Tina wird zum Familienbückstück

Juni 27, 2017

Die Handlung der Geschichte stammt von Sebastian und Tina, die mir die Rahmenhandlung vorgegeben hatten. Ich wünsche allen viel Spaß beim lesen dieser Story, die ich auf Wunsch geschrieben habe.

Teil 1 – Tina und Sebastian

Tina und Sebastian sind seit zwölf Jahren verheiratet und haben mittlerweile 2 Kinder die noch in die Grundschule gehen. Nachdem Sebastians Chef keinen Nachfolger für seinen kleinen Handwerksbetrieb gefunden hatte, machte Sebastian in einer Abendschule seinen Meister und übernahm den Trockenbaubetrieb. Unterstützt wurde er durch seine Frau, die auch bei seinem Meister eine Stuckateur-Ausbildung gemacht hatte. Seine Frau arbeitete tatkräftig mit in den kleinen Familienbetrieb. Außerdem hatte er seine beiden Brüder Michael und Patrick eingestellt. Während sein vier Jahre ältere Bruder Michael anfallende Schreinerarbeit übernahm. Hingegen sein zehn Jahre jüngere Bruder Patrick Maler – und Tapezierarbeiten. Seine Frau Tina war die Spezialistin für Restauration an filigranen Stuckarbeiten, anderseits machte sie von zu Hause aus die Rechnungen und sonstige Büroarbeiten. Dies hauptsächlich, um genügend Zeit für die Kinder und deren Hausaufgaben zu haben. Dadurch konnte Sebastian seinen Kunden komplette Angebote für all diese Arbeiten unterbreiten und hatte daher ein gut gefülltes Auftragsbuch.

Insgesamt ist Tina mit ihren 34 Jahren ein richtiger Heißsporn, denn sie musste sich schon früh auf den Baustellen mit Bauarbeitern aus den verschiedenen Zünften auseinandersetzen. Dabei ist sie niemanden einen Spruch schuldig geblieben. Sie hatte sich die derbe Mundart der Bauleute angeeignet und sich dadurch auch den nötigen Respekt verschafft. Die meisten Männer unterschätzten dieses zierliche Energiebündel von 177 cm Größe mit nur 57 Kg Gewicht. Ihre glatten braunen Haare rahmten ihr schönes Gesicht mit den braunen Augen wunderschön ein. Sie band sich ihre Haare nur bei Restaurierungsarbeiten und beim Kochen zu einem Zopf zusammen.

Wenn man sich mit ihr unterhielt, viel einem die typisch leicht lispelnde Aussprache durch ihr Zungenpiercing auf. Aber sie hatte noch drei weitere Piercings. Zwei kleine Kugeln am Ende von einem Stift der durch ihre linke Brustwarze gestochen wurde. Einen kleinen weißgoldenen halben Ring durch ihre rechte Brustwarze. Beide Piercings schmückten ihre schönen strammen, kleinen und feinen 75 B Brüste. Seit einer verlorenen Wette mit ihrem Gatten Sebastian hatte sie noch ein weiteres Piercing an ihrem Kitzler. Dort war ein ähnliches Piercing wie an ihrer rechten Brust angebracht, hatte aber in der Mitte noch eine grüne Perle.

Außer diesen Piercings schmückten ihren Körper noch drei Tattoos. Einen Pegasos auf dem rechten Oberarm. Ein langer Großer Notenschlüssel in dem in der Längsrichtung ihr Name Tina eingearbeitet war. Das dritte Tattoo prangte auf ihren dauerhaft epilierten Venushügel in Form eines grünen Schmetterlings mit roten Flecken auf den Flügeln. Die Flügelenden des Schmetterlings reichten nach unten bis zum Ansatz ihre äußeren flachen Schamlippen.

Sebastian ist 36 Jahre alt und ein richtiges Arbeitstier. Um die Kredite von der Bank für die Betriebsübernahme schnell abzubezahlen, nahm er eine Unmenge an Überstunden in Kauf. Gleichzeitig baute er in seinen freien Stunden an ihrem eigenen Heim direkt auf dem Grundstück von seinem Betrieb. Mit seinen 185 cm Größe und 95 Kg Gewicht ist er eine Imposante Erscheinung. Er spielt leidenschaftlich gerne American-Football in seinem örtlichen Verein. Dazu macht er auch viel Krafttraining um als Defensiver Linienmann den Gegner an einen Raumgewinn zu hindern.

Wenn die beiden trotz alledem mal zusammenkommen, denn geht es auch schon mal heftiger zur Sache. Beide mögen es äußerst hart mit richtig derbem Dirty Talk. Wenn Sebastian seine 17 X 5 cm in seine zierliche Tina hämmert, spornt sie ihn noch verbal an.

„Ja, fick mich richtig durch. Tiefer du geiler Bulle. Ja, gib mir alles“, zusätzlich frotzelt sie auch noch, „ist das alles, gib dir mal mehr Mühe. Oder soll ich mir einen größeren Schwanz suchen.“
„Du geile Hurenfotze. Wenn du so weiter machst, lasse ich dich demnächst von einem Dutzend Hengste vögeln.“
„Ah ja, das wäre geil. Aber wozu brauche ich dich dann noch?“
„Ah du geile Schlampe, wenn du es noch härter haben willst, sollst du nicht umsonst gebettelt haben.“

Dabei schlug er ihr mit voller Kraft seine riesigen Pranken abwechselnd auf ihre zierlichen Arschbacken und bockte sie weiter hart in der doggystyle Stellung. Danach zog er sie an den Brüsten zu sich heran und drehte ihre Piercings an ihren Brustwarzen. Spätestens dann brachte er sie über die Klippe und verschaffte ihr einen befriedigenden Orgasmus nach dem sie so vehement gebettelt hatte. Danach revanchierte sie sich bei ihrem Mann und saugte ihm den Saft aus seinen dicken Eiern und schleckte ihm seinen Schwanz bis zum letzten Tropfen sauber.

Teil 2 – Der Quarterback

Sebastian war mit seinen Brüdern auf Montage, als ihn seine Tina anrief: „Hi Sebastian, Willi, der Präses von deinem Verein hat angerufen. Er hat jemand gefunden, der für die Renovierung des Vereinsheims zwanzigtausend Euro spenden will. Wir sollen uns am Wochenende ansehen, ob wir dafür in den Umkleideräume und den dazugehörigen Sanitärräumen die Decken und Wände sanieren können.“
„Das können wir machen. Aber hat er was gesagt, wer das Dach vor der Sanierung repariert?“
„Das hatte ich ihn auch gefragt, aber das ist schon geklärt. Detlef bekommt das Material bezahlt und will das mit Unterstützung der Vereinsmitglieder in der nächsten Woche machen. Einige hätten sich dafür extra Urlaub genommen.“

„Okay, dann sag ihm, dass wir uns das am Sonntag zusammen ansehen und aufmessen. Ich werde am Samstagmittag hier erst fertig und bin bestimmt nicht vor 22:00 Uhr zu Hause. Also bleibt dann nur der Sonntag übrig.“
„Das habe ich befürchtet, denn am Sonntag sind doch alle zum Auswärtsspiel. Willi hatte auch gefragt, ob du nach deiner Knieverletzung wieder spielen kannst. Ich habe ihm aber schon gesagt, dass du dein Knie erst in vierzehn Tage wieder voll belasten kannst. Willi will mir deshalb am Samstagmorgen dann den Schlüssel vom Vereinsheim vorbeibringen. Ach ja, sag Patrick, dass er daran denkt, das er am Sonntag mit zum Auswärtsspiel muss.“
„Mache ich und wie geht’s dir meine Süße? Hast du schon Sehnsucht nach mir?“
„Seitdem du mir die Black Mamba geschenkt hast, passiert das nicht mehr.“

„Oh du kleines freches Biest, freu dich schon mal darauf, dass ich deinen kleinen Knackarsch am Samstagabend zum Glühen bringe.“
„Wenn du nicht vorher einschläfst. Hihihi.“
„Das wirst du dann schon erleben, du kleines Biest.“
„Ich freue mich auf dich, mach’s gut, bis Samstag dann. Küsschen!“
„Ich freue mich auch auf zu Haues, bis Samstag dann. Einen dicken Kuss! Bye, bye!“
Bevor er dann aufgelegt hatte und das Gespräch unterbrochen war hörte er noch einmal ganz leise: „Black Mamba.“

Er schmunzelte und versuchte sich vorzustellen, wie sich seine kleine geile Frau in ihrem Bett mit dem Gummidildo Black Mamba vergnügte. Da er bei dem Telefonat schon nackt in seiner Pension auf dem Bett lag, richtete sich sein Schwanz ohne Widerstand auf. Er wichste einen Moment seinen eben noch frisch rasierten Schwanz. Brach dann aber doch wieder ab, da er mit seinen beiden Brüdern noch einmal um den Block ziehen wollte und sich langsam wieder anziehen musste.

Nachdem Tina und Sebastian am Sonntag zusammen mit ihren Kindern gefrühstückt hatten, wurden die Zwei vom Opa zum Schwimmen abgeholt. Sebastian legte sich auf sein Bett und beobachtete Tina, wie sie sich umzog, um mit ihm zum Vereinsheim zu fahren. Als sie nackt vor ihrem Schrank stand, konnte er sehen, dass Tina noch einen roten Arsch vom vergangenen Abend hatte. Sie hatte ihn so lange provoziert, bis er ihr tatsächlich erst den Arsch versohlt hatte. Was der Start zu einer heißen Liebesnacht war.

Tina zog sich als zuerst weiße halterlose Strümpfe an. Dabei guckte sie, ob sie mit ihrer Show auch eine Reaktion bei ihrem Sebastian auslöste. Der grinste sie nur voller stolz auf seine hübschen Frau an. Als nächstes zog sie einen weißen Faltenrock aus dem Schrank und stieg hinein. Nachdem sie den Reißverschluss und den Knopf geschlossen hatte, richtete sie den Rock aus. Dann beugte sie sich zu einem unteren Fach und zog ein weißes kurzes T-Shirt aus dem Schrank. Als sie es sich übergestreift hatte, konnte man deutlich ihre Piercings durchscheinen sehen. Zwischen Rock und T-Shirt war ein Streifen von fünf Zentimeter nackter Haut, mit ihrem freien nach innen gewölbten süßen Bauchnabel sichtbar. Dann zog sie sich noch passend zu ihrem Rock eine kurze weiße Jeansweste über ihr T-Shirt. Die Weste bestand vorne nur aus zwei kleinen halbrunden Stoffstücken und wurde mit einem kurzen goldenen Kettchen dazwischen geschlossen. Der einzige Zweck der Weste war, ihre durchscheinenden Brüste mit den Piercings notdürftig zu verdecken. Als letztes stieg sie in grüne Stiefeletten mit einem zehn Zentimeter hohen Absätzen. Nachdem sie dann noch eine grüne Korallenkette angelegt hatte schaute sie in den Spiegel vom Kleiderschrank und dann Sebastian an.

