Rüdiger ! Wie ich ihm Hörig wurde ! Teil 2 (Netzfu

Juni 27, 2017
in BDSM

Noch mal, alle von mir gemachten Angaben Personen, Namen, Alter, Masse, Orte / Treffpunkte u.s.w. sind Real und alles ist auch so Passiert. Auch wenn das Erlebte noch nicht lange her ist schaff man es nie zu 100% genau alles zu behalten. Meine Abweichungen basieren aber wenn auf die gesprochenen Textpassagen. Deshalb denke ich das alles was ich schreibe so 95% der Wahrheit entspricht.
Zuerst hatte ich auch gezweifelt ob die Rubrik „Dominanter Mann“ überhaupt richtig ist da es bei meiner Beziehung zu Rüdiger ja nicht um SM Praktiken geht. Er ist zwar Dominant aber nicht in dem Sinne von SM sondern mich sexuell zu benutzen. Ich wüsste aber keine andere passende Rubrik weshalb ich in dieser bleibe.
Es freut mich wirklich (das ist 100%ig ehrlich gemeint von mir) das Euch meine Geschichte so gut gefallen hat und das ich meine weiteren sexuellen Erlebnisse mit Euch teilen darf.
Und Ja das auf dem Bild bin wirklich ich.
Wie Versprochen heute mehr von mir.
Nachdem Dirk und ich am nächsten Tag wieder Zuhause waren kamen wir natürlich auf das Thema Rüdiger zu sprechen. Dirk erklärte mir das er damit absolut keine Probleme hatte das ich von Rüdiger gefickt wurde im Gegenteil es hatte ihn richtig angemacht zu sehen wie sein großer Schwanz immer wieder in meine Fotze stieß und wie ich mich habe von diesem Fremden Mann benutzen lassen.
Er fragte mich auch ob ich mir noch weitere Treffen Vorstellen könnte, ich war dem nicht abgeneigt. Der Gedanke daran was dieser Schwanz noch alles mit mir machen könnte lies mich einfach nicht mehr los. Dirk machte den Vorschlag das wir Rüdiger doch eine SMS schreiben könnten.
Am Montag den 27.02.2017 schrieb ich dann gemeinsam mit Dirk Rüdiger diese SMS „Hallo Rüdiger der Abend mit Dir war einmalig und wir würden Dein Angebot das wir uns bei Dir Melden sollen hiermit gerne annehmen. Wann und wo könnte ein Treffen stattfinden und was stellst Du Dir so vor ?“
Nach einer knappen Stunde kam seine Antwort: „Hallo ihr beiden 1. Ich hasse dieses SMS geschreibe 2. Ein weiteres Treffen wird nur mit mir und der Fotze stattfinden ohne den Ehekerl 3. Überlegt es euch und wenn ja dann soll die Fotze mich nach 19.00 Uhr anrufen SMS beantworte ich nicht mehr und Ende“.
Da mussten wir beide erstmal Schlucken während unsere Ehe wurde ich noch nie von einem anderen außer Dirk gefickt (bis jetzt auf Rüdiger) wir hatten auch nie den Gedanken an so etwas verschwendet. Und jetzt soll ich mich alleine mit einem anderen Mann Treffen? Dirk und ich lieben uns und wenn es passiert dann wäre es ja auch so gesehen nur Sex. Wir sprachen miteinander darüber und obwohl ich Geil auf diesen Schwanz war so wäre ich nicht enttäuscht gewesen wenn Dirk es nicht gewollt hätte. Dirk aber wollte es seine Bedingung war nur das ich ihm danach alles Erzählen solle was passiert war. Ich war einverstanden damit. Ich muss noch gestehen das wie Rüdiger mich Ansprach so Obszön erregte mich immer wieder.
Noch am selben Tag rief ich nach 19.00 Uhr Rüdiger an, etwas mulmig war mir schon muss ich gestehen Handy war auf Lautsprecher gestellt so das Dirk mithören konnte: Ich „Hallo Bianca hier“ Rüdiger „Hallo Fotze du bist also bereit für mich ich hoffe dein nichtsnutz von Kerl hört jetzt hier zu“ Ich „Ja Dirk hört zu“
Rüdiger „So du Schlappschwanz jetzt hör mir mal genau zu deine Ehestute wird sich mit mir alleine Treffen und sie ist ab jetzt für dich tabu du kannst sie von mir aus lecken und anwichsen aber dein Schwanz bleibt aus ihren Löchern. Wenn du das kapiert hast sag ja oder leg auf“. Es kam ein lautes „Ja“ aus Dirks Mund.
