Sommer nach dem Abitur

Juni 27, 2017

ES WAR DER SOMMER nach meinem Abitur. Anstatt nach Jobs oder nach irgendeiner Beschäftigung zu suchen lag ich auf der faulen Haut, war lange draußen, trank viel und saß bis spät in der Nacht vor meinem Fernseher und zappte mich durch Netflix. Ab und zu machte ich mit ein paar Freunden ein paar Touren auf Partys, Chill-Abende oder wir brachen heimlich in das Nordbad ein und schwammen im Schein des Mondes. Viele waren auf dem Weg der „Selbstfindung“, ein paar meiner Freunde bereiteten sich für ein Jahr im Ausland vor, andere würden wegziehen für ein Studium, nur ein kleiner Teil würde bleiben. Eine Zeit des Abschieds, der Freiheit und ohne Sorgen. Ich hatte mich nunmal nicht durch das Abitur gekämpft um danach in Höchstform weiterzumachen. Ich brauchte eine Pause und ohne diese wäre mir wenn ich darauf zurück blicke eine Menge entgangen. Und ich bereue nichts davon.
Bauch arbeiten.“ Ich warf ihr einen gespielt giftigen Blick zu. „Starr nicht so. Du machst mich nervös.“ Ich zwinkerte ihr zu, sie lachte. „Du bist witzig.“

Ich stieg wieder aus dem Bikini, übersah jedoch nicht wie ihre Blicke an meinem Körper klebten. „Das Ding muss wohl übel reichen. Besser als der Scheiß von meiner Ma.“ Ich griff nach meinem Slip und meinem Top. „Auf jeden Fall besser. Da kommen deine Kurven mehr zu Geltung.“ Ich drehte mich beim anziehen zu ihr um: „Ja, ich hab aber auch keinen Bock jetzt noch was anderes auszusuchen. Worauf warten wir noch? Weg hier.“

ES WAR EINER DIESER TYPISCHEN ABENDE. Ich hatte sturmfrei, inzwischen schon seit einer Woche und da wir jeden Abend zu jemandem anderen pendelten war diesmal die Wohnung meiner Familie dran. Ein paar Freundinnen wollten kommen und auch ein zwei Jungs mitbringen, allein aus dem Grund schmierte ich mir fast nichts ins Gesicht, wenig genug um nicht aufzufallen. Ich hing auf dem Balkon, rauchte mit meinem Bruder zusammen eine, der jedoch nicht den Abend bleiben würde, im Bronson sollte anscheinend noch was gehen und er würde dort als DJ auflegen. Zwar hatte er schon längst eine eigene Wohnung, doch ab und zu schaute er vorbei. Nicht gerade der gesprächigste Typ, aber besser als ein überhebliches Geschwisterchen.

Ich hatte gehofft, dass er schon weg wäre wenn meine Freunde kommen würden, doch er schien es drauf ankommen zu lassen. Immer musste er mir heimlich ins Ohr flüstern, was für heiße Freundinnen ich doch hätte, dass er an meiner Stelle glatt lesbisch werden würde, doch ich konnte da nur lachen. Was labert der nur für einen Scheiß.

Wir tranken, rauchten, spielten mit den Jungs die da waren Poker und redeten über viel belangloses Zeug, bis sich Linda zu mir auf den Boden setzte und sich an mich kuschelte. Es war erst um elf, die Jungs waren im Begriff zu gehen, dass was sie sich von dem Abend erhofft hatten war wohl nicht eingetreten, ich spürte ihre Blicke auf mir und Linda, doch ich lächelte freundlich zurück und wünschte noch einen schönen Abend. Etwas schüchtern winkten sie uns zu, bevor die Mädels wieder mal unter sich waren. Marie, Jojo und Charly hatten sich auf die Couch gequetscht und lachten über ein paar Bilder, die Charly gerade zum besten gab, vermutlich die Schnappschüsse von unserer letzten Sauftour. Dabei konnte ich nicht umhin zu bemerken wie sehr mich Jojos lange nackte Beine anmachten, ich schmunzelte und murmelte es Linda zu, die mich sofort darauf hinwies, dass man unter ihrem Mini noch etwas anderes sehen könne. Um nicht aufzufallen rutschte ich etwas nach hinten und konnte tatsächlich die leicht behaarte Scham beobachten. Mir wurde es mulmig zu Mute, ein leichtes unscheinbares Kribbeln setzte ein und ich begann unabsichtlich über Lindas Oberschenkel zu streichen, welche daraufhin ihren Kopf in meinen Schoß legte. Ich besann mich eines besseren und hielt mich zurück, kicherte nur leise in mich hinein, bis auf einmal Lindas Fingernägel über meine Innenschenkel kratzten. Ich zuckte zusammen, strich ihr tadelnd durch die Haare und kitzelte sie an der Hüfte, sie lachte leise und blickte mir in die Augen.