„Na, bist du zufrieden mit mir, oder stimmt etwas nicht?“, fragte sie dann Sebastian.
„Keinen Slip?!“, dabei lächelte er bei seiner Suggestivfrage.
„Ne, mein Hintern braucht noch Kühlung, du Blödmann.“
„Na, na. Du bettelst ja schon wieder nach der nächsten Abreibung.“
„Kommt gar nicht in Frage, wir fahren jetzt erst einmal zum Vereinsheim, anschließen zu unserer Werkstatt und unserem neuem Haus. Ich möchte dir da etwas zeigen.“
„Was willst du mir da denn zeigen.“
„Lass dich halt überraschen“, meinte sie ausweichend, „komm jetzt, lass uns die Zeit nutzen, solange die kleinen Quälgeister mit deinem Vater im Spaßbad sind.“

Mit den letzten Worten ging sie aus dem Schlafzimmer heraus und Sebastian folgte ihr auf dem Fuße. Vor der Haustür warf sie ihm den Autoschlüssel von ihrem zehn Jahre alten 5er BMW zu. Denn immer wenn sie Schuhe mit hohen Absätzen trug, musste er fahren. Ansonsten fuhr sie lieber selber, weil Sebastian ihr eigentlich viel zu aggressiv fuhr.

Das Vereinsheim lag etwas außerhalb der Ortschaft an einem Wald gelegen. Früher hatte hier der hiesige Fußballverein gespielt. Aber mit zwei Nachbarorten hatte man eine neue Anlage mit zwei Kunstrasenplätzen und einer dazugehörigen Turnhalle mit Umkleideräumen für acht Mannschaften gebaut. Als Sebastian kurz vor den Abzweig zum Vereinsheim um eine Kurve fuhr, standen auf der Straße zwei Polizeiwagen und ein Rettungswagen. Es hatte anscheinend einen Unfall mit einem Auto einem Motorrad gegeben. Gerade wurde eine Frau mit einer blutenden Kopfwunde zum Rettungswagen gebracht. Sebastian fuhr langsam nach Aufforderung eines Polizisten an der Unfallstelle vorbei und bog dann kurz darauf zum Vereinsheim ab.

Das Vereinsheim sah beim näher kommen total verlassen aus, nur ein neuer roter Ford Mustang stand auf dem Parkplatz. Sebastian stellte der 5er BMW direkt neben dem Ford ab. Tina und Sebastian stiegen beide gleichzeitig aus dem Wagen. Und gingen auf die Tür zum Vereinsheim zu. Tine hatte sich einen Tablett-PC unter ihrem Arm geklemmt und das Lasermessgerät in der Hand. Als Sebastian auf dir Türklinke drückte, war diese unverschlossen. Als er die Tür aufgezogen und Tina zuerst eintreten ließ, klingelte sein Handy. Am Telefon war ein sehr guter Kunde von ihm, der ihm schon mehrere große Aufträge hat zukommen lassen, so dass er erstmal nicht mit Tina zusammen das Vereinsheim betrat.

Tina Ging den langen Flur mit der Glaswand zum Vereinsheim vorbei zu den Umkleide und Sanitärräumen. Die Tür zu den Räumen der Heimmannschaft stand offen und brannte Licht. Als sie den Raum Betrat stand auf der Umkleidebank eine große Sporttasche und einem Haken hingen eine Jeanshose sowie eine Unterhose von Gerry Weber. Als sie in den Nächsten Raum hereinschaute, lag dort ein riesiger schwarzer Hüne auf einer Massageliege.

Der Mann schaute sie ungehalten an und meinte dann: „Du solltest schon seit einer viertel Stunde hier sein. Loss beeile dich endlich. Sie zu dass du mir die Verhärtung aus meinen Oberschenkel und Po massierst. Sonst kann ich nachher zu keinem Sprint ohne Schmerzen ansetzen.“
„Äh?! Wie bitte ? Was?“, stotterte Tina, in Anbetracht der imposanten Erscheinung.
„Mensch stottere da nicht blöd rum, sondern fange endlich an. Wir haben nicht mehr so viel Zeit.“

Wie in Trance legte Tina ihre Sachen auf einen Tisch ab. Dann trat sie an die Massageliege heran, der Mann hatte sich wieder ausgestreckt auf seinen Bauch gelegt und wartete ungeduldig. Der Hüne hatte noch ein rotes T-Shirt an, wobei Tina überlegte, wieviel X vor dem L standen bei seinen Körpermaßen. Über seinen Po hatte er sich ein weißes Handtuch gelegt, neben ihm hatte er einen Flasche mit einer Mixtur, die den Bluterguss von einem Pferdekuss auflösen sollte.

Da Tina das auch schon öfters bei ihrem Mann gemacht hatte, reizte es sie diesen Hünen zu massieren. Als sie neben ihm stand, konnte sie die dunkle Stelle auf seinen Poansatz und den Oberschenkel sehen. Sie nahm die Flasche und ließ etwas von der Flüssigkeit in ihre linke Hand laufen und begann dann den fremden Mann zu massieren.
„Pack ruhig kräftig zu, ich kann einiges Vertragen. Ja, ruhig noch fester.“
„Keine Sorge, die Verhärtung löst sich bestimmt gleich auf. Aber nimm mal deine Beine etwas auseinander, dann kann ich besser meinen rechten Daumen einsetzen.“

Kaum hatte sie das gesagt, nahm er seine Beine auseinander. Als sie zwischen seinen Beinen dann seinen auch riesigen Schwanz mit der dicken blanken Eichel sah, schossen ihr die Lustsäfte in ihre Möse. Eine lebende Black Mamba, dachte sie und konnte gar nicht den Blick von dem Schwanz abwenden. Dabei massierte sie tatsächlich gekonnt die zu behandelnde Stelle weiter.

Bevor sie nochmal etwas von der Mixtur nahm, meinte sie: „Ich lege mal eben etwas ab, damit ich mir meine Sachen nicht mit dem Öl einsaue.“
„Ja meinetwegen, aber mach hin“, erwiderte der Hüne und nahm sein Kopf aus seiner Armbeuge nicht hoch, sondern blieb einfach so liegen.

Deshalb bekam er auch nicht mit, wie Tina innerhalb von wenigen Sekunden Weste, T-Shirt und Rock auf den Tisch gelegt hatte. Nur in halterlosen weißen Strümpfen und High Heels massierte sie ihn weiter. Dabei dachte sie daran, dass sie heute Sebastians Kopfkino wahr werden lassen würde. Er hatte ihr gestern die Black Mamba in ihre Möse geschoben und sie dann anschließend brutal in den Arsch gefickt. Dabei hatte sie deutlich gespürt, wie ihn die Situation mit dem schwarzen Dildo erregt hatte.

Mit ihrer linken Handballen massierte sie kräftig den Hünen vom Po her zum Oberschenkel herunter über die malträtierte Stelle. Ihre andere Hand führte sie zwischen seine Beine und strich mit ihren langen und grünlackierten Fingernägeln über seine Schwanzunterseite. Dann umfasste sie seinen Prügel und begann ihn langsam hart zu wichsen.

„Oh man“, stöhnte der Hüne, „das machst du gut. Ich spüre wie die Verhärtung aus meinem Po langsam in meinen Schwanz wandert. Wow, deine Arbeitskleidung gefällt mir.“
Er hatte sich zu ihr umgedreht, als sie seinen Schwanz zu wichsen begann. Er griff nach hinten und erwischte sie am Bein, im Nu hatte er seine Hand auf ihre Möse liegen und einen Finger in ihren Fickkanal versenkt. Tina verdrehte vor Lust ihre Augen, als der Kerl ohne Hemmungen seine Finger in ihre Fotze versenkte. Sie bearbeitete ihn weiter mit geschlossenen Augen und genoss, wie sie dabei gefingert wurde. Nach einer Weile des gegenseitigen Verwöhnens drehte sich der Hüne um und sie sah seine Genusswurzel im vollen ausmaß. Sein Schwanz war bestimmt 24 X 6 cm mit einer beschnittenen großen dunkelvioletten Eichel darauf. Lüstern schaute sie auf seinen Schwanz und hatte ihn auch schon wieder in der Hand.

„Komm du geile Fotze, steige auf und fick dich auf meinen Schwanz in siebten Himmel. Nun mach schon. Na also, geht doch. Uha bist du eng gebaut. Aber du kannst ordentlich etwas vertragen.“

Tina war auf die Massageliege und dann über den Hünen gestiegen und rieb die blanke Eichel durch ihr sich öffnenden Schamlippen. Mehrfach stupste sie seinen Nillenkopf gegen ihren gepiercten Kitzler bevor sie ihn richtig positionierte und darauf selbst pfählte. Langsam ließ sie seine dicke lange Schokolatte in ihre Fotze gleiten, in dem sie sich immer weiter auf ihn absenkte. Sie verdrehte ihre Augen vor Lust und genoss es so extrem ausgefüllt zu sein. Als dieser riesige Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte, dachte sie mit Herzklopfen an ihren Mann, der sie jeden Augenblick erwischen würde.

Sebastian hatte nach kurzer Terminabstimmung mit dem Kunden das Gespräch beendet und war seiner Frau in das Vereinsheim gefolgt. Er hatte von Anfang an alles mitbekommen und durch den Türspalt gesehen wie sie ihre Sachen neben der Tür auf den Tisch gelegt hatte und begonnen hatte, den neuen Quarterback Jonathan Parker, oder nur kurz Jon genannt, anfing wie gewünscht zu massieren. Da er einen Verdacht hegte, was weiter passieren könnte, war er zurückgegangen und hatte die Tür abgeschlossen und den Schlüssel von innen stecken lassen.

Als er wieder auf seinen Beobachtungsposten war, hatte sich seine Frau gerade ausgezogen und begann ihn weiter zu massieren. Da sich Sebastian schon ein paar Mal mit Jon unterhalten hatte, wusste er, dass er alles fickte, was nicht auf drei verschwunden war. Sebastian war hin- und hergerissen mit seinen Gefühlen. Einerseits wollte er schon immer einmal sie, wie seine Tina von einem Anderen gefickt wurde. Aber auf der anderen Seite versetzte es ihn auch einen tiefen Stich in sein Herz.

In dem Moment drehte sich Jon um und schob ihr seine Hand zwischen ihre Beine und begann sie sofort mit zwei Fingern zu ficken. Dabei massierte seine Tina Jons Schwanz. Sebastian spürte wie sein eigener Schwanz in seiner Hose anschwoll und sich aufrichtete. Genau jetzt forderte Jon Tina auf, über ihn zu klettern. Und tatsächlich kam seine kleine schwanzgeile Tina der Aufforderung nach und kletterte auf dieses schwarze Riesenbaby. Denn Jon ist 206 cm groß und wiegt über 140 Kg. Sebastian war starr vor Erstaunen und Endsetzen, als sich seine Tina diesen großen fetten Prügel in ihre Möse gleiten ließ. Gerade als er sich endschlossen hatte und in den Raum stürmen wollte, öffnete sie ihre Augen und blickte ihn direkt an. Als sie checkte, was er wollte schüttelte sie unmerklich ihren Kopf.

„Komm zu mir Sebastian und mach nichts, was du hinterher sofort bereust“, forderte Tina ihren Mann eindringlich auf, „ich mache doch nur, was du dir schon lange im geheimen gewünscht hast.“
„Oh Tina, was tust du mir an“, jammerte Sebastian verzweifelt und wollte wieder auf sie losstürmen, um sie von Jon runter zu reißen.
„Stopp“, schrie sie ihren Mann, „vertrau einfach mal deinem Schwanz, der dir gleich von alleine aus deiner Hose springt. Komm und mach mit, es wird dir bestimmt mehr bringen, als hier Ärger zu machen.“
„Hör auf deine Frau Sebastian, ich will dir deine Frau nicht wegnehmen“; unterstütze sie jetzt auch Jon, „außerdem wusste ich ja gar nicht, dass sie deine Frau ist.“

Tina schaute Sebastian mit ihren braunen Augen an und wickelte ihn mit ihrem erweichenden Blick um den Finger. Als sie merkte, dass er sich langsam entspannte, begann sie langsam auf Jon zu reiten und sich auf seinen dicken Schokoschwanz zu ficken. Dabei schaute sie durchweg eindringlich ihren Mann an. Erst zögerlich begann er sich auszuziehen, aber nachdem er sich offensichtlich mit der Situation abgefunden hatte, beeilte er sich mit seiner restlichen Kleidung. Tatsächlich war sein Schwanz bis zum Bersten angeschwollen und stand prall von seinem Körper ab.

