Unser geiler FKK-Urlaub Teil 2

Juni 20, 2017

In der Zeit, in der Ralf und Rosie unterwegs waren, unterhielt ich mich mit Hubert, der immer etwas Lustiges zu erzählen hatte. Wir lagen dabei auf unseren Liegen und ich konnte die, die Strandpromenade entlang spazierenden, nackten Urlauber genüsslich in Augenschein nehmen. Überwiegend waren es ältere Pärchen, aber auch einige jüngere FKKler, die hier ihren Urlaub verbrachten. Bei manch einem Kerl, aber auch der einen oder anderen Frau blieb mein verstohlener Blick länger als üblich hängen. Vor allem Intimrasierte oder Männer mit einem mächtigen Penis, aber auch wohlgeformten Frauen weckten mein Interesse. Auch, wenn an Brustwarzen oder Schwanz bzw. Muschi etwas zu glitzern schien, musste ich etwas genauer hinschauen. Hin und wieder ertappte ich mich selbst dabei, wie mein Blick förmlich an dem ein oder anderen Körper(-teil) regelrecht kleben blieb. Ein wohliges Kribbeln erfüllte dabei meinen Unterleib. Ich legte eine Hand knapp über meine verbliebene Intimbehaarung und spürte vor lauter Geilheit den unheimlichen Drang, mir in den Schritt fassen zu müssen. Instinktiv fuhren meine flinken Finger durch meine Spalte. Ich seufzte leise und bemerkte, wie unheimlich nass ich war. Ich blickte kurz zu Hubert. Dieser erzählte mir mit geschlossenen Augen weiter von seinen beruflichen Abenteuern und bemerkte so meine Geilheit nicht. Um mich auf andere Gedanken zu bringen, stand ich auf, um einen Blick auf das herrlich blaue Meer und die darin Badenden zu nehmen. Ich bemerkte, wie ein dicker Tropfen Mösensaft entlang meines Oberschenkels zu laufen begann. Hubert blickte zu mir auf und meinte vielsagend: „Bei Dir schwitzt heute wohl jedes Körperteil auf seine eigene Art !“ Ich stimmte ihm zu und stellte mich so hin, dass das kleine Rinnsal zwischen meinen Oberschenkeln verschwand. Kaum dass ich mich wieder bäuchlings auf die Liege legte, kamen Rosie und Ralf von ihrem Ausflug zurück.
„ Ja da seid ihr zwei je wieder“ rief Hubert. Ich küsste Ralf liebevoll und war von seinem Körper und vor allem von seinem – im Vergleich zu den gerade in Augenschein genommenen Schwänzen – recht angetan. Zu viert machten wir es uns gemütlich und so verging der Nachmittag mit Faulenzen wie im Flug.
