte. Unsere Eicheln berührten sich und Tom legte eine Hand um beide Schwänze und drückte sie fest aneinander „Komm schon! Du wolltest doch zwei!“ Gerd zögerte keine Sekunde, sein Kopf kam näher und schon leckte er mit breiter Zunge über unsere Schwanzspitzen. „Gut machst du das!“ Lobte Tom Gerd und wichste kurz unsere Schäfte, als es plötzlich klopfte,dreimal kurz zweimal lang.

Tom lachte leise „Besuch! Habt ihr was gegen zwei Freunde?“ Da es Gerds Vorstellung war, überließ ich es ihm zuzustimmen. „Gerne, wenn sie auch so geil wie du sind!“ „Sind sie! Versprochen! E, lässt du sie herein?“ Dabei lies er meinen Schaft los und während ich aufstand und zur Türe ging, hatte Gerd Toms Eichel wieder zwischen den Lippen. Als ich die Türe öffnete kamen zwei Männer herein, höchst unterschiedliche Typen. Einer war in Gerds Alter, wie Tom braungebrannt und völlig rasiert. Sein Schwanz war sicher zwanzig Zentimeter lang, aber sehr schlank, keine drei Zentimeter Durchmesser. Der Zweite war jung, kaum zwanzig, leicht mollig, nicht fett, Babyspeck überall und ebenfalls glatt, was seinen kleinen Schwanz sehr betonte.

„Hallo Arne! Hallo Georg!“ begrüßte Tom die Beiden, während ich die Türe wieder verschloss. „Das ist E.!“ Er zeige auf mich „Und an meinem Schwanz nuckelt gerade, übrigens hervorragend, Gerd!“ Arne ging zum Bett, legte die Finger eine Hand um Gerds Schaft und wichste zweimal schnell auf und ab. „Hallo Gerd! Netter Schwanz!“ dann sah er mich an „Georg, probier mal wie geil E ist!“ Georg ging vor mir auf die Knie , legte seine Hände auf meine Pobacken und begann sie gekonnt zu kneten. Er öffnete seine Lippen und schon spielte er mit seiner Zunge an meiner Eichel. Puh, der Junge war gut, sehr gut, er wusste nur zu genau, wie ein Schwanz verwöhnt werden wollte. Ich stöhnte leise und drückte mich tiefer in seinen Mund.

„Stopp!“ Arne lachte leise „Mein Kleiner ist spitze, was? Er saugt dich im Nullkommanichts aus! Später vielleicht, jetzt werden wir uns mal um Gerd kümmern!“ Er legte eine Hand auf Gerds Kopf und manövrierte ihn so herum , das Gerd auf dem Rücken lag. Sein Schwanz ragte tropfend in die Höhe und Arnes Gesicht näherte sich ihm langsam, er öffnete seinen Mund und begann mit der Zunge an der geschwollenen Eichel zu lecken. Auch Tom rutschte hinunter und lies seine Zunge gemeinsam mit Arne auf der Schwanzspitze tanzen. Ich sah fasziniert zu, dabei hatte ich meine Finger an Georgs Schwanz, wichste ihn langsam, während der Junge meine Pobacken massierte. Gerd begann zu stöhnen, verständlich, da jetzt beide Männer abwechselnd seine Eichel in den Mund nahmen und der jeweils andere an seinen Eiern leckte. Das sie sich dabei gegenseitig die Schwänze wichsten, machte den Anblick sehr pikant. „Sieht geil aus?“ Georgs Stimme war ganz leise, als er begann mit einer Hand meinen Schwanz zu drücken und mit den Fingern der anderen Hand zwischen meinen Pobacken zu spielen.

Tom und Arne fickten inzwischen abwechselnd Gerds Eichel mit den Lippen, Arnes Finger spielten zwischen Gerds Pobacken, während Toms Finger Gerds Nippeln reizten. Georgs Finger wurden immer fordernder, klopften härter an meinem Hintereingang, während ich seinen kleinen Schwanz heftiger rieb.

Tom setzte sich auf, glitt zwischen Gerds Schenkel die er weit spreizte und drückte seinen nassen Schwanz auf Gerds Geilteil. Arne legte beide Hände um die Steifen und drückte sie zusammen, während Tom begann , an Gerds Schwanz zu ficken. Tom und Gerd stöhnten inzwischen auf, Georg legte sich neben mich, presste seinen Schwanz an meinen und begann ebenfalls Fickbewegungen zu machen, das Gefühl war herrlich, so glitschig,rutschig , geil. „Ja spritz! Spritz ihn an!“ feuerte Arne Tom an „Mach ihn nass! Er braucht es! Er zuckt!“ und wirklich , Gerd hatte die Augen verdreht und hechelte wie wild. „Ja, ja , jetzt!“ schrie Tom, Arne drückte seine Eichel so an Gerds Schwanzspitze das ihn der geile Saft genau am Bändchen erwischte und beim zweiten Spritzer kam es Gerd gewaltig. Sie spritzten sich gegenseitig voll und stöhnten ihre Geilheit heraus, Arne verrieb denn Saft auf ihren Schwänzen.

