Serap Von einer unterdrückten Hausfrau zur Skla

Juni 20, 2017

Serap
von einer unterdrückten Hausfrau zur starken Lustsklavin

Vorwort

Diese Geschichte erzählt eine Zeit aus dem Leben von Serap und mir, Frank.
Sie ist real passiert und deshalb muss ich einiges vorausschicken, um den ganzen Zusammenhang zu verstehen.

Mein Name ist Frank S. Ich bin 43 Jahre , verheiratet und habe 2 Kinder.
Ich liebe meine Frau, doch seit der Geburt unseres jüngsten Kindes hat Sie keine Lust auf Sex.
Ich litt sehr unter diesem Entzug, wollte aber nicht fremdgehen und damit unsere Ehe ruinieren.
Meiner Frau Jutta; Sie spielt hier keine Rolle; blieb das nicht verborgen und so schloss sie mit mir einen Art Ehevertrag. Ich bekam sozusagen, die Erlaubnis mir meine Befriedigung anderweitig zu holen.

Sozusagen: Einen Freibrief zum Fremdficken!

Doch daran waren auch einige Bedienungen geknüpft:

nicht bei uns zuhause
Sie will davon nichts wissen
nicht wenn die Kinder dabei waren
und nur mit Gummi.
Etc.

Da ich meine Frau liebe und nicht verlieren will, halte ich mich an diese Regeln.

Das Kennenlernen

Nun ja: Kennenlernen ist das Falsche Wort, den eigentlich kenne ich Serap schon einige Jahre.
Wir sind uns bei der Einschulung unserer Kinder zum ersten Mal begegnet.
Man redet, man lacht , man tauscht Handynummer aus und man erzählt sich die unwichtigen Dinge des Leben.

Sie ist eine Bildhübsche Frau.
Türkin aus Istanbul. 34 Jahr alt ebenfalls verheiratet und zwei Kinder.
Sie hat lange schwarze Haare, dunkle Augen, einen arabischen Teint.
Und einen traumhaften Körper.

Mit 19 kam Sie, mit ihrem Mann, nach Deutschland.
Seine Familie lebte bereits in unserer schönen Stadt, doch sie war alleine und Einsam.
Ihr Mann und seine Familie sind türkische Muslime und so verhielten sie sich auch.
Für sie hatte eine Frau gut auszuschauen, zu kochen , zu putzen und für die Befriedigung der Gelüste zu sorgen.

Wir chatteten ab und zu per Whats-app miteinander , wobei sie mir ihr leid mit ihrem Mann klagte und da ich ein guter Zuhörer bin, trafen wir uns ab und an auf einen Kaffee wenn ihr Mann bei der Arbeit war.
Selbst bei einem harmlosen Treffen in der Öffentlichkeit musste sie achtgeben das Niemand sie mit mir sieht.
Sonst hätte ihr Mann ihr das Leben zur Hölle gemacht.

Zu mehr kam es in dieser Zeit nicht und aufgrund ihrer häuslichen Situation habe ich auf Annäherungsversuche meinerseits verzichtet.
Jedoch habe ich mir vorgestellt, wie es den wäre, mit ihr Sex zu haben und habe mir dabei einen von der Palme geschüttelt.

Dass sollte sich jedoch sehr stark ändern. Nur wusste ich das noch nicht.
Bergseeparkplatz

Ganz in meiner Nähe gibt es ein abgelegen See. Der Bergsee!
Am Wochenende treffen sich auf dem Parkplatz interessierte Damen und Herren um Ihrer Lust auf fremde Haut und das zuschauen zu frönen. (nachzulesen auf: poppen.de/–parkplatztreff)

