Tabu, Tabu, Tabu, Teil 1.

Juni 20, 2017

Diese Geschichte ist etwas lang. Daher hab ich sie unterteilt. Es empfiehlt sich die ganze Geschichte in einem zu lesen.

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Da geht es hoch her im Internet. Diese vielen für und wider. Aber auch die feinen Differenzierungen dabei. Man soll es nicht für möglich halten. Da schlägt das Pendel von ganz rechts bis ganz, ganz links. Die einen wollen gleich alle aufhängen, die anderen würden ihnen auch noch einen Orden verleihen. Ja gibt es denn keine Möglichkeit sich irgendwo zu einigen? Nicht dass ich den einen das Wort reden will, aber wie ist das denn, wenn der Nachwuchs die peinlichen Fragen stellt.

Für uns Erwachsene sind die ganz normal, aber die, die wir unsere Kinder nennen, für die ist die Antwort unheimlich spannend, und nach fünf Minuten schon wieder vergessen. Da wollen sie mit dem gleichen Ernst wissen warum die Sonne im Osten und nicht im Westen aufgeht. Für unsere Kinder sind es, na sagen wir mal, belanglose Fragen. Nein, ich betone, ich will hier nichts verniedlichen. Warum machen wir uns dann so großes Kopfzerbrechen?

Da ist der kleine Heinz, der sich jedes Mal freut, wenn er mit seiner Mutter in die Badewanne darf. Mit viel Seife wird sich dann eingeseift. Und das dann ganz gründlich und ausgiebig. Natürlich auch von oben bis unten. Ja auch alle Körperteile. Dumme Frage.
Aber es macht ihm Spaß sie auch da zu waschen wo es dann doch ziemlich intim ist. Da drückt er doch immer mit jeweils einem Finger auf die Brüste und macht dann: ‚TÜÜT, TÜÜT, TÜÜT‘.

Doch dann mag die Mutter das nicht mehr. Schade, das spielen hatte ihm doch so großen Spaß gemacht. Nun ja, der Heinz ist ja dann auch älter geworden.

Doch da ist auch ein Mädchen im gleichen Alter, Berta heißt sie. Der Papa hat sie dann auch immer mit in die Badewanne genommen. Hat sich auch nichts dabei gedacht. Was haben die zwei ihren Spaß mit einander gehabt. Haben sich überall gekitzelt. Ja, lachen hat schon immer Spaß gemacht. Bis dann auf einmal sein Pipimacher so gespuckt hatte. Dann war auf einmal Schluss mit dem gemeinsamen Baden. Kein herum tollen, kein Gegrabsche mehr.

„Ihr seid jetzt groß genug, ihr könnt euch doch jetzt alleine Waschen. Große Kinder machen das immer alleine.“

Nun ja, sie wachsen aber auch wirklich heran. Und nicht nur das, die werden auch noch richtig zickig. Von klein auf sind sie es gewöhnt, dass sie alle nackt sind. Doch durch den Einfluss von Möchtegernerziehern sowohl in der Kindertagesstätte als dann auch in der Schule haben sie angefangen, eine falsche Scham zu entwickelt. Doch schnell haben die Eltern die Notbremse gezogen. Leute, die den Kindern mit höllischen Qualen und sonstigen Unsinn drohen, nur weil sie nackt sind, das geht dann doch entschieden zu weit.

Das haben dann auch etliche Behörden eingesehen. Mit mittelalterlicher Angstmacherrei kann man keine Kinder erziehen. Es dauerte einiges, bis das Vertrauen zu den Eltern wieder so hergestellt war, so dass die Kinder sich ihnen wieder ganz anvertrauten. Gerade rechtzeitig, als die Pubertät einsetzte. Da braucht es schon viel, dass die Kleine dann den Eltern auch sagt, dass sie da unten blutet. Schon wollte sie erst zum Arzt gehen. Doch ein klärendes Gespräch mit ihrer Mutter hat dann alles ins rechte Lot gebracht.

Aber auch dem Heinz ist es so ergangen. Was muss in den Jungs vorgehen, wenn sie das erste Mal morgens aufwachen und alles ist mit klebrigem Zeug verschmiert. Und dazu immer diese Morgenlatte. Peinlich, peinlich. Doch die Eltern halten auch hier ein Gespräch als notwendig. Und am besten ist es doch wenn dann alle gemeinsam dieses Thema erörtern. Ja, dabei wird das Thema Sex auch angeschnitten. Doch auch hier geht es ganz züchtig zu.