„Ich… spritz…dich…gleich ….!“ Georg schrie es fast heraus, eine Hand drückte unsere Schwanzspitzen aneinander, die Andere krallte sich in meine Pospalte. Ich spürte es, es kam dem Jungen und sein heißer Saft traf auf meine Eichel und löste auch bei mir einen herrlichen Orgasmus aus. Unsere Schwänze pumpten und pumpten bis nichts mehr kam.

„Geil was?“ Tom hatte sich von Gerd gelöst und erhob sich langsam, bis er neben der Liegewiese stand. Sein halb steifer Schwanz baumelte hin und her, als er uns auffordert „Duschen und dann ein Drink zur Stärkung! Auf meine Rechnung!“ Gerd stand ebenso auf wie Arne, dessen Schwanz noch stocksteif stand, er hatte als einziger nicht gespritzt. „Soll ich dich?“ meinte Gerd leise und deutete auf Arnes Geilteil. „Später!“ lachte Arne und lies seinen Steifen wackeln „Ich komm schon noch zum Schuss!“ Wir gingen alle gemeinsam unter die Dusche, seiften uns ein und brausten uns gegenseitig ab. Nach dem Abtrocknen schlang sich jeder ein Badetuch um die Hüften und wir nahmen in eine runden Nische in der Bar Platz.

Der Kellner brachte ungefragt eine eisbeschlagene Flasche Wyberowa ,Gläser und eine kleine Karaffe mit einer grünen Flüssigkeit. Tom leerte in jedes Glas eine fingerbreit von dem Zeug und füllte dann mit dem Vodka auf. „Auf euch!“ hielt er mir das Glas hin „Auf euren geilen Ausflug!“ alle stießen an und wir tranken. Herb, interessant der Geschmack und ich kostete nochmals. Tom bemerkte meinen fragenden Blick. „Coffein, Taurin, ein paar Kräuter! Ungefährlich aber wirksam!“ grinste er und leerte sein Glas. „Ist es wirklich!“ lachte Georg „Richtiges Doping!“ Er leerte ebenfalls sein Glas und wir anderen taten es ihm nach. Diesmal erhob sich Georg und füllte unsere Gläser auf. Das sich dabei sein Tuch so verschob, das sein kleiner Schwanz im Freien lag, störte ihn überhaupt nicht, er nahm so wieder Platz.

„Und hat es euch gefallen? Das nennt man Cockfight!“ lächelte Arne Gerd an. „Ja, sehr, das fühlt sich so geil an, einen Schwanz am Eigenen zu spüren!“ Gerd nahm so wie ich einen tiefen Schluck „Und als mich dann Tom angespritzt hat, sehr geil!“ „Du hast aber auch ordentlich geopfert!“ lachte Tom. Auch sein Badetuch hat sich etwas geöffnet und sein Schwanz war halb steif und lugte hervor. „Und du? Wars auch geil für dich?“ Georg sah mich an „Sehr geil, besonders deine Hand am Po! Und dein heißer Saft!“ lobte ich ihn und sein Schwanz machte einen Ruck und versteifte sich völlig. „Wiederholung?“ fragte er leise und ich nickte langsam. „Bei mir müsst ihr da wohl ein wenig nachhelfen!“ Lachte Tom und zeigte auf seinen halb erigierten Schwanz „Jetzt gleich?“ fragte Gerd frech und senkte seinen Kopf Richtung Toms Unterleib. „Halt, halt, nicht so schnell!“ Lachte Tom „wir wollen es doch genussvoll angehen und hier ist es ein wenig eng!“ „Da hast du recht! Ich steck schon fest!“ Arne zeigte auf seinen Unterleib, sein langer Schwanz ragte stocksteif aus seinem Tuch und die Eichel sties am Tisch an. „Dann sollten wir weitermachen, sonst bricht er noch ab!“ Tom erhob sich, schenkte nochmals die Gläser voll und jeder nahm sich seines und wir standen auf und gingen los.

