Wozu ein kleiner Penis gut ist (Teil IV)

Juni 27, 2017
in Anal

Anmerkung: Wie immer ist es besser, die anderen Teile vorher zu lesen… Viel Spaß.

Ich wachte auf als Lena mir einen Kaffee unter die Nase hielt. Nackt lag ich im Bett. Ohne Decke. Mein kleines Pimmelchen war halb steif und zuckte, als sie ganz sanft ihren zarten dicken Zeh an ihm rieb. „Guten Morgen, kleines Schweinchen.“ Ich konnte es immer noch nicht recht glauben, dass ich eine Affäre mit dieser wundervollen, jungen Frau hatte. Auch wenn die Beziehung zum größten Teil aus Erniedrigungen für mich bestand, kam ich immer auf meine Kosten. Mir gefiel es, wie Lena mit mir spielte, sich an mir bespaßte und auch befriedigte. Ihre naive Art hat Sex für mich auf eine neue Ebene gehoben. Es geht nicht immer nur ums ficken…

„Guten Morgen“, sagte ich verschlafen. „Danke.“ Ich nahm den Kaffee und Lena erinnerte mich an unser heutiges Ausflugsziel. Ein Pornokino. Auf meine Frage, was mich denn da so erwarten würde, sagte sie „Das weiß ich auch nicht. Ich war noch nie da. Traue mich das alleine nicht. Ich denke wir werden da einiges an Schweinereien erleben und hoffentlich genießen. Ich hoffe auf jeden Fall, dass ein großer Schwanz da sein wird, der mich richtig fickt. Du bist mir dann sicherlich wieder behilflich, oder?“ Ich nickte, auch wenn ich den Gedanken nicht so super fand wie sie.

Als sie das letzte Mal vor meinen Augen genommen wurde, war es einerseits geil sie so in Ekstase und völliger Hingabe zu sehen, andererseits war ich auch etwas eifersüchtig und traurig, weil ich nicht derjenige war, der ihr diese Wonnen zukommen ließ. Aber wie gesagt, dass was ich mit Lena hatte, war besser als gar nichts mit ihr zu haben. „Wir werden einen schönen und geilen Tag haben…“, sagte sie „…Du wirst das hier tragen.“ Sie legte mir ein Paar halterlose Nylonstrapse hin. Sie waren schwarz und am oberen Rand mit Spitzen verziert. Daneben lag ein Roter Slip, der komplett aus Spitze war.

Bevor ich etwas sagen konnte, sah sie mich mit ihren Hundeaugen an „Das würde mir so sehr gefallen, wenn du das trägst. Sooooooo sehr, dass ich sogar das hier machen würde.“ Sie beugte sich zur Mitte meines Körpers und gab mir einen feuchten Kuss auf meine Eichel. Mein Schwänzchen zuckte. Dann grinste sie mich an. Was sollte ich machen? Ich stand auf und zog die Sachen an. Der Slip passte ganz gut und bedeckte mein halbsteifes Pimmelchen fast komplett. Meine Einer hingen etwas ungeschickt heraus und der circa 2cm breite Striemen am Hintern, zog sich sofort tief in meine Ritze.

Lena lachte. „Wow…so sieht ein Ferkel aus, dass in ein Pornokino geht. Genau so, habe ich mir das vorgestellt. Geh mal ein bißchen auf und ab.“ Ich ging im Zimmer hin und her und hatte einen knallroten Kopf. Sie lachte immer wieder und klatschte in die Hände. Ich durfte mir für den Weg auch noch Klamotten über mein neues, beschämendes Outfit ziehen. Wir fuhren in ein Kino, dass ein paar Städte weiter war. Lena hatte auch keine Lust dazu von anderen Kollegen bei so etwas gesehen zu werden. Wenigstens etwas dachte ich.

Wir parkten und betraten das Kino. Es war relativ dunkel. Ich zahlte 15,- Euro und Lena durfte umsonst rein. Dürfen Frauen dort eigentlich immer. Jeder weiß ja, dass dort wie in Chaträumen ein derber Männerüberfluss herrscht. Eigentlich ist das Mann-Frau-Verhältnis noch schlechter, da man sich in Pornokinos nicht einfach als Frau ausgeben kann. Lena bugsierte mich in eine Kabine, die an eine Schwimmbadumkleide erinnerte. „Zieh dich aus. Also die Sachen die du über deinem geilen Outfit trägst“, sagte sie.

Ohne zögern machte ich was sie sagte, denn wir waren ja allein in der Kabine. Während sie durch den dünnen Stoff des Damenslips meinen kleinen Penis kraulte, sagte sie „Willst du heute einen Schritt weiter gehen? In deiner Cucki-Aubildung. Oder bist du nicht mehr mein kleiner Cuckold, so wie du es mal gesagt hast?“ – „Doch Lena, ich bin alles was du willst.“ Lena zog sich auch aus und ich starrte wie immer hin, wenn es Haut von ihr zu sehen gab. Sie klopfte dreimal kurz vor die Wand mit dem Loch und kurze Zeit später, kam ein großer Schwanz durch diese.