Er kletterte hinter Tina über Jon drüber. Spuckte auf seine Finger und verteilte sein Speichel auf Tinas Anus und drückte ich zwei Finger in den Enddarm. Anschließend speichelte er auch seine Eichel ein und drückte dann seinen Schwanz in den Arsch seiner Frau. Tina unterstütze ihn dabei, dass sie versuchte sich total zu entspannen. Dazu atmete sie nur ganz flach und stöhnte dann laut auf, als Sebastian ihren Schließmuskel überwunden hatte. Dies war für beide das erste Erlebnis mit einer weiteren Person und wurde damit zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Unermüdlich wurde Tina von den zwei dicken Schwänzen penetriert und ließen sie zu einem Dauerorgasmus kommen. Sie spürte, wie die zwei pulsierenden Schwänze nur durch dünne Hautschichten getrennt aneinander in rieben und sich immer wieder tief in sie hineinbohrten.
„Ja, ihr Hengste, fickt mich richtig durch! Ah ja, ist geil! Wahnsinn, das ist so geil! Ja, ich will eure geile Fickfotze sein! Komm du schwarzer Hengst, ich will deinen Saft in meiner Ehemöse spüren.“
„Mein Gott, was bist du eine hemmungslose Ehefotze! Ja. Ich spritz dir gleich in deine geile untreue Fickfotze! Deine Frau hat eine herrlich enge Fotze Sebastian. Sowas geiles habe ich bisher noch nie erlebt.“
„Ja, sie ist eine verdammt geile Ehefotze! Spritz ihr alles in ihre nimmersatte Fotze! Ah ist das eine geiles Gefühl, deinen Schwanz an meinem zu spüren!“

Tina konnte nur noch unkontrolliert stöhnen und taumelte von einem Abgang in den nächsten. Aber dann spürte sie, wie sich die beiden Männer sich gleichzeitig in ihr ausspritzten. Tina sackte total erschöpft auf Jon zusammen und hatte das Gefühl, als wenn sie weiterhin auf einer Orgasmuswolke schweben würde. Aber auch Sebastian war nach dieser Wahnsinnsnummer total platt, hatte er doch erst vor ein paar Stunden seine Tina in zig Stellungen gevögelt. Daher rutschte sein schnell schlapp werdender Schwanz aus ihrem Arsch. Als er vom Tisch heruntergeklettert war, half er seiner Frau von Jon, seinen Vereinskammeraden herunter. Als sie vor ihrem Mann stand, umschlang sie ihn mit ihren Armen und küsste ihn leidenschaftlich.

Hinter ihnen stand derweil auch Jon von der Massageliege auf schaute die beide an und meinte: „Mein Gott, war das ein geiles Erlebnis. Macht euch keine Sorgen, von mir erfährt keiner etwas. Wenn ihr aber noch einmal eine Wiederholung wünscht, könnt ihr mich jederzeit ansprechen, du hast ja meine Handynummer Sebastian. Ich muss mich jetzt beeilen, das ich zum Spiel komme.“
„Warte mal Jon“, meinte Tina und löste ich sich von Sebastian, „ich mochte mich wenigstens noch bei dir bedanken.“ Mit diesen Worten ging sie zu ihm, und gab ihm einen kurzen Zungenkuss.
„Geh jetzt besser“, meinte Sebastian, „bevor ich dich doch noch aus Eifersucht ermorden muss und wir alle ganz unglücklich werden.“

Während Jonathan Parker sich endgültig von den beiden verabschiedete, ging Tina zur Toilette und beseitigte die Spermareste, die ihr aus Möse und Arsch heraus liefen. Danach Zog sie sich auch wieder ihre spärliche Kleidung an, Sebastian hatte das schon erledigt, während sie auf der Toilette war.
Anschließend prüften sie zusammen die Pläne, die sie sich auf ihren Tablett-PC geladen hatte von dem Vereinsheim. Dazu machte sie einige Kontrollmessungen mit ihrem Lasermessgerät. Da die Maße mit denen in der Zeichnung übereinstimmten, konnten sie schon nach einer halben Stunde aufbrechen und zu ihrer privaten Baustelle fahren.

Sebastian war sichtlich überrascht, dass die Arbeiten schon so weit fortgeschritten waren. Das Ziel innerhalb der nächsten sechs Monate umziehen zu können rückte immer näher. Sogar der wilde Acker hinter dem Haus war vom Unrat befreit und bearbeitet worden, in dem die gesamte Fläche einmal umgepflügt wurde. Auch die Terrasse war schon neu betoniert worden.

„Wer hat denn unseren zukünftigen Garten aufgeräumt und gepflügt?“, fragte Sebastian Tina neugierig.
„Dein Vater und dein Opa haben die ganze letzte Woche hier zusammen gewerkelt.“
„Das glaube ich jetzt aber nicht! Diese beiden Streithähne sollen zusammen gearbeitet haben?“
„Ist aber so. Komm, las uns was Essen fahren ich habe jetzt einen Bärenhunger.“
„Okay, ich habe auch Hunger, worauf hast du denn Appetit?“
„Las uns zum Griechen fahren und dabei können wir uns noch über unser Abenteuer von eben unterhalten.“

Teil 3 – Der Hausarzt und Vermieter

14 Tage später hatte sich Tina über Nacht eine Erkältung eingefangen und wachte am Morgen mit einem Kratzen im Hals auf. Sie nahm in Abstand von eineinhalb Stunden Meditonsin-Tropfen. Als dies aber keine Besserung brachte, ging sie mittags eben zu ihren Hausarzt Dr. Dicknagel in die Praxis, der gleichzeitig auch Vermieter war. Sie wusste, dass Dr. Dicknagel in der Mittagspause Hausbesuche machte, oder aber in einem privaten Raum sich endspannte.

Eigentlich wollte Tina schon längst ihren Hausarzt gewechselt haben, weil sie seine Blicke anmaßend und lüstern fand. Gerne lief er durchs Treppenhaus, wenn sie die Flurtreppe wischte. Erst letztens hatte sie schon einen wirklich kurzen Rock und einen winzigen String an, weil sie eigentlich in die Stadt wollte. Da sie aber keinen Ärger mit Dr. Dicknagel haben wollte, der peinlichst genau immer alles kontrollierte, hat sie schnell diese Aufgabe erledigen wollen. Genau da hatte er sich auf den unteren Absatz gestellt und ihr unter den Rock geglotzt und dabei bald Stielaugen bekommen.

Dabei hat er dann auch noch mit lüsterner Stimme gemeint: „Tina, du musst auch bis in die Ecken gehen, Runde Ecken haben diese Stufen nicht. Deshalb haben Frauen doch so kleine Hände.“
„Kümmern sie sich um ihre Sachen“, gab Tina böse und genervt zurück, „oder haben sie nichts anders zu tun, oder haben sie noch nicht genug gesehen?“, ergänzte sie provokant.
„Ich habe doch nicht gesagt, dass sie die Treppe in dieser Aufmachung putzen müssen. Aber sieht ganz nett aus, wie ihre Muschi den Slip auffressen will.“
„Sonst geht’s noch, sie altes lüsternes Schwein!“, blaffte Tina daraufhin den Dr. Dicknagel an.
„Hahaha! Wer sich so anzieht, will doch die Aufmerksamkeit der Männer haben. Sei schön lieb zu mir, du kleine Eheschlampe, sonst muss ich deinem Mann mal paar Dinge von dir erzählen, von denen er bestimmt nicht die geringste Ahnung hat.“
„Sie sind ein gemeines Schwein.“
„Nicht ausfallend werden, sonst muss ich eure Miete drastisch erhöhen, dein Mann verdient ja jetzt ganz gut, wo er so viele Aufträge hat.“

Jetzt aber wollte sie sich keinen neuen Hausarzt auf der Schnelle suchen. Er sollte ihr ja nur etwas gegen die Halsschmerzen aufschreiben. Also klingelte sie gegen halb eins mittags an seine Hintertür im Treppenhaus. Die Tür ging nur einen kleinen Spalt auf, denn es war noch eine Sicherheitskette ein gehangen. Dr. Dicknagel schaute mit seiner dicken Hornbrille durch den Türspalt. Als er Tina erkannt hatte, schloss er die Tür noch einmal, um die Kette auszuhängen. Als er die Tür danach ganz geöffnet hatte, bekamen seine Augen gleich einen lüsternen Glanz und begann sie anzulächeln.

„Tina, das ist ja mal eine nette Überraschung. Willst du mit deiner Aufwartung meine Mittagspause ein wenig angenehm aufpeppen“, freute sich Dr. Dicknagel und griff sich in Mikael Jackson Manier in seinen Schritt.
„Ich brauch was gegen meine Halsschmerzen“, krächzte Tina den Arzt an.
„Oh, das hört sich nicht so gut an, dann komm erst einmal herein, das muss ich mir doch erst ansehen und begutachten. Nicht das da hinterher Komplikationen auftreten und deine Stimmbänder irreparabel geschädigt werden.“

Damit zog er sie in seinen Privatraum herein und führte sie zu einem Behandlungsstuhl, der dem ihres Frauenarztes sehr ähnlich sah. Er setzte sich einen Spiegel mit Lampe auf seinen Kopf und holte aus einer Glasvitrine einen Holzspatel heraus. Als sich Tina gesetzt und entspannt zurückgelehnt hatte, befestigte Dr. Dicknagel ihre Handgelenke mit Klettbändern an den Armlehnen. Dies ging so schnell, denn als Tina sich dagegen wehren wollte, war es schon zu spät.

„Keine Angst meine Kleine, das ist nur zu deiner Sicherheit, damit ich dich nicht ausversehen verletze, wenn ich dir in den Hals schaue und nachher auspinseln werde“
„Mach kein scheiß, sonst sorge ich dafür, dass dir Sebastian deinen Schädel zwischen den Ohren wegkloppt.“
„Hoho, Kratzbürste. Weiß dein Mann eigentlich von deinem Privatabkommen mit Bernie?“

Tina wurde kreidebleich, denn Bernie hatte ihr den Schmetterling tätowiert und auch die Piercings gestochen. Sebastian ist bei den Sitzungen dabei gewesen, aber sie hatte Bernie danach noch einmal privat besucht, wie sie es ihm versprochen hatte. Dass durfte ihr Mann auf keinen Fall erfahren. Sie wusste sofort, dass sie diesem Perversling ausgeliefert war. Man konnte ihr am Hals ansehen, wir ihr Herz vor Schreck am pulsieren war.

