Stiefelhosen-Gaby und ihre perverse Familie

Juni 27, 2017
in BDSM

Ich wohnte jetzt schon einige Jahre mit Gabriele in einem Haus. Gabriele war 46 Jahre alt. Sie frisierte sich die pechschwarz gefärbten Haare vom Pony bis zu den Schläfen nach oben und steckte sie mit einer goldenen Spange auf dem Kopf fest. Ihr nur 1,53m großer, superschlanker Körper war etwa 45 kg leicht. Unter den engen Shirts und Pullies die Sie gerne trug kam Ihr großer, praller Busen gut zur Geltung.
Im Laufe der Zeit hatten wir keinen Kontakt, wir grüßten uns im Treppenhaus, das war aber auch alles. Sie wohnte mit ihrer jüngsten Tochter Charlene (20) über mir. Wenn Gabriele zu Hause war hörte ich den ganzen Tag ein Klackern und Klappern von hohen Stöckelabsätzen. Gabriele trug gerne Stiefel – um nicht zu sagen ständig Stiefel und 7/8 Stiefelhosen.

Ich nutzte jede Gelegenheit wenn sie das Haus verließ um sie am Fenster neben dem Hauseingang anzusehen. Ich musste immer wichsen wenn sie gegangen oder gekommen ist, so hat sie mich erregt. Eines Tages war es mal wieder soweit. Ich sah Gabriele aus dem Auto steigen. Zuerst streckte sie den knackigen Po heraus um ihre Einkaufstaschen von der Rücksitzbank zu holen. Heute trug Gabriele mein Lieblingsoutfit. Eine dunkelrote Stoffhose, oben knackig eng, nach unten etwas weiter und in 7/8 Länge. Ein weißes, knappes T-Shirt und schwarze hochhackige Lederstiefel unter der Stiefelhose. Dann hörte man die hohen Stiefelabsätze über den Gehweg in Richtung Haustüre klappern. Ich stellte mich blitzartig ans Fenster um sie näher betrachten zu können, vergaß aber das ich noch Licht anhatte und man mich von draußen sehen konnte. Es gab für mich kein Halten mehr. Ich wichste was nur ging. Der Pimmel stand in Sekunden kerzengrade und für mich gab es nur eines. Wichsen, wichsen und nochmal wichsen und mir dabei im Kopfkino vorstellen wie ich Gabriele von hinten durchficke. Als ich ihre Stiefel im Treppenhaus hörte klingelte es an meiner Wohnungstüre. Schnell packte ich den geschwollenen Schwanz so gut es ging in die Jogginghose. Ich öffnete mit Herzrasen – und vor mir stand Gabriele.

Noch bevor ich reagieren konnte sah sie mir in die Augen, holte aus und gab mir eine Ohrfeige. „Das war fürs wichsen Du perverses Schwein!“ rief sie, drehte sich um und ging eine Etage höher. Gabriele hatte mich tatsächlich beim onanieren erwischt. Mehrere Wochen wichste ich nicht mehr am Fenster sondern nur im Wohnzimmer. Eines Tages fasste ich allen Mut und klingelte bei Gabriele an. Gabriele kam mit einem Abtrockner in der Hand und einer pinken Jogginghose und einem etwas zu kurzen T-Shirt bekleidet an die Türe. Sie trug keinen BH und jetzt war klar das Gaby Hängetitten vom allerfeinsten hatte. Die Euter hingen bis zum Bauchnabel herunter und man konnte ein winziges Stückchen davon am Ende des T-Shirts sehen. „Was willst Du?“ „Gabriele, es tut mir leid, ich wollte das nicht. Ich fand Dich nur so schön und konnte nicht andern, mich hat einfach die Geilheit überkommen.“ „Eigentlich sollte ich Dich ja bei der Hausverwaltung anscheißen, aber gut, jetzt hast Du Dich entschuldigt. Willst Du einen Moment reinkommen?“ „Gerne, wenn ich darf.“ „Sorry für den Aufzug, ich mache gerade Hausputz.“

„Rauchst Du?“ fragte sie. „Ja“ antwortete ich. „Dann lass uns auf den Balkon gehen“. Wir steckten uns eine Zigarette an und setzten uns. Ihre ausgeleierten Schlabbertüten senkten sich bei Hinsetzen links und rechts neben ihrem Oberkörper ab. „Und jetzt erzähl mal, was hast Du Dir dabei gedacht? Das Du wegen mir onanierst kann mir ja total egal sein. Wegen mir wichs Dir 10-mal am Tag einen, aber am Fenster und dann noch Licht an?“ „Na das mit dem Licht war ein Versehen, ich war so geil und musste mir sofort einen pellen, da habe ich das vergessen.“ „Hast Du niemanden der Dich entsaftet?“ Auf so eine direkte Frage war ich nicht vorbereitet, Gabriele nahm kein Blatt vor den Mund. „Äh, nein.“ „Und da hast Du Dir gedacht suchst Du Dir die erstbeste aus und machst sie zu Deiner Wichsvorlage und das war ich dann, ja?“ „Nein, ich war in Dich und Deinen riesigen prallen Busen verliebt seit Du hier eingezogen bist.“ „Verliebt, Du kennst mich doch gar nicht. Und woher willst Du wissen ob ich pralle Titten habe? Wie kannst Du dann sowas behaupten? Jemanden zu lieben oder geil auf Sex zu sein ist etwas vollkommen Verschiedenes.“ „Du hast ja Recht. Ich finde Dich halt sehr attraktiv.“ „Das gibt Dir aber noch lange kein Recht Dich vor mich hinzustellen und Dir einen runter zu holen. Und, gefallen Dir meine Titten noch immer, jetzt kannst Du ja sehen was Tatsache ist. Ich habe zwei ausgeleierte, ausgemergelte Sacktitten, macht Dich das geil?“

