Überraschung im Bus…

Juni 27, 2017

Noch bevor es mein Wecker tun konnte, wurde ich vom Gestöhne auf der anderen Seite der Wand geweckt. Es war das süsse Gestöhne von meinem Stiefbruder. Marco hörte ich nicht. Das Bett quietschte auch nicht. Wahrscheinlich weckte Marco meinen Stiefbro grad mit einem Blowjob auf. Sein Arsch war ja auch vom gestrigen Doppelfick noch etwas angeschlagen. Lange konnte ich den beiden nicht zuhören, weil ich auf den Bus musste. Doch das Gestöhne meines Stiefbruders, die Vorstellung wie ihm Marco einen blies und besonders der Gedanke Jürg und Manuel, die ich heute wieder in der Berufsschule treffen werde, machten mich geil. Meine Morgenlatte verschwand nicht mehr und für Wixxen hatte ich keine Zeit. Die ganze Geilheit staute sich in mir. Geil stand ich nun vor dem Kleiderschrank und suchte mir Klamotten zusammen, die Jürg und Manuel gefallen könnten. Bald stand ich angezogen vor dem Spiegel und das was ich sah, gefiel mir

Als ich mich so sah und an die Schule dachte, kam das Kribbeln wieder stärker und mein Schwanz wuchs zur harten Latte. Dass ich auf Unterwäsche verzichtete und so direkt den Jeansstoff auf meinem Schwanz fühlte, trug seines dazu bei. Ich griff mir in den Schritt und verschaffte meinem fettgewordenen Schwanz Platz, indem ich ihn auf die Seite positionierte. Von meinem Schritt her ragte nun eine fette Jeansbeule zum Oberschenkel. Ich fühlte mich dabei so geil! In dieser Stimmung packte ich meine restlichen Sachen zusammen und ging aus meinem Zimmer. An der Zimmertür meines Stiefbruders hörte ich immer noch meinen Stiefbro stöhnen. Seinem Stöhnen zufolge musste er bald zum Abspritzen kommen. Auch wenn ich das noch gerne miterlebt hätte, musste ich gehen. Der Bus wartete nicht. An der Bushaltestelle angekommen, sah ich wie schnell sich die Blicke auf meine Beule richteten. Die meisten schauten wieder weg. Ein Girl in meinem Alter schaute immer wieder darauf und lächelte mich an. Sie war nicht zu verachten. Blond, schlank, mächtiger Vorbau und ein in enge Lycra-leggings gezwängter J-Lo-Arsch. Sie machte mich echt geil. Die Girls hatte ich von den vielen Boy-Erlebnissen die letzten Tage völlig vergessen. Der Bus kam. Er war vollgestopft. Das Girl ging vor mir in den Bus und stand in die Menge. Ich platzierte mich unmittelbar hinter ihr. Die Türen schlossen sich und die Menge drückte unsere Körper aneinander. Mein Schwanz wurde so an ihren geilen Leggingsarsch gepresst. Der war so prall und fest. Mein Schwanz wurde noch etwas härter. Plötzlich spürte ich, wie sie ihren Arsch in meine Leiste drückte. „Geile Bitch“, dachte ich. Ich erwiderte ihre Annäherungsversuche, indem ich auf ihren Druck mit einem Gegendruck reagierte. Durch die Fahrt schwankten unsere Körper hin und her und es fühlte sich an, als würde ich sie in den Arsch ficken. Mein Schwanz platzte gleich. Nachdem ein paar Leute bei der nächsten Haltestelle den Bus verliessen, kamen wir beide weiter in die Ecke bei den Stehplätzen in der Mitte des Busses. Sie stand nun direkt am Fenster. Ich nutzte ein Bremsmanöver des Busses, um meine Hand nach vorne zu schieben. Langsam liess ich meine Handfläche in ihren Leggingsschritt fahren. Sie drückt mir