Segeln

Juni 20, 2017

Ein Segeltörn mit Stefan und meiner Schwester

Mein Mann Stefan, er ist 52 und knackig muskulös, meine Schwester Birgit
ist 54, schlank und verwitwet und ich, ich bin 52 und rundherum
griffig, sind zum Segeln in die Kornaten gefahren.

Wir sind am Samstagnachmittag in der Marina angekommen und haben unser
Schiff, eine 10 m lange Segelyacht, übernommen. Es ist ein schönes
Schiff mit 3 Schlafräumen, für jeden von uns einer. Wir richten uns
ein, wollen noch zum Einkaufen fahren und beim Zurückfahren gehen wir
zum Essen und weil es schön warm ist ziehen wir uns auch gleich um. Wir
haben uns schon öfter nackt gesehen, im Urlaub oder in der Sauna und so
hatten wir auch keine Probleme voreinander. Umziehen geht – wegen der
Enge – nicht in den Kabinen, sondern besser im Salon und so schaut
jeder dem anderen interessiert zu, was man so trägt. Ich fühle mich
jetzt locker im Urlaub und ziehe nur meinen dünnen, kurzen Sommerrock
und ein T-Shirt an, Birgit ein weißes, kurzes, vorne durchgeknöpftes
Kleid und Stefan eine ¾ Hose und ein Hemd drüber. Alle drei gehen also
„unten ohne“. Stefan mag es, wenn ich unter Rock und Shirt nichts anhabe
und jetzt reizt ihn auch noch meine Schwester. Das lässt seinen
rasierten Schwanz schon sichtbar anschwellen.

Beim Einkaufen streichelt er mir dann immer über meinen Hintern, er mag
meine Haut durch den dünnen Stoff spüren, sagt er. Beim anschließenden
Essen sehe ich, dass er ganz gebannt durch die Knopfreihe von Birgits
Kleid, bei dem – rein zufällig, dieses Weibstück – an der richtigen
Stelle ein Knopf offen ist. Sie präsentiert ihm ihren getrimmten
Haarstreifen auf ihrer rasierten Muschi, den er mit den Augen
regelrecht einsaugt. Das sieht man auch in seiner Hose und ich
kontrolliere das ausgiebig mit meiner Hand. Sie baggert ihn an, ist sie
scharf auf ihn? Er auf sie schon, das weiß ich. Mehr ist aber an dem
Abend nicht mehr, weil wir doch durch die lange Fahrt alle müde sind
und so schlafen wir auf dem Schiff nach dem Ausziehen und
Gutenachtbussi gleich ein.

Wir gehen am Morgen in die Marina zum Duschen und machen uns ein
Frühstück. Wir cremen uns noch gegenseitig mit Sonnenschutz ein, Stefan
meinen Rücken und Birgit seinen, die sich dafür ihren Rücken von ihm
eincremen lässt. Auch sein bestes Stück und seine Eier vergisst er
nicht, damit er an den wichtigen Stellen ja keinen Sonnenbrand bekommt,
obwohl er schon ganz schön nahtlos vorgebräunt ist. Ich habe ihm
gesagt, sein Schwanz ist schon so braun wie der von einem Schwarzen,
worauf er ganz stolz ist.

Wir Frauen ziehen uns ein langes T-Shirt über, er ein Hemd und gegen
halb 10 werfen wir die Leinen los und fahren aus dem Hafen. Weil ein
schöner Nordwind mit 2-3 Bf weht, setzten wir auch gleich die Segel.
Dazu gibt es einen Segelsetz-Campari. Die Sonne wärmt uns und so dauert
es auch nicht lange, bis wir uns alle unserer leichten Kleidung
entledigen. Nackt segeln ist herrlich. Der warme Wind streicht um
meinen Körper, Muschi und Brüste und die Brustwarzen werden steif. Mein
Mann liebt es sowieso, seinen Mast in den Wind zu halten.

Wir üben Segelmanöver nach denen es immer was alkoholisches zu trinken
gibt und machen uns einen schönen Segeltag. Wir Frauen machen es meinem
Mann schon sehr schwer. Es scheint, wir überbieten uns mit An- und
Einblicken. Birgit setzt sich oft so, dass er direkt zwischen ihre
Schenkel schauen kann, wir halten ihm unsere Hintern hin und ich lasse
meine Brüste schaukeln, da bin ich meiner Schwester überlegen. So
variiert sein Hammer immer zwischen gut griffig und stocksteif, was mir
und auch Birgit sichtlich Spaß bereitet. Ich melke ihm ab und zu seinen
Schwanz und streichle seine Eier und er massiert mir dafür meinen
großen Busen. Er prüft auch öfter die Feuchtigkeit zwischen meinen
Beinen und meiner Schwester hat er auch schon auf diese Weise die
Niedergangtreppe hinauf geschoben.

