Sarah – Der kleine Schwanz von meinem Freund (2)

Juni 20, 2017

Hallo,

vielen Dank für eure netten Kommentare. Hier ist für euch der zweite Teil. Lest selber wie es mit Sarah und ihrem Freund weiter geht. 😉

Fall wer Teil 1 noch nicht gelesen hat, hier ist der Link:
http://xhamster.com/stories/sarah—der-kleine-schwanz-von-meinem-freund-reich-659432
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Als ich am nächsten Morgen aufgewacht bin, lag Dennis schon nicht mehr neben mir. Ich spürte, dass meine Fotze und meine Oberschenkel noch ganz verklebt von meinem Saft waren. Ich muss regelrecht ausgelaufen sein. Ich hatte Flashbacks von heute Nacht. Das lustvolle Stöhnen von Isabell ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Gleichzeitig hatte ich auch ein schlechtes Gewissen. Der Sex von Isabell und Yannik hat mich so geil gemacht, dass ich mich selbst befriedigt habe, obwohl mein Freund neben mir geschlafen hat. Ich schämte mich auch für meine Wut, die ich für Dennis empfunden habe. Ich meine er ist so ein liebenswerter Mann und ich bin wütend auf ihn, nur weil sein Schwanz nicht so groß ist? Was bin ich nur für eine Freundin?
Genau in diesem Moment kam Dennis mit einem Tablett ins Zimmer. Er hatte mir ein tolles Frühstuck zubereitet.
Wir aßen zusammen im Bett und alberten rum. Meine Wut war wie weggeblassen.
Nachdem Frühstück fing er an mich zu küssen und meine großen Brüste zu kneten. Er war wie immer unglaublich einfühlsam und zärtlich. Langsam wanderte er mit seiner Zunge runter zu meinem Schritt. Mein Herz pochte. Er würde merken, dass meine Fotze noch vollkommen verklebt ist. Doch anscheinend schien es ihm nicht aufzufallen. Er leckte zärtlich über meine Schamlippen. Ich musste stöhnen. Jetzt nahm er noch seine Hände zur Hilfe und stoß zwei Finger in meine nasse Fotze, während er mich immer gieriger leckte. Irgendwie machte es mich ziemlich geil, dass er meinen getrockneten Saft aufleckte. Doch dann passierte es. Ich hatte wieder Flashbacks und musste daran denken, wie gut Yannik Isabell gefickt hat. Sofort hatte ich wieder dieses laute Klatschen von seinen harten Stößen und ihr Geschrei im Ohr. Ich hob meine Hüfte an. Dennis bemerkte, dass ich kurz vor einem Orgasmus war und saugte jetzt richtig gut an meinem Kitzler.
Ich zitterte wie verrückt und lief direkt auf seiner Zunge aus.

Lächelnd guckte er zu mir hoch und sagte „Na, da ist aber jemand heute besonders gut gekommen.“

Ich gab nur ein befriedigtes Schnaufen als Antwort. Lag das wirklich an ihm oder an meinen Gedanken, fragte ich mich innerlich. Bevor ich wieder ein schlechtes Gewissen bekommen konnte, ging ich schnell unter die Dusche.

Den Tag verbrachten wir mit Isabell und Yannik am Strand. Zum Baden war es leider noch zu windig und kalt. Also gingen wir nur spazieren und die Männer ließen einen Drachen steigen, den Dennis von zu Hause mitgebracht hatte.

Als die Männer beschäftigt waren, kamen Isabell und ich ins Gespräch. Sie fragte mich „Habt ihr uns gestern Nacht eigentlich gehört?“

Natürlich wusste ich was gemeint war, aber ich wollte mir nichts anmerken lassen. Also antwortete ich nur knapp „Ne. Wieso?“ und versuchte dabei nicht rot anzulaufen.

„Yannik hat mich gestern die halbe Nacht gevögelt und wenn er seinen großen Schwanz in mich reinstößt, werde ich schon mal laut. Wundert mich, dass ihr nichts gehört habt.“ sagte sie grinsend.

