Silvester zu Dritt

Juni 27, 2017

Allergikerwarnung: Kann Spuren von Bisex enthalten. ­čśë

True Story — schon etwas l├Ąnger her, aber ich versuche mal, alles so gut wie m├Âglich nachzuerz├Ąhlen. Die Namen wurden ge├Ąndert, den Namen meiner Freundin ist einer Userin hier gewidmet. Danke f├╝r das liebe Feedback zu meinen bisherigen Stories.

Ich — m├Ąnnlich 25 — und meine Freundin Pia (22) waren zu Silvester zu einer Party eingeladen. Mit einigen Hochs und Tiefs waren wir damals knapp 3 Jahre ein Paar und es lief alles gut, alles in normalen Bahnen. Insgesamt d├╝rften bei der Party so circa 15 Leute gewesen sein – f├╝r s├Ąmtliche Details ist das Ganze einfach zu lange her, aber mir brennt es schon so lange unter den Fingern├Ągeln, das Erlebnis mal niederzuschreiben. Gro├čteils waren es allesamt Freunde und Bekannte von uns, der Gastgeber Stefan ein guter Kumpel von mir, damals circa 19-20 Jahre. Wir kannten uns schon eine halbe Ewigkeit und verstanden uns immer schon prima. So scherzten wir auch immer wieder mal rum, sch├Ąkerten albern herum und begr├╝├čten uns spa├čhalber auch mal mit ’nem Bussi auf den Mund. Alles v├Âllig harmlos, einfach nur um albern zu sein — und vielleicht bei verklemmten Menschen ein Kopfsch├╝tteln hervorzurufen.

Was ich jedoch nicht wusste… aus irgendeinem Grund machte dieses Herumsch├Ąkern Pia irgendwie eifers├╝chtig, als k├Ânnte ├╝berhaupt mit jemand anderem was haben… und dann schon gar nicht mit einem Mann, absolut kein Gedanke dran. Doch an diesem Abend, die Feierlaune und er Alkohol werden wohl ihre Teile dazu beigetragen haben, war ihr das Sch├Ąkern irgendwie zu viel. Und im Laufe der Nacht, ich wei├č nicht mal ob es vor oder nach Mitternacht war, waren wir grad am Knutschen (also meine Pia und ich!), da zog sie mich zur Seite und hauchte mir ins Ohr: ÔÇ×Du sch├Ąkerst mit dem Tom die ganze Zeit rum, ….. ich w├╝rde voll gern heute mit euch beiden ins Bett gehen!“ Ich war sprachlos… sp├╝rte aber, wie sie sich beim Knutschen eng an mich dr├Ąngte und mit meinem Schwanz spielte. Diese Spielchen trieb sie die ganze Nacht lang, wenn wir nebeneinander sa├čen griff sie unter dem Tisch nach meinem Schwanz, der eigentlich die ganze Zeit nie v├Âllig schlaff wurde, immer wechselnd zwischen halbsteif und knallhart. Irgendwann waren wir nur noch 5 Leute. Pia und ich fl├╝sterten mit ihm und offenbarten ihm, dass wir Bock auf nen Dreier h├Ątten und fragten, ob wir bei ihm pennen d├╝rften… Er meinte nur: ÔÇ×Ja klar — wenn ihr das ernst meint?“

Eine halbe Stunde sp├Ąter waren die restlichen zwei G├Ąste dann auch verschwunden und wir gingen zu dritt zu seinem Zimmer und abwechselnd fingen wir an, Pia zu k├╝ssen. Ich war soooo scharf, … aber gleichzeitig war es schon strange, einen anderen Typen meine Freundin k├╝ssen zu sehen, ich war v├Âllig im Zwiespalt (dabei w├Ąre ich lieber in ’nem ganz anderen Spalt gewesen). In diesem Moment, so leid es mir auch tat, sagte ich ÔÇ×Stopp! Ich kann das einfach nicht… es tut mir echt leid!“ und Pia und ich gingen ins G├Ąstezimmer. Dort mussten wir erst mal zur Beruhigung wortlos eine Zigarette rauchen, bis ich das Wort ergriff. Ich hab’s mir einfach anders vorgestellt, wollte es ja eigentlich selbst, war v├Âllig scharf darauf, aber die Eifersucht schlug dennoch zu. Wir sprachen offen und ehrlich miteinander, dass nat├╝rlich jeder das Recht dazu hat, Stopp zu sagen. Schlie├člich hielten wir uns fest umarmt und fingen an, uns z├Ąrtlich zu k├╝ssen. Aus z├Ąrtlich wurde innig. Aus innig wurde leidenschaftlich. Aus leidenschaftlich wurde woll├╝stig… bis wir uns in die Augen schauten und ich sagte: ÔÇ×Wollen wir’s nochmal versuchen? Schlie├člich wollen wir es ja beide — und jetzt haben wir uns die Dinge ausgeredet, die vorhin noch unklar waren.“ Ich nahm sie bei der Hand und wir klopften wieder an seine T├╝re, traten jedoch gleichzeitig ein, ohne auf sein ÔÇ×Herein“ zu warten.

