Tagebuch eines Clubmanagers – Teil 2: DJ Tom

Juni 27, 2017

Eintrag vom 02.12.2013

Einer meiner Aufgaben als als „Deputy Executive Manager“ im „Why not“ Klub war es, dafür zu sorgen, dass der Schuppen auch immer schön voll und populär war. DJ Tommy war da genau das richtige: populär in Clubs auf Ibiza war das „Why Not“ schon Monate im Vorhinein ausverkauft. Und die ganzen jungen Fickschlampen standen sich auch voll auf den. Meine Türsteher Mitarbeiter und ich würden also aus dem Vollen schöpfen können.

Tatsächlich hatte sich am 2.Dezember eine beträchtliche Anzahl an Teenies eingefunden um DJ Tommy zu sehen. Wir waren völlig ausgebucht und hatten daher besonders darauf geachtet nur unsere VIPs, und gutaussehende Besucher in den Club zu lassen. Das führte zu einer besonders langen Schlange an verzweifelten Mädels die unbedingt DJ Tommy sehen wollten. Dieses junge Fickfleisch hatte sich in die aufreizendensten Minis und die höchsten high heels gezwungen und machten uns nun schöne Augen um in den Club reingelassen zu werden.

Leider war ich zu sehr mit den Vorbereitungen beschäftt und musste es daher den Türstehern überlassen, eine erste Vorauswahl zu treffen. Kollege Öcan, unser türkischer Schrank, wie wir ihn Dank seiner Body Builder Statur nannten, war da besonders gewissenhaft. Ich musste mir einige Unterlagen aus dem Büro holen und als ich den Raum betrat, sah ich wie eine junge blonde Schlampe in 16cm Heels und schwarzem Mini vor ihm kniete und an seiner Hose herumfummelte. Das junge Ding war ja scheinbar ganz geil darauf in den Laden zu kommen. Sehr nervös und mit zittrigen Fingern fummelte sie an seinem Gürtel herum und bekam in nicht auf. „Stell dich doch nicht so blöd an du kleine Schlampe“ sagte Öcan und öffnete selbst seine Hose. Er packte den Hinterkopf des jungen Fickfleisches und schob seinen Schwanz in ihren Mund. „Oh ja du Nutte ich fick dich durch“ stöhnte er immer wieder. Ich holte mir meine Unterlagen, mein Schwanz war natürlich beim Zusehen schon ziemlich steif geworden, ich würde mit auch bald mal ein billiges Flittchen ran nehmen. „Nicht zu lange Öcan“ meinte ich nur, „deine Kollegen brauchen dich an der Tür“. Öcan nickte mir zu und zog seinen Schwanz aus dem Mund der Kleinen. „Schluck“ keuchte er, und spritze auch gleich auf das überschminkte Gesicht der Teenschlampe ab. Das Teen musste ihm dann noch die Hose zumachen und dann lies er sie in den Hauptteil der Disco.