„Aha, wusste ich‘s doch“, meinte Dr. Dicknagel, als er Tinas erschrecktes Gesicht sah, „Bernie ist der Sohn von meinem Stiefbruder. Bist ja richtig geil abgegangen, wie Bernie dich in all deine drei Löcher gefickt hat. Hat Spaß gemacht, dabei zuzusehen!“
„Bitte, sie dürfen dass auf keinem Fall meinem Mann erzählen!“, krächzte Tina verzweifelt, „bitte, ich mach auch alles, was sie wollen! Bitte!“
„Ja, das weiß ich, du geile Schlampe. Du magst es, wenn du richtig geil benutzt wirst. Stimmt’s du geile Eheschlampe.“
„Ja, ja. Es stimmt“, hauchte Tina leise und verfluchte sich im stillen selber.
„Wie bitte? Sprich lauter, damit ich hören kann was du sagst. Antworte im ganzen Satz!“
„Ja, ich bin eine geile Eheschlampe und möchte von dir benutzt werden!“, krächzte Tina jetzt deutlich lauter.
„Ah, das kann ich gar nicht oft genug hören? Was möchtest du?“
„Wichser! Ich möchte von dir Wichser richtig geil benutzt werden!“
„Na dann will ich dir deinen kleinen Wunsch auch erfüllen!“
Während er sich begann auszuziehen meinte er zu Tina: „Es ist nichts schlimmes mit deinem Hals. Ich werde dir deinen Hals auf Naturheilbasis ausspritzen, denn geht es übermorgen schon wieder besser.“

Tina staunte nicht schlecht, als sich Dr. Dicknagel ganz ausgezogen hatte. Er hatte zwar ganz blasse Haut, war aber gertenschlank. Allerdings waren seine Brusthaare genauso grau, wie der spärliche Haarkranz auf seinem Kopf. Natürlich sah man auch dadurch seinem Körper das Alter von 63 Jahren an, aber man konnte auch erkennen, dass er gesund und fit war. Nur sein Schwanz machte seinem Namen keine Ehre, erstand zwar steil und stramm senkrecht von ihm ab. Aber er hatte bei der schönen Länge von zwanzig Zentimeter nur einen Durchmesser von drei Zentimetern und war somit kein Dicknagel.

Er stieg neben den Behandlungsstuhl auf einen kleinen mit Leder bezogenen Bock, drehte Tinas Kopf zu seinem Schwanz und schob ihn ihr langsam in den Mund. Tina überlegte dabei, wie viele Patienten von Dr. Dicknagel schon so benutzt wurden. Denn der kleine Lederbock neben den Behandlungsstuhl stand da bestimmt nur, damit er seine Lust an den Frauen abreagieren konnte.

Während er sich von Tina verwöhnen ließ, die jetzt gerne eine Hand zur Hilfe genommen hätte, öffnete er den Gürtel ihre Jeanshose und knöpfte sie langsam auf. Tina wusste, dass sie endgültig verloren hatte, wenn er ihre feuchte und gierige Möse mit seiner Hand erkunden würde. Denn trotz der Abneigung gegen Dr. Dicknagel, erregte sie diese Situation. Dies war ein Umstand, gegen den sie kein Mittel fand, wenn sie jemanden ausgeliefert war.

Mit der anderen Hand öffnete er ihre dicke Bluse und holte ihre Brüste aus den BH-Körbchen. Dann schob er tatsächlich seine linke Hand unter ihren Slipsaum und dränge sie zwischen ihren Beine. Tina unterstütze sein Vorhaben, in dem sie freiwillig für ihn die Beine öffnete. Natürlich spürte er ihre Erregung und ihre Geilheit. Er grinste sie nur wissend an und spielte mit dem Piercing an ihrem Kitzler. Als Tina vor Lust aufstöhnte, nutze er die Gelegenheit und schob seinen Dünnnagel bis zum Anschlag in ihren Hals. Dabei presste er dann jetzt mit seiner rechten Hand ihren Kopf gegen seinen Unterleib. Jetzt steckte sein Schwanz bis zum Anschlag in Tinas geilen Fickschnute.

Nachdem sich Tina an seinen Schwanz in ihrem Mund gewöhnt hatte und nicht mehr würgen musste, begann er seine Patientin in den Mund zu ficken. Dabei schaute er mit lüsternen Augen durch seine dicke Hornbrille auf die gepiercten Titten von Tina. Er konnte nicht wiederstehen, er zog und zwirbelte die Schmuckstücke an ihren Brustwarzen, dass diese richtig hart wurden und sich weit aufrichteten. Derweil sickerte ihr geiler Mösensaft in ihren Slip.

Plötzlich entzog er sich ihr und meinte: „Ich will deine geile Möse sehen! Komm heb dein Arsch an, dann kann ich dich ganz ausziehen. Braves Mädchen. Nächstes Mal machst du dir zwei Mädchenzöpfe, da stehe ich drauf.“
„Das kann ich mir gut vorstellen, du Perversling!“
„Schimpf ruhig. Schau mal, welche schöne Vorrichtung hier an dem Stuhl ist.“

Mit den letzten Worten klappte er links und rechts je ein Halter hervor, in die er dann Tinas Beine mit den Kniekehlen legte. Tina hatte endgültig die Sprache verloren. Dann befestigte er ohne Gegenwehr auch ihre Beine mit Klettbändern daran. Jetzt lag Tina so offen vor ihm, als wäre sie bei einem Frauenarzt. Danach holte er aus einer Schublade unter der Glasvitrine einen Dildo und stieg wieder auf sein Bock. Dann drehte er ihren Kopf wieder zu sich, um ihr seinen Schwanz wieder ins Maul zu stecken. Dann schaltete er den schwarzen Dildo mit der vergoldeten Spitze ein und legte ihn längs über ihre Lustspalte.

Dieser alte Bastard machte Tina so geil, dass ihr alles egal war. Sie war jetzt tatsächlich so geil, dass sie zu einem Höhepunkt kommen wollte. Dabei war es ihr ganz egal, durch wen, oder durch was der ausgelöst wurde. Die Vibration des Dildos an ihrem Kitzlerpiercings übertrug sich wie kleine Stromstöße durch ihren ganzen Körper. Dabei fickte sie der Doktor mit seinem dünnen Spargel tief in ihren willigen Schlund. Dann neigt er den Dildo und schob ihn ihr tief in ihre feuchte und sabbernde Möse. Wie gerne hätte sie dabei selbst ihr Titten massiert. Aber sie kam auch so zu ihrem Höhepunkt, als er die Vibration des Dildos auf volle Leistung stellte. Als sie unter ihm zitterte wie ein Aal an Land, jagte er ihr sein Saft in den Rachen.

„Ah ja. Davon habe ich schon so oft geträumt. Ah ja, was bist du eine geile, aber attraktive Schlampe. Gib mir eine Minute, dann ficke ich dich auch noch in deinen geilen Stutenarsch.“
„Ja, das wäre geil! Aber mach mich los, dann kannst du mich von hinten nehmen. Da stehe ich besonders drauf.“
„Okay, so machen wir das. Aber erst leckst du mir die restliche Medizin von meinem Schwanz. Du willst doch schließlich wieder gesund werden.“

Während sie an seinem Schwanz schleckte löste er die Klettverschlüsse an ihren Handgelenken. Sofort nahm Tina eine Hand zur Hilfe, um seinen Schwanz ganz sauber lecken zu können. Dann steige er von seinen Bock herunter und löste auch ihre Beine wieder aus den Klettverschlüssen. Er half ihr anschließend beim Aufstehen und führte sie zu seinem Schreibtisch. Freiwillig lehnte sie sich über den Schreibtisch und bot dem alten Mann ihren Arsch zum Besteigen an, in dem sie verführerisch damit wackelte.

Dieser Aufforderung hätte es aber nicht bedurft, denn der Doktor war schon lange geil auf Tinas Knackarsch. Erst versenkte er seinen Schwanz in Tinas Lustgrotte um ihn anzufeuchten, dann bohrte er ihn ihr in den Arsch. Ihr Schließmuskel war kein großes Hindernis für seinen dünnen Nagel. Als er ihn ganz in ihren Arsch versenkt hatte, bäumte sich Tina vor Lust auf. Das Nutzte der Doktor und umschlang sie mit seinen Armen. Dabei legte er jede Hand auf eine Brust und packte derbe zu. Während er sie in ihren Arsch fickte, zog er sie immer wieder an ihren Brüsten hart auf seinen Schwanz, der jedes Mal bis zum Anschlag in ihrem Arsch verschwand. Als er dann an ihren Piercing der Brüste zog, kam Tina zu einem weiteren Orgasmus und schrie vor Lust laut auf. Dabei brabbelte und stöhnte sie nur unverständliches Zeugs.

Als der Doktor spürte, dass er auch so weit war, zog er seinen Schwanz aus ihren Arsch drehte sie zu sich und schob ihr den Schwanz wieder ins Maul. Kaum hatte sie begriffen was gerade passiert war, spritzte der Doktor die zweite Ladung in ihr Maul.
„Alles Medizin Tina. Ja, das war wirklich gut, du geile Schlampe.“
Tina war total groggy und erschöpft, nachdem sie ihrem Doktor den Schwanz sauber gelutscht hatte. Schlapp ging sie zum Behandlungsstuhl und setzte sich da wieder rein. Unterdessen zog sich der Doktor wieder an und ging dann kurz rüber in seine Praxis. Als er zurück kam drückte er ihr vier Lutschtabletten in die Hand und meinte: „Nachdem ich dein Hals so gut ausgespült habe, sollten die hier ausreichen, damit es dir wieder besser geht.“

Tina nahm ihm die Lutschtabletten ab und zog sich dann auch wieder richtig an. Als sie an der Tür war und hinausging meinte sie: „Und du bist doch ein gemeines Schwein und ein widerlicher Erpresser.“
„Meinetwegen, trotzdem war es geil dich zu ficken.“
Dann holte sie die Autoschlüssel aus der Wohnung, um die Kinder von der Schule abzuholen, zu Fuß schaffte sie das jetzt nicht mehr.

Am Abend bekam Tina noch einmal einen Schrecken als Sebastian meinte: „Ich war heute Mittag kurz zu Hause um mir ein neues Arbeitshemd zu holen, weil mir mein blöder Bruder ein Pott Farbe darüber geschüttet hatte. Musste mir auch die Haare waschen.“
„Wann war denn das?“, fragte Tina sorgenvoll nach.
„Ach du warst bestimmt die k**dies aus der Schule abholen.“
„Ja bestimmt.“
„Stell dir vor, wie ich heute beim Doc unten vorbeigekommen bin, hat da eine Frau geschrien und gestöhnt wie du bei einem Orgasmus.“
„Du hörst ja Sachen“, meinte Tina verlegen und versuchte dabei zu lachen, „meinst du, er nimmt seine Sprechstunde in Mittagspause ran.“
„Ein steiler Zahn wäre das ja!“
„Hüte dich, lass dich bei keiner Dummheit erwischen“, dabei drohte sie ihm mit dem rechten Zeigefinger.

4. Teil – Tinas Geständnis

Tina war in der darauf folgenden Nacht nicht eingeschlafen und musste immer wieder darüber nachdenken, dass sie nun immer wieder Erpressbar war. Sicherlich lag es hauptsächlich an ihr, dass es so weit gekommen war. Aber sie gab auch Sebastian eine kleine Mitschuld, immerhin wollte er dass sie sich für ihn piercen ließ. Auch das Tattoo auf ihrem Venushügel hatte er sich gewünscht.

Den ganzen nächsten Tag war sie irgendwie durch den Wind. Sie überlegte hin und her, wie sie aus dieser für sie untragbare Situation heraus kam. Hegte Ihr Mann vielleicht schon einen Verdacht. Würde sie weiterhin mit Lügen leben können. Alles Fragen, die sie immer wieder von neuen beschäftigten. Als sie mittags ihre Kinder aus der Schule abholte, hatte sie einen Endschluss gefasst. Sie hatte noch genug Zeit bis zum Wochenende, um ihren gefassten Endschluss in die Tat umzusetzen. Als erstes sprach sie mit ihrem Schwiegervater und bat ihn um Betreuung seiner beiden Enkelkinder. Da er ganz vernarrt in ihre zwei Rabauken war, stimmte er schnell ohne große Überredungsanstrengung zu.

