Schwules Internat 05-11

Juni 27, 2017

„Wer ist das denn? Wollte Michael wissen.
„Na Dein neuer Bruder und ich muss sagen so einen hübschen Bruder zu bekommen ist geil“ sagte Lakis an meiner Stelle.
„Krass, seit wann werden Kinder so groß geboren, der ist doch so alt wie ich. Ihr wollt mich doch nur verarschen aber trotzdem danke für das Kompliment, kann ich nur zurückgeben“ schmollte Michael.
„Das hat schon seine Richtigkeit“ erklärte ich Michael und erzählte ihm die Kurzform der Geschichte.
„Und jetzt ist er wirklich mein Bruder?“ staunte Michael, den will ich mal kennen lernen.“
„Vielleicht bring ihn über Weihnachten mit nach Deutschland“ sagte ich zu Michael.
„Das muss ich jetzt erst mal verdauen und Karim und Christos erzählen“ erklärte er mir und wir verabschiedeten uns.
Lakis gähnte „war wohl heute doch ein bisschen viel Trubel, ich glaub ich gehe schlafen. Darf ich bei Dir im Bett mit schlafen, ich möchte noch nicht gerne alleine bleiben.“
„Wenn Du willst, aber zuerst machen wir den Flaum aus dem Gesicht. Geh dich schon mal umziehen, dann rasieren wir die Haare aus deinem Gesicht.“
Lakis schob ab und kam nach einer kurzen Weile lachend wieder „das wird wohl nicht mit dem Schlafanzug. Das Oberteil ging ja noch aber die Schlafhose folgt dauernd der Schwerkraft und rutscht mir dauernd vom Hintern, da kann ich ja auch gleich ohne schlafen gehen.“
„Ok, dann eben ohne Hose, ich schlafe ja auch immer nackt“ stimmte ich ihm zu.
Wir gingen ins Bad, unterwegs rutsche die Hose wieder runter und Lakis ließ sie einfach im Gang liegen und kam mir untenrum nackt hinterher. Dabei sah ich, dass sein Lümmel schon wieder neugierig geworden war und anfing sich zu strecken.
„Du bist wohl dauergeil?“
„Jetzt wo ich in Sicherheit und bei gleichgesinnten bin fühle ich mich befreit und werde immer wieder geil. Das Gefühl musste ich so lange unterdrücken.“
Im Bad angekommen stellte ich Lakis ans Waschbecken und wollte ihn gerade mit Rasierschaum einreiben als er sagte „Moment“ dabei zog er sich das Oberteil auch noch aus.
Er hatte wirklich einen schönen Jungenkörper, das veranlasste mich zu fragen „soll ich mich auch ausziehen?“
„Oh ja, gerne, ich habe noch nie einen anderen Jungen bzw. Mann nackt gesehen.“
Ich entledigte mich meiner Sachen und war auch nackt.
Lakis schaute mich von oben bis unten an „so sieht also ein nackter Mann aus, aber warum hast Du unten so wenige Haare?“
„Damit fühle ich mich wohler und es ist auch sauberer.“
„Hm, das kann ich mir vorstellen, vor allem wenn Du abgespritzt hast geht so schlecht aus den Haaren raus und fängt dann an zu riechen. Sollte ich vielleicht auch mal überlegen.“
„So jetzt wird aber der Bart rasiert“ forderte ich ihn auf und zeigte ihm wie man den Schaum aufträgt und den Rasierer benutzt. Es gelang ihm ganz gut, nur ein paarmal fragte er um Hilfe. Dabei stellte ich mich hinter Lakis und zeigte ihm die erforderlichen Bewegungen. Der Schlingel nutzte das aus und drückte seinen Hintern nach hinten und machte mich dadurch hart. Mein harter Pint schnellte nach oben und wurde beim nächsten Zurückstoßen in Lakis Ritze gepresst.
„Wenn Du damit nicht aufhörst, garantiere ich für nichts“ ermahnte ich Lakis.
Lakis rasierte sich weiter stieß aber immer wieder mit dem Becken. Ich schaute nach vorne und sah, der Bursche wichst das Waschbecken.
Lakis setzte den Rasiere ab und sagte „das ist aber soooooo schööööön. Vorne das kühle Porzellan und hinten die heiße Stange, ich brauch nicht mehr lange dann kommt’s mir.“
Ich ließ ihn machen, sollte er doch seinen Spaß haben. Ich fasste mit den Händen seine Brustwarzen und streichelte sie.
„Schöööööööööönnn“ kam es von Lakis.
Seine schönen festen Backen umspannten meinen Schwanz und durch meinen Vorsaft war die Ritze sehr glitschig geworden, aber kommen wollte ich nicht. Deshalb zog ich mich ein wenig zurück, was zur Folge hatte, dass ich mit meiner Eichel gegen seine Rosette stieß.