Gegen 17 Uhr beschlossen wir, dass es für heute, unseren ersten Tag genug mit dem Sonnenbaden war. Wir packten unsere Sachen zusammen. Hubert und Rosie folgten unserem Aufbruch und räumten ebenfalls ihren angestammten Platz. Die Liegen schlossen wird der Einfachheit halber um einen, ein paar Schritte entfernten Baumstamm, so dass wir uns künftig die Tragerei der Liegen zwischen Appartement und Strand sparen konnten. Wir gingen gemeinsam zu dem Wohnblock, in dem sich unser und das Appartement von Rosie und Hubert befanden. Glücklicherweise lagen beide Appartements im 1. Stock direkt nebeneinander. Rosie und Hubert gingen die Treppe zuerst hinauf, wir folgten den beiden. „Möchtet Ihr unserer Appartement mal anschauen ?“ fragte Hubert. „Gerne“ entgegnete Carmen. Wir stellen unsere Badesachen vor unserem Appartement ab und die beiden führten uns durch die Räume. Gleich links vom Eingang befand sich das kleine Bad mit WC und Dusche, rechts vom Eingang war eine Küchenzeile eingebaut an der sich ein Esstisch mit Stühlen und eine Couch mit gegenüberliegendem TV-Tisch auf dem sich ein solcher befand. Links davon war das durch eine verschiebbare Trennwand räumlich abgetrennte Schlafzimmer mit einem großen Doppelbett, Schrankwand und Spiegel. Über die ganze Breite erstreckte sich der geräumige Balkon, der sowohl vom Schlafzimmer, als auch vom Wohnbereich betreten werden konnte. Beim Blick ins Bad fiel mir eine leicht geöffnete, am Boden unter dem Waschtisch stehende Tasche auf. In einem unbeobachteten Moment griff ich an deren Henkel und öffnete sie weiter. Hoppla, dachte ich, die ist ja randvoll mit Sexspielzeug !. Auf die Schnelle konnte ich nur flüchtig metallische und latexartige Plugs, Vibratoren und Dildos erkennen, die mir teilweise recht groß erschienen. Eilig schloss ich die Tasche wieder und begab mich zu den Dreien, die bereits auf dem Balkon standen. Aufgrund meiner Entdeckung klopfte mein Herz bis zum Hals. Vom Balkon aus konnte man direkt in unser dunkles Nachbarappartement sehen, da das Gebäude leicht über Eck errichtet wurde.
„Schön hab ihr es“, sagte ich, „Lasst uns Frischmachen und uns zum Abendessen treffen. So gegen 18.30 Uhr ? ist das für Euch in Ordnung„. „Klar“ sagte Hubert, „Na dann bis gleich“.
Wir verließen die beiden und begaben uns nach Nebenan. Wir duschen ausgiebig und cremten uns danach ein. Carmen verteilte das Aftersun-Balm über meinen Rücken und Hintern. Ihre Finger glitten dabei auch durch meine Furche und ergriffen meinen Sack. „Geil !“ hörte ich Carmen hinter meinem Rücken rufen. Mit der anderen Hand griff Carmen nach vorn und ergriff meinen Schwanz. Wir standen im Flur vor dem dort angebrachten, langen schmalen Spiegel. So konnte ich das Geschehen aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Während eine Hand von Carmen an meinem Sack zog, wichste die andere meinen Schwanz wie wild. Ich gab ein lautes Stöhnen von mir. Doch als sich mein bestes Stück schon recht gut aufgerichtet hatte, ließ Carmen unverhofft von mir ab. Mit einem schelmischen Klapps mit der flachen Hand auf mein aufgerichtetes Glied, das dadurch noch ein wenig hin und her pendelte, sagte sie: „Behandlung erfolgreich abgeschlossen !“. „Oh Schade“ sagte und „Du kleine Mistbiene“ dachte ich mir. So und jetzt bin ich an der Reihe. Sie hielt mir die Flasche mit der Creme vor meine Nase und drehte sich um. Ich benetzte ihren Rücken und ihren Po und massierte sie vorsichtig mit der Lotion ein. Dabei vergas ich nicht, von hinten ihre wunderschönen Brüste mit einzubeziehen. Als meine Hände ihre Pobacken fächerartig umschlossen, zog ich diese auseinander und schob meinen gut eingecremten und noch halbwegs steifen Schwanz zwischen ihre Backen, um anschließend diese mit meinen Händen fest gegeneinander zu drücken. Mit einigen kräftigen Stößen bohrte sich meine Latte durch ihre Furche bis die Eichel oben herausspitze. Carmen verlor fast das Gleichgewicht und stützte sich gegen den Spiegel ab. Ich sah durch einen Blick in den Spiegel wie ihre prallen Titten gewaltig vor und zurück schaukelten. Spontan entließ ich sie wieder aus meiner Umklammerung und sagte keck zu ihr: „Knapp daneben ist auch vorbei !