„Na los…“, flüsterte Lena „…fass ihn mal an.“ Ich schaute sie entsetzt an. „Biiiiitteeeeeee….“, sagte sie leise, dabei fasste sie mein kleines Pimmelchen an und rieb es zärtlich und sanft „…mach ihn steif für mich.“ Ich habe ja auch schon den Penis von Lenas erstem Stecher angefasst, also griff ich zu und wichste den prallen Riemen, der durch das Loch ragte. Ich hörte ein stöhnen und der Schwanz wurde steif. Er war mindestens doppelt so dick wie meiner und einiges länger war er natürlich auch.

„Du weißt sicher was ich jetzt von dir möchte, oder?“ fragte sie mich mit zärtlicher Stimme. Obwohl ich es mir halbwegs denken konnte, schüttelte ich mit dem Kopf. „Lutsch an dem Schwanz. Blas ihn richtig nass. So wie du es dir von mir wünschen würdest.“ Ich hatte es geahnt und mich irgendwie auch schon damit abgefunden, es zu tun. Ich wollte es mit dieser absoluten Topfrau nicht vermasseln. Ich ging in die Hocke und leckte vorsichtig an der Spitze des Schwanzes.

Es war gar nicht schlimm. Lena klatschte in die Hände vor Freude, als ich nach mehrmaligem lecken, meinen Mund über die fremde Eichel stülpte. Dann bewegte ich langsam meinen Kopf und nahm den Penis immer tiefer in den Mund. Dann saugte ich und spielte mit meiner Zunge an ihm. „Du bist ja ein Naturtalent. Ich wusste das ich das geilste und beste Ferkel der Stadt habe…“ Ich sah aus dem Augenwinkel, wie sie sich mit einer Hand ihr Fötzchen massierte. Sie hockte neben mir und schaute aus nächster Nähe, wie ich den Schwanz oral bediente.

Mit ihrer freien Hand streichelte sie ganz sanft über meinen Sack, der immer noch halb aus dem Damenslip heraus hing. Sie kitzelte nur ein wenig mit den Fingerspitzen und ich merkte wie ein Zucken und Kribbeln meinen ganzen Unterleib durchfuhr. Mein Schwänzchen wurde halbsteif und kam seitlich aus dem Höschen. „Na siehst du… So schlimm ist es doch gar. Blase schön den Schwanz für mich, mach ihn nass und hart.“ Sie strubbelte durch meine Haare und obwohl der fremde Riemen schon hart und nass war, leckte und saugte ich weiter an ihm.

Ich ließ meine Lippen an der Unterseite entlang gleiten, von der Eichel bis zum Ansatz. Ich verteilte viel Spucke dabei, wichste dann kurz und nahm ihn dann wieder so tief es ging in meinen Mund. Ich nahm ein stöhnen war, welches hinter der Wand seinen Ursprung hatte. „Genug jetzt…“, sagte Lena „…ich will ihn jetzt haben. Geh etwas zur Seite.“ Ich tat was sie verlangte und machte ihr Platz. Lena bückte sich vor dem Schwanz nach vorn und führte ihn dann in sich ein. Ihre Pobacken berührten unter stöhnen die Wand.

Dann fing der Typ an zu stoßen. Sofort fickte er schnell und har darauf los. Lena erwiderte seine Bewegungen und stöhnte ungehemmt ihre Lust heraus. Ihr unbekannter Stecher hatte wirklich Ausdauer. Er rammte immer wieder seinen Kolben zwischen ihre Schenkel und es schmatzte laut bei jedem Stoß. Auch er stöhnte laut, aber nicht so laut wie Lena „Jaaaa fick mich durch. Fick mir in die geile Fotze. Schön tief und hart. Aber nicht rein spritzen…“ – „Geht klar“, rief der Typ, der nun nochmals sein Tempo erhöhte. „Reib mir die Muschi und meine Poritze…“, sagte Lena zu mir „…und du fick weiter. Fick weiter so gut und geil. Fick mich weiter…. Jaaaaa…“

Ich stellte mich neben sie griff mit einer Hand unter ihren Körper, um ihren Kitzler zu stimulieren. Meine andere Hand rieb über ihre zauberhafte Rosette. Beide Hände massierten und ich konnte spüren wie der harte Riemen sich immer wieder in sie bohrte. Als sie Anfing zu verkrampfen, wusste ich sie würde gleich kommen. Ich steckte ihr neben der Kitzlermassage eine Fingerkuppe in den Po und bewegte sie vorsichtig. „Du kleine Sau… Was tust