School of Fuck 3

Juni 27, 2017

Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen, weil ich ständig an die Geschehnisse des Vortages denken musste. Daran wie Jerome mich verarscht hatte, wie mir die Augen verbunden wurde und wie ich in einem Van von einem Unbekannten erst gefickt und dann angespritzt wurde.

Was mich an der ganzen Sache am meisten verwirrte und mir angst machte war, dass mir das ganze irgendwie Lust bereitet hatte und ich mich, als ich zu Hause ankam, komplett befriedigt gefühlt hatte. In mir war irgendeine Seite die es brauchte, wie eine Hure benutzt, wenn nicht sogar gedemütigt zu werden.

Als es langsam Tag wurde, fühlte ich mich vom ganzen Grübeln einfach nur kaputt und so beschloss ich, in der Schule anzurufen und mir einen Tag frei zu nehmen, was auch ohne Probleme bewilligt wurde. Ich legte mich deshalb wieder ins Bett und versuchte noch etwas zu Schlafen, was anscheinend auch klappte, denn das Klingeln des Telefons riss mich aus dem Bett. Mein Mann rief an, um mir zu sagen, dass er heute Nacht erst sehr spät wiederkommt, da er noch eine Wichtige Sitzung einberufen hatte. Schade, ich hatte mich schon sehr darauf gefreut mir mit ihm einen gemütlichen Abend zu machen.

Als ich auf den Wecker schaute bemerkte ich, dass es schon 13 Uhr war, ich musste doch wohl länger geschlafen haben als ich dachte.

Ich zog die Decke weg, stand auf und ging ins Badezimmer um zu Duschen. Es war ein herrliches Gefühl zu spüren, wie das warme Wasser mir erst übers Gesicht lief, dann über meine Brüste, meine Muschi und meinen Arsch. Ich fühlte mich vollkommen entspannt und erwischte mich dabei wie ich daran dachte, dass mir jemand sein heißes Sperma auf den Arsch gespritzt hatte.

Als ich aus meinem Tagtraum aufwachte merkte ich, wie meine Hand ganz automatisch zwischen meine Schenkel gerutscht war und mein Mittelfinger leicht um meinen Kitzler kreiste. Was war bloß mit mir los? Ich hatte mich in meinem ganzen Leben noch nie selbst befriedigt, also warum sollte ich ausgerechnet jetzt damit anfangen?

Schnell stellte ich Dusche auf kalt um mich erst einmal abzukühlen und auf andere Gedanken zu kommen.

Die Tür klingelte, als ich gerade dabei war meine Haare zu föhnen. Es war mittlerweile 14 Uhr, wer konnte das bloß sein. Ich schnappte mir meinen Bademantel und ging zu Tür um zu öffnen. Es wunderte mich, dass niemand draußen Stand als ich durchs Fenster schaute. Als ich aber die Tür öffnete, sah ich ein Packet, auf dem mein Name stand. Staunend hob ich es auf und nahm es mit rein. Wer hatte es mir geschickt und was war drin?

Im Wohnzimmer angekommen stellte ich das Packet auf den Tisch und machte mich sofort daran es zu öffnen. Sein Inhalt ließ mich aufschrecken.

Im Päckchen lag Unterwäsche; ein Schwarzer BH mit Spitze und Schleifchen in der Mitte und ein Schwarzer String, ebenfalls mit Spitze und Schleifchen vorne und hinten. Daneben lag eine DVD; Schulmädchen – Schwanzgeile Lehrerinnen und versaute Schülerinnen. Und ein Brief, der anscheinend an mich gerichtet war;

„Liebe Desiree, da du heute nicht in der Schule warst, muss ich dir dein Geschenk eben nach Hause bringen. Gestern hattest du wirklich schreckliche Unterwäsche an, das müssen wir ändern, denn keiner baucht eine langweilige und hässliche Schlampe. Viel Spaß beim tragen. J.“

Ich war schockiert, was erlaubte dieser Typ sich da eigentlich? Glaubte er wirklich ich sei sein Eigentum? Als ich so nachdachte fuhr allerdings eine Welle der Lust durch meinen Körper. Da war sie wieder, die Schlampe in mir, die beim Gedanken daran, dass ich bloß ein Spielzeug war, mehr und mehr Lust bekam und deren Muschi beim Anblick der Sachen im Packet immer feuchter wurde.

