Wie das Ficken in die Welt kam

Juni 27, 2017

Ich habe mal drüber nachgedacht, wie wohl das Ficken, diese wunderbare Beschäftigung ohne die es keine Menschheit gäbe, in die Welt kam. Vielleicht war es so:
Als Gott vor der Aufgabe stand, die Menschheit zu erfinden verwendete er einen Trick: Er sagte sich ich nehme nur die Mühsal auf mich, zwei Menschen zu erschaffen, den Rest sollen sie selber machen.
Er schuf den Mann und sagte ich: „Am besten gebe ich ihm einen Schwanz der schön steif werden kann, damit er viele Menschlein schaffen kann.“ Er dachte noch über den Namen nach: Schwanz, Pimmel, Penis, Ständer, Fickbolzen…Am Ende entschied er sich für „Schwanz“.
Dann schuf er die Frau und sagte sich: „Am besten gebe ich ihr eine weiche, weite Möse in die viel reinpaßt, denn es sollen ja viele Schwänze rein damit viele Babys rauskommen.“ Er dacht auch über ihren Namen nach: Fotze, Scheide, Vagina, Muschi, Möse…“ Am Ende entschied er sich für „Möse“.
Als er so getan hatte sagte er zu den Menschen „Fickt Euch und vermehret Euch.“ Aber der Mann fragte, „Warum sollen wir das machen? Ficken ist anstrengend!“ Da sagte Gott: „Ich will machen, dass es euch himmlische Freude bereitet und ihr den ganzen Tag nur Ficken wollt. Und ich will machen, dass deine Frau immer dann deinen Schwanz bläst wenn er schlaff ist, damit du ihr wieder viel Freude bereiten und viele Babys machen kannst. Und dass sie ein unsägliches Vergnügen hat, wenn sie deine Eichel mit ihren warmen, weichen Lippen umschließt uns daran saugt.“ Und so wurde es getan.
Dann kamen die ersten Babys auf die Welt und da sie noch nicht kauen konnten sagte Gott „Ich will der Frau zwei Titten geben, damit sie ihren Babys Milch geben kann! Und damit der Mann für das Ficken belohnt wird sollt ihr beide himmlische Freude empfinden, wenn du ihn an deinen Titten saugen läßt“. Und er dachte über den Namen nach: Titten, Brüste, Busen, Mammae… und er entschied sich für Titten.
Und über einige Jahrhunderte fickten die Männer ihre Frauen, bliesen die Frauen Schwänze der Männer und ließen sie an ihren Brustwarzen saugen und hatten doppelte Freude: viele Kinder und geiles Vergnügen.
Dann kam eines Tages die Kirche und die Kirchenvertreter, die ja angeblich mit Ficken keine Erfahrung haben sollten (ha,ha,ha…). Das Vergnügen der Menschen beim Ficken war ihnen ein Dorn im Auge, weil die Menschen am Sonntag vormittag statt in die Kirche zu gehen lieber im Bett blieben und miteinander vögelten. Und sie kamen auf die Idee den Menschen lauter komische Sachen einzureden:
• Gott hätte gesagt „Seid fruchtbar und vermehret Euch“ und nicht „Fickt und vermehret Euch“
• Man darf nicht zum Vergnügen „Ficken“ sondern nur „Geschlechtsverkehr“ haben um staatsbürgerliche oder eheliche Pflichten auszuüben
• Man macht das nur heimlich, im Dunkeln und höchstens zweimal in der Woche
• Ihr müßt euch beim Geschlechtsverkehr das Gesicht zuwenden, Euch ernsthaft dabei angucken und spitze Schreie unterdrücken.
• Der Penis gehört in die Vagina und nicht in den Mund
• Der Mann darf sich nicht selbst befriedigen und seinen Samen auf die Erde oder sonst wo hin spritzen
• Und, und, und…
Dann wurde auch eine „anständige“ Sprachregelung“ eingeführt. Von nun an gilt:
• Der Schwanz heißt Penis!
• Die Möse heißt Vagina!
• Die Titten heißen Busen!
• Statt „Ficken“ sagt man „Geschlechtsverkehr haben“!
• Sich liebevoll heisse und geile Dinge zuflüstern heißt Pornographie!
• Und, und, und …
Dann wurde eines Tages „xHamster erfunden. Und nun treffen sich hier Menschen, die sich nichts vorschreiben lassen und die versuchen alles in ihrem Sexualleben etwas anders zu machen! Und das ist gut so!
Seit ich über diese Dinge nachgedacht habe bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass ich mich beim Schöpfer bedanken sollte für die wundervollen Schwänze, Mösen, Titten … die es auf dieser Erde gibt, die herrlichen Frauen mit ihren geilen Körpern und Mösen, den wundervollen Gefühlen, die damit verbunden sind wenn wir uns ineinander stecken und an uns lecken sowie für die wunderschönen Worte, die dem Schöpfer dafür spontan eingefallen sind. Dann können wir uns ohne Skrupel wohlfühlen auf diesen Seiten und unsere Neigung genießen, uns versaut darüber zu unterhalten.

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