„Ist hier etwa jemand zu scharf für dich, kleine Maus?“, fragte sie leise und schelmisch, ich wurde fast augenblicklich rot und wandte mich beschämt ab. Ohne zu leugnen würde ich Jojo auf jeden Fall als attraktiv bezeichnen, ihre kleinen Brüste passten zwar nicht zu ihrer breiteren Hüfte, genau so wenig wie zu ihren schlanken Beinen, doch die blauen Augen waren von einer Farbe in der ich versinken könnte, genau wie ich in ihren blonden Haar gerne schlafen würde. Aber jetzt, mit dem Blick auf ihren Venushügel und mit den langsam aufstauenden Luftsäften bemerkte ich dass ich noch nie über mein Verhältnis zu Frauen ernsthaft nachgedacht hatte. Und trotzdem schien es mir zu gefallen.

„Wie schafft sie das nur, mich so aus der Bahn zu werfen?“, fragte ich Linda leise, die keck ihre Zunge über die Lippen spielen ließ. Wieder spürte ich ihre Finger, die ziellos an meinen Beinen entlang glitten. Dabei schaute sie mich mit ihren schönen Augen innig an: „Sie legt es nicht darauf an. Sie hat nur vergessen, dass sie kein Höschen anhat.“ Sie hatte lauter gesprochen, Jojo blickte von ihrem Handy auf zu mir, ich starrte zum Glück nicht mehr so offensichtlich unter ihren Rock. Deswegen wandte sie sich mit ihrer Frage an Linda: „Ich lenke dich doch nicht ab, oder?“ Linda warf ihre eine Kusshand zu und schüttelte den Kopf: „Nur ein bisschen, nicht der Rede wert.“ Jojo grinste frech und legte ihr Handy zur Seite, ich spürte wie sich Lindas Finger zurück zogen. „Ihr beiden seht aber auch zum verlieben süß aus“, nuschelte Marie müde aus ihrer Ecke, „da will man glatt mitmachen. Aber ich schätze, ihr wollt keinen Dreier, oder?“ Ich hörte zum Glück ihre Ironie heraus, ansonsten wäre ich nicht so gelassen geblieben und strich weiter durch Lindas Haare. „Nein, heute nicht“, lachte ich sie an und erntete ein Grinsen von ihrer Seite. Ich erhaschte noch einen Blick auf die Möse mir gegenüber und merkte wie sich meine Schamlippen zusammen zogen.

Zum Glück wurde ich nicht lange auf die Folter gespannt, nach zwei Folgen Dr House war die Stimmung dermaßen im komern, dass wir schnell zu dem Entschluss kamen, für heute Schluss zu machen. Wir hingen eh komplett gelangweilt auf der Couch und hätten so wahrscheinlich die nächsten Stunden verbracht. Marie und Charly machten als erstes den Abflug, mit den überbleibenden lästerte ich noch ein bisschen über dies und das, bis auch schließlich Jojo und Linda sich fertig machten. Ich brachte beide noch zur Tür, verabschiedete Johanna, die schon vor ging und ihr Fahrrad aus dem Innenhof holen wollte. Als ich dann schließlich Linda umarmte, geschah etwas unerwartetes.

Ich hatte eigentlich zu unserem üblichen Wangenkuss angesetzt, doch irgendwie trafen sich unsere Lippen auf dem halben Weg dorthin, ich schmeckte ihren Lippenstift. Diese zufällige Berührung löste mehr in mir aus, als ich gedacht hätte, wieder hatte ich dieses Kribbeln in meinem Bauch und konnte irgendwie nicht anders. Ich schmiegte meinen Körper eng an ihren und küsste sie sanft auf ihren leicht geöffneten Mund, zärtlich erwiderte sie diesen, sie zog mich an meinem Nacken näher an sich, während sie mir weiter Küsse auf die Lippen hauchte. Das Gefühl des ungewohnt Guten wurde stärker, sie schmeckte unglaublich gut, ich wollte nicht aufhören, seufzte ihr erregt in den Mund und konnte nicht genug von ihr bekommen. Ich packte sie an ihrem Po, spürte ihre Brüste an meine gepresst, und wurde fordernder, meine Brustwarzen stachen sicher schon längst auf ihre Haut, aber auch ihre auf meine. Sie nahm meinen Kopf in die Hände, ich spürte wie ihre Zunge an meinen Lippen anklopfte, leicht stöhnend öffnete ich meinen Mund weiter und kam ihr mit meiner entgegen. In meiner Vulva wurde es immer heißer, mein Höschen müsste inzwischen klitschnass nass sein. Doch als unsere Zungen sich trafen, sich langsam umtanzten wurde sie dominierender und drückte mich an die Wand, ihre Hand packte mich an der Hüfte, während ich auch immer lauter wurde, diese ganze Situation turnte mich unglaublich an, ich strich ihr über die Wange, über die weiche Haut, vergriff mich in ihren Haaren. Ihre Lippen vereinnahmten mich vollkommen, das Zungenspiel war so…