„Natürlich Gabriele, entschuldige.“ „Nenn mich bitte nicht Gabriele, ich bin die Gaby. Was machst Du denn wenn Du mich kennengelernt hättest und ich gar nicht so nett bin wie Du gedacht hast? Ich hätte ja auch eine dumme, arrogante Tussie sein können oder eine perverse alte Schlampe.“ „Das habe ich Dir angesehen, dass Du eine ganz liebe süße Maus bist.“ „Kann es sein Du etwas devot bist? Eigentlich stehe ich ja nicht auf solche Weicheier, aber Du scheinst ganz ok zu sein. Wo Du einmal hier bist: Ich muss zwei Lampen aufhängen und das geht nur zu zweit. Hilfst Du mir?“ „Aber sicher doch Gabriele, Entschuldigung, Gaby.“

Gaby holte eine Leiter. „Du hältst das von unten und ich gehe auf die Leiter.“ Gaby kletterte auf die Leiter und befand sich etwa mit ihrem Bauch auf meiner Augenhöhe. Sie streckte sich in Richtung Decke. Dabei rutschte das Shirt etwas nach oben und gab den Blick auf ein großes Bauchnabelpiercing und die zwei Hängetitten frei. Ich konnte den Blick kaum losreißen und musste mir alle Mühe geben das sie das nicht merkte. Ich meiner Hose schwoll mein Schwanz immer härter an. Gaby stieg von der Leiter. „Und jetzt Nummer zwei, die machst aber Du.“ Diesmal musste ich auf die Leiter. Gaby konnte meine Schwellung in der Hose nicht übersehen, ausnahmsweise war mir das peinlich aber ich konnte ja nichts dagegen machen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Glied. „Na was ist das denn hier? Ist hier etwa jemand geil geworden? Habe ich das erlaubt?“
„Entschuldigung Gaby, ich bin so hart geworden als ich Dein Bauchnabelpiercing gesehen habe.“ Mit einem kräftigen Ruck riss Gaby meine Hosen runter und nahm meinen Schwanz in den Mund und fing an zu blasen. Ich war in Sekunden hart. „Komm von der Leiter und leck mich.“ Gaby zog die Jogginghose aus und legte sich mit gespreizten Beinen vor mich hin. In ihrem Höschen war ein feuchter Fleck.

„Zieh mir das Höschen runter und dann leck.“ „Ja, sicher doch. Was ist das denn für ein feuchter Fleck?“ „Bevor Du gekommen bist war ein guter Freund da und hat mich frisch gefickt, ich bin leider noch nicht zum sauber machen gekommen, aber das erledigst Du ja jetzt, nicht wahr?“ Gaby’s Möse roch nach abgestandenem Sperma und nach Pisse.

Angewidert begann ich das stinkende Fickloch zu lecken. Es schmeckte nach Sperma und Pisse, doch es war mir egal wenn ich dafür meine Traumfrau ficken durfte. Gaby stöhnte und keuchte bis sie auf einmal fest zuckte und einen lauten Seufzer ausstieß. „Alles ok Gaby?“ fragte ich. „Natürlich, ich bin schön gekommen. Na wenigsten etwas was Du kannst. Was guckst Du so blöde? Stimmt was nicht?“ „Ich, äh, ich dachte das ich Dich ficke nachdem ich Dich geleckt habe?“ „Ficken? Spinnst Du? Glaubst Du etwa ich gehe mit jedem dahergelaufenen Schwanz ins Bett?“ Augenblicklich erschlaffte mein Glied. „Aber mal ernsthaft, ich habe nie vorgehabt mit Dir zu ficken. Stehst Du auf Dickerchen? Heute Abend kommt meine Schwester und soweit ich weiß ist die seit Monaten nicht mehr gefickt worden seit sie so fett geworden ist.“
„Ich habe damit kein Problem, ist sie denn genauso süß wie Du?“ „Ich denke schon, aber sie ist blond und fett.“ Gaby zeigte mir ein älteres Foto, zusammen mit ihren Töchtern auf einem Bauernhof. Nina ist heute 19 Jahre und ihre Schwester Kim Kristin 22 Jahre.

