Sahnetag 22.05.2017

Juni 27, 2017

Wie immer war ich schwanzgeil und fickrig. Ich spülte also meine Stutenfotze und machte mich fertig für eine Tour. Heute zog ich halterlose Nylons und ein Spitzenhöschen an. Ich bin eigentlich kein DWT oder gar TV, aber Nylons machen die Kerle einfach geiler. Ausserdem spart auf Parkplätzen Zeit, denn man signalisiert dem Anderen sofort, dass man passiv ist. Es war ca. 17 Uhr und die richtige Zeit für den Parkplatz in Schwerte an der A45. Feierabend für Handwerker und die Chance auf nen Quikie. Und so war es auch.

Ich parkte und ging in den Wald, den Hügel hoch. Oben entdeckte ich 3 Personen: einen älteren Mann mit Bauch, einen Südländer mit heraushängendem Riesenschwanz und etwas entfernt einen ca. 50jährigen Mann. Ich ging an dem Mann mit Bauch vorbei und ließ dabei meine Hose soweit runter, dass meinen Arsch im Spitzenhöschen und die Nylons sehen konnte. Klick, es zog. Er folgte mir. Aber der etwas entfernt stehende Südländer setzte sich auch in Bewegung.
An einer Stelle im Dickicht stellte ich mich an einen Baum und ließ die Hose ganz fallen. Der ältere Mann kam zu mir und packte mir an den Arsch. Hmmm, ich liebe das. Er holte einen kleinen Schwanz aus der Hose, den ich erst mal etwas wichste. Dann kam der Südländer, in Arbeitsklamotten, verschmutzt, mit einer 20x5cm Latte, die hart aus der Hose ragte. Ich umfaßte den Baum mit den Händen und bückte mich, machte ein Hohlkreuz. Sofort setze er an und drang langsam aber unnachgiebig in mich ein. Dann begann er mich hart zu ficken. WOW! Bohrte der mich auf. Der ältere Mann gab mir seinen Schwanz derweil zum lutschen.

Mit einem kräftigen, tiefen Stoß rotzte der Südländer in mich rein, ich faßte mit einer Hand an seinen Oberschenkel, um ihn an mich heran zu ziehen, damit er erkannte, dass ich die Ladung tief in mir drin haben wollte. Mann, wie geil war das bloß. Und es war wieder da, dieses unglaublich geile Gefühl, benutzt zu werden, nur dazu da zu sein, als Fickstute zu dienen. Ich mag es einfach, einen Fickschlampe zu sein.

Der Südländer verschwand wortlos, und der ältere Mann jagte mir seinen Ladung ins Maul. Dann entfernte auch er sich.

Das war schon mal ein geiler Anfang. Anfang? Manch einer wäre damit bedient, aber nicht ich. Als Zweilochhure wollte ich mehr. Ich fuhr also nach Lünen ins Novum.

Dort angekommen cruiste ich etwas umher, um meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen. Dann bekam ich wieder einen Schwanz ins Maul. Er war nicht sehr groß und auch nicht sehr hart. Ficken kam nicht in Frage. Aber als Schlampe bedient man alle Schwänze, also blies ich das Teil hingebungsvoll, bis der Typ mir die Suppe ins Maul spritzte.

Geil. Weiter. Ich war mal wieder wie von Sinnen. Im großen Kinoraum saß wieder der korpulente Typ mit dem DIckschwanz, der mich schon 2 Mal gefickt hatte. Sofort entkleidete ich mich und hing an dem Bullenprügel. Nach einer Weile und einer Tüte Gel landete dieser Fotzendehner in meiner gierigen, nimmersatten Schlampenmöse, allerdings verpackt in Latex. Nun, egal, hauptsache gebumst werden. Ich genoß es, so in Nylons vor Zuschauern wie einer Nutte gevögelt zu werden. Am Ende bekam ich die Bullensahne ins Maul. Ich brauche glaube ich nicht zu erwähnen, dass ich jeden Tropfen schluckte.

Den Abschluß gab es dann im Raucherraum, wo ich einen weiteren Schwanz so geil blies, dass der Typ begeistert in mein Maul abrotzte. Scheinbar muss ich doch ein gewisses Talent als Blasdiener zu haben.

Fazit: 4 Ladungen ins Maul, 1 Ladung in den Arsch. Super. Könnte aber auch gern anders herum sein.

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