Russische Lady III

Juni 27, 2017

Varda, hatte als Erste, meinen Arsch besamt und Lady Witch, mir dabei den Schwanz gewichst, doch lies sie mich nicht nicht spritzen. „Siehe an, du geile Sau, tust hier auf unschuldig und dabei willst du das man dich fickt!“ stellt die Lady fest und ich will es mir nicht eingestehen und sage, leicht trotzig, „Nein, das war eine Vergewaltigung.“ Sie greift wieder meinen Schwanz und der freut sich riesig bei der Berührung und will endlich spritzen. Jetzt bringt sie mich zum Höhepunkt und ich wichse ihr in die Handfläche. „Und was ist das?“ fragt sie mich und hält mir die Hand vor das Gesicht. Ich glaube Rot wird meine natürliche Gesichtsfarbe, denn wieder glüht mein Gesicht vor Scham und als ich was sagen will, schmiert sie mir die Wichse auf den Mund. „Na dich kriege ich auch noch soweit, das du die Wahrheit sagst.“ grinst die Lady diabolisch, was nichts gutes bedeutet.

Ich habe immer noch die hässliche Trainingshose in den Kniekehlen und knie am Boden, wären Dirk von seinen Fesseln befreit wurde und ausstehen durfte. „Mein schöner Hengst, ziehe dir die Hose hoch und führe diese kleine Nutte nach draußen!“ Ich will mir auch die Hose hoch ziehen. „Du nicht!“ schnauzt mich die Lady an. „Dein Hurenarsch bleibt blank. Sie reicht Dirk meine Leine und er zieht mich nach Draußen. Ich höre Varda und Lady Witch wie sie uns gleich danach folgen. Vor der Tür ist es sehr frisch und ich sehe das der Tag noch gar nicht richtig begonnen hat. Ich habe hier total mein Zeitgefühl verloren und es kommt mir alles so ewig vor.

„Da drüben an den Baum!“ befiehlt die Lady und als wir da sind, sehe ich mehre Stricke am Baum hängen. Was soll das werden, dachte ich mir, da wurde ich auch schon aufgefordert, mich an den Baum zu stellen und als ich sah das Varda einen Gürtel und eine Gerte in der Hand hatte, wusste ich was mir nun blühten sollte. Lady Witch machte einen Strick an der Kette zwischen meinen Händen fest und zog, schwungvoll am anderen Ende, so das meine Arme nach oben gerissen wurde. Verängstigt fragte ich, „Lady Witch, was habt ihr mit mir vor?“ obwohl ich die Antwort längst kannte und sie grinst mich an und zog mir den Pullover vorne so über den Kopf, das er hinter meinem Nacken war. „Ich habe gar nichts mit dir vor.“ sagte sie scheinheilig und drehte sich zur Varda um. „Gebe unserem schönen Hengst, den Gürtel, er soll die kleine Hure züchtigen!“

Was Dirk, das kann sie doch nicht verlangen, er wird sich sicher weigern. Doch da irrte ich, denn er nahm den den Gürtel und stellte sich in meine Reichweite. „Umdrehen!“ Befahl mir Lady Witch und ich flehte, „Bitte nicht, haben sie mich nicht schon genug gequält?“ Doch sie reagierte nicht, sondern zog mich so an den Ohren, so das ich mich drehen musste und nun meine Rückseite präsentierte. „So mein schöner Hengst, dann schlage kräftig zu, ich will diese verlogene Schlampe schreien hören!“ Sofort traf mich ein harter Schlag und es brannte so fürchterlich, das ich laut auf schrie. „Ja, verjage alle Tiere!“ freute sich Varda und wieder traf mich ein Schlag, der so schmerzlich war das ich meine lädierte Rosette völlig vergaß. Immer wieder lies Dirk das Leder auf meinem Arsch seine Spuren hinter lassen und ich schrie mich heiser. Hemmungslos heulte ich und meine Schreie wurden immer leiser. Lady Witch und Varda erfreute das und dann bekam Dirk die Gerte gereicht. „Und nun zeichne seinen Rücken und die Brust, wir drehen das Miststück das die Schläge gleichmäßig verteilt werden.