ihren Arsch stärker in meinen Schritt. Es gefiel ihr. Wow, ihr Schritt fühlte sich mega geil an. Bald begann ich über ihrer Fotze mit kreisenden Fingerbewegungen. Die Fahrbewegungen halfen mir dabei. Schon nach ein paar Bewegungen spürte ich, wie der Leggingsstoff feucht wurde. „Notgeile Schlampe“, dachte ich. Immer intensiver gestaltete ich meine Fingerbewegungen und der Stoff wurde immer feuchter und matschiger. Im Busfenster sah ich ihr geiles Gesicht spiegeln. Sie hatte ihre Augen fest zusammengedrückt. Ihre Atmung wurde spürbar schneller und oberflächlicher. Ihr Körper spannte sich immer mehr an. Der Leggingsstoff war bereits voll mit ihrem Fotzensaft aufgesogen. Kurz nachdem der Bahnhof angekündigt worden war, stöhnte sie leise auf. Meine Fingerbewegungen wurden immer schneller. Ihr Körper zitterte. Dann kam der Bus an und die Türen gingen auf. Wir warteten bis alle draussen waren und huschten dann schnell in Richtung Bahnhof. Die Schlampe war der Hammer! Da der Bus Verspätung hatte stand der Zug schon da. Schnell eilten wir in einen Wagen. Sie packte mich am Arm und zerrte mich in die Zugstoilette. „Wow, hast du mich geil gemacht“, sagte sie stöhnend. „Du mich auch. Du gehst ja voll ab“ antwortete ich ihr. Wir küssten uns wild. Dabei grabschte ich an ihre geilen Leggings, ihren Arschs, ihre Pussy. Sie streichelte meine Beule und öffnete dann schnell meine Hosen. „Keine Unterhosen, wie praktisch“ sagte sie grinsend. Die Bitch machte mich grad so geil, dass ich sie packte, an die WC-Türe knallte und meine Latte zwischen ihre Leggingsschenkel drückte. Wow, fühlte sich das gut an. Der Lycrastoff ihrer Leggings um meinen Schwanz. Während ich ihre Schenkel fickte, küssten wir uns innig. Beim nächsten Halt stiegen weiter Leute hinzu. Draussen hörten wir Stimmen von jungen Männern, die wahrscheinlich auch in die Berusschule mussten, keinen Sitzplatz mehr fanden und nun draussen bei den Türen standen. Wir liessen uns nicht ablenken. Zu spitz waren wir. „Fick mich“ flüsterte sie mir zu. Ich zog meinen Schwanz aus ihren geilen Schenkeln, zog ihre Leggings und ihr Höschen nach unten und streifte mit meiner prallen Eichel an ihrer rasierten Fotze auf und ab. Shit, war die Bitch feucht. Mein Schwanz glitt richtig in ihre Pussy, sie stöhnte laut auf und begann sie zu ficken. Immer heftiger wurden meine Fickbewegungen und dabei knallte ich sie richtig an die Türe. Sie stöhnte immer lauter. Die Bitch machte mich richtig geil. Ab und zu stöhnte sie „Jaa, fick mich in meine Pussy, jaaa“. Immer härter knallte ich sie an die Türe und bald kam es mir. Ich stöhnte auf und schoss mein Sperma mit heftigen Stössen in ihre Fotze. Wow, war das geil. Ich war völlig fertig. Plötzlich hörte ich die Durchsage der nächsten Haltestelle. „Shit, ich muss hier raus“ sagte ich. Sie „Ich auch“ und zwinkerte mir zu. Es stellte sich heraus, dass sie in dieselbe Berufsschule ging wie ich. Sie war in der Klasse der Friseurlehrlinge. Schnell zogen wir uns wieder an. Ich packte sie nochmals an ihrem geilen Leggingsarsch und küsste sie. Als der Zug anhielt, machten wir die Türe auf und vor uns stand eine Gruppe von Boys, die uns grinsend anschaute. Ein paar flüsterten „billige