Sandra, oder wie ich zum Cuckold wurde

Juni 20, 2017

Ich habe mich die letzten Tage hingesetzt und habe mal mit einer Geschichte angefangen.

Ich hoffe, dass sie jemand liest.

Über Resonanzen würde ich mich sehr freuen.

Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie gerne behalten.

Sollten es mehrere sein und das Lösungswort „Bockwurst“ ergeben,

so empfehle ich dem Finder eine solche zu kochen 🙂

Spass.

Wenn jemand die Geschichte gut findet und wo anderes Posten möchte,

so fragt mich bitte, und nennt mir die Seite, wo Ihr die Geschichte posten wollt.

Nun viel Spass

Kapitel 1 Der Anfang

Ich erzähle hier meine Geschichte, wie ich zu einem Cuckold und hörigen Sexsklaven wurde. Aber zuerst möchte ich mich vorstellen. Mein Name ist Andy, ich bin 46 Jahre alt, verheiratet mit meiner Frau Sandra, 42 Jahre alt. Wir haben zwei gemeinsame Kinder mit 16 und 18 Jahren. Wie man so schön sagt, sind wir aus dem Gröbsten raus. Unser Haus ist in ein paar Jahren abbezahlt. Unsere Kinder gehen schon größten Teils ihre eigenen Wege. Beruflich bin ich meist recht eingespannt, was jedoch meine Frau nicht sehr stört, da ich gut verdiene kann sie so den Haushalt machen und ihren Hobbies nachgehen.

In den ersten 8 Jahren unserer Beziehung waren wir sexuell außerordentlich aktiv. Wir haben vieles ausprobiert und hatten mindestens 2 mal die Woche Sex. Sandra hatte sich für mich immer in erotische Kleidung geworfen und so konnte ich nicht widerstehen und habe sie, gerade zu Hause angekommen, erst mal vernascht. Das wurde nach dem ersten Kind schon weniger, nach dem zweiten jedoch grundlegend anders. Nicht, dass wir keine Gelegenheiten hatten, aber irgendwas war immer. Einer fühlte sich nicht, der andere hatte einen stressigen Tag. So entwickelte sich unser Sexleben zu dem, was es heute war. Einmal alle 1 bis 2 Monate eine kurze Pflichtveranstaltung ohne viel Knistern und Erotik. Wenn ich ehrlich bin, besteht mein Sexleben daraus, erotische Geschichten zu lesen oder Pornos zu schauen. Selbst wenn meine Frau mir eindeutige Hinweise gibt, erfinde ich manchmal Ausreden, um dann wieder alleine vor dem PC zu masturbieren, während sie schon schläft.

Es ist nicht so, als wäre meine Frau unattraktiv. Nach den 2 Kindern hat sie Ihre Konfektion auf 42 herunter trainiert. Das fällt bei Ihre großen Oberweite jedoch weniger auf. Sie hat lange schwarze Haare und ein sehr sinnliches Gesicht. Eigentlich ist sie der Traum eines jeden Mannes. Nur mich blockierte mein Hang zu Pornofilmen.

