Wahrheit oder Pflicht

Juni 27, 2017

Es ist schon einige Jahre her, mit Eva verband mich eine echte Sex-Freundschaft und wir trafen uns schon sehr regelmäßig. Sie war 9 Jahre älter als ich, sehr schlank mit kleinen Brüsten und kurzen dunkel-blonden Haare. Sie kam aus einer Stadt weiter her und die Treffen waren meistens auch etwas spontaner. Sie rief mich auch manchmal am Mittag oder Nachmittag an, weil sie gerade sehr war um zu einen gen Quickie vorbei zu kommen, aber meistens waren es doch recht ausgedehnte Treffen. So war es dann, dass ich an einem Freitag einen Anruf von ihr bekam. Diesmal sollte es aber um etwas anderes gehen als ein heißes Treffen zwischen uns. Sie und ihre Freundin Conny, seien krankgeschrieben. Allerdings nicht wirklich krank und hätten Lust aufs Ausgehen und Tanzengehen. Da sie aber in ihrer Stadt nicht gesehen dürften, man könnte sie schließlich sehen, wollten sie dies hier in KL tun. Auch wollten beide was trinken und natürlich in der Nacht angetrunken nicht dann wieder nach Hause fahren. Daher fragte Eva, ob nicht beide bei mir Pennen könnten. Eva kannte mich gut und Vertrauen war da, auch das Conny auf der Couch gemütlich schlafen könnte, sollte kein Problem sein. Ich war etwas unentschlossen, aber Eva meinte, dass mich beide auch in die Disco Einladen würden. Ok, ich sagte zu!

Am Samstag machte ich dann alles fertig, bügelte Hemd, putzte Schuhe und nahm ein ausgiebiges Bad. Dann kamen sie auch gegen Abend zu mir. Conny war eine etwas molligere Frau, schwarze lang-gelockte Haare und sehr sympathisches Auftreten. Beide hatten eine Tasche mit Getränken dabei, zum sogenannten Vorglühen. Sekt mit einigen Red Bulls. Ich war eigentlich soweit schon fertig gestylt, ein weißes Hemd, schwarze Hose. Eva hatte eine schwarze, weit geöffnete Bluse an und eine enge Jeans, Conny eine weiß/blaue Bluse, mit der dazu gehörigen Hose, ebenfalls etwas weiter geöffnet die ihre doch recht ausgeprägten Busen schön zur Geltung brachte. Beide sahen sexy aus und ich fragte noch, ob sie heute auf Männerfang gehen wollten. Eva meinte nur lächelnd: „Wieso? Wir haben doch dich!“ Der Abend war eröffnet und ich machte mich mit Conny bekannt. Wir alle tranken Brüderschaft mit Küsschen. Auch wenn diese etwas intensiver ausfielen. Wir unterhielten uns und tranken einiges dabei. Die Situation wurde lockerer und wir amüsierten uns prächtig. Dann kam das Gespräch auch etwas auf mich, da Conny wissen wollte, in welcher Beziehung ich zu Eva stand. Sie wußte wohl nicht, was wir hatten und ich wusste nicht, was ich antworten sollte, schaut Eva fragend an. Aber Eva nahm mir dies gleich ab und sagte frei heraus, dass ich ihr ´Lover´ sei. Conny war erstaunt und wollte es natürlich genauer wissen. So erzählte Eva auf ihre ungewöhnliche freie und offene Art das ich es ihr regelmäßig besorgen würde. Conny schien diese Antwort erwartet zu haben oder nur Evas Art, da sie von der Antwort nicht geschockt war. Dann fragte Eva, ob ich noch das Spiel „Wahrheit oder Pflicht“ hätte. So könnte man, spielerisch, einige Fragen klären. Auch Conny fand die Idee sehr reizvoll. Was aber Conny nicht wußte, Eva aber schon, war, dass ich das Spiel damals etwas verändert habe. Ich hatte es von Beate Uhse bestellt und war etwas enttäuscht gewesen. Es war einfach zu Brav, zu harmlos um wirklich ein Erotikspiel zu sein. Somit hatte ich einige Fragen und einige Tätigkeiten verändert. Die Karten teilweise neu beschrieben und auch Joker, die es eigentlich nicht gibt, hinzugefügt! Dazu auch ein paar zusätzliche Spielregeln erfunden, mit Punkten, um etwas Ehrgeiz zu wecken zu gewinnen. Alles in allem verändert, aber dadurch weit Aufregender und frivoler gemacht!

