Wie serviere ich ein gutes Sushi-Buffet?

Juni 20, 2017

Ich war vor einigen Wochen von meinem Seminar ( welches ich als zweit Beste bestanden hatte ) wieder zurück und arbeite erst einmal wieder in meinem Job. Bisher war es mir noch nicht gelungen einen Job zu finden, welcher meinen neuen Qualifikationen entsprach zu finden.

Eines Tages kam mein Chef zu mir und fragte mich, ob ich für einen besonderen Job im Service zur Verfügung stehen würde. Es handelte sich um eine kleine Gesellschaft von Japanern, die sich einen bestimmten Service erwarteten. Hierfür sollte ich 1.500 DM extra bekommen, was damals einen kompletten Extra Monatslohn war.

Ich sagte, ohne lange nachzudenken, zu und fragte ihn erst dann, worum es sich handelte. Er sagte mir, dass die Japaner ein Sushi-Buffet auf nackter Haut bestellt hatte. Mir viel die Kinnlade runter als ich das hörte, nickt aber und fragte wie es ablaufen sollte.

Er sagte, dass gegen 16 Uhr einige Japanische Köche kämen, sowie zwei Küchenhilfen, welche mich auf alles Vorbereiten sollten. Auf diese Nachricht hin nahm ich mir eine Tasse Kaffee und ging in dem Hof um eine Zigarette zu rauchen. Ich hatte noch eine knappe halbe Stunde, bis die Delegation kommen sollte.

Sie waren sehr pünktlich. Es waren 4 Köche, zwei sehr junge, weibliche Küchenhilfen und eine Dolmetscherin, welche sich Kiko nannte. Die beiden Hilfe und Kiko führten mich in einen kleinen Raum, wo Kiko mich bat, dass ich mich ausziehen sollte, was ich dann auch tat. Die beiden jungen Hilfen kicherten , sagten irgend was, als Kiko sagte, dass die beiden sehr angetan von meinem vollen Busch waren und auch die Herren sicher sehr angetan davon sein würden. Nun begannen die beiden mich vollständig zu waschen, welches schon ein recht komisches, aber nicht unangenehmes Gefühl war.

Als sie damit fertig waren baten sie mich, mich auf den Tisch zu legen, auf der eine Holzplatte lag. Als ich auf der Platte lag begannen die beiden Hilfen mich, wie Kiko mir erklärte, mit einem speziellen Öl einrieben, welches den Geschmack anregen sollte und auch eine wundervolle Duftnote geben sollte. Wie die beiden mich einrieben musst ich schon eine gewisse Erregung unterdrücken, was mir nicht ganz gelang, denn meine Nippel standen deutlich ab und waren steinhart, was auch wieder mit einem Kichern belohnt wurde.

Als sie fertig waren, kamen 4 Männer in den Raum, nahmen die Holzplatte hoch und trugen mich in die Küche. Dort angekommen machten sich die Köche sofort an die Arbeit und garnierten meinen gesamten Körper mit verschiedenen Dipps und vor allen mit viel frischem Sushi. Sie waren dabei sehr korrekt und keiner von ihnen berührte mich auch nur irgendwo. Zum Abschluss stellte sie eine Schüssel genau dorthin, wo meine Beine an meine Muschi trafen, also an das goldene Dreieck.

Als sie fertig waren trugen mich die anderen wider raus in einen Raum, in dem alles für ein ausgiebiges Abendessen vorbereitet war. Sie fügten die Platte perfekt ein und nach wenigen Augenblicken kamen 8 Japaner zusammen mit Kiko in den Raum und verteilten sich um den Tisch. Sie ließen sich Sake einschenken und die Tafel war gerichtet.

Der Sake floss in Strömen und alle aßen ausgiebig von dem ihn dargebotenen Buffet. Sie lachten und tranken eine ganze Menge und für mich war es ein komisches Gefühl, wie sie das Essen mit ihren Stäbchen von meinem Körper pflückten. Als das letzte Stückchen Fisch gegessen war dachte ich, das die Platte nun abräumt werden sollte. Dem war jedoch noch lange nicht so.

Die Männer standen auf und der Älteste schien einen Toast auszusprechen. Dann nahm er die Schüssel von meinem Schoss und meine haarige Muschi war nun gut für alle zu sehen und alle fingen an, fast ehrfurchtsvoll, zu sprechen. Wie Kiko mir ins Ohr flüsterte machten sie mir gerade viele Komplimente zu meinem vollen Busch und meinem schönen Cameltoe.

Nun beugte der Älteste, der wohl der Chef zu sein schien, an, die Sauce von meinen Tittchen zu lecken. Ich war sehr überrascht, aber es begann auch sofort an mich zu erregen, was man auch erkennen konnte, denn meine Nippel standen schon steif ab. Dann gab er den anderen ein Zeichen und alle acht Japaner begannen an meinen ganzen Körper die Saucen und Dipps abzulecken.

Es war ein absolut geiles Gefühl, wie ihre Zungen über meinen Körper glitten und ich merkte, wie auch meine Lustspalte zu kribbeln begann und es feucht zwischen meinen Lippen wurde. Dann, ganz plötzlich hörten alle auf an mir zu lecken und ich öffnete, jetzt recht verwundert, meine Augen um sehen zu können, was da wohl los sein könnte.