Es war an einem Samstag. Unsere Kinder waren wie gewöhnlich am Wochenende aus. Meine Frau kramte in der Küche und ich zappte durch den Fernseher. Ich sah, wie Sandra nach oben ging, reagierte jedoch wie üblich nicht darauf. Ich habe keine Ahnung, wie lange Sandra oben war. Plötzlich stand sie jedoch nur im Bademantel bekleidet neben mir. Sie streckte ein Bein heraus, sodass ich ihren Stiefel sehen konnte. Sie öffnete den oberen Knopf, sodass ich ihre Brust und den Ansatz von dem Lederkorsett erkennen konnte. Jeder Mann wäre sofort aufgesprungen und hätte sie auf der Stelle im Wohnzimmer vernascht. Ich jedoch faselte mir Ausreden zurecht. Das leicht wollüstige Gesicht meiner Frau wechselte schnell in Enttäuschung. Sie macht den Knopf zu und verschwand wieder nach oben. Es dauerte keine 15 Minuten, da stand sie in Ihrem Hausanzug neben mir. „Wir müssen reden“ zischte sie mich an. Ich erklärte ihr, dass es nicht an Ihr läge und sie bitte nicht sauer sein solle. Meine Worte interessierten sie aber gar nicht. Sie nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus. Mit einem gütigen Gesicht reichte sie mir die Hand und zog mich hinter ihr her in die Küche, wo wir uns an den Esstisch setzten. „Andy, so geht es nicht weiter“ waren ihre ersten Worte. Noch bevor ich antworten konnte, legte sie mir einen Finger auf den Mund. „Es fällt mir schon schwer genug, bitte lass mich ausreden“ waren die Worte, die mir Unbehagen verursachten. Ich dachte darüber nach, was nun kommen sollte. Der wenige Sex, ein anderer Mann. Oder vielleicht die allgemeine Unzufriedenheit. „Schatz ich liebe Dich wirklich über alles“ fuhr Sandra fort. „aber hier und heute ist Schluss. Ich habe Dir genügend Möglichkeiten gegeben, mich sexuell anziehend zu finden, Das hat heute ein Ende,“ Sandra sah mich fordernd an. „Was meinst Du damit“ entgegnete ich Ihr. Mein Schatz strich mir über das Gesicht und sah mich verzaubernd an. „Andy, seit über 5 Monaten haben wir keinen Sex mehr. Vor über 2 Monaten habe ich jemanden kennengelernt. Seit über einen Monat habe ich mehr sexuelle Höhepunkte bei ihm gehabt, ohne Sex, als bei Dir in den letzten 2 Jahren. Er und seine Frau bringen mich an den Rande des Verstandes. Seit mehr als einem halben Jahr weiß ich, das Du Filme und Geschichten über Männer anschaust, deren Frau sich von anderen Männern ficken lassen. Schatz, ich kann nicht ohne Sex leben, und ich möchte es auch nicht. Ich liebe Dich und möchte mit Dir zusammen sein. Aber Du schaust immer diese Pornos, anstatt selber einen mit mir zu erleben. Jeden Abend liege ich im Bett und ficke mich mit Dildos. Und du sitzt unten und holst Dir vor den Filmchen einen runter.“ Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Sie wusste von meinen Filmen. Sie hatte ein Paar kennengelernt, dass sie sexuell erfüllt. Was war nur los? „Liebst Du ihn“ war die erste Frage, die ich stellte. Sandra kam zu mir und nahm meinen Kopf in ihre Hände. „Nein, ich liebe es einen dicken Dildo in meiner Fotze zu haben. Ich liebe es, wie er und seine Frau mit mir umgehen. Ich liebe es Orgasmen zu haben. Aber in erster Linie liebe ich ganz allein Dich. Aber ich hasse Dich auch. Ich hasse Dich dafür, dass wir keinen Sex mehr haben. Ich hasse Dich dafür, dass Du mich in die Arme Anderer getrieben hast. Ich hasse Dich dafür, dass Dein insgeheimer Wunsch, dass mich jemand anderes fickt, Wirklichkeit wird“ Ich sah sie erstaunt an. Sandra rang um ihre Fassung. Ihre Augen wurden feucht. Warum nur war ich so in meinen Gedanken und in dieser pornografischen Welt gefangen. „Ich kann damit aufhören“ hörte ich mich sagen. Sandra schüttelte den Kopf. „Es ist zu spät Andy. Es ist einfach zu spät. Ich habe mir als Ziel gesteckt heute zu Ficken. Keinen Plastik Pimmel, sondern einen richtigen aus Fleisch und Blut. Ich will vollgespritzt werden. Da Du dafür leider nicht empfänglich warst, Werde ich zu Gerd und Inge fahren. Wir haben es so abgesprochen. Inge sagte mir gleich, dass es so kommen würde und Du keine Lust hast. Heute wirst Du der Cuckold, der Du im Internet immer sein willst.