Unangenehme Begegnung

Juni 20, 2017

Unangenehme Begegnung

Fortsetzung von Bukkake Überraschung

Etwa ein halbes Jahr war es jetzt her, dass Mareike mich damit überraschte Hauptdarstellerin in Bukkakepornos zu werden. Bislang hatte sie schon in sieben Filmen mitgespielt und jeder Dreh war für uns Beide ein unbeschreiblich geiles Erlebnis. Meine süße so mit Sperma verschmiert zu sehen steigerte meine Lust ins unendliche. Bislang hatten wir mit unserer neuen Leidenschaft nur positive Erfahrungen gemacht. Viele der Männer waren begeistert wenn Mareike wieder zu einem der Drehs erschien und beglückwünschten mich, was für eine fantastische Frau ich doch hätte. Zwei ihrer Fans flogen sogar extra zu mehren Drehs vom anderen Ende Deutschlands ein, um sich von meiner Frau den Schwanz lutschen zu lassen und auf sie abzuspritzen.
Doch dann änderte sich alles, bis zu jenem verhängnisvollen Abend hatte uns niemand auf der Strasse erkannt und angesprochen, so das wir einfach normal weiterleben konnten. Doch auf dem Schulkonzert von Mareikes Nichte passierte es dann. Wir waren, wie es so unsere Eigenart ist, schon etwas früher an der Schulaula um vor dem Konzert noch eine Zigarette zu rauchen. Während wir rauchten und etwas quatschten kam Mareikes ältere Schwester auf uns zu, um uns überschwänglich, wie es ihrer Art ist, zu begrüßen. Schnell plapperten die Beiden über belanglosen Kram, der mich nicht sonderlich interessierte. So lies ich meinen Blick etwas schweifen und konnte zwei Männer erkennen, die rauchend immer wieder zu uns hinüberguckten. Mich lies das Gefühl nicht los, dass sie über uns redeten. Meine Neugier trieb mich dazu etwas näher an die beiden Männer heranzukommen um sie zu belauschen. „Ich schaue mal ob ich ein Gläschen Wein für uns bekomme.“ Mit diesen Worten machte ich mich auf den Weg. Ich wusste wo der Getränkestand aufgebaut war, schließlich war dies nicht unser erstes Schulkonzert, welches wir besuchten. Ich ging absichtlich einen Umweg um die Herren belauschen zu können. „Das ist sie bestimmt.“ „Ne, so eine geht doch nicht zu einem Schulkonzert, die feiert ein Strip oder Swingerclubs wilde Orgien.“ „Ach, nur weil eine Pornos dreht kann die doch trotzdem noch ein normales Privatleben haben.“ Sie redeten wirklich über Mareike, ich beschloss auf dem Rückweg nochmal vorbeizugehen. Schnell hatte ich zwei Gläser Rotwein bekommen und machte mich auf den Weg zurück zu Mareike und ihrer Schwester. Einer der beiden Männer hatte jetzt sein Handy gezückt und fotografierte Mareike, die noch immer nicht bemerkt zu haben schien, dass sie zwei Fans hier im Publikum hatte. „Ich schicke dem Gerd jetzt mal ein Foto von ihr, der kann bestimmt sagen ob die das ist.“ „Ich sag dir doch, die ist das.“ ich ging bewusst nah an beiden vorbei, so das sie mitbekommen mussten, dass ich zu Mareike gehörte, als ich mit dem Wein direkt auf sie zuging. „Hier Schatz, für dich.“ ich gab ihr eines der Weingläser und garnierte das Gänze noch mit einem Kuss. „Danke Schatz.“ „Wo steckt denn dein Mann?“ Meinen Schwager hatte ich noch nicht gesehen und so fragte ich höflich nach. „Der baut seine Kamera auf um das Konzert aufzunehmen. Und aus Angst einen schlechteren Platz als die anderen Väter zu bekommen ist er schon extrem früh da gewesen und verteidigt bestimmt seinen perfekten Platz.“ Wir lachten noch einmal herzlich und gingen dann in die Aula um uns noch gute Plätze zu sichern. Während des Konzerts schaute ich mich um und konnte das Duo sehen, welches auch immer wieder zu uns hinüber guckte. Immer wenn sie sich erwischt fühlten schauten sie wieder angestrengt zum Konzert. Ob die Frauen neben den Beiden ihre Frauen sind schoss es mir durch den Kopf und ob sie wohl wissen welche Filme ihre Männer so gucken? Mareike hatte von alledem nichts mitbekommen und stupste mich öfters an um meine Aufmerksamkeit wieder auf das Konzert zu lenken. Als endlich die Pause kam gingen wir zum Rauchen nach draußen. Mareikes Schwester entschuldigte sich kurz, um nach ihrer Tochter zu sehen.
„Kannst du nicht wenigstens meiner Schwester zuliebe so tun als ob dich das Konzert begeistert und nicht nur planlos in der Gegend rumgucken?“
„So Planlos ist das nicht, ich befürchte du bist erkannt worden, von zwei Verehrern.“
„Was?“ Entsetzt schaute Mareike mich an. „Erkannt? Zwei Verehrer? Was meinst du?“
„Die beiden Kerle da hinten,“ ich zeigte heimlich in die Richtung, in der Mareikes Fans standen und rauchten „haben dich wohl aus deinen Filmen erkannt.“