„Dennis und ich sind schnell eingeschlafen. Wir waren von der Fahrt noch sehr kaputt….. Guck mal wie hoch die Männer den Drachen steigen lassen!“ versuchte ich das Thema zu wechseln. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mich Isabell ein bisschen provozieren wollte. Es war mir sehr peinlich, dass ich die Beiden beim Sex belauscht und es mir dazu gemacht habe.

Es fing an zu regnen. Typisches Dänemark-Wetter. Obwohl wir zurück zum Auto rannten, waren wir klitschnass als wir zu Hause ankamen.

„Mir ist total kalt. Was haltet ihr davon, wenn wir alle in die Sauna gehen?“ schlug Isabell vor.

Ich wollte dagegenreden, doch ich wurde von den Dreien überstimmt. Ich hatte kein Problem damit, mich nackt vor den Anderen zu zeigen. Ich wollte nur nicht, dass sie Dennis nackt sehen. Dennis hingegen schien keine Bedenken zu haben. Warum auch? Ich hatte ihn nie gesagt, dass ich seinen Schwanz zu klein finde und mein Ex einen viel Größeren hatte. Außerdem spiele ich ihm meistens einen Orgasmus vor, wenn er versucht mich zu ficken. Für ihn gab es keinen Grund sich zu schämen. Doch ich schämte mich. Ich schämte mich für den kleinen Schwanz meines Freundes!

Doch es ließ sich nicht mehr verhindern. Wir gingen alle ins große Badezimmer und zogen uns aus. Isabell und Yannik waren schneller und huschten schon mal in die Sauna. Ich ließ mir Zeit und beobachte Dennis, wie er seine Boxershorts auszog. Ohhhh Nein. Durch die Kälte draußen war sein Schwanz noch kleiner als sonst. Meine letzte Hoffnung war, dass Yannik vielleicht gar nicht so einen großen Schwanz hatte. Schließlich übertreibt Isabell gerne mal ein bisschen.

Doch als Dennis und ich uns gegenüber von den Beiden setzten, war ich wie gelähmt. Der Schwanz von Yannik war gigantisch. Ich vergaß meinen Freund und seinen kleinen Penis neben mir gerade völlig und starrte einfach auf diesen Riesenschwanz.
Als ich meine Augen endlich von diesem Prachtexemplar abwenden konnte, traf mich Isabells Blick. Es war ihr nicht entgangen wie ich auf den Schwanz ihres Freundes gegafft habe. Sie wandte ihren Blick auf den Schritt von Dennis und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ich senkte meinen Kopf und schielte ebenfalls auf Dennis Schwanz. Gegen Yanniks sah er einfach total erbärmlich aus. Wie der Penis von einem Kleinkind.

Isabell streichelte jetzt die Innenseite von Yanniks Oberschenkel und leckte sich über die Lippen. Für mich war das die reinste Provokation. Als wollte sie mir unter die Nase reiben, wie viel größer der Schwanz von ihrem Freund war.
Dennis schien das nicht großartig zu interessieren. Er unterhielt sich mit Yannik über Gott und die Welt. Ich konnte diese Demütigung nicht länger ertragen. Zudem konnte ich nicht aufhören auf diesen Hengstschwanz zu gucken.

Nach 15min sagte ich in die Runde „Mir reicht es. Ich gehe unter die Dusche.“
Ich fauchte Dennis an, dass er mitkommen soll. Irritiert folgte er mir. Yannik und Isabell blieben noch in der Sauna.
Unter der Dusche wechselten wir kein Wort miteinander. Ich genoss das kalte Wasser auf meiner Haut und versuchte nicht mehr an Yanniks Schwanz zu denken.
Gerade als wir das Wasser abstellten, hörten wir Gestöhne aus der Sauna.
Ich konnte es nicht fassen. Die ficken jetzt wirklich in der Sauna, obwohl wir gerade erst raus sind?
Dennis und ich standen wie angewurzelt im Badezimmer. Ich beugte meinen Kopf nach vorne, sodass ich etwas in die Sauna gucken konnte. Tatsächlich! Isabell ritt gerade hingebungsvoll voll ihren Freund.
Wie gestern wurde ihr Stöhnen immer lauter und unkontrollierter. Ich konnte richtig sehen, wie sehr sie jeden Zentimeter von Yanniks Hengstschwanz genoss. Sein Schwanz war erigiert noch größer als der von meinem Ex. Wie gerne hätte ich jetzt diesen fetten Schwanz in meiner Fotze.