Rüdiger „Ihr denk auch ich bin doof was! du Fotze machst jetzt den
Lautsprecher aus und gehst in einen anderen Raum ich will mit dir alleine sprechen“ Ich „Ok Moment“ Rüdiger „Warte noch fass deinem Kerl mal zwischen die Beine ist sein Schwanz schon Hart?“ Ich tat es Dirk schaute etwas beschämt zu Boden. Ich „Ja er ist Steif“ Rüdiger „Wusste ich es doch er steht auf so was, geht jetzt in einen anderen Raum er kann sich ja darauf einen Wichsen“ Ich ging vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer schloss die Tür und setzte mich aufs Bett. Ich „So wir können jetzt Sprechen ich bin allein“
Rüdiger „Ok pass auf ich will ehrlich zu dir sein ich finde dich toll du bist eine tolle Frau ich kann mir vieles mit die Vorstellen dir sollte aber bewusst sein das du mir gehorchen musst und mir zur Verfügung stehen solltest wenn ich es wünsche. Ist das Ok für dich?“ Ich „Ja das kann ich mir Vorstellen“ Rüdiger „Deine Fotze ist super eng das gefällt mir an deinem Blasen müssen wir noch etwas Arbeiten. Deine Arschfotze gehört mir aber auch, auch dieses werde ich Ficken natürlich bereite ich sie auf meinen Schwanz vor da du sehr eng gebaut bist. Möchtest du das?“. Ich „Ja ich möchte es und ich möchte dir gehorchen“ Rüdiger „In Zukunft werde ich dich ohne Gummi Ficken ich will das du meinen Blanken Schwanz fühlst aber keine Angst ich bringe dir ein Aktuelles Gesundheitszeugnis mit“. Ich „Wenn es so ist geht das klar für mich ich nehme ja auch die Pille es sollte also nichts passieren“. Rüdiger „Na Super dann sind wir uns ja einig. Wir Treffen uns am Samstag gleiches Hotel ich Reserviere diesmal das Zimmer und Zahle auch. Lass uns etwas früher Treffen 18.00 Uhr vor dem Hotel Eingang ich möchte viel Zeit mit dir verbringen.“ Ich „Ja das ist Ok mit Samstag klappt“ Rüdiger „Ich möchte das du ein Kleid trägst wenn es Kalt ist kannst du von mir aus darüber eine Jacke ziehen. Wichtig ist das du darunter keine Unterwäsche trägst ich mag keine BH´s Slips oder Strümpfe deine Nackte Haut ist das Wichtigste für mich und kein Parfüm oder Lotionen ich will dich total natürlich und bitte frisch Rasierten Löchern“. Ich „Ok mache ich“ Rüdiger „Super bis Samstag dann“ Dann legte er auf.
Danach ging ich wieder zu Dirk und erzählte ihm alles was ich mit Rüdiger besprochen hatte. Das Rüdiger mich auch Anal nehmen möchte machte Dirk schon stutzig da selbst Dirk sein Schwanz schon teilweise Probleme hatte mich Anal richtig zu Ficken. Ich sagte ihm das ich es halt Probieren wolle und wenn es nicht geht werde ich es Rüdiger schon sagen. Wir sprachen auch noch darüber was Rüdiger verlangte das Dirk also kein Sex mehr mit mir haben solle und das er mich ohne Gummi Ficken wolle. Dirk Offenbarte mir das er insgeheim immer von so was geträumt hatte wie ich von einem anderen Mann benutzt werde und er mir danach die Löcher auslecken darf. Er zeigte mir danach Videos auf dem PC wo solche Dinge vorkamen. Das mit dem ohne Gummi war natürlich ein Risiko aber mit einem aktuellen Gesundheitszeugnis wäre es in Ordnung meinte Dirk. Wir wussten ja nur das Rüdiger seit 35 Jahren Verheiratet war viel mehr wussten wir ja nicht über ihn und ob das stimmte wussten wir ja auch nicht.
Dies Videos und unser Gespräch hat uns beide richtig eingeheizt wir küssten uns gingen gemeinsam Duschen wo Dirk meinen Warmen Natursekt bekam. Danach sind wir ins Bett und Dirk leckte mir mit voller Hingabe und Leidenschaftlich Fotze und Arschloch. Wir beide hatten einen tollen Orgasmus. Samstag 04.03.2017
Heute war es soweit gegen 16.00 Uhr ging ich Duschen habe mich dabei auch frisch Rasiert wie Rüdiger es gewünscht hatte. Das Wetter war an diesem Tag nicht so berauschend es Regnete zwar nicht aber mit gerade mal 8 Grad am Abend war es schon kühl. Da war ich froh das ich eine große Auswahl an Kleider hatte ich zog natürlich einen Langes an dies ging mir bis zu den Fußknöcheln. Es hatte Ärmel welche mir bis zu den Handgelenken gingen. Ab dem Beckenbereich war Kleid weiter geschnitten oberhalb aber war es Eng. Meine kleinen festen Brüste zeichneten sich toll darin ab. Nachteil war nur das man erkennen konnte das ich nichts drunter habe da meine steifen Nippel schon fast den Stoff durchdringen wollten. Ja ich war erregt es erregte mich zu wissen das ich mich so Rüdiger Präsentieren würde.