Wortlos gingen wir auf ihn zu, er lag im Bett mit Shorts und T-Shirt, ich setzte mich neben ihn, Pia auf die andere Seite und sie fing an, ihn zu k├╝ssen, wechselte zwischendurch zu mir und dann wieder zu ihm. Bis, ja was geschah da eigentlich?, sich unsere drei Zungen gleichzeitig ber├╝hrten. Die Bedenken von vorhin waren in Luft aufgel├Âst. Nicht nur, dass ich meine Freundin ihn k├╝ssen lie├č, nein auch ich ber├╝hrte seine Zunge mit meiner! Aber … ├Ąhm… naja, es war irgendwie wirklich scharf. Dem nicht genug fingen wir dann gemeinsam an, sein T-Shirt hochzuziehen und streiften es ihm ├╝ber den Kopf, ich k├╝sste sie direkt vor seinem Kopf, w├Ąhrend sie seinen Oberk├Ârper nach unten streichelte und die Finger in die Boxershorts gleiten lie├č. Ich zog ihr Shirt nach oben, sodass wir beiden M├Ąnner gleichzeitig an ihren Nippeln lecken konnten und wusste, was sie gerade in der Hand hatte. L├╝stern saugten wir an ihren Titten und ich schaute zu ihrer Hand, die den Schwanz meines Kumpels massierte. Ich lie├č meine Hand ebenfalls dorthin wandern, zog seine Shorts runter, wollte Pias Hand sehen, was sie mit ihm machte. Gemeinsam zogen wir ihn aus… und bei dieser Gelegenheit auch uns selbst. Auch mein Schwanz war l├Ąngst hart geworden, kein Gedanke an vorhin war vorhanden, nur noch pure Lust. Auch bei Pia, die nun anfing, uns abwechseln mit ihrem Mund zu verw├Âhnen, abwechselnd nahm sie unsere Schw├Ąnze in Mund und H├Ąnde. K├╝sste uns abwechselnd. Und sagte zu uns: ÔÇ×Ihr sch├Ąkert doch eh sowieso herum, jetzt will ich euch k├╝ssen sehen, sonst h├Âr ich auf zu blasen!“

Naja. Durch herumalbern war es ohnehin egal, da k├Ânnen wir spa├čhalber auch mal k├╝ssen. Zumal wir es nicht riskieren wollten, dass sie aufh├Ârt uns zu lutschen. Das soll es halt so sein. Bevor wir dr├╝ber nachdenken konnten, war es auch schon geschehen. W├Ąhrend Pia abwechselnd an uns z├╝ngelte lagen unsere Lippen aufeinander und nicht lange dauerte es, da ber├╝hrten unsere Zungen sich, was mich aufgrund der Gesamtsituation nur noch geiler werden lie├č.

Sie kam dann auch bald wieder hoch zu uns, k├╝sste uns und musste uns noch mitteilen, dass es sie durchaus anmachen w├╝rde, wie wir uns k├╝ssten. Wie in Trance, nie zuvor hatte ich den Gedanken daran, nahm ich dabei ihre Hand — nur, dass diese auf seinem harten Schwanz lag und gemeinsam genossen wir es, seinen Schaft rauf und runter zu fahren. Es war irre, es war so surreal, kurz zuvor war mir das alles zu viel und jetzt hatte ich meine Hand an seinem Harten. Und fand es ganz nat├╝rlich. Aber vor allem fand ich es geil, ihn zu ber├╝hren… Da Pia mit ihrem Mund grad ziemlich besch├Ąftigt war mit Tom zu knutschen, war meinen Lippen wohl langweilig und sie machten sich selbst├Ąndig. W├Ąhrend Pia und ich seinen Schwanz streichelten fing ich an, meine Lippen ├╝ber ihn zu st├╝lpen. Fuuuck, echt jetzt??? Oh ja, und wie ich es wollte in dem Moment… also rein damit, ich nehme den Schwanz in den Mund und fang an dran zu saugen. Sp├╝re dabei, wie Pia mir zuschaut und mich zu wichsen beginnt. Aber nicht nur ihre Hand sp├╝re ich. Nein, sie nimmt Toms Hand mit und gemeinsam massieren sie mir den Harten…