Gegen 15 Uhr suchen wir uns eine Bucht mit Bojen aus, die wir ansteuern.
Ich habe das Steuerrad in der Hand und Stefan steigt hinter mir auf die
Bank, um besser Ausschau halten zu können. Ich lehne mich zurück und
spüre am Rücken seinen Schwanz, der natürlich sofort wieder hart wird.
Er setzt sich auf die Bank hinunter, seine Füße zwischen meine, weil
ich wegen des besseren Standes breitbeinig dastehe, ich schiebe die
Knie auseinander, dass er gut Platz hat. Er streichelt mit der Hand
meine Schenkel, meinen Po und meine Lippen und merkt, dass meine
Schnecke feucht ist. Schnell steckt er mir seinen Daumen rein und fickt
mich damit ein bisschen, während ich weiter steuere. Birgit merkt von
alledem nichts, sie sucht immer noch nach der Buchteinfahrt. Ich
bekomme geile Lust auf seinen harten Fickprügel. Ich setze mich langsam
nieder und steckte mir seinen riesigen, steif nach oben stehenden Pfahl
mit der Hand in meine nasse Ritze. Es ist wahnsinnig, wir ficken neben
meiner Schwester. Er füllt mich ganz aus und ich spüre ihn bis zu
meinem Magen. Ich bleibe ruhig sitzen und bewege mein Becken nur ganz
leicht. Er ist so tief in mir mit seinem Riesending.

Als Birgit umschaut, merkt sie natürlich, dass ich auf seinem Schoß
sitze, kann aber wegen der Steuersäule nichts genaues sehen. Deshalb
kommt sie zu uns nach hinten, sieht uns so sitzen und sagte nur: „Aha,
viel Spaß!“, hält wieder weiter Ausschau reibt sich aber mit der Hand
zwischen ihren Beinen. Jetzt sind wir sowieso ertappt und ich bewege
mich jetzt ganz ungezwungen mit kreisendem Becken auf seinem Ständer
und er massiert meine Brüste mit den Händen. Die Situation macht mich
unheimlich geil. Ich atme schwer und drücke mit meinen Muschi-Muskeln
rhythmisch seinen Schwanz. Ich reite ihn, dass es schmatzt und ich
merke wie es in mir hochsteigt, werde ganz steif, zittere und bekomme
seufzend einen langen Orgasmus. Stefan kommt jetzt auch schnell und sein
Schwanz spritzt zuckend eine Riesenladung, alles was sich seit gestern
und heute aufgestaut hat, in mein pulsierendes Fickloch. Wir bleiben
eine Weile still sitzen und genießen den Fick. Birgit schaut uns an,
reibt sich ihren Kitzler und hat vielleicht ein paar Finger in ihrer
nassen, rasierten Spalte.

Jetzt kommt aber auch schon die Einfahrt zur Bucht und wir müssen
dringend die Segel einholen. Stefan gibt Kommandos und ich stehe mit
tropfender Muschi auf und gehe mit Birgit an die Schoten. Sein Saft
läuft mir die Schenkel hinunter, sein Schwanz tropft auch, alles ist
spermanass, aber dafür haben wir jetzt keine Zeit. Es trocknet auch
bald alles an. Wir machen an einer Boje fest und springen sofort ins
türkisblaue Wasser zum Schwimmen. Stefan macht aber vorher mit der Pütz
noch klarschiff.

Am Abend kochen wir beiden Frauen was leckeres zum Essen, wir trinken
Bier und Wein und lachen viel. Wir liegen noch bis in die laue Nacht
nackt herum und die Streicheleinheiten an unseren Hintern, Brüsten und
seinem Gehänge werden zur Freude von Stefan immer mehr. Birgit schaut
irgendwie komisch unbefriedigt, ist sie ja auch. Sie sagt zu mir, dass
sie uns neidig ist und ihr das Ficken fehlt und sie endlich auch wieder
einen Schwanz ihrer Feige haben will. In der Nacht hören wir sie in
ihrer Koje leise stöhnen, wir haben ja alle Türen offen.

Es ist wieder warm am nächsten Tag und wir haben wie schon am Tag zuvor
vom Morgen an auf Kleidung verzichtet. Körperkontakt und kleine
Streicheleien ergeben sich auf dem engen Schiff auch immer öfter, der
Campari schmeckt uns allen, nackt ist geil und wir können immer, wenn
wir an einer Boje liegen oder vor Anker, sofort ins Wasser. Wir cremen
uns wieder gegenseitig ein, wobei die eine oder andere Hand schon
einmal hinrutscht, wo sie nicht direkt hin soll. Es ist eine geile
Stimmung an Bord und ich bin andauernd feucht.

Am Nachmittag suchen wir uns eine Bucht zum Ankern aus und fahren an
einem Boot vorbei, an dem eine schlanke, braungebrannte Frau gerade
nackt ins Wasser steigt und unsere Bayernflagge entdeckt. Wir beenden
ca. 40 m weiter unser Ankermanöver und ich gehe auch gleich ins Wasser.
Die Nachbarin kommt herangeschwommen und lädt uns Bayern zu einem
Weißbier ein. Wir nehmen diese Einladung freudig an, schwimmen zu ihrem
Boot, wo Moni, unsere Nachbarin, sich gerade abtrocknet. Ihr goldenes
Klitpiercing glänzt zwischen ihren blank rasierten Lippen in der Sonne.
Ihr Mann hat gerade ausgeschlafen und sitzt ganz leger mit gespreizten
Beinen, sein Schwanz ist nicht so groß wie der von Stefan und schlecht
rasiert auf der Bank. Das Weißbier schmeckt gut und die Unterhaltung
zwischen uns läuft sehr entspannt. „Wo lässt du denn bleichen?“ fragt
mich Moni, weil ich nicht sehr braun bin, wer denn meine Schwester
sticht und wie mein Mann mit 2 Frauen an Bord klar kommt und wie sich
ihr Piercing trägt, das sie uns dann auch ganz genau zeigt. Alles
erregend und aufheizend, schöne geile Anblicke und locker frivol. Nach
dem Bier schwimmen wir wieder zurück auf unser Boot.