Dirk schaute mir beim Ankleiden zu und sagte das ich toll aussehen würde. Wir küssten uns wobei Dirk meinen Po streichelte. Er fragte mich dann was ich heute bin und was ich heute wollte. Da ich mittlerweile wusste das Dirk so was Geil macht faste ich ihm in den Schritt streichelte ihm durch die Hose den Schwanz und sagte „Ich will heute Rüdigers Stute sein ich will seinen dicken Schwanz besser Blasen als beim ersten Mal ich will das er mich mit seinen Kolben richtig Durchfickt ich will ihm gehorchen und alles machen was er verlangt“. Dirk sagte „Ja du kannst heute alles sein was du möchtest und mach alles was dir gefällt“.
Dirk brachte mich dann noch zum Auto vor der Tür und wir Verabschiedeten uns mit einem innigem Kuss.
Ich fuhr dann nach Dortmund zu dem Hotel und Parkte auf dem Hotelparkplatz. Die Fahrt war etwas komisch da ich noch nie ohne Unterwäsche Auto gefahren bin aber es war Ok und sogar etwas Geil. Kurz vor 18.00 Uhr ging ich dann zum Hoteleingang auf eine Jacke habe ich verzichtet da der Weg kurz war und im Hotel war es ja sowieso Warm.
Als ich vom Parkplatz aus um die Ecke ging sah ich schon Rüdiger dort stehen. Er war wie ein Geschäftsmann gekleidet Sakko, Hemd mit Stoffhose und eine kleine Tasche. Er stand etwas seitlich vom Eingang. Als ich bei ihm war schaute ich ihn an und sagte „Hallo“ Er erwiderte erstmal nichts und sein Gesichtsausdruck war ernst er schaute er mir direkt in die Augen. Ich runzelte etwas die Stirn weil ich verwundert war, hatte ich was Falsch gemacht? Plötzlich beugte sich Rüdiger etwas runter zu mir und presste seinen Mund auf meinen um mir seine Dicke Zunge in den Hals zu schieben. Unsere Zungen züngelten sich eine weile lang. Bis Rüdiger sagte „Das ist eine Begrüßung so und jetzt das ganze noch mal von vorn und du kannst auch ruhig etwas an meiner Zunge lutschen das gefällt mir“.
Ich ging nun etwas auf die Zehenspitzen umarmte Rüdiger und bot ihm meinem geöffneten Mund an. Wir küssten uns dabei drückte er mich fest an sich so das ich sein massiges Glied wieder an meinem Bauch spürte (So wie ich trug auch er keine Unterwäsche). Ich lutschte dann auch an seiner Zunge, es hatte uns auch niemand dabei gesehen und wenn ich glaube es wäre mir egal gewesen in diesem Augenblick.
Als wir es beendet hatten schaute Rüdiger mich an und meinte „Na Kalt oder Geil“ er deutete dabei auf meine Nippel die sich total Steif durch den Stoff abzeichneten. Ich erwiderte „Mehr Geil als Kalt“ Rüdiger „Na das ist doch schön zur Anmeldung brauchen wir nicht mehr Zimmer habe ich schon. Lass uns an die Bar gehen und erstmal was Trinken.“
Dann ging er los und ich folgte ihm. Wir setzten uns auf Hockern in der Ecke der langgezogenen Bar. Wir bestellten bei der Bardame jeder was Alkoholisches zu Trinken, ich hatte Sekt und wenn die Bardame gewollt hätte wären ihr vermutlich auch meine steifen Nippel aufgefallen den diese haben sich immer noch nicht beruhigt. Ich machte aber selbst keine Anstallten diese zu verstecken denn dadurch das ich ja auch in die Sauna gehe oder zum FKK war mir das nicht peinlich.
Als erstes überreichte mir Rüdiger dieses schreiben vom Gesundheitsamt dort waren sämtliche Dinge getestet worden : HIV/AIDS, Hepatitis, Syphilis, Tripper, Chlamydien, HPV, und Genitalherpes und es war alles OK.
Dann Erzählte er etwas von sich halt das er 35 Jahre Verheiratet ist und das er vor 2 Jahren schon mal eine sexuelle Beziehung mit einer jüngeren Frau hatte diese dann aber mehr wollte als nur Sex. Der Fehler war, sagte er, das sie solo war und nicht Glücklich Verheiratet so wie ich. Ich sagte ihm das so was bei mir nicht passieren kann und das ich Dirk liebe was ja auch stimmt. Er sagte dann noch das er absolut kein Bock auf irgendwelches Liebesgedönse mit Essen oder zusammen Spazieren gehen und so hat.