Ich spürte, dass ich mir nun schleunigst auch ein bisschen junges Fickfleisch zu Gemüte führen musste. Noch schnell ein Viagra gepoppt und dann machte ich mich auf den Weg in die Disco. Ich würde nicht lange suchen müssen, williges Fleisch gab es genug. Aber ich musste auch für die DG Tommy Afterparty vorsorgen, der Mann hatte ganz besondere Vorlieben. Aber dazu später mehr. Ich sah mich also in dem ziemlich vollen Hauptraum der Disco um. Fickfleisch jede Menge, ich grabschte an ein paar Ärsche, während ich mich umsah. Tatsächlich entdeckte ich an einem Tisch eine kichernde Mädels Gang, in der Mitte ein blondes Alpha Fickstück, mit kurzem schwarzen Mini und einer gelben ärmellose Bluse, die den Blick auf einen extrem schlanken Bauch freigab, da die Bluse direkt unterhalb des Busens zusammengeknotet war. Die Schlampe hatte auch ein Bauch Piercing, dass sie gerne zur Schau stellte. Da stand sie nun mit ihrer Mädels-Gang, ganz das Alpha Tier und streckte den Typen ihren geilen Arsch im Mini-Röckchen hin. Wie zufällig ging ich vorbei und grabschte mal nach ihrem geilen Arsch. „Was willste Alder??“. Als Antwort hielt ich die VIP Karten hoch die ich von DJ Tommy für die Afterparty abgezweigt hatte. Ihr Benehmen änderte sich schlagartig „Oh my God“, rief sie zu ihrer Freundinnen, ich glaube wir werden in den VIP Bereich eingeladen“. „Aber nur wenn ich auch etwas davon habe“, meinte ich grinsend und begrabschte mal die Titten der Blonden. „Ich check uns das“ sagte die Blonde zu ihren Freundinnen, die begeistert nickten. Daraufhin bugsierte ich das Blonde schnell mal auf die Personaltoilette. „Mini hoch, Höschen runter“, zischte ich sie an. Als die Kleine mir ihren Arsch präsentierte, öffnete ich meine Hose und holte meinen Ständer raus. Dann setzte ich meinen Schwanz an die Fotze des Mädchens an und stach zu. Die Kleine quiekte und bäumte sich auf während ich heftig in ihr enges Teenieloch nachstieß. Rhythmisch fickte ich die kleine Fotze. „Los stöhn für mich“ forderte ich sie auf, was das kleine geile Miststück auch tatsächlich tat. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten und pumpte meinen Saft in die Möse rein. Die Kleine machte sich kurz zurecht. „Und jetzt die Karten!“ forderte sie gierig. „Nö,nö“ lachte ich nur. „Da gehen wir alle gemeinsam hin. Du und deine Freundinnen, ihr seid pünktlich um 2 Uhr früh beim VIP Bereich, verstanden?“. Die Kleine nickte. Ich gab ihr noch einen Klapps auf den Arsch. „SO, und nun zurück zu deinen Freundinnen“. Ich begab mich zurück ins Büro uns kümmerte mich um Logistik.

Ein paar Stunden später begab ich mich zum VIP Bereich und sah auch glatt wie die Teenies, schon ziemlich angeheitert, dort ankamen. Die jungen Fickfotzen stöckelten in kurzen Absätzen und Minikleidchen heran, wie ich sah ohne BH und Slip. Genau worauf ich stand. „Wie heisst du eigentlich Schatzi?“, sagte ich zu der blonden Anführerin. „Mareike. Und das sind Anni, Babsi und Melinda.“ „Passt“ sagte ich, und kniff den Mädels nacheinander in den Arsch. „Und hier sind die VIP Karten, lasst uns reingehen“. Der VIP Bereich war durch eine Tür und einen meiner Aufpasser, Marco, vom Rest des Clubs getrennt. „Die Party ist schon voll im Gang, Boss“ meinte Martin, und als ich den VIP Bereich – die Schlampen im Schlepptau – betrat sah ich was er meinte. Im schummrigen Licht war keine After Party sondern vielmehr eine After Orgy im Gange. Auf dem Boden vor einer Sitzecke kniete ein geiles junges Groupie Ding mit lila Haaren und hatte den Schwanz von DJ Tommys Bodyguard im Maul. Der zweite Bodyguard fickte sie von hinten. Der Bodyguard hinter ihr rief dauernd „Yeah“ während er wild in sie stieß und ihr immer wieder auf den Arsch haute. Der andere Bodyguard hatte einen bemerkenswert großen Schwanz den er immer wieder bis zum Anschlag in ihren Mund schob. Sie stöhnte und würgte während er ihn reinschob. Plötzlich hielt er ihren Kopf fest, zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und rief: „lass den Mund auf“. Gleichzeitig spritzte er ihr ins Gesicht, in die Haare und auf die Titten, Während er das machte registrierte ich erst bewusst die anderen VIP Besucher, die zuschauten, johlten und diskutierten. Einer von ihnen hatte die ganze Sache mit einem Camcorder aufgenommen. Dieses schien dem Mädchen nichts auszumachen, da sie mit spermaverschmierten Gesicht direkt in die Kamera schaute und den Mund öffnete. Jetzt konnte man das ganze Sperma im Gesicht und in ihrem Mund sehen. Johlend zuckte der hinter ihr und verharrte tief in ihr. Er stöhnte so laut: „Du geile Hure“, das es wohl der ganze Club hören musste. Kaum zog er ihn raus, lief auch schon ein aufgetackelter Partygast mit Kamera hin um Nahaufnahmen ihrer Möse zu machen. Es dauerte auch nicht lange, bis Sperma aus ihr herauslief. Die geile junge Schlampe stöhnte so laut dabei und schlug sich selbst auf den Arsch. Eine echte Kameraschlampe eben, die das Video wahrscheinlich noch „liken“ würde, wenn es auf youporn zu sehen war.