“. „Oh, du geiler Bock“, beschimpfte sie mich. Sie drehte sich um und wollte gerade zu ihrem gefürchteten Blasen ansetzen, als ich Sie zu mir heranzog und ihr einen innigen Zungenkuss gab. Unsere Zungen tanzten heftig miteinander. Wir waren beide so geil, dass dies normalerweise unweigerlich in einem ausgiebigen Fick enden musste. „Wir müssen und noch fertig machen“, erinnerte mich Carmen sanft, aber bestimmt. Ich stimmte ihr zu und so trennten sich unsere Körper wieder voneinander. Ich musste erst mal kurz frische Luft schnappen und ging Richtung Balkon, während sich Carmen schminkte und danach aus dem Kleiderschrank ihre Abendgarderobe zusammenstellte. Auf dem Balkon angekommen reckte ich meine Arme in die Höhe, schloss meine Augen und nahm ein paar tiefe Atemzüge. Als ich meine Augen öffnete, sah ich auf dem Nachbarbalkon Rosie stehen. „Ob Rosie mich wohl die ganze Zeit beobachtet hatte ?“ fragte ich mich. Sie lächelte mir jedenfalls zu und hob ihren Daumen. Ich wusste zwar nicht, was sie alles gesehen hatte, aber es hat ihr wohl gefallen oder war es meine Latte, die es ihr angetan hat. Egal, ich warf ihr einen Flugkuss zu und verschwand ebenfalls im Schlafzimmer, um mich anzuziehen. Meine Wahl traf auf eine bequem geschnittene, sandfarbene Bermudashorts, einem luftig geschnittenem weißen Hemd und rote Segelschuhe. Carmen zog ihren kurzen weißen Stretchrock, darunter einen „unsichtbaren“ weißen Microstring, ihre hellbraune, tief ausgeschnittene Seidenbluse sowie als „Sichtschutz“ ein Jäckchen aus riesig groß gestrickten Maschen darüber an. Auf einen BH, den sie im Alltag sowieso nicht mag, verzichtete sie auch heute. Nachdem sie in ihre weißen Pumps geschlüpft war, verließen wir unser Appartement. Fast zeitgleich öffnete sich auch die Tür des Nachbarappartements. Zuerst erschien Rosie. Sie trug rote geflochtene Stiefeletten und ein rotes, gemustertes Kleid, dessen Top eng an ihrem Oberkörper anlag und in Spagettiträgern endete. Hubert, der ein Hawaii-Hemd, eine weite Boxershorts und Sandalen trug, folgte ihr. Er verschloss die Tür und wir gingen gemeinsam zum Restaurant.
Nach einem ausgiebigen Essen, bei dem allerhand kroatische Spezialitäten auf den Tisch kamen, schlenderten wir händchenhaltend durch den Park. Der Weg war von einigen altertümlichen Lampen nur sehr spärlich erleuchtet. Hubert schlug vor, im Appartement noch einen Absacker zu genehmigen. Da noch keiner von uns so richtig müde war, schlugen wir nun den entsprechenden Weg ein. Nach ein paar Minuten erreichten wird die Appartementanlage und betraten die kleine Wohnung unserer Freunde. Hubert organisierte den Umtrunk und Rosie die leckeren Knabbereien. Ich schob den Balkontisch und die Stühle zu Recht. Carmen besorgte Tischdecke und Gläser sowie drei große Kerzen, die den Balkon in ein angenehmes Licht setzten. Hubert servierte zwei Kräuter- sowie zwei Pflaumenschnäpse, die mit einem „Auf einen wundervollen Urlaub !“ den Weg in unsere Kehlen fanden. „Herrlich so ein Sommerabend, nur diese Schwüle !“, hörte ich Carmen klagen. „Wisst ihr was“, sagte Rosie, „Lasst uns alle unsere Klamotten ausziehen !“. Ein „Ja, gerne“ kam aus der Runde zurück. Die Herren stiegen wir aus ihren Hosen, zogen ihre Oberteile über den Kopf und legten alles sorgfältig beiseite. Carmen und Rosie halfen sich gegenseitig beim Ausziehen. Als Carmen sich ihrer Strickweste entledigt hatte und ihre vollen Brüste nur von der hauchdünnen Seidenbluse bedeckt waren, sah ich, wie Rosie gebannt ihre Nippel mustere und ihr Handrücken Carmens Nippel, die sich merklich durch ihre Bluse abzeichneten, zärtlich berührte. „Oh la la“, hörte ich Rosie leise flüstern. Nachdem auch Bluse, Rock und Slip ihren Weg auf den Kleiderstapel fanden, schob auch Rosie die Spagettiträger ihres Kleides über ihre Schultern und zog es mit einem Ruck hüftwärts, so dass ihre prallen Titten regelrecht aus dem Kleidungsstück katapultiert wurden. Ihr Kleid entsorgte sie durch einen gekonnten Wurf und so saßen wir vier völlig unbekleidet gemütlich zusammen, während Hubert noch eine weitere Runde Schnaps ausgab.
Da sich die Männer nunmehr intensiv ihrem Lieblingsthema „Fußball“ beschäftigten und sich diesbezüglich regen Debatten hingaben, nutzte ich die Gelegenheit, Rosie über „Intimrasur“ zu befragen, da ich mich bislang noch nicht getraut hatte, untenrum alles weg zu rasieren. Erfreut von meiner Neugierde beantwortete Rosie mir all meine Fragen ausführlich. Zwischendurch zeigte sie mir zur praktischen Veranschaulichung ihre haarlose Fotze und schob sich im Stuhl nach vorne und öffnete ihre Beine etwas. „Wunderschön, man kann echt neidisch werden !“ entgegnete ich ihr. Sie lächelte und ergriff unter dem Tisch meine Hand und führte sie zu ihren Oberschenkeln. Unbemerkt von den Männern schob sie meine Hand zielsicher in ihren Intimbereich. Ich streichelte über ihren glatten Venushügel und ihre leicht geöffneten Schamlippen. Rosie durchfuhr ein Ruck und sie schloss blitzartig ihre Schenkel, so dass meine Finger für ein paar Sekunden an ihrem Möseneingang fest eingeklemmt waren. Nach einigen Sekunden löste sich der Druck und ich konnte meine Hand befreien. Wir grinsten uns für einen Moment an. Rosie stand auf, schnappte meinen Arm und zog mich zu sich hoch. „Um entscheiden zu können, ob auch dir eine totale Intimrasur gefällt, gibt es nur eine Möglichkeit, nämlich ausprobieren und wenn nicht jetzt, wann dann !“, sagte Rosie auffordernd zu mir. Hubert und Ralf reagierten fast gar nicht, so beschäftigt wie sie waren. So ging ich mit Rosie ins Bad. Dort legte Rosie ein Handtuch auf die geschlossene Toilette, bugsierte mich auf diese, griff nach Rasierschaum und Damenrasierer und schon ging es los. Während ich auf dem Handtuch saß, spreizte mir Rosie die Schenkel leicht, so dass sie mit einem feuchten Tuch meinen Unterleib vollständig benetzen konnte. Sie sprühte sich sodann eine dicke Portion Rasierschaum in die Handfläche und verteilte diesen großzügig auf meiner restlichen Behaarung, den Schenkelinnenseiten und meiner Pflaume. Mit gekonnten Zügen enthaarte Sie mich gründlich. Auch die von mir bereits rasierten Stellen wurden nochmals perfektioniert. Bei den etwas schwieriger zugänglichen Stellen, zog Rosie meine dicken Schamlippen zur Seite, während ich versuchte, die Haut der Innenseite meiner Schenkel glatt zu ziehen. „Fertig“, sagte Rosie überzeugend und rieb mit dem feuchten Tuch meinen Intimbereich ab. Ich spürte so ein geiles Gefühl in mir, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Irgendwie so jungfreulich.
„Du, Rolf, was habe unsere Schönheiten gesagt, als sie von Dannen gezogen sind ?“, fragte mich Hubert. „Keine Ahnung“ entgegnete ich, „Aber sieh mal, im Bad scheint Licht und eigenartige Geräusche kommen von dort.“ Wir sahen uns kurz an, standen fast gleichzeitig auf und beide nickten wir mit unseren Köpfen Richtung der leicht offenen stehenden Badezimmertüre. Auf leisen Sohlen erreichte Hubert kurz vor mir die Badezimmertür. Er bückte sich, um einen besseren Blick erhaschen zu können, so dass ich mich nur hinter Hubert aufbauen konnte, um über ihn hinweg schauen zu können. Was wir sahen, war fast unglaublich. Rosie hatte sich vor Carmen gekniet und ihr Kopf steckte zwischen Carmens Schenkeln, während sich Carmen mit einer Hand ihre Titten abwechselnd massierte und mit der anderen Hand ihre Fotze auseinanderzog. Carmen biss sich vor Geilheit auf ihre Unterlippe und ein wohliges Stöhnen war zu vernehmen. Rosies Kopf bewegte sich heftig hin und her und ihre Hände hoben Carmens Schenkel an, um besseren Zugang zu ihrer erregten Fotze zu erhalten. Ich bemerkte, dass unter mir Hubert schwer zu atmen begann und sein ganzer fülliger Körper zu vibrieren begann. Ich war überzeugt, dass sich Hubert wohl einen abwichen wollte. Kein Wunder, bei dem heißen Schauspiel unserer zwei rasierten Traumfrauen. Auch mich machte die gesamte Szenerie unfassbar geil. Mein Schwanz schoss in wenigen Augenblicken in die Höhe und auch ich legte Hand an. Ich schob meine Vorhaut zurück und begann zu masturbieren.
Ich genoss es, wie mich Rosie leckte. Ihre Zunge spielte mit meinem Kitzler und streichelte über meine Fotze. Sie saugte an meine Fotzenlappen und schob ihre Zungenspitze zärtlich in meine Möse, während ich kräftig an meinen Nippeln zog. Ich lief vor Geilheit fast aus. Rosie blickte zwischen meinen Schenkeln auf, erhob sich, stieg über meine Beine, so dass ich nun zwischen ihren Oberschenkeln lag. Behutsam schob Rosie mir ihr Becken entgegen. Ich griff nach ihren vollen Titten und knetete Sie wie wild. Rosie zog mit beiden Händen ihre Fotze weit auseinander, so dass ihr mächtiger Kitzler fast mein Kinn berührte. Ich hob meinen Kopf leicht an und konnte dann meine Zunge durch ihren Schlitz gleiten lassen. Rosie stöhnte laut auf.
Hubert und mich machte der Stellungswechsel der beiden Frauen noch schärfer. Hubert zittere wie verrückt und als ich an ihm vorbeiblickte, konnte ich auch den Grund erkennen. Auf dem Fliesenboden erkannte ich einige Spermaspritzer und eine kleine Lache einer weißen Flüssigkeit. Tief Luft holend ging Hubert zur Seite. Ich warf einen letzten Blick durch den Türspalt. Carmen präsentierte mir ihre glattrasierte nasse Fotze und leckte Rosie hemmungslos. Zuviel ! Ich öffnete die Badezimmertür, kniete mich vor Carmen und führte meinen harten Prügel zu Carmens Fotze. Langsam glitt ich in ihr wohlig warmes Fotzenloch. Carmen war gerade so beschäftigt und außerdem so geil, dass sie gar nicht erschrak, sondern mir bereitwillig ihre Beine über die Schultern legte. Mit ein paar sanften Schüben drang ich tief in Carmen ein. Als mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte, verharrte ich einige Sekunden, um sie dann richtig heftig durchzuficken. Meine heftigen Stöße störten wohl Carmens Zungenspiel, so dass Rosie rückwärts mit kleinen Schritten auf mich zukam, um besser an Carmens Titten heranzukommen. Auf Höhe von Carmens Hüften angekommen, beugte sich Rosie nach vorn, um sich von Carmen die Titten bearbeiten zu lassen. Carmen saugte abwechselnd an Rosies harten Nippel und umspielte diese mit ihrer flinken Zunge. Rosie stöhnte abermals auf. Durch die gebückte Haltung hatte ich einen freien Blick auf Rosies Arsch und ihre dick angeschwollene Fotze. Ihre Schamlippen traten deutlich hervor und baumelten verführerisch zwischen ihren Schenkeln. Ich legte meine Hände auf Rosies Arschbacken und zog diese weit auseinander, so dass sich mir ein freier Blick auf Rosies Fotze und Rosette bot. Nach mehreren Fickstößen zog ich meinen Schwanz aus Carmens Fotzenloch. Meine Eichel strich über ihre Rosette Richtung geöffneter, gut geschmierter Möse. Ich griff nun an Rosies Becken und zog sie ruckartig zu mir, so dass mein Schwanz tief in sie eindrang. Ein lauter Aufschrei erfüllte das Badezimmer. Ich begann Rosie von hinten zu ficken. Immer schneller und immer heftiger klatschten unsere Becken aneinander. Rosies Titten schwangen im Takt meiner Stöße. Selbst Carmen hatte Probleme, Rosies massige Oberweite in Zaum zu halten. „Fick sie ordentlich durch !“, feuerte mich Carmen an. Ich gab mir alle Mühe. Rosie stöhnte immer wilder und ich spürte, wie sich durch Zucken ihrer Möse ein gewaltiger Orgasmus ankündigte. Nur wenige Sekunden später war es dann soweit. Rosie schrie auf und ein wahres Beben erschütterte ihre Fotze, in der mein harter Prügel weiter ein und aus fuhr. Ihr Fotzensaft strömte massenhaft aus ihrem Loch, rann über meinen Sack und tropfte auf Carmens frisch geglättete Möse. Ich sammelte nochmals meine letzte Kräfte und stieß noch ein paar Mal kräftig zu. Schmatzend ließ ich meinen Schwanz tief in Rosie stecken, als ich mein Sperma in mehreren Portionen in Rosies Fotze pumpte. Ganz langsam zog ich meinen Prügel solange zurück, bis nur noch die Eichel noch nicht zu sehen war. Ich strich mir die letzten Tropfen meines Spermas aus meiner Latte und drückte danach meinen Schwanz letztmals seiner ganzen Länge nach in Rosies Loch. Behutsam entfernte ich meinen mächtigen Pimmel aus Rosie. Rosies Fotzenloch war von einem weißen, zähen Schleim umgeben und als Rosie sich etwas aufrichtet, lief meine Spermaladung massiv aus ihr heraus. Über ihre geschwollenen Schamlippen, tropfte das Gemisch aus Fotzenschleim und Sperma in dicken Fäden auf Carmens Spalte. Rosie und Carmen küssten sich heftig, während dessen meine Frau die warmen Körpersäfte auf und in ihrer Fotze verteilte. Ich verlies die beiden und kehrte zu Hubert, der wieder auf dem Balkon Platz genommen hatte, zurück. „Was haben wir beide nur für geile Frauen !“ sagte Hubert bewundernd. „Das kann man wohl sagen“, antwortete ich und setzte mich zu ihm. Nur kurze Zeit später gesellten sich auch Rosie und Carmen zu uns. Beide noch mit hochroten Köpfen, was wohl nicht nur von den hochprozentigen Absackern herrührte. Hubert gab noch eine letzte Runde aus. „Auf einen abenteuerlustigen Urlaub !, Prost !!!“…

Fortsetzung folgt….

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