Sp├Ątestens jetzt fielen wohl die letzten Hemmungen, ich nehme gen├╝sslich den (h├╝bschen) Schwanz in den Mund und sp├╝re, wie Pia und Tom abwechseln meinen Harten streicheln und lecken, auch er testet zum ersten Mal, wie eine Eichel sich anf├╝hlt und schmeckt. Dann sp├╝rte ich wie Pia sich zu mir hoch k├╝sset, wir lecken gemeinsam an seinem Schaft. Das n├Ąchste, was ich sp├╝re ist, wie sie sich auf mich draufsetzt und mich zu reiten beginnt. Oh my fucking god, ich glaube so nass habe ich sie noch nie zuvor erlebt. Tom massiert und saugt dabei ihre 80C Titten, h├Ąlt seinen St├Ąnder zwischen unsere Gesichter und es ist einfach nur noch Genuss, Sex und Geilheit. Ich bin so geil, dass ich sie von mir runter bitte, damit ich nicht jetzt schon komme. Was nat├╝rlich von beiden als Geste verstanden wird, dass er sie nun v├Âgeln darf. Darf er ja auch. Er legt sich auch auf den R├╝cken, wie ich zuvor, und sie setzt sich auf ihn. Ja. Tats├Ąchlich. Es ist Realit├Ąt… ich schaue meiner Freundin zu, wie sie sich auf den harten Schwanz unseres Kumpels setzt und ihn sich bis zum Anschlag reinschiebt und ihn wild zu reiten beginnt, w├Ąhrend ich danebenliege, ihnen zusehe und meinen Schwanz in der Hand habe.

Einige Minuten — Zeit spielt keine Rolle mehr — reitet sie Tom, ich streichle sie dabei, sauge mich an ihren Nippeln fest und k├╝sse sie. Zwischendurch kommt er hoch und unsere drei Zungen tanzen einen hei├čen Tanz. Das Schmatzen ihrer nassen Pussy macht mich einfach nur wahnsinnig. Wahnsinnig geil. Ich stelle mich aufs Bett, meinen v├Âllig prallen Schwanz in der Hand, halte ihn ihr an die Lippen und teile schiebe ihn ihr in den Mund, sto├če sie rhythmisch, mal seicht mal tiiief. Sehe dabei ihr Gesicht mit ihren geschlossenen Augen, sehe die pure Lust in ihrem Gesicht. Sp├╝re dann zwischendurch auch seine Zunge an meinem Schaft — ich muss mich teilweise echt schon zur├╝ckhalten, so geil bin ich.

Pia sieht mich an und fragt, ob ich auch wieder ran m├Âchte, sie w├╝rde mich gern Doggystyle sp├╝ren. Welch Frage! Ich knie mich hinter meine Freundin, lecke ihr gen├╝sslich ├╝ber die soeben fremdgefickte Muschi, spreize ihre Backen, lecke von der Klit hoch bis zum s├╝├čen Arschf├Âtzchen, spielen mit der Zunge an ihrem Loch… (mehr anal mochte sie leider nicht… wer also ein Sandwich erwartet, leider nein!) Tom sitzt vor ihr, ich knie hinter Pia und spiele mit meiner Eichel an ihrer Spalte, reibe gen├╝sslich dran. So unfassbar nass, anscheinend gef├Ąllt es ihr mit zwei Schw├Ąnzen. Ich dr├╝cke ihn von hinten mm f├╝r mm in ihre S├╝├če, bis ich tief in ihr bin und kurz verharre. Doch dann beginne ich auch schon langsam zu sto├čen, nur nicht zu schnell jetzt schon, und ziehe ihn immer wieder aus ihr raus. Jedoch nur f├╝r Sekundenbruchteile, um ihn wieder tiiief reinzustecken.