Nun ja, der Heinz und auch die Berta haben aber so ihre Gedanken. Ja, ja, die Gedanken sind frei. Und wie ist es doch so schön mit dem Papa zu schmusen. Erstrecht, wenn der Papa nicht weiß, wo er hin soll mit seinem steifen Ding in seiner dünnen Shorts.

Doch das muss man sich dann auch noch vorstellen, dass sie oft unter ihrem Kleid oder Rock kein Höschen an hat. Aber ihr macht es doch so sehr Spaß wenn der Papa so spitz auf sie ist. Alle denken sie hätten sich im Griff, doch weit gefehlt. Und das sollte sich schon bald zeigen.

Die Mutter der Gerda also die Oma der Berta, hat wieder mal Sehnsucht nach ihrer Tochter und dem Kleinen. Sie sollen doch fürs Wochenende wieder mal kommen. Oje, Omas Wunsch ist in dieser Familie Befehl. Da geht nichts dran vorbei. Also, wenn dem so ist, dann muss es eben so sein. So sind Mutter und Tochter noch am Freitag Auf dem Weg. Ein langes Wochenende, an dem Vater und Tochter alleine sind.

„Papa, was machen wir so alleine bei dem schönen Wetter?“
„Wir könnten eigentlich wieder mal am See baden gehen. Schön lang Schwimmen. In der Sonne liegen und nichts tun, was meinst du?“
„Au fein, haben wir schon lange nicht mehr gemacht.“

Nun ja, da sind sie dann auch bei Zeiten draußen. Ein lauschiges Plätzchen haben sie gefunden. Schnell haben sie sich ausgebreitet und dann erst mal ins Wasser. Weit sind sie hinaus geschwommen. Doch als sie zurück kommen da liegt nicht weit weg von ihrem Platz eine frau mit einem Jungen. Sehr verfänglich was sie da von den beiden sehen. Sie sehen sich an und grinsen sich eins. Erst mal an ihren Platz. Da ist es dann auch ganz gut, dass sie sich dann auch ganz faul hingelegt haben. Einfach nur, so im Halbschatten dösen.

„Papa kannst du mich etwas eincremen?“
„Na komm, mein Kleines, mach ich doch gern.“

Da liegt sie auf dem Bauch und wartet dass der Papa sie auch ordentlich eincremt. O ja, fast wie ein Masseur macht er das. Den Rücken, den Po, die Beine die Schenkel. Doch dabei kommt er dann auch immer weiter nach innen. Gefährlich nach innen. Mit den Daumen sogar an die Poritze. Doch dann dreht sich die Berta um.

„So, nun machst du das auch auf der Vorderseite.“

Und dabei hat sie die Beine ganz leicht gespreizt. Nicht auffällig weit, nur so ein bisschen, aber weit genug, damit man ihren kleinen Schlitz sehen kann. Das ist aber auch schon zu viel für ihren Papa. Sein Dödel stellt sich unmerklich auf. Gerade, als er mit den kleinen Brüsten anfängt, da steht er aber ganz. Die Eichel glänzt in der Sonne etwas bläulich. Aus den Augenwinkeln sieht die Berta dies und grinst innerlich. Der ist ja wieder spitz.

Zärtlich umfasst der Papa ihre Brüste und massiert sie. Er würde ja gern mal an ihnen Nuckeln. Doch noch kann er sich beherrschen. Nun wandert er langsam nach unten, bis an den kleinen Hügel. Dann die Beine, bis über die Knie, und dann an der Innenseite wieder zurück. Dabei kommen die Daumen der Mitte sehr nahe. Doch das wiederholt er dann auch einige Male.

Unmerklich aber dann doch sichtbar zieht sie die Knie dabei leicht nach oben. Dass sich die Lippen von ihrem Schlitz sich dabei etwas öffnen, das bemerkt sie nicht. Aber der Papa sieht es. Einige Male fährt er nun mit einem Finger darüber. Doch sie wehrt ihn nicht ab. Im Gegenteil, sie atmet dabei tief durch. Fast, so glaubt sie, ist sie am Ziel ihrer Wünsche. Ja, der Karl kann sich nun doch nicht mehr halten das ist jetzt doch zu viel für ihn.

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