Sarah – Der kleine Schwanz von meinem Freund (5)

Juni 9, 2017

Hey,
hier ist der fünfte Teil meiner Geschichte. Wird Sarah den Heiratsantrag von ihrem Freund annehmen, obwohl sie ihn betrogen hat?
Kommt ihr Seitensprung und Verlangen nach einem großen Schwanz endlich raus? Lest es selbst!

Falls ihr die anderen Teile noch nicht kennt, hier sind die Links:

Teil 1: http://xhamster.com/stories/sarah—der-kleine-schwanz-von-meinem-freund-reich-659432
Teil 2: http://xhamster.com/stories/sarah—der-kleine-schwanz-von-meinem-freund-2-659705
Teil 3: http://xhamster.com/stories/sarah—der-kleine-schwanz-von-meinem-freund-3-660220
Teil 4: http://xhamster.com/stories/sarah—der-kleine-schwanz-von-meinem-freund-4-660930

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Ich blickte runter auf Dennis. Er hatte seinen typisch wehleidigen Hundeblick aufgesetzt. Ich konnte die Angst in seinen Augen ganz eindeutig erkennen.
Innerlich fühlte ich mich komplett leer und kalt, als wenn meine Seele meinen Körper verlassen hätte und ich als Geist auf mich runter schauen würde. Sekunden vergingen wie Stunden.

Plötzlich hörte ich meine eigene Stimme „Ja ich will deine Frau werden.“ Ich war wie in Trance und wusste nicht, ob das gerade wirklich passiert oder nur Einbildung ist. Hatte ich das wirklich gesagt?
Auf einmal ging alles ganz schnell und ich wusste gar nicht wie mir geschah. Meine Umwelt nahm ich nur noch verzerrt und bruchstückhaft war.
Als ich endlich wieder bei vollen Bewusstsein war, saßen wir bereits im Auto auf dem Weg zu unserem Lieblingsrestaurant.

Ich begutachte meinen neuen Ring. Er glänzte und die Diamanten funkelten im Licht. Er muss sehr teuer gewesen sein. Jetzt wo ich wieder klar denken konnte, kamen sofort meine Schuldgefühle zurück. Warum habe ich seinen Heiratsantrag angenommen? Ich bin eine untreue Schlampe und habe meinen Freund betrogen! Sein wehleidiger Blick kurz nachdem er vor mir auf die Knie gefallen ist, ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Habe ich seinen Antrag nur aus Mitleid angenommen?
Ich spürte wie Robins Sperma mittlerweile die Innenseite meiner Oberschenkel runterfloss. Unauffällig schob ich eine Hand unter mein kurzes Kleid, wischte den glitschigen Saft auf und leckte ihn von meinen Fingern ab. Obwohl ich ein tierisch schlechtes Gewissen hatte, machte es mich total geil Robins Sperma direkt neben meinen wahrscheinlich zukünftigen Ehemann aufzulecken. Was ist nur falsch mit mir?
Ich beschloss die nächsten Stunden so gut es ging hinter mich zu bringen. Tatsächlich konnte ich das Vergangene relativ leicht verdrängen und den Abend mit Dennis genießen. Er war so liebevoll und charmant. Er hatte nicht die geringste Ahnung, dass ich noch vor wenigen Stunden von einem anderen Mann durchgefickt worden bin.
Als wir wieder zu Hause ankamen, meinte ich sofort zu Dennis, dass ich sehr erschöpft und müde sei und direkt schlafen möchte. Natürlich wusste ich, dass er mich noch ficken wollte, doch das konnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
Dennis guckte im Wohnzimmer noch ein wenig Fernsehen, da es erst 21 Uhr war und er noch nicht schlafen wollte. Als ich im Bett lag, ließ ich die letzten 24 Stunden Revue passieren. Einerseits fühlte ich mich immer noch sehr schuldig und billig, andererseits war ich auch erleichtert, dass Dennis wirklich keinen Schimmer von meinem Seitensprung hatte.
Hatte unsere Beziehung, unsere Ehe wirklich noch eine Chance? Langsam wurden meine Augen immer schwerer und ich entschied mich morgen weiter darüber nachzudenken.

„Aufwachen Schlafmütze. Ich habe dir Kaffee gemacht.“ weckte mich Dennis behutsam.
Ich richtete mich auf und nahm ihm die Tasse aus der Hand.