„Ich bin doch alleine zu Hause und nur mal kurz anprobieren kann ja auch nicht schaden“ dachte ich mir während ich vorsichtig den String aus der Schachtel holte.

Bisher hatte ich immer Slips getragen weil ich dachte, ich sei zu alt für solche Unterwäsche, außerdem ist so ein kleines Stückchenstoff doch bestimmt absolut unbequem. Und wenn jemand sehen würde, dass ich sowas trage, dann würde er mich doch sofort als Schlampe abstempeln.

Moment mal, wollte ich nicht tief in meinem Inneren eine Schlampe sein? Mein Körper wollte es anscheinend, denn meine Muschi wurde feuchter und feuchter.

„Ok aber nur mal kurz aus Neugier“, ich zog meinen Bademantel aus und schlüpfte mit beiden Füßen in dieses kleine etwas. Ich zog ihn hoch und da wo eigentlich Stoff meinen Hintern bedecken sollte, war nichts, nur ein kleines schwarzes Bändchen, dass fast zwischen meinen Arschbacken verschwunden war. Komischerweise fühlte es sich ok an, gut sogar, irgendwie total frei. Schnell zog ich auch den BH an und stellte mich vor den großen Spiegel im Schlafzimmer. Meine Brüste wurden durch den Schnitt des BHs nach oben gepuscht und mein Hintern sah in dem String wirklich unglaublich knackig aus. Ich fand mich richtig sexy, es war einfach ein unglaubliches Gefühl. Meine Hand wollte schon wieder Richtung Schenkel wandern als es erneut an der Tür klingelte.

Schnell zog ich mir eine Hose und ein Top an, die im Schlafzimmer rumlagen und ging zu Tür. Erst dachte ich es wäre Jay, der überprüfen wollte ob ich auch alles trug, aber als ich die Tür öffnete stand jemand da, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Es war Steffi.

Steffi ist 26, kommt frisch von der Uni und ist seit einem halben Jahr Referendarin an unserer Schule. Ein wirklich nettes Mädchen und dazu noch hübsch. Sie ist etwas kleiner als ich, mit schönen braunen glatten, schulterlangen Haaren und leuchtend grünen Augen. Sie hat ziemlich weibliche Rundungen, eine besonders ausladende Hüfte und ihre Brüste sind einfach unglaublich. Ein natürliches F-Körbchen um das sie jeder beneidet.

Steffi war immer sehr modern angezogen und heute trug sie eine schwarze Lederjacke, und einen Rock, der bis kurz über ihr Knie ging. Unter der Jacke konnte ich erkennen, dass sie ein schwarzes Top trug.

„Hallo Steffi, womit hab ich den die Ehre, dass du mich mal besuchen kommst?“ Mit einem Lächeln zwinkerte ich ihr zu.

„Hi Desiree, ich weiß ja das heute eigentlich dein freier Tag ist, aber ich hab doch nächste Woche meinen ersten Unterrichtsbesuch von meinem Professor und da wollte ich mit dir ganz gerne noch meine Stunde durchgehen.“

Oh je, das hatte ich ganz vergessen. Ich hatte Steffi versprochen mit ihr alles durchzugehen und zu verbessern.

„Ok komm rein, wir setzen uns am besten ins Arbeitszimmer da haben wir unsere Ruhe.“ So saßen wir zwei Stunden an ihrem Unterrichtsentwurf und besprachen alles. Als ich bemerkte, dass ihre und meine Konzentration nachließ, machten wir eine Pause.

„Sollen wir uns nicht ein wenig ins Wohnzimmer setzen und eine Tasse Kaffee trinken um wieder einen klaren Kopf zu bekommen?“

„Gerne“ war ihre kurze und knappe Antwort.

Ich ging also in die Küche um die Kaffeemaschine anzustellen, als Steffi mir etwas aus dem Wohnzimmer zurief.

„Du hast echt eine ganz interessante DVD-Auswahl“.

Oh nein ich hatte ganz vergessen, dass der Porno noch im Wohnzimmer lag. Schnell eilte ich zu ihr und sah wie sie die DVD-Hülle interessiert Studierte.