Da Sebastian am Samstagmorgen zum Neubau gefahren war, bekam er nicht mit, dass seine Kinder schon mittags von seinem Vater abgeholt wurden. Als sie weg waren, fuhr sie zu ihrer Frisöse und ließ sich ihre Haare machen. Waschen, nachtönen, föhnen und dann zu einer kunstvollen Hochfrisur geflochten und zusammengesteckt. Anschließend wurde sie von der Frisöse, die auch gleichzeitig ihre beste Freundin ist, wunderschön geschminkt. Als sie nach gut zweieinhalb Stunden in den Spiegel sah, war sie mit dem Ergebnis sehr zu frieden.

Zu Hause setzte sie sich eine Duschhaube auf. Beim Duschen dann rasierte sie ihre Muschi vorsichtshalber einmal nach. Eigentlich war das nicht nötig, da sie sich in der Intimzone die Haarpunkte mit einer Laser-Technologie hat entfernen lassen. Die Adresse für diese Prozedur hatte sie von ihrer Freundin Sonja, der Frisöse, bekommen. Nachdem sie sich nach dem Duschen abgetrocknet hatte, cremte sie ihren ganzen Body mit einer sehr gut riechenden Beautycreme ein. Anschließen zog sie zuerst eine schwarze Samtcorsage mit silbernen Längsstreifen, die halben BH-Körbchen bedeckten ihre gepiercten Brüste nicht, sondern ließen sie stramm nach vorne stehen.

Als nächstes streifte sie schwarze halterlose Strümpfe über, die mit einem aufwendigen Schmetterlingsmuster verziert waren. Dann befestigte sie die Strümpfe mit dem breiten Beinabschluss an jeweils drei breite Strapse, obwohl das eigentlich nicht notwendig war. Aber sie wollte ihrem Mann auch etwas bieten, bevor sie ihm ihre Verfehlungen beichtet. Dann stieg sie in einen neuen kurzen schwarzen Lederminirock, der hinten bis zum Po geschlitzt war. Anschließend zog sie eine durchsichtige, aber hoch geschlossene Chiffonbluse mit einem Samtkragen und lagen Ärmeln an, deutlich malten sich ihre hervorstehenden Brüste in der hauchdünnen Bluse ab. Schwierig war daran aber, dass die Bluse auf dem Rücken geschlossen wurde. Als sie im Spiegel ihr Outfit kontrollierte, war sie mit ihrem Aussehen sehr zu frieden. Wem das nicht gefiel, musste schwul oder blind sein.

Dann stieg sie noch in ihre schwarzen Stulpenstiefel aus Wildleder mit einem zehn Zentimeter Absatz. Die Stulpen am Ende der Stiefel waren aus schwarzem Lackleder. Zum Abschluss zog sie sich eine schwarze Leder-Bolero-Jacke an, die Jacke war fast bis zu ihrem Bachnabel ausgeschnitten und bedeckte nur soeben ihre gepiercten Brüste. Von der Seite bot sie einen herrlichen Einblick auf ihre schönen Brüste, da die Jacke nicht sehr eng anlag.

Da es schon kurz vor achtzehn Uhr war, begab sie sich ins Wohnzimmer und wartete dort auf Sebastian. Sie hatte ihn gebeten um spätestens achtzehn Uhr zu Hause zu sein. Sie wusste aber aus Erfahrung, dass er nie pünktlich war, wenn er auf seiner eigenen Baustelle war. Deshalb hatte sie den Tisch im Steakhouse auch erst für zwanzig Uhr bestellt. Als er mit einer Stunde Verspätung nach Hause kam, machte er große Augen und wollte seine Tina in seine Arme nehmen. Sie wehrte ihn aber ab und scheuchte ihn unter die Dusche, mit dem Hinweis, dass sie ihm etwas zum Anziehen auf sein Bett gelegt hatte.

Nach einer halben Stunde kam Sebastian fertig gestylt die Treppe herunter. Er trug eine rostrote Stoffhose, dazu Sneaker von Nike in der gleichen Farbe mit weißen Sohlen. Eine weißes Poloshirt und eine Jeansjacke der Marke Camp David. Mit seinem breiten Kreuz machte er eine richtig gute Figur. Tina freute sich, dass ihrem Mann die neu angeschafften Sachen so gut standen. Als er seine Frau anschaute, standen ihm einige Fragezeichen im Gesicht.

„Was?“, fragte sie langezogen, „wenn ich mich für dich aufbrezele, kannst du dich auch mal vernünftig anziehen, als immer nur dein Schlabberlook oder Arbeitskleidung. Übrigens steht dir das sehr gut.“
„Ist ja schon gut“, beschwichtigte er seine Tina, „aber du bist es selbst in schuld, wenn man mir heute noch einen Heiratsantrag macht“, fügte er lachend hinzu.
„Ich weiche nicht von deiner Seite“, lachte jetzt auch Tina, „meine Fingernägel sind frisch angeschliffen, mit den Krallen kann ich jeder Konkurrentin die Augen auskratzen.“
„Dann komm, meine kleine Raubkatze, ich denke, dass ich fahren soll.“
„Richtig“, antwortete Tina, „das hast du Messerscharf erkannt, dass ich mit diesen Stiefeln nicht fahren kann.“

Zwanzig Minuten später fuhren sie auf den Parkplatz des Steakhouse. Der Ober führte sie in eine abgeteilte Nische, die Tina extra für ihre Aussprache mit Sebastian reserviert hatte. Dabei nutzte er die Gelegenheit und schielte in ihren Ausschnitt, als er Ihr den Stuhl am Platz zurechtschob. Gleichzeitig überreichte er ihnen die Speisenkarten und nahm schon ihre Getränkebestellung auf. Tina bestellte einen trockenen Rotwein und ein Mineralwasser ohne Kohlensäure, während Sebastian sich ein alkoholfreies Weißbier trinken wollte.

Als der Ober sie verlassen hatte, schaute er Tina fragend an: „Habe ich irgendetwas vergessen? Hochzeitstag und Geburtstag können es nicht sein. Valentinstag ist im Februar, der kann es auch nicht sein und Muttertag war schon im Mai. Also, was ist los?“
„Okay mein Schatz! Ich muss dir etwas sagen und gestehen. Das ganze fällt mir nicht so leicht. Außerdem haben wir auch bisher noch nicht über die Geschichte mit Jonathan, deinem Kumpel vom American Football gesprochen. Ich will dich durch so etwas keineswegs verlieren. Daher möchte ich mit dir über alles offen reden. Ich will nicht unsere Ehe aufs Spiel setzen, denn ich liebe dich viel zu sehr.“
„Okay“, meinte diesmal Sebastian langgezogen, „aber mach dir nicht unnötige Gedanken. Ich liebe dich doch auch. Außerdem hast du mir mit Jon einen langersehnten Traum erfüllt.“

Genau in dem Moment brachte ihnen der Ober die gewünschten Getränke. Aber Tina schickte den Ober noch einmal weg, da sie noch keine Auswahl getroffen hatte. Daher schauten beide jetzt erst einmal in die Speisekarte, so dass sie dann ihre Bestellung aufgeben konnten. Als sie dann auf ihr Essen warteten, nahm Tina Sebastians Hände in ihre Hände und schaute ihm tief in seine Augen, da sie ihm ja direkt gegenüber saß. Dann beichtete sie ihm erst die Geschichte mit dem Doktor und dann womit er sie erpresst hatte. Am Ende ihre Beichte versprach sie ihm, das sie nie wieder Heimlichkeiten vor ihm haben wollte, dann schaute sie Sebastian mit großen fragenden Augen an.

„Es ist alles gut mein Schatz“, meinte Sebastian erlösend zu Tina, „Ich bin froh, dass du mir jetzt alles erzählt hast. Ich hatte schon einen Verdacht, außerdem gab es schon Gerüchte um Bernie und dich. Daher war es richtig, dass wir jetzt offen über alles reden. Ich möchte dich keinesfalls verlieren und aufgeben. Außerdem habe ich ja auch eine kleine Mitschuld an deinem Dilemma.“

Tina hatte Tränen in den Augen, als sie sagte: „Dann bin ich richtig froh, dass ich den Mut aufgebracht habe, dir meine Verfehlungen zu beichten. Dafür habe ich dann auch noch eine Überraschung für dich heute Nacht. Keine Sorge, die Kinder sind bei deinem Vater.“
„Du bist ein richtig kleines Luder, hast wieder an alles gedacht und bis ins Letzte geplant. Dafür liebe ich dich doch!“

In dem Moment wurde ihnen ihr bestelltes Essen gebracht. Beide machten sich erleichtert und mit großen Appetit darüber her. Dabei schauten sie sich immer wieder wie zwei frisch verliebte Teenager an und lächelten sich dabei erleichtert an. Tina, weil Sebastian so reagiert hat, wie sie es sich erhofft hatte. Sebastian, weil Tina in die Offensive gegangen war und ihn nicht weiter hintergehen wollte. Außerdem beeindruckte ihn, dass sie den Mut aufgebracht hatte, ihm reinen Wein einzuschenken. Bevor er sie mit seinem Wissen zu ihren Eskapaden, konfrontiert hatte. Dabei überlegte er, wie er ihr Geständnis für seine Träume und Fantasien ausnutzen konnte. Daher verlief das Essen sehr schweigsam.

„Was hast du jetzt auf einmal?“, fragte Tina daher auch nach.
„Ich überlege“; meinte er süffisant, „ob ich dir nur den Arsch versohle, oder ob du mir ein paar meiner Wünsche erfüllen musst.“
„Warte diese Nacht noch ab, ich habe noch eine Überraschung für dich. Wenn du Morgen immer noch meinst, dass ich eine weitere Strafe verdient habe, dann werde ich es ohne Widerworte akzeptieren.“
Er reichte ihr die Hand und meinte mit einem Lächeln: „Einverstanden.“
Als sie sein lächeln deutete, meinte sie zerknirscht: „Verdamm, jetzt habe ich mir selbst ein faules Ei ins Nest gelegt. Ich habe mich dir quasi schon jetzt ans Messer geliefert. Aber das geschieht mir wohl Recht.“

Tina musste über ihren eigenen Fauxpas schmunzeln und hat dann beim Ober die Rechnung angefordert, da sie Sebastian eingeladen hatte. Nachdem sie im Lokal noch einmal auf der Toilette war und einen SMS abgeschickt hatte, fuhren sie nach Hause. Als Sebastian ihr schon im Hausflur an die Wäsche gehen wollte, währte sie ihn ab und zog ihn erst mit in die Wohnung und dirigierte ihn ins Schlafzimmer.

Dort meinte sie zu ihm: „Ich möchte dich heute auf eine ganz spezielle Art und Weise verwöhnen, also musst du heute mal auf meine Befehle hören. Ich verspreche dir, das es dir bestimmt ein unvergessliches Erlebnis wird.“
„Wow! Okay! Alles was du willst. Wie lauten denn deine Befehle.“
„Ziehe dich nackend aus und leg dich auf dein Bett. Ich räume derweil die Decken weg, die stören uns gleich nur.“

Während Sebastian sich wie gewünscht auszog, legte Tina die Deckbetten über einen Stuhl neben dem Fenster. Dann holte sie aus ihrer Nachttischschublade mehrere Leinenbänder mit Klettbändern daran. Als Sebastian auf seinem Bett lag, band sie seine Handgelenke an der Querstange von seinem Bettenden fest. Anschließend befestigte er seine Fußfesseln an den anderen Bettenden. Dabei schaute sie ihn verführerisch an und leckte lasziv über ihre Lippen. Da sich sein Schwanz schon aus Vorfreude aufrichtete, wichste sie ihn kurz an und gab ihm einen Kuss auf die blanke Eichel.