„Es ist schon 11 Uhr. Du musst dich beeilen. In einer Stunde bekommen wir Besuch.“ sagte Dennis und küsste mich auf die Wange.

„Was für Besuch?“ fragte ich schockiert.

„Meine Eltern und Isabell und Yannik kommen gleich. Ich habe sie gestern Abend noch angerufen und ihnen von unserer Verlobung erzählt. Meine Mama war ganz aus dem Häuschen! Sie wollen uns alle gratulieren“ antwortete er aufgeregt.

Mir blieb die Luft weg. Damit hätte ich gar nicht gerechnet. Ich wollte seine Eltern nicht sehen und schon gar nicht Isabell und Yannik. Die wussten doch über alles Bescheid. Was ist, wenn sie Dennis alles erzählen. Ich bekam Panik und fragte aufgebracht „Wieso sprichst du das nicht vorher mit mir ab?“

„Schon gut mein Schatz. Du hast noch eine Stunde Zeit, um dich fertig zu machen. Ich bereite unten ein paar Snacks vor. Du musst dich um nichts kümmern!“ entgegnete Dennis ganz ruhig und verließ das Schlafzimmer.

Sofort stand ich auf und suchte mein Handy. Ich schrieb Isabell in einer WhatsApp Nachricht „BITTE BITTE BITTE erzählt Dennis nichts von meinem Seitensprung. Es war ein einmaliger Fehler. Bitte Isabell!“

Ich wartete fünf, aber es kam keine Antwort. Ich wurde immer nervöser, doch ich musste mich fertigmachen. Ich huschte unter die Dusche und wusch mich zum ersten Mal, seitdem ich von Robin gefickt und vollgespritzt wurde.
Als ich nach dem Duschen wieder auf mein Handy guckte, hatte ich folgende Nachricht von Isabell „Mach dir keine Sorgen Süße. Vor Yannik und mir brauchst du keine Angst haben. Wir werden Dennis nichts erzählen.“

Diese Nachricht beruhigte mich etwas. Ich zog mich an, schminkte mich und ging dann zu Dennis in die Küche. Ich half ihm noch ein bisschen beim Kochen und dann klingelte es auch schon an der Tür. Es waren Dennis Vater Uwe und seine Mutter Angelika. Beide waren Anfang 50 und noch sehr gutaussehend und fit. Uwe hat schwarzgraue Haare, einen leichten Bauch und war wie immer sportlich angezogen. Angelika hat dunkelbraunes mittellanges Haar, für ihr Alter hatte sie eine Top Figur und durch ihr weißes Oberteil zeichneten sich eindeutig ihre riesigen Brüste ab.

„Na komm schon, lass dich drücken Schwiegertochter“ sagte Angelika lächelnd und umarmte mich fest. Auch Uwe umarmte mich freundlich und gab mir sogar einen feuchten Kuss auf den Mund „Willkommen in der Familie!“ begrüßte er mich grinsend.

Wir unterhielten uns keine fünf Minuten, da klingelte es schon wieder. Das mussten Isabell und Yannik sein. Dennis und ich öffneten gemeinsam die Tür, doch was ich dann sah, lies mir das Herz in die Hose rutschen. Es standen nicht nur Isabell und Yannik vor unserer Wohnung, sondern auch Robin! Ich lief kreidebleich an und auch Dennis schien etwas überrascht über den nicht angekündigten Gast zu sein.

Isabell lächelte uns an und sagte „Hallo ihr Beiden. Sarah, du kennst Robin ja schon von meinem Geburtstag. Dennis das ist Robin, ein Kumpel von Yannik. Ich hoffe es ist in Ordnung, dass wir ihn mitbringen. Sarah und er haben sich so gut auf meiner Feier verstanden.“

„Natürlich kein Problem. Es freut mich dich kennenzulernen“ antwortete Dennis freundlich und reichte Robin die Hand.

