Serap Teil 2 von einer unterdrückten Hausfrau zur

Juni 20, 2017

Serap Teil 2
von einer unterdrückten Hausfrau zur starken Sklavin Ihrer Lust.

Zum besseren Verständnis und da die Geschichten in einander übergreifen, lest zuerst den Ersten teil

Telefonsex

Zwei Tage später erhielt ich eine SMS von Serap.
„ Hallo Frank.
Danke für die schönen Stunden am Bergsee.
Doch leider ahnt mein Mann etwas von unserem Treffen. Er wollte am gleichen Abend noch Sex mit mir und hat die Spuren auf meiner Kleidung gefunden. Deshalb können wir uns nicht mehr sehen. Gruß Serap“

Ich war ziemlich enttäuscht, obwohl ich von vorne herein schon damit gerechnet habe.

Ich wollte nie eine längere Affaire. Bisher beschränkten sich meine außerehelichen Kontakte auf ONS, Besuche im ‚Swingerclub oder auf dem Waldparkplatz.

Also nutzte ich die Erinnerung an das Geschehene und einige wenige No Nude Fotos die ich von Serap hatte, um meinen Druck per Handarbeit abzubauen.

Doch wieder kam mir das Schicksal zu Hilfe.

14 Tage nachdem Serap mir die SMS gesendet hatte, klingelte das Telefon. Da ich alleine Zuhause war, nahm ich ab und meldete mich.
„ Hallo Hier ist Firat. Ist Marvin zuhause.“ Tönte es aus dem Lautsprecher. Das war Seraps Sohn und ein Schulfreund meines Sohnes.
„Nein, Tut mir leid, der ist im Training. Aber ab 20 Uhr kannst du ihn sicher auf dem Handy erreichen.“
„ Ok. Danke. Ich werde es dann Versuchen.“
„Ist deine Mutter zu Hause?“ fragte ich. „Ich muss noch etwas, wegen dem Schulausflug wissen“ flunkerte ich, denn ich wusste das er, in Beziehung Frauen , die gleiche Mentalität besaß wie sein Erzeuger.
„Ja. einen Moment“
MAMA ,TELEFON“ hörte ich Ihn auf türkisch schreien.
Aus einigen Chats habe ich erfahren, dass auch für den kleinen Bengel, seine Mutter auch nur als Köchin, Putzfrau und Fahrdienst diente.

„Hallo, Wer ist da?“ vernahm ich wieder diesen süssen türkischen Akzent.
„Hallo Ich bin es, Frank.“ sagte ich. Ich konnte Ihr Erschrecken durch das Telefon spüren.
„Du sollst doch hier nicht anrufen! Wenn mein Mann das erfährt, schreit er wieder mit mir. Und Firat wird es ihm sicher erzählen.“
„Keine Angst,“ Versuchte ich sie zu beruhigen, „ ich habe nicht angerufen, das war Furkanund er wollte mit Marvin sprechen. Und ich habe gesagt das ich noch etwas wegen dem Klassenausflug von dir wissen müsste.“
Ein Seufzer der Erleichterung ging durch den Hörer.
„Was musst du den Wissen?“ fragte sie, da sie meine Notlüge nicht durchschaute.
„Nichts. Ich wollte nur wieder deine Stimme hören. Ich möchte dich gerne Wiedersehen und dich Berühren, dich riechen und fühlen.“
„Das möchte ich auch, aber es geht nicht. Dass weißt du“ fiel sie mir ins Wort.“ Ich denke oft an dich und deine Zärtlichkeiten, aber wenn mein Mann…“.
„Bist du alleine“, unterbrach ich Sie, den ich konnte das Thema Mann nicht mehr hören.
„Ja, Mein Mann ist bei der Arbeit und Firat ist gerade zur Tür raus.“
„Dann hast du ja etwas Zeit? Oder?“
„Ja hab ich, aber wir Können uns nicht treffen!“
„Das müssen wir auch nicht. Was hast du an?“
„Eine Rock und eine Bluse“ Entgegnete Sie etwas Überrascht. „War….?“
„Und was darunter?“ Fragte ich Schnell.
„Ähm. Schwarze Hipster und einen Schwarzen Push Up.“
„Zieh den Hipster aus! Schnell.“ Meine Ansagen kamen so schnell, das ihr keine Zeit zum Überlegen blieb.
„Was hast Du vor?“ fragte die heiße Frau am anderen Ende der Leitung. Dabei hörte ich schon durch den Hörer das Geräusch von Stoff auf Stoff. Sie zog wirklich Ihren Slip aus.
„Ich werde dich heute wieder glücklich machen.“ antwortete Ich.
„Fühl zwischen deinen Beinen, bist du schon etwas feucht? Erregt dich das Ganze? Sag mir was Du machst, wie du dich bewegst und was du fühlst.!“
„Ich stehe in der Küche“ erläuterte sie mir, obwohl ich noch nie bei ihr zuhause war. „Und JA. Ich bin sehr feucht, Seit ich weiß, dass du am Telefon bist“ „Reibe deinen Spalte für mich“ befahl ich Ihr.
Etwas erschrocken über meinen harten Tonfall, aber doch willig, folgte sie meinen Anweisungen.
Ihr Stöhnen wurde heftiger, Ihr Atmen schwerer.