Dann ging sie kurz einmal aus dem Schlafzimmer heraus, kam aber sofort wieder zurück. Dabei führte sie ihre Freundin Sonja mit ins Schlafzimmer, die schon im Wohnzimmer gewartet hatte. Sonja war ihre Frisöse und wie schon erwähnt ihre beste Freundin. Sie hatte genau das gleiche Outfit an wie Tina. Sebastian machte große Augen und war komplett sprachlos. Sonja war in seinen Augen schon immer ein besonderer Hingucker wert. Sie hatte naturblonde gewellte Haare. Vorne waren sie zu einem geschwungener Ponyfrisur gestutzt und wurden zum Nacken hin immer länger. Hinten reichten sie bis kurz über die Schulter. Insgesamt hatte ihre dichte Haarpracht eine Ähnlichkeit mit einer Löwenmähne.

„Hier ist die Überraschung für dich mein Schatz. Du warst doch schon immer scharf auf Sonja. Dafür hat Sonja mir immer wieder gesagt, dass sie dich auch nicht aus dem Bett schubsen würde. Also erfülle ich euch beiden eure geheimen Wünsche, weil ihr mich bisher nicht hintergangen habt.“

Da daraufhin keiner etwas sagte, stellte sich Tina hinter ihre Freundin Sonja und zog ihr das Bolerojäckchen aus. Sebastian fixierte mit seinem Blick Sonjas großen 80 C Brüste die von der Corsage gestützt stramm nach oben standen und deutlich durch die Chiffonbluse zu sehen waren. Sonja drehte ihren Kopf zu Tina und die beiden Frauen küssten sich leidenschaftlich. Dabei massierte Tina die Brüste ihrer Freundin durch die Bluse hindurch. Sebastian schaute mit großen Augen zu, wie Tina genüsslich die Brüste von ihrer Freundin Sonja verwöhnte, um ihn aufzugeilen. Am liebsten hätte er sich jetzt selbst dabei etwas verwöhnt und seinen Schwanz etwas gewichst.

„Bitte macht mich los, ich bleibe auch passiv.“
„Dann kannst du auch gefesselt bleiben und uns zusehen. Genieß doch einfach die gebotene Show, mein Schatz.“
Dabei knöpfte Tina Sonjas Bluse auf dem Rücken auf und streifte sie ihr dann nach vorne hin ab. Wiederum umfasste Tina ihre Freundin von hinten und massierte noch einmal ihre strammen Brüste. Sie zwirbelte dabei ihre harten Brustwarzen jeweils zwischen Zeigefinger und Daumen.
„Ich kann durchaus verstehen, warum du meiner Freundin bei jeder Gelegenheit in den Ausschnitt geschielt hast. Sie hat auch wirklich geile Titten, macht richtig Spaß mit ihnen zu spielen.“
„Du gemeines Luder mach mich doch bitte los.“
„Hör auf zu quengeln, warte es doch ab. Du kommst schon noch zum Zuge.“

Dann lies Tina ihre Hände über Sonjas Hüfte zum Rocksaum gleiten und öffnete erst den Knopf und dann den Reißverschluss. Sofort fiel der Rock zu Boden und gab Sebastian den Blick auf Sonjas Muschi frei, denn sie trug wie Tina auch keinen Slip. Sonja hatte das gleiche Piercing an ihrem Kitzler wie seine Frau und hatte auch ein Tattoo auf ihrem haarlosen Venushügel. Dort saß ein kleiner grinsender Teufel mit gespreizten Beinen die bis neben den Kitzler reichten, außerdem hatte er einen weißen Slip an.

Als Sebastian seine Augen auf Sonjas Möse fokussierte, begann sein Schwanz die ersten Lusttropfen von alleine abzusondern. Tinas Überraschung für ihn war ihr wirklich gelungen. Nie hätte er gedacht, dass sie ihre Freundin ihm so geil präsentierten würde. Denn jetzt schob sich ihre rechte über den kleinen roten Teufel und massierte mit ihrem Mittelfinger Sonjas Kitzler mit dem Piercing daran. Dabei drehte sich Sonja wieder zu Tina und küsste sie, während sie vor Geilheit zu zittern begann.

Dann meinte Tina: „Schau mal, wie mein Mann sich schon auf dich freut.“
„Das beruht auf Gegenseitigkeit, ich freue mich auch schon auf Sebastian. Ich habe dich ja schon immer um ihn beneidet.“
„Pst, sag das doch nicht so laut, sonst steigt ihm das hinterher noch zu Kopf. Wir legen uns jetzt erst einmal neben ihn, in mein Bett und lecken uns dann gegenseitig genüsslich unsere Mösen aus.“
„Oh du gemeines Biest, mach mich endlich los du Hexe. Na warte, eigentlich wollte ich dir ja deine Bestrafung erlassen, aber das kannst du dir jetzt schon abschminken.“

Während Sonja sich verkehrt herum hinlegte und ein Bein über Sebastians Brustkorb legte, zog sich Tina genauso weit aus wie Sonja schon ausgezogen war. Dabei konnte Sebastian wunderbar in die sich öffnende Fotze von Sonja sehen. Dann legte Tina sich in der neunundsechziger Position über ihre Freundin und begann mit ihren Lippen an deren Piercing zu zupfen. Gleiches machte umgekehrt Sonja an Tinas Möse. Mit einer Hand tastete sie nach Sebastians harten Schwanz, umfasste ihn und wichste ihn langsam an. Dann tastete sie nach seinen Eiern und massierte sie ein wenig.

Sebastian beobachtete mit großen Augen, wie seine Tina jetzt die Möse von ihrer Freundin ausschleckte. Die Visuellen Reize und die Hand von Sonja an seinen Schwanz brachten ihn fast um den Verstand. Immer mehr verfluchte er seine angebundenen Hände und Füße. Er musste so jetzt aber aufpassen, dass er nicht schon vorzeitig sein Pulver verschoss. Sonja hatte genug Erfahrung mit Männern und schien zu wissen wie es um ihn stand, denn sie wichste ihn immer nur kurz an. Dann legte sie seine Eichel ganz frei und verrieb die ersten Lusttropfen auf seiner Eichel, um dann wieder seine Eier zu kneten. Dabei freute sie sich schon auf seinen Schwanz, da ihre letzte Beziehung schon vor einem Jahr in die Brüche gegangen war, freute sie sich sehr auf einen richtig geilen Schwanz. Deshalb hatte sie auch sofort zugesagt, als Tina sie gefragt hatte, ob sie sich vorstellen könnte zusammen mit ihr ihren Mann zu vernaschen.

Dann kletterte Tina von ihrer Freundin herunter und setzte sich in der neunundsechziger Position auf Sebastians Kopf. Sie ergriff den Schwanz von Ihrem Mann und als Sonja über ihren Mann stieg, führte sie seinen Schwanz durch Sonjas Möse zur ihrem Fickkanal. Als er an der richtigen Stelle positioniert war, senkte Sonja sich auf Sebastians Schwanz ab und spießte sich selbst darauf auf. Während Tina zusah, wie sich Sonja auf ihren Mann fickte, ließ sie sich von ihm die Möse ausschlecken. Dabei griff sie nach hinten und löste seine Hände aus den Klettverschlüssen. Gleiches machte Sonja mit den Fesselungen an Sebastians Füße.

Dabei fickte sich Sonja auf Sebastians Schwanz, in dem sie nur ihr Becken hin und her schaukelte. Dann umarmte sie ihre Freundin, hauchte ein kurzes: „Danke“ und küsste Tina leidenschaftlich. Während sie sich küssten verwöhnten sie gegenseitig ihre Brüste mit intensiver Massage. Tina quetschte und knetete Sonjas Brustwarzen, gleichzeitig drehte und spielte Sonja mit Tinas Brustwarzen Piercings. Dann zog sie das Tempo auf Sebastians Schwanz etwas an und als er ihr daraufhin schnell seine erste Ladung in ihren heißen Fickkanal spritzte, stöhnet er seine Lust in die Möse seiner Frau.

Tina legte sich dann verkehrt herum neben ihren Mann und bedeute Sonja, dass sie mit ihrer vollgespritzten Möse über Tinas Kopf klettern sollte. Die kam dieser Aufforderung direkt nach und Tina leckte die Schwanzsahne von ihrem Mann aus der Möse ihrer Freundin. Es schmatzte richtig, als sie ihrer Freundin genussvoll die Möse ausschleckte.

Jetzt aber stieg Sebastian hinter Sonja auf das Bett, als Tina seinen Schwanz über sich erblickte nahm sie ihn mit der Hand und schob ihn sich in den Mund. Dabei leckte sie Sonjas Mösensäfte von seinem Schwanz ab. Dann nahm sie seinen immer noch brettharten Schwanz und dirigierte ihn wieder zu Tinas Möseneingang. Sebastian umfasste Sonja an der Hüfte und begann sie richtig hart zu rammeln. Sei Schwanz fuhr im hohen Tempo immer wieder bis zum Anschlag in ihre Möse. Dabei klatschten ihr Körper laut aufeinander. Alleine an dem Geräusch konnte man hören, dass hier eine Frau richtig hart durchgefickt wurde.

„Ja, fick mich richtig geil durch! Ah ja, du bist ja ein richtig geiler Hengst! Danke Tina! Ah ja, dein Mann ist wirklich gut. Ja! Mir kommt’s! Ah! Das ist der Wahnsinn! Wow! Ist das gut!“
Als Tina unter ihm zu Zucken begann, verhielt sich Sebastian ruhig in ihr und ließ sie ihren Orgasmus genießen. Dabei liefen ihre Mösensäfte an Sebastians Schwanz vorbei heraus und wurden direkt von Tina aufgeschleckt. Dabei agierte sie, als wenn sie das schon Jahrelang so praktizieren würden. Tina war über sich selbst erstaunt, dass sie ohne große Eifersucht, ihrem Mann das Vergnügen mit ihrer Freundin duldete und sogar arrangiert hatte. Im Gegenteil, sie genoss es sogar aus nächster Nähe zu sehen, wie der Schwanz ihres Mannes kraftvoll in die Möse von Sonja stieß. Jetzt aber leckte sie Sonjas Lustsaft von Sebastians Eier und Schaft.

Danach löste sich das Knäul auf und Sebastian zog seine Tina mit ihren Po an die Bettkante, dass sie ihre bestrumpften Beine mit den Stulpenstiefel auf den Boden stellen konnte. Dann platzierte er Sonja auf seine Frau, dass sie direkt übereinander lagen. Sebastian hatte jetzt die Führung übernommen und bestimmte wie es weiterging. Er kniete sich zwischen den beiden Frauen und schob erst seinen Schwanz in die mit einem Schmetterling verzierte Möse. Nach etwa zehn Fickstößen wechselte er in die mit dem Teufel verzierte Möse. Immer im Wechsel fickte er jetzt die beiden Frauen. Dabei massierte seine Frau Sonjas geile Titten vor seine Augen. Es war mit Abstand das geilste, was er je erlebt hatte. Zwei willige Mösen ficken zu können mit dem Einverständnis von seiner Frau.