Es dauerte auch nicht lange da tauchte Herr Schulte, der Manager von DJ Tommy aus. Er war ein älterer Typ so um die 50, dessen beachtlicher Bauch aus seinem Anzug herausquoll. Er begrüßte mich mit einem Handschlag. „Und welche von den Tussis krieg ich?“ krakeelte er, während er meine Begleitung gierig musterte. Ich zog mir mal Mareike heran. „Hörzu, du willst doch DJ Tommy ficken, oder?“ „Klar“. „Dann sorg dafür, dass eine deine Freundinnen den Manager bedient“. Mareike flüsterte mit ihren Schlampen und nach einer Diskussion schob sie Babsi vor, die eher lustlos drein schaute. Herr Schulte bugsierte sie auf die Couch. „Leg dich hin und mach die Beine breit, Schlampe“, befahl er. Schnell zog er sich die Hose und das Hemd aus und der Brünetten den Ultra Mini hoch (Höschen hatte sie keines an). „Ohooo, ist die Sau eng, ooohhoo wie geil die ist die Schlampe“ stöhnte er während er mit seinem eher kleinen Penis in die Jungstute eindrang. Gierig schob er seine Zunge in ihren Mund und das geile Luder streckte ihm auch noch ihr Becken entgegen. Herrn Schultes Grunzen zu Urteilen, war sie wohl das beste was er in letzter Zeit gefickt hatte. Er zuckte plötzlich und grunzte nochmal bevor er seinen Schwanz gekonnt rauszog und auf die kleine Schlampe abspritzte.

Mareike zeigte sich von dem Geficke ziemlich unbeindruckt. Sie hatte sich einen Kaugummi eingeworfen und meinte, laut knatschend, „und wo ist jetzt der DJ Tommy“‘? Ich sah mich kurz um, und entdeckte die dürre Gestalt von Tommy am Mischpult mit einen höchst merkwürdigen Ausdruck im Gesicht. Tommy war immer schon hager gewesen aber ein DJ Leben voller Drogen und Frauen hatte seine Spuren hinterlassen. Ich sah mal unter das Pult, und prompt kniete dort ein junges Ding und lutschte versonnen seinen dicken Schwanz. Als sie mich bemerkte, hob sie ihren Kopf und sah mich verschämt an.

„Weiter! Habe ich irgend etwas vom Aufhören gesagt?“ herrschte DJ Tommy sie an.
Das junge Ding schien ziemlich mit Drogen zu gedröhnt, sie schaute ihn kurz an und beugte sich dann wieder über seinen Unterleib und stülpte ihre Lippen über seinen Schwanz. Dann jedoch schob er sie abrupt beiseite. „Die Schlampe langweilt mich, was hast du mir mitgebracht“? rief er, meine Tussi Truppe erspähend. „Das ist Mareike …. Und ihre Freundinnen“ sagte ich, da ich den Namen der anderen Schlampen schon vergessen hatte.

