Sklavenschlampe – Teil 1

Juni 15, 2017

Letzten Samstag war ich mit ein paar Freundinnen im Club. Ich trug einen schwarzen Leder-Overall und hatte meine Haare stramm nach hinten gekämmt und mit einem Knoten fixiert. Ich sage mal = Typ Domina, zwinker. Auf der Tanzfläche haben wir ausgelassen getanzt, dabei fiel mir eine ziemlich schlanke, sehr junge Frau auf. Kleine Titten, aber einen richtig strammen Prachtarsch. Sie bemerkte ziemlich schnell meine Blicke und senkte devot den Blick, wenn sie in ich sie direkt ansah. Ah, dachte ich, eine willige “Schülerin“.
Ich nickte kurz mit dem Kopf Richtung der Klos und sie folgte mir sofort willig. Ich kann euch verraten, dass es in diesem Club sehr geräumige Toilettenkabinen gibt, als hätte der Besitzer es bedacht, dass diese Örtlichkeit auch für Sex geeignet sein muss.
Ich drängte die Kleine gleich in eine der freien Kabinen, verriegelte die Tür hinter uns, schob meine Hände unter ihre Bluse, um ihren kleinen festen Brüste zu drücken und schob danach prüfend eine Hand in ihren Slip um festzustellen, ob sie anständig rasiert und eng gebaut ist. Sie war leicht feucht zwischen ihren Pussylippen und beim Geruchstest konnte ich feststellen, dass sie angenehm nach williger Fotze roch.
Sie flüsterte mir dann ins Ohr, dass sie schon längere Zeit auf der Suche nach einer “Herrin” sei, sie selbst sei SEHR devot und würde in der willigen Dienerschaft ihre sex. Erfüllung finden.
Streng flüsterte ich ihr ins Ohr: “Dann wird deine neue Herrin dich jetzt zur ihrer willigen Sklavon machen – knie nieder!” Das kleine Luder ging auf die Knie, ich drückte ihren Kopf über das offenen Klobecken und sagte: “Kopf zur Seite drehen und Mund auf! Du wirst jetzt die Pisse deiner Herrin trinken. Und wehe, ich muss sehen, wie du meine Pisse verschwendest also alles schön schlucken.” Ich pisste mit sattem Strahl direkt in ihren Mund, sie schluckte gehorsam alles begierig, einige Tropfen gingen daneben und liefen über ihre Brüste, die Bluse hatte ich ihr vorsorglich vorher ausgezogen.
“So”, sagte ich zu ihr “jetzt bist du offiziell meine Sklavin.” Ich befahl ihr, sich aufs Klo setzen und band ihr dann mit meinem Seidenschal die Hände hinter dem Rücken zusammen und befestigte das Ende am Zulaufrohr des Spülkastens. Danach befestigte ich zwei Nippelklemmen an ihren kleinen vorwitzigen Nippeln, sie genoss es, als ich diese immer mehr zusammenschraubte, bis die Nippel leicht gequetscht wurden.
Dann nahm ich die Klobürste, zog ein Kondom über den Griff und bearbeitete, nachdem ich ihr die Beine nach oben gedrückt hatte, erst ihre kleine enge Fotze damit und danach ihr noch engeres Arschloch.
Um sie am lauten Stöhnen zu hindern, hatte ich ihr ihren Slip in den Mund gestopft, so dass sie nur erstickte Laute von sich geben konnte, als sie mit dem Stiel der Klobürste tief in ihrem Arschloch kam.
Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Du hast doch tatsächlich einen Arsch-Orgasmus gehabt, das ist ziemlich liederlich, da bist du als Gespielin für meinen Damenkreis nicht zu gebrauchen. Ich glaube, ich werde dich zur Nutte machen und du hast die große Ehre, für deine Herrin mit jedem Mann zu vögeln, der dich für seinen Schwanz haben will und dafür Geld bezahlt. Ich hoffe, du bekommst das hin und bringst mir viel Geld ein. Los, sag was!”
Ich nahm ihr den Slip aus dem Mund und sie hauchte: „Ja, ich will deine dreckige, kleine Nutte sein und meine Löcher jedem Mann anbieten, damit du mit mir zufrieden sein kannst.“
„Los, zieh dich an!,“ herrschte ich sie an, „es geht los.“
Ich nahm sie an die Hand und verließ mit ihr den Club. Über eine Toreinfahrt kamen wir auf einen dunklen Industriehof. Ich habe ziemlich angenehme Gedanken an diesen dunklen Hof, weil ich dort einige sehr geile Fickerlebnisse mit strammen Kerlen, die ich im Club aufriss, hatte. In einige Ecke konnte ich Pärchen beim Sex beobachten, die üblichen Spanner, die sich beim Zusehen ihre Schwänze rieben, waren auch zahlreich vorhanden. Es war warm genug, so dass meiner Sklavin befahl, sich nackt auszuziehen. Als die Kerle interessiert zum Gaffen und Grabschen -das unterband ich sofort mit dem Hinweis, dass die WARE nicht vor dem Bezahlen geprüft wird-, ankamen, bot ich ihre Löcher an: Mund mit Gummi 30€, ohne 60€, Fotze mit Gummi 50€, ohne 80€, Arschloch mit Gummi 70€, ohne Gummi 100€. Bei zwei Kerlen gleichzeitig gibt es 20 Rabatt auf den Gesamtpreis.
Ich will euch nicht mit den geilen Einzelheiten der nächsten zwei Stunden langweilen, aber die kleine Nutte brachte mir doch tatsächlich 270€ ein – ein sehr gutes Geschäft.
Ich ließ sie sich notdürftig mit einem kleinen Handtuch, was ich ihr gab, reinigen -einer der Kerle hatte sie ohne Gummi in den Arsch gevögelt und es lief ihr noch sichtlich aus dem Arschloch raus- und sich dann anziehen.
Dann griff ich sie hart an ihrer Kinnpartie und sagte zischend: „So du kleine Drecksnutte, wenn ich dich anrufe und sage, ich habe einen Kerl für dich, dann bist du bereit. Und nächste Woche darfst du wieder für mich im Freien anschaffen gehen. Verstanden?“
„Ja, meine Herrin, ich darf es untertänigst sagen, es war eine Ehre für mich, meine nichtsnutzigen Löcher hier für euch von fremden Männern ficken zu lassen. Ich hoffe, ihr seid stolz auf mich wegen des Geldes, welches ich euch eingebracht habe.“
Ich sagte zur ihr: “Uh, du riechst nach Sperma aus deinem Hals. Komm her, ich spül dir noch mal den Mund aus.” Ich ließ sie sich hinknien und habe ihr dann noch einmal in den Mund gepisst und sie danach, leicht von meiner Pisse durchnässt – sie hat eben nicht schnell genug geschluckt, selbst schuld!-, nach Haus geschickt.

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