„Linda? Kommst du?“, rief Jojo die Treppe hinauf. Wir hielten beide inne, Linda küsste mich noch ein letztes Mal sanft, bevor wir uns voneinander trennten, doch ich wollte nicht dass sie geht. Doch sie dachte scheinbar anders: „Bin gleich da. Einen Moment!“ Sie wandte sich nochmal kurz zu mir, blickte mir fast in die Tiefen meiner Seele, bevor sie mir über die Wange strich und dann, ihre Handtasche unterm Arm die Treppe hinunter ging. Ich blickte ihr sehnsüchtig hinterher, wollte ihr fast folgen, doch belehrte mich eines besseren und schlug mit fahrigen Fingern die Tür zu.

Was war gerade geschehen? Ich konnte es in diesem Augenblick nicht in Worte fassen, als hätten ihre Küsse mir den Verstand geraubt. Ich war mir sicher sie noch auf meinen Lippen zu spüren, es fühlte sich so unwirklich an, war aber auf der anderen Seite so unglaublich gut, so viel besser als mich bisher fast jeder Junge geküsst hatte. In meinem Kopf ging alles drunter und drüber, ich konnte mich nicht einschätzen, wusste nicht, was ich davon hielt, bis schließlich alle Gedankengänge durch den heißen Tropfen an meiner Wade unterbrochen wurde. Immer noch mit geschlossenen Augen fühlte ich mit meinen Fingern nach, mein Slip war durch die Nässe kaum noch spürbar. Die Erregung stieg in mir, als ich meine Schamlippen berührte, in meinem Kopf brach ein Gewitter los, ich sah, wie Linda mich wieder küsste und ich sie, wie sie ihren nackten Körper an mich presste, ich glaubte ihre Finger überall zu spüren, ihre Augen voller Lust auf mir zu wissen.

Ich lehnte keuchend an der Wand, während ich die Finger langsam in mich versenkte, durch die Hitze immer tiefer in die nasse Spalte schob, während Linda in meinem Kopf mich immer noch küsste und verwöhnte. Sie begann meine Brüste in die Hände zu nehmen und diese zu liebkosen, während ihre Küsse mir den Verstand raubten und ich mich langsam fingerte. Mein Saft lief an meinen Beinen herunter, ich sah alles so lebhaft vor mir, was mich noch mehr anheizte, laut stöhnend versenkte ich die Finger immer tiefer in mir, streifte dabei meinen Kitzler und da war es um mich geschehen. Ich konnte kurz nicht klar denken, ein lauter Schrei löste sich von meinen Lippen und ich glaubte Lindas Zunge zu spüren wie sie den Damm zwischen meiner zusammen gezogenen triefenden Liebeshöhle und meiner Rosette entlang leckte.

Stöhnend sank ich an der Wand herab, meine Finger zwischen meinen Beinen vergraben, ich saß mitten in einer kleinen Pfütze. Und immer noch nicht konnte ich das Gefühl erklären, das mich bei den Küssen mit Linda gepackt hatte. Erschöpft und verwirrt, doch irgendwie glücklich ging ich zu Bett.

LEHMI. Für alle Nicht-Hallenser: der Lehmannsfelsen ist (wie der Name schon sagt) ein Felsen an der Saale nördlich von der Ziegelwiese. Im Sommer ist er einer der idealen Orte um sich auf die Wiese zu legen, auszuspannen, zu trinken und einfach nichts zu tun.

Ein typischer Tag. Ich lag mit Jojo und Josi, eine Freundin aus dem Jahrgang unter mir mit blau gefärbten Haaren und einem schlanken Körper, auf einer Decke und starrten unter den Sonnenbrillen in den Himmel. Josi döste vor sich hin, ich tratschte mit Jojo über dies und das. Das Gespräch verlief ungezwungen, wir lachten viel. Trotzdem beschäftigte mich noch sehr die Sache mit Linda.

Die heißen Küsse waren schon einige Tage her und ich hatte Linda seit dem nicht mehr gesehen. Ging sie gerade auf Abstand? War sie sauer oder verunsichert was mich betraf? Oder war es ihr genau wie mir ein Rätsel was an diesem Abend passiert war? Ich bekam es nicht aus den Kopf. Das letzte Mal, dass ich so intensiv an einem Thema hing, war als ich mich in meinen ersten Freund verliebt hatte.

