So ist das Leben – 1

Juni 20, 2017

„Anna“, komm mal bitte her, ich habe eine Überraschung für dich“, rief Tom. Wie ein geölter Blitz kam sie gerannt. „Aber ich muss dir zuvor die Augen verbinden, sonst wär es ja keine.“ Kaum hatte er ihr das dunkle Tuch um den Kopf gelegt nahm er beide Hände von ihr und band sie zusammen. Natürlich protestierte sie, aber er entgegnete ihr nur, „Überraschung, Überraschung.“ Dann führte er sie in die große Scheune. Dort verlief längs ein stabiles Gestänge in 3 m Höhe, an dem man üblicherweise schweres Gut anhängen und durch die Halle ziehen konnte. Genau da band er, ihre Arme nach oben gestreckt, ihre gebundenen Handgelenke fest, so daß sie mit den Füßen gerade noch den Boden berührte. Alsdann bemächtigte er sich ihrer Knöchel und hatte diese schon wenige Augenblicke später an vorbereiteten Seilen fest gebunden. Ihr Geschrei unterbrechend rief er ihr nur noch einmal zu: „Überraschung, Überraschung, bin gleich wieder da“, bevor er ihr noch einen Knebel verpasste. Nun war Stille.
Tom verließ die Scheune, aber nur um bis zum Nachbarhaus zu gehen. Dort angekommen rief er: „Kati, komm mal bitte her, ich …“ Den Rest möchte ich nicht noch einmal komplett wiederholen. Denn es gab nur einen Unterschied. Während er Kati ebenfalls befestigte, konnte Anna sehr wohl hören, dass sie nun nicht mehr allein war und es Kati offenbar genauso erging wie ihr. Tom platzierte Kati so, dass sie ihren Blick auf Annas Rücken hatte, wenn sie denn wieder sehen konnte. Als alles vorbereitet war konnte er zur weiteren Umsetzung seines Planes schreiten.
Anna, Kati und Tom kennen sich schon von klein auf, genauer gesagt, sie sind miteinander aufgewachsen. Anna und Tom sind Geschwister mit einem Altersunterschied von 2 Jahren. Kati ist die Cousine von beiden und mit wenigen Tagen Unterschied so alt wie Anna. Sie wuchsen gemeinsam auf dem Familienlandsitz, als mehr als großer Bauernhof auf. An der Arbeit waren sie zumeist nicht beteiligt und so verbrachten sie eben die meiste Zeit gemeinsam. Von Anfang an kümmerte sich Tom rührend um seine kleine Schwester ebenso, wie um seine Cousine, sodass sie auch immer viel Freiraum hatten und nicht unter Beobachtung standen.
So hatten sie auch immer zusammen die beliebten Kinderspiele, wie Mutter, Vater, Kind gespielt und, als die Zeit zum ersten Mal ran war, gegenseitig ausgiebig das Doktorspiel an sich umgesetzt. Auch dann im Schulalter änderte sich nicht viel daran. Da Tom erst mit 7 Jahren eingeschult wurde gab es klassenmäßig nur eine Lücke von einem Jahr. Doch da schon vertiefte sich die Bindung zwischen den Dreien richtig, denn nun war er ja der große Bruder, wie ihn auch Kati immer bezeichnete, der schon zur Schule ging. Sie mussten dazu auch täglich in die Stadt fahren und nach der Schule zurück. So verstärkte sich Erstrecht der Eindruck, dass der Bruder immer auf seine Schwestern aufpasst und für sie da ist.
Tom genoss es, von ‚seinen‘ Mädchen so angehimmelt zu werden genauso, wie die ‚Schwestern‘ es genossen, dass er fast alles für sie machte und immer da war, wenn sie es brauchten. Abgesehen von den oben schon beschriebenen Spielen waren die Drei auch sehr sportlich. So wie es das Wetter erlaubte, ritten sie mit den Pferden aus oder im Sommer verbrachten sie ihre Zeit am nahe gelegenen Weiher, der ebenfalls zum Grundstück gehörte. Dort waren sie also auch die überwiegende Zeit allein und es gab keine Notwendigkeit sich am kleinen Strand oder im Wasser mit unnötiger Wäsche herumzuärgern.
Das änderte sich schlagartig, als sie fast gleichzeitig in die Pubertät kamen. Das nun Anziehsachen eine große Rolle spielten war ja normal. Nur Tom war anders. Er genoss es weiterhin angehimmelt zu werden, denn daran hatte sich nichts geändert. So präsentierte er sich am Weiher gern auch nackt und es war ihm mit zunehmender Zeit auch egal, wenn er dabei manchmal, oder eben immer öfter, eine Latte vor sich hertrug. Ihm gefiel das Leuchten in den Augen seiner ‚Gespielinnen‘, wenn sie ihn dann aus den Augenwinkeln heraus betrachteten. Natürlich hänselte er sie auch das eine oder andere Mal, dass sie nur zu Feige waren.
