Tabu, Tabu, Tabu, Teil „

Juni 20, 2017

Das muss man sich nun doch vorstellen. Da hat er seine Tochter vor sich liegen, und die bietet sich ihm auch noch an. Er kann einfach nicht anders, er muss diesen kleinen Schlitz küssen. Ja, wenn es da nur wäre. Mit seiner Zunge drückt er so tief es geht hinein. Und noch eines muss er nun wissen. Ist das Tor noch zu, oder war da schon ein anderer. Da sieht er den Beweis ihrer Unschuld. Das heißt, nicht ganz so unschuldig ist sie. Ihr Bruder hatte da schon mal gefummelt. Ja auch dran gekostet hat der. Aber das war es dann auch.

Doch jetzt ist der Karl an der Reihe. Erst ist er ja noch vorsichtig. Doch dann wird er immer wilder. Und auch den kleinen Kitzler verschont er nicht. Richtig wild wird sogar die kleine Berta. Sie kann es einfach nicht mehr ertragen. Da zuckt sie einige Male und dann liegt sie wie leblos da. Ein mächtiger Orgasmus ereilt sie. Nun ja, so wie ihr Papa sie auch fertig gemacht hat, kein Wunder. Doch eines haben sie da nicht bemerkt.

Die zwei sind nicht gerade leise gewesen. Das hat natürlich Zuschauer angezogen. Es ist eben dieses ungleiche Paar, das sie schon gesehen haben. Eine freundliche Frage ob man sich für ein Gespräch zu ihnen setzen darf haben der Karl und die Berta bejaht. Man hat ja nichts vor einander zu verbergen.

„Ich wollte mich erst einmal bedanken, dass ihr so diskret an uns vorbei gegangen seid. Ich hab euch zwar bemerkt. Aber ihr wisst ja selbst wie das ist, wenn man so richtig bei der Sache ist. Und jetzt konnten wir uns revangieren. Ich muss euch sagen, es war herrlich euch zuzusehen. Seit wann macht ihr das mit einander?“
„Nun ja, es ist eigentlich das erste Mal, dass wir das gemacht haben.Es hat sich einfach so ergeben. Und ihr, wie ist das bei euch?“

„Ach das ist eine lange Geschichte. Der Hans hat seinen Vater sehr früh verloren. Da hab ich ihn halt etwas mehr zu mir genommen. Kinder brauche doch die Elternliebe. Und einen Vater ersetzen ist gar nicht so einfach als Frau. Da hat der Bub sich eben doch etwas mehr bei mir angekuschelt. Da passiert eben so manche Berührung, die sonst so nicht geschehen würde. Und so ist dann eins zum anderen gekommen.“
„Ja, die Mama brauch keinen anderen Mann. Das kann ich auch, was die Mama so braucht. Mama, du bist doch zufrieden mit mir?“
„Ja mein Schatz, du bist mir jetzt schon ein richtiger Mann. Doch sagt einmal habt ihr schon richtig, oder ist das jetzt nur so gewesen?“

Da schauen sich der Karl und die Berta an. Was sollen sie sagen. So ganz richtig haben sie ja noch nicht. Und eigentlich haben sie das ja auch nicht so richtig vorgehabt. Das ist es ja, man denkt so manches, aber man tut es dann doch nicht. Und doch blitzt es in ihren Augen.

„Ach, den Pimmel vom Papa hätt ich doch ganz gern in mir. Nein, ich hab noch nicht mit einem Kerl etwas gehabt, der Papa kann das bestätigen.“
„Oweia, da hast du ja noch etwas vor dir.“
„Was soll das heißen, was gibt es da besonderes?“
„Dann lass das mal deinen Papa dir sagen.“
„Hihi, die hat noch ihre Unschuld. Berta da kommt noch was auf dich zu.“
„Papa, von was redet der da.“
„Hör einfach nicht hin mein Kind. Der Bengel macht sich einfach darüber lustig, dass die Mädchen ihre Unschuld verlieren. Du weißt doch bestimmt dass das erst mal weh tut, wenn das Hymen reißt. Hans, du entschuldigst dich sofort bei der Berta. So hab ich dich nicht erzogen.“

Da hat die Grete erst mal tief Luft geholt. Und der Hans hat da ein langes Gesicht gemacht. Doch dann will er sich bei der Berta entschuldigen.