Ich war verzweifelt und wurde fast wahnsinnig vor Schmerzen, der nicht Enden wollte. Ich jammerte und schrie und sah bei jeder Umdrehung in Dirk sein Gesicht, doch der sah mich nicht an und dann sah ich was mich wütender machte. Dirk sein Penis drängelte und baut ihm ein mächtiges Zelt aus seiner Trainingshose. Dem Verräter von einem Freund, gefiel es mich zu schlagen und so leiden zu sehen. Auch Varda fiel es auf, wie geil Dirk geworden war und trat an ihm heran. „Na schaue dir den geilen Hengst an, der will schon wieder eine Stute ficken!“ Die Lady sah es auch und lachte, „Ja, ihn gefällt das, wenn die kleine Hure leidet, das konnte man schon sehen , wie er seinen Freund gefickt hat.“ Ich sah wie Dirk, mit seinen Schlägen inne hielt und schuldbewusst zu Boden sah. „Gehe mit ihm ins Haus, Varda, ich sehe doch das du den Schwanz willst und ich kümmer mich hier um den Rest!“ Varda kicherte und zog an dem Dirk seinem Schwanz. „Los komm du geiler Hengst, lass uns Spaß haben!“ und ging zum Haus, wo beide verschwanden.

Ich hing erschöpft, weinend und entkräftet am Baum als sich die Lady mir wieder zuwandte. „So, du dreckige, kleine Hure, bereit für Runde zwei!“ Sie griff nach meinem erschlafften Glied und ich zuckte wie bei einem Stromschlag zusammen. „Bitte nicht, Lady Witch, ich kann nicht mehr!“ flehte ich. „Das sehe ich du Schlappschwanz, zu nichts zu gebrauchen und ungehorsam!“ Sie drehte meinen kleinen Penis und ich sagte stöhnend, „Doch Lady Witch, ich bin gehorsam, nur quält mich nicht mehr!“ Sie zog weiter und ich biss die Zähne zusammen. „Wie gehorsam, du kleine Schlampe?“ Ich überlegte kurz, wehrend mein Schwanz wie eine Schraube gedreht wurde und es immer stärker meine Vorhaut zwirbelte. „So gehorsam, wie ihr nur wollt, werde alles machen.“ sagte ich schnell. „So,so.“ sagte Lady Witch und lies meinen Penis locker in ihrer Hand. „Und was heißt das?“ Man was wollte sie denn hören? „Das ich eure Hure bin und gefickt werden will.“ Diese Transe mit den schönen Augen, kam ganz dicht vor mein Gesicht sah mich an. „Du, willst meine Hure werden?“ sagte sie ganz langsam und es klang bedrohlich und trotzdem sagte ich, „Ja.“ „Und wer soll dich ficken?“ fragte sie weiter und lächelte. „Sie und jeder den sie es erlauben.“ sagte ich und hoffte das sie nicht wieder Dirk auf mich hetzte.

„Die Antwort gefällt mir.“ grinste mich Lady Witch. „Aber ich will das du es auch wirklich willst!“ Mein Körper schmerzte überall und ich wollte das alles doch nicht, wusste nicht was ich sagen sollte. Sie wichste meinen Penis sanft und sagte dann, „ Wenn du eine brave Bitch sein willst, dann musst du hier…“ Sie drückte sanft meinen Schwanz. „…auch zeigen das es dir gefällt!“ Wie sollte das gehen, wenn ich doch nur Angst hatte und ich es doch hasste. Ich war verzweifelt und es wollte sich kein geiles Gefühl einstellen, bei den ganzen Schmerzen. „Es tut mir leid, aber es geht leider nicht.“ sagte ich traurig, denn irgendwie wollte ich es ja, um das hier alles besser zu ertragen. „Gut, mein kleines Mädchen,fangen wir noch mal von Vorne an.“ sagte Lady Witch jetzt irgendwie mütterlich. „Ich werde dich jetzt von diesem Baum befreien, ich setze mich dort drüben auf die Bank und dann will ich sehen was du willst?“ Sie löste den Strick und ich sank entkräftet und schwer gezeichnet zu Boden. Ohne mich weiter zu beachten, schritt Lady Witch zurück zum Haus und setzte sich auf die eine hölzerne Bank, direkt unter einem der Fenster.

Was sollte ich machen, direkt auf sie zu gehen und dann? Ich wusste noch nicht so richtig, deswegen entschied ich mich fürs kriechen, auf allen Vieren. Langsam bewegte ich mich auf die Transe zu, die heute ein langes, schwarzes Abendkleid trug, das wohl ihrer weibliche Art auch am Morgen unterstreichen sollte. Direkt vor ihr angekommen, ging ich mit dem Kopf weit zu ihren Füßen runter. Sie trug ein paar flache Sandalen, mit Schwarzen Riemen und keine Strümpfe. Ich begann meine Lippen zu benässen und küsste ihre Zehen. Da keine Reaktion kam, benutze ich nach ein paar Küssen, meine Zunge, leckte ausgiebig ihre Füße und wanderte dann mit der Zunge an ihren Waden aufwärts. Dabei raffte ich ihr Kleid und leckte mich so, über ihren Knien, zu den Schenkeln hoch, die sich langsam weit öffneten. Ich sah an Stelle eines Slips, nun ihren zerknitterte Hodensack und ihren Penis, dieses mal noch kleiner, die Eichel komplett in der Vorhaut steckte. Lady Witch half mir jetzt, in dem sie auf der Bank noch vorne rutsche,ihr Kleid selber hoch hielt und die Beine noch mehr auseinander stellte.

