Russische Lady IV

Juni 27, 2017

Für meine Fans, noch schnell einen kurzen Teil hier herein gesetzt, bevor hier wieder Pause ist.
Ein geiles Osterfest gewünscht!

Nach dem geilen Fick vor dem Haus wurde mein Vormittag ruhiger. Das Frühstück verbrachte ich unter dem Tisch, während Dirk das Privileg hatte mit den beiden Transen am Tisch seinen Kaffee genießen konnte. Erst war ich eifersüchtig, das sie ihn immer wieder so bevorzugten und ich nun wieder erniedrigend unter dem Tisch die Schwänze lutschen sollten. Dabei hatten die Penisse Problem gleich schon wieder ihre Potenz unter Beweis zu stellen, was mich ruhig nuckeln lies. Dirk fummelte sich der Weile immer wieder Zwischen den Beinen, irgendwas musste ihn jucken oder stören und dann zog holte er sein Teil aus der Hose raus um ihn selber besser anzufassen und da sah ich es. Man hatte Dirk sein mächtigen Penis in einen sehr kleinen Käfig verpasst und so wie er kratzt und juckte, musste e eine Qual für ihn sein. Ich grinste befriedigt und verwöhnte Lady Witch ihren Schwanz gleich intensiver, als wolle ich mich dafür bedanken.

Nach dem Frühstück kümmerte sich Varda sehr liebevoll um mich. Erst musste ich das Wasser vom Brunnen holen, es auf dem Herd in der Küche erwärmen und so ein Bad vorbereiten. Das es für mich war, hätte ich nicht erwartet, auch nicht das Varda mich wusch und nach dem Bad meine Striemen vorsichtig mit einer kühlenden Salbe behandelte. Ich fühlte mich gut und Varda, brachte mich wieder nach oben und ich durfte ohne Fesseln, mich ausruhen. Das Bett war frisch bezog und ich fühlte mich richtig gut und schlief auch gleich ein.

Wach wurde ich, als ich Stimmen vor meinem Fenster hörte, ohne die Worte zu verstehen. Ich stand auf und sah aus dem Fenster und da stand ein alter Lada der Polizei, direkt vor dem Haus und Lady Witch die sich mit zwei Uniformierten unterhielt. Mein Herz schlug höher, sollte das die Rettung sein. Mein erster Instinkt war das Fenster zu öffnen und um Hilfe zu schreien. Doch das sich Lady Witch bei den Polizisten befand, traute ich mich nicht. Schnell zog ich mich an und schlich mich durch die Küche aus dem Haus und umrundete das Haus, dann rannte ich barfuß durch den Wald um ungesehen vom Haus aus, zur Schotterstraße zu gelangen und lief noch weiter, um so viel Abstand wie möglich zwischen mir und dem Haus zu haben.

Es dauerte eine Weile da tauchte der Polizeiwagen hinter mir auf, ich hob winkend die Arme und die Polizei musste scharf vor mir bremsen. Der Fahrer ein großer junger Mann stieg mit seinem Partner, einem älteren sehr kantigen Mann aus dem Wagen und ich rief ihnen gleich zu, „Bitte helfen sie mir, ich bin ausgeraubt und entführt worden!“ Die beiden Männer sahen sich fragend an und kamen auf mich zu. „Können wir erst mal ihre Papiere sehen?“ fragte der jüngere Polizist ernst. „Nein, die hat man mir gestohlen, ich bin aus Deutschland.“ Die Mine des Älteren, verfinsterte sich. „Ausländer? Alles Spione!“ stellte er grummelt fest. „Nein, ich studiere in Moskau und mache hier nur Ferien.“ erklärte ich. „Wer es glaubt.“ sagt der Alte und hatte mit einem Griff meinen Arm auf den Rücken gedreht und mich zum Auto geführt. „Arme auf die Motorhaube und die Beine auseinander!“ „So glauben sie mir doch!“ rief ich verzweifelt, tat aber lieber was man verlangte. Denn die Polizei hier zu Lande ist sehr hart.

Nun begann der junger Polizist mich abzutasten und knetete meinen Arsch sehr intensiv und faste mir zwischen die Bein. Ich wollte gerade was sagen, da hielt mir der alte Polizist seinen Gummiknüppel unter die Nase. „Kein Wort will ich hören!“ Geschockt und verängstigt hielt ich den Mund und lies die Untersuchung über mich ergehen. Dabei war es sehr merkwürdig das dieser Polizist meinen Schwanz durch die Hose zu kneten anfing und ich so abgestützt mich nicht dagegen wehren konnte. Mit einem Ruck wurde meine Hose herunter gesogen und beide Polizisten betrachteten meinen Arsch. „Was hast du schwule Ratte, denn da für ein Spiel gespielt?“ fragte der ältere Polizist. „Das wollte ich nicht, ich wurde vergewaltigt und geschlagen.“ jammerte ich und fing wieder an zu weinen. Verächtlich sagte der Alte, „Ich glaube du bist einer dieser Sextouristen, die hier billigen Sex mit kleinen Jungs wollten und an der an die Falschen geraten ist.“ „Nein!“ schrie ich meine Verzweiflung raus und der Gummiknüppel trifft mich in der Kniekehle das ich runter rutsche. „Schrei hier nicht herum, du Schwuchtel!“ und dann sieht der Alte mich so komisch an. „Du liebst es doch Schwänze zu lutschen?“ Ich schüttle angstvoll den Kopf, da siehe ich auch schon wie er vor mir seine Hose öffnet.

Als er einen sehr dicken und fleischigen Penis heraus holt, will ich nur noch weg. Doch das hat sein Partner gleich durchschaut und hält mich mit seinem Gummiknüppel fest, in dem er ihn mir an die Kehle hält und mich an sich drückt. „Dann zeige mal was du Schwuchtel kannst!“ werde ich aufgefordert. Ich drücke den alten Sack von mir weg und der ergreift meine Finger, biegt sie schmerzhaft und droht mir, „Ich breche dir deine Wichsgriffel, wenn du nicht gehorchst und nun nehme ihn schon in den Mund!“ Wieder mal musste ich mich gegen meinen Willen in den Mund ficken lassen und dieser Dicke Penis war schon hart. Den jungen Polizisten musste das dermaßen heiß machen, denn ich spürte eine mächtige Beule in meinem Nacken und dann packte er mich und zog mich hoch. Nach vorne gebeugt, hielt der alte Polizist nun meinen Kopf, mit festem Griff und stieß seinen mächtigen, fetten Schwanz ins Maul., während der jüngere meine beide Hände zusammen auf dem Rücken hielt und nun seinerseits Luststab in meinen Darm rammte.

Wie eine Sexpuppe wurde ich zwischen den beiden Polizisten gefickt und das lange und hart, bis ich mit einem male Lady Witch hörte. „Und ist das nicht eine geile Zweilochstute?“ Der Alte stöhnte, „Oh, ja, du hast nicht zu viel versprochen.“ Und der Junge Polizist grunze zufrieden, „Ja, sehr geil deine Bezahlung.“ Jetzt merkte ich das alles ein abgekartetes Spiel war und ich hier wohl nie entkommen konnte werde.

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