Sex im Jahr 2066 – Teil3

Juni 27, 2017

Teil1: http://xhamster.com/stories/sex-im-jahr-2066-672382
Teil2: http://xhamster.com/stories/sex-im-jahr-2066-teil2-672874

Teil 3

Als Hans den Untersuchungsraum betritt sind Sabine und Horst schon ausgezogen und mit ihrem Aufwärmprogramm beschäftigt. Sabine lutschte geraden seinen bereits halbsteifen Schwanz, Horst ist mit seinen Händen an Sabines Arsch beschäftigt. Als sie Hans bemerken unterbrechen sie ihr Spiel und begrüßen ihn. Die beiden sind inzwischen derart routinierte Probanden, dass sie keinerlei Scheu mehr haben, ihr Intimleben vor den Institutsmitarbeitern auszuleben.

Das besondere an der Testung heute ist, dass Sabine im vierten Monat Schwanger ist. Dies verkompliziert die Messung zwar, da einige Messmethoden an Schwangeren nicht zulässig sind, ist aber andererseits absolut Interessant, da über Sex während der Schwangerschaft noch relativ wenig Daten vorhanden sind.

Horst hat die beiden jetzt seit 2 Monaten nicht gesehen und ist über die Veränderung von Sabines Körper sehr angetan. Ihre sonst eher kleinen Brüste haben jetzt eine absolute Superform, sein Blick ist von den großen dunkelbraunen Warzen gefesselt. Normalerweise kann ihn bei seiner Arbeit so schnell nichts mehr erregen. Brüste (von den kleinen spitzen Teeniebrüsten bis zu schweren, hängenden Titten mit himbeergroßen Warzen), Vulven (glatt rasiert oder haarig) sowie spritzende Schwänze in jeder Größe, hat er schon hundertfach gesehen. Momentan merkt er aber, wie sein Penis in der Hose Platzprobleme bekommt. Da dies äußerst unprofessionell wirken würde, hoffte er, dass seine Erektion von seinem Laborkittel verdeckt wird.

Nach dem sich beiden durch ein kurzes 69 – Programm auf Startbedingungen gebracht hatten, wird jetzt der erste Messdurchgang durchgeführt. Hans vermisst den Penis von Horst: Länge, Dicke und Durchblutung. Anhand einer Schablone wird der Steifheitswinkel bestimmt. Zusätzlich soll sich der Testleiter durch kurze Wichsbewegungen ein subjektives Bild der momentanen Erregung verschaffen.

Währenddessen kümmert sich die MTA um Sabine. Sie schiebt gerade eine kleine Sonde in ihre Vagina. Mit ihr wird wiederum die aktuelle Feuchtigkeit gemessen, zusätzlich können sich die Testleiter über eine eingebaute Kamera die Innenseite der Vulva begutachten.

Dann geht es weiter. Sabine macht durch einen kurzen Blowjob den Schwanz von Horst wieder hart und setzt sich dann auf ihn. Führ ihren zunehmend dicker werdender Bauch ist die Reiterstellung wohl einer der bequemsten. Die beiden kommen schnell in Fahrt und werden immer geiler, Sabine fängt schon an leise zu stöhnen. Wieder wundert sich Hans, dass er heute so erregt wird und sein Schwanz schon wieder in der Hose spannt. Allerdings ist die wilde Sabine mit ihrem kleinen Bauch und den wippenden Titten auch ein göttlicher Anblick und es fällt Hans schwer die beiden zu unterbrechen um den nächsten Messdurchlauf zu starten.

Der Penis von Horst ist jetzt absolut hart und prall, überall sind kleine Blutadern zu sehen. Auch die subjektive Messung durch Hans scheint er jetzt zu genießen, leise zieht er Luft durch die Zähne.
Auch Sabine schien das einschieben der Sonde jetzt eher zu genießen. Während die Assistentin die Sonde in ihrer Vagina verschiebt, kann sie ein Stöhnen nicht unterdrücken. Auch ohne Messgeräte kann man erkennen wie tropfnass ihre Lustgrotte bereits ist.