Auch wenn mich dieses alles nicht geil macht, hatte ich doch ein angenehmes Gefühl in der Magengegend. Ich nahm den kleinen Schwanz behutsam zwischen Daum und Zeigefinger, hob ihn hoch, so das ich ihre Eier lecken konnte. Durch die zarte Wichsbewegung und das ich ihre Eier saugte und lutschte, wuchs der Schwanz stetig, so das ich ihn bald mit der ganzen Hand umschließen konnte und die Eichel oben heraus schaut. Als ein erster Lusttropfen die Kuppe glänzend machte, lies ich den Schwanz in meinem Mund verschwinden und massierte nun den Hodensack.

Über meinen Kopf hörte ich Lady Witch schwer atmen, „Das ist es was du willst?“ fragte sie. „Hättest auch fliehen können oder dich wehren. Aber statt dessen, kniest du vor mir und lutschen meinen Schwanz.“ Ja, hätte ich, doch so lädiert und geschwächt wie ich war, wäre ich wohl nicht weit gekommen und dann wo sollte ich hin? Also log ich, „Ich will doch brav dienen und sie verwöhnen.“ Ein triumphierendes Lächeln huscht über ihr Gesicht. „Und was machen wir jetzt mit meinem Schwanz?“ fragte sie mich und ich antwortete so wie sie es wollte, „Ich würde ihn gerne weiter blasen um von ihrem Saft zu schlucken, aber sie könnten ihre kleine Hure auch schön ficken, wenn es ihnen gefällt.“ Sie sah auf mich herunter, „Ficken soll ich dich?“ fragte sie und ich überlegte, was ich intelligentes antworten sollte. Wollte ich es doch nicht und irgendwie doch, nur eben nicht auf die harte Vergewaltigungsart. „Wenn ich mich auf euch setzen dürfte,würde mir das gefallen.“ War es jetzt gelogen oder wahr? Ich war zu verwirrt um es zu sagen. Lady Witch musste meine Unsicherheit spüren und sagte, „ Dann drehe dich mal um und beuge dich vor!“

In der Gewissheit nun wieder geschlagen zu werden, beugte ich mich ängstlich vor. Doch dann spürte ich wie mein Hintern abgetastet wurde, eine Hand meine Spalte streichelte und zwei Finger vorsichtig meine Rosette massierten. Dabei war Lady Witch sehr darauf bedacht nicht zu sehr meine Striemen zu berühren und dann drang sie in mich ein. Kein Schmerz, wie ich erwartete sondern ein geiles Gefühl wann immer sie eine Stelle in meinem Darm intensiver berührte. Es begann mir immer mehr zu gefallen, ich schnaubte und wurde immer geiler. Dieses Spiel war so geil das mein Schwanz sich aufbäumte und ich mich immer rhythmischer mit dem Arsch der Transe entgegen drückte. „Na, das gefällt dir, du kleine Hure?“ fragte die. „Oh ja, bitte macht weiter, fickt mich, bitte fickt mich!“ Ich war so geil das ich es wirklich wollte. „Dann setze dich!“ forderte mich Lady Witch und zog mich an den Hüften, zu sich auf den Schoß. Langsam senkte ich meinen Hintern und ihr Luststab drang cm für cm in mich ein. Ein kleiner Schmerz kam erst als mein gestriemter Arsch auf ihren Schenkeln saß, doch das störte mich nicht mehr so sehr, da ich jetzt richtig geil war und erst recht als sie mit einer Hand, um mich griff und auch noch meinen Penis wichste. Es war ein geiles auf und ab, in dem ich nur noch lustvoll stöhnte. „Das gefällt meiner kleinen Schlampe!“ stöhnte auch Lady Witch mir in Ohr und ich jappste nur, „Ja, fickt mich immer weiter!“

Kurze Zeit später lang ich erneut am Boden, von vorne und hinten mein Körper besamt und wusste nicht wieso ich glücklich war.

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