Monis glatte Schnecke hat mir gefallen und ich sage zu Stefan, dass er
meine Lustgrotte auch mal wieder nachrasieren muss, sie sticht ein
bisschen. Er lacht und ich lege mich nach dem Abtrocknen auf die Bank,
spreize die Beine. Freudig holt er sofort den Rasierer und Wasser und
fängt an. Birgit schaut uns interessiert zu streicht über ihre Spalte
und meint, ihre Lippen täten es auch wieder brauchen, obwohl sie bis
auf einen schmalen Streifen schön rasiert ist, aber stoppelig halt. Er
sagt gar nichts und rasiert mich rundherum fertig, schön glatt. Als
Abschluss gibt es ein saugendes Bussi auf meine angeschwollene Perle.

Dann sieht er seinen Dicken und seine Eier an und rasiert auch bei sich
alle Stoppeln weg und wir beide schauen ihm neugierig zu. Darauf sagt
Birgit: „Jetzt komm ich dran.“ Er traut sich erst gar nicht, bis ich
übermütig sage: „Jetzt rasier sie schon“. Sie setzt sich auf den
Cockpittisch, lehnt sich auf die Ellenbogen und zeigt ihm ihre
stoppelige, feuchte Spalte. Zittrig erregt mit dickem Schwanz rasiert
er auch ihren Pfirsich bis zum Po. „Den Streifen auch?“ „Alles weg!“ Es
macht mir komischerweise gar nichts aus, dass er an der Muschi meiner
Schwester rumfummelt. Ich helfe ihm sogar und spüle mit Wasser immer
schön nach. Sein Schwanz ist stocksteif und zum Platzen dick und er
gibt ihr auch ein Bussi auf ihr frisch rasiertes Möslein. Zum Abspülen
der Stoppeln und Abkühlen gehen wir wieder alle drei ins Wasser und
schwimmen ein paar Minuten. Ich glaube, es hat gezischt, als wir ins
Wasser gestiegen sind, so heiß sind wir alle drei und Kühlung bringt
das Wasser nur wenig.

Birgit geht als erste raus und nach kurzem Abtrocknen unter Deck. Ich
steige danach und dann Stefan aus dem Wasser. Wir schmusen, streicheln
beide unsere nassen, rasierten Teile. Ich werde immer wuschiger und
setze mich provozierend mit gespreizten Beinen auf die Plexiglasscheibe
über den Niedergang und lehne mich zurück. Er weiß sofort was ich will,
er leckt gern und springt darauf an. Er steigt 3 Stufen im Niedergang
hinunter, so dass er bequem mein salziges Lustzentrum vor seinem
Gesicht hat. Er leckt mich ganz zärtlich, steckt seine Zunge tief in
mein Loch, kitzelt meine Rosette und saugt am Kitzler. Ich genieße es.

Plötzlich spüre ich, dass er etwas unkonzentriert wird. Ich sehe, wie
Birgit die Situation ausnutzt, ihm unter mir seine Eier streichelt und
seinen Schwanz, der ja fast vor ihrem Gesicht steht, im Mund hat und
ihm kräftig einen bläst. Er ist so geil, dass sein Schwanz nach kurzem
Blasen explodiert und er ihr seine Sahne in Mund und Gesicht spritzt.
Sie leckt, schluckt und putzt. Und wieder bin ich gar nicht
eifersüchtig, aber ich will seinen Schwanz jetzt in mir spüren und sage
ganz rau: „Los, fick mich, jetzt! Steck mir deinen Schwanz rein“. Er
steigt wieder 2 Stufen rauf, zieht mich auf dem Plexiglas zu sich,
steckt seinen immer noch ganz schön steifen Schwanz in meine offene,
nasse Höhle und fickt mich mit kräftigen Stößen, so dass sein Schwanz
wieder ganz hart und riesig wird. Es ist mir egal, nein, es macht mich
heiß, dass uns meine Schwester von unten zuschaut, ich bin nur noch
geil und will seinen schwarzen Riesenprügel tief in mir spüren, ich
will aufgespießt werden. Meine Schamlippen saugen ihn schmatzend ein
und unsere nassen Körper, mein Arsch und seine Eier klatschen
rhythmisch aufeinander.

Birgit unter uns reibt sich ihre kleinen Titten, zwirbelt ihre
Brustwarzen und fingert ihre Klit und schaut. Ich komme schnell und
unter lautem Schrei zum einem langen Orgasmus, mir wird ganz
schwummerig vor den Augen. Jetzt rebelliert Birgit von unten: „Und ich
gehe wieder leer aus, mich vögelt wieder keiner! Ihr fickt, bumst,
vögelt, lasst mich zuschauen und ich kann es mir selber machen. Ich
will auch gefickt werden wie du!“ Er ist inzwischen aus meiner Möse
gerutscht und Birgit fasst seinen nassen, glitschigen Schwanz und zieht
ihn zu sich nach unten.