Als wir die Bar verliesen, reichte der Kellner Tom eine kleine lederne Tasche, die dieser ohne Kommentar mitnahm. Wieder in dem Studio, warfen wir die Tücher ab. Tom legte sich auf dem Rücken auf die Spielwiese, sein Schwanz lag halb steif auf seinem Bauch. Gerd kniete sich zwischen seine Schenkel, nahm Gerds Schaft in beide Hände und begann an der dicken Eichel zu lecken. Georg tat es Tom gleich und auch ich kniete mich zwischen seine Beine senkte meinen Kopf, bis ich an seine Schwanzspitze lecken konnte. Er stöhnte leise. Meine Hände legte ich auf seine Pobacken und begann sie fest zu kneten. Sein Stöhnen wurde lauter und als ich die Backen weit auseinander zog schrie er leise auf. „Das mag er! Da wird er supergeil!“ Arne kniete neben uns , er öffnete Toms Tasche und holte ein kleines Fläschchen hervor. „Komm mach ihn ganz weit!“ forderte er mich auf und ich zog die Backen wieder weit auseinander. Arne drückte das Fläschchen auf Georgs Poloch und drückte es zusammen, der Junge schrie leise auf , sein Schwanz zuckte und schlug gegen meine Wange. Arne nahm das Fläschchen weg drückte wieder etwas von der Flüssigkeit heraus und verteilte sie zwischen Georgs Backen. „Schön verteilen und vergiss die Eier nicht!“ forderte er mich auf und richtete sich auf. Meine Finger tauchten zwischen die Backen und spürte eine herrlich glitschige Flüssigkeit, die ich gründlich verschmierte, auch an seinen Eiern. Mein Lecken hatte ich eingestellt, der Junge sollte noch länger steif bleiben.

Plötzlich spürte ich Finger an meinem Po, die Backen wurden auseinander gezogen und etwas drückte an mein Poloch „Entspannen! Ganz entspannen!“ Ich sah mich um, es war Arne mit dem Fläschchen. Ich spürte wie etwas von dem Gel in mich eindrang und dann meine Pofurche eingeschmiert wurde. Arne wechselt nun seine Position und behandelte Gerds Hinterteil mit dem Gel. Gerd genoss die Behandlung , er stöhnte laut und vergaß Toms inzwischen stocksteifen Schwanz weiter zu lecken. „Pause!“ verkündete Arne und reichte jedem ein Glas des Gebräus „Auf uns und unsere Schwänze!“ brachte er einen Toast aus und wir leeren die Gläser. Dann nahm er Toms Position zwischen Gerds Schenkel ein, verteilte ordentlich von dem Gel auf seiner langen Rute und drückte das Teil auf Gerds Schwanz. Langsam begann er Gerds Schwanz zu ficken, Tom spielte mit beiden Händen an Gerds Nippeln, drückte sie und zog sie lang. Gerd wurde immer lauter und hatte beide Hände auf Arnes Schultern gelegt „Fick, ja fick !“ bettelte leise „Fick mich! So geil!“

Georg richtete seinen Oberkörper auf, griff in Toms Tasche und holte ein neues Fläschchen hervor. Tom hatte sich so manövriert, das sein tropfender Schwanz direkt vor Gerds Mund lag und als der sich öffnete schob er seine Eichel hinein. Georg schraubte das Ding auf und hielt die Öffnung direkt vor Gerds Nase. Ein scharfer stechender Geruch breitete sich aus, da Gerds Mund verstopft war , musste er tief einatmen. Er zuckte zusammen, Tom zog seine Eichel heraus und Gerd schrie auf „Geil! Wahnsinn! Mehr, mehr bitte!“ Arne zog sein Geilteil von Gerds Schwanz ab und platzierte seine Schwanzspitze zwischen dessen Pobacken, während Georg Gerd wieder an dem Zeug schnuppern lies. Diesmal warf Gerd seinen Unterleib in die Höhe und lies ihn wieder sinken, er war anscheinend völlig von Sinnen und bettelte „Machs! Machs mir! Fick mich! Fick endlich!“ Arne nahm seine Füße in seine Hände drückte sich nach oben und auseinander, ich konnte sehen das seine dünne Eichel direkt auf Gerds Hintereingang drückte. „JAAA!“ schrie Gerd, Georg verpasste ihm noch eine Portion und Arnes Schwanzspitze verschwand in Gerds Po und dann noch gut fünf Zentimeter des dünnen Schafts „Ahhh, ja,,steck ihn rein! Fick! Fick!“ und Arne begann seinen Schwanz rein und raus zu schieben. Fasziniert beobachtete ich die Fickerei, Gerds Schwanz war weiter stocksteif und rieb bei jedem Stoß den er bekam an Arnes Bauch.

