Schwules Internat 05-13

Juni 27, 2017

Währenddessen hatten die drei Jungs sich unterhalten und lachten ausgelassen. Es war gut, dass sie sich so gut verstanden. Es wurde jetzt doch kühler, obwohl mir die Temperaturen, die noch so um die 20 Grad lagen, zusagten. Aber den Jungs wurde es zu kalt. Wir zogen uns in meine Hütte zurück und spielten miteinander ein paar Brettspiele. Ein paar mussten die Jungs mir noch beibringen, weil ich sie noch nie gespielt hatte. Es machte eine Menge Spaß und nach dem Abendessen zogen sich Luca und Ilias wieder in ihre Behausungen zurück. Sie machten einen kleinen Umweg über die Gemeinschaftshütte. Ich wollte nachsehen, was sie dort so spät nach machten, denn Luca musste morgen sehr früh losfahren um die Lieferung am Flughafen abzuliefern und Ilias hatte ja auch wieder Schule. In der Hütte hörte ich Gekicher. Die machten doch wieder Unsinn. Ich schaute durchs Fenster und sah, dass sie nackt voreinander standen und mit ihren steifen Schwänzen Kämpfe ausfochten. Sie standen voreinander, hatten die Hände hinter dem Rücken verschränkt, den Unterleib nach vorne gestreckt und versuchten mit ihrem Schwanz den anderen zu treffen. Dabei schleuderten sie reichlich Freudentropfen durch die Gegend. Lakis, der mir nachgekommen war, sah das mit staunendem Gesicht und seine Hose beulte sich mächtig aus. Mit einer Hand versuchte Lakis sein Teil so zu richten, dass es nach oben lag.
„Ist das geil“ hauchte er mir ins Ohr, da könnte ich gerade mitmachen.“
„Lass den beiden ihren Spaß und komm mit, wir müssen schlafen gehen. Morgen ist wieder ein langer Tag.“
Wir legten uns in unsere Betten und ich war schnell im Reich der Träume. Bis ich auf einmal von einer Bewegung in meinem Bett wach wurde. Der Kleine war zu mir gekommen „mir ist kalt“ nuschelte Lakis.
Und wirklich, der Kleine fühlte sich an wie aus dem Eisschrank gekommen. Er kuschelte sich an mich und schnell war ihm wieder warm. Wir lagen mit den Gesichtern zu einander. Jetzt so ohne den Flaum im Gesicht war Lakis noch viel schöner als vorher. Leicht strich ich ihm über den Rücken, was er mit einem leisen Schnurren quittierte. „Mach weiter, das ist so schön.“
Ich tat ihm den Gefallen und machte weiter. Lakis rutschte immer näher an mich heran und bald spürte ich wie sein harter Pimmel gegen meinen Bauch stieß, als wolle er ein Loch in mich bohren und reichlich Vorsaft hatte er auch schon verschmiert.
„Peter wie geht Ficken?“ wollte er wissen.
„Hast Du gar keine Ahnung?“
„Hab mal davon gehört, kann mir aber nicht vorstellen, dass so ein Schwanz bei mir rein passt.“
„Da gehört beim ersten Mal viel Zeit dazu. Bei Gelegenheit werde ich es Dir Zeigen, aber jetzt müssen wir schlafen.“
„Schade, aber Du hast Recht“ murmelte Lakis und schlief umgehend ein. Im Schlaf bewegte er aber seinen Hintern immer leicht weiter.
Am nächsten Morgen beim Wachwerden, stellte ich fest, dass Lakis so lange gerubbelt hatte, bis er abgespritzt hatte. Jetzt klebte sein eingeschrumpelter Pimmel an meinem Rücken fest.
„War also doch kein Traum“ stellte Lakis fest „aber bewusst habe ich das nicht erlebt.“
Nachdem ich vorsichtig seinen festgeklebten Pint von meinem Rücken abgelöst hatte, mussten wir dringend duschen.
Kurz nach dem Frühstück kam Luca vom Flughafen wieder „alles in Ordnung“ rief er und verschwand in seinem Zimmer um ein wenig Schlaf nachzuholen.
Kurz darauf rief meine Cousine an und teilte mir mit, dass die ausgemusterten Geräte der Klinik vor ein paar Tagen an ein afrikanisches Krankenhaus gespendet worden war.
Na ja, dann eben nicht.
Ich fuhr mit Lakis nach Paphos zu Dimitros und erledigte den Papierkram.
Dimitros besah sich Lakis und meinte als er einen Teil der blauen Flecke sah „wie kann ein Vater nur so handeln. Jetzt wird das nicht mehr passieren. Ihr müsst jetzt nur noch zur Pass-Stelle ein Bild für den Ausweis abgeben, dann ist der Kurze ein Zyprer.“
Der „Kurze“ bedankte sich artig bei Dimitros und gab ihm einen Schmatzer auf die Wange.