„Träumst du?“ Ich öffnete die Augen und sag wie sich Jojo über mich beugte und mich auf die Nase stupste. „Was?“, fragte ich verwirrt und setzte meine Sonnenbrille ab. Jojo grinste breit und wuselte mit ihren Händen durch meine Haare. „Hast du geschlafen?“, lachte sie mich an. Ich schüttelte den Kopf: „Hab nachgedacht. Sorry, ich hab dich wohl ausgeblendet. Was meintest du?“

Sie setzte sich neben mich ohne meine Haare in Ruhe zu lassen, bis ich sie mit ein paar spielerischen Schlägen vertrieb. „Was hat eigentlich am Dienstag so lang gedauert?“, fragte sie mich, während sie begann sich eine Kippe aus ihrer Tasche zu suchen. „Was meinst du?“, hakte ich nach. Dienstag war der Abend mit dem Vorfall gewesen. „Linda hat eine halbe Ewigkeit gebraucht um runterzukommen. Mir wollte sie nichts sagen“, meinte sie schulterzuckend.

Sollte ich mir eine Ausrede einfallen lassen? Die Wahrheit erzählen? Ich wusste es nicht und hüllte mich in Schweigen. War mir unsicher ob ich mit Jojo darüber reden wollte. „Nina, jetzt sag schon“, sie wurde langsam ungeduldig. Ich entschloss mich, nichts zu verraten und sie interpretieren zu lassen: „Würdest du was mit einer Frau anfangen?“ Sie zuckte wieder mit den Schultern: „Weiß nicht. Wäre auf jeden Fall interessant die Seite mal auszuprobieren. Bin aber mehr der Jungstyp muss ich ehrlich sagen.“

„Hast du schon mal ein Mädchen geküsst? Also richtig…?“, hakte ich nach. Sie schüttelte den Kopf: „Nein. Kam noch nicht dazu. Was willst du mir…“ Sie hielt inne, mit der unangezündeten Zigarette im Mund drehte sie sich zu mir und schaute mich ungläubig an. „Ihr habt doch nicht…“, sie schüttelte den Kopf, doch ich sagte nichts, merkte jedoch wie ich rot wurde. Sie wandte sich nicht von mir ab: „Echt? Du kannst es mir sagen, ich werd niemandem was erzählen.“ Ich traute mich nicht, doch dann nickte ich langsam und mied Blickkontakt zu ihr. Jojo kam augenblicklich ganz an mich herangerutscht, legte meinen Kopf in ihren Schoß und lächelte mich an. „Nina und Linda. Oh mein Gott das reimt sich sogar! Wie süß.“ Ich schloss die Augen, ich verstand nicht so recht wie sie es gerade aufnahm. Doch sie schien keinerlei Problem zu haben.

„Und, wie fühlt sich das an? Wenn Linda dich küsst?“, hauchte sie mir ins Ohr und warf der dösenden Josi einen kurzen Blick zu. Doch sie schien keine Antwort zu erwarten und spielte wieder mit meinen Haaren. „Und jetzt weißt du nicht, was du davon halten sollst, nicht wahr? Warum sich Linda noch nicht gemeldet hat, oder?“, sie strich mir über die Wange und ich nickte wieder. „Glaub mir, ich wäre auch verwirrt. Da wird doch ein komplettes Bild infrage gestellt. Ach, es muss richtig chaotisch da drin sein“, sie tippte mir auf die Stirn und lächelte mich an. Doch dann wurde sie ernst. „Kannst du auch ein Geheimnis bewahren?“, fragte sie mich zögernd, sie schaute mir tief in die Augen, das kribbeln in meinem Bauch kam wieder. Ich nickte schmachtend mit den Blick in ihre Augen: „Klar.“ Meine Stimme zitterte. Sie beugte sich zu mir herab, unterbrach unseren Blickkontakt nicht und küsste mich sanft und zärtlich auf die Lippen. Der Kontakt war nur kurz, unsere Gesichter waren nur Millimeter voneinander entfernt, doch dann küsste sie mich ein zweites Mal, diesmal etwas intensiver, bis ihre Zähne verrucht meine Unterlippe festhielten. Dann löste sich Johanna schnell von mir.

„Gott, war das gut.“ Ich lag nur da und war noch verwirrter. Was war das jetzt gerade? Sie lächelte mich an: „Versteh mich nicht falsch. Ich wollte das bei dir nur immer schon mal machen.“ Ich war schon fast erleichtert, noch ein bedeutungsvolles Schweigen wie das von Linda hätte ich jetzt nicht ertragen. Doch ich konnte nicht länger schweigen. „Aber was soll ich jetzt machen? Ich hab keine Ahnung, wie Linda zu der ganzen Geschichte steht. Ich hab seit dem nichts mehr von ihr gehört…“ Jojo streichelte mich am Kopf und ich entspannte mich schnell wieder. „Nina, meine Liebe, erzwing nichts, wovon du nicht weißt ob es gut gehen kann. Wenn du Linda das nächste Mal siehst, wird sich das schon klären. Die könnte kaum wegen so etwas böse auf dich sein.“

Jojo nahm mich in den Arm, ich spürte ihre kleinen Brüste, doch das tröstete mich kaum. Ich wollte nicht warten.