Ich schaue zu ihr runter und irgendwie tut sie mir leid. Ich höre mich,
wie ich zu meinem Mann sage: „OK, steck ihn ihr rein, ich will
zuschauen, wie du sie bumst“. „Komm jetzt zu mir,“ sagt Birgit, „fick
mich, ich will deinen Schwanz!“ sie bebt vor Geilheit. Er schiebt mich
mit dem Plexiglas zurück und steigt zu ihr hinunter. Er legt meine
Schwester auf den Tisch unter Deck und sie spreizt die Beine und mit
den Fingern ihre nassen Schamlippen, sie tropft wie ein Kieslaster. Sie
legt ihm ihre Beine auf die Schultern, nimmt seinen Schwanz und steckt
ihn gierig in ihre enge, glitschige Fickgrotte, sie ist wie ein
ausgehungertes Raubtier. Sie windet sich, schiebt ihm ihr Becken
entgegen und genießt den Fick sichtlich und röchelnd laut. Er auch. Ich
schaue zu wie er seinen riesigen Schwanz – mal langsam, mal hart –
immer wieder bis zum Anschlag in seine geile, stöhnende Schwägerin
stößt und wie seine Eier an ihren Arsch klatschen, ihre kleinen Titten
schaukeln. Ich drücke mich mit meinen Brüsten an ihn, dränge meine
Hüften an seinen Arsch, greife ihm an seine Eier, halte die
Oberschenkel meiner Schwester fest, die mit spitzen Schreien, sich
aufbäumend und schüttelnd einen gewaltigen Orgasmus bekommt.

Ich kralle meine Nägel in Stefan, beiße ihn in die Schulter, umfasse seine
Schwanzwurzel, drücke ihm meinen Finger in sein Poloch und er spritzt
sofort laut stöhnend seine zweite Ladung in Birgit, die völlig fertig,
wie tot auf dem Tisch liegt. Der Samen meines Mannes läuft bei meiner
Schwester aus ihrem offenen Loch. Dieser Anblick ist eigentlich was
neues für mich. Wir hatten vor Jahren schon einmal mit Freunden Partner
getauscht, aber da waren wir in verschiedenen Räumen. Ich greife Birgit
mit der Hand an ihre glitschige Muschi und an den Arsch und verschmiere
die Sahne auf ihr, ein geiles Gefühl.

Dann rutschen wir geschafft auf den Boden, schauen uns an und streicheln
uns alle drei. Eine Weile sagt niemand was, wir schauen uns nur an und
alle atmen hörbar. Ich küsse Stefan auf den Mund und meine mit erhobenem
Zeigefinger: „Du bumst sie aber nur auf dem Schiff! OK!“ Er nickt,
immer noch außer Atem. Ich wollte schon lange einmal sehen, wie er
seinen dicken Schwanz in eine andere Frau steckt und fickt.

Nach einiger Zeit gehen wir wieder zum Abkühlen ins Wasser, wir haben es
nötig. Moni schwimmt schon wieder um unser Schiff, lächelt und meint,
wir wären Schlimme! ? ! Was sie alles mitbekommen hat wissen wir nicht,
es ist uns auch gleich. Aber in einer ruhigen Bucht hört man alles. Wir
machen was zum Essen und sitzen jetzt noch lange beisammen. Mein Mann
ist manchmal etwas nachdenklich, vielleicht weiß er nicht, wie er jetzt
dran ist und was ihm so alles bevorsteht. Jetzt sind wir zwei, die ihm
an die Eier greifen und seinen Schwanz massieren. Beim Gutenachtbussi
hat er jetzt zwei Weiber in den Armen, aber ich fühle mich trotzdem
wohl.

Morgens werde ich wach und lasse die gestrigen Ereignisse noch einmal an
mir vorüberziehen. Mein Mann fickt meine Schwester und ich schaue zu,
ja, ich habe ihm ausdrücklich gesagt, er soll es tun! Und ich mache
mit! Und ich finde es geil und es erregt mich, wenn ich zuschaue, wie
er seinen Schwanz in ihre nasse Pflaume schiebt und ich spüre schon
wieder, wie meine Muschi feucht wird. Ich massiere mit den Fingern
meine Perle und zupfe an meinen Brustwarzen rum. So etwas hätte ich mir
in meinen erotischsten Träumen nicht ausgedacht. Was empfinden mein
Mann und meine Schwester? Ich beschließe aufzustehen und es vorsichtig
angehen zu lassen. Stefan steht nach mir auf, drückt mir vergnügt ein
Gutenmorgenbussi auf den Mund, greift wie immer prüfend mit den Händen
an meinen Busen und meine Muschi, ob noch alles da ist und steigt mit
mir gleich zu einem Morgenschwimmen ins wunderschöne, klare Wasser.
Birgit hört uns und kommt nach.

Wir duschen anschließend, machen gemeinsam das Frühstück und planen für
den Tag. Es ist fast windstill und die Sonne wärmt uns schon wieder
deshalb ziehen wir auch nichts an. Moni winkt zu uns rüber und fragt,
ob wir gut geschlafen haben. Wir beschließen, erst einmal den Anker zu
lichten und mit dem Motor nach Süden zu fahren bis Wind kommt. Wir
verabschieden uns von Moni und ihrem Mann und sie ruft uns nach, wir
sollen es nicht zu wild treiben.

