Sowas kann passieren.Teil 2.

Juni 20, 2017

„Du hast uns ja ziemlich genau betrachtet. Machst du das immer so mit anderen?“
„Das bringt mein Beruf mit sich, Dinge und Menschen genau zu analysieren. Ist es arg schlimm, weil ich auch eure Schlitze so genau ansehe? Ganz ehrlich, die gefallen mir beide.“
„Also, wenn du uns schon so genau betrachtest, dann will ich dich auch so genau sehen. Mama, mach doch mal was, dass sein Pimmel auch steht. Ich will den Kerl jetzt aber auch richtig sehen.“
„Aber Kind, das geht doch nicht. Das ist doch unanständig.“
„Mama, wenn wir jetzt schon so weit sind, da können wir auch noch weiter gehen. Ich hab nichts dagegen wenn er mir auf meinen Schlitz schaut. Vielleicht wird dann auch sein Fiffi groß. Wäre doch dann auch schön.“
„Und vielleicht geschieht dann auch noch etwas anderes, vielleicht, vielleicht, vielleicht?“

„Aber Mama, vielleicht passiert wirklich etwas, was wir doch auch alle wollen.“
„Nun mal langsam, woher willst du wissen was ich zum Beispiel will?“
„Ach Kurt, du bist doch auch ein Mann. Und Männer wolle genau das, was auch Frauen wollen. Du hast doch gerade gesagt, dass die Mama dir gefällt, und die Inge gefällt dir doch auch. Oder etwa nicht?“
„Junge, Junge, du hast gut rede. Als ob das immer so einfach wäre. Und wenn ich hundert Mal Gefallen an beiden habe, ich kann doch nicht so einfach mit deiner Mutter machen was mir gefällt. Erst einmal muss sie es auch wollen, und das gilt auch für deine Schwester.“
„Ach was, die wollen bestimmt. Was meinst du Inge?“

Die hat da nur noch genickt. Und ihre Schenkel sind schon seit einigem weiter offen als erlaubt. Und auch der Ilse juckt es jetzt gewaltig im Schritt. Doch sie zögert immer noch. Haben sie sich doch gerade erst kennen gelernt. Ihr geht das alles viel zu schnell. Nun ja, dass sie keine Heiligen sind, das ist ihr schon klar. Sind sie ja zu Hause auch sehr offen zu einander. Aber das ist ja nur unter sich, in der Familie. Ja, sie ist da schon den beiden behilflich wenn es sie wieder mal juckt. Und der Dieter, der spritzt doch schon ganz gewaltig. Und gar so klein ist sein Fiffi auch nicht mehr.

Sie hat es wahrscheinlich gar nicht bemerkt, dass sie die Schenkel ungehörig weit auseinander hat. Ja, man könnte es als eine Einladung ansehen. Natürlich bleibt dieser Anblick beim Kurt nicht ohne Wirkung. Sehr zur Freude der Inge. Sie strahlt, wie wenn ein Mädchen eine neue Puppe geschenkt bekommt.

„Uiiiii, der ist aber schön groß. Darf ich den mal anfassen?“

Erschrocken will der Kurt sich schnell bedecken. Doch nun macht die Ilse ihm Mut.

„Kurt, jetzt haben wir so viel geredet, nun lass halt die Inge da mal kurz anfassen. Der wird schon nicht kaputt gehen.“

Doch es bleibt nun nicht nur beim kurz anfassen. Zart streicht sie am Schaft auf und ab. Doch dann haucht sie einen leichten Kus darauf. Doch dann hat sie die Eichel ganz im Mund. Fragend schaut der Kurt nun die Ilse an. Ist das jetzt nicht doch zu viel, was die Inge da gerade macht? Und noch etwas irritiert ihn. Der Dieter sitzt nun ganz dicht bei seiner Mutter. Was macht der Kerl denn da. Der fummelt ihr doch da in ihrem Schritt herum.

„Ich denke, wir gehen ins Haus hinein. Wenn uns jemand so sieht.“

Da sind sie auch schon im großen Schlafzimmer. Noch ist der Kurt etwas verwirrt. Er kann es immer noch nicht glauben. Die drei sind bereit dass er mit Mutter und Tochter gemeinsam Sex hat. Sie wollen sehen wie er seinen Pimmel bei Mutter und Tochter rein steckt. Doch was er nicht weiß, die Inge ist noch Jungfrau. Nein, der Dieter hat sie nur so erfreut. Ja, mit der Mutter hat er schon so einiges gemacht. Kein Wunder, dass sie die zwei so lieb behandelt.

„Also, ich will ja kein Spielverderber sein. Und ich sehe ja, dass die Inge da einen besonderen Wunsch hat. Doch nun will ich erst einmal wissen auf was ich mich bei euch einlasse.“

„Gut, du sollst es wissen. Es hat bei und nie ein Tabu gegeben. Der Vater der beiden lebt nicht mehr. Der ist kurz nach der Geburt verunglückt. Nein, einen anderen wollte ich nicht mehr haben, sie sollten nicht glauben dass ich den Hans nicht wirklich geliebt habe. Doch dann hat sich so das eine zum anderen ergeben. Die zwei haben gefragt und ich hab es ihnen dann erklärt. Dass es dann auch so schön ist, wenn man sich da oder dort streichelt. Und auch, wenn andere das dann an einem statt selbst machen. Ja, dann ist der Zeitpunkt der Pubertät gekommen. Das, was sich schon vorher abzeichnete ist dann auch eingetroffen. Ja, wir haben uns gegenseitig erfreut. Und ganz ehrlich, ist der Dieter nicht ein strammer Bursche? Und die Inge, sie gefällt dir doch auch. Und sie wartet doch dass du sie erfreust. Ja, ich seh es gern, wenn du in sie eindringst. Und ich möchte auch dass du in mir bist. Die zwei wollen es auch sehen.“

„Ganz ehrlich, nach dem ihr mir das so gesagt habt, dann möchte ich erst einmal sehen wie der Dieter dich beglückt. Komm her Inge, wir schauen denen mal schön zu.“

Da kuschelt sich die Inge zum Kurt und beide schauen sie nun, wie der Dieter seine Mutter nun erfreut. Zuerst küssen sie sich ganz liebevoll. Nein, man kann wirklich sehen dass sie sich lieben. Aber auch die Lust, die sie dabei empfinden.

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