Schwanz gegen Schwanz Teil 1

Juni 27, 2017

Vorworte: Sagt mir ob euch diese art von eher seltsamer sexgeschichte gefällt, dann gibt es mehr davon.
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Als ich letztendlich doch einmal unter ihm lag, berührten sich plötzlich unsere Schwänze.
Wir merkten beide, dass wir hart waren. Ich war sowieso schon nackt, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass noch jemand kommt.
Obwohl wir vorher noch heftig gerungen hatten, waren wir jetzt beide still.
Langsam zog mein Gegner seine shorts aus und drückte sein Ding gegen meins.
„Na dann entscheiden wir es halt so“, sagte er im vollen Ernst.
„Alles klar. Du hast es so gewollt“, gab ich zurück. Ich war mir sehr unsicher, wollte aber nicht schwach wirken und nahm die Herausforderung an.
Ich hatte einen ziemlich großen Pimmel, aber allein vom fühlen her (sehen konnte ich nichts) merkte ich, dass er auch ein Monster hatte.
Es war unmöglich zu sagen, wer größer oder dicker war, aber die Härte und der Druck, mit dem er seinen gegen meinen Schwanz presste zeigten mir, dass er mir ebenbürtig war.
Es würde ein Kampf zwischen unseren beiden Bestien werden, bis einer nicht mehr kämpfen konnte.

Lange Zeit zum Überlegen hatte ich sowieso nicht, weil er sofort danach mit seiner Attacke begann.
Er packte mich fest und stieß von Oben herab mit seiner Lanze.
Ich hielt dagegen, aber er war erbarmungslos. Er klammerte sich so an mir fest, dass ich ihn nicht abwerfen konnte und nur parierte.
Aber das ließ ich nicht mit mir machen. Wenn er einen Frontalangriff wollte, dann sollte er ihn haben. Als er ausholte, um wieder auf mich niederzuschmettern, nahm ich all meine Kraft zusammen und stieß mein Becken mit einem Schrei in die Höhe.
Der Aufprall ging an uns beiden nicht spurlos vorbei, aber ich war vorbereitet und versetzte ihn sofort noch einen Stoß.
Aus der Balance gebracht schaffte ich es, ihn von mr abzuwerfen.