Das konnte doch nicht wahr sein. Dieses kleine Miststück bringt Robin mit zu mir nach Hause. Ich wäre am liebsten im Boden versunken, doch ich versuchte die Fassung zu behalten. Dennis durfte schließlich keinen Verdacht schöpfen. Gespielt freundlich begrüßte ich die Drei und bat sie ins Haus.
Drinnen gratulierten uns alle nochmal ausgiebig und dann nahmen wir an unseren großen Wohnzimmertisch Platz. Absichtlich setzte ich mich extra weit weg von Robin und mied entschieden jeden Blickkontakt zu ihm.
Robin schien das nicht weiter zu stören. Er verwickelte Dennis in ein Gespräch. Was für eine absurde Situation. Mein zukünftiger Ehemann und der Mann, mit dem ich gestern noch den geilsten Sex meines Lebens hatte, unterhielten sich als wären sie beste Freunde!
Das war zu viel für mich. Ich entschuldigte mich bei den Gästen und ging auf die Toilette.

Ich wusch mir das Gesicht und versuchte mich zu beruhigen. Du darfst dir nichts anmerken lassen, redete ich mir selbst ins Gewissen. Gerade als ich die Tür wieder aufgeschlossen hatte, drückte mich jemand zurück ins Badezimmer. Es war Robin. Er schloss die Tür wieder zu und grinste mir frech ins Gesicht.

„Was soll das?“ zischte ich ihm leise zu.

„Nun ja, ich dachte du könntest mir mal wieder einen blasen. Du hast du letztes Mal so gut gemacht.“ sagte er lässig.

Was denkt dieser arrogante Wichser sich eigentlich? Das ich ihm einen blase, während mein Mann und meine Schwiegereltern zwei Räume weiter sitzen?
„Ich glaube du spinnst. Das war eine einmalige Sache und du wirst gefälligst die Klappe halten und jetzt lass mich hier raus!“ fauchte ich ihn an.

Er fing an zu lachen und holte sein Handy aus der Hosentasche. „Bevor du gehst, solltest du dir dieses Video hier vielleicht nochmal angucken.“ antworte er triumphierend und hielt mir das Handy vors Gesicht.

Ich konnte es nicht fassen. Auf dem Video waren Robin und ich zu sehen. Er fickte mich gerade von hinten. Dieses Arschloch muss mich heimlich gefilmt haben! Ich war unfähig zu sprechen und guckte einfach weiter aufs Handy.
Ich hörte mich selbst schreien „Dein fetter Schwanz fühlt sich so gut an. Endlich werde ich richtig gefickt! FUUCK, JAAAA. Ich komme schon wieder!“

Verlegen schaute ich ihm jetzt in die Augen. Er befahl mir erneut „Die anderen denken, dass ich kurz telefoniere. Entweder du bläst mir jetzt einen oder ich zeige deinen zukünftigen Ehemann und Schwiegereltern dieses Video.“

Er hatte mich genau da, wo er mich haben wollte. Ich wusste es war sinnlos zu widersprechen. Zu groß war das Risiko, dass gleich alle davon erfahren würden, was für ein untreues Miststück ich bin.
Widerwillig ging ich auf die Knie, öffnete die Hose und begann seinen Riesenschwanz zu blasen. Gekonnt leckte ich über seine pralle Eichel und verwöhnte ihm gleichzeitig die Eier mit einer Hand. Innerhalb von wenigen Sekunden war sein Schwanz hart wie Kruppstahl und ich musste meinen Mund richtig aufreißen, um ihn reinzubekommen. Ich hörte vor dem Badezimmer Schritte und beschloss das Tempo zu erhöhen. Ich nahm seinen Schwanz tiefer in den Mund und lutschte gleichzeitig gezielt an seiner Eichel. Robin quittierte das mit einem leisen Stöhnen und übernahm jetzt selbst das Kommando. Er hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und fickte mich in den Mund. Immer und immer wieder drückte er mir seinen Riesenprügel bis in den Hals. Er stieß so heftig zu, dass ich leicht würgen musste und mir Spucke aus den Mundwinkeln lief. Er benutze mich wie sein persönliches Fickspielzeug und mir gefiel es!
Als es ihm kam, zog er meinen Mund ruckartig komplett über seinen ganzen Schwanz, sodass er mir sein Sperma direkt in Hals wichste. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als alles runterzuschlucken. Nur die letzten zwei Schübe seines Spermas spritze er mir auf die Lippen.

Robin schnaufte zufrieden „Na geht doch. Braves Mädchen. Ich werde deinem Mann nichts erzählen.“ Dann zog er seine Hose hoch, öffnete vorsichtig die Badezimmertür und nachdem er sicher vergewissert hatte, dass die Luft rein ist, ging er zurück ins Wohnzimmer.