Es ist wichtig das ich Verstehe und auch begreifen soll, wenn wir uns jetzt öfters Treffen sollten, es nur darum geht das er sexuell Befriedigt wird. Natürlich soll ich auch meinen Spaß und meine Orgasmen haben aber in erster Linie soll mein Körper für ihn zur Verfügung stehen, wenn er es verlangt. Natürlich sagte er auch Dinge die eine Frau gerne hört das mein Körper toll ist und ich ihm gefalle und so. Seine Worte machten mich ziemlich an und ich sagte ihm das ich damit Einverstanden bin und ich mir auch eine solche Beziehung Vorstellen kann.
Mittlerweile hatte ich schon das vierte Glas Sekt geleert und in meine Gedanken lies ich mich schon von Rüdiger ficken. Irgendwann sagte er dann „Lass uns jetzt mal auf Zimmer gehen schließlich möchte ich ja wissen was mein Fickeigentum zu drauf hat“. Er Bestellte dann auch die Rechnung und übernahm diese. Bevor wir zum Zimmer gingen erklärte er mich noch das sobald er die Zimmertür geschlossen hatte ich mich komplett Nackt auszuziehen habe. Ich brächte also nie auf den Gedanken kommen mich für ihn Schick zu machen (er will mich nur Nackt sehen). Es interessiert ihn nicht was ich anhabe wichtig ist nur das ich keine störende Unterwäsche trage. Kleider oder Röcke sind dabei immer vom Vorteil weil man diese schnell ausziehen kann. Er möchte mich auch nicht bei jedem Treffen dazu auffordern das ich mich ausziehen soll, sondern es ist jetzt so und ich habe es von mir aus zu tun. Ich war Einverstanden und nickte nur.
Die Beschreibung des Zimmers erspare ich mir hier an dieser Stelle denn es sah genau so aus wie beim ersten mal.
Im Zimmer angekommen schloss Rüdiger die Tür ich zog mir das Kleid aus streife meine Schuhe ab und war auch schon komplett Nackt. Rüdiger zog sich erstmal nur die Schuhe, Socken und das Sakko aus. „Los aufs Bett mit dir und zeig mir deinen Arsch“ forderte er mich auf. Ich ging zum Bett und positionierte mich auf allen Vieren so das er mich von Hinten betrachten konnte. Sein Ton wurde etwas rauer „komm schon du Fotze das kannst du doch besser biete mir deinen Arsch richtig an drück ihn richtig raus“.
Ich ging nun mit dem Oberkörper weit nach unten so das mein Kopf und Titten auf der Bettdecke lagen mit etwas auseinander gespreizten Beinen drückte ich meinen Arsch in die Höhe. „Ja so ist es Richtig“ kam von ihm. Er ging nun erstmal zum Fenster und schloss den Vorhang zu. Im Zimmer lies er nur das Licht von der Schreibtischlampe an dieses leuchtete aber den Raum einigermaßen gut aus. Das große Licht hat er ausgeschaltet.
Nun trat Rüdiger wieder hinter mich dann fühlte ich seine Finger an meiner Fotze sie strichen durch meine Schamlippen. „Na deine Fotze ist ja schon wieder am auslaufen da freut sich aber jemand auf meinen Schwanz oder?“ Ich antwortete mit einem „Ja“ Rüdiger „Boh jetzt pass mal auf ich habe dir das beim letzten mal schon gesagt ich will ganze Sätze von dir hören und sprich ruhig versaut wie es sich für eine Sau wie dich gehört“. Ich „Ja meine Fotze ist so nass weil sie Geil auf deinen fetten Schwanz ist“ mit einem Finger strich er mich nun leicht drückend an meinem Arschloch und fragte „Nur deine Fotze?“ „Nein ich möchte auch in den Arsch gefickt werden Bitte ich möchte es Versuchen“ erwiderte ich. „Pass mal auf du Fotze Versuchen ist nicht entweder deine Löcher lernen meinen Schwanz irgendwann ganz aufzunehmen oder du kannst dich verpissen du weist ja wo die Tür ist. Sag Ja ich will deinen Schwanz oder stehe auf und gehe“. Ich sagte „Ja ich will deinen Schwanz“.
Ich hörte nun wie Rüdiger den Reisverschluss der kleinen mitgebrachten Tasche öffnete und was hinausnahm. Es war eine Dose Vaseline die er öffnete (ich sah sie später). Er nahm davon was auf einen Finger und schmierte es mir auf die Rosette. Es war kühl weswegen ich etwas wegzuckte. „Hy keine Angst bleib ganz locker und entspann dich es passiert doch nichts“ sagte er. Dann fing er an mir den Finger in die Rosette zu schieben langsam und immer tiefer. Probleme hatte ich da nicht Dirk sein Schwanz war auch schon in meinem Arsch und er war Dicker als Rüdigers Finger.
