Unverhoffetes Wiedersehen …Teil 2

Juni 27, 2017

Die Story beruht auf Tatsachen – Namen und Orte sind geändert.
(c) by Thomas_69 @ Xhamster

Die Stunde ging irgendwie dann doch schnell vorbei – gedankenverloren lief ich durch die Fußgängerzone – immer wieder ein Blick auf die Uhr. Endlich – die Zeit der Wartens war vorbei. Susanne kam aus dem Ärztehaus – in Jeans, T-Shirt und hellen Sneakers. Sie lächte mich kurz an und schlug vor in den Biergarten um die Ecke zu gehen. Verlegen schaute sie mich an: Du – was da eben passiert ist – wenn das mein Chef erfährt…. keine Ahnung was über mich gekommen ist – habe so was noch nie gemacht. Ach warum soll das ein Problem sein – mir hat es Spaß gemacht wie Du ja gemerkt hast – von daher – wir sind doch beide mehr als Erwachsen. Und so entwickelte sich ein Gespräch über dies und das – vor allem aber war Thema die gescheiterte Ehe von Susanne: Nach der Heirat hat sich ihr Ex um 180° gedreht und wollte nur noch das Susanne ihren Job aufgibt und ab sofort für Haushalt und Kinderkriegen zuständig sei. Nun war es aber so dass Susanne keine Kinder haben wollte und nach diversen vergeblichen Versuchen (aus Liebe zu ihrem Ex) dann feststellen mußte dass sie aufgrund einer Krankheit niemals würde Kinder kriegen können. Die Ehe war danach nur eine Art WG zu 2. Sex wenn überhaupt dann nach dem Motto 2 mal rein raus in der Missionarsstellung und das wars dann. Irgendwann war es ihr dann zuviel und sie ist dem Käfig ausgebrochen. An der Stelle waren wir jetzt. Das Thema Job ist bekanntlich erfolgreich erledigt. Fehlte ihr noch die Erotik. Susanne erklärte das sie am liebsten eine reine sexuelle Beziehungen zu einen Mann hätte – eine Beziehung in der sich beide ausleben können und nur und ausschließ es um Sex ging. Nicht das übliche Beziehungsklein wie wer bringt den Müll runter, wer kauft ein usw.
Ehrlich gesagt wäre das was für mich – ich bin weder Familienmensch noch läßt mir mein Job die Zeit für eine „normale“ Beziehung. So eine Sexbeziehung hatte ich vor Jahren schon mal mit Petra – war eine geile Zeit – und warum nicht mit Susanne dachte ich. Kaum zu Ende gedacht sagte Susanne – magst Du mich noch Hause begleiten? Und ob ich wollte – also schnell Rechnung bezahlt und los ging es.
Nach ein paar Minuten Fußweg angekommen in einer schicken Altbauwohnung. „Schau Dich gerne um“ sagte Susanne „ich mache mich noch gerade etwas frisch und bin gleich wieder da“. Ok – sie verschwand in einem Zimmer – schick war die Wohnung – sehr modern eingerichtet – fast mein Stil – jedenfalls ohne dies oft so sehr weiblich verspielte mit 1.001 Dekokrimskrams. Egal – ich hört eine Türe sich öffnen und Absätze näher kommen. Als ich mich umdrehte kam Susanne lächelnd auf mich zu: Sie trug nur traumhaft sündige schwarze Dessous und High Heels. Wow dachte ich – was für eine Frau ! „Also nachdem Du Dich vor mir eben schon mal ausgezogen hast dachte ich mir – ich ziehe mal nach. Gefall‘ ich Dir?“ Und ob Susanne mir gefiel: Vielleicht beschreibe ich sie mal: Susanne ist so gute 1,70 groß, sehr schlank, eher helle Haut, lange dunkelblonde Haare, blaue Augen und ihre Brüste auch nicht von schlechten Eltern. Ich spürte deutlich wie sich bei mir in der Hose jemand regte. Bevor ich zu Wort kommen konnte fragte sie: „Magst Du mit mir auf unser Wiedersehen anstossen? Ich hätte da noch was kühles blondes im Kühlschrank.“ Und ich wollte – wer sagte nein wenn man ein „kühles Blondes“ von einer heißen „Blonden“ serviert bekommt?!. „Ok“ – sagte sie – „machs Dir schon mal bequem ich gehe nur gerade in die Küche und hole das Bier.“ Sie verschwand powackelnd um die Ecke und ich rief ihr noch „Sexy String“ .
Unter bequem mache verstehe ich in so einer Situation ausziehen – gesagt, getan – innerhalb weniger Sekunden stand ich nackt im Raum – mein Penis hat sich zu einem Ständer gemausert. Bevor ich mich irgendwo niederlassen konnte kam Susanne um die Ecke: „Wow so habe ich mir das immer gewünscht – etwas Erotik in der Raum werfen und der Mann ist geil auf mich. Habe aber auch eine Überraschung für Dich – schau mal:“. In der Tat Susanne hat die versprochen 2 Flaschen Bier in der Hand und als sie die Arme etwas ausstreckte sah ich das sie den String ausgezogen hatte. Ihre absolute blanke Muschi war zu sehen – geil geil geil – dachte ich – auf Intimbeharung stehe ich ja gar nicht. „Laß uns anstossen – aber richtig – oben mit lecker Bier und unten Du weißt schon. Aber nur unter einer Bedingung: Ich will Dich spüren – ganz und richtig. Also kein Kondom – ok?“ Wer kann dazu schon nein sagen in so einer Situtation. Ein Gedanke an irgendwelche Krankheiten wenn das Blut in den Lenden und nicht im Kopf ist? Nein ich wollte es hier und jetzt.

Fortsetzung folgt…..

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