Septembertage in Zürich VI & VII

Juni 27, 2017

Kaptitel VI

Sie hatten eine absolut super schöne Wohnung. Die Raumaufteilung war ähnlich nur spiegelverkehrt und als Sie mir die Zimmer zeigten, rutschte mir raus:“ ach so kann man das Zimmer auch nutzen nicht nur als Abstellkammer!“.
Beide schauten mich erstaunt an und fingen an zu lachen. „Du hast echt die Tür geöffnet! du bist echt dreist weiß du das“ sagte Vicky „und was hast du da gefunden, du kleiner Einbrecher“?.

Da ich ja nun ein Ziel verfolgte sagte ich: “na was schon, die geilsten Spielzeuge aus dem Puff, alles mögliche. Marion errötet leicht und sagte dann: „wir haben erstmal alles dort reinstellen lassen, ohne genau darauf zu achten um was es sich im einzelnen handelt“. „Komm lass uns mal nach schauen“ sagte Vicky und auch Marion war neugierig geworden.
Na was sollte ich da sagen? Ne, tut mir leid ich bin müde, wohl kaum. Ich lächelte und wedelte mit dem Schlüssel, na dann mal los. Vor der Zimmertür viele mir ein: Ohh Mist, hatte ich den Porno ausgestellt und und und…. scheiße, aber jetzt gab es kein zurück mehr.
Als ich die Tür öffnete hörte man schon geiles Stöhnen und wollüstige Schreie, der Fernseher war wohl doch noch an.
Beide schauten mich vielsagend an und gingen direkt ins Wohnzimmer. Auf dem Bildschirm wurde gerade eine hübsche Rothaarige mit schönen großen Titten langsam zum Höhepunkt gestoßen. I

Ich merkte sofort das es Marion und Vicky stark anmachte, denn ihre hart gewordenen Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab.
Dann beugte sich Marion vor und fischte etwas vom Sofa. Sie hielt die Pumpe in der Hand.
Ich wäre normalerweise vor Scharm im Boden versunken aber diese Situation machte mich richtig an und ich spürte wie mein Schwanz gegen meine Hose drückte.
Marion dreht sich um und sagte:“ na hast du dir damit vorhin deinen Schwanz aufgepumpt? Dabei schaute Sie mir tief in die Augen.
Ich setzte mein Lausbuben lächeln auf und meinte: “Wenn man soviel versautes Zeug findet, nachdem man von zwei super scharfen Frauen begrüßt wurde, kommen einem die wildesten Fantasien und man verliert schon mal die Kontrolle“.
„Also hast du vorhin die ganze Zeit gewichst! Du hast auch keine Emails bearbeitet, sondern dich solange bearbeitet, bis dein Saft nur so gespritzt ist“ :meinte Vicky ganz trocken.
„Leider nicht“: entgegnete ich mit gespielter Trauer „ denn, nach dem ich mich ausgiebig geduscht und rasiert habe. War schon soviel Zeit vergangen, dass ich nicht zu Ende wichsen konnte, da ich mich schnell anziehen musste, um noch einiger maßen pünktlich bei Euch zu sein.

„AHHH Ich hatte doch richtig gesehen, dein Schwanz war noch etwas geschwollen als du zur Bar kamst“ :sagte Vicky.
„Aber nicht so groß wie jetzt“ fügte Marion an: “das hätte ich gesehen, denn der ist nicht zu übersehen.
Kapitel V
Es war mir mittlerweile ganz egal was die Beiden dachten. Ich wollte nur noch ficken und Ihnen die Kleider vom Leib reißen.
Daher strich ich mir langsam über meine Beule und sagte:“ Da hast du wohl recht, so groß war der schon lange nicht. Marion leckte sich über die Lippen blieb aber stehen. Vicky musterte mich und meinte dann:“ du hast dich vorhin rasiert, auch deinen geilen Schwanz oder?, wobei sie langsam auf mich zukam.