„Komm fick mal den Finger beweg dich du Sau“ ich tat es ich bewegte meinen Arsch vor und zurück und Fickte mich mit dem Finger in den Arsch. Rüdiger „Das machst du gut es sieht toll aus aber weis du was nicht so toll ist?“ Ich „Nein mach ich was Falsch bitte sag es mir“ Rüdiger „Du bist zu voll ich werde dein Arschloch spülen müssen du bekommst einen schönen Einlauf verpasst damit dein Darmkanal sauber ist“
Ich würde Lügen wenn ich nicht wüsste was er meinte ich hatte zwar noch nie einen Einlauf oder Klistier bekommen aber habe es schon in Pornos gesehen. Was sollte ich ihm nun sagen ? Nein ! ich denke das wäre keine Option gewesen also antworte ich ihm „Ja wenn das so ist dann mache mich sauber“.
Er nahm den Finger aus meinem Arsch und forderte mich auf aufzustehen und zu ihn zu kommen. Als ich nun vor ihm stand sagte er das ich ihn nun ausziehen dürfte. Ich begann mit seinem Hemd knöpfte es auf und zog es ihm aus.
Als ich gerade meine Hände an seinen Hosenknopf anfangen wollte sagte er „Stopp wir wollen doch nicht den gleichen Fehler wie bei dir Begrüßung machen oder ? Da sind zwei Nippel die von dir begrüßt werden wollen und schau mich an dabei“. Ich verstand lutschte und leckte seine Nippel wie beim ersten mal dabei schaue ich ihm in die Augen. „So jetzt kannst du mich weiter ausziehen leck aber weiter und die Augen schon oben lassen“ sagte Rüdiger.
Ich öffnete nun seinen Hosenknopf und zog den Reißverschluss hinunter. Da die Stoffhose etwas weiter geschnitten war rutsche sie ihm Quasi wie von allein bis zu den Füssen runter. „So jetzt schau dir mal an was ich da für meine Fotze habe“ ich senkte den Kopf und mein Blick ging nach unten. Mein Gott dachte ich mir was ist das den ? Rüdiger Schwanz trug einen Brauen Leder Cockring das Ding ging vom Schwanzansatz noch um die Hoden. Sein Schwanz war ganz Dick und die massigen Eier total Prall. Man erkannte die Dicken Adern auf seinem Glied und die Eichel war fett und rot. Er war nicht steif sonder hing so halbsteif im Bogen nach unten. „Na gefällt dir der Schwanz deines Bullen? Wenn ja dann runter auf die knie mit dir und begrüße ihn wie es sich gehört“.
Ich ging auf die Knie nahm den Schwanz in die Rechte Hand packte ihn etwas zur Seite und hob mit der Linken Hand seine Dicken Eier an. Ich fing an diese wieder zu lecken und abwechselnd in den Mund zu saugen. Danach kümmerte ich mich um seinen Riemen ich leckte ihn über die ganze länge ab lies meine Zunge immer wieder um die Eichel kreisen saugte sie mir auch ein paar mal in den Mund. Ich wusste das Dirk es Geil fand wenn man mit der Zunge vorne in die Nülle dem Eichelloch Spielt.
Ich tat dies nun auch bei Rüdiger mit zwei Finger der rechten Hand zog ich vorne die Eichel etwas auseinander seine Nülle war so groß das meine ganze Zungenspitze dort hinein passte. Ich fing an sie dort drin spielen zu lassen. Rüdiger faste mir in die Haare und sagte und stöhnte dabei „Ja das ist gut du Fotze lernst schnell höre ja nicht auf“ ich merkte wie sehr es ihm gefiel den sein Schwanz wurde nun ganz hart und seine klebrigen Lusttropfen liefen mir über die Zunge. Man roch nun auch seinen Schwanzduft ich wurde davon so was von Geil das ich mir mit den Fingern der anderen Hand einige Lusttropfen von seiner Eichel nahm und diese an meinen Kitzler schmierte.
Dies sah Rüdiger worauf hin er mich an den Haaren weg von seinem Schwanz zog. „Du bist so eine Geile Drecksau ich will sehen wie du dich mit meinem Saft einschmierst hier nimm was auf die Finger und schmier es auch auf deine Nippel“ Er drückte nun seine Massigen Riemen zusammen und aus seiner Nülle kam noch einiges an Lustropfen heraus. Ich fing diese mit zwei mein Fingerspitzen auf und Verrieb es auf meine Nippel und fuhr noch mal hinunter zu meinem Kitzler. Rüdiger kam nun hinunter zu mir sagte das er mich schmecken möchte und schob mir seine Zunge in den Mund wir küssten uns lange. Meine Finger waren noch an meinem Kitzler, den ich anfing zu Wichsen. Dies wollte Rüdiger wohl nicht den er zog meine Hand zwischen meinen Beinen weg. „So ab ins Bad mit dir du Fotze“ sagte er. Im Bad sagte ich ihm das auf Toilette müsste da ich Pinkeln muss er meinte nur das kann ich mir sparen ich drücke ja gleich sowieso alles raus. Nachdem er mich fragte ob ich schon mal einen Einlauf bekommen habe, was ich verneinte erklärte er mir das ich mich absolut nicht schämen bräuchte es ist ganz normal das ich gleich meinen Darminhalt rauspressen werde. Er wird es aber alles wegspülen. In Zukunft habe ich dies aber schon Zuhause zu erledigen bevor wir uns Treffen meine Löcher sollen immer sauber sein für ihn. Ich soll auch ganz entspannt bleiben und erstmal das Wasser in mir lassen ich soll vermeiden es sofort herauszudrücken.