Voller Wut und vollkommen schamlos schaute sie die Beiden an. Voller Schreck erwischt worden zu sein drehten sie sich weg und gingen zu einer Gruppe von Frauen, die sich unterhielten und umarmten jeweils eine Frau. Wie ich es mir gedacht hatte, zwei untervögelte Ehemänner, die sich auf Pornos einen runterholen.
„Und was machen wir jetzt?“ Mareikes Frage riss mich aus meinen Gedanken.
„Wie, was jetzt? Die Beiden sind zu schüchtern etwas zu machen. Die Fähren gleich nach hause und holen sich zu einem deiner Filme einen runter. Wenn sich sich etwas trauen würden, dann hätten wir sie schon bei einem deiner Drehs gesehen.“
„Den Wichsern werde ich es noch zeigen.“ Wütend trat Mareike ihre Zigarette aus und ging zurück zu ihrem Platz. Während der zweiten Hälfte des Konzerts merkte ich wie Mareike unruhig auf ihrem Platz hin und her wackelte. Plötzlich kramte sie in ihrer Tasche, zog einen Zettel und Stift heraus und begann zu schreiben. Wenn ihr wirklich so geile Ficker seid, dann meldet euch um es zu beweisen, und darunter ihre Handynummer. Fragend blickte ich sie an, doch das Funkeln in ihren Augen lies keinen Zweifel zu, sie wollte die Beiden auf die Probe stellen. Mach dem Konzert verabschiedete sich Mareike noch am Platz von ihrer Schwester und ging schnell nach draußen. Dort zündete sie sich schnelle eine Zigarette an und suchte nach den beiden Idioten. „Willst du denen wirklich den Zettel geben?“ Ich hatte Zweifel ob das so ein guter Plan ist. „Sollen die beiden Großmäuler doch mal zeigen was sie draufhaben. Die bekommen doch eh keinen hoch wenn sie sollen.“ Sie entdeckte die Beiden und ging zielstrebig auf sie zu. Noch ehe die Beiden Mareike bemerken konnten war sie schon bei ihnen, drückte den Verdutzt gucken Kerlen den Zettel in die Hand und ging wieder zurück zu mir, so das wir schnell nach hause fahren konnten um den Vorfall zu vergessen.
Auf dem Rückweg kauften wir noch etwas zu essen um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Wir machten es uns auf dem Sofa gemütlich und aßen noch unsere Kleinigkeit, die beiden Männer waren schon fast vergessen, als Mareikes Handy klingelte. Irgendjemand hatte ihr eine Nachricht geschickt.
„Bist du das wirklich?“ Dazu das Bild auf einem ihrer DVD Cover.
„Der dumme Wichser, schreibt der mich tatsächlich an.“
„Was hast du denn gedacht? Du schreibst ihm so eine Nachricht mit deiner Nummer und erwartest, dass nichts zurück kommt?“
„Na warte, den mache ich fertig.“
„Natürlich bin ich das, aber deinen Schwanz kenne ich nicht oder er war so klein, das ich ihn mir nicht gemerkt habe.“ schrieb sie zurück.
So wütend hatte ich sie schon lange nicht mehr gesehen.
„Nein, meinen Schwanz kennst du noch nicht.“
Schamlos schrieb der Kerl zurück.
„Dann zeig doch mal was du zu bieten hast.“
Jetzt wollte Mareike es wissen.
Kurze Zeit später kam das Bild von einem ganz ansehnlichen Schwanz zurück.
„Der sieht ja gar nicht mal so schlecht aus.“ Ich sah das Glitzern in Mareikes Augen. „Dem bieten wir jetzt mal eine ordentliche Show.“
Sie drückte mir das Handy in die Hand und knöpfte meine Hose auf. „Film!“ herrschte sie mich an. Ich lies die Kamera laufen und filmte wie sie mir den Schwanz blies. Dabei legte sie eine Energie an den Tag, die sie sonst nur hatte, wenn sie gerade vollgespritzt wurde. Nach etwa einer Minute lies sie von meinem Schwanz ab und ich stoppte die Kamera. Sie riss mir das Handy aus der Hand und schickte das Video dem anderen Mann.
„Da hättest du Wichser jetzt Spaß dran.“ schreib sie dazu. Danach blies sie wieder wie von Sinnen meinen Schwanz. Kurz darauf klingelte wieder ihr Handy.
„Ja, ich will das du meinen Schwanz bläst und will dir ins Gesicht spritzen.“
„Den mache ich jetzt fertig. Spritzt du gleich?“
Ich konnte nur noch nicken. „Dann film und hör erst auf wenn ich dir Bescheid gebe.“
Ich filmte also wieder, wie sie wild meinen Schwanz blies. Immer wieder nahm sie dabei meinen Schwanz aus dem Mund um in die Kamera zu sprechen.
„Soll ich deinen Schwanz auch so lutschen? Willst du meine geile Maulfotze ficken?“
Ich konnte nicht mehr und spritze eine gewaltige Ladung in ihr Gesicht. Ein langer Strahl Sperma klebte von ihrer Stirn bis zur Nase, an deren Spitze sich schon ein Tropfen bildete, der ihre Lippen zu treffen drohte.
„Willst du auch so auf mich abspritzen? Dann finde fünf Freunde und wir ficken alle zusammen bei dir. Und Wehe einer von deinen Schlappschwänzen kann nicht spritzen.“
Wir beendeten das Video und Mareike schickte es an den anderen Mann. Wir waren gespannt was die Antwort wäre.

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