ALS ICH LINDA DAS NÄCHSTE MAL SAH, waren wir in großer Runde mit einigen Jungs am Steinbruchsee gelandet und würden dort zelten. Als ich mit Charly und Josi dort ankam, waren die meisten schon da. Wir stellten unsere Fahrräder zu den anderen und machten eine kleine Runde um alle zu begrüßen. Auf den ersten Blick entdeckte ich Linda nicht und war etwas enttäuscht. Ich hatte fest damit gerechnet, sie hier zu treffen, doch als ich Jojo umarmte flüsterte die mir zu, dass Linda direkt hinter mir stehen würde. Ich drehte mich überrascht um.

Da stand sie. In engen Hotpants, ein knappes Top mit Spaghettiträgern und die Haare zum Pferdeschwanz zusammengebunden. Wir standen uns kurz gegenüber, ich war wie erstarrt, dann nahm sie mich in die Arme und ich spürte fast augenblicklich ihre Lippen. Ich ließ meinen Rucksack fallen und klammerte mich an sie und erwiderte ihren fordernden Kuss. Wir lösten uns schwer atmend voneinander und ich hörte wie sie sagte: „Warum hast du nicht angerufen?“ Ich sagte darauf nichts, sondern küsste sie erneut und vergrub meine Hände in ihrem Po, sie brachte wieder die Zunge ins Spiel, während wir unsere Körper aneinander pressten. Ich war froh, sie wieder zu sehen, die letzten neun (NEUN!!!!) Tage waren die verwirrendsten die ich bisher hatte. Als wir wieder voneinander abließen, ertönte neben uns Applaus, ich drehte mich zu den Leuten und zeigte den drei fixierten Jungs den Stinkefinger. Ein paar Mädels lachten auf, aber der Großteil schien verwirrt zu sein, während Jojo hingegen mich breit angrinste. Marie und Josi konnte man die Ratlosigkeit und Verwirrung vom Gesicht ablesen.

Ich hatte die Leute um mich herum komplett vergessen, als ich Linda wieder gesehen hatte. Ich hatte nun das Gefühl, Scham empfinden zu müssen, doch das tat ich nicht. Ich fühlte mich leicht beschwipst und einfach nur glücklich. Jetzt wurde es mir langsam klar. Ich hatte mich tatsächlich in meine beste Freundin verliebt.

Ich ignorierte die verstörten und verwirrten Blicke, setzte mich mit Linda zusammen an’s Lagerfeuer und drehte mir eine Zigarette. Linda kuschelte sich an mich, ich spürte ihre weichen Haare auf meiner Haut und sie drückte mir dankbar einen Kuss auf die Wange. Der Abend konnte beginnen.

WIR HATTEN ES GESCHAFFT, uns an dem Abend am Steinbruchsee zurückzuhalten, obwohl es uns beiden schwer gefallen war. Ich weiß noch wie sich meine Hand immer wieder zwischen ihre Schenkel verirrt hatte, sie begonnen hatte stöhnend hin und her zu rutschen und die intensiven lustvollen Küsse die wir austauschten ließen mich regelrecht um Atem ringen. Wären wir allein gewesen, hätten wir uns wahrscheinlich sofort genommen, doch so blieb es nur bei verspielten Fingern die über den Körper der anderen glitten.

Ich war bei Linda gelandet. Es war nicht abgesprochen, ich konnte mich nicht zurück halten und musste sie einfach für mich haben. Nun stand ich vor ihrer Wohnungstür, in einem knappen Mini, einem engem Top und kleinen Sandalen. Ich hatte mich an der Klingel nicht angemeldet, doch der Fakt dass ich warten musste ließ mich dennoch stutzig werden. Ich klingelte nochmal an ihrer Tür, von innen näherten sich Schritte und zwei Stimmen die sich laut zu streiten schienen. Ich war nun verunsichert, ich wollte sie unter anderem in keiner Situation stören, die für sie unangenehm war. Doch dann ging die Tür auf.