Besonders interessant für ihn war, wenn die beiden Mädchen ihre Tage hatten, was auffälliger Weise immer zur gleichen Zeit zu sein schien. So vertiefte er sich besonders in die Wissensbereicherung rund um die Sexualität. Was ihm aber mit zunehmender Zeit nicht gefiel war, dass es immer mehr zu einem Zickenkrieg zwischen seinen Mädchen kam. Jede wollte ihn für sich haben. War es anfangs noch die nur schwesterliche Zuneigung, so merkte er zunehmend mit der Zeit, dass jede für sich mehr von ihm wollte und aus einem verliebt sein inzwischen wahre Liebe geworden war. Und ihm ging es nicht anders. Es waren nicht mehr nur ‚seine‘ Mädchen, jetzt waren sie bildhübsche Teenager mit ansehnlichen Rundungen, mit weiblichen Reizen eben. Auch er hatte sich verliebt, aber leider in beide. Er konnte sich einfach nicht entscheiden, er liebte Anna wie auch Kati. Umso schlimmer war es dann auch für ihn mit ansehen zu müssen, wie die sich gegenseitig bekämpften, nur um in seiner Gunst höher zu stehen.
Als dann auch die ersten echten Versuche von den Mädchen unternommen wurden, sich körperlich näher zu kommen lehnte er stets schweren Herzens ab, um weder die Eine oder die Andere zu verletzen. So blieben ihm nur der Handbetrieb und die weiteren Recherchen, wie er dieses Problem lösen konnte. Natürlich war ihm bewusst, dass eine Verbindung mit Anna rechtlich bedenklich ist, aber wo die Liebe eben hinfällt. Zumal er ja richtigerweise erahnte, dass es Anna nicht anders erging, was dann aber mit Kati? Ein Verhältnis mit ihr wäre zwar legal und genauso von gegenseitiger Zuneigung geprägt, aber dafür Anna vor den Kopf stoßen.
Als er dann seinen Schulabschluss hatte stand eine Entscheidung an. Mit all seinem inzwischen umfänglichen Wissen über Partnerschaft und Sexualität verschiedenster Ausprägung hatte er den Tag genau vorbereitet. Alle Erwachsenen waren den ganzen Nachmittag und Abend bei einer Dorfversammlung. Er hatte also genügend Zeit seinen Plan umzusetzen. Und so kam es, dass jetzt Anna und Kati mit den Armen über den Kopf angebunden waren. Ihre Beine ein wenig gespreizt fixiert, sodass sie nicht strampeln konnten. Zu guter Letzt hatte er auch Kati noch einen Knebel verpasst.
Tom stellte sich so hin, dass beide ihn sehen konnten, nachdem er ihre Augenbinden abgenommen hatte. Er hob kurz den Arm und hatte dadurch sofort ihre Aufmerksamkeit. „Meine liebe Anna, meine ebenso liebe Kati. Im Moment könnt ihr nicht reden und dass ist gut so. Ich weiß, dass ihr mich liebt. Genauso aber liebe ich euch. Es ist für mich sehr schmerzhaft zu sehen, wie ihr euch gegenseitig bekämpft und fast schon hasst, obwohl wir doch so viele Jahre unserer Kindheit und Jugend gemeinsam und in Frieden verbracht haben. Deshalb werde ich euch heute als erstes im Anblick der Anderen bestrafen.“
Ohne ein weiteres Wort zu verschwenden ging er zu Anna und begann sie zu entkleiden. Nun ja, es war eher ein kraftvolles entfernen aller Bekleidung ohne dabei Rücksicht darauf zu nehmen, ob die Sachen dabei zerrissen wurden. Als sie völlig nackt war sah er ihren purpurnen Kopf, während Kati den festen und halbkugelförmigen Po vor Augen hatte. Die leichte Beinspreizung reichte auch aus, dass Annas zartes und noch rosiges Poloch deutlich sichtbar war. Alsdann nahm er ein Paddel und bearbeite abwechselnd die Halbkugeln. Mal stärker mal schwächer zuschlagend, verursachte er stärkere oder minderstarke Schmerzen.
Die Geräusche, die Anna von sich gab, ließen dementsprechend dann auch von Schmerz geprägte unterdrückte Schreie hören, oder ein immer stärker werdendes Stöhnen. Zwischendurch trat er auch einen Schritt zurück, um sich Annas tränenverlaufenes Gesicht anzusehen. Aber nicht nur das. Der Blick von vorn zwischen ihre Beine verriet ihm auch, dass das Stöhnen nicht nur schmerzbestimmt war. Zwischen ihren immer noch eng geschlossenen äußeren, leicht wulstigen Schamlippen, die noch nichts vom Inneren verrieten, war ein leicht feuchter Film zu sehen.