Ich blieb noch einen Moment auf den Knien und versuchte zu realisieren, was überhaupt geschehen ist. Gerade als ich mir Robins Sperma von den Lippen geleckt und mich aufgerichtet hatte, streckte Dennis seinen Kopf ins Badezimmer.

„Schatz, hilfst du mir den Sekt aus dem Keller zu holen? Ich weiß nicht wo der steht.“ fragte er lächelnd.
Ich richtete meine Haare und überprüfte mit einem kurzen Blick in den Spiegel, ob ich noch Spermareste im Gesicht hatte. Danach folgte ich Dennis in Richtung Keller.
Kurz vor der Keller-Treppe nahm er meine Hand und hauchte mir ins Ohr „Ich liebe dich so sehr. Gestern hatte ich kurz Angst, dass du meinen Heiratsantrag ablehnst. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie glücklich ich bin!“
Er wollte mir einen Kuss geben. Kurz blockte ich ab, doch dann erwiderte ich den Kuss und schob meine Zunge in seinen Mund. Es war ein sehr inniger und romantischer Zungenkuss. Als wir uns voneinander lösten, leckte er sich über die Lippen und fragte mich „Hast du einen neuen Lippenstift? Du schmeckst heute so anders.“

Meine Fotze war klitschnass. Ich konnte es nicht erklären, doch dass Dennis gerade die Wichse eines anderen Mannes auf meinen Lippen und meiner Zunge geschmeckt hatte, erregte mich unheimlich.

Mit unschuldiger Stimme fragte ich ihn „Schmecke ich dir etwa nicht mehr?“

Er antwortete mir grinsend „Du schmeckst köstlich. “ und gab mir erneut einen Kuss. Ich legte meine Arme um seinen Hals und küsste ihn diesmal noch wilder und feuchter. Absichtlich lies ich etwas Spucke in seinen Mund laufen. Er sollte Robins Sperma noch intensiver schmecken. Ich konnte gar nicht mehr aufhören, doch schließlich befreite sich Dennis aus meinen Griff und stöhnte überrascht „Schatz ganz ruhig. Wir müssen den Sekt holen und zurück zu unseren Gästen.“

Der restliche Abend verlief ohne größere Zwischenfälle. Eigentlich hätte ich ein schlechtes Gewissen haben sollen, doch meine Geilheit war größer. Immer wieder tauschte ich heiße Blicke mit Robin aus. Selbst Isabells zweideutigen Bemerkungen zu ihrem Geburtstag prallten einfach an mir ab.
Nachdem die Gäste am späten Abend endlich gingen, fiel ich regelrecht über Dennis her. Ich schmiss ihn aufs Bett, küsste ihn wild und ritt mit meiner Muschi seinen Mund solange bis sein Gesicht vollkommen mit meinem Fotzenschleim verklebt war.
Ohne ihm eine Gegenleistung zu geben, schlief ich sofort ein.

Die Ernüchterung trat erst am nächsten Morgen ein. Ich war schockiert und entsetzt von mir selbst. Am meisten schämte ich mich für meine unbändige Geilheit von gestern. Wieso hat es mich so erregt, dass Dennis das Sperma von Robin geschmeckt hat? Was ist nur seitdem Urlaub aus mir geworden? In den folgenden Tagen war ich unfähig mit Dennis zu schlafen. Ich hielt mich für unnormal und pervers. Ich schwor mir, nie wieder etwas Derartiges zuzulassen, doch genau eine Woche später bekam ich folgende Nachricht von einer unbekannten Nummer: „Heute Abend 19:00 Uhr, Best Western Hotel in der Innenstadt, Zimmer 601. Wenn du nicht kommst, hat dein Mann um exakt 19:01 Uhr das Video. Gruß Robin“

