Sowas kann passieren.Teil 6.

Juni 11, 2017

Man kann sie ja verstehen. Da will die Helga etwas sagen und bringt es einfach nicht fertig die richtigen Worte zu sagen. Da hat der Peter aber genug. Er will sich eh etwas abkühlen.

„Ihr könnt von mir aus sagen und machen was ihr wollt, ich geh erst mal in den Pool.“

Und da hat er auch schon die Hose runter und ist im Pool.

„Was der Papa kann, das kann ich auch. Ilse, kommst du mit?“

Die schaut erst den Kurt und dann die Helga an, doch dann beginnt auch sie sich auszuziehen. Nur gut, dass da gerade der Peter in den Pool springt und sie nicht sehen kann. Wohlwollend ruhen die Augen der Helga auf der Ilse. Ja, die Ilse kann sich sehen lassen. Da wird der Peter sich aber freuen.

„Na ihr zwei, wollt ihr nicht auch in den Pool. Platz ist genug zum schwimmen.“

Da schauen die Kinder sich an. Sollen sie, oder sollen sie nicht? Ach, warum denn nicht. Einmal wird es doch so kommen. Und was ist denn schon dabei, wenn der Peter die Inge nackt sieht. Und wenn die Helga den Dieter so sieht, dann ist das doch auch nicht schlimm. Und wenn der Dieter sich dann mal erregt, wenn stört es. Und wenn der Peter dann auch noch einen anständigen Stehen hat, ist doch auch schön. Gleich drei anständig Steife zur Auswahl ist doch auch einmal was. Also, raus aus den Klamotten und rein ins kühle Nass.

So verbringen sie den Nachmittag ganz ungehemmt. Und als ob es so sein müsste, da steht auf einmal der Dieter so ganz dicht bei der Helga. Die kann einfach nicht widerstehen seinen Schniedel mal in die Hand zu nehmen. Ja, der fühlt sich auch sehr gut an. Der Dieter ist gar nicht erschrocken. Im Gegenteil, diese Geste hat ihn richtig erregt. Sie streichelt den Pimmel ganz verträumt. Ach ja, diesen jungen Pimmel einmal verwöhnen.

„Ilse, da hast du aber wirklich was Feines fertig gebracht. Ist doch zu schade dass man den nicht haben darf. Das Mädchen möchte ich sehen das sich mit dem vergnügen darf, die Glückliche.“

Da wirft sich aber die Inge in die Brust. So viel Lob hat sie nun doch nicht erwartet. Ja, sie hat mit dem Pimmel schon Bekanntschaft gemacht. Doch was ist das?

„Kinder, ihr könnt jetzt sagen was ihr wollt, ich muss den einmal küssen.“

Und da hat sie auch schon den Schniedel im Mund. Bedächtig spielt sie mit ihrer Zunge um die Eichel. Und den Sack, der vor Erregung sich zusammen gezogen hat, den streichelt sie auch.

„Aber Helga, das ist jetzt aber mehr wie nur einen Kuss drauf geben.“
„Kind, das verstehst du nicht. Dem Kurt sei Pimmelchen hab ich auch immer so geküsst. Das hat ihm doch auch nicht geschadet. Da schau nur, wie stramm dem sein Schniedel steht.“
„Du willst doch nicht sagen, dass du auch mit dem Kurt so richtig zusammen warst?“
„Ja, jetzt ist es raus, der Kurt hat mich so richtig gefickt. Oder was glaubst du, wer ihm das beigebracht hat. Außer mir hat der doch keine Frau nach Hause gebracht. Komm her mein Junge, wenn wir schon davon reden, da, schau da musst du rein.“

Da hat sie auch schon ein Bein auf den Stuhl gestellt damit der Dieter ihr Lustloch auch richtig sehen kann. Noch zaghaft und vorsichtig streicht er darüber. Ein, zwei Mal, doch dann rutscht sein Finger rein. Totenstille, was wird der Dieter nun machen. Dass ihre Brüste nicht mehr die schönsten sind, das weiß sie ja. Nun, mit fünfzig und mehr, da muss man das doch nachsehen. Und doch greift der Dieter danach. E wiegt sie in seinen Händen. Ja, da wird ihm klar was doch so eine Generation ausmacht. Und doch, für ihn ist sie in ihrem Alter schön. Sie lässt ihn gewähren. Mag er doch sich an ihr ergötzen wie er will. Ja, für sie ist es etwas besonderes dass er sie begehrenswert findet.