Am Ende der zweiten Runde war ihr gesamter Po rot glühend, in dessen Mitte sich die noch weiße Pospalte und der rosige Anus deutlich hervorhob. Von vorn war jetzt zu sehen, wie sich neben dem Kopf auch der Hals und Oberkörperbereich ins rötliche verfärbt hatte. Die kleinen Brustwarzen hatten sich versteift und erweckten nun den Eindruck zu höherem bestimmt zu sein. Ihre vordere spalte hatte sich ein wenig geöffnet, aber noch waren die inneren Lippchen eher zu erahnen als zu sehen. Aber der feuchte Film begann sich in der Mitte sammeln zu wollen.
Wie gebannt starrte Kati auf das schlagende Ergebnis vor ihr. Tom nutzte die Gelegenheit erst sie an den Beinen loszubinden, um 180° zu drehen und wieder zu befestigen, bevor er dies auch mit Anna tat, die ja eh noch mit sich zu tun hatte. So hatte er mit keinerlei Gegenwehr zu rechnen, als er die Mädchen jeweils losband, um sie dann in der neuen Stellung wieder zu fixieren. So hatte nun Anna den direkten Blick auf die Rückansicht von Kati. Alsbald folgte bei Kati die gleiche Prozedur. Zuerst die Entfernung jedweder Bekleidung, dann die Bestrafung.
Anders als bei Anna waren Katis Halbkugeln geschlossen. So gab es noch keinen Blick auf den hinteren Ausgang, oder Eingang? Auch von vorn gab es einen Unterschied. Katis kleine Lippchen schauten ein winziges Stück bereits zwischen den nicht ganz so wulstigen großen Lippen heraus. Und im oberen Bereich zeigte sich ein Stück der Hautfalte, die die Perle des weiblichen gewöhnlich bedeckt. Erstaunlich war aber für Tom die ähnliche körperliche Reaktion von Kati. Auch bei ihr hatte sich nach der ersten Runde der feuchte Film gebildet, aber nach der Zweiten waren es eher Tropfen, die sich an den smarten Spitzen der kleinen Lippchen gebildet hatten. Die Geräusche aber, die Kati von sich gab, waren die Gleichen wie bei Anna.
Tom fühlte sich bestätigt. Hatte er so etwas bisher nur theoretisch gelesen oder in Videos gesehen, er sah sich in der Praxis bestätigt. Es war Zeit den nächsten Schritt zu gehen. Erneut stellte er sich so hin, dass beide ihn sehen konnten und hob den Arm um Aufmerksamkeit zu bekommen. Aus großen Augen sahen Anne und Kati zu ihm. „Nachdem ihr nun eure verdiente Bestrafung bekommen habt möchte ich euch eine weitere Entscheidung von mir mitteilen. Ich liebe dich Anna und ich liebe auch dich Kati! Ihr beide liebt mich auch. Was also soll daraus werden.
Mein Gedanke ist ganz einfach. Nach meinem Schulabschluss jetzt gehe ich in die Lehre. Das kann ich außerhalb machen oder hier auf dem Hof. Diese Entscheidung überlasse ich euch. Gehe ich nach … dann wird unsere Verbindung endgültig gelöst und ich werde mir eine andere, neue Partnerin suchen. Bleibe ich hier, dann nur unter der Bedingung, dass ich euch beide haben kann. Das setzt voraus, dass ihr euch wieder so versteht und auch miteinander umgeht, wie es früher war. Als Freundinnen, die sich gegenseitig verstehen und auch mögen. Also ein Miteinander oder ein ganz ohne mich. Ich persönlich würde die zweite Option vorziehen, aber wie gesagt, es liegt an euch. Dazu habe ich eine kleine Prüfung für euch vorbereitet. Wenn ihr sie besteht …“
Tom ließ die Antwort offen. Jedoch folgten seinen Worten auch die Taten. Kati, die noch einigermaßen benommen war von der Bestrafung, machte er an den Beinen los. Aber nur um sie erneut um 180° zu drehen und direkt bis zu Anna heran zu ziehen und auf gleicher Höhe erneut zu fixieren. Aber nicht genug damit. Anna und Kati hingen sich nun via a via gegenüber. Zusätzlich verband er beide miteinander am Oberkörper und im Hüftbereich. Nippel an Nippel, Bauch an Bauch, und da diese ja nicht wirklich ausgeprägt waren, Scham an Scham. Noch mehr aber Gesicht an Gesicht. Jetzt mussten sie sich gegenseitig in die Augen sehen, und er entfernte die Knebel.