„Das ist mir auch noch nicht passiert“ staunte Dimitros gerührt, aber ich muss Euch noch was sagen, achtet ein wenig auf die Umgebung. Gestern haben drei Männer versucht Lakis Vater und Onkel aus dem Gefängnis in Nikosia zu befreien. Es ist zum Glück nicht gelungen und es ist unwahrscheinlich, dass die wissen wo Ihr zu finden seid.“
Kurz darauf hatte Lakis seinen neuen Ausweis und war stolz darauf. Wir machten noch einen Einkaufsbummel, um Lakis Kleidung und Schuhe zu kaufen. Bald waren wir bepackt wie die Lastesel und brachten die vielen Tüten zum Auto, das immer noch bei der Polizeistation stand. Uns knurrte beiden der Magen, also war essen angesagt. Nach einem ausgiebigen Mahl war es Zeit zurück zu fahren. Auf der Rückfahrt konnten wir Ilias von der Schule abholen. Dort trafen wir auch Djamal und Fotis an, die sich angeregt mit Ilias unterhielten.
„Wir haben gerade darüber nachgedacht, ob die beiden nicht nochmal am Wochenende bei uns bleiben könnten“ empfing und Ilias.
„Warum nicht, wollen wir bei Euch zuhause vorbeifahren und Eure Eltern fragen, dann könnte ich Euch gleich mitnehmen“ antwortete ich.
Fotis machte ein Freudensprung „würdest Du das tun?“
„Klar rein mit euch.“
Sie bekamen die Erlaubnis, packten schnell ihre Sachen zusammen und innerhalb kürzester Zeit saßen sie wieder in meinem Auto. Ilias vorne, Fotis und Djamal hatten Lakis zwischen sich platziert.
Im Camp angekommen wurden die neuen Sachen ausgeladen und in eine Hütte geschleppt und bald darauf hörte ich dreistimmig „anprobieren“. Das wollte ich mir ansehen und stellte mich in die Tür. Die drei bemerkten mich nicht, sie waren damit beschäftigt für Lakis die Sachen auszusuchen, die er anziehen sollte. Bald war Lakis nackt bis auf die Unterhose. Die auszuziehen traute er sich nicht. Er würde sich sicher nicht mehr lange zieren, denn er hatte ne mächtige Latte. Die war deutlich zu sehen, denn seine Unterhose stand spitz von ihm ab und wurde schon leicht feucht. Auch die drei anderen hatten mittlerweile Ständer in ihren Hosen. Ilias rief „alle zusammen“ packte den Bund seiner Shorts und schob sie mit einem Ruck auf die Knie. Djamal und Fotis folgten dem Beispiel nur Lakis zögerte noch ein wenig, rief dann aber „was soll’s“ und die Unterhose lag vor ihm auf dem Boden.
Da standen sie nun die vier und starrten sich gegenseitig auf die steifen Dinger. Ilias war der Erste der sich rührte und auf Lakis zuging „darf ich mal anfassen?“
„Immer, seit ich hier bin, steht mein Pint immer öfter. Hier kann ich meine Geilheit endlich richtig ausleben und muss mich nicht immer verstecken.“
Ilias griff sich den steifen Schwanz und betastete ihn.
„Langsam“ rief Lakis „sonst spritze ich gleich ab.“
Inzwischen waren auch die anderen beiden näher gekommen. Djamal stellte sich hinter Lakis und drückte seine Rute gegen dessen Rücken und fuhr in der Ritze auf und ab.
„Geeeeeeiiiiiiiiillllllll“ rief Lakis „aber Vorsicht, ich habe noch nie was im Arsch gehabt.“
„Klasse, ein ungefickter Jungmann“ lachte Djamal „hättest Du Lust?“
„Eigentlich schon, aber ich habe ein wenig Angst, dass es sehr wehtut“ war Lakis unschlüssig.
„Wir werden Dir helfen und so vorbereiten, dass Du kaum was spürst“ beruhigte Djamal.
Ilias verschwand kurz in einem anderen Zimmer und kam mit Gleitcreme wieder, `die haben sich ja gut eingerichtet´ dachte ich so bei mir.
„Bereit?“ fragte Djamal.
Zögerlich kam es von Lakis „ja“
Lakis wurde mit dem Rücken auf Bett gelegt, Fotis nahm seine Beine hoch und Ilias kümmerte sich um Lakis Schwanz. Djamal hatte reichlich Gel auf die Finger genommen und fing an Lakis Rosette einzuschmieren. Danach fuhr er immer wieder leicht über den Muskel, der jetzt heftig anfing zu zucken und Lakis rief ein um s andere Mal „schöööön, geeiill, weiter, bitte weiter machen.“

Fortsetzung folgt
Wie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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