Vom Umgang mit coolen Typen

Juni 20, 2017

Marlies ist sauer. Ihre Hände umklammern das Lenkrad ihres Twingo, dass die Knöchel weiß werden. Ich sitze neben ihr und verziehe mein Gesicht, als sie wieder mal im Getriebe rührt. Ich weiß genau, welche Laus ihr über die Leber gelaufen ist, und das Wichtigste: Ich kann ihr helfen Glaube ich, obwohl ich ein wenig besorgt bin.

Wie bin ich in diese Situation gekommen? Man könnte sagen, wie die Jungfrau zum Kind oder wie ein Mauerblümchen zum Ersatzliebhaber. Aber lasst mich von Anfang an erzählen.

Mein Chef und seine Frau hatten Freikarten bekommen. Sie hatten in ihrem Schaufenster ein Plakat aufgehängt. Marianne Rosenberg. Konzert. In einer Großraumdiskothek am Ort. Beide waren seit ihrer Jugend Fans der Stones. Ein Besuch dieses Konzert hätte sie ihr Rocker-Gesicht verlieren lassen. Andererseits ist mein Chef zu sparsam, um Freikarten einfach verfallen zu lassen. Muss ich weiter erzählen? Er suchte ein Opfer. Und das Opfer bin ich.

Ich weiß nicht mit wem ich da hingehen soll. Ich habe überhaupt keine Lust, dort hinzugehen. Aber Morgen wird er mich fragen, wie es war. Wie ich es gefunden habe. Was Marianne gesungen hat und wie sie kostümiert war. Ich kann die Karte nicht einfach in den Müll werfen. Ich muss hingehen.

Lieder der Nacht
für uns gemacht.
Aha . .
sie können oft so viel bedeuten.

Denn wer sich liebt
hat auch ein Lied.
Aha . . .
Das war schon zu allen Zeiten so.

Ich ertappe mich dabei, wie ich mitsinge, besonders laut das ‚Aha‘. Hinter mir singt ein schwules Pärchen. Es kennt den Text besser als Marianne. Den Text jeder Nummer, meine ich. Marianne gibt am Ende auf und lässt das Publikum eine Nummer zu Ende singen.

Kurze Pause. Ich sehe einen dieser üblen Kerle an der Theke. Einer von denen, die ich so gern habe wie Zahnschmerzen. Einer dieser Superarroganten, nach dem letzten Schrei der Mode gekleidet, dem selbst Lagerfeld ein anerkennendes Nicken nicht verweigert hätte. Vor sich einen Cocktail aus Red Bull und Eierlikör, vermutlich um seinen Eiern Flügel zu verleihen. Das große Wort führend, eben diese unverdauliche Mischung des Schicki-Micki-Macho-Weltumsegler-über alles erhabenen-augenbrauenhebenden Marlboro-Cowboy.

In diesem Augenblick spricht ein Vollweib ihn an. Ein paar Jahre älter als ich, aber eine Frau, die ins Auge fällt. Ihr wisst schon:

Busen und Po, Busen und Po,
sind für die Männer das A und O.
Sogar die Kenner mit sehr viel Niveau
achten bei Damen auf Busen und Po,
Ohoho…

Okay, sie hat von den Typen einen Korb bekommen. Das kommt vor. Mir ist das selbst schon oft passiert. Aber da die Musik im Moment schweigt, bekomme ich es mit. Sicher, das Weib ist knapp über dreißig, blond und blauäugig. Kein absoluter Hingucker, von Arsch und Titten einmal abgesehen, aber sie hat es einfach nicht verdient, von dem Typ an der Theke so behandelt zu werden.

Sie hat ihn angesprochen und einen Korb bekommen. Nicht so schlimm, doch der Korb ist angefüllt mit Bemerkungen über ihre Frisur, ihre Figur, ihre Kleidung und ihren Verstand. Ich stehe in der Nähe und bekomme alles mit. Nun wendet sich das Weib mit hochrotem Gesicht von ihm ab. Marianne betritt die Bühne. Die Musik beginnt wieder.

Er gehört zu mir, wie mein Name an der Tür,
und ich weiß, er bleibt hier.
Nie vergess‘ ich unseren ersten Tag,
Naaa naa naa na, na na na,
denn ich fühlte gleich, dass er mich mag,
Naaa naa naa na, na na na
ist es wahre Liebe -uuuhhhuuuhhuuu-,
die nie mehr vergeht uhuuuhuu,
oder wird die Liebe, vom Winde verweht?