„Seit du mit Nina schläfst bist du richtig arrogant geworden. Die kleine lesbische Schlampe mit ihrem über großen Ego“, zu meinem Überraschen erkannte ich Nancy, eine Freundin von Linda, die mir bisher recht sympathisch gewesen war. Ihr liefen Tränen über die Wangen, ihre Stimme war trotz ihrer Lautstärke kratzig und angeschlagen und ihr Kleid war durchnässt vor Schweiß. Linda lehnte an der Wand und schaute sie abschätzend an. Sie schien noch recht nüchtern dem Geschehen gegenüber zu stehen, hatte die Arme verschränkt und schüttelte den Kopf: „Wer von uns ist bitte schön selbstsüchtig? Meldest dich Monate lang überhaupt nicht und machst jetzt hier so eine Szene?“

Nancy wollte etwas erwidern, sondern dann fiel ihr Blick auf mich. Sie verzog den Mund, dann nahm sie ihre Tasche, warf Linda noch einen letzten Blick zu, bevor sie an mir vorbei eilte und das Treppenhaus hinab stürzte. Als Linda mich erblickte, lächelte sie breit, kam langsam auf mich zu und ich merkte regelrecht wie sie mich mit ihren Blicken verspeiste. Sie leckte sich über die Lippen und ihr schmachtender Blick ließ mich beinahe dahin schmelzen. „Danke dass du mich erlöst … davon.“ Sie winkte die Treppe hinab.

Ich konnte nichts sagen, als würde ein Kloß in meinem Hals stecken, so erregt war ich als ich sie dort so sah. Im Couchlook mit Jogginghose machte sie mich immer noch an, vielleicht war es auch nur ihre lässige Art die mich in den Wahnsinn trieb. Ich schaffte es mit den Schultern zu zucken, bevor ich unsicher ihre Wohnung betrat. Linda kam mir langsam entgegen und baute intensiven Blickkontakt zu mir auf. Ich konnte mich in ihren Augen verlieren, wollte mich auf sie stürzen, doch das Kribbeln zwischen meinen Beinen ermutigte mich stehen zu bleiben und langsam die Tür zu schließen. Mir war egal, was Nancy für Vorbehalte hatte, ich schämte mich nicht dafür, dass ich mich zu Linda hingezogen fühlte. Nein, es war viel mehr so, als wollte ich es hinausschreien in die Welt.

Linda beobachtete mich aufmerksam, während ich kurz mit dem Rücken zu ihr stand, sie musterte meinen ganzen Körper und als ich mich wieder ihr zuwandte sah ich die Lust in ihren Augen, die Lust die mich hierher gebracht hatte, die Lust die mich seit gestern anfeuerte jetzt diesen Schritt zu tun. Und trotzdem stand ich irgendwie hilflos in ihrem Flur, bevor sie langsam auf mich zukam. Die vier Schritte schienen eine Ewigkeit zu dauern, so intensiv stand die Energie zwischen uns beiden, bevor sie mich an sich zerrte und meinen offenen Mund endlich mit ihrem schloss. Ihre Hände glitten über meinen Körper, ich krallte mich in ihren Rücken, während unsere Zungen einen so hemmungslosen und leidenschaftlichen Tanz begannen wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Sie raubte mir die Sinne, ich spürte nur ihre Lippen, ihre Zunge und realisierte nicht, wie grob sie mich an die Wand drückte und an meinem Minirock herum nestelte.

Ich mochte ihre grobe Art, ihre Küsse wurden immer rauer und jetzt spürte ich ihre Hand, wie sie sich langsam aber unaufhaltsam in mein Heiligtum vorarbeitete und meine Erregung noch mehr anheizte. Ich realisierte nicht, was mit mir geschah, spürte nur ihren Körper, diese göttlichen Küsse und ihre Hand zwischen meinen Beinen, die bestimmt meine überschwemmte Liebeshöhle erreichte und mit zwei Fingern tief hineinglitt. Ich stöhnte vor Geilheit laut auf, mit ihrer anderen Hand packte sie mich im Nacken und zog mich näher an sich heran, unsere Brüste berührten sich, ich spürte bei unseren Küssen ihre Zähne die über meine Lippen fuhren, und wie sie dabei mit ihren Fingern an den Mösenwänden entlang gleitend immer tiefer in mich eindrang. Meine Stöhner wurden zu Lustschreien, die in ihrem Mund erstickt wurden, ihre Hand zwischen meinen Beinen stellte mit mir Dinge an, die mich wahnsinnig machten und ich wusste nur noch eins: ich will mehr.

Mein Saft lief an meinen Beinen herab, ihr Knie hatte sich zwischen meine Schenkel gebohrt und rieb intensiv meine Innenschenkel, ihre Haar streifte mein Gesicht, doch sie hatte mich unter ihrer Kontrolle und ich genoss es. Mit einem Ruck unterbrach sie den Kuss, ich schnappte nach Luft und öffnete die Augen, sie war Milimeter von meinem Gesicht entfernt, während sich ihr Blick in meine Augen bohrte. Als sich dann parallel zu ihrem Blickkontakt ihr kleiner Finger mein Hinterpförtchen betrat…

Ich wusste nicht woher diese Wucht kam, die aus meiner Lunge in der Wohnung widerhallte, meine Gedanken waren wirr, nicht sortierbar und alle voller Lust und Explosion, ich fühlte das intensive vibrieren in meiner Vulva, während ich explodierte. Doch sie gab nicht nach und bohrte sich in beide Kanäle auf einmal, bevor sie sich begann meinen Hals herunter zu küssen. Ich zitterte noch ein wenig, als sich ihre Hand aus meinem Nacken löste und mich grob an meiner linken Brust packte, die sie energisch massierte. Doch der Stoff war zwischen uns und das störte sie.