„Na Dieter, wenn du willst, wir sind da nicht so pingelich. Wenn du willst, dann nimm sie dir und zeig ihr was du mit deinem Pimmel fertig bringst. Nur, ich möchte auch einmal dabei zusehen.“
„Ich frag mich, warum wir alle so tun, als ob es sich nicht gehört und dabei fickt doch eh alt mit jung. Peter, wen von uns beiden magst du lieber? Die Kleine oder mich?“
„Peter, darf ich? Die zwei sollen entscheiden.“

Doch da sind beide über ihn hergefallen. Das hat die Inge sich ja schon lange gewünscht. Einmal mit Papa sich vergnügen. Gut, es ist nicht ihr Papa. Aber der Schwiegervater zählt da auch. Und einmal mit dem Opa ficken ist doch auch geil. Ja, man kann ruhig sagen dass dies wirklich ein herzlicher Empfang ist. In Bezug auf Kleiderordnung hat es keine Probleme gegeben. Ach ja, der Dieter hat es nicht nur bei dem Fingerspiel belassen.

Seinen Schniedel hat er wie geheißen in ihrer Lustgrotte versengt. Nun ja, dass die Helga nicht mehr so eng ist wie die Inge, das ist nun auch nicht schlimm. Aber richtig nass ist sie. Und die Helga ist wirklich eine Wucht. Die hat es drauf. Da grassieren doch auf dem Schulhof die tollsten Gerüchte, wie geil es sei mit einer älteren Frau zu ficken. Ach, die haben doch alle keine Ahnung. Da fährt doch dem Dieter etwas heraus, was er so eigentlich noch nicht gesagt hatte.

„Oma, du bist richtig geil. Das will ich immer wieder haben. Und jetzt spritz ich dir alles rein.“

Da hat nicht nur die Helga aufgehorcht.

„Ich bin aber noch keine Oma.“
„Aber doch, du bist doch die Mutter vom Papa? Ja? Also bist du auch meine Oma. Mama. Das ist einfach geil. Da fick ich mit meiner Schwester, meiner Mutter und dann auch noch mit meiner Oma. Einfach irre, oder?“

Da haben aber doch alle lachen müssen. Die Ilse und auch die Inge erfreuen sich beim Peter. Hat er doch fast den gleichen Schniedel wie der Kurt. Ich hab ja schon viel davon gehört, dass zwei Frauen sich einen Mann teilen. Nun gut, eine Frau kann zwei Männer zusammen haben, ja auch noch einen dritten. Aber wie will ein Mann zwei Frauen haben. Entweder die eine, oder die andere. Ja, die können beide an seinem Schwanz herum lutschen und auch beide gleichzeitig am Sack sich bedienen. Aber er kann immer nur immer in eine Frau seinen Schniedel stecken und die andere muss dann warten. Ach, was sind wir Frauen da doch im Vorteil. Da sag doch noch einmal einer von wegen die armen Frauen. Das sollen uns doch die Männer erst einmal nachmachen.

Aber die zwei sind sich da doch einig. Einmal darf die eine und dann die andere auf dem Peter reiten. Ja, so sind eben Mutter und Tochter. Die teilen sich eben den Kerl. Und weil sie es auch geschickt anstellen, da spritzt er einmal in die Mutter und einmal die Tochter. Aber auch die Helga fordert den Dieter bis zum letzten Tropfen. Dass da nichts passiert ist, das grenzt schon an ein Wunder.

Doch auch dieser Tag geht einmal zu Ende.

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