Ich jaule das ‚uhuuuhuu‘ mit, wie alle Fans um mich herum. Ich bekomme kaum mit, dass das Vollweib sich den Weg durch die Menge bahnt. Sie kommt auf mich zu. Zwei kräftige Hände landen auf meinen Schultern. Sie sieht mich an, wie die Deutsche Dogge den Rehpinscher.
„Hallo, ich bin Marlies. Tanzt du?“
„Arno. Eigentlich tanze ich…“

Sie wartet meine Antwort nicht ab. An der Hand schleppt sie mich hinter sich her zur Tanzfläche. Ich bin kein Tänzer, aber einen lahmen Diskofox bekomme ich noch hin. Ihr Busen quetscht sich an mich. Sie scheint mich sogar damit zu führen. Ohje!

Sie hat den, monsta Body mit dem, monsta Blick
Und ihr, monsta Boom Boom gibt mir den Kick.
Sie ist ein, Monsta, Monsta
Sie macht mir Angst doch ich weiß wie sie tickt.

Das Konzert ist zu Ende. Marlies‘ Hände liegen wieder auf meinen Schultern. Starke Finger krallen sich verzehrend in mein Fleisch.
„Arno. Ich nehme dich mit nach Hause…“
Ich nicke. Ich bin zweite Wahl, aber was bleibt mir übrig…

Nun sitzen wir in ihrem Wagen. Ich fühle mich ein wenig gefangen und abgeschleppt. Hoffentlich bekomme ich heute Nacht einen hoch. Körperlich bin ich ihr unterlegen, wenn ich ihre Oberarme betrachte.
„Immer noch sauer?“

Marlies nickt düster und nimmt die nächste Kurve wie ein Weltmeister.
„Wenn ich den Kerl in die Finger kriege, dann…“
Ich breite nachdenkend die Hände aus. Ich will sie beruhigen. Natürlich habe ich auch meine Erfahrungen im Abgewiesen Werden und kann ihr helfen. Gut, ein Maulheld sein kann jeder. Versuch macht klug.

„Das Grundübel ist: Du bist einfach zu lieb zu dieser Art Typen, Marlies.“
Sie sieht mich fragend an. Eine rote Ampel hat uns gestoppt.
„Du musst dir ein anderes Outfit zulegen. Irgendwie musst du so aussehen, als ob man alles mit dir machen könnte. Das reizt viele dieser Art Kerle.“

Marlies würgt den Gang rein.
„Alles mit mir machen? Ich bin im Moment so untervögelt. Das stimmt im Prinzip doch…“
Ich wage es und streichle mit zitternden Fingern ihren prallen Oberschenkel. Manche Frauen wissen aber auch Garnichts..
„Reizt es dich nicht wahnsinnig, diese Burschen bis zum Letzten aufzugeilen, bis sie sich fast nicht mehr in der Kontrolle haben, und sie dann eiskalt lächelnd abblitzen zu lassen? Glaub‘ meiner Erfahrung damit. Es ist einfach so schön gemein und außerdem so erleichternd, diese eingebildeten Heinis an ihrer eigenen Arroganz ersticken zu lassen…“

Marlies hat noch Einwände, sieht mich mit großen, bewundernden Augen an. In ihren Augen scheine ich eine wertvolle Beute geworden zu sein, die sie mangels Alternative vom Rosenberg-Konzert abgeschleppt hat.
„Kann das nicht gefährlich werden, jemanden so vor den Kopf zu stoßen?“
Ich muss höhnisch grinsen. Diese Frau ist wirklich ein absoluter Anfänger im Umgang mit geilen Kerlen. Nun gut, gebe ich ihr Nachhilfeunterricht.

„Wenn du’s falsch machst, lebst du wirklich ein wenig gefährlich. Einige ungeübte Weiber mussten sogar schon wegen unpassender Bemerkungen im falschen Moment um Leben und Gesundheit fürchten“, übertreibe ich, um mich wichtig zu machen. Marlies tritt abrupt auf die Bremse.
„Siehst du, was ich sage, Arno…“
Ich zucke mit den Achseln. Vielleicht helfen ein paar Beispiele:

„Also, auf keinen Fall darfst du sagen: ‚Also, mit dem Stummelchen wagst du bei mir aufzutauchen, komm‘ wieder, wenn er erwachsen ist!‘ Oder: ‚Na ja, für den Anfang war’s nix Besonderes.‘ Regel Nummer eins: Nie jemanden persönlich beleidigen, sondern ihnen kurz vor dem erlösenden Höhepunkt eine psychologische ‚kalte Dusche‘ verpassen, dass sie sich jaulend mit ihrer steifen Latte aus dem Staub machen.“

Marlies sieht mich Hilfe suchend an. Ihr Busen ist in Bewegung geraten. Sie ist so nervös, dass sie meinen Oberschenkel mit dem Schaltknüppel verwechselt. ich muss deutlicher werden.
„Der einfachste Weg für dich wäre, dir so einen Möchtegern-Cowboy aufzulesen und mit nach Hause zu nehmen.“
Marlies räuspert sich. Bis jetzt scheint alles so einfach. Aber was dann?
„Entweder machst du dann auf ‚unschuldige Jungfrau‘ und lässt ihn deine Titten und deine Muschi betatschen. Aber, ganz wichtig, seine Hose bleibt zu, bis ihm sein Ding von alleine losgeht. Dann fliegt er raus, weil ‚Wenn du so ein Schwein bist, brauchst du mir nicht mehr unter die Augen kommen!'“

Marlies hat natürlich wieder Einwände, ich lasse sie kalt lächelnd auch mal zu Wort kommen. Ich habe Oberwasser. Ich bin der Experte. Soll sie glauben.