Plötzlich wurden meine Hinterbacken auseinander gezogen ,eine Hand legte sich auf meine Brust und drückte meine Nippies während etwas an mein Poloch drängte. Georg hatte sich seitlich hinter mich gelegt und es war sein Schwanz den ich spürte. „Nur ein Versuch! Lass mich bitte probieren!“ flüsterte er leise und drückte sich enger an mich. Dann spielten er und Tom dasselbe Spiel wie mit Gerd, ich bekam Toms Eichel in den Mund gesteckt und Georg lies mich an den Poppers schnuppern, die Wirkung war umwerfend, ich war nur mehr 200 prozentige Geilheit, nur mehr Schwanz. Tom griff meinen Schaft, seine Eichel hatte meinen Mund verlassen, Georg reizte meine Nippeln und keuchte „Gleich fick ich dich! Gerd,ich steck ihm meinen Schwanz rein, fick deinen Junge!“ sties er fast triumphierend aus und presste wieder das Fläschchen unter meine Nase. Es passierten vier Dinge gleichzeitig, mir flog das Gehirn weg, Tom machte meinen Schwanz schon fast brutal nackt und Georg Eichel überwand den Widerstand und drang ihn mich ein.

Ich schrie auf, Tom lies meinen Schwanz los, Georg blieb ganz ruhig, nur seine Linke spielte jetzt sanft an meinen Nippies. „Siehst du , es geht doch!“ Dann nahm er mein rechtes Bein und stellte es auf, dadurch öffneten sich meine Schenkel und auch meine Pobacken und er drängte sanft seinen Schwanz etwas tiefer in meinen Po und als seine Eichel meine Lustdrüse berührte zuckte ich zusammen. Georg legte seine seine rechte Hand um meinen Schaft und rieb ihn zart, gleichzeitig begann er langsam in meinen Po zu ficken. Neben uns hatte Gerd seine Beine weit in der Luft, Arne fickte ihn inzwischen recht heftig ,während Gerd fest an dessen Nippeln zog, dabei stöhnten die Beiden um die Wette.

Georgs Schwanz steckte jetzt zur Hälfte in mir, er zog ihn beim Stoßen nur so weit zurück, das seine Schwanzspitze meine Prostata reizte und kam dann wieder tiefer. Sein Tempo steigerte sich und damit auch meine Erregung.

„Ich komme! Ich spritze! Spritz dich voll!“ Arne schrie es laut heraus, ein heftiger Stoß, sein dünnes Teil verschwand zur Hälfte in Gerds Po, der jubelte „Ich spürs! Ich spürs! Spritz mich voll!“ Gerds Schwanz explodierte, Schub um Schub seines Saftes landete auf seinem Bauch und seiner Brust.

„Geiler Fick? Was? Spritzt einfach so los, dein geiler Freund!“ Georg erhöhte nochmals sein Tempo in mir und an meinem Schwanz. Plötzlich hielt er inne, stöhnte laut und drückte sich fest an mich. „Ja! Gut! Ein wenig tiefer! Jetzt fick uns!“ meinen Kopf hob und drehte sah ich das Tom hinter Georg lag , ganz eng. Der Junge grinste mich an „Ja Tom fickt mich auch, gerade hat er seinen Schwanz in die Pomuschi gesteckt! Und jetzt fickt er uns beide!“

Und wirklich, Tom bewegte seinen Unterleib und dadurch wurde auch Georgs Schwanz immer wieder in meinen Po getrieben, das der Junge jetzt in unserem Ficktempo meinen Schaft wichste, erhöhte meine Geilheit beträchtlich. „Dein geiler Po ist so eng! Ich bin so nah dran!“ „Dann spritz endlich! Mach mich voll!“ „Ja ich spritz dich voll! Deine geile Muschi!“ Ein heftiger Stoß von Tom trieb Georg tief in meinen Hintereingang, die Beiden schrien um die Wette und ich spürte wie Georgs Schwanz explodierte. Das war auch für mich zuviel, als ich stöhnend zu spritzen begann, flogen Georgs Finger nur so über meine Eichel und den Schaft. Er holte alles bis zum letzten Tropfen raus, schließlich glitt sein geschrumpfter Schwanz aus meinem Po und ich legte mich auf den Rücken. Georg beuge sein Gesicht über meines und flüsterte „Danke! Danke für deinen Po! Das war so geil!“

„Geil war das wirklich!“ Arne war aufgestanden, während Gerd breitbeinig am Rücken lag „Und das du nur beim Ficken kommen kannst, das ist wirklich eine Gabe!“ „Bei deinem Schwanz! Genau die richtigen Masse!“ erwiderte Gerd lachend. Etwas unbeholfen erhoben wir uns und wankten Richtung Dusche , wo wir uns gründlich säuberten. Beim Abtrocknen sahen uns Gerd und ich an, nickten beide, und damit war beschlossen, das wir gehen würden. Unsere drei Mitspieler akzeptierten unsere Entscheidung mit etwas Murren, aber schließlich begleiteten sie uns in die Umkleide, wo wir uns anzogen. Als wir uns zur Verabschiedung die Hände schüttelten, drückte mir Georg unbemerkt von den Anderen einen Zettel zwischen die Finger, den ich sofort einsteckte.

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