Ich hatte gerade Mittagspause und war mit meiner Arbeitskollegin Verena in einem Café, als ich die WhatsApp Nachricht bekommen hatte. Komischerweise bekam ich keine Panik und ich musste auch nicht an Dennis denken. Meine ersten Gedanken waren: Ist mein Outfit hübsch genug für Robin? Ist meine Fotze rasiert?
Da ich bis 18:30 Uhr arbeiten musste, konnte ich nicht mehr nach Hause fahren, um mich frisch zu machen. Ich trug eine enge schwarze Hose und ein Poloshirt von der Arbeit „Kosmetikstudio Apart“. Nicht besonders schick, aber immerhin konnte ich das Shirt etwas aufknöpfen, damit man meine Brüste sieht. Meine Fotze hatte ich seit einer Woche nicht mehr rasiert. Ich hielt es nicht für nötig, da ich eh nicht mit Dennis schlafen konnte (wollte).
Ich kaufte mir noch schnell einen Nassrasierer bei DM und als ich auf der Arbeit gerade nicht so viel zu tun hatte, rasierte ich mir die Muschi auf Toilette. Egal was Robin vorhatte, meine Fotze sollte gut für ihn aussehen! Von meinen Scham-und Schuldgefühlen war keine Spur mehr. Nach Feierabend schrieb ich Dennis kurz eine Nachricht, dass ich noch mit Verena was trinken gehe und erst später nach Hause komme. Das Hotel war nur zwei Kilometer vom Kosmetikstudio entfernt und bereits um 18:50 klopfte ich aufgeregt an Zimmertür 601.
Robin öffnete die Tür. Er hatte wieder sein süffisantes Grinsen aufgesetzt und bat mich herein. Es begann unser fast schon gewohntes Spiel: Er versuchte mich zum Sex zu überreden und ich kam mit meiner üblichen Ausrede „Es war nur ein Ausrutscher.“
Drei Stunden später hämmerte mir Robin von hinten seinen gewaltigen Schwanz in meine perfekt rasierte Muschi. Ich kam mittlerweile zum vierten Orgasmus und auch Robin spritzte mir bereits seine zweite Ladung in die Fotze. Das erste Mal hatte er mir noch seinen ganzen Saft ins Gesicht gewichst.
Um kurz nach 23 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Hause. Vollkommen durchgevögelt, mit zerzaustem Haar und vollgespritzter Fotze. Auf dem Rückweg kamen auch wieder meine Schuldgefühle zurück, doch sie waren längst nicht mehr so stark. Ich schien mich an sie zu gewöhnen.
Dennis schlief schon, als ich das Schlafzimmer betrat. Ohne mich zu duschen, legte ich mich zu ihm ins Bett und schlief ebenfalls ein.

Die nächsten 8 Wochen waren die schönsten meines Lebens. Ich hatte zwei Männer, die mir alles gaben, was ich brauchte. Auf der einen Seite meinen zukünftigen Ehemann, der immer für mich da war und mit dem ich mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckte und auf der anderen Seite Robin, der mich in den letzten Wochen zu mehr Orgasmen gefickt hat, als Dennis in unserer ganzen Beziehung. Robin musste mich schon längst nicht mehr mit dem Video erpressen. Wir verabredeten uns einfach zum Ficken. Wir fickten im Hotelzimmer, im Auto, bei mir auf der Arbeit und wenn Dennis länger arbeiten musste, fickte mich Robin sogar in unserem Bett!
Natürlich hatte ich ein schlechtes Gewissen, weil ich meinen ahnungslosen Freund seit über zwei Monaten betrog, doch ich konnte nicht anders. Ich war süchtig nach Robins fetten Schwanz.
Leider konnte ich es immer noch nicht über mich bringen, wieder mit Dennis zu schlafen. Ich hatte Angst, dass er etwas merken würde. Ich erfand immer neue Ausreden, weshalb ich zurzeit keine Lust auf Sex mit ihm hatte. Auch wenn er sich verständnisvoll zeigte, wurde er zunehmend frustrierter.
Vorgestern Morgen hatte er mir bevor er zur Arbeit gefahren ist, ein Päckchen mit heißen Dessous von Hunke Möller auf den Küchentisch gelegt. Ich reagierte nicht mal auf sein Geschenk und den damit verbundenen Wunsch mich endlich mal wieder ficken zu dürfen.
Stattdessen zog ich die verboten scharfe Corsage an, machte ein Foto vor dem Spiegel und schickte es Robin mit der Nachricht „Er hat mir die Corsage gekauft und du fickst mich in ihr.“