Er ging noch mal kurz raus und holte die Dose Vaseline. Sein massiges Glied war jetzt auch nicht mehr steif es baumelte halbsteif bei gehen vor ihm, in diesem Cookring saht es total geil aus. Er nahm dann die Siphon Abdeckung in der Dusche ab so das nun das Abfluss Loch zu sehen war. Nahm die Dusche in die Hand drehte den Duschkopf ab so das er den Schlauch in der Hand hielt. Nun sollte ich mich in die Dusche hocken und meinen Arsch schön nach unten hin rauspressen in Richtung des Abflusses. Mit Vaseline schmierte er mir jetzt noch mal mein Arschloch ein Verrieb diese auch in meinem Darm. Das Wasser der Dusche stellte er auf lauwarm und führte den Schlauch an meine Rosette. Das Wasser lief langsam mit nicht viel Druck aus dem Schlauch. Vorsichtig steckte er das Ende vom Schlauch in meinen After. Ich denke er führte ihn so 2 cm in mich hinein ich fühlte wie das Wasser nun meinen Darm füllte. Das Gefühl war komisch aber zugleich auch erregend und ich fragte mich im Stillen wieso ich so was nicht früher schon mal gemacht habe. Eine Hand legte er dabei auf meinen Unterbauch langsam merkte ich wie mein Unterbauch sich etwas aufblähte was Rüdiger auch fühlte. Er lies aber noch mehr in mich hineinlaufen er machte mich richtig voll der Druck wurde fast unerträglich auch meine mit Pisse gefüllte Blase wollte sich entleeren.
„Wenn ich den Schlauch jetzt rausziehe dann kneifst du das Arschloch feste zusammen ja nicht pressen lass das Wasser in dir drin“. Sagte er und ich nickte. Dann sog er den Schlauch aus meinem Arsch obwohl ich meine Rosette sofort zusammen kniff lief etwas Wasser vorab schon heraus da der Druck enorm war, es war aber nicht viel. So lies Rüdiger mich eine Weile Zappeln das Gefühl war Quälend aber zugleich auch erregend. Meine Rosette fing nun auch an zu Tanzen ich musste sie immer wieder feste zusammen kneifen sie zuckte richtig, ein leichtes Schwitzen überkam mich, auch fing ich an zu stöhnen. Seine Hand die auf meinen Unterbauch war fuhr mir nun zwischen die Beine mit einem Finger streichelte er mir den Kitzler. Obwohl es mehr ein Prüfen meiner Geilheit war den er meinte das er schön prall aus seinem Versteck schaue und das ihm das gefällt. Kurz danach entfernte er seine Hand von meiner Fotze.
Nun sagte er mir das ich es laufen lassen könne (ich war total froh) zu beginn brauchte ich überhaupt nicht feste zu Drücken mein Arschloch öffnete sich wie von allein um den Druck loszuwerden. Zum Ende hin Drückte ich dann auch feste und natürlich kam dann auch der Schmutz mit hinaus man konnte es auch etwas riechen aber Rüdiger spülte es mit dem Duschlauch schnell in das Duschloch ab. Ebenso entleerte ich dabei auch meine Blase und Pisse mich aus. Ich war danach so was von erleichtert aber auch etwas erschöpft.
Die ganze Prozedur mit dem Einlauf wiederholte Rüdiger dann noch zweimal damit ich halt komplett gereinigt war, er wusch mir auch den Hintern. Nachdem er das Wasser abgestellt hatte führte er seine Finger zu meiner Rosette. Zwei Finger schob er mir so ganz einfach ohne Probleme tief hinein. Meine Rosette war von dem ganzen Drücken weit geöffnet „Ja genau so muss es sein so muss eine Arschfotze geöffnet sein bereit und willig alles aufzunehmen. Ich hab da noch was für dich“ nach seinen Worten stand er auf und ging ins Nebenzimmer und kam mit einem Schwarzen Gummi Buttplug wieder. Dieser war nicht so groß wie sein Schwanz aber schon ziemlich Dick. An der Spitze war er schmal und wurde zum Ende hin immer Dicker, denke der Umfang war so 5 cm also etwas dünner als Rüdigers Riemen. Ganz am Ende befand dich eine Dickere Kugel die halt verhindern soll das das Teil ganz im Darm verschwindet.
