Wellnesswochenende V

Juni 27, 2017

Dies ist die Fortsetzung der Wellneswochenende Serie.
Die vorigen Teile:
Teil I http://xhamster.com/stories/wellnesswochenende-teil-i-651117
Teil II http://xhamster.com/stories/wellnesswochenende-teil-ii-653331
Teil III http://xhamster.com/stories/wellnesswochenende-iii-653636
Teil IV http://xhamster.com/stories/wellnesswochende-teil-iv-653781

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Da wir schon etwas in Eile und meine Hosentaschen zu klein waren, stopfte ich die zwei Fernbedienungen (RCs) in die erste Tasche, die ich zur Hand hatte. Es war ein kleiner Werbebeutel des Badbetreibers. Mit diesem Beutel bewaffnet machten wir uns auf den Weg ins Restaurant. Viky und Tom warteten bereits. Wir begrüßten uns und setzten uns zu ihnen. Wir saßen über Kreuz, d.h. Katja mir direkt gegenüber und Viky gegenüber von Tom. Um nicht zu viel Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, ließ ich den Beutel einfach links von mir fallen. Die RCs wollte ich später hervorholen. An Katjas Mimik war gleich zu merken, dass sie damit nicht einverstanden war. Sie wollte gleich die Kontrolle über meine Ringe. Ich schenkte dem aber keine Bemerkung und widmete mich gleich der Speisekarte. Was wäre für einen teuflischen Abend ein besserer Einstieg als eine gute Pizza Diabolo.

Tom und Viky berichteten uns, dass sie ein „Flitter Zimmer“ gebucht hatten. Wir lächelten wissend und gaben zu, ebenfalls in so einem zu nächtigen. Während wir uns über die Hausordnung amüsierten, überlegte ich fieberhaft wie ich Katja die RC zukommen lassen sollte. Am besten wäre es vermutlich wenn das Essen serviert würde. Da konzentriert sich jeder auf seinen Teller. Damit ich die RCs aber gleich griffbereit hätte, wäre es klug sie gleich aus der Tasche zu holen. Ich senkte meinen Blick und stellte mit Schrecken fest, dass plötzlich zwei von diesen Werbetaschen da standen. Viky musste sie ebenfalls als Handtaschenersatz verwendet haben.

„So ein Mist!“ Jetzt musste ich zunächst die richtige Tasche finden. Absichtlich ließ ich meine Serviette auf den Boden fallen. Ich tat als würde ich sie nur aufheben wollen, tatsächlich hielt ich aber Ausschau nach den RCs. Glücklicherweise erspähte ich gleich eine. Das musste also unsere Tasche sein. Flink wie ein Taschendieb griff ich nach den RCs und der Serviette und kam wieder unter dem Tisch hervor. Glücklicherweise schien keiner Notiz genommen zu haben, nicht einmal Katja. Jetzt galt es nur noch herauszufinden welche RC meine Penisringe und welche RC Katjas Vibrator ansprach. Für den Bruchteil einer Sekunde schaltete ich RC1 auf Stufe 1. Da ich nichts spürte, handelte es sich also um Katjas RC. Folglich musste ich Katja die RC in meiner linken Hand zukommen lassen. Zufrieden mit meiner Leistung stimmte ich in die Prosit Runde ein: „Cincin! Auf einen netten Abend!“

Das Essen kam und ich schaffte es tatsächlich Katja die richtige RC zu kommen zulassen. Katjas gierige Augen verrieten mir, dass sie sofort stimuliert werden wollte. Ich schaltete auf Stufe eins. Nichts geschah. Katjas Augen schienen immer noch zu brüllen: „Schalt den Vibrator ein!“ Na gut vielleicht ist Stufe eins zu schwach, also Stufe 2. Obwohl ich meine ganze Konzentration auf Katja richtete konnte ich keine Reaktion erkennen. Also erst einmal ausschalten und später auf dem WC prüfen was hier nicht stimmte. Wir ließen uns also das Essen schmecken und verabschiedeten uns kurz auf die Toilette. Komischerweise stellten wir dort fest, dass weder meine noch Katjas RC funktionierte. Enttäuscht kehrten wir zu Viky und Toms Tisch zurück.