Es geschieht nichts außergewöhnliches am Vormittag. Stefan ist zwischen
uns Frauen hin und hergerissen. Sein sonnengebräunter Schwanz wird
eigentlich nie ganz schlaff, aber öfters ziemlich dick. Wir
unterstützen das auch, indem wir uns von unseren aufgeilendsten Seiten
zeigen. Er kümmert sich heute auch sehr um Birgit, da muss ich
aufpassen, dass er sich nicht verguckt und ich zu kurz komme. Er küsst
sie jetzt öfter, streichelt ihr über den Rücken, Po und Busen, mir zwar
auch, aber ich mache ihn jetzt richtig an. Ich beschließe, alles
auszuspielen, richtig schweinisch zu sein und es zu genießen, es ist ja
Urlaub, keiner kennt uns und zuhause kann ich wieder brav sein. Ich
greife ihm zwischen die Beine, streichle von seinem Poloch bis an die
Eier, massiere sie, umfasse seinen Schwanz und schiebe seine Vorhaut
zurück, und gebe ihm ein Bussi auf seine dicke Eichel. Wenn ich mich
bücke strecke ich meine Knie durch und zeige ihm meine Pflaume und wenn
ich mich setze, öffne ich meine Schenkel. Ich stelle mich breitbeinig
hin und streichle durch meinen Pfirsich und reibe ihm meinen Saft unter
die Nase, ich lese was und setze mich so hin, dass er sieht, wie ich
gedankenverloren meine Finger in die meine nasse Höhle stecke und mit
meiner Perle spiele. Ich frage ihn, ob ich mir auch so ein Klitpearcing
wie Moni machen lassen soll? Das alles macht ihn so geil, dass ihm
schon die ersten Spermatropfen abgehen. Birgit zieht natürlich nach und
steht mir in nichts zurück. Er lacht und findet alles gut und sein
Schwanz scheint zu platzen. Ich weiß, er mag diese geilen Situationen.
Und er kann nicht vom Steuerrad weg, weil er zwischen den Inseln von
Hand steuern muss.

Aber dann kommt Wind auf und wir sind ja zum Segeln hier und nicht zum
Vögeln. Wir haben jetzt mit Segel setzen, wenden und Schoten ziehen
jede Menge zu tun und so kühlen wir wieder etwas ab. So segeln wir 2
Stunden mit einem schönen 4er Wind und Stefan sieht ein einladendes
Restaurant am Ufer. Wir beschließen, heute Nacht dort anzulegen, ziehen
uns dann ein bisschen was an und legen am Kai an. Wir setzen uns in den
Palmen-Bier-Garten am Ufer und genießen ein paar kühle Biere.

Ich zeige Stefan wieder meine Spalte, denn wir haben unter unseren kurzen
Röcken natürlich nichts an. Unterwäsche hätten wir alle gar nicht
mitnehmen brauchen. Fast tut er mir schon leid, wie wir ihn quälen,
aber Lust auf seinen Dicken hätte ich natürlich auch schon wieder.
Heute Nacht wird es wohl ruhig bleiben, denn wir liegen direkt zwischen
anderen Yachten. Und so ziehen wir uns nach einem schönen Fischessen
auf unser Schiff zurück und genießen am Abend noch ein paar Flaschen
Wein. Streicheleinheiten und Küsse werden schon verteilt, aber weil wir
nicht nackt rumliegen, halten sich die sexuellen Übergriffe in Grenzen.
Wir legen uns nach innigen Gutenachtküssen in die Kojen, jeder in
seine.

Am nächsten Morgen höre ich etwas in der Kabine von Stefan. Ich richte
mich auf und sehe wie Birgit, die in seinem Bett kniet, seinen dicken
Schwanz bis zum Anschlag im Mund hat und ihm schon wieder einen bläst.
Sie bläst wohl gern? Jetzt steht sie auf, steigt über ihn und steckt
sich seinen Schwanz in ihre Muschi und reitet ihn. Sie sehen mich beide
nicht, aber irgendwie will ich da schon mitmachen.

Ich gehe zu ihnen, an beiden vorbei die nur kurz innehalten und knie
mich mit meiner blanken Pflaume über das Gesicht von meinem Mann.
Birgit schaut mich an und schnurrt leise, sie genießt den dicken Prügel
meines Mannes in ihrer Möse. Er windet sich unter mir, bäumt sich auf,
stößt mit seinem Schwanz tief in sie. Er leckt mich, saugt meinen
Kitzler und meine Lippen in seinen Mund, kreist mit der Zunge um meine
Rosette, steckt sie so weit er kann in meine nasse Grotte. Er liebt
meine haarlose Schnecke. Seine Hände kneten meine Arschbacken und ich
massiere meinen Busen und schaue Birgit zu, die mit ihrem Becken
intensiv um seinen Schwanz kreist. Wir halten uns beide mit den Händen
fest, stützen uns gegenseitig während wir beide auf Stefan sitzen.

„Aber heute will ich, dass er in mich spritzt! Komm wir tauschen“ sage
ich zu meiner Schwester. Ungern steht sie auf und gibt seinen
geschwollenen Pfahl frei und ich setze mich sofort drauf, er ist ja
schließlich mein Mann. Ah, ich spüre ihn wieder ganz tief in mir, er
geht mir wieder bis an den Magen, er füllt mich wieder so aus, wie ich
es liebe. Birgit sitzt auf dem Mund von Stefan und er leckt jetzt ihre
nasse Spalte. Er stöhnt und drückt mir sein Becken entgegen und ich
genieße seinen Riesenprügel in mir. Birgit rutscht mit ihrer Schnecke
auf dem Gesicht von Stefan rum und stöhnt leise, er bearbeitet ihre
Pobacken. Obwohl ich am Morgen meist nicht so schnell anspringe, heizt
mich die Situation mit meiner Schwester so auf, dass ich gleichzeitig
mit Stefan komme, der mir seinen Samen aus seinem zuckenden Schwanz in
mein Loch pumpt.