Obwohl es anscheinend nur ein Quicke war, kam Isabell zu einem Orgasmus. Sie schrie wie verrückt und erst jetzt wurde mir bewusst, dass wir hier seit fast 10min stehen müssen.

Ich guckte rüber zu Dennis und wollte ihm zum Gehen auffordern, da fiel es mir auf. Er hatte eine Latte! Ich war rasend vor Wut und zischte ihm ins Ohr „Lass uns sofort aufs Zimmer! “
Doch zu spät. Isabell und Yannik kamen gerade aus der Sauna. Ich wurde knallrot als ich die beiden bemerkte.

„Upps ihr noch hier? Ich dachte ihr seid schon längst weg.“ fragte Isabell verwundert. Ihr Gesicht war voller Sperma. Yannik hatte ihr eine riesige Ladung ins Gesicht gewichst. Isabell schien es nicht sonderlich peinlich zu sein und leckte mit ihrer Zunge Sperma aus den Mundwinkeln.

Dennis und ich stotterten gleichzeitig „Wir wollten gerade gehen…“ und machten uns aus den Staub.
Ich schloss die Tür und fing an ihn anzuschreien „Was ist los mit dir? Du stehst einfach da und bekommst ne Latte?“

„Aber du hast doch…“ begann er seinen Satz, doch ich unterbrach ihn „Nichts aber du. Hat es dich geil gemacht, wie Isabell von Yannik gefickt wird?“

Er antwortete nicht. Ich kam auf ihn zu und nahm seinen harten Schwanz in die Hand, der selbst steif nicht mal so groß war, wie Yannik seiner schlaff.

„Du hast doch immer noch ne Latte“ blaffte ich ihn an. Ich fing an ihm langsam einen runterzuholen. Ich dachte gar nicht darüber nach und wusste auch nicht wieso ich das tat.

„Es hat dich geil gemacht, wie Isabell Yanniks fetten Schwanz geritten hat oder? Hast du gehört wie sie geschrien hat, als sie gekommen ist? Das war anscheinend ein heftiger Orgasmus“ beschrieb ich Dennis das Erlebte, während ich seinen kleinen Schwanz wichste.

Er stöhnte einfach nur und gab keine Antwort. Er war schon wieder kurz davor. Schnell wie immer. Ich erzählte weiter „Gestern hat er sie auch schon gefickt. Als du schon geschlafen hast, konnte ich hören wie er sie die ganze Nacht gefickt hat. Sie hatte mindestens drei Orgasmen!“

Noch ein paarmal schob ich die Haut über seine kleine Eichel und dann ließ ich seinen Schwanz los. Ich wollte zusehen, wie er sich ohne meine Berührung anstrengen musste, um zu spritzen. Sein Schwanz zuckte noch ein paarmal und dann pumpte er mehrere Schübe Sperma raus. Dennis fiel vor Erschöpfung auf die Knie, während die letzten Tropfen mühsam aus ihm herausquollen. Er war so etwas nicht gewohnt. Normalerweise blies oder wichste ich immer bis zum Schluss. Ich guckte missbilligend auf ihn herunter. Es war ein erbärmliches Bild. Er atmete immer noch schwer und vor ihm war sein ganzes Sperma verteilt.

„Wisch dein Sperma auf und dann raus hier. Heute Nacht schläfst du im Kinderzimmer!“

In diesem Moment fiel es mir schwer ihn weiterhin als Mann ernst zu nehmen. Ich wollte ihn nicht länger in meiner Nähe haben. Sonst würde ich vielleicht noch etwas sagen, was ihn wirklich schwer verletzen würde.

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Wie gefällt euch Teil 2? Ich würde mich wieder über Feedback und Wünsche freuen! 🙂

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