Langsam werde ich schneller dabei, ich kann einfach nicht l├Ąnger ÔÇ×gem├╝tlich sanft“ sto├čen. Immer schneller und h├Ąrter sto├če ich zu, immer ganz rein und ganz raus. Es klatscht vor lauter Feuchtigkeit jedes Mal, wenn ich in ihr bin, meine Eier klatschen gegen ihre Klit. Und mit jedem Sto├č dr├╝cke ich sie an Toms Schwanz, den sie gen├╝sslich lutscht und dran saugt. Dieses geile Bild werde ich wohl nie vergessen, wie ich sie von hinten sto├če und sie seinen Schwanz in ihr Mundf├Âtzchen gleiten l├Ąsst, sich in den Mund ficken l├Ąsst. Alle drei st├Âhnen wir im selben Takt immer lauter, ich sto├če noch schneller zu, rammle sie so geil wie noch nie, was nat├╝rlich zur Folge hat, dass ich uns beide in Richtung H├Âhepunkt sto├če. Sie schreit fast vor Geilheit als sie kommt, jedoch ged├Ąmpft vom Schwanz im Mund. Ich sp├╝re auch, dass ich es nicht mehr l├Ąnger aushalte, sto├če nochmal zu, ziehe meinen Schwanz dann aus ihr raus und drehe sie zu mir, wichse ihr meine Eichel an die Lippen und spritze ihr alles in ihren gierigen Mund, mit dem sie geil an mir saugt. Das Wissen, dass 5 Sekunden vorher Tom in diesem Mund war, l├Ąsst mich noch geiler kommen als je zuvor.

Nachdem ich mit zittrigen Knien neben ihr zusammenbreche und ihr Orgasmus abgeebbt ist legt Pia sich auf den R├╝cken, sagt zu Tom, dass er jetzt dran sei, spreizt ihre Beine weit und l├Ądt ihn in die Missionarsstellung ein. Diese Einladung schl├Ągt er nat├╝rlich nicht aus, kniet sich zwischen ihre Beine und schiebt sich in Pias Pussy. Als er ihn dann kurz rauszieht, greife ich mir nochmal schnell seinen Schwanz, nehme ihn in die Hand, sage nur ÔÇ×Hart genug ist er f├╝r dich!“, lecke nochmal gen├╝sslich dr├╝ber, schmecke Pias Lust an ihm, und sag ihm, er kann gerne weitermachen. Ich lehne mich zur├╝ck, leg mich neben die beiden, k├╝sse meine Freundin zwischendurch (die noch nach meinem Saft schmeckt), w├Ąhrend er sie v├Âgelt. Sie h├Ąlt ihre Beine selbst fest, zieht die Knie an, so sp├╝rt sie ihn noch tiefer. In dieser Stellung wird auch er immer schneller und h├Ąrter, bis beiden nur noch laut st├Âhnen… Ich vermute sie schon wieder knapp vor dem H├Âhepunkt, k├╝sse sie tief und innig — und sp├╝re ihren Orgasmus, den sie in mich hineinst├Âhnt. Nachdem unser Wunsch war, dass er nicht in ihr kommt, er aber auch bald soweit ist, zieht er sich aus ihr zur├╝ck, rutscht ein St├╝ck h├Âher und nimmt ihn in die Hand.

Was tats├Ąchlich geschah:

Ich massiere Pias Br├╝ste, w├Ąhrend Tom seinen Schwanz an ihrer Pussy reibt und sich wichst. Kurz bevor er kommt, schiebt er sich etwas h├Âher und reibt ihn noch 2-3-mal und spritzt seine Ladung auf den Bauch meiner Freundin. Dann legt er sich auf die andere Seite von ihr und wir drei k├╝ssen uns innig und mehr als ÔÇ×Wow“ bringen wir alle nicht mehr raus, bevor wir gen├╝sslich und v├Âllig fertig die Augen schlie├čen und einschlafen.

Alternatives Ende — was mir gefallen w├╝rde:

Ich massiere Pias Br├╝ste, w├Ąhrend Tom seinen Schwanz an ihrer Pussy reibt und sich wichst. Kurz bevor er kommt, schiebt er sich h├Âher rauf. Gemeinsam z├╝ngeln Pia und ich an seiner Eichel, er wichst ihn uns an die Lippen. Dann reibt er ihn noch 2-3-mal und spritzt seine Ladung in Pias Mund — doch ich will auch wissen, wie das ist und schnappe ihn mir und hol mir auch ein paar Spritzer von Toms Sperma, bevor wir ihn gemeinsam sauberlecken. Dann legt er sich auf die andere Seite von ihr und wir versinken alle drei in einen ziemlich saftigen Spermakuss und mehr als ÔÇ×Wow“ bringen wir alle nicht mehr raus, bevor wir gen├╝sslich und v├Âllig fertig die Augen schlie├čen und einschlafen. Die Geschichte entnimmt sich: Alle Copie Rechte bleiben vorbehalten

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