Birgit dreht sich um und hält mir ihren Rücken her, wahrscheinlich kommt
er dann besser an ihre Perle und er leckt, saugt und kitzelt jetzt was
das Zeug hält, bis auch sie leise spitz aufschreit und nach vorn
zusammensinkt. Ich hebe währenddessen mein Becken an und meine Möse
schmatzt um seinen nassen Ständer und der Saft läuft auf seinen Bauch
und über seinen Arsch. Ich rutsche tropfend zwischen seine Beine und
lecke die Sahne von seinem Schwanz, von den Eiern und seinem Bauch. Das
habe ich noch nie gemacht, ich wundere mich über mich. Birgit hat sich
wieder aufgerappelt und bedankt sich bei Stefan mit einem langen Kuss.
„Hey“, ich gebe ihr einen Klaps auf den Po, dass sie wieder aufhört.

Bin ich doch eifersüchtig? Aber dann schmusen mein Mann und ich
ausgiebig, er streichelt meinen ganzen Körper, steckt seine Finger in
meine nasse Spalte und massiert meinen Kitzler. Ich genieße es, so nass
gefingert zu werden. Birgit vertrollt sich zufrieden in ihre Kabine.
Ich frage ihn, ob meine Muschi oder die von Birgit besser schmeckt. Er
sagt nichts und küsst mich nur. Das fängt ja gut an am Morgen.

Wir können heute nicht nackt ins Meer wegen der anderen Boote und so
legen wir nach dem Frühstücken ab, setzten auch bald die Segel mit dem
Ziel: Wir suchen uns eine Badebucht. Die haben wir auch bald gefunden
und steuern sie Mittag an. Wir legen an einer Boje an zwischen einem
Schiff mit 8 holländischen Mädchen an, die alle im Bikini rumalbern und
einem, auf dem sich 2 Frauen nackt sonnen. Die Boje sollte eine Muring
zum Land haben, aber die ist nicht fest. So geht Stefan mit Badeschuhen
ins Wasser, um sie am Land zu befestigen.

Birgit springt auch gleich mit ins Wasser und will ihm helfen. Ich
fixiere die Muring, die mir Stefan bringt und gehe auch ins Wasser. Dann
schwimmt er so weit Richtung Ufer, dass er gerade stehen kann, das
Wasser geht ihm bis an die Brust. Wir Frauen, die ja keine Badeschuhe
anhaben, wollen uns nicht auf den Grund stellen und hängen uns beide an
ihn, der uns im Wasser ja leicht tragen kann. Wir halten uns fest,
schlingen unsere Beine um seinen Körper und ich spüre seinen Schwanz,
der schon wieder dick wird. Den will ich jetzt! Ich liebe es, im Wasser
zwischen anderen, die vielleicht ahnen was wir tun, zu vögeln, da
gleite ich fast schwerelos auf seinem Schwanz herum. Ich schiebe mich
also auf die Vorderseite von Stefan und Birgit nach hinten. Es geht ja
leicht, weil wir durch unsere Sonnencreme im Wasser ganz glitschig
sind. Ich nehme seinen Dicken, den er ja auch immer gut eincremt und
schiebe ihn mit einer Hand in meine offene Grotte.

Birgit weiß natürlich, dass wir gerade ficken und klammert sich mit
ihren Beinen jetzt auch noch um mich. Er hält unsere vier Beine mit den
Händen. Ich rutsche auf seinem Schwanz mit meinem Becken hin und her
und genieße den Meerwasserfick. Stefan hält natürlich die Bewegungen, die
zwei Weiber um seine Lenden vollführen nicht lange aus und so spritzt
er mir kurz darauf seine Ladung in mein Loch. Die zwei Frauen auf den
Motorboot schauen uns interessiert zu. Ich schwimme jetzt wieder von
Stefan weg und Birgit rutscht noch einmal auf seine Vorderseite, klammert
ihre Beine um ihn und reibt ihre Schnecke an seinem Becken. Ficken geht
aber, wie es aussieht, nicht mehr, denn schön langsam ist er ausgepumpt
und er zeigt verständlicherweise Ermüdungserscheinungen. Er fingert sie
noch ein bisschen. Wir schwimmen noch ein paar Runden ums Schiff, gehen
aus dem Wasser und machen uns was zum Mittagessen und ruhen noch etwas
aus, bevor wir wieder schwimmen und dann weitersegeln.

Stefan steht am Ruder und er sagt uns, dass wir unsere Muschis wieder
nachrasieren sollten, die Stoppeln spürt er schon wieder. Er will wohl
eine geile Unterhaltung. Und weil wir gerade Zeit haben, mache ich ihm
die Freude, hole den Rasierer und Wasser setze mich so, dass er
zuschauen kann und beginne bei mir. Da sagt Birgit: „Komm lass dir
helfen.“ Ich lehne mich zurück, spreize meine Beine und meine Schwester
rasiert mir meine Lippen blank, vom Bauch bis zu Rosette. Mich hat noch
nie eine Frau rasiert und sie macht das sehr zart und gefühlvoll. Der
Schwanz von meinem Mann hebt sich schon wieder. Jetzt umgekehrt: Birgit
legt sich an meine Stelle und ich rasiere ihre Schnecke ganz glatt,
auch vom Bauch bis zu Po. Sie hat eine schöne Muschi, ganz weiche
Schamlippen, die inneren schauen leicht heraus und ihre Perle ist schön
erhaben. Beim Nachspülen fahre ich ihr mit dem Finger zwischen ihre
Lippen und sie stöhnt leise.