Ohne einen Anflug von Takt legte DJ Tommy unvermittelt seine Hand auf Mareike’s Titten und begann diese zu begrapschen. „Schön, dass keinen BH trägst“, sagte er und befahlt den anderen Tussis „Zeigt mir eure auch“. Die Mädels gehorchten, ich fand es gab da nicht so viel zu sehen, aber Tommy schien es zu gefallen. „Du bringst doch immer das beste Fickfleisch“ meinte er lachend zu mir. Er positionierte sich hinter Mareike, zog ihr den Mini hoch (Mareike quiekte verzückt) und schob dann seinen Steifen ansatzlos in ihr Arschloch und begann auch sofort, sie zu poppen. Für Mareike schien seine ungestüme Art nun genau richtig zu sein, denn sie ließ ein langgezogenes „Jaaaaa!“, hören als Tommy begann sie hart ranzunehmen. Das spornte Tommy noch weiter an und so stieß noch unbarmherziger zu. Mareike schien diesbezüglich belastbar zu sein, da sie immer noch keinerlei Anstalten machte, die darauf schließen ließen, dass sie ihrem Höhepunkt entgegenging. Allerdings keuchte sie doch schon beträchtlich und bei jedem härteren Stoß war auch ein etwas lauteres Stöhnen zu vernehmen. Tommy jedenfalls wollte nun aufs Ganze gehen und umfasst nun mit beiden Armen ihre Hüfte, um Mareikes Körper nun fest zu umklammern, wenn er seinen Pimmel ihr in den Darm rammte.

Ich hatte mir nach meinem Toilettenfick ein Viagra eingeworfen so dass mein bestes Stück nun wieder ziemlich aufrecht stand. Nachdem Mareikes Freundinnen mehr damit beschäftigt waren Selfies mit ihren Handies zu schießen, grabschte ich mir die Brünette (Babsi, das war der Name). Ich rieb meine Hände auf und ab und strich immer wieder unter ihren Rock. Sie presste ihren Hintern dann an meine Leistengegend und ließ schnell Blut in meinen Schwanz pumpen. Ich strich ihre Silouette nach oben und griff dann ihren kleinen aber festen Busen. Dabei hörte sie und auch ich nicht auf uns gegenseitig aneinander zu reiben. Ich hatte schon Angst, dass meine Hose platzt als sie sich zu mir umdrehte und mich mit auf eines der kleinen Sofas führte.

„Blas mir einen!“ stöhnte es aus mir raus. Sie nahm meinen Prügel nickend in die Hand, stülpte ihre blutjungen Lippen über meine Eichel und saugte dran. Mit einer Hand strich sie über meine Leiste, mit der anderen knetete sie meine Eier. Ich stöhnte und ließ meinen Kopf in den Nacken fallen. Sie glitt geschickt mit ihrer Zunge über meinen Schwanz und konnte ihn dann vollkommen in ihrer geilen Mundfotze aufnehmen. Ihre Hand, die gerade noch bei meinen Hoden waren, glitt nach hinten zu meinen Hintern. Sie strich den Fad entlang bis sie einen Finger in meinem Anus hatte. Ok, das kannte ich bisher nicht, doch der Druck war schon geil und sie saugte so geil an meinem Lümmel. Dann hockte sie sich mehr vor mich. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurück halten. „Jaaaa“ grunzte ich und schoß eine Riesenladung in ihr Gesicht los. Der erste Schwall traf genau in ihren offenen Mund, aber der zweite und dritte verfehlten ihr Ziel und landeten auf ihrer Wange und ihrem Kinn. Babsi sah mit ihrem vollgewichsten Gesicht aus wie in einem Porno. Das war natürlich genau der richtige Zeitpunkt für ein Selfie.

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