„Ich hab echt eine ganze Sammlung von Lehrerinnen Pornos aber der hier fehlt mir noch.“

Mein Mund klappte auf und meine Augen wurden groß als ich diesen Satz aus Steffis Mund hörte. Ich konnte es nicht glaube, aber Steffi war anscheinend nicht das liebe Mädchen für das ich sie gehalten hatte. Bei einer Tasse Kaffee erzählte sie mir dann von ihren DVDs und ich hörte gespannt zu. Doch was ich dann sagte konnte ich kaum glauben: „Willst du nicht noch ein bisschen bleiben? Mein Mann kommt erst spät nach Hause und ich möchte den Abend ungern allein verbringen. Wie können ja eine Flasche Wein aufmachen und dabei die DVD gucken.“

Hatte ich das wirklich gesagt? Ich war total verwirrt, aber genau so verwirrt wurde ich auch von Steffis Antwort: „Das wäre super. Ich hatte heute eh nichts vor.“ Sie lächelte mich an.

So fanden wir uns also eine halbe Stunde später mit einer Flasche Wein auf dem Sofa wieder, während im Fernsehen mein erster Porno lief. Es war total aufregend den Leuten beim Sex zuzugucken. Ich blickte zu Steffi rüber und sah wie sie ihre Schenkel unter dem hochgerutschten Rock mit ihren Fingerspritzen streichelte. Sie drehte den Kopf und sah mir in die Augen.

„Ich halte es auch nicht mehr aus mich nicht zu befummeln“

Sie stand auf, zog ihren Rock und ihr Top aus und ging zu ihrer Handtasche um etwas herauszuholen. Dann setzte sie sich wieder hin und begann sich mit ihrem 12 cm langen Vibrator über die Schenkel zu streicheln.

Was ging hier vor sich? Eine meiner Kolleginnen saß hier nur in BH und String auf meinem Sofa und machte es sich selbst mit einem Vibrator während im Fernsehen ein Porno lief.

Die Frage wie ich mich verhalten sollte hatte sie aber bereits erledigt, denn die Schlampe in mir hatte längst die Oberhand.

Ich öffnete also meine Hose und zog mein Top aus. Nun saß ich auch nur noch in Unterwäsche da und geilte mich an dem Porno und an Steffi auf. Hätte ich gewusst wie geil es mich macht mich Selbst zu befriedigen und was für ein unglaubliches Gefühl es ist, dann hätte ich schon früher damit begonnen. Ich war kurz vorm kommen, als Steffi plötzlich meine Hand aus meinem Höschen nahm und mir ihren Vibrator reinsteckte, während sie oben zu einem intensiven Zungenkuss ansetzte.

Es war wirklich eine ganz neue Erfahrung so einen gewaltigen Orgasmus zu haben. Steffi sah mir direkt in die Augen nachdem ich gekommen war und flüsterte mir etwas zu: „Wenn du dich hinlegst können wir uns gegenseitig lecken.“ So schnell ich konnte zog ich meinen String aus, denn dieser Vorschlag war das, was ich in diesem geilen Augenblick wollte!

So legte ich mich aufs Sofa und Steffi lag auf mir, so dass ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und sie ihren zwischen meinen hatte. Noch nie hatte ich eine Frau geleckt oder wurde von einer geleckt, aber es war unglaublich. Das Gefühl es jemandem zu besorgen während man selber Verwöhnt wurde war unbeschreiblich. Steffi konnte sehr gut mit ihrer Zunge umgehen, was mich an den Rand des Wahnsinns trieb, bevor ich mit heftigem Zucken kam.

Aufgegeilt von diesem starkem Orgasmus leckte ich wie wild Steffis rasierte Muschi, was sie ziemlich aufgeilte, denn als sie kam schoss ein heißer Strahl ihres Lustsaftes aus ihrer triefend nassen Muschi. Der Saft lief mir übers Gesicht und eine große Menge war in meinem noch offenen Mund gelandet.

„Schlug es Desi, schmeck meinen Liebessaft, tu es für mich.“

Bevor ich weiter nachdachte Schlucke ich die heiße Suppe runter. Es schmeckte wirklich richtig gut und am liebsten hätte ich mehr gehabt. Nachdem wir noch ein paar Minuten regungslos und außer Atem dalagen zogen wir uns an und Steffi verabschiedete sich.

Als ich schließlich abends im Bett lag ging ich die Ereignisse der letzten Tage noch einmal durch: Ich war die Schlampe eines Schülers und hatte etwas mit der neuen, hübschen Referendarin gehabt. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich mein Leben könnte kaum noch kurioser werden, was sich allerdings schon bald als falsch herausstellen sollte.

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