Schwules Internat 06-06

Juni 27, 2017

„So jetzt könnt Ihr Euch wieder richtig anziehen, aber seid noch vorsichtig. Ich gebe Euch noch Salbe mit, damit könnt Ihr Euch gegenseitig einreiben. Und dann ab zum Unterricht.“
Ich ging ins mein Büro erledigte die notwendigen Arbeiten und schaute dann bei Manfred und Walter vorbei. Wir wollten den Ablauf der Weihnachtfeier am 14. Dez. besprechen.
„Es werden ca. 120 Personen Anwesend sein. Unsere Schüler, der Schulbeirat und ein paar andere Gäste, darunter auch die Eltern von Tim“ erklärte Walter „Herr La… weis auch schon Bescheid, wird sich entsprechend vorbereiten und zwei Tage vorher mit seiner Mannschaft ankommen um alles vorzubereiten.“
Das klang gut.
Manfred erzählte uns, dass die Schüler ein Theaterstück vorbereiteten, das Thema hielten sie geheim.
Da war ich aber gespannt, die hatten bestimmt was Lustiges im Sinn.
Der restliche Tag verlief im Großen und Ganzen ruhig, keine Blessuren oder Krämpfe beim Sport und auch keine Streitigkeiten die geschlichtet werden wollten. So machte ich mich auf um mit Bernd und Arnulf zu sprechen.
Bernd traf ich in seinem Zimmer an.
„Ich freue mich, dass Du mal wieder hier bist. Ich fühle mich so einsam hier im Zimmer, gerne hätte ich einen Mitbewohner aber die meisten haben ihre Freundschaften. Einen Favoriten hab ich, aber an den komme ich nicht ran. Der lässt niemanden an sich heran.“
„Wer denn“ wollte ich wissen.
„Einer von den beiden Neuen Schwarzen, der lässt aber niemanden an sich ran. Ich glaube der heißt Quicko oder so.“
„Du meinst bestimmt den Quecko, den älteren der beiden.“
„Ja den meine ich.“
„Wegen dem komme ich zu Dir, könntest Du Dir vorstellen mit ihm in einem Zimmer zu leben?“
„Nichts lieber als das, irgendwie fühle ich mich zu ihm hingezogen, trotz anderer Hautfarbe.“
„Der hat letzte Zeit viel mitgemacht, gestern musste ich bei den beiden erst mal die Wunden versorgen.“
„Was ist passiert?“
„Das soll er Dir selber sagen, er hat mir gestern nämlich gesagt, dass er gerne bei Dir einziehen würde, hat sich aber nicht getraut.“
„Echt jetzt, der kann sofort hier einziehen“ rief Bernd aus und fing an das zweite Bett frei zu räumen.“
„Langsam, ich werde gleich mit ihm sprechen und wenn er will gleich rüberbringen, dann kannst Du ihn weiter pflegen.“
„Dann mach schnell. Ich kann es kaum erwarten.“
„Erst habe ich noch eine zweite Mission, sein Bruder hat nämlich auch einen bestimmten Wunsch. Das werde ich jetzt gleich erledigen. Kannst ja hier im Zimmer warten.“
Die Mission `Arnulf´ war genauso erfolgreich, sodass ich Quesy und Quecko informieren konnte.
Die beiden waren sofort einverstanden und fingen an ihre Sachen zu packen.
Zuerst brachte ich Quesy zu Arnulf und erklärte Arnulf wie er die Wunden weiter zu versorgen hat.
Als Arnulf sah wie sich Quesy auszog bekam er große Augen „boah, was für ein schöner Körper und die Wunden werde ich Dir mit viel Zärtlichkeit versorgen. Ich mag Dich, schon vom ersten Tag an.“
Quesy bekam feuchte Augen und lief rot an, soweit man das bei seiner Hautfarbe erkennen konnte „als ich Dich das erste Mal gesehen hab, war ich verknallt in Dich“ sagte Quesy zu Arnulf.
Quecko und ich gingen weiter zu Bernd Zimmer.
„Das lief ja spitze bei den beiden, ob das bei mir auch so hinhaut“ sagte Quecko.
„Das werden wir gleich erleben, komm wir gehen in Bernds Zimmer.“
Der wartete schon sehnsüchtig auf uns und war ganz hibbelig „wo bleibt Ihr denn“ rief er aus.
„Langsam junger Mann, wir hatten noch mehr zu erledigen. Jetzt sind wir ja da und Quecko möchte hier einziehen.“
Bernd war überglücklich und zog Quecko direkt an sich.
Der rief „Aua“ als ihm Bernd feste auf den Rücken drückte.