Wir haben jetzt beide auf der Seite einander gegenüber, immernoch ineinander verkeilt.
Unser Ringkampf ging weiter. Wir versuchten beide, dominanz über den anderen zu erlangen. Aber es ging nicht. Wir waren gleich stark und schwitzten. Normalerweise hätte mich das angewidert, aber mit dem ganzen Adrenalin in meinem Körper machte mich der Schweißgeruch nur noch wilder.
Nachdem unsere Muskelkraft nicht weiter führte, ließen wir es unsere Schwänze unter sich auskämpfen.
Die beiden Schlangen gingen wild aufeinander los, schnell und ohne Gnade.
Wir beide begannen zu stöhnen und zu hecheln, weil es immer intensiver wurde.
Keiner wollte wollte verlieren, keiner wollte Schwäche zeigen.
Das Tempo konnten wir beide nicht auf dauer aufrecht erhalten. Wir worden langsamer, und
Aber in diesem Gefecht bis zum Schluss hatte er den längeren Atem.
Ich merkte, wie ich an Kraft verlor und wie ich nicht mehr mit gleicher Kraft gegenhalten konnte.
Ich merkte, wie sich mein Schwanz langsam aber sicher seinem harten Rohr ergab.
Aber akzeptieren wollte ich es nicht.
Mit der Macht Verzweiflung startete ich einen letzten Angriff.
Ich erhöhte das Tempo wieder und drosch mit meinem Rohr auf seines ein.
Aber er bemerkte meine Schwäche und wollte es mir jetzt zeigen.
Anstatt gegenzufeuern wehrte er sich einfach mit einzelnen gezielten, heftigen Stößen.
Er traf mich so heftig, dass er es schafft, mich wieder auf den Rücken zu drücken und mich zu besteigen.
Ich war auf verlorenen Posten. Wieder prasselte er auf mich nieder. Siegessicher wütete er wie ein Berserker. Er wollte mir zeigen, dass er der Alphamann war.
Darum hörte er einen Moment auf zu stoßen und lies mich einfach kläglich nach oben stoßen.
Aber seine Bestie spannte ihre Muskeln, und mein besiegeter Pimmel war schon fast nur noch halb steif..
Das ließ er mich spüren. Er wollte dass ich einsehe, dass er der stärkere ist, bevor ich vollkommen verlor.
Darum spuckte er mir in’s Gesicht und fegte meinen gesamten Angriff mit einem unglaublich heftigen Stoß weg.
Ich schrie auf, er auch und begann wieder auf mich einzuhämmern.
Aber es war kein Schmerzensschrei, den ich ausstieß.
Ich brüllte wie ein Löwe, denn diese Demütigung wollte ich nicht auf mir sitzen lassen.
Als er mir in’s Gesicht gespuckt hat bin ich sofort wieder knall hart geworden.
Mein Schwanz wollte weiterkämpfen!
Ich war jetzt so adrenalingeladen, dass mir alles egal wurde. Ich griff an seinen Arsch und zog ihn so fest heran wie ich konnte als ausholte. Ich ließ ihn nicht.
Unsere beiden Bestien gingen jetzt wieder ohne Rücksicht auf Verluste aufeinander los.
Wir verkeilten uns noch fester. Er umklammerte meinen Oberkörper und wir beide gaben alles.
Da er nicht mehr Ausholen konnte war es jetzt weniger ineinander hineinzurammen, sondern es wurde ein purer Kraftakt, in dem unsere beiden Würgeschlagen versuchten, einander zu dominieren.
Wir grunzen uns beide an wie zwei kämpfende Elche und ich merkte, wie er langsam auch die Ausdauer verlor und in denselben Zustand kam wie ich.
Aber mit dem Adrenalin von vorher war ich schon daran gewähnt, einfach weiterzukämpfen.
Ich nutzte seine Schwächephase aus, und meine Boa Constrictor biss zu!
Ich ließ seinen Arsch los und stieß mehrere Male heftig nach oben, sodass ich mit meinem Becken seines von mir wegkatapultierte.
Er zischte laut hörbar auf, wollte mich wieder herunterdrücken, aber jetzt unterwarf ich ihn.

Unter mir liegend wütete er, aber wir waren jetzt beide am Ende unsere Kräfte und die Schwerkraft half mir.
Ich drehte den Spieß um. Ich ließ ihn wüten für einige Sekunden, dann ließ ich meine Lanze so heftig ich konnte zustechen.
Er wollte nicht aufgeben, er brüllte und grunzte.
Aber jedes mal, wenn er einen neuen Angriff startete, bestrafte ich mit seiner Bestie sein seinen besiegten Schwanz.
Jetzt war es an mir, ihm zu beweisen, wer von uns beiden der dominante war.
Ich spuckte ihm in’s Gesicht. Ich wollte ihm zeigen, dass er mich nicht abwerfen konnte so wie ich ihn.
Ich gebe zu, fast hätte er es geschafft! Er stieß so heftig, das sich für einen moment die kontrolle verlor und ihn wieder niederringen musste.
Aber dann bestrafte ich ihn weiter.
Meine Bestie unterwarf seine, und ich gab ihm den Todesstoß.
Sein Brüllen und Grunzen wurde zu einem Jaulen.
Ich ließ nicht locker!
Seine schwanz ergab sich und pumpte Sperma zwischen uns beide.
Ich malträtierte ihn weiter.
Erst als ich merkte wie er weich wurde und vor mirwinselte gab ich ihm ein paar letzte harte Stöße und Spritzte seinen unterworfenen Pimmel voll.
Danach ließ ich mich auf ihn fallen und wir beide rangen eine ganze Weile nach Luft.

Erst nachdem wir beide wieder ruhig atmen konnten dachte ich überhaupt daran, zu sprechen.
Aber er kam mir zuvor.
Er warf mich, nachdem er etwas von seiner Kraft zurück hatte, ab, und sagte „Okay b*o. Alles klar. Die Couch gehört dir, seh ich ein.“
Ich musste lachen.
„Hey pass auf man, hier ist wirklich genug Platz. Penn einfach hier, ich mach mich mal nicht so breit. Jetzt lachten wir beide.
„Aber ich will ne Revanche, nächstes Mal läuft das anders.“
„Alles klar, jederzeit. Gernse auch ohne einsatz“, antwortete ich und grinste.

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