Ich schaute Sie an und entgegnet, eine schön rasierte Muschi schmeckt ja auch besser, oder? Dabei schaute ich Marion an und meine Zungenspitze kam zwischen meinen Zähnen zum Vorschein und ich leckte mir langsam die Lippen. .
Derweilen fing Vicky an mein Hemd auf zu knöpfen und streifte es dann von meinen Schulter. Dann fing Sie an meine Brustwarzen, mit küssen und leichten bissen zu reizen.

Marion lächelt und sagte:“ ich hol uns noch kurz was zu trinken. Vicky aber zog mich ins Bad und während sie mir langsam die Brust streichelt knabberte sie weiter an meinen Brustwarzen.
Dies führte natürlich dazu, dass meine Nippel ganz hart wurden und mir ein wohliger Schauer den Rücken runterlief. Ihre Hand wanderte weiter herab und streichelt die dicke Beule in meiner Hose.
Vicky blickte auf, lächelt mich an und sagte: „ den wirst du mir gleich tief hinein schieben, versprochen.“. Ich umfasste Ihre Pobacken zog Sie heran und sagte: „ verlass dich drauf und nicht nur dir werde ich Ihn hinein schieben., dann küssten wir uns ausgiebig.

Endlich kam Marion wieder und sie hatte in einem kleinen Korb Sekt mitgebracht.
Mir blieb aber der Mund offen stehen, denn Sie hatte sich schnell in eines der SEXY Dessous geworfen.
Man Ihre Brüste waren noch größer als ich es vermutet hatte.
Ich stöhnt kurz auf als mir Vicky in meine Brustwarze biss und meinte:“ He nicht so zittern sonst beiße ich sie noch ab“.
Marion sah aber auch unverschämt scharf aus während Sie uns Sekt in Gläser einfüllte.

Vicky begann mit dem Kokkus Nussöl meinen Körper einzureiben. Ich schloss die Augen und genoss das angenehmes Gefühl wie sich ihre kleinen Hände über meine Brust bewegten und dabei immer tiefer und tiefer an meinem Bauch herabwanderten.
Plötzlich spürte ich Marions kühle Lippen auf meinem Mund. Ich öffnete Ihn automatisch und Marions fordernde Zunge drang tief ein, wir küssten uns leidenschaftlich. Sie ließ dabei den herrlich prickelnden Sekt in meinen Mund fließen.

Während dessen befreite Vicky meinen Schwanz aus seinem Gefängnis und zog meine Hose schnell aus. .Langsam zog sie meine Vorhaut soweit zurück, dass meine pralle Eichel zum Vorschein kam.
Lächelnd blickte Sie hoch und sagte:“ hmmm sehr lecker, aber ich glaube den werden wir noch etwas vergrößern müssen, oder Marion?“ Diese beugte sich herunter, so das Sie mir ihren knack Arsch hinhielt (natürlich behielt ich meine Hand nicht bei mir)
Geiles weiches Fleisch, ein vorwitziges süße A-Loch und feuchte lange Scharmlippen konnte ich da fühlen.
Ich spürte, dass Sie förmlich auslief, alles war nass und glitschig. Wie gerne hätte ich jetzt mit meiner Zunge den geilen Saft aufgeschleckt.
„Ich glaub du hast recht, länger muss der nicht mehr werden“: hauchte Marion „ aber ich denke noch dicker wäre geil“ Langsam ging Vicky zum Korb und kam mit der Pumpe zurück. Ohh wie geil, ich hatte es ja nicht anders gewollt.
Komm leg dich auf die Massageliege, flüsterte mir Marion ins Ohr, damit Vicky dein bestes Stück verwöhnen kann.
Diese fing bereits an, sanft aber bestimmt zu massieren und es war mega geil diese Hände zu spüren.
Ganz voll Öl glitten Sie am meinem Riemen rauf und runter und massierten meine Eichel.
Ich war so gespannt darauf, dass Sie endlich, anfängt meinen Schwanz mit der Pumpe zu bearbeiten, dass ich es nicht mitbekam wie Marion sich Ihren BH auszog.