Auch ich besuche hier und da diesen Waldparkplatz um meine Gier nach körperlicher Nähe zu befriedigen.
So auch an diesem warmen Freitag ende Mai.
Als ich eintraf begann es schon leicht zu dämmern und es war noch wenig los. Um eine bessere Sicht auf die Dinge zu haben , öffnete ich mein Cabriodach und schaute einem Pärchen zu, das, etwa 10 Meter von mir entfernt, an einem Auto angelehnt am fummeln war. Sie schienen noch etwas unschlüssig zu sein, ob sie nun weitermachen sollen, denn bemerkt hatten sie mich auf jeden Fall.
Ich wollte zunächst aber nur weiter zusehen und blieb im Auto sitzen. Im Augenwinkel erblickte ich plötzlich eine weibliche Gestalt, die zwischen den Bäumen hervortrat.
Sie blieb stehen und musterte die beiden Personen. Sie schien nur durch Zufall hierher gekommen zu sein, denn sie trug Jogginghose und ein -shirt. Also nicht sehr erotisch.

Ich dachte noch für mich, „Wow. Die Figur wäre was für Papas Sohn!“
Ich bin dabei meine Hose zu schließen um die heiße Frau am Waldessrand anzusprechen. Als meine Beifahrertür geöffnet wurde und sich jemand zu mir setzt. Ich schaute auf und sah in die tollen dunklen Augen von Serap.

Ich war schockiert. Sie war die letzte Person, die ich hier anzutreffen gehofft habe.

„Was machst du Hier?“ fragte sie mich, bevor ich etwas sagen konnte.
Ich begann zu stammeln, weil ich mich ertappt fühlte und weil ich nicht wusste, wie sie reagieren würde, würde ich ihr alles erzählen. Sie wusste nichts von dem „Ehevertrag“
„Was machst du hier? „ gab ich die Frage zurück.
Sie antwortete, dass sie wieder mal Streit mit ihrem Mann hatte und jetzt eine Runde Joggen wollte um den Kopf frei zu bekommen. Wie ich vermutet habe. Sie war zufällig hier.
Dabei schaute Sie immer wieder zu dem Paar auf der anderen Seite rüber. Die beiden waren schon heftig dabei. Sie stand nur noch im Rock und BH und er küsste ihre Brüste mit nacktem Oberkörper und ihrer Hand in seiner Hose.

Serap sah sprachlos zu und begann auf dem Sitz hin und her zu rutschen.
„Was ist hier los? Was machen die beiden da? Fragte Sie ohne den Blick abzuwenden.
Ich entschloss mich, ihr zu erklären, warum wir auf diesem Parkplatz sind und was wir hier tun.ohne mich dabei einmal anzuschauen hörte sie wortlos zu.
Als ich fertig war fragte sie: „ und du? Warum kommst du hierher?“
Also erzählte ich Ihr von meinem Ehevertrag.

Sie schaute immer noch den beiden zu. der Mann kniete nun vor Ihr und begann die Schamlippen zu küssen.
„Erregt dich das zuschauen?“ fragte ich Serap. Sie wurde Knalle rot im Gesicht.
Antwort bekam ich keine, aber unter ihrem T-Shirt konnte ich die steifen Brustwarzen erkennen.
Das war Antwort genug.
Wie gebannt schaute sie dem paar beim Oralverkehr zu. Ich strich ihr langsam und zart über den Arm. Sie reagierte nicht, so fasziniert war sie.
Als die Frau ihren Orgasmus herausschrie, erschrak Serap und packte mich so heftig am Knie, das es weh tat.
„ Was war das ?“ Fragte sie ängstlich?
Ich traute meinen Ohren nicht! Diese tolle Frau hat noch nie einen solchen Abgang erlebt?
Etwas schockiert fragte ich sie nach ihrem Sexleben.
Was ich erfuhr ,bestätigte meine Vermutung im Bezug auf ihren Mann. Er durfte wann er wollte und Sie musste wenn er wollte.
„Gerne möchte ich so was auch erleben!“ seufzte sie leise vor sich hin.“Mein Mann hat mich noch nie angefasst. Nur immer ficken“ sagte sie traurig in ihrem Deutsch mit dem süßen türkischen Akzent.