Er erklärte mir das er mir diesen Plug in den Arsch schieben wird damit sich mein Schliessmuskel dehnt. Ich sagte ihm das ich so was kenne und auch schon in mir hatte allerdings nicht mit so einem Umfang. Er beruhigte mich und meinte das es schon passen wird. Mit der Vaseline schmierte er fett den Plug ein ebenso schmierte er mir die Rosette, auch innen verteilte er unheimlich viel Vaseline. Er meinte das die Vaseline von der wärme in meinem Darm sehr schmierig wird und wenn er den Plug nachher rauszieht sind meine Darmwände davon ganz weich und geschmeidig.
Dann führte er den Plug in meine Arschfotze der Anfang war kein Problem aber ab der Mitte spürte ich dann schon die Dicke. Rüdiger bewegte ihn dann immer wieder vor und zurück so das er durch diese Fickbewegungen immer weiter hineinkam. Bis er mit einem festen Stoss ganz in mir war. Ja es schmerzte etwas aber ich hielt es aus da der Schmerz auch nicht lange anhielt.
Fordernd sagte er dann das es nun Zeit ist das wir ins Bett kommen dort solle ich dann meine Blaskünste trainieren. Ich stand dann auf ging aus der Dusche trocknete mich ab und ging mit Rüdiger zum Bett. Das gehen mit dem Dicken Plug in meinem Darm war komisch aber es ging. Rüdiger legte sich aufs Bett und ich mich rechts neben ihm. Mit der rechten Hand streichelte er meinen Rücken wären er mit der linken meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes drückte. Ich fing umgehend an mir die Eichel in den Mund zu saugen. Als er steifer wurde ging ich mit meinem Oberkörper etwas höher nahm den Dickädrigen Riemen in meine rechte Hand und stülpte von Oben meine Lippen über ihn.
Während ich die Eichel lutschte und blies, viel mehr passte erstmal wieder nicht in meinen Mund, wichste ich auch seinen Cookring Prallen Kolben. Mit der rechten Hand die eben noch meinen Rücken streichelte fasste er mir nun oben an den Kopf und sagte „komm das geht doch noch tiefer mach den Mund ganz weit auf drück den Kiefer schön nach unten“. Ich öffnete meinen Mund so weit wie es ging und Rüdiger fing nun an langsam meinen Mund zu ficken. Er kam noch etwas tiefer über die Eichel in meinen Mund ich musste ein zweimal auch würgen und ich fing an zu speicheln. Mein Speichel lief über sein Glied in diesem Moment konnte ich auch nur noch durch die Nase atmen so sehr füllte sein Hengstschwanz meine Mund aus.
„Na das wird doch es wird doch immer besser ich werde deine Maulfotze schon noch richtig trainieren und stopfen. So und jetzt biete mir deinen Arsch richtig an“. Ich hob meinen Kopf von seinem Schwanz, Rüdiger stand auf und stellte sich vors Bett. Ich ging an der Bettkante auf dem Bett in die Hündchenposition senkte meinen Oberkörper tief und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er fast nun den Buttplug an der Dicken Kugel und zog mir das Dicke Ding langsam aus dem Darm dabei sagte er das ich mich nicht verkrampfen soll und einfach nur ganz locker meinen Arsch öffnen soll. Als er ihn ganz rausgezogen hatte plöppte es sogar etwas. Nun sollte ich meine Rosette pressen, da ich sauber bin kommt da ja nichts mehr raus aber er wollte das ich sie schön offen presse. Ich spürte dabei wie mir etwas der mittlerweile flüssig geworden Vaseline aus dem Arschloch floss und mir auch an meiner Fotze runter lief. Er hatte ja die Vaseline aus dem Bad wieder mitgenommen und fing nun an seinen Schwanz damit ordentlich einzureiben. Danach legte er mir seinen schweren massigen Schwanz auf den Arsch und fragte „Na was möchtest du jetzt sag bis du Geil was möchte meine Arschfotzenstute?“ Ich „Ja ich bin Geil ich möchte deinen Schwanz in meinem Arsch bitte fick mein Arschloch“. Rüdiger setzte nun seine Eichel an mein Arschloch an und fing an zu schieben und zu drücken.
Dabei drückte er mit den Händen meine Arschback weit auseinander. Ich war nur noch Geil und willig, das Gefühl wie sein Riemen meinen Schließmuskel aufpresste war unglaublich. Er hielt dabei immer wieder inne damit meine Rosette sich an die Dicke gewöhnen konnte. Ich zeigte ihm durch immer lauter werdendes Stöhnen das ich es wollt ja ich wollte seinen Schwanz in meinen Darm aufnehmen. Wobei ich auch leicht jammerte und mir auf den Unterarm biss den natürlich war auch Schmerz dabei. Mit leichten Fickbewegungen drückte er seinen Bullenschwanz immer tiefer in mein Arschloch.