Erst als Sie mir ihren vollen Titten vor den Mund hielt und sagte: „ Bitte saug an meinen Zitzen“, nahm ich diese überhaupt richtig war.
Man hatte Sie prachtvolle Teile, nicht so Silikon Dinger sondern richtig geile Naturtitten die wundschön baumelnd vor meinem Mund hingen.
Auch Ihr Nippel war entsprechend groß, was ich besonders geil finde und es erregte mich sehr diese in meinem Mund immer größer und härter werden zu lassen.
Während wir uns intensiv küssten streichelt ich zärtlich über diese riesigen Verführer.

Meine Hände massiert sie langsam und meine Finger zwirbelten an Ihren Nippeln. Ich fasst eine Brust mit beiden Händen und saugte an diesen geilen Zitzen. Marion stöhnt laut auf als mir ein Spritzer Milch in den Mund schoss.
Natürlich saugte ich weiter und spürte, das Sie reichlich davon in diesen Eutern hatte. Sie genoss es so von mir behandelt zu werden und spritze mir Ihre Milch in den Mund, auf meinen Körper und gezielt auf meinen Schwanz.

Es war ziemlich geil zu sehen wie die Milch herausspritzte und wie sehr es Marion erregte dieses zu tun.

Kaptitel VI

Vicky hatte nun aufgehört zu massieren und ich spürte wie die Öffnung der Pumpe an meiner öligen Eichel langsam herunter rutsche bis sich der Gummiring ganz um meinen Schaft gelegt hatte.
Sofort fing Sie an die Luft aus dem Zylinder zu pumpen. Und rief völlig begeistert:“ Marion schau mal wie dick dieser geile Pimmel wird, damit werden wir heute Nacht noch viel Spaß haben.“

Immer wieder verstärkte sich der Unterdruck, aber nur soviel, dass es mir nicht weh tat. Gleichzeitig fing Sie an, an meine Eier zu lutschen und zu saugen.
Sie quittiert mein Stöhnen damit, das Sie meine Eier langzog und Ihnen einen kleine Klaps verpasste.
Danach schlürfte sie meine Eier direkt wieder eine um mit Ihrer Zunge wild mit meinen Bällen spielte.
Marion hatte sich nun auf die Liege geschwungen und langsam näherte sich ihre triefende Möse meinem Mund.
Begierig streckte ich die Zunge raus und Sie drückte mir Ihren Schoß zärtlich entgegen. Ich leckte Ihren Kitzler, was Sie mit einem spitzen Schrei belohnte. Ich liebe so wulstige Lippen die man einsaugen und auseinander ziehen kann, so das der Kitzler prall absteht.

Während ich so schmatzend an ihrer Möse saugte, massierten meine Hände Ihre Titten und knetetet dieses richtig durch.
Marions Körper fing an sich zu versteifen Ihr Stöhnen wurde immer lauter,
Ich stieß meine Zunge tief hinein und ein kleiner wollüstiger Laut kam aus Ihrem Mund Ich leckte und saugte immer schneller und steckte ihr zwei Finger in ihr heißes Loch.

Ich merkte, dass Sie so langsam die Kontrolle verlor, denn Sie feuerte mich mit:“ Ja mach weiter du Drecksau… oder wir machen dich so fertig, weiter an. Dann schrie Sie:“ ooohhh ja schneller, schneller fick mich mit deinen Fingern, ja so ist gut, bitte bitte hör nicht auf.
Dann drückte Sie ihre Muschi immer stärker auf mein Gesicht und rieb Sie dort im wilden Tempo bis sie schrie ich kommeeeee“.
Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert und eine volle Ladung Flüssigkeit spritzte mir über das Gesicht
Ich schlürfte und schleckte alles auf, denn diesen Saft liebte ich über alles und es machte mich nur umso wilder.