Schon lange habe ich auf eine solche Vorlage gehofft. Ich zog sie zu mir und gab ihr einen langen Kuss. Immer stärker und wilder und schob dabei meine Zunge in ihren Mund. Sie reagierte nicht zurückweisend, eher wie eine scheue aber neugierige Teenagerin. Ihre Zunge versuchte dabei der meinen zu folgen.

Meine Hände gingen derweil auf Wanderschaft. Langsam strich ich ihr über den Bauch, aufmerksam jede ihrer Regungen folgend, den ich erwartete eine abrupte Zurückweisung. Sie war eine verheiratete Muslima, mit der man sich nicht mal in der Öffentlichkeit treffen kann.
Doch nichts geschah. Im Gegenteil hatte ich das Gefühl, Sie wollte mehr. Dass sollte Sie auch bekommen!
Meine Hände glitten langsam aber stetig zu Ihren herrlichen Busen. Sie trug nur einen leichten Sport-BH. Ich konnte Ihre steifen Nippel durch den Stoff fühlen.
„Nun“, dachte ich, „ Diese Chance lässt du dir nicht entgehen.“ Immer stärker Streichelte ich Ihre Brustwarzen und ihr starkes atmen verriet ihre Erregung.

„Frank, du musst vorsichtig sein“ schoss es mir durch den Kopf, „eine falsche Bewegung und es ist vorbei.“
Darum beschloss ich, heute ausschließlich Ihre Bedürfnisse, von denen sie nicht mal wusste, dass sie sie hat, zu befriedigen und Ihr die schönen Seiten des Sex zu zeigen.

Meine Hand ging weiter auf Wanderschaft. Langsam immer auf Ihre Reaktion achtend schob ich sie unter Ihr Shirt. Außer einem Seufzen tat sich nichts. Mein Mut stieg und ich schob das Shirt mit samt dem BH nach oben. Eine schöne handvoll lag nun frei zugänglich vor mir. Meine Mund löste sich von dem ihren und küsste seinen Weg abwärts zu ihren Tennisball großen Brüsten. Ich saugte an Ihren Warzen und lies meinen Zunge über ihre Vorhöfe gleiten. Sie lies alles mit sich geschehen.

„NEIN“ Sie genoss es.

Jetzt war ich so mutig und so geil wie ein Teenager.
Langsam und ganz vorsichtig glitt meine Hand in Ihre Hose. Ich fühlte einen leichten Flaum, der an meinen Fingern kitzelte. Und ich fühle die Nässe, die von dieser Region ausging. Angekommen im Reich meiner Träume rieb ich ihren Kitzler. Sie schlug heftig mit dem Kopf gegen den Sitz meines Autos. Ich glaube Sie hatte Ihren ersten kleinen Orgasmus. Und das von einer so winzigen Berührung.

Jetzt ging ich aufs Ganze!