Ich denke als er so bis zur Hälfte in mir war nahm er die Hände von meinem Arsch und faste mir feste rechts und links ans Becken. Seine Stöße wurden nun heftiger und immer tiefer rutschte sein Schwanz in meine Arschfotze. Jeglicher Wille zum Widerstand war in dem Moment von mir gebrochen ich wusste das ich es jetzt aushalten musste. Ich war so berauscht das er es echt schaffte sein massiges Glied komplett in meinen Darm zu versenken. Ich merkte das daran das ich fühlte wie seinen Hoden gegen meine nasse / auslaufende Fotze klatschten, das Platschende Geräusch war irre. Er hielt dann kurz inne und fragte „Na was bist du jetzt komm sag mir was du bist und was du sein willst?“ Ich antworte ihm stöhnend „ich bin deine Fotze ich will alles machen was du willst ich will dir gehören ich will nur noch von dir gefickt werden bitte bitte fick mich weiter“. In diesem Moment wurde mir bewusst das ich das wirklich so wollte wie ich es gesagt habe. Ich konnte nur noch an ihn und seinen Schwanz denken. Es war der Augenblick in dem ich Rüdiger hörig wurde.
Nun stieß er wieder zu, heftig fickte er mein Arschloch sein Stöhnen wurde auch immer lauter so wie meins. Dann fing er an zu zucken ja er spritzte mir sein heißes Sperma tief in den Darm. Ich konnte es sogar fühlen. Er Pumpte alles aus seinem Sack in mich hinein. Er zog sein Glied danach aber noch nicht heraus sondern forderte mich auf das ich mich nun wichsen sollen. Mit der rechten Hand fuhr ich zwischen meine Beine zu meiner nassen Fotze und fing an mir den jetzt prallen dicken Kitzler zu wichsen. Es dauerte nicht lange bis ich unter heftigen Zuckungen meinen Orgasmus bekam.
Als ich fertig war zog Rüdiger seinen Riemen aus meinem Arsch. Erschöpft legte ich mich nun komplett auf den Bauch aufs Bett. Mein Arschloch zuckte noch weiterhin dermaßen war mein Schließmuskel geweitet worden. Etwas von seinem Sperma lief mir auch schon aus der Rosette die Fotze hinunter. Rüdiger legte sich neben mir streichelte meinen Rücken und Arschbacken. „Das war perfekt genau so stelle ich mir das mit dir vor sag wie war es für dich ?“ Ich sagte ihm das es Geil war so dermaßen von ihm gefickt zu werden und das ich immer bereit sein werde für ihn wenn er es wüscht. Er sagte das er das ab nun auch von mir erwartet und wenn er meinen Körper will dann wird er sich melden (meine Handy Nr. hatte er ja). Er bat mich noch das ich ihm mitteilen solle man ich ca. immer meine Monatliche Regel habe weil es ja unpassend wäre wenn man sich dann treffen würde. Ich überlegte und teilte es ihm dann mit.
Rüdiger stand dann auf zog sich an küsste mich noch mal und ging. Ich blieb noch eine weile auf dem Bett liegen wichste mich dabei auch noch mal zum Orgasmus. Obwohl das Zimmer ja über Nacht gebucht war entschied ich mich nicht zu bleiben sondern fuhr in der Nacht noch nach Hause. Vorab Duschte ich aber noch im Hotel und machte mir auch einen kleinen Einlauf da ich nicht wollte das mir auf der Fahrt das Sperma von Rüdiger aus dem Arsch läuft.
Zuhause angekommen erzählte ich Dirk natürlich alles und präsentierte ihm auch mein immer noch leicht geöffnetes Arschloch. Seine Reaktion auf alles könnt ihr euch ja vermutlich denken.
Ich habe mir auch überlegt das ich in Zukunft bei meinen Erlebnissberichten mit Rüdiger nicht mehr über Dirk schreiben werde. Ich finde es einfach nicht Fair ihn hier so unterwürfig, wie er aber auch ist, darzustellen. Außerdem hat er ja keinen großen Einfluss mehr auf meine Erlebnisse mit Rüdiger. Ich finde es besser wenn ich nur noch von Rüdiger und mir berichte.
Es fand auch schon ein drittes Treffen zwischen mir und Rüdiger statt. Dieses war am Samstag den 18.03.2017 in einem Bad mit Sauna in der Nachbarstadt, wo Samstags Abends FKK angesagt ist. Das Erlebte ist noch ganz Frisch. Ich werde natürlich davon Berichten und hier alles Aufschreiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.