Mein Gesicht war völlig nass und ich hatte mittlerweile das Gefühl, dass Vicky mir meinen Schwanz so stark aufgepumpt hatte, dass dieser den gesamten Zylinder ausfüllt.
„So mein Prachtkerl“: sagte Sie mit rauchiger Stimme,:“ dann wollen wir dich mal aus deinem Gefängnis befreien. Langsam ließ Sie die Luft einströmen und flüstert:“ ohh Marion der bleibt so dick und geädert, das Zeug wirkt wirklich wahre Wunder.
Mit einem Plopp rutschte mein Schwanz aus seiner Ummantelung und wippte vor Vickys Gesicht auf und ab.

Marion klettert gerade unbeholfen , mit immer noch zuckenden Unterleib, von der Liege. Ich wollte und stellte mich hin. Marion kniete sich neben Vicky und blickte mit offenem Mund auf meine Lenden.
Sie riss ihre Augen auf. „Vicky, dass ist doch nicht normal, oder“? raunte sie

.
Ich denke schon erwiderte Vicky lüsternd, das Mittel erweitert die Gefäße, alles wird stärker durchblutet und gerade Schwellkörper können ihre Größe nochmal fast verdoppeln.
Das Beste ist aber, dass bei den bisherigen Test (mein Boss mit seiner Frau) der Probant die Erektion über Stunden aufrecht halten konnte.
Marion schaute auf und sagte: „Ich werde schon wieder ganz geil mein Lieber, da wirst du heute Nacht noch eine Menge Spaß mit uns bekommen. Wir werden dich gerne als spritzfreudigen Deckhengst missbrauchen, falls du überhaupt Lust hast.
Auch haben diese Tiere in der Studie immer die doppelte bis dreifache Menge Samen produziert und konnten zwischen 6 -8 ständig Stuten decken.
Vicky beugte sich vor und nahm meine Hoden in den Mund und sagte:“ schau dir die Dinger an, so fette Eier hab ich noch nicht im Mund gehabt“.

Lass mich auch mal Vicky, schnaufte Marion, diese Eichel ist so fett und riesig da muss ich jetzt dran saugen um dann diesen Schwanz tief in meinem Mund spüren.
Sie stülpte ihre vollen Lippen über meine Eichel und begann genüsslich daran zu saugen,
Ihr Kopf bewegte sich langsam vor und zurück und mein Schwengel drang ganz langsam Stück für Stück immer tiefer in Ihren Mund.

Was Ihre Zunge dort mit Ihm veranstaltet kann man kaum beschreiben und ich stöhnt ungeniert fast brunftig auf.

Vicky wollte nicht nur zuschauen und gesellte sich zu Marion und beide knieten nun vor mir auf dem Boden.
Mir bot sich ein wirklich geiler Anblick.
Zwei vor Geilheit ungehemmte, wunderschöne Frauen, öffnen ihr Fickmäuler und bearbeiten abwechselnd meinen dicken fetten Pimmel.
Im Wechsel schoben sich ihre gierigen Münder über meinen Schwanz und saugten schlürft meine Latte tiefen in ihren Rachen hinein.
Mir zitterten die Knie so stark, dass ich mich wieder auf die Liege setzte, Marion saugte sofort wieder an meinem Schwanz.
Vicky stieß Ihre flinke Zunge, gekonnt gegen mein kleines Arschloch, leckt mich dort und versuchte sie mir ganz hinein zu schieben..
Herrlich wie sich dies anfühlte und ich spürte wie sich innerlich ein immer stärker werdender Druck aufbaute. Dann führte sie mir einen ihrer langen Finger genüsslich in mein Poloch.

Oh es stimmt tatsächlich“ :gab sie von sich, die Frau meines Chefs hat Recht,
Die Prostata wird riesig, ist völlig gefüllt mit Samenflüssigkeit und dadurch super empfindlich. Vicky hatte recht ich kannte dieses Gefühl in der Form noch nicht, aber es war so geil Ihre Finger über meine Prostata reiben zu fühlen und es lief direkt etwas Flüssigkeit aus meiner Eichel..
Unglaublich wie sich die Lust noch steigern konnte wenn solche zusätzlich Stimulation einen Körper durchläuft.
Plötzlich stand Sie auf und meinte zu Marion :“ich platze gleich, mach du alleine weiter, wir sehen uns gleich wieder Süße. Ich will mir schnell was anderes anziehen um bereit zu sein, für die zweite Runde.
Marion grunzte nur, stieß zwischen schlürfenden Lauten heraus:“ ja mach das und dann werden wir Ihn ficken bis wir bewusstlos auf seinem dicken Schwanz zusammenbrechen.