„Aaaaaaaahhhhhh, was ist das?????“
„Das war meine Lanze, die ist gegen Dein Loch gestoßen und will da rein. Aber nicht jetzt und hier im Stehen. Das machen wir mal mit viel Vorbereitung, sonst tut es Dir zu weh.“
„Jaaaaaaaahhhhhhh, dddd ddaaa daaaa ssssss mmaacheeen wirrrrrrrr. Ich kooooooommmmeeeeee, Aaaaarrrrrgghhhhh“ schrie Lakis und sein Boysaft schoss bis zum Spiegel hinauf.
Er hatte immer noch mächtig Druck auf der Leitung. Seine Arschbacken zuckten so sehr, dass ich mich zurückziehen musste, sonst wäre ich auch gekommen, ich hatte es gerade noch verhindern können.
Nach dem gewaltigen Abgang sackte Lakis regelrecht zusammen, so dass ich ihn halten musste. Schnell wischte ich ihm den Rasierschaum aus dem Gesicht und trug ihn in mein Bett, wo er sofort einschlief.
Er sah im Schlaf noch süßer aus als sonst. Die vielen Hämatome störten das Bild ein wenig, aber die würden nach und nach verschwinden. Sein fast haarloser Hintern pumpte etwas. Es war schön zu sehen, wie sich immer wieder Grübchen an den Backen bildeten. Entweder waren das die Nachbeben des Orgasmus oder er träumte einen schönen Traum. Widerwillig deckte ich ihn mit einer leichten Decke zu, denn es war relativ kühl geworden und legte mich neben den Knaben um auch zu schlafen.
Als ich am nächsten Morgen wach wurde lag Lakis halb auf mir. Den Kopf auf meiner Brust, das rechte Bein über meinem Bauch und sein Schwanz stach mir bretthart in die Leistenbeuge. So könnte ich stundenlang liegenbleiben. Aber die Idylle wurde gestört. Es fuhr ein Fahrzeug auf den Hof. Vorsichtig schob ich Lakis von mir, ich wollte ihn nicht wecken. Im Schlaf murrte er etwas, schlief aber weiter.
Ich ging raus und sah, dass William gekommen war. Lachend kam er auf mich zu „da hattest Du ja gestern einen turbulenten Tag. Ist aber hoffentlich alles in Ordnung und wie geht’s dem Jungen?“
„Dem geht es gut, wir haben ihn gestern noch verarztet und jetzt schläft er.“
„Tut er gar nicht“ kam es von hinten „ich bin wach.“
William lachte schallend „das sieht man, ist das dein Alltagsgewand?“
Lakis stand nämlich splitternackt mit einer riesigen Morgenlatte in der Tür.
Mit hochrotem Kopf verschwand Lakis durch die Tür und kam kurze Zeit später angezogen wieder raus.
„Entschuldigung“ bat er William.
„Das macht nichts. Das bin ich gewohnt, seit Peter hier angekommen ist. Irgendein Knabe läuft hier immer ohne alles rum.“ Und zu mir gewandt „was passiert jetzt mit dem Jungen? Der kann doch unmöglich zurück. Nach den Vorfällen massakrieren die ihn doch.“
„So ist es auch nicht vorgesehen. Morgen wird aus Erkan, Lakis der Sohn meiner Cousine in Limassol.“
„Wie haste das denn so schnell hingekriegt?“
„Dimitros, der Polizeichef ist ein Freund, wie Du weist. Der hat gestern die beiden Verwandten, die uns verfolgt haben geschnappt. Die haben jede Menge Drohungen losgelassen. Es gäbe ja noch mehr Verwandtschaft, die das angefangene Werk beenden würde. Da haben wir beschlossen, dass das Erkan ein Cyprer wird und Dimitros hat alles in die Wege geleitet, nachdem ich mit meiner Cousine gesprochen habe.“
„Du lässt aber auch nichts anbrennen“ staunte William „aber was anderes. Ich war zwar neugierig auf den Jungen aber gekommen bin ich um Dir Deine Papiere zu bringen.“ Dabei händigte er mir einen großen Umschlag aus. „Ich muss auch wieder los, nach Dekelia.“
„Dann will ich Dich nicht aufhalten“ sagte ich „und richte den Leuten in Dekelia meinen aufrichtigen Dank aus. Denn ohne deren Hilfe wäre die Aktion schiefgegangen.“
Kaum war William abgefahren und ich wollte zusammen mit Lakis etwas frühstücken, kam das nächste Auto.

Fortsetzung folgt
Wie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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