“ Schlagartig bekam ich einen Steifen, sagte Sandra jedoch nichts davon. Sandra erklärte mir, dass sie nun etwas Zeit für sich brauche. Ich solle sie auf gar keinen Fall jetzt stören oder ansprechen. Auf den Satz „Wir können morgen Abend reden, wenn ich wiederkomme.“ fragte ich nur ungläubig, ob sie auch da schlafen würde. Sie lächelte mir zu gab mir einen sanften Kuss „Naja schlafen wird man es nicht nennen können“ Sie stand auf, nahm meine Hand und zog mich an ihr hoch. Wir sahen uns in die Augen. Ich meinte in ihren eine Mischung aus Trauer, aber auch Vorfreude erkennen zu können. „Bitte drück mich noch einmal“ bat Sandra mich, was ich auch sofort tat. Ich umarmte sie strich über Ihren weichen Körper. Ich atmete ihren Geruch ein, strich ihr durch das Haar. Sie gab mir einen Kuss und ging wortlos hoch ins Bad.
Ich hörte die Dusche. Leise schlich ich die Treppe hoch und schaute durch das Schlüsselloch. Sandra kam aus der Dusche und trocknete sich ab. Ich konnte erkennen, dass Sie einen breiten schwarzen Streifen Ihrer Schamhaare hatte stehen lassen. Zuletzt hatte ich sie glatt rasiert in Erinnerung. Sie musste sich schon länger den Streifen stehen lassen, da er schon sehr dicht war. Sie ölte ihren Körper ein. Dann begann sie damit sich zu schminken. Das war der Punkt, wo ich mich wieder runter schlich, da ich nicht entdeckt werden wollte. Ich hörte Türen. Sandra war wohl ins Schlafzimmer gegangen. Plötzlich hörte ich Stöhnen. Hatte sich meine Frau die letzten Monate wohl stark gezügelt, ich hatte nie bemerkt, dass sie sich selbst befriedigte, so hatte sie heute anscheinend andere Pläne. Überdeutlich hörte ich ihre spitzen Schreie. Nach über 20 Minuten war ruhe. Es dauerte fast eine weitere Stunde, bis ich Absätze auf der Treppe hörte. Ich schreckte auf und ging in den Flur. Was ich sah, verschlug mir den Atem. Sandra hatte ihren Schwarzen Ledermantel an. Er war offen. Sie wollte, dass ich alles sehe.Sie trug ihre Leder-Overknee Stiefel mit den Schnallen. Dafür verzichtete sie auf einen Slip. Ich sah ihren gut 8cm breiten schwarzen Balken. Sie hatte das schwarze Lederkorsett ebenfalls mit Schnallen an. Ein Halsband der O, welches ich noch nicht kannte, rundete ihr Outfit ab. Sie hatte die Haare zu einem Zopf streng nach hinten gebunden. Roter Lippenstift hob ihren sinnlichen Mund hervor. Die Augen waren in vielen Schattierungen dunkel geschminkt. Zum ersten mal viel mir ein großes, dickes Bullnose Piercing auf. Sie legte den Ehering auf die Vitrine an der Tür und streifte den Ring der O auf den Finger. Ihre Fingernägel waren schwarz lackiert. Sie kam direkt auf mich zu. Sie roch phantastisch. Sandra nahm meine Hanf und führte sie direkt zu ihrer Muschi. Sie war triefend nass. „Sag auf wiedersehen treue Ehefrau und Hallo willige Ficksklavin“ Sie gab mit einen leidenschaftlichen und hungrigen Kuss. „Warte nicht auf mich“ neckte Sie mich noch und ging mit offenen Mantel aus dem Haus. Was wen die Nachbarn sie so sehen würden.

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