Das allein war aber nicht Toms Plan. So fest verzurrt schob er von unten einen Vibrator zwischen die beiden. Wohl gemerkt, keinen Dildo, sondern einen Rundvibrator. Er platzierte ihn so, dass er fest zwischen den beiden jungfräulichen Spalten an deren oberen Ende zu liegen kam. So oder so, die Klitoris von Anna und von Kati würden gleichzeitig stimuliert werden. Gleich nach dem Einschalten hieb er mit dem Paddel abwechselnd auf den einen und anderen Po, erneut in der Stärke zwischen Schmerz und Lust. Vieler Schläge bedurfte es nicht, als die beiden die Stärke der Lust übermannte. Nein, aus heutiger Sicht sollte es wohl ‚überfraute‘ heißen.
Den Reizungen waren sie nicht gewachsen. Waren sie am Körper fest verbunden, so verbanden sie sich jetzt fest mit ihren Mündern. Das war es, was Tom als erstes wollte. Obwohl beide unfreiwillig an einander gefesselt waren, erlebten sich jetzt die gemeinsame Lust und steigerten diese durch intensives Knutschen und stöhnten sich ihre Erlösung gegenseitig in den Rachen. Es war ihnen inzwischen egal, dass Tom es war, der es herbeiführte, dass er ihnen dabei zusah. Gemeinsam kamen sie zu ihrem erlösenden Höhepunkt. Erschöpft dadurch, wie durch die Art ihrer Körperhaltung, nutzte er die Gelegenheit um zum Finale überzugehen.
Ihren ‚kleinen Tod‘ ausnutzend, band er sie los. Aber nur, um sie über bereit gestellte hüfthohe Böcke zu legen. Tom hatte sie so zusammengeschoben, dass nunmehr Po an Po lag. Nunmehr lagen seine Grazien sich mit den geröteten Hintern gegenüber. Jetzt aber waren nicht nur ihre Körper über die Arme gestraft, ihre Beine sind richtig auseinandergezogen. Die jungfräulichen Fötzchen sind völlig frei zugänglich. Er platzierte einen Doppeldildo so zwischen den beiden, dass die angedeutete Eichel jeweils ihren Platz fand ohne heraus zu rutschen oder vorzeitig tiefer einzudringen. Ob der natürlichen Schmierung war dies auch nicht wirklich schwer.
Alsdann wartete er ab, bis sich Anna und Kati wieder etwas erholt hatten. „Das ist eure letzte Prüfung. Obwohl ihr ein Stück weit bewiesen habt, dass ihr auch miteinander könnt, so würde die Frage der Entjungferung erneut zum Streitfall führen. Jede von euch möchte als erstes von mir die Jungfernschaft verlieren. Und ehrlich, nichts wäre mir lieber, als dies zu tun. Aber um euch zu zeigen, wie wichtig ihr mir seid, werde ich darauf verzichten. Dafür erlaube ich euch, es euch gegenseitig zu machen. Dies soll als letzter Beweis dafür gelten, dass ihr beide mir gehört und keine besser oder schlechter als die Andere ist.“
Mit diesen Worten hieb Tom mit einer Peitsche abwechselnd von vorn auf die Oberschenkel seiner neuen Sklavinnen. Wie erwartet wichen sie den Schlägen jeweils nach hinten aus. Mit jedem Schlag immer mehr, bis sich der Dildo auf beiden Seiten seine Daseinsberechtigung verschafft hatte. Aber nicht genug damit. Hatte der künstliche Freudenspender erst einmal den Zugang frei gemacht, so erlebte Tom nun die Verselbständigung. Auch ohne weitere Schläge bewegten Anna und Kati wechselseitig ihren Po so, um sich Befriedigung zu verschaffen.
Das war nicht im Sinne des Erfinders. Tom rückte Annas Bock ab, nur um ihr seinen inzwischen zum bersten steifen Print in die erwartungsfreudige Öffnung zu schieben. Zum ersten Mal fickte er seine Schwester, ohne Vorspiel, ohne Vorwarnung, einfach nur, weil beide geil waren. Ohne in sie abzuspritzen wechselte er zu Kati. Was für ein Erlebnis, zwei willige und eben noch jungfräuliche Fötzchen. Am Ende, nachdem er sie vollends losgebunden hatte, stritten sie sich nur noch um seinen Saft. Aber nicht wirklich, denn jede war zufrieden, mit dem, was ihr gerade widerfahren war und wie sehr sie es begrüßten, dass Tom seine Lehre hier auf dem Hof annehmen wird.

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