Dann holte Gaby ein Foto vom letzten Jahr. „Meine Schwester ist grade umgezogen, aber den Unterschied zu damals sieht man schon.“ Auf dem Bild war ein Pummelchen zusehen, schlecht blondierte, billige Frisur, billige Klamotten, total verbrauchtes Gesicht aber ordentliche Titten. „Die sieht etwas runtergewirtschaftet aus, aber Ficken kann sie, wenn sie grade nicht besoffen ist. Da kannst Du mal sehen was 12 Jahre Hartz IV aus einem Menschen machen können. Den ganzen Sprit den sie säuft und drei Schachteln die sie am Tag qualmt kann sie davon nicht bezahlen, keine Ahnung wer dafür bluten muss.“

Am Abend sah ich mir nochmal die Bilder an. Irgendetwas geiles hatte diese Frau schon an sich, ich konnte nicht sagen was, merkte aber wie sich in meiner Hose etwas regte. Ich holte meinen Pimmel raus und begann zu wichsen als es an der Tür schellte. Ich erschrak im ersten Moment weil ich nicht damit gerechnet hatte. Es war Gaby’s Schwester Martina. Freudestrahlend streckte sie mir Ihre Hand entgegen. „Hallo, bin die Martina, die Schwester von Gaby.“ „Hallo Martina, ich äh …“ „Willst mich hereinbitten?“ „Doch, doch, natürlich, komm bitte rein.“ Ich führte Martina in die Küche. „Setz Dich bitte.“ Martina roch aus dem Mund nach Alkohol, trug keinen BH und schwang sich mit den ausgeleierten Schwabbeltüten auf einen Stuhl.

„Gaby hat Dir sicher erzählt getan das ich saufe wie ein Loch, aber stimmt nicht, trink nur app und su ma gerne einen. Darf ich rauchen? Klar darf ich das, gib mich Aschenbecher.“ Martina muss ordentlich einen im Tee haben so wie die spricht. „Weiß selber das ich ‚ne alte runtergekommene Hartz IV Schlampe bin“ sagte Martina und grinste dabei. „Gipst hier wass zu trinkken?“ Ich ging an den Kühlschrank und stellte eine Flasche Wodka auf den Tisch. „Glas brauch ich nicht“, sprachs aus und setzte die Flasche an den Mund und nahm einen kräftigen Zug. Nachdem sie gerülpst hatte steckte sie sich die zweite Kippe an. „Ich werde inicht genug gefickt, so siehts aus.“
Dabei schleuderte sie ihre blondierte, verfilzte Zottelmähne nach hinten und zog sich den restlichen Wodka auf Ex rein. Grade wollte sie etwas sagen als sie kurz würgte und sich auf meinem Küchentisch übergab. „Tschulligung“ und dann kam auch schon der nächste Schwall. Anscheinend hatte sich mehr gesoffen als gegessen. Ich nahm ein Küchentuch und wischte ihr den Mund sauber. „Ich habe mir die Titten vollgekotzt“ rief sie. Ich h nahm das Handtuch und wischte ihr die Titten sauber. Das fühlte sich geil an.

Die schweren Hängetitten ließen sich wunderbar kneten und die Sau genoss es sichtlich. Ich nahm noch das zweite Euter in die Hand und knete bis die Nippel hart wurden. Ich packte meinen Schwanz aus der Hose und sagte: „Mäulchen auf Du kleines Ferkel, zeig mal wie Du blasen kannst.“ Ohne zu überlegen öffnete sie das Blasemaul und ich schob ihr meinen Kolben rein. Sofort fing sie an zu lutschen und zu nuckeln. Nach 5 Minuten konnte ich es nicht mehr halten, zog ihn raus und wichste ihr mitten in die Fresse rein.

Dann schleppte ich das Miststück ins Schlafzimmer. Am nächsten Morgen weckte mich das geile Luder. „Hast Du mich etwa gefickt als ich besoffen war?“ „Natürlich nicht“ antwortete ich. „Du kleiner Kotzbrocken hast Dich übergeben.“ „Hättest Du mich denn gefickt wenn ich es gewollt hätte?“ „Natürlich, Du bist ein geiles Stück.“ „Deine Schwester Gaby hat die Pflaume blank, warum rasierst Du Dich nicht?“ „Wozu? Mein Votzenloch vögelt auch behaart gut.“ „Und Dein Arsch? Kann der auch ficken?“ „Ja sicher, warst Du nicht drin? Ich muss pissen.“ Martina machte die Beine breit und strullerte in mein Bett. „Ey Du Schlampe, das ist kein Klo“ ermahnte ich sie. „Ich piss dahin wo es mir gefällt“, sprach’s aus und ließ die Pisse im hohen Bogen sprudeln. In der Zwischenzeit habe ich mich wieder hochgewichst, jetzt war das Arschloch fällig. Ich setzte ohne zu fragen an und fickte rein. Das Schweinchen begann zu quieken doch das war mir egal.

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