Ich sah, wie sie sich alle auszogen und mit einem Mal standen 8 nackte Japaner mit kleinen ( so alle ca. zwischen 11 und 14 cm lang ) aber steifen Schwänzen um mich herum. Ich sah Kiko an und flüsterte ihr fragend zu, was jetzt geschehen würde. Sie sah mich an und fragte, ob mir nicht gesagt worden wäre, dass der Nachtisch auch mit zum Essen gehören würde. Diese Kleinigkeit hatte mein Chef wohl vergessen zu erwähnen.

Zwei der Männer stellten je einen Stuhl an das Ende des Tisches, an dem meine Füße lagen. Dann nahmen sie mich und zogen mich, sehr vorsichtig zum Tischende, bis meine Po direkt an der Kante des Tisches lag und stellten jeweils eines meiner Beine auf einen der Stühle. Nun war meine Muschi weit geöffnet vor ihnen und der Chef stand vor mir. Alle anderen verbeugten sich vor ihm und er sich vor ihnen um mir dann seinen Schwanz in meine ( zugegeben sehr nasse ) Spalte stieß.

Die anderen sahen zu, wie er mich wie ein wildes Kaninchen fickte, taten aber nichts, außer dass sie an ihren harten Schwänzen spielten. Erst als der Chef in mir abgespritzt hatte, seinen Schwanz aus mir zog und den Rest seiner Sahne in meinen haarigen Busch schmierte. kamen die anderen näher.

Der nächste schob mir seinen Schwanz in die Muschi und die anderen streichelten meinen Körper, kneteten an meinen Tittchen und zogen und zwirbelten an meinen Nippel. Einer hielt mir seinen Schwanz hin um ihn zu blasen.

Da er nicht so groß war konnte ich ihn auf ganzer Länge mit meinem Mund wichsen. Als der Zweite in meiner Muschi gekommen war und sofort durch den Dritten ersetzt wurde kam ein Anderer von ihnen und spritzte meine Tittchen mit seiner Sahne voll. Ich war sehr überrascht, wie viel Sahne da auf meine Tittchen spritzte, hatte aber keine Zeit nachzudenken, denn schon schoss mir die Sahne auch tief in meinen Mund und ich hatte Mühe, alles zu schlucken.

Auch der Dritte pumpte mich mit seiner Sahne voll und wurde sofort von dem nächsten Schwanz abgelöst. Ich bekam nun den Schwanz des Chefs in meinem Mund um auch ihm, auf ganzer Länge, seinen Schwanz zu blasen, wobei ein weiterer seine Sahne über meinen Tittchen und meinen Bauch spritze und mich ein kräftiger Orgasmus erschaudern ließ.

Ich ließ meinen Gefühlen nun freien Lauf, ließ mich von jedem Schwanz ficken ( wie ich glaube taten sie es alle mindestens 2 Mal ) wichste und blies ihre Schwänze. Als der Chef kurz davor war in meinem Mund zu kommen, zog er den Schwanz raus, wichste ihn eine wenig weiter und spritzte mir, unter Applaus der anderen seine Ficksahne ins Gesicht.

Als er fertig war gab er ihn mir nochmal zum ablecken und der nächste stand schon bereit. Sie alle fickten mich und spritzten mir ihre Sahne in meine willige Lustspalte. Sie alle ließen sich von mir einen blasen und ich bekam viel Sahne zum schmecken und und sie alle spritzten ihre Sahne mehrfach überall hin, in mein Gesicht, auf meine Tittchen und meinen Bauch.

Nach ca. einer Stunde waren alle Schwänze nur noch weiche Stummelchen. Sie stellten sich vor mir auf und verbeugten sich vor mir und zogen sich wieder an. Überall, außer auf meinen Beinen, war ich voll von dem ganzen Sperma. Die 8 verließen das Zimmer und Kiko sagte mir, die Herren wären sehr zufrieden gewesen.

Dann kamen wieder die vier Männer, welche mich hereingetragen hatten und trugen mich aus dem Zimmer. Die beiden Damen, welche mich vorberietet hatten führten mich in ein Bad, wobei mir das Sperma der Herren nur so an den Beinen herunterlief und wuschen meinen Körper und rieben ihn mit einem Wundervoll riechenden Duftöl ein.

Als ich mich angezogen hatte und auf dem Weg aus dem Hotel heraus war, standen plötzlich Kiko und der Japaner, welchen ich für den Chef hielt vor mir auf dem Flur. Beide verbeugten sich vor mir und Kiko sagte, dass ihr Vorgesetzter sich gerne nochmal bei mir bedanken wollte. Er ließ übersetzen, dass es ihm eine große Freude bereitet hätte und er selten eine so schöne haarige Muschi genießen durfte,

Dann ließ er Kiko einen Umschlag an mich weitergeben und ließ fragen, ob ich innerhalb der nächsten 2 Wochen noch ein oder zwei Mal für ein solches Buffet zur Verfügung stehen wurde. Ich verbeugte mich nun meinerseits vor ihn und sagte, dass es mir eine Ehre wäre.

Als die beiden weg waren sah ich in den Umschlag und kam aus dem Staunen kaum raus, denn in dem Umschlag waren 3.000:– DM. Für diese Summe musste ich gute 2 Monate arbeiten und hier war es gerade mal ein halber Tag. Ich erzählte meinem Chef, dass die Japaner mich noch weiterhin buchen wollten und vereinbarte auch mit ihm, noch mal das selbe Honorar, was ich schon für das erste Buffet erhalten hatte.

Die Japaner buchten mich noch 2 Mal innerhalb der Nächsten 14 Tage und jedes Mal erhielt ich hinterher einen solchen Umschlag. Mit so viel Geld in der Tasche beschloss ich meinen Job zu kündigen und erst einmal einen schönen Urlaub zu machen.

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