Stefan hat schon wieder einen solchen Ständer, dass er ihn fast in die
Speichen des Steuerrades bringt. Wo er nur die Kraft herbringt. „Und
wer rasiert mich?“ fragt er uns jetzt. „Du kannst steuern“, sagt mir
Birgit, „ich mach das schon.“ Etwas ungern übernehme ich das Ruder und
Stefan legt sich auf die Bank, dass sein Rohr senkrecht in die Höhe steht
und spreizt auch die Beine. Meine Schwester rasiert ihn nun ganz
vorsichtig, umfasst seinen Prügel und rasiert den Schaft über seine
Eier bis zum Poloch. Er hebt die Beine und sie rasiert auch seine
Arschbacken noch mit. Als er sich wieder gerade hinlegt, umfasst sie
seinen prallen Schwanz und wichst in. Er stöhnt und windet sich und
nach kurzer Zeit bekommt er röhrend einen Orgasmus. Samen kommt nicht
mehr viel, denn viel kann er nicht mehr in sich haben. Das alles
fasziniert mich so, dass ich fast zu steuern vergesse und ich muss hart
Ruder legen, um nicht auf eine Insel zu fahren. Stefan merkt das, rappelt
sich auf und übernimmt mit wackeligen Knien wieder das Steuer. Jetzt
sind wir wieder alle drei schön glatt.

Birgit geht in ihre Koje und kommt zurück. Da hängt ihr doch plötzlich
eine kleine Schnur aus ihren Lippen. Ich frage sie, du hast doch keine
Regel mehr, was hast du da? Sie schmunzelt und sagt, das sind ihre
Liebeskugeln. Hmm, die würden mich auch reizen. „Könntest du mir die
einmal leihen?“ frage ich lachend und sie sagt: „Bei Gelegenheit.“ Sie
genießt das Schaukeln des Schiffs, das vibrieren in ihrer Höhle, sagt
sie. Wir fahren in eine Bucht und legen wieder an einer Boje an. Wir
schwimmen, ruhen uns aus, besonders mein Mann, essen und trinken viel
und lassen es uns gut gehen bis in die Nacht. Lange Gutenachtküsse,
Umarmungen und Streicheleien und ab in die Kojen.

Der neue Tag bricht an und wir gehen wieder baden, machen Frühstück und
sind gespannt, was er so bringen wird. Wir werfen die Leinen los,
setzen nach einer Weile die Segel, wir haben schönen, halben Wind. Ich
mag wieder den Wind auf meiner nackten Haut spüren. Es gibt natürlich
wieder die üblichen neckischen Spiele, die wir drei uns so gönnen und
die uns nach und nach heiß werden lassen. Bei meinem Mann sieht man es,
ich fühle es. Gegen Mittag geht Stefan in die Kombüse und will eine
Kleinigkeit zum Essen machen. Birgit sagt, sie hilft ihm.

Ich bin am Steuer und sehe nicht recht, was da unten vor sich geht, aber
beide albern rum. Dann bringt Birgit das Bier nach oben geht nicht mehr
hinunter sondern setzt sich mit dem Rücken zu mir auf die oberste
Stufe. Sie spreizt ihre Schenkel und hat die Hände dazwischen. Ich kann
mir vorstellen, das mein Mann das nicht lange ansehen kann und prompt
hat er seinen Kopf zwischen ihren Beinen und leckt. Dann steht Birgit
auf und geht nach unten. Sie dreht sich um, bückt sich, stützt sich auf
der Treppe ab und hält Stefan ihre Pflaume hin. Der lässt sich nicht
lange bitten und steckt sein Rohr in ihr Loch. Ich sehe beide nur bis
zur Hüfte. Meine Schwester richtet sich auf und Stefan hat beide Brüste
in seinen Händen. Er zupft mit Daumen und Zeigefinger ihre Warzen und
ihre schweißnassen Körper reiben sich aneinander.

Ich werde bei diesem Anblick ganz geil, ganz nass und greife mit der
Hand an meine Möse. Ich reibe meine Perle und ich kann kaum noch
steuern. Die beiden röcheln und stöhnen. Birgit kommt als erste und
Stefan spritzt gleich darauf in ihr Loch. Ich kann mich auch fast nicht
mehr beherrschen, als ich die Beiden kommen sehe. Birgit bückt sich
noch einmal und ich denke, sie leckt seinen nassen Schwanz. Stefan
lächelt zufrieden zu mir herauf und als Birgit heraufkommt, läuft ihr
sein Saft die Schenkel hinab. Sie zahlt mir den ersten Tag heim. Stefan
bringt dann den Mittagsimbiss nach oben und wir lassen ihn uns
schmecken.