Immer wieder wechselte er die Möse in die er stieß. Die Frauen knutschten sich dabei, als wenn er gar nicht anwesend wäre. Durch die häufigen Wechsel konnte er seinen nächsten Abgang auch sehr gut unter Kontrolle halten und brachte seine beiden Frauen nacheinander zu einem Orgasmus. Als erstes kam Sonja noch einmal. Als er dann zu seiner Frau wechselte steckte er vier Finger seiner rechten Hand in ihre Möse und bearbeitete ihren Kitzler mit dem Piercing mit seinem Daumen. Deutlich fühlte er die Kontraktionen ihre Möse an seinen Finger. Erstaunt war er über ihr regelrechtes Abspritzen, bei ihrem Höhepunkt. Rings um seine Bauchnabel hatte er Spritzer von ihrem Lustsekret abbekommen.

Während er jetzt zusammen mit seiner Frau auf einen gemeinsamen Höhepunkt zusteuerte, intensivierte er seine Fingerspiele in und an Sonja, nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war. Dabei stöhnten alle drei vor Lust und geilem Verlangen nach Erlösung. Beide Mösen gaben laute Schmatzgeräusche von sich. Das Zimmer roch nach purem Sex.

Als Sebastian noch einmal das Tempo anzog, kam Tina zu einem wunderbaren und erlösenden Orgasmus. Als ihre Scheidenwände zu krampfen begannen und seinen Schwanz zusammenpressten, spritzte er ihr seine Ladung gegen ihre Gebärmutter. Da Sonja dies alles so hautnah mitbekam, erreichte sie auch noch ein Orgasmus. Erschöpft blieben sie so eine Zeitlang aufeinander liegen. Als Sebastians Schwanz schlapp aus Tinas Fotze flutschte, legte er total mit sich zufrieden und happy aufs Bett. Die Frauen begaben sich zusammen ins Bad um sich etwas frisch zu machen. Als Sie wieder ins Schlafzimmer kamen, hatten sie ihre Corsagen, Strümpfe und Stiefel ausgezogen. Nackt stiegen sie zu Sebastian ins Bett und legten sich links und rechts in seine Arme. Sebastian war richtig glücklich mit zwei nackten wunderschönen Frauen in seinen Armen.

5. Teil – Tina und der Familiengangbang

Tina und Sonja hatten ihn in dieser Nacht immer wieder verwöhnt, dabei waren sie abwechselnd auf ihm geritten. Erschöpft waren sie dann irgendwann zusammen und eng Verschlungen eingeschlafen. Am Morgen bereitet Tina freiwillig ein ausgedehntes Frühstück vor, um Sebastian und Sonja die Möglichkeit für einen guten Morgen Fick zu geben. Sie konnte die Beiden in der Küche vor Lust stöhnen hören und gönnte ihnen ihr Vergnügen.

Die nächsten Wochen waren dann aber erst einmal mit viel Arbeit ausgelastet. Zum einen durch die gute Auftragslage und zum anderen auch durch den zügigen Baufortschritt am neuen Eigenheim. Trotz allem verzögerte sich dann der Einzug um einen weiteren Monat nach hinten. Vorsorglich hatten sie ihre Mietwohnung erst gekündigt, wo sie absehen konnten, dass der Umzug in einem realistischen Zeitraum umzusetzen war. Dr. Dicknagel klappte der Kiefer herunter, als Sebastian ihm die Kündigung persönlich überreichte und sich ein Exemplar der Kündigung unterschreiben und bestätigen ließ. Anschließend drohte er ihm Konsequenzen an, falls er seine Frau diskreditieren würde, oder ihr noch einmal zu nahe käme.

Dann kam endlich das Wochenende, an dem der Umzug stattfinden sollte. Die Kinder wurden am frühen Samstagmorgen von Sonja abgeholt, damit alle Männer beim Umzug helfen konnten. Insgesamt fünf Männer standen um acht Uhr vor der Tür und wollten den Beiden Helfen. Sebastians Vater Winfried und sein Opa Herman, sowie seine Brüder Michael und Patrick. Da sie viele neue Möbel für das Haus gekauft hatten, machten sie den Umzug mit den beiden Firmentransportern. Diese hatten sie extra am Vortag leergeräumt und auch von innen richtig gereinigt. Es mussten also hauptsächlich nur Kisten und kleine Teile getragen werden.

Hermann blieb bei den Transportern und verpackte dort die Sachen, die ihm seine Enkel und sein Sohn auf die Ladefläche stellten. Natürlich war Tina noch nicht ganz fertig mit dem Packen. Zum einen mussten die Lebensmittel ja bis zum Schluss im Kühlschrank bleiben und schlafen mussten ja auch noch die ganze Familie in der alten Wohnung. Aber auch das bekam Tina recht schnell in den vorbereiteten Kisten gepackt. Zum Schluss nahm sie sich eine Leiter, um die Übergardiene im Schlafzimmer abzunehmen.

Als Sebastian gerade eine schwere Kiste mit Büchern von seinen Kindern runtergetragen hatte, wunderte er sich, dass ihm keiner mehr folgte. Er guckte auf die Uhr und dachte, dass es noch viel zu früh für eine Pause ist. Also machte er sich in der Wohnung auf die Suche. Als er in der Schlafzimmertür stand, konnte er fast nicht glauben. Seine Frau stand Stiefeletten in Jeansoptik auf der Leiter und seine Brüder und sein Vater hielten die Leiter fest und starrten seiner Frau unter ihren kurzen Jeansrock.

Nachdem sich Sebastian einmal kurz geräuspert hatte, suchten seine Brüder und sein Vater das Weite. Als er zur Leiter ging, musste er schlucken, denn Tinas Muschi fraß gerade ihren winzigen Tanga auf. Dass die Drei diesen An- und Einblick nicht wiederstehen konnten, konnte er ihnen nicht verdenken. Tina schaut ihn nur unschuldig an und grinste, aber sie wusste ganz genau, dass sie mit ihrem Verhalten eine Bestrafung heraufbeschworen hatte. Denn das war es ganz offensichtlich, was sie mit Absicht provozieren wollte.

„Na Tina“, ging Sebastian auf ihre Provokation ein, „es macht dir wieder sichtlich Spaß alle Männer in deinem Umkreis aufzugeilen. Irgendwann kommt die Stunde und du bist ihnen wehrlos ausgeliefert.“
„Du passt doch auf mich auf, was soll mir da denn schon passieren?“, lachte sie ihn spitzbübisch an, „oder willst du mich ihnen etwa ausliefern?“
„Oh, da bringst du mich auf eine blendende Idee. Vielleicht sollte ich das wirklich machen.“
Tina war zwischenzeitlich von der Leiter herunter gekommen und schaute ihn böse an und boxte ihn auf seinen Oberarm: „Untersteh dich du Schlingel, dass machst du doch nicht wirklich, oder?“
„Na was ist jetzt? Erst alle provozieren und wenn es dann ernst wird, fängst du an zu jammern“, lachte jetzt Sebastian seine Tina an.
„Na warte, ich zeige dir schon wer jammert.“

Sie streckte ihm frech die Zunge raus und er schüttelte nur lachend seinen Kopf, nahm sich eine Kiste und brachte sie zum Transporter. Unterwegs kamen ihm seine Brüder und sein Vater ihm wieder entgegen und grinsten ihn verschmitzt an. Da fasste Sebastian einen Entschluss, erst war es nur eine geile Fantasie gewesen, aber die würde er heute zur Wirklichkeit werden lassen. Aber jetzt musste erst einmal der Umzug geschafft werden. Nach diesem kleinen Vorfall am Anfang passierte nichts Nennenswertes mehr. Insgesamt lief der Umzug reibungslos und gegen siebzehn Uhr am Nachmittag packte Tina die letzte wichtige Kiste in ihrer neuen Küche aus. Alle anderen Kisten würde sie im Laufe der Zeit an seinem richtigen Platz verstauen.

Als sich ihre familiären Helfer zur Werkstatt auf der anderen Hofseite aufmachten, um die Transporter wieder mit dem Werkzeug und Material zu beladen, nahmen sich Sebastian und Tina glücklich in ihre Arme.
„Das gröbste ist geschafft“, meinte Tina und küsste Sebastian leidenschaftlich, „Aber sag einmal, wann darf ich denn mal in die Kellerbar und den Partyraum, wo du solange mit Michel dran gebastelt hast.“
„Gut dass du danach fragst“, meinte er und zog sie mit zur Treppe in den Keller, „Wir haben gestern nur noch den Raum richtig sauber gemacht, wir sind fertig. Er wird dir bestimmt gefallen.“
„Na, jetzt bin ich aber gespannt. Ihr habt ja auch so viel Eifer und Zeitaufwand investiert und dabei so geheimnisvoll agiert, dass ich jetzt wirklich neugierig bin.“
„Die werde ich jetzt befriedigen und nicht nur die“, grinste er seine zierliche Frau liebevoll an.

Sebastian nahm seinen Schlüssel und schloss die Tür zum Partykeller auf, öffnete die Tür und schaltetet dann das Licht an. Tina machte sofort große Augen, denn ihr Blich viel erst einmal auf die kleine Bar in der Ecke, vor der fünf Barhocker mit Rückenlehne standen. An der Wand waren vier Regalschränke mit zwei Glasschiebetüren angebracht. Auf der einen Seite waren verschiedene Gläser und auf der anderen Seite ein Sammelsurium an hochprozentigem Alkohol untergebracht. Hinter der Theke Konnte man einen Aufbau mit zwei Zapfhähnen für Bier sehen.

Gegenüber der Bar war eine Eckbank aufgestellt mit einem Tisch und fünf Stühlen davor, Platz für gut zehn Personen. Als sie dann aber zur anderen Seite schaute, konnte sie es fast nicht glauben. Neben einer alten aufgearbeiteten Anrichte war ein großes Andreaskreuz an der Wand angebracht, an deren Ende sich jeweils eine Metallöse eingeschraubt war. Daneben stand ein Lederbock, an deren Fußenden auch Metalösen eingeschraubt waren. In der Ecke hinter der Tür stand ein Gestell, welches teilweise mit Leder ausgekleidet und mit silbernen Nägeln verziert war. Die Form war in etwa einer Hürde bei der Leichtathletik mit einer zusätzlichen schrägen Verstrebung zur Stabilität.
„Was ist das denn alles, wozu soll das denn dienen“, fragte Tina staunend mit offenem Mund.
„Das zeige ich dir jetzt gleich“, schmunzelte Sebastian vergnügt, „ist für freche Ehefrauen, die mal bestraft werden müssen. Die Einweihung des Prangers erfolgt sofort.“
Er hatte des kaum ausgesprochen, als er auch schon das Gestell in der Ecke aufklappte. Er zog sie zu sich heran und zog ihr T-Shirt über den Kopf, dann drückte er sie mit dem Kopf über den Querbalken, legte ihre Arme in die dafür vorgesehenen Aussparungen. Dann schloss er den Balken um Ihren Hals und Armgelenken und verriegelte ihn. Dann zog er ihren Rock und ihren Tanga aus. Danach band er ihre Fußgelenke mit den Jeansstiefelletten an die seitlichen Verstrebungen fest. Dies ging alles so schnell, dass sie sich gar nicht mehr dagegen gewehrt hatte. Da sie keinen BH getragen hatte, war sie jetzt Sebastian komplett nackt bis auf die Stiefelletten ausgeliefert.