Mein Orgasmus klang ab, ich zog meine Klauen aus ihren Rücken wieder ein und streifte mir das Top ab, unter dem meine Brüste direkt zum Vorschein kamen, ich hatte in Vorraussicht direkt auf einen BH verzichtet. Sie küsste sich zu meinen Brüsten herab und als sie sich lustvoll über meine harten Brustwarzen hermachte stöhnte ich laut auf. Doch es war an der Zeit den Spieß umzudrehen.

Während ich an ihrem Shirt zerrte bugsierte ich sie in ihr Schlafzimmer, sie ließ aber nicht von mir ab und ich genoss ihre Liebkosungen. Doch kaum hatte ich ihr Bett erreicht schubste ich sie darauf und riss ihr die Jogginghose vom Leib während ich aus meinem Minirock stieg. „Ich bin an der Reihe“, fauchte ich sie an, ein Lächeln umspielte ihre Lippen, doch als ich ihre Beine spreizte und meine Zunge in ihr Allerheiligstes trieb keuchte sie erregt auf. Ich drang nur mit meinem Zeigefinger ein, während ich mit meiner Zunge genussvoll über ihre Schamlippen leckte und ihren Kitzler vereinzelt anstupste. Ich strich ihr über ihre wundervollen Beine und ließ meine Zunge über ihre Schenkel wandern, bevor ich zu ihrer vielversprechenden nassen Möse zurückkehrte und zu meinem Finger die Zunge langsam tiefer in sie bohrte. Sie quittierte meine Behandlung mit lautem Stöhnen, doch ich verlor keine Zeit und fingerte sie intensiver, während ich meine Brüste an ihren Beinen rieb.

Ihr wundervoller Körper war für mich wie ein Festmahl, ich sah, wie sich ihre Hände unter meiner Behandlung in die Laken gruben. Doch obwohl mein Gesicht bereits verschmiert war von ihrer Nässe gab ich nicht nach, drang tiefer in die ein, ich rieb meinen Finger an ihrer Mösenwand und stupste spielerisch ihren Kitzler an, was sie zusammen zucken ließ, während ihre Lustschreie immer lauter wurden und ihre Muskeln zu zittern begannen, als ich zu meiner Zungenarbeit einen zweiten Finger hinzufügte, merkte ich wie sie ihrem Höhepunkt immer näher kam, bis sich schließlich ein lauter Schrei von ihren Lippen löste und ihre Beine zusammenklappten und meinen Kopf in Gefangenschaft nahmen. Sie keuchte so laut, ich befreite mich von ihren Beinen und folgte ihr wie ein treues Tier aufs Bett.

Ich saß rittlings auf ihr und küsste mir den Weg von ihrem Bauchnabel zu ihren Brüsten, während meine Hände alles massierten, was sie zu fassen bekamen. Ihre Hüften und ihren festen heißen Po, bei den Brüsten angekommen knetete ich diese und verwöhnte auch diese mit Küssen, bis ich über ihr war und wir uns wieder küssten. Unsere Zungen fanden sich wie von selbst, als hätten sie nie etwas anderes getan, während wir uns gegenseitig schmeckten begann ich langsam meine Möse über ihre zu reiben und kreiste über ihre wieder gespreizten Beine. Stöhner entrannen uns, diese Hitze die zwischen uns brodelte war zu ansteckend um einfach aufzuhören. Ich nahm ihren Kopf in die Hände und küsste sie weiter, unsere nackten Titten rieben sich aneinander und ich spürte wie sich eine Hand zwischen unsere Vulvas schob. Ich rieb mich intensiver an ihr, bis sie mich plötzlich auf den Rücken drehte und das fortführte was ich begonnen hatte. Auf ihrem eigenen Finger reitend rieben wir uns aneinander, als wären wir für Jahre getrennt gewesen, die Küsse raubten mir den Verstand und ich glaubte wahnsinnig zu werden. Ihre Augen waren starr auf mich gerichtet, unser Keuchen wurde zum Stöhnen, unser Stöhnen wurde zu Schreien, bis wir schließlich, auf einander aneinander uns zusammen in unseren nächsten Orgasmus trieben.

Unsere Körper waren vom Schweiß überströmt, unsere Arme eng umeinander gelegt und über ihre Lippen spielte ein Lächeln, als ich merkte wie ich wegdämmerte. Sie küsste mich, bevor ich in der unverstandenen Schwärze versank.