Wir begannen also zu spielen. Da die Situation jetzt schon sehr locker und aufgeheitert war, wurden die ersten intimen Fragen ohne Scheu beantwortet. Ob man Anal mag oder schon einige ungewöhnliche Erfahrungen gemacht hatte, welche Fantasien man schon ausgelebt hätte usw. Wir würfelten und bald kamen auch „Pflicht“-Aufgaben. Handlungen, wo natürlich Berührungen nicht ausblieben. Die ersten betrafen auch gleich mich, wobei ich bei Conny einige Streicheleinheiten vollziehen sollte. Natürlich fragte ich, ob sie diese zulassen würde und sie meinte, dass dies doch schließlich zum Spiel gehöre. Dann kamen Karten, wobei wir auch immer mal Kleidungsstücke ablegen mußten. Nach einigen weiteren Spielzügen saß ich nur noch in einer Short da, Conny hatte nur noch BH und Höschen an und Eva schon mit blanken Brüsten. Die Situation wurde noch aufregender, als ich Conny durch eine Pflichtaufgabe, am Hals hinunter Küssen mußte und sie bestimmen konnte, wie weit ich gehen darf. Also ging ich zu Conny rüber, stellte mich vor sie und küsste sanft ihren Hals und den Nacken. Conny schloss die Augen und genoß es, stöhnte etwas dabei. Dann wanderte ich langsam hinunter. Dabei leckte und küsste ich über die, vom BH noch bedeckte Brust. Allerdings schob Conny dabei ihren BH etwas zur Seite so dass ich die blanken Nippel erreichen konnte, an dem ich kurz und intensiv saugte. Dann wanderte ich weiter. Weiter hinunter am Bauchnabel entlang bis zum Höschen. Conny hielt mich nicht auf, als ich über das Höschen leckte. Auch dieses schob sie etwas zur Seite und ich konnte etwas über ihre blank rasierte Muschi lecken. Die Situation nutzte ich nicht zu sehr aus und schaute Conny ins Gesicht. Sie grinste mich an und meinte nur, dass ich gewiss diesen Punkt gewonnen hatte und auch Eva klatschte in die Hände.
Die Aktionen und Aufgaben wurden nun auch immer intimer und aufregender. Mal sollte ich die Frau an meiner rechten Seite etwas stimulieren, dann war einer der beiden Frauen dran mich zu reizen. Zwischendurch mussten wir immer noch mal sehr intime Fragen beantworten. Da ich natürlich auch einige von diesen deutlich geändert hatte, erfuhr Conny einiges, was ich mit Eva erlebt habe. Immer wieder gab es dann wieder zwischen uns Berührungen, die immer intensiver wurden. Wieder sollten wir Kleidungsstücke abgelegt und bald saßen wir alle fast komplett nackt da. Nur Conny hatte noch ihren Slip an, aber Eva und ich waren sozusagen am verlieren. Saßen beide schon komplett nackt da. Es gab dann die Aufgabe für Eva, mich an einer meiner erregbarsten Stellen zu stimulieren. Um so eine hohe Punktzahl zu erreichen. Eva kannte überhaupt keine Scham und nahm sofort, vor Connys Augen, meinen Schwanz in den Mund und begann mir einen zu blasen. Ich hatte das nun wirklich nicht erwartet. Zwar hatte ich schon allein durch die anderen Handlungen und der Situation einen etwas härteren Schwanz, was den Frauen gefiel und mich deshalb auch immer mal etwas neckten, aber durch Evas Behandlung wuchs er in ihren Mund nun zur vollen Größe. Mir war es etwas unwohl, weil ich nicht gedacht hätte, das Eva gleich so ran gehen würde, zumindest nicht vor den Augen ihrer Freundin. Ich sah zu Conny, die interessiert zusah, lächelte und sich an ihren Nippeln spielte, die sehr steif empor standen. Als dann Conny näher kam und sich noch den Slip dabei auszog, stellte sie ein Bein auf die Couch, damit ich alles noch besser sehen konnte. Conny begann sich zu fingern und zeigte mir alles, während Eva mir nun sehr genüsslich meine Eichel lutschte. Das Spiel war vergessen!

Conny fuhr sich mit 2 Fingern durch ihre Spalte und zog die Schamlippen auseinander, massierte sich bis ihre Finger von ihrem Liebessaft überzogen waren. Dann wanderten ihre Finger zu ihrem Kitzler den sie mit kreisförmigen Bewegungen stimulierte. Mein Schwanz platzte fast wegen des Anblicks und Evas Zungenspiel. Connys Finger wurden immer schneller und sie wichste sich vor meinen Augen zum Höhepunkt. Sie stöhnte laut auf als der Orgasmus sie erlöste und ich starrte gebannt auf ihre klatschnasse Möse. Sie leckte sich über die Lippen und fragte mich, ob mir das gefallen hätte. Ich war nur zu einem Nicken fähig, da Eva sich immer noch genußvoll um meinen Schwanz kümmerte. Nun kam auch Conny dazu und kniete sich neben uns auf den Boden, streichelte meine Hoden, während Eva weiter an meiner prallen Eichel lutschte. Mein Kopf glühte und meine Eier platzten fast bei diesen Streicheleinheiten. Nun kannte auch Conny keine Zurückhaltung mehr und löste Eva ab. Conny stülpte ihre vollen Lippen über die Spitze meines Ständers und fing an sie lustvoll zu bearbeiten und zu Blasen. Eva schaute zu und lächelte, meinte nur: „Na, das hättest Du wohl nicht gedacht, dass dich heute noch zwei Frauen so geil machen?“ Dem konnte ich nicht wiedersprechen und nun wurde ich bei Connys tun, etwas energischer, hielt ihren Kopf fest und fickte sie in den Mund. Conny lutschte fantastisch und lies sich viel Zeit dabei, während Eva dabei Conny großen Brüsten massierte.

Dann standen beide auf, nahmen mich an der Hand und führten mich ins Schlafzimmer. Die beiden ließen sich auf das Bett fallen und ich stand daneben. Eva küsste Conny nun sehr zärtlich. Ihre Lippen wanderten von ihrem Mund über den Hals zu Connys prallen Brüsten. Ich konnte sehen, wie sie mit ihrer Zungenspitze über Connys Nippel leckte, die sofort reagierten. Auch mein bestes Stück stand voll erhoben. Dann vereinten sich die Zungen der beiden Frauen wieder zu einem wilden Tanz und ihre Hände umfassten die Brüste. Das war unglaublich anheizend – die zwei Frauen beim Liebesspiel zu zusehen. Evas Hand wanderte über Connys Brüste weiter nach unten zu ihrer Muschi. Die Fingerkuppen berührten ganz sanft ihre Schamlippen, was ein lustvolles Stöhnen bei Conny hervorrief. Mit Zeige- und Ringfinger öffnete sie ihre Schamlippen und ich sah wie die Liebessäfte über Connys Schenkel liefen. Mein Hals wurde trocken, ich konnte kaum noch atmen. Dann stieß der Mittelfinger in die Liebesgrotte, und ein weites wollüstiges Stöhnen drang zu mir. Eva leckte Connys Nippel und fickte sie gleichzeitig mit zwei Fingern, immer schneller und fester, die Säfte flossen aus ihrer heißen Grotte und tränkten mein Bettlaken. Aber es wurde noch geiler, denn Evas Lippen wanderten nun hinunter und dann leckte sie die Muschi ihrer Freundin. Die Lustschreie von Conny hatten nichts Menschliches mehr und nach einer Weile wurde sie von einem Wahnsinnsorgasmus erlöst.

Eva kam zu mir, ihr Gesicht war überzogen von den Säften ihrer Freundin. Sie küsste mich und ich konnte Conny schmecken, als hätte ich sie selbst geleckt. Mein Schwanz stand in voller Pracht und Evas Lippen machen sich wieder auf die Reise zu ihm. Sie leckte meine Eier und mein Atem ging schneller. Ich stöhne leise auf und schloss meine Augen, merkte aber auch, dass sich nun ebenfalls Conny wieder zu uns gesellt hatte und nun wechselten sich beide Frauen beim Spiel mit meinen Schwanz ab. Abwechselnd lutschten beide an meiner Eichel, nahmen meinen Schaft ganz in ihre Mundgrotten und spielten zwischendurch mit ihren Zungen am meiner Eichelspitze. Beide saugten und massierten meinen Schwanz und entführten mich in eine Welt, die nur aus reinem Genießen bestand. Mein Stöhnen wurde immer intensiver und ich stand schon kurz davor beiden meine Sahne ins Gesicht zu spritzen. Aber das wollte ich noch nicht. Ich hielt beide kurz von meinem Schwanz fern, damit ich eine kurze Erholung bekam. Ich ging also kurz zwei Schritte zurück und die beiden Frauen, die kniend auf meinem Bett hockten, schauten mich sehr Enttäuscht an. Dann kam ich wieder auf sie zu und das Spiel begann wieder vom neuen. Eva hielt mit der Hand meinen Schwanz und führte ihn in Connys Mund. Sie lutschte noch eine Weile genußvoll, bevor es Zeit war, dass auch Eva endlich einen Höhepunkt spendiert bekommen sollte. Also legte ich mich zu den beiden auf das Bett und Eva stellte sich über mich und ließ sich langsam herab, gerade so weit, dass meine Eichel ihre Schamlippen leicht berührte. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl. Mein Schwanz spielte mit ihrem Kitzler und ich spüre wie ihre Feuchtigkeit meinen Schaft herunterläuft. Dann endlich lässt sie sich ganz auf mich herab und ich bin in ihr. Tiefer und tiefer spisste ich sie auf.

Eva bewegte sich erst ganz langsam auf mir, während ich mit meiner Hand und der Zunge ihre Nippel umkreiste. Die Leidenschaft übermannte uns und der Ritt auf mir wurde immer schneller. Ich schaue wo Conny ist und sehe sie hinter Eva, wie sie es sich gerade noch etwas selbst macht. Ich begann zu keuchen, und stehe kurz vor der Explosion, aber ich kann jetzt nicht mehr so schnell kommen. Als Evas Bewegungen auf mir wieder langsamer werden, kommt auch für mich eine Erholung. Dann wurde ihr Fick wieder intensiver und sie reitete mich wild bis zu ihrem Orgasmus. Mit einem lauten Aufstöhnen zuckte Eva am ganzen Körper zusammen und saß plötzlich nur ganz still auf mir. Ihr ganzer Körper vibrierte und sie keuchte und sank dann erschöpft auf meine Brust nieder. Wir blieben eine Zeitlang so liegen und brauchten die ruhige Phase, da dies noch nicht das Ende der Nacht sein sollte. Mit Ausgehen war in dieser Nacht nichts mehr, da wir eine doch bessere Beschäftigung gefunden hatten…

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