Wir suchen uns am Spätnachmittag eine Bucht und haben das Glück, alleine
in einer ruhigen Bucht ankern zu können. Wir essen und baden wieder,
liegen herum. Birgit schiebt sich wieder ihre Kugeln rein und ich bin
ihr neidig. Wir albern rum und trinken noch viel roten Wein bis in die
Nacht. Aber irgendein Abschluss, irgend was geiles fehlt mir heute
noch. Birgit verabschiedet sich bei uns mit einem Gutenachtbussi und
geht in ihre Koje. Vor dem Niedergang macht sie aber noch einmal kehrt,
greift sich zwischen ihre Beine und zieht langsam und genüsslich ihre
Kugeln aus ihrer Spalte. Sie legt sie mir ganz feucht in meine Hand und
sagt: „Viel Spaß damit.“

Es ist auch schon ganz dunkel, die Sterne und der Mond leuchten am
Himmel und Stefan und ich gehen noch einmal ins Wasser zum
Nachtschwimmen. Es ist herrlich, wir schmusen und wir streicheln uns,
er fingert meine Muschi knetet meinen Busen, streichelt mich am ganzen
Körper und ich massiere seinen Schwanz. Wir gehen wieder an Bord,
trocknen uns kurz ab und ich stecke mir die Kugeln von Birgit in meine
nasse Ritze. Ich bewege meine Hüften und ich spüre in mir das Vibrieren
der Kugeln. Ich setze mich hin und schaukle mein Becken. Die Kugeln
zittern in mir und es macht mich ganz wild und geil.

Stefan steht vor mir und ich nehme seinen Schwanz, ziehe die Vorhaut
zurück und umkreise mit der Zunge seine Eichel. Ich nehme ihn tief in
den Mund. Er schmeckt salzig nach Meer. Ich sauge und lecke und er wird
immer dicker. Ich will ihn jetzt in meinem Loch spüren. Ich knie mich
auf die Bank, bücke mich nach vorne, stütze mich ab. Stefan streichelt
mir über den Rücken, massiert meine hängenden, großen Brüste und drängt
sich von hinten mit seinem Rohr an mich. „Komm, steck mir deinen Riesen
rein“, ich will spüren, wie er sich mit den Kugeln anfühlt. Er nimmt
seinen steifen Prügel und schiebt ihn mir von hinten in meine nasse
Spalte. Er greift mein Becken und fickt mich, mal langsam, mal schnell,
aber mit aller Kraft. Sein Schwanz ist tief in mir und er schiebt die
Kugeln in mir hin und her. Die liegen wahrscheinlich auf meinem
empfindlichen G-Punkt und vibrieren mich zum Wahnsinn. Mich schüttelt
mein erster Orgasmus. Meine Schreie hallen durch die Bucht, meine
Schwester kann bestimmt nicht schlafen. Ich bin geil zum Zerplatzen.
Ich will nur noch ficken, ficken, ficken, jetzt will ich alles. „Schieb
ihn mir hinten rein, in den Arsch, aber vorsichtig.“ Er steckt zuerst
seine Hand in meine Möse, macht seine Finger nass, steckt mir einen in
die Rosette und weitet mein Loch. Ich lasse meinen Rücken durchhängen,
halte ihm meinen prallen Arsch hin und entspanne mich ganz. Dann zwei
Finger und dann setzt er seine geschmierte Eichel an und drückt sie
vorsichtig in meine enge Hintertüre. Ganz langsam und ich fühle, mir
zerreißt es meinen Arsch. Der geile Schmerz lässt bunte Lichter vor
meinen Augen tanzen. Ich glaube, er ist schon ganz drin, aber er
schiebt immer weiter. Er zieht ihn wieder leicht zurück und schiebt ihn
wieder weiter rein, wieder zurück und wieder weiter rein. Ich stemme
mich dagegen. Ich röhre wie ein Hirsch. Dann fickt er mich ganz
langsam, ganz vorsichtig. Er macht seinen Schwanz mit Spucke nass, er
wird schneller und die Liebeskugeln vibrieren in meiner Grotte, auf
meinem G-Punkt. Ich bebe und zittere, ich glühe innerlich. Er hat ihn
jetzt bis zum Anschlag in mir, er drückt meine Arschbacken auseinander,
er fickt und fickt wie ein wilder Stier. Meine Knie sind ganz weich,
aber er hält mich fest. Ich fühle, mein Arschloch muss so groß sein wie
ein Scheunentor, sein Riesenschwanz füllt meinen Darm aus. Ich winde
mich, drücke mich ihm entgegen und stöhne laut. Seine Eier klatschen an
meine nasse Fotze. Ich spüre, wie ein gigantischer Orgasmus in mir
aufsteigt, mich schüttelt, ich verbrenne! So was habe ich noch nie
erlebt, ich schreie, ich brülle die Bucht zusammen! Ich explodiere, ich
klappe zusammen, mir wird schwarz vor den Augen.

Stefan sitzt neben mir und ich liege in seinem Arm, ich zittere immer
noch. „Wahnsinn“ flüstere ich, „so was habe ich noch nie erlebt. Ich
bin total kaputt.“ Meine Rosette ist immer noch so weit, dass ich
glaube, er steckt immer noch in mir. Ich fühle mit den Fingern, wie
sein Saft aus mir rausläuft. Ich habe auch immer noch die Kugeln in
mir, die immer noch keine Ruhe geben, ich will sie rausziehen, ich kann
nicht. Stefan hilft mir und legt sie neben uns. Nach einer Weile will ich
noch mal ins Wasser, kann aber kaum aufstehen und er hilft mir. Im
warmen Meerwasser treiben wir noch ein bisschen, ich erhole mich
wieder, gehen aber bald wieder raus und trocknen uns gegenseitig ab.
Wir sitzen noch lange beisammen und kuscheln, bevor wir uns schlafen
legen. Ich will, dass er heute Nacht bei mir schläft und mich die ganze
Nacht festhält.

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