Vicky ging hinaus und Marion sagte:“ so mein Großer, jetzt will ich, dass du mich vollspritz und zwar so wie du es schon den ganzen Abend vor hattest. Ich habe gesehen welche Blicke du auf meine Titten geworfen hast.
Dabei blies sie mir weiterhin den Schwanz und stieß mir einen Finger ins Arschloch. Ich spürte wie meine Säfte langsam brodelten und ich war mir sicher, dass es nicht mehr lange dauerte bis ich kommen würde.

„Hmm Geil wie sich deine Eier zusammen ziehen:“ schnaufte Marion,:“ jetzt wird mein Hengst gleich seine volle Ladung abspritzen.
Bitte komm mach schnell und spritz deinen Saft über deine notgeile Nutte.
Du kannst mich so richtig vollsauen! Dabei legte sie sich so vor mich hin, dass Sie weiter an meinen Eier saugen konnte.
Ich konnte nicht mehr, das Saugen, der Anblick ihrer geilen schaukelnden Titten und das wilde wichsen meines Riemens, ich spritzte los.
Es war wie ein nie Enden wollender Rausch und mein Körper pumpte Ladung um Ladung auf Marions Körper, ihr Gesicht und Ihre Titten. Sie feuerte mich an, ja spritz weiter, lass mich deine geile Spermasau sein. Gib mir eine Dusche mit diesem herrlichen Saft ich will, dass es mir überall runterläuft und mein Gesicht bedeckt.
Ich will Ihn schmecken und auf meinen Titten verreiben. ohhh jaaaaa das ist so geil geil geil
Der letzte Tropfen viel von meiner Schwanzspitz und ich war wie leer gepumpt. Ich hatte alles so gemacht wie Marion es sich in Ihrer Geilheit gewünscht hatte. Ihr ganzer Körper und Ihre dicken Möpse waren voller Sperma.

Sie schaute mich gierig an und Ihr ganzes Gesicht war zu gesaut, mein Saft tropfte Ihr von den Lippen über Ihr Kinn auf die Titten. Einen so geilen Anblick hatte ich noch nicht gesehen und ehrlich gesagt konnte ich es kaum fassen das dies alles aus meinem Schwanz gekommen sein sollte. Das verrückte war aber, dass mich dieses Bild total erregte und mein Riemen kurz nachdem er diese Ladung verschossen hatte immer noch dick und fest war.

Marion lachte und meinte:“ so hab ich es gerne du bist der versauteste Kerl, der mir je untergekommen ist. Dein Schwanz bleibt dick und fett und du willst bestimmt jetzt meine geschwollenen Fotze ficken.

Aber nix da, du wirst erstmal meine Titten und mein Fötzchen sauber lecken, dann werden wir zu Vicky gehen. Vicky wartet bestimmt schon und Sie sollten wir nicht vernachlässige.

Also leckte ich mein Sperma, welches gar nicht so unangenehm schmeckt, wie befürchtet“. Danach küsste ich Marion nochmal und flößte ich ihr einen großen Anteil in ihr geiles Fickmaul.

Als ihr Fötzchen wieder sauber war und Sie schon wieder geil wurde packte Sie meinen Riemen und führte mich wie ein Hund an der Leine aus dem Bad. Sie zog mich in den Wohnraum und rief Vicky zu: „ Na Vicky immer noch so scharf wie vorhin“? Diese antwortet:“ schärfer! ich platze bald vor Geilheit und habe endlich etwas bequemeres an“.

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