„Ich hab es doch nicht so gemeint. Aber das kann ich dir sagen, die Mama hat mir das erzählt, dass es dann wunderschön ist. Wenn dein Papa dich so lieb hat, wie meine Mama mich, dann ist es bestimmt schön für dich.“

So haben sie sich noch eine Weile unterhalten. Doch dann hat der Hans eine Frage.

„Dass wir hier so herum sitzen ist ja nicht schlimmes. Aber ich hab da mal eine Frage: Dürfen wir sehen wie du der Berta die Unschuld nimmst. Ich meine wir hätten doch ganz gern gesehen wenn ihr das erste mal so richtig fickt.“

Nun ist ja seine Mutter das vorlaute Mundwerk von ihm gewohnt. Aber dass er das auch so unverwunden sagt, dass hat sie nun doch nicht erwartet. Auch die anderen zwei sind erstaunt. Doch dann:

„Papa, wenn es dir nichts ausmacht, dann fahren wir nach Hause. Dort stört uns niemand, und wir können uns bewegen wie wir wollen.“
„Ja mein Schatz, das könnten wir machen. Aber wir haben nur den heutigen Tag. Also packen wir zusammen und fahren nach Hause.“

So sind sie nun zu Hause und machen es sich im Garten bequem. Dass sie nun wieder alle nackt sind muss nicht extra erwähnt werden. Doch die Berta hat da einen Wunsch. Sie möchte sehen wie die Mutter den Sohn, nein der Sohn die Mutter fickt. Und das nicht nur so hopplahop, sondern so ganz richtig intim. Der Wunsch kann erfüllt werden. Der Hans hat eh schon wieder einen Steifen.

Doch der Pimmel vom Karl erregt die Grete. Während nun der Hans sich über ihre Möse erst mal hermacht, sie leckt bis zum geht nicht mehr. Doch dabei hat sie sich den Pimmel vom Karl geangelt, den sie auch bearbeitet. Die Berta schaut den dreien zu. So intensiv, wie der der Hans da an der Mumu seiner Mutter sich beschäftigt, das erstaunt die Berta nun doch. Nicht nur dass der Bub zwei Finger in ihr hat, nein, die Zunge ist es die die Berta fasziniert. Kann denn eine Zunge so flink sein?

Doch dann geht der Hans erst richtig dran. Mit seinen Fingern zieht er die Schamlippen leicht auseinander damit er mit seinem Pimmel bei ihr eindringen kann. Auch wenn der noch nicht so groß ist wie der von ihrem Papa, der ist aber doch schon enorm. Für die Berta ist es nun doch ein Schauspiel, wie die Eichel da in die Möse eindringt. Ihr scheint es, als spüre sie es bei sich selbst. Da muss sie sich doch an ihren Papa drücken. Nein, sie sucht keinen Schutz. Es ist ihr einfach danach.

Doch auch die zwei Akteure genießen ihr Handeln. Wie doch der Bub genussvoll mit seinem Schwengel rein und raus fährt. Mit jeder Faser an seinem Pimmel geniest er es. Und die Grete, die ist nur so am auslaufen. An was mag das liegen? Es kann doch nicht nur sein, dass der Bub die Mutter fickt. Das hat er ja schon oft genug gemacht. Nein es ist, weil da Zuschauer sind. Die junge Berta, nun das erste Mal so richtig sieht wie zwei sich erfreuen. Und auch ihr Papa, der hatte das ja auch eigentlich so noch nicht gesehen. Wie stramm doch ihm sein Schniedel steht.

Kann man das noch toppen?

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