ES ROCH NACH TABAK. Ich drehte mich müde auf die Seite, wollte mich an Linda klammern, doch diese steckte mir eine Zigarette in den Mund. Den Rauch zog ich schwer atmend ein und mein Verstand wurde klarer, bis ich realisierte dass ich in Lindas Armen lag. Ich küsste sie auf ihre Nippel, bevor sich unsere rußigen rauchigen Münder trafen. „Das war so verdammt gut, Nina“, hörte ich sie flüstern, bevor ich erneut einschlief.
ICH UND LINDA waren zusammen in der Stadt unterwegs. Wir drängten uns durch die Massen, die genau wie wir die Kaufhäuser im Blick hatten und sich schnell den Temperaturen anpassen wollten, bevor die Sonne und die Hitze jeden Tropfen aus ihnen herauspresste. Ich sah überall die aufgetakelten jungen Teenager, die sich mit engen Tops, Miniröcken und Hot-Pants raus geputzt hatten und warf ihnen nur einen verachtenden Blick zu. Ohne Frage, sie wussten wie sie ihren Körper präsentieren müssen, aber ihre geschminkten Gesichter wirkten unecht und plastisch. Klar hatte ich Verständnis dafür, trotzdem war ich immer noch der Meinung, dass die Jugendkultur starb. Es geht nicht mehr darum, die Kindheit zu genießen, sondern so früh reif zu werden wie es nur möglich war. Der Boulevard war voll von ihnen, für einen kurzen Moment dachte ich, ich hätte Linda verloren, fand dann jedoch ihre schwarze Mähne recht schnell wieder. Ich schloss schnell wieder zu ihr auf und fragte mich zum tausendsten Mal, ob sie unter ihren Haaren nicht starb. Ich hatte direkt reagiert, als die Wettervorhersagen auf über 30 Grad gingen und hatte meine Haare auf schulterlänge gekürzt.

Ein paar Jungs zwängten sich an mir vorbei, einer rempelte mich an, drehte sich um um sich zu entschuldigen, doch mehr als geweitete Augen bekam ich dann nicht mehr von ihm, ich spürte seinen Blick auf meinen Brüsten und wendete mich schnell ab. Ich war gerade nicht auf Jagd und das war gut so. Zur Entspannung gehörte nun auch mal das Singleleben.

Linda erreichte den Laden vor mir und war schon längst in der Bademode abgetaucht, als ich sie endlich fand. Ihre Handtasche stand mitten im Gang und sie musterte alle möglichen Bikinis, schien zu analysieren und schien mich nicht mal zu bemerken. Jetzt, wo ich sie mal wieder komplett sah, hätte ich wieder neidisch werden können. Ihr Körper wirkte unter dem engen schwarzen Top perfekt, auch wenn das wegen der Sonne der reinste Selbstmord wäre. Und ihr Hintern war zum anbeißen.

Als hätte ich es laut ausgesprochen drehte sie sich um, warf mir einen kurzen Blick zu und schmunzelte: „Starr nicht so. Du machst mich nervös.“ Etwas ertappt ging ich zu ihr und schaute mich durch die Auswahl. „Naja, viel haben die hier wirklich nicht. Aber irgendwas wird schon gehen.“ Ich zog eine Augenbraue hoch. „Ich kann schließlich nicht den Scheiß tragen, den mir meine Mutter geschenkt hat.“ Linda lachte, dann nahm sie ihre Handtasche und griff nach einem Set dass ihr zu gefallen schien: „Ach, Pink steht dir doch so gut. Aber bei der Größe hatte sie sich vertan, oder?“ Ich schnappte mir auch ein Paar, schaute sie schräg an und wandte mich dann ab: „Sie hat mir den Kram zu klein geschenkt. Meine Brüste wurden zerquetscht. Ich geh das hier mal anprobieren.“

„Okay, bis gleich“, hörte ich sie noch, bevor ich den Vorhang zu zog und aus meinen Klamotten schlüpfte, die schon nass geschwitzt waren. Das war auch der eigentliche Grund, ich würde normaler Weise einfach auf die Größe, die draufstand, vertrauen. Aber wenn ich eh schon dabei bin und den Kram eh kaufen werde, warum nicht. Und es fühlte sich schön verboten an. Ich genoss meine kurze Nacktheit, bevor ich in den knappen Bikini schlüpfte und mich kritisch im Spiegel betrachtete. Ich hatte viel zu kritisieren an meinem Körper, war aber zu faul, um etwas zu unternehmen. Und ich wollte gerade eh niemanden gefallen, ein Grund mehr mein Couchleben weiterzuführen. Und trotzdem… Jemand klopfte an dem Holzrahmen, ich sah im Spiegel wie Linda einen Blick zu mir wagte und dann breit grinste. „Sexy, du musst aber ein bisschen an deinem

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