Vati

Juni 4, 2017

Meine Mutter liegt, nach einem Autounfall seit 6 Monaten im Krankenhaus und es wird auch wohl noch einige Zeit dauern bis sie wieder ganz gesund ist. Die Ärzte sagen, das sie das überlebt hat grenzt an ein Wunder.
So bin ich mit meinem Vater allein im Haus. Mein Vater ist jetzt 48 und wir zwei versuchen alles so gut es geht zu Hause zu regeln.

Mein Vater hat für 2 Tage in der Woche eine Frau angestellt, die macht uns die Wäsche und kocht für die Wochentage vor und putzt die Fenster, wischt mal durch. Alles andere machen wir, Garten, aufräumen usw. Mein Vater meinte ich sollte mich auf´s ABI konzentrieren und nicht auf die Hausarbeit.

In der letzten Zeit merke ich meinem Vater an das ihm meine Mutter richtig fehlt, die zwei hatten immer noch ein regelmäßiges Sexleben, als erwachsene Tochter bekommt man sowas mit, das fehlt ihm jezt wohl mehr als er zugeben mag.
An einem Freitag Abend saßen wir zusammen und ich sprach ihn darauf an: Du Papa, die fehlt die Mama doch nicht nur im Alltag sondern auch im Bett, ich merke das doch. Er sah mich groß an und nickte, ja stimmt, wir haben sicher nicht mehr soviel Sex gehabt wie am Anfang unserer Ehe, aber 1 – 2 Mal die Woche immer noch.

Ich sah ihn an und sagte: geh doch mal in den Puff, da kannst du dich dann mal wieder entladen. Ich werde Mama davon nichts sagen und ich glaube sie hätte dafür Verständnis.
Er sah mich an und sagte: nee, das vergiss mal ganz schnell, die machen das nur mit Gummi und das haben deine Mutter und ich nie gemacht, das wollten wir beide nicht. Deine Mutter hat auch nie die Pille genommen, das wollten auch wir beide nicht, ich wollte nicht das sie sich mit Chemie vollpumpt.

Angela sah mich groß an und sagte: und dann habt ihr nur zwei Kinder, ohne Verhütung? Wie geht das denn?
Mein Vater sah mich an und sagte: keine Ahnung, wir hätten auch sieben Kinder großgezogen wenn sie denn gekommen wären. Es liegt also nicht nur daran zusammen zu kommen, Kinder zeugen können wir ja.
Heute war ich dran meine Mutter zu besuchen und ich sprach mit ihr das wir nur zwei Kinder sind und ich mit Vater gesprochen hätte usw. Meine Mutter sah mich an und sagte: Dein Vater kann keine Kinder zeugen, das weis er bloß nicht.

Ich sah meine Mutter groß an und fragte: und wer ist dann mein Erzeuger? Meine Mutter weinte und sagte: der beste Freund von deinem Vater, Klaus. Ich habe ihn mal verführt als die bei uns Karten gespielt haben, er war schon ziemlich besoffen damals und ich wusste das ich in der fruchtbaren Zeit war. Ich glaube das der gar nicht mehr weis das wir mal zusammen gefickt haben. Ich sah meine Mutter an und sagte: OK, das ist schon eine Überraschung, und Vater weis das nicht?

Nein, der glaubt ihr seid von ihm: sagte sie. Und was ist mit meinem Bruder? Von wem ist der? fragte ich dann. Meine Mutter schaute verschämt weg und sagte: habe ich auch ganz mit Absicht getan, wieder meine fruchtbare Zeit, wieder der Wunsch nach einem Kind und dann habe ich einen Kollegen bei uns aus der Fertigung bei der Weihnachtsfeier verführt, der hat auch keine Ahnung das er Vater ist.
Ich war baff, ich war geplättet. Papa hat also zwei Kuckukskinder ausgebrühtet? Ich fass es nicht, wie geht sowas, ich dachte du liebst Papa? ich war geschockt.

Meine Mutter schaute mich an und sagte: tue ich auch und mit den anderen das war nur um ein Kind zu bekommen, du hättest mal deinen Vater sehen sollen wie der sich gefreut hat, ihr ward immer seine Kinder: sagte meine Mutter.
Ich sah sie an und sagte: das du meine Mutter bist kann man ja wohl nicht leugnen, da gibt es ja keinen Irrtum, aber Vater, man man Mutter wenn das rauskommt.

Wie soll das denn rauskommen, wenn du nichts sagst dann erfährt er das nicht, ich habe es bisher noch niemandem erzählt, wirklich nicht, du bist die Erste und ich verlass mich darauf das du es nicht weiter erzählst, bitte: sagte meine Mutter.
Ich sah sie an und sagte: ich versuche es, kann es dir aber nicht versprechen.