„Na Tina!? Wie gefällt es dir, mir so wehrlos ausgeliefert zu sein“, meinte Sebastian mit einem schadenfrohen Unterton, „mal sehen, womit und wie ich dir deine neckischen Spiele mit meiner Familie austreiben kann.“
„Untersteh dich du gemeiner Kerl, wag es nicht mich hier zu foltern.“
„Nein, das hebe ich mir für ein anderes Mal auf“, erwiderte Sebastian und ging zu der Anrichte, dort kramte er eine rote Schlafmaske aus einer Schublade heraus, „um dich voll und ganz auf deine Gefühle konzentrieren zu können, setzte ich dir diese Maske auf. Du wirst das folgende dann viel intensiver erleben und genießen können.“
„Wag es ja nicht, mir weh zu tun.“
„Das liegt nicht in meiner Absicht Tina“, dabei hatte er seine Hose und die Boxer-Shorts zusammen herunter gezogen und dann seinen schon fast ganz steifen Schwanz in den Mund geschoben, „komm verwöhn mich ein wenig, dann verwöhn ich dich auch gleich schön.“

Tina saugte tatsächlich an seinem Schwanz und verwöhnte seine Eichel mit ihrer Zunge. Wie gerne hätte sie ihre Hände zu Hilfe genommen, aber das war jetzt total ausgeschlossen. Als Sebastian seine Brüder, Vater und Opa in der Tür stehen sah hielt er ihren Kopf fest und begann sie in ihrem Mund zu ficken. Dabei hielt er Tina die Ohren zu und gab ihnen mit dem Kopf ein Zeichen, dass sie hereinkommen sollten.
Dann zog er sich aus ihrem Mund zurück und fragte sie: „Was meinst du Tina, wozu Winfried und meine Brüder heute Morgen Lust gehabt hätten. Als sie dir die Leiter festgehalten haben?“
„Das weißt du doch, warum fragst du das jetzt.“
„Weil ich es von dir hören möchte. Und sei bitte jetzt ehrlich.“
„Also gut. Sie hätten mir bestimmt gerne ihre Schwänze in mein geiles Loch geschoben.“
„Und, würde dir das denn gefallen, wenn sie es einmal machen würden?“
„Weiß ich nicht, aber als Fantasie würde mich das schon reizen.“

Seine Brüder, sein Vater und auch der Opa schauten ihn staunend an und konnten fast nicht glauben, was sie gehört hatten. Derweil streichelte Sebastian Tinas Arsch und strich mit zwei Fingern durch Tinas offene Spalte. Barfuß kam sein Vater zu ihm, als er neben ihm stand, zog Sebastian seine Hand weg und Winfried legte seine Hand auf den Arsch seiner Schwiegertochter. Sebastian dirigierte seinen Opa Herman zu ihrem Kopf, nachdem auch er sich leise komplett ausgezogen hatte. Winfried nahm kurz seine Hand von Tinas Muschi weg und Sebastians Opa schob seinen langen 20 X 4 cm großen Schwanz in Tinas Mund und legte dabei seine Hände auf ihren Hinterkopf. Entziehen konnte sie sich aber sowieso durch den Pranger nicht.

Als Winfried sah, wie sein Vater Tina seinen Schwanz in ihre Mundfotze schob, legte er seine beiden Hände auf ihre Arschbacken und rammte ihr seinen Schwanz in ihre geile offene Möse und begann sie hart zu ficken. Tina wollte protestieren, aber mit einem Schwanz im Mund kann man sich nicht verständlich artikulieren.

Das hatte sie ihrem Sebastian auch nicht zugetraut, dass er sie auf diese Art und Weise einem Fremden zur freien Benutzung ausliefern würde. Aber die Tatsache erregte sie doch, weil der Schwanz in ihrem Mund ein ordentlicher Knochen war. Sie versuchte zu erraten, wer sie so grob in den Mund fickte, während sie von ihrem Mann gefickt wurde, denn der Schwanz von Winfried hatte exakt die gleichen Maße von 17 x 5 cm wie der von Sebastian. Immer wieder trieb Winfried seinen Schwanz in seine Schwiegertochter und hielt sie dabei mit beiden Händen an der Hüfte fest.

Als sie jetzt spürte, wie von jeder Seite auch ihre Brüste massiert und durchgewalkt wurden, stieg in ihr eine Ahnung auf. Sollte Sebastian sie tatsächlich an seine Familie ausgeliefert haben? Hatte sie einmal zu oft mit dem Feuer gespielt und ihren Sebastian damit provoziert? Alles Gedanken, die ihr blitzschnell durch den Kopf schossen. Oder wollte er nur ihre geilen Fantasien real werden lassen, weil sie sich schon so oft darüber unterhalten hatten?

„Okay, fickt meine geile Eheschlampe richtig geil durch, sie gehört euch heute Abend. Sie hat euch oft genug aufgegeilt. Erfüllt ihr ihre geile Fantasie!“, mit diesen Worten bestätigte Sebastian ihre Vermutungen. Dabei überraschte sie es, das seine Stimme aus einiger Entfernung kam und nicht von hinten, wo sie ihn vermutete hatte. Sie wurde nicht von Sebastian gefickt! Diese Feststellung erregte sie sofort. Wer schob ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre auslaufende Möse?

Dabei wurde sie von Opa Hermann und Schwiegervater Winfried richtig hart durchgefickt. Opa Hermann trieb seinen Schwanz immer tiefer in ihrem Mund, bis sich sein Schwanz auch am Zäpfchen vorbei bis in ihren Rachen schob. Tina schaffte es nach einiger Zeit, den Würgereiz zu unterdrücken und fing an ihre Benutzung zu genießen. Sie begann lustvoll unter der Bearbeitung der beiden alten Männer zu stöhnen. Nach kurzer kam Tina zu einem ersten Orgasmus. Winfried spürte die Kontraktionen ihrer Möse an seinem Schwanz und spritze in ihren spasmischen Zuckungen seinen Samen in die Möse seiner Schwiegertochter. Gleichzeitig entlud sich Opa Hermann tief in ihrem Rachen, so dass sie gezwungen war, seinen Saft zu schlucken.

Als sich die beiden in ihr entleert hatten, nahm ihr Opa Hermann die Schlafmaske ab und Winfried befreite sie aus dem Pranger. Michael und Patrick stützten Tina und führten sie zu dem großen Tisch der Sitzecke. Sie legten Tina rücklings auf den Tisch, stellten sich beide neben ihren Kopf, damit sie ihnen abwechselnd ihre Schwänze blasen konnte. Hermann und Winfried setzten sich zu Sebastian auf die Eckbank und schauten dem weiteren Treiben wie Sebastian schon vorher zu.

„Na kleine süße Schwägerin, wir werden dich jetzt im Sandwich ficken“, meinte Michael und fragte dann, „wer soll dich in deinem süßen Arsch beglücken, du schwanzgeile Ehesau?“
Tina schaute sich die Schwänze von Patrick und Micheal genauer an. Patricks Schwanz war lang und dünn, etwa 19 X 4,5 cm während Micheals Kolben mit 16 X 6 cm kurz und dich war. Nach diesem kurzen Vergleich meinte sie: „Dann möchte ich auf dir reiten Michael.“
„Okay, dann rück mal ein Stück, dann kannst du dich auf meinem Sattel setzen.“
„Oh ja Michael. Ich möchte auf deinen geilen dicken Schwanz reiten. Ich will ihn mit meiner nimmersatten Fotze verschlingen und dir deinen Saft aus deinen Eiern melken.“
„Ja du schwanzgeile Ehefotze, setze dich auf meinen Bruder, dann schiebe ich dir meinen Freudenspender bis zum Anschlag in deinen süßen kleinen Fick- und Knackarsch.“

Sebastian nahm mit Erstaunen war, wie offen sich seine Tina im Dirty Talk mit seinen beiden Brüdern unterhielt. Nach ihrer Auslieferung an seine Familie hatte er auch gedacht, dass sie rumzicken und Stress machen würde. Aber sie drehte den Spieß einfach um und genoss es so geil begehrt zu werden. Sie stachelte durch ihre verbalen Äußerungen die Akteure zur Höchstleistung an. Sebastian aber erfüllte es auch mit Stolz, so eine geile heiße und attraktive Frau zu haben.

Als Tina sich auf den Schwanz von Michael aufgespießt hatte, stieg Patrick hinter Tina über die Beine seines Bruders, um seinen dünnen langen Schwanz in ihren Arsch zu versenken. Dann stieg auch Sebastian zu den Dreien auf den Tisch und versenkte seinen steifen Schwanz in Tinas geile Mundfotze.

„Ab heute bist du unsere geile Familienfotze Tina“, meinte Sebastian dann, „dass war es doch, was du wolltest. Hast es ja immer wieder provoziert du geile Schlampe.“
„Ja, jetzt besorgen wir es ihr richtig“, ergänzte Patrick, „deine Tina ist ein richtig geiles Bückstück. Wie oft habe ich davon geträumt ihr meinen Hammer in ihren geilen Arsch zu schieben.“
„Ah, ist das schön heiß in ihrer geilen Möse“, gab auch Michael seinen Kommentar ab, „herrlich, wie sich ihr geiles Fickloch um meinen dicken Schwanz schmiegt. Los, lasst uns die geile Schlampe auf Touren bringen.“

Tina wurde zum Spielball der drei Brüder. Wenn sich die Schwänze von Michael und Patrick in ihre Möse und Arsch bohrten, war nur noch Sebastians Eichel im Mund seiner Frau. Dann wurde sie von Patrick wieder nach vorne geschoben und Sebastians Schwanz verschwand bis zum Anschlag in ihrem Maul. Gleichzeitig glitten die Schwänze von Patrick und Michael bis auf ihre Eicheln aus ihre Möse und Arsch. Immer schneller schob Patrick seine Schwägerin hin und her und fickte so alle im Gleichtakt. Tina stöhne und japste immer lauter, rasant näherte sie sich einem Megaorgasmus. Auch weil zusätzlich Michael ihre sensiblen Brustwarzen harte zwirbelte und massierte.

„Los Jungs, jetzt füllen wir meine geile Fickschlampe ab. Ja, wir spritzen ihr alle Löcher voll. Los Jungs, auf zum Endspurt“; feuerte Sebastian seine Brüder an.
Als Tina dann seine Eier massierte, löste sie damit Sebastians Abgang aus. Schub um Schub pumpte er seinen Samen in Tinas Rachen. Innerhalb von einer halben Stunde war es der zweite Schwanz, der sich in ihrem Rachen entleerte. Wieder wurde sie so gezwungen alles herunter zu schlucken. Als danach auch Michael sich in Tina entleerte begann sie am ganzen Körper zu zittern und zu beben. Dabei flutschte ihr Sebastians Schwanz aus dem Mund. Laut jammernd und stöhnend sackte sie mit dem Kopf auf Michaels Schulter.

„Uha, ist das geil“, stöhnte sie fast unverständlich in Michaels Ohr, „ja, füllt mich ab ihr geilen Hengste! Ah! Uh! Ah! Ja, spritz! Ah ja!“
Gleichzeitig pumpten Patrick und Michael ihren Saft in Tinas heißgefickten Löcher. Immer wieder liefen spastische Zuckungen durch Tinas Körper und ließen sie immer leiser stöhnen und japsen. Total erschöpft und befriedigt sackte Tina über Michael zusammen. Langsam flutschten die schlapp werdenden Schwänze aus ihren Löchern. Patrick stieg zusammen mit Sebastian vom Tisch herunter.

Winfried und Hermann hatten zwischenzeitlich an der Bar für jeden ein frisches Bier gezapft. Nachdem Michael die total erschöpfte Tina sanft neben sich dem Tisch abgelegt hatte stand er auch vom Tisch auf und ging mit seinen beiden Brüdern an die Bar. Während Tina einschlummerte, stießen die Männer auf einen gelungenen Umzug und eine geile Zukunft an.

E N D E

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.