Im Wagen wurde es langsam zu eng. Also stieg ich aus. In Ihrem Blick Konnte ich eine Gewisse Enttäuschung erkennen. Sie Wusste ja nicht, was Ich vor hatte.
Ich ging, NEIN, Ich lief eher, um das Auto herum und öffnete die Beifahrertür. Wie ein Gentleman hielt ich ihr meine Hand hin um ihr beim Aussteigen behilflich zu sein. An der Hand führte ich zum Heck meines Autos. Ich lies mich auf die Knie fallen und streichelte mit der Hand von unten nach oben ihre Beine. Durch den Stoff ihrer Jogginghose fühlt ich ihr Zittern.
War es die Kälte? Sie war ja obenrum Nackt. War es die Angst? Wir waren ja nicht mehr im Auto und jeder konnte sie sehen! Oder war es die Erregung? „Ja, es muss die Geilheit sein“ redete ich mir ein. Und der nasse Fleck zwischen Ihren Beinen gab mir recht. Ich griff beherzt, aber nicht grob, an ihren Hosenbund und zog den Gummi bis zu Ihren Sneakern herunter. Mit einem kräftigen Ruck wuchtete ich ihre 68 sportlichen Kilos( Bei 1,77m) auf den Kofferraumdeckel. Ich küsste leicht Ihr Knie. Immer bedacht auf ihre Reaktion und ihr Wohlbefinden. Sie wusste nicht, wie Ihr geschieht, nur an Ihrer Gestik und Ihrem Atem merkte ich das ich richtig lag. Langsam , nur nichts Überstürzen, wie bei zwei jugendlichen beim Ersten mal, küsste ich mich zum Lustzentrum vor. Der süße Duft ihrer Scheide war wie Rosenduft in meiner Nase. Zum ersten mal berührte eine Zunge diese Schamlippen. Sie stöhnte heftig als ich durch ihre Spalte schleckte. Sie war dem Höhepunkt nahe, dass fühlte ich und der Strom ihres herrlichen Liebesnektars benetzte mein ganzes Gesicht.

Sie hatte alles um sie herum vergessen.
Wo sie war. Wer ich war. Sie war im Reich des Glückes und wollte nie wieder hier weg.

Es dauerte wirklich nicht lange, nur einige leichte Streicheleinheiten meiner Zunge.
Mit einem gewaltigen Schrei bekam sie den ersten richtigen Orgasmus Ihres Lebens.

Ihr Abgang war so gewaltig, dass Sie aus ihrer Grotte spritzte wie ein Mann nach 4 Wochen Keuschheit.
Mein ganzes Hemd war nass. Aber das war es mir wert.
Völlig fertig kippte sie nach hinten.
Ein klein wenig wollte ich auch noch an diesem Abend auf meine Kosten kommen. Ich erhob mich, öffnete schnell meine Hose und begann meinen Schwanz zu wichsen.
Sie lag immer noch wie weggetreten auf dem Kofferraum meines Wagens.
Als die ersten Spritzer meines Samens aus mir heraus quollen, öffnete Sie Ihre Augen und sah wie ich eine riesen Fontaine auf ihren Bauch spritzte.
Völlig erschöpft sank ich auf sie nieder, doch mein Speer hatte immer noch nichts von seiner Härte verloren.
Jedoch wollte ich hier und jetzt nichts überstürzen.
Und wie die Zukunft zeigte, sollte ich damit auch rechtbehalten.
Also reichte ich ihr das Handtuch, das ich immer im Auto habe. Sie säuberte Sich, zog ihre Kleider an, und schaute dabei auf die Uhr.

„Verdammt, Ich muss nach Hause. Wenn mein Mann schon zuhause ist, bekomme ich wieder Ärger.“ Kam die Realität wieder zurück.
Ich fuhr sie noch bis zur Waldstrasse in der Nähe ihres Hauses, um ja ihrem Mann nicht zu begegnen.

Zum Abschied küsste Sie mich auf den Mund, sagte „ Danke“ und stieg aus.

Mehr Nicht!

Ich war enttäuscht, den ich glaubte, das dieses Treffen eine einmalige Angelegenheit sei.
Weit gefehlt!!!!!

Zwei Tage später erhielt ich eine SMS von Serap.
„ Hallo Frank.
Danke für die schönen stunden am Bergsee.
Doch leider ahnt mein Mann etwas……..“

Doch davon möchte ich euch gerne beim nächsten mal erzählen.

© Nobody67
Wer Fragen hat oder Kritik üben möchte, Einfach PN an mich. Ich Beisse nicht, AUSSER AUF WUNSCH:
Wer Rechtschreibefehler findet, darf sie behalten.

Falls Jemand von euch die Story so toll findet, das er sie weiter geben möchte , Nur zu!!
Aber schreibt meinen Namen darunter

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