Ich wurde immer abgebrühter und genoss mein Doppelleben in vollen Zügen. Auch gleich würde Robin wieder vorbeikommen. Dennis hat heute noch einen Kundentermin bis 21 Uhr. Um kurz vor 19 Uhr klingelte es und ich öffnete Robin die Tür. Ich hatte die neuen Dessous an, die mir Dennis gekauft hatte. Robin packte mich sofort, trug mich ins Schlafzimmer und schmiss mich aufs Bett. Die Dessous schienen ihn richtig geil zu machen, denn heute war er besonders gierig und grob. Nach einem kurzen Vorspiel, fickte er erst meinen Mund und danach meine Fotze. Mir gefiel es so hart gefickt zu werden. Ich wollte dominiert werden.
Gerade als mich auf Robin draufsetzte, um seinen fetten Schwanz in meine nasse Spalte gleiten zu lassen, hörte ich Dennis rufen „Schaaaatz, ich bin zu Hause.“

Ich guckte auf den Wecker auf dem Nachttisch. Es war gerade mal 20:08 Uhr. Was machte er schon wieder hier? Hektisch stieg ich von Robin runter und verschloss die Schlafzimmertür. Ich legte ein Ohr an die Tür und lauschte. Dennis kam direkt auf uns zu. Ich zischte Robin zu „Ich will keinen Mucks von dir hören!“

Dennis drückte die Klinke runter und versuchte die Tür aufzumachen. Mein Herz pochte. „Süße? Warum hast du abgeschlossen?“ fragte er.
„Ich ähhm. Mache hier gerade nur was.“ stotterte ich verzweifelt. Ich wusste nicht weiter.

„Und wieso darf ich nicht reinkommen?“ fragte er erneut.

„Es ist eine Überra- aaaaaaaaschung.“ stöhnte ich durch die Tür hin durch. Oh mein Gott, Robin hatte mir von hinten seinen Schwanz in die Muschi geschoben. Er begann mich im Stehen zu ficken, während ich weiter mit Dennis redete.

„Ohhh Schatz, du darfst es noch nicht sehen“ sagte ich mit zusammen gepressten Lippen. Meine Versuche mich gegen Robin zu wehren, blieben erfolglos. Er drückte meine Hände gegen die Tür und stieß seinen Schwanz langsam aber sehr tief in meine Fotze.

„Okay. Jetzt bin ich ganz aufgeregt. Gibst du mir einen Tipp, was es sein könnte?“ wollte Dennis wissen.

Ich war nicht mehr in der Lage einen vernünftigen Satz herauszubringen. Ich war kurz vor einem Orgasmus. Robin fickte mich jetzt so hart, dass man es leicht klatschen hören konnte. Scheiße war das geil! Er besorgte es mir, während mein Freund nur einen halben Meter von uns entfernt stand.

„BAAABY. Gib mir noch 2min. Biiiitttteee.“ brachte ich mit letzter Kraft hervor.

Ich hörte Dennis noch sagen „Okay, ich gehe nochmal kurz in die Küche.“ Danach drehte mich Robin zur Kommode, drückte meinen Oberkörper auf das Holz und fickte mich erbarmungslos in meine auslaufende Fotze. Es dauerte keine Minute mehr, da kamen wir beide gleichzeitig zum Orgasmus. Er pumpte Unmengen seines Spermas in mich rein. Wir waren beide komplett außer Atem, doch wir hatten keine Zeit mehr. Ich überlegte fieberhaft, wie ich uns aus dieser Situation retten konnte. Es gab nur eine Möglichkeit. Robin musste aus dem Fenster klettern und versuchen unentdeckt abzuhauen. Tatsächlich klappte es. Ich war wie im Rausch und voller Adrenalin. Ohne Nachzudenken öffnete ich die Schlafzimmertür und da kam auch schon Dennis auf mich zu.

„Ahhh das ist also deine Überraschung. Du siehst so hübsch aus in deinen neuen Dessous.“ sagte er lächelnd und umarmte mich.

Das war die Lösung! Sex war meine Überraschung. Er begann mich zu küssen und meine Brüste durch die neue Corsage zu kneten. Behutsam legte er mich aufs Bett und begann mich zu lecken. Ich versuchte ihn nicht aufzuhalten, sondern ließ ihn gewähren. Ich ließ ihn meine vollgewichste Fotze lecken! Ich musste stöhnen, als er meine angeschwollenen Schamlippen auseinanderzog und meine Muschi von innen verwöhnte.