Ich verließ ziemlich durcheinander das Krankenhaus und fuhr nach Hause. Ich ging auf mein Zimmer und mußte über mein neues Wissen erst einmal nachdenken.
Dann hatte ich eine total verückte Idee. Vater hatte ja Not in der Sexualität und ich war ja gar nicht seine Tochter, das heißt er kann mit mir schlafen ohne Inzest zu betreiben und adoptiert hat er mich auch nicht. Geil, dachte ich, da will ich mal was ausprobieren. Ich hatte bis dahin noch mit keinem Jungen geschlafen und es wäre doch eine gute Gelegenheit mal was von einem erfahrenen Mann zu lernen.

Abends saß ich mit Vater bei einem Glas Wein in der Stube, so um 21:30 Uhr sagte ich: du ich bin müde, ich gehe ins Bett. Vater sah mich an und sagte: du wirkst irgendwie bedrückt, was ist?
Ach, sagte ich, das mit Mutter geht mir nicht aus dem Kopf dass das alles so lange dauert und das mit Dir, das du keinen Sex haben kannst und so, aber ich gehe jetzt ins Bett.

Ich machte mich fertig und legte mich dann mit meinen weiten Unterhemd und meinen standard Baumwollslip in weiss ins Bett. Ich ließ die Tür ein Stück offen, das mache ich normalerweise nicht und wartete bis Vater ins Bad ging.
Ich drehte mich halb auf den Bauch,sodass mein Hintern gut zu sehen war. Die Decke hatte ich weggestrampelt.
Mein Vater sah die offene Tür und meine Nachttischlampe brennen, ich hatte ein Buch offen im Bett liegen und wartete darauf was jetzt wohl geschieht.

Mein Vater war eben auch nur ein Mann und er sah meine schlanken Beine und meine schönen Po. Er blieb stehen und sah sich alles an. Von oben konnte man gut meine Brüste sehen und ich spürte dieses Kribbeln im Bauch als er da stand und mich ansah.
Ich atmete ruhig, so als wenn ich schlafen würde.

Er kam näher und er berührte ganz vorsichtig meinen Po. Er legte eine Hand darauf und fühlte meinen Arsch. Ich kochte innerlich und hätte mich sofort von ihm nehmen lassen. Er war ganz vorsichtig und streichelte sanft und sacht über meine Oberschenkel. Ich hörte seinen schweren Atem, er hatte wohl schon einen Steifen und war geil.
Ich wartete und dann zog er den Ausschnitt meines Unterhemds vor und konnte so meine Brüste sehen. Sein atmen wurde immer schneller und dann führte er ganz vorsichtig eine Hand von oben durch mein Unterhemd auf meine rechte Brust. Er streichelte meine Titten und legte seine Hand auf meine Brustwarzen. Ich hätte schreien können vor Geilheit.

Dann wurde er mutiger, zog seine Hose aus und rieb seinen Schwanz an meinem Oberschenkel. Ich spürte seinen Prügel immer wieder über meinen Oberschenkel gleiten. Dann ließ der ab davon und er schob mir vorsichtig das Unterhemd hoch, nun lag ich mit blanken Brüsten vor ihm, das gab ihm wohl den Rest. Er wurde hefigter in seinem Verlangen und griff mit beiden Händen meine Brüste und knetete sie. Dann erschrak er wohl über sich selbst und zog seine Hände zurück.
Er betrachtete mich lange und dann rieb er seinen Schwanz über meine Brüste. Das war meine Gelegenheit.
Ich griff nach dem steifen Schwanz und hielt ihn fest.

Er erschrak und sah mich groß an. Ich sagte nichts und stülpte meinen Mund über seinen Schwanz. Erst versuchte er sich zu entziehen doch ich ließ nicht los und dann war der Damm gebrochen. Er nahm meinen Kopf und er fickte mir in den Mund bis es ihm kam.
Ich leckte seinen Schwanz sauber und schaute ihm lächenld ins Gesicht und sagte ganz leise: gefalle ich dir und hat das gut getan?

Er sah mich an und nickte, wusste aber wohl nicht wie es jetzt weitergehen sollte. Ich zog mein Unterhemd ganz aus und sagte: komm Papa wir gehen ins Schlafzimmer, das Bett ist größer. Ich nahm ihn an der Hand und wir gingen in das Eheschlafzimmer. Ich zog meinen Slip aus und mein Vater zog sich ebenfalls aus. Er sah mich an und er hatte schon wieder einen Steifen. Ich legte mich auf´s Bett, sah ihn an und sagte: ich habe noch keine Erfahrung, du kannst mir alles zeigen.