Bernd ging erschrocken zurück „hab ich Dir wehgetan?“
„Geht so, hab mich nur erschreckt und meine Wunden auf dem Rücken sind noch ganz verheilt.“
„Welche Wunden, und wer war das, der kriegtʼs mit mir zu tun.“
„Da werde ich Dir vielleicht später mal erzählen. Aber mit dem Verursacher der Wunden würdest Du Dich besser nicht anlegen“ sagte Quecko.
„Immer mit der Ruhe“ sagte ich den beiden und wollte aus dem Zimmer gehen.
„Nicht schon gehen“ bettelte Quecko „Du wolltest Bernd doch zeigen wie er die Wunden zu versorgen hat.“
„Ja bitte schnell ich möchte Quecko ganz schnell wieder gesundpflegen“ bettelte Bernd.
Quecko zog sein T-Shirt aus und zeigte Bernd den geschundenen Rücken. Der war entsetzt über die tiefen Wunden aber auch entzückt von dem schönen Jungenkörper. Als Quecko dann etwas widerstrebend die Hose auszog, war es um Bernd geschehen.
„Man siehst Du gut aus. Nicht die Verletzungen aber Dein Body ist einfach Spitze“ rief Bernd aus und in seiner Hose hatte sich umgehend eine riesen Beule gebildet.
Quecko grinste als er das sah und ruckweise erhob sich sein Speer, bis er steif zum Bauchnabel stand.
Bernd sah es mit Freude und fragte „darf ich mir das Teil mal näher ansehen?“
„Wenn Du willst aber dann will ich auch was zum Gucken haben.“
Wie der Blitz war Bernd aus Hemd und Hose geschlüpft und stand nun ebenfalls mit kampfbereitem Schwert im Zimmer.
Ich fühlte mich überflüssig und wandte mich zur Tür.
„Bitte nicht weggehen“ rief Quecko „ich möchte, dass Du dableibst.“
Als blieb ich, während sich die beiden gegenseitig anschauten und betasteten.
Nach der Betrachtung von Queckos Körper wurde Bernd immer geiler und aus seinem Pint tropfte es unaufhörlich. Auch Queckos Schwanz fing an zu saften. Bernd stellte sich hinter Quecko und presste seinen Körper an den Rücken von Quecko. Seinen Pint steckte er durch die Oberschenkel an Queckos Damm entlang bis zum lang herunterhängenden Sack und fing an zu stoßen.
Quecko stöhnte auf „schööööönnn“ als Bernd dann noch sein Rohr in die Hand nahm und anfing zu wichsen jauchzte er auf „ich koooooommmmmeeeee, mein Saft spritzt gleich.“
Bernd rammte seinen Bolzen durch die Oberschenkel von Quecko und klatsche dabei mit dem Bauch laut gegen Queckos Hintern. „Ich auuuuuchhhhhh, jjjjeeeetttzzzzt.“
Beide schossen ab. Quecko verteilte seinen Bubensaft quer durch den Raum auf den Boden, während Bernd gegen Queckos Sack spritzte und der Saft daran runter lief. Das sah aus als ob Quecko aus mehreren Löchern spritzen würde.
Langsam kamen die beiden wieder zur Besinnung.
„Das wollte ich nicht“ rief Bernd aus „ich wollte dich nicht so überfallen aber ich war so geil, dass ich mich nicht mehr bremsen konnte.“
„Wenn ich es nicht auch gewollt hätte, wärst Du nicht dazu gekommen. Aber so war es wunderschön, das können wir öfters machen.“
„Ich weis da noch viel Schöneres, Peter hat uns viele schöne Sachen gezeigt“ sagte Bernd „aber wir haben ja jetzt viel Zeit miteinander.“
Ich stand dabei und war überrascht, dass die beiden es so schnell machen würden und auch noch in meinem Beisein, hatte ich nicht erwartet. Sie hatten mich geil gemacht. Meine Rute lief aus und saftete meine Hose voll.
Bernd grinste als er das sah „wollen wir Peter so gehen lassen, der läuft uns unterwegs aus.“
Sie zogen mich zu Bernds Bett und zogen mir meine Hose runter. Die Unterhose rutschte gleich mit. Befreit schwang mein Prügel nach oben.
„Willst mal sehen, wie richtiger Sex geht?“ sagte Bernd zu Quecko.
„Eigentlich schon, aber darfst Du denn einen Betreuer so einfach ausziehen“ kam es staunend von Quecko.

Fortsetzung folgt.
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