Er guckte grinsend zu mir hoch und sagte „Süße, du bist ja schon ganz nass.“ Ich drückte seinen Kopf wieder auf meine Muschi. Ich wollte, dass er Robins Sperma schmeckt. Er sollte mich richtig auslecken! Dennis wurde jetzt schneller und ich immer geiler. Als er an meinem Kitzler saugte, spürte ich wie mein Muschisaft Robins Sperma aus mir rausspülte.

„Fuuck Schatz, du läufst richtig aus“ stöhnte Dennis.

„Leck es auf Baby. Ich will, dass du es aufleckst!“ schrie ich ihn beinahe an.

Artig leckte er die Wichse auf und brachte mich damit zu meinem dritten Orgasmus heute. Das Gemisch aus Robins Sperma und meinem Fotzenschleim lief ihn direkt auf seine Zunge. Ich zitterte am ganzen Körper. Dennis gönnte mir eine kurze Pause und dann fragte er „Schatz kannst du mich vielleicht ein bisschen reiten?“

Ich musste mich jetzt einfach revanchieren. Nach diesem Orgasmus konnte ich ihm den Sex nicht schon wieder verweigern.
Langsam setzte ich mich auf seinen kleinen Schwanz. Es war das erste Mal seit meinem ersten Seitensprung mit Robin, dass Dennis wieder in mir war. Ich spürte ihn kaum. Meine Fotze war so sehr von Robins Riesenschwanz gedehnt, dass sich Dennis kleines Würstchen bestenfalls wie ein leichtes Kitzeln anfühlte.
Vorsichtig fing ich an mich auf und ab zu bewegen. Sein Schwanz rutschte noch öfters als früher aus meiner Fotze.
An Dennis Blick erkannte ich, dass auch er den Unterschied fühlen musste. Trotzdem schien er es zu genießen. Kein Wunder. Schließlich durfte er mich zwei Monate lang nicht ficken.
Gerade als sein kleiner Schwanz zum fünften Mal aus meiner Muschi geglitten ist und er begann lauter zu stöhnen, wurde es mir klar: Ich brauchte einen fetten Schwanz in meinem Leben. Ich würde nicht aufhören mit Robin zu ficken und besser Dennis erfährt es von mir. Früher oder später würde er uns sowieso erwischen.

Ich wurde jetzt immer schneller, beugte mich vor und hauchte ihm ins Ohr „Fühlst du den Unterschied Baby?“

Dennis atmete schwer und brachte nur ein leises „Hmmm?“ hervor.

Ich küsste seinen Hals und fragte ihn „Wenn es etwas gibt, was mich glücklich macht, würdest du mir das doch nicht verbieten oder?“

Er antworte stöhnend „Natürlich nicht, Schatz. Ich liebe dich. Ich will, dass du glücklich bist.“

Grinsend gab ich ihn einen feuchten Kuss, erhöhte nochmal das Tempo und flüsterte „Baby das freut mich zu hören. Ich muss dir nämlich was gestehen…“

Dennis war jetzt kurz vor einem Orgasmus. Ich ging mit meinem Mund ganz nah an sein Ohr und wisperte „Ich lasse mich seit zwei Monaten von Robin ficken!“

Er riss die Augen groß auf und wollte aufstehen, doch ich drückte mich fest auf ihn drauf und ritt ihn einfach weiter. Dennis konnte sich nicht länger beherrschen. Unfähig zu sprechen, seine Hände fest ins Bettlaken gekrallt und mit weit aufgerissenen Augen lag er unter mir, während sein kleines Schwänzchen gar nicht aufhören konnte Sperma in meine Fotze zu pumpen. Die zwei Monate Abstinenz haben ihre Spuren hinterlassen. Es war eine gewaltige Ladung.

„So ist gut Baby. Lass es alles raus. Ich liebe dich.“ sagte ich schließlich. Es war nicht gelogen. Ich liebte ihn wirklich noch. Ich wollte ihn nicht verlieren, doch ich wollte auch nicht mehr auf Robins großen Schwanz verzichten. Ich schaute Dennis in die Augen und wartete seine Antwort ab….

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Wie findet ihr diesen Teil? Was denkt ihr wie Dennis reagieren wird?
Mich würde es wieder sehr freuen, wenn ihr meine Geschichte nicht nur lest, sondern auch bewertet und kommentiert!
Eure Kommentare und Kritik motivieren mich weiterzuschreiben!

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