Er kam zu mir, legte sich neben mich und begann meine Brüste zu küssen. Meine Brüste waren echt größer wie die von meiner Mutter, meine Mutter hatte nur kleine Brüste, ich aber hatte CUP-C Brüste, die ich sicher nicht von ihr geerbt hatte.
Er knabberte an meinen Brustwarzen und das erregte mich ziemlich und ich stöhnte, dabei strich er mit einem Finger immer durch meine Schamlippen, rauf bis an den Kitzler und ich wurde so geil das ich nur noch wollte das mein Vater mich fickt.

Er kniete sich zwischen meine Beine und lenkte seinen Stab zwischen meine Schamlippen. Er schaute es sich genau an wie sein Schwanz in meinem Bauch verschwindet und dann fickte er mich. Ich kann gar nicht beschreiben was das für ein Gefühl ist.
Ein anderer Mensch in mir, so tief in mir, es ist nicht nur der Körper, es ist Seele und Geist die da miteinander verschmelzen, die eine Einheit bilden. Es war der Wahnsinn, das erste Mal.

Mein Vater war vorsichtig und dennoch fickte er mich so das ich bald zum Orgasmus kam. Er bohrte seinen Stab noch weiter in mich hinein, immer wieder bis auch er sich im Orgasmus verlor und mir seinen Samen in den Bauch pumpte.
Wir zwei waren geschafft und mein Vater lag neben mir, er schaute mich an und sagte: Du bist so ganz anders wie deine Mutter, mit ihr ist es schön aber mit dir ist es auch schön, aber anders. Danke, ich hatte so eine Sehnsucht nach Nähe und Zärtlichkeit, ich sah dich da liegen und es ist so über mich gekommen: sagte er und seine Augen strahlten vor Glück.

Ich sah ihn an und sagte: ja ist schon gut, ich hatte mir schon lange mal gewünscht ganz Frau zu werden, doch ich habe noch nicht den Richtigen gefunden, aber es ist schön das du es warst, ein Mensch dem man ganz vertraut.
Er sah mich an und sagte:Jetzt denkst du sicher wir haben etwas verbotenes getan, Inzest und so, aber dem ist nicht so. Du bist nicht meine Tochter und dein Bruder ist nicht mein Sohn, ich bin zeugungsunfähig. Tim, dein Bruder ist von einem Arbeitskollegen deiner Mutter und du bist die Tochter meines besten Freundes. Ich weiss das schon seitdem deine Mutter mir sagte das sie mit dir oder deinem Bruder schwanger ist. Als wir nach einem Jahr keine Kinder hatten habe ich mich untersuchen lassen, deiner Mutter aber nichts gesagt. Sie weiss auch nicht das ich das alles weiss.

Ich sah meinen Vater an und sagte: du weisst das, Mutter glaubt du weisst es nicht und hat seit Jahren ein schlechtes Gewissen, hey ihr müsst darüber reden. Du bist und bleibst mein Vater und was wir tun ist kein Inzest, ich weiss das und trotzdem bist du mein Vater. Du hast immer für mich gesorgt, du hast alles für mich getan, ich hab dich lieb. Vater weist du was, solange Mutter noch im Krankenhaus ist schlafe ich gern mit dir, aber wenn sie wieder fit ist, dann bin ich wieder tabu für dich, klar?
Ist OK, sagte mein Vater, ist echt lieb von dir. Ich sagte: für deine Unehrlichkeit musst du ja bestraft werden, so gebe ich dir als Strafe auf mich in allem was du über Sex weist zu unterrichten und mit praktischen Übungen zu vertiefen.

Er sah mich an und sagte: ja vertiefen tu ich gern. Wir zwei lachten und hatten noch 5 wunderbare Monate vor uns.
Mein Vater ging am nächsten Tag in die Klinik und erzählte meiner Mutter das er ihr Geheimniss schon immer wusste. Meine Mutter war sehr betrübt, doch mein Vater tröstete sie und sagte: ich habe mich über unsere Kinder immer gefreut und es sind unsere Kinder, auch wenn der leibliche Vater ein anderer ist, der nicht mal was davon weis.
Sie nahmen sich in den Arm und mein Vater hat meine Mutter im Krankenhaus mit den Fingern befriedigt und meine Mutter sah entspannt und gut aus, erzählte er mir dann später.

Unsere Sextouren haben wir zwei aber meiner Mutter nie gebeichtet, das ist immer unser Geheimnis geblieben.

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