Schlampe“. Um die Jungs zu provozieren küsste ich sie und griff dabei in ihren Schritt. Wir stiegen aus und da stürmten schon ihre Freundinnen auf sie zu. Jetzt drehte sie sich um, gab mir einen Kuss, drehte sich wieder um und ging zu ihren Freundinnen. Ich konnte ihr grad noch einen Arschklatscher auf ihren sexy Leggingsarsch verpassen. Dann ging sie mit ihren Freundinnen los in Richtung Schule. Ich hörte sie nur noch kreischen und kichern. Vor mir sah ich Jürg und ging auf ihn zu. „Wo warst du denn?“ fragte er und ich erzählte ihm die ganze Geschichte, während wir zur Schule liefen. Auf halben Weg unterbrach er mich und flüstert „Ich habe dich vermisst“. Er ging auf mich zu, küsste mich und griff mir in meinen engen Jeansschritt. Oh ja, sein inniger Zungenkuss verriet mir, wie er mich vermisste. Es war ihm völlig egal, dass an uns die halbe Schule vorbeiging. Seine Hände wanderten zu meinem Arsch und packten ihn. Ich fuhr mit meiner Hand zu seinen geilen Jeans und bemerkte schnell, dass sein Schwanz hart war und an den Jeansstoff drückte. Ich packte ihn mit der Hand und versuchte ihn etwas durch die Jeans zu wixxen. Es war uns egal, dass man uns beobachtete. „Pack ihn aus“ stöhnte er in meine Richtung. Ich öffnete seinen obersten Jeansknopf und zog den Reissverschluss nach unten. Schon glitt die Jeans nach unten. Da er keine Unterwäsche trug, wurde sie nur noch von seinem harten Schwanz getragen. Langsam streifte ich die Jeans nach unten und sein Schwanz schoss nach oben. Ich packte seine nackten Arschbacken und klemmte mit meinen Schenkeln seinen Schwanz ein. „Los fick mich“ flüsterte ich ihm ins Ohr und küsste ihn. Während an uns laufend Berufschüler vorbeigingen und uns zuschauten, begann Jürg meine Jeans zu ficken. Ich presste meine Schenkel fest zusammen, damit es für ihn auch intensiv wird. Immer wieder klatschte ich ihm auf seine Arschbacken. Mit einer Hand fuhr ich in seine Arschspalte und stimulierte mit zwei Fingern sein Loch. Mein Schwanz war mittlerweile auch wieder hart geworden Ich spürte wie Jürgs Körper vor Erregung zitterte. Ich verschwand mit zwei Fingern in Jürgs Arschfotze und massierte ihn von innen. Er begann heftig zu stöhnen. Sein Körper zuckte. Er drückte mich fest an sich und sein Schwanz spritze heftig zuckend ab. Sein Sperma schoss hinter meinem Rücken in die Gegend und ein grosser Teil auch an meine Jeans. Nach seinem Orgasmus waren wir mittlerweile allein. Die grosse Schülermasse war vorübergezogen. Wir küssten uns eine Weile und dann zog Jürg seine Jeans wieder hoch. Schnell eilten wir zur Schule und ins Klassenzimmer. Meine Beule war wieder deutlich zu sehen. Der Unterricht hat schon angefangen. Jürg sass schnell an den Platz, der am nahesten bei der Türe war. Ich sah Manuel in der hintersten Reihe grinsen. Neben ihm war noch ein Stuhl frei. Ich ging durch die ganze Klasse mit meiner Jeansbeule. Jeder schaute mir in den Schritt als ich durch die Reihen ging. Hinten angekommen, sah ich Manuel an. Er grinste breit. Dann sass ich neben ihn hin und versuchte mich wieder etwas zu beruhigen. Doch das ging schlecht, denn Manuels Hand wanderte auf meinen Schenkel…

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