Irgendwelche Vorspiele sind jetzt, trotz der Messunterbrechung, nicht mehr nötig. Sabine kniet sich vor Horst und streckt ihm ihren Hintern entgegen. Dieser schiebt sofort seinen harten Prügel von hinten in ihre Muschi und fängt an sie hart zu ficken. Hemmungslos hämmert er seinen Schwanz in sie hinein, immer wenn er mit seinem Becken auf ihren Arsch trifft, gibt es ein heftiges Klatschgeräusch. Sabine quiekte wie ein kleines Schweinchen, ihre Wangen sind Feuerrot. Ihre Titten werden zwischen ihrem dicken Bauch und ihrem Brustkorb hin und her geschleudert. Auch Horst stöhnt immer lauter. An seinen angespannten Gesichtszügen kann man erkennen, dass auch er kurz vor dem Abspritzen steht. Sabine liegt mit ihrem Oberkörper jetzt ganz auf dem Bett und vergräbt ihr Gesicht zwischen ihren Händen. Damit steht ihr Arsch noch steiler nach oben und Horst kann noch einige Zentimeter tiefer in sie eindringen. Plötzlich richtet sich Sabine wieder auf und kündet mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus an. Auch Horst ist so weit: Sein ficken wird langsamer, er rammt seinen Schwanz nochmal drei bis viermal tief in sie hinein und pumpt sein Sperma tief in ihre Möse.

Jetzt kam für die beiden der unangenehmste Teil der Messprozedur. Normalerweise wären die beiden noch einige Zeit in dieser Position verblieben und hätten ihren Orgasmus langsam ausklingen lassen, aber das Messprogramm wollte zeitnahe Ergebnisse. Als Horst seinen noch recht steifen Schwanz aus ihr heraus zieht, klatscht die erste Portion Sperma auf die Matratze. Sabine drehte sich sofort um und legte sich erschöpft, mit gespreizten Beinen auf den Rücken, um die abschließende Messreihe zu ermöglichen.

Danach verabschiedete sich Hans von den beiden und ging zurück in den Kontrollraum. Eigentlich wollte er das Nachmittagsprogramm vorbereiten, aber er konnte sich nicht konzentrieren. Er war nach wie vor geil und sein Schwanz spannte noch immer. Er nahm sich vor, heute Abend mit seiner Frau ausgiebig zu vögeln. Die Vorstellung daran verbessert seine Situation aber nicht, im Gegenteil, wenn er heute noch normal weiterarbeiten will, braucht er Entspannung und zwar jetzt sofort.

Automatisch geht er Richtung WC, schließt die Kabine, öffnet seine Hose und lässt sie heruntergleiten. Er lehnt sich mit dem Rücken gegen die Kabinentür. Als er seine Unterhose nach unten schiebt, springt sein Schwanz sofort nach oben. Mit der linken Hand umfasst er seine Eier, mit der rechten schiebt er seine Vorhaut langsam vor und zurück. Bildfetzen gehen durch seinen Kopf: Die wippenden Titten mit den dunkelbraunen Warzenhöfe von Sabine, die Vorstellung wie er heute Abend die Möse seiner Frau lecken wird, dann wieder der harte Prügel von Horst. Längst wichste er seinen Schwanz wie wild. Er versucht möglichst keine Geräusche von sich zugeben, weil er nicht sicher war ob er allein war. Nach kaum zwei Minuten war es soweit, er zog seine Vorhaut noch zweimal bis zum äußersten zurück, seine Eichel schien gleich zu Platzen. Dann spritzt er mehrere Schübe Sperma, quer durch die Kabine.

Nachdem er sich wieder beruhigt und seine Spermaspuren beseitigt hatte, musste er doch über sich selbst lachen: Der 54 jährige Horst, der es jeden Tag mit nackten Titten, Mösen und spritzenden Schwänzen zu tun hat und der an der Entwicklung der besten Sexstimulatoren mitarbeitet, hat sich gerade in einer WC- Kabine einen runtergeholt, genau wie vor etwa 40 Jahren als Schüler auf der Schultoilette. Vermutlich war er heute schneller als damals.

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