„Ich glaube, in meinem Alter nimmt man mir das ‚mit der Jungfrau‘ nicht mehr ab…“

Marlies scheint wirklich kein Hirn zu haben, denn meine Lösungsmöglichkeit liegt nun wirklich auf der Hand.
„Dann lass‘ ihn erstmal zusehen, wie du’s dir selbst besorgst, aber mit der strikten Anweisung, bloß nicht Hand an seinen Pimmel zu legen. Dann, und auch nur dann dürfe er auch mal. Hält er’s dann schließlich doch nicht mehr aus und legt Hand an sich, oder, noch besser, es kommt ihm von alleine – und glaub‘ mir, Marlies, das ist nur eine Frage der Zeit – dann….wie du ihn raus wirfst, habe ich dir doch schon erklärt.“

Marlies reibt sich schon in innerer Vorfreude die Hände. Trotzdem erscheinen mir die bisher dargestellten Varianten auf die Dauer nicht ausreichend. Ich werde kreativ. Immer dasselbe wird langweilig. Verfeinerung ist angesagt, und darüber lasse ich Marlies auch nicht im Unklaren.

„Etwas verfeinerter ist die Variante ‚eifersüchtiger Freund‘ oder auch ‚Koitus interruptus‘. Diesmal darf er ganz normal loslegen, dir vielleicht auch ein wenig an die Wäsche gehen, aber genau wenn du merkst, dass es ihm gleich kommt, stoße ihn weg und flüstere hektisch: ‚Ich glaube, ich habe was gehört – mein Freund kommt gerade nach Hause – schnell in den Schrank!‘.
Ich denke da an einen stabilen Eichenschrank. In dem muss er verschwinden. Ausreichend belüftet wird der wohl sein, oder du bohrst noch ein paar Löcher in die Rückwand. Selbstverständlich musst du den Schlüssel abziehen.
Je nach deiner Laune kannst du dann so tun, als ob du deinen imaginären ‚Freund‘ tatsächlich begrüßt, ihm vielleicht sogar etwas zu essen machst, oder du meldest nach einer Weile, in der ihm natürlich die Erektion flöten gegangen ist ‚Blinder Alarm‘. Je nach Intelligenz des Burschen kannst du das Spielchen ja mehrfach wiederholen.“

Marlies will mich unterbrechen, aber mir kommt noch eine Idee:
„Ich weiß nicht, ob es angebracht ist, ein für diesen Zweck extra bereitstehendes Tonband ablaufen zu lassen, auf dem dein fiktiver Freund eifersüchtig mit dem Revolver rumballert. Es ist nicht appetitlich, wenn dein Lover die Wohnung mit vollen Hosen verlassen muss.“

Marlies hat gelernt, denn das mit den vollen Hosen bringt sie auf eigene Ideen. Ich freue mich, sie ist auf dem Weg zur Expertin. Und viel wichtiger, sie hat mich abgeschleppt. In ihre Wohnung. Zum Sex, was sonst?
„Apropos volle Hosen“, schmunzelt sie. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, nichts bringt einen Kerl so schnell runter, als wenn er genau dann, wenn er das Ziel langsam näher kommen sieht, plötzlich Durchfall bekommt. Das altbewährte Rizinusöl, in kleine Törtchen eingebacken, könnte für Abwechslung in meinem Sexualleben sorgen. Hat er erstmal ordentlich eingeschissen, dann geht er auch freiwillig!“

Marlies Vorschlag ist akzeptabel, wenn auch etwas zu grobschlächtig. Ich fände es für sie wesentlich erregender, die plötzliche Erkenntnis und tiefe Enttäuschung im Gesicht ihres Opfers sehen und sich daran weiden zu können. Dabei käme ihr zugute, dass ein Kerl im Moment dieser tiefen Verzweiflung einfach nicht zu Tätlichkeiten imstande ist – und bis er wieder zu sich kommt, hätte sie ihn schon vor die Tür gesetzt, eine stabile Haustür vorausgesetzt.