Plötzlich, ich studierte gerade die Desserts, begannen meine Ringe sanfte Impulse abzugeben. Mein Körper reagierte sofort und pumpte sämtlich verfügbares Blut in meine Schwellkörper. Ich spürte wie er wuchs und langsam das Kondom auszufüllen begann. Wie um alles in der Welt hatte Katja das geschafft? Ich schaute sie fragend an, aber sie tat ganz unschuldig als wisse sie von nichts. „Na warte!“ dachte ich und drückte ebenfalls die eins. Nichts passierte. Ich versuchte es noch einmal. Wieder nichts. Aller guten Dinge sind drei. Und da war es plötzlich, ein fast unmerkbares Zucken von Katjas Körper verriet mir, dass jetzt ihr Vibrator ebenfalls angesprungen war. Ein wenig komisch ist es ja schon, aber jetzt läuft es. Was ein ein schönes Gefühl sich langsam aufzugeilen, während man mit seinen Freunden im Restaurant auf das Tiramisu wartet und auf den Tag zurückblickt, dachte ich mir. Aus meinem Penis war inzwischen ein Rohr geworden und die zwei Ringe verbreiteten eine schöne Spannung in meinem Körper.

So, jetzt reicht es aber mit dem Kinderkram, auf zu neuen Ufern! ich schaltete Katjas Vibrator eine Stufe höher. Wow Katja, du hast dich einfach unter Kontrolle. Trotz der intensivierten Stimulation redete sie in gleichem Stimmfall einfach weiter wie schön sie den Smart Pool gefunden hätte, und dass Viky und Tom diesen morgen unbedingt testen sollten. Doch ihre Vergeltung kam sofort. Auch meine Ringe sendeten stärkere Massageimpulse aus. Was war das für ein geiles Erlebnis. Aus meinem Rohr war inzwischen ein Stahlrohr geworden und es schien immer noch an Härte zu gewinnen.

„Wer hatte das Tiramisu? Den Doppelte Espresso bekommt die Dame links, richtig?“ mit diesen Worten wurde unser Dessert aufgetischt. Katja nahm gerade Ihren Capucciono und die Kekse entgegen als ein unvermittelter Schwall von Erregung durch ihren Körper fuhr. Beinahe hätte sie ihre Tasse verschüttet. Ich verstand nicht wo dieser Erregungsschub plötzlich hergekommen war. Ich hatte die RC ja schließlich nicht berührt. Da ich aber erkannte, dass Katja gerade kurz vor dem Orgasmus stand, wollte ich sie von dieser Spannung erlösen und drückte die dritte Stufe. Zu meiner Überraschung stöhnte Katja nicht auf. Dafür bemerkte ich, dass Viky gerade schwer zu atmen begonnen hatte. Langsam begann mir zu däm.. Uhh.. Meine Penisringe legten noch einmal einen Zahn zu.

„Ist an Ihrem Tisch alles in Ordnung?“ erkundigte sich die charmante Service Mitarbeiterin. Was sollte ich tun? Ich konnte ja nicht zugeben, dass wir alle vier kurz vor dem Orgasmus standen. So gut es ging brachte ich hervor, dass wir wohl nur ein wenig zu viel von dem vorzüglichen Wein gekostet hatten und sonst alles OK sei. Unaufhörlich wurde mein Schwanz weiter massiert als gäbe es keinen Morgen mehr. Inzwischen war ich mir sicher was hier vor sich ging. Viky und Tom hatten die gleiche versaute Idee gehabt und ich hatte nicht unseren Beutel sondern ihren Beutel erwischt. Es war keinem aufgefallen, da die RCs genau identisch aussahen. Als wir auf dem WC feststellten, dass die RCs scheinbar nicht funktionierten mussten Viky und Tom im Glauben, dass es Ihre RCs waren, unsere genommen haben. Ich konnte fast keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mein ganzes Blut schien in meinen Penis zu pulsieren.

Ob die anderen auch bemerkt hatten was Sache war. Trotz meiner Erregung versuchte ich unser Gespräch aufrecht zu halten und merkte, dass sich Tom nur auf Viky, Viky nur auf Tom und Katja nur auf mich konzentrierte. Tom und Viky merkten gar nicht, dass Katja und ich ebenfalls kurz vor der Explosion standen und ihnen war offensichtlich immer noch nicht bewusst, dass ich Vikys RC hatte und Katja entweder Toms. Wer mich gerade kurz vor den Point of No Return (PNR) brachte wusste ich jedoch nicht. Beim Anblick meiner süßen Katja konnte ich nicht mehr. Der PNR war überschritten. Ich konnte die Spannung nur noch um Sekunden verzögern.