„ Steck deine Finger in die geile Spalte und fick dich. Stell dir vor das es mein Schwanz ist.“ forderte Ich.
„ Ich sitze auf der Arbeitsfläche“ gab sie heiser an.
„ Jaaaa. Ich ficke mich.ohhhhh. Wie gerne würde ich jetzt dein Rohr in mir spüren, deine Stöße empfangen und dich total in mir aufnehmen.“

Mein Schwanz war schon lange meiner Hose entwachsen. Wie verrückt war ich am Wichsen.
Meine Geilheit war unbeschreiblich. Am liebsten hätte ich mich in mein Auto gesetzt, wäre zu Ihr gefahren und hätte Sie heftig gefickt!

Nur schon die Sprache, die sie heute an den Tag legt, zeigte eindeutig, das sie sich Verändert hatte .

Ein wilder Schrei unterbrach meine Gedanken. „ Ich Komme, ich Kooooommmmmeee , Ahhhh Ja……. Spritz mich voll….. Ja Ja Ja „ schrie sie in den Hörer
Sie hatte einen Orgasmus vom feinsten.Sie röchelte nur noch
Auch bei mir kündigte sich der Höhepunkt an.
In hohem Bogen schleuderte ich mein Sperma auf ein Bild meiner heißen Gesprächspartnerin.

„Ist es dir auch so toll gekommen wie mir?“ holte sie mich in die Realität zurück.
„ Ja, Selbst am Telefon machst du mich unendlich geil“ stärkte ich Ihr Selbstbewusstsein.
„Ich habe ein Bild von dir voll gewichst!“ gestand Ich Ihr.
„Oh, Was du für Ideen hast!“ Lachte sie und war kein bisschen verärgert. „ Ich fühle mich richtig geschmeichelt“
„ Ich habe dir immer gesagt, dass du eine tolle Frau bist, und das dich nur wenige Männer verdienen. Das bezieht sich nicht nur auf dein Aussehen.“ machte ich ihr ein Kompliment.
„Danke, so Offen wie mit dir konnte ich noch nie mit jemandem Reden. Und noch niemals hat mich jemand so erregt“ Ich konnte fast sehen, wie sie Rot wurde.

„Schade, das wir uns nicht treffen können. Ich möchte dir noch so viel mehr geben.“ kam ich langsam zum Ende des Gesprächs.
„Du weißt warum es nicht geht. Mein Mann schmeißt mich aus der Wohnung und ich bin finanziell von Ihm Abhängig.“ Versuchte sie mir zum hundertsten mal zu erklären. „ Aber du hast mich heute wieder sehr glücklich gemacht“
Ich konnte es nicht sehen, aber ich war mir sicher das sie lächelte

„Ich werde dich noch weiter glücklich machen“ Gab ich zur Antwort. „ Ob du willst oder nicht“
„ Ja, das will ich“ Hauchte sie ins Telefon. „ aber ich möchte mich auch revanchieren.“
„Das musst du nicht. Du machst mich auch so glücklich.“ milderte ich etwas ab, das sie sich nicht so verpflichtet fühlt.
Wir verabschiedeten uns. Und jeder legte auf.

Keine 5 Minuten später erhielt ich eine Whats-app Nachricht.

„ Damit du etwas hat, auf das du Wichsen kannst.“ stand da zu lesen. Und ein Foto von Serap mit hochgezogenem Roch und die Schamlippen gespreizt.
Jedoch ohne Kopf, aber ich wusste , das sie es war!
Ich hatte aber schon meine Hintergedanken und meine Planung war schon ziemlich fortgeschritten. Ich Wollte nicht immer wichsen, Ich wollte diese geile Frau auch Ficken. Und nicht nur einmal.

Ich glaube, an diesem Tag habe ich mich in Serap verliebt

Das könnt ihr im dritten Teil lesen

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