Marlies lächelt grimmig. Ihr Fahrstil hat sich geändert. Wie Nico Rosberg nimmt sie die nächsten Kurven. Ihr Hirn hat gearbeitet obwohl sie eine Frau ist. Sie präsentiert mir neue, absolut erstklassige Vorschläge:
„Besonders anregend sind etwas unterbelichtete Typen, mit denen man das Spielchen nicht nur einmal, sondern den ganzen Abend lang ohne Widerspruch treiben kann. Speziell Schuljungs könnten hier echt niedlich sein. Habe ich sie den halben Abend verführerisch angelächelt, und sie überwinden sich endlich, fassen Mut, kommen herüber und sprechen einen an dann lass‘ ich sie abblitzen. Nicht ohne sie anschließend noch verführerischer und liebenswerter anzublicken, bis sie mir schließlich trotz rüder Worte in meine Wohnung folgen. Dort öffne ich dann meine Bluse und fordere sie auf, meine Titten anzufassen, und wenn sie sich das endlich trauen, dann gibt’s aber eins hinter die Ohren, das sich gewaschen hat!“

Ich muss anerkennend nicken. Marlies hat enorme Fortschritte gemacht. Nur noch ein paar Details, und sie wäre unschlagbar.
„Überhaupt ist der Verlust der Kleidung eines der wirkungsvollsten Mittel, einen Kerl zu schocken. Werfe sie doch unvermittelt in den Müllschlucker, kurz bevor du ihn vor die Tür setzt!“
Marlies himmelt mich an. Ich merke, wir schwingen auf einer Wellenlänge. Eine Frau, die mich bewundert, endlich mal wieder.

Marlies greift zwischen meine Beine, um meine guten Sachen in bester Laune etwas zu quetschen. Wir kommen in Stimmung, als hätten wir dem Alkohol zugesprochen.
„Alkohol ist überhaupt ein brauchbares Mittel, einen Mann restlos fertig zu machen: Verpasse ihm einen hochprozentigen Spezialdrink, vielleicht sogar mit einem Schuss Hängolin. Peinlich, nichts geht mehr, wenn es soll.
In diesen Fällen solltet du unbedingt auf einen Rausschmiss verzichten. Besoffene Kerle sind sehr empfindlich. Warte einfach ab, bis sie selbst ihr Versagen einsehen. Manche sehr sensible Männer sind schon mit einem solchen Erlebnis auf Jahre impotent zu kriegen, was natürlich besonders reizvoll ist, weil eine bleibende Wirkung zurück bleibt. Vielleicht kriegst du es sogar fertig, einige Kerle vollständig davon abzubringen, sich mit Frauen einzulassen.“

Wir sind bei ihr zu Hause angekommen. Marlies hat den Wagen eingeparkt, macht aber keine Miene auszusteigen. Ihre Augen haben sich zu kleinen, höhnischen Schlitzen verengt. Nur noch eine Winzigkeit, ein Detail, was geklärt werden muss:
„Was machst du, wenn du einen Masochisten vor dir hast? Dein Vergnügen wäre doch stark geschmälert, wenn du weißt, dass es dem Kerl Spaß machen könnte, oder er es sich vielleicht sogar wünscht!“ fordert sie mein Wissen heraus.

Ich grüble und grüble, finde aber keine schlüssige Lösung für dieses Problem. Diesmal ist Marlies mir überlegen. Eine gewisse Bauernschläue ist ihr in diesem Fall zu eigen:
„Ist doch ganz einfach! Ich sage ihm meine Absicht vorher, dann kann er mich noch extra darum bitten….“

Ich ziehe meine Augenbrauen hoch, irgendwie habe ich Marlies nicht verstanden.
„Und….?“
Ich fühle mich wie ein Schuljunge, sehe das fast wahnsinnige Funkeln in ihren Augen, das grimmig-höhnische Grinsen um ihre grellrot geschminkten Lippen. Irgendwie bekomme ich ein wenig Angst, muss ich doch die Nacht mit ihr verbringen. Jetzt frage ich mich, warum ich sie eigentlich erfunden habe.
„…dann brettere ich ihm dermaßen in die Weichteile, dass er garantiert vierzehn Tage lang nicht mehr laufen kann und so was sicher nie wieder verlangt!“

Wir sind in ihrer Wohnung. Liebevoll nimmt mich Marlies in die Arme und presst ihren Monsterbubu gegen mich. Ihre Wut scheint verraucht, wenn sie auch noch dieses gewisse Funkeln in den Augen hat. Geschickt öffnet sie meine Hose und, zieht sie mir von den Beinen. Schon spüre ich ihre Finger an der Beule in meinen engen Boxershorts. Ficken! Endlich nach Monaten mal wieder eine Frau. Marlies! Meine Boxershorts haben vor einen feuchten Fleck bekommen…

„Augenblick, Süßer…“
Ich höre ein metallisches Geräusch. Warum hat Marlies gerade meine Hose in den Müllschlucker geworfen?

Warum nur? Hilfe!

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