„Oh Hallo, ihr seid auch über Nacht hier!“ hörte ich eine irgendwie bekannte Stimme. Meine Augen wanderten in die Richtung blieben auf einem bekannten, wunderhübschen Gesicht hängen. Genau als sich unsere Augen trafen schoss die erste Ladung mit einem gewaltigen Druck in das Kondom. Während sich gerade der zweite Schwall ergoss erkannte ich sie. Es war die zweite junge Frau, die Katja und mich heute Morgen in der Umkleide erwischt hatten. Sie war eine langbeinige Schönheit und hatte ein wirklich sexy Gesicht.

Und, meine Herrn, ihre Brüste erst! Während mein Penis gnadenlos die dritte und vierte Welle ins Kondom pumpte sagte ich so gut es ging: „Du offenbar auch. Würde mich freuen wenn wir uns später noch einmal kurz unterhalten könnten!“ Nackt musste sie noch umwerfender aussehen wie in diesem sexy Kleid. Ich stellte mir vor wie sie blies, ich sie von hinten nahm, sie mich ritt und wie mein Saft nicht ins Kondom sondern auf sie ergoss.

Zum Glück ging sie gleich weiter. Die Ringe vibrierten noch immer, es begann fast etwas weh zu tun, aber es war ein geiler Schmerz. In meinen Hoden konnte sich einfach kein Sperma mehr befinden.

Leider hatte ich in den Sekunden der kurzen Unterhaltung Katjas Orgasmus verpasst. Viky und Tom schienen auch gerade heftige Gefühlswallungen zu erleben. Als Vikys Höhepunkt abzuklingen schien schaltete ich ab. Ich merkte wie auch meine Ringe abgestellt wurden. Alle atmeten schwer durch, aber es schien immer noch keiner kapiert zu haben, dass wir die RCs vertauscht hatten. Die drei meinten noch immer, dass keiner von dem jeweils anderen Paar etwas mitbekommen hatte. Mit allen möglichen Tricks taten sie so als wäre nichts gewesen. Katja schob ihre Erschöpfung und ihr rotes Gesicht auf den heutigen Saunagang, Viky versuchte sich mit dem alkoholhaltigen Wein rauszureden und Tom meinte, dass ihm die Lasagne zu schwer im Magen läge. Das Beste würde wohl sein, das Spiel mitzuspielen, mir machte dann also das Tiramisu zu schaffen, da wären ja frische Eier drin.

So verabschiedeten wir uns vorerst voneinander. Auf dem Zimmer fragte ich dann Katja ob sie wusste was gerade geschehen war. Es stellte sich heraus, dass sie tatsächlich gar nicht gemerkt hatte, dass Tom und Viky ebenfalls gekommen waren und sie immer noch davon überzeugt war, dass ich ihren Vibrator kontrolliert hatte. Erst der Beweis, dass ihr Vibrator nicht auf die RC in meiner Hand reagierte überzeugte sie. Ob Viky und Tom jemals hinter das Geheimnis des geilen Abendessens kamen weiß ich bis heute nicht. Auch hatte Katja nicht bemerkt, dass die langbeinige Schönheit kurz an unserem Tisch war.

Ich fragte Katja ob sie mir noch den Gefallen tun würde und mein Kondom abzustreifen. Da unsere indirekte Zimmerbeleuchtung gerade auf ein Neonlicht gewechselt hatte, bemerkten wir erst jetzt, dass auf dem Kondom das Logo des Thermalparks mit einer fluoreszierenden Farbe aufgedruckt war. Wir beschlossen, die restlichen neun Kondome als Andenken an den geilen Aufenthalt nach Hause zunehmen. Im Neonlicht leuchtete auch das Sperma im Kondom auf. „Ich ändere meine Aussage. Es werden mehr als 10ml, die heute von mir in der Kondomklappe verschwinden werden“, lachte ich Katja zu als sie gerade noch meinen Schwanz sauber leckt.

Als Gegenleistung holte ich ihren Vibrator aus ihrer Lusthöhle hervor. Das deutlich sichtbare Sekret leckte ich sogleich ab. Ich genoss den Geschmack ihrer Erregung.
„Das war ein guter Auftakt für die Nacht“ meinte Katja zu mir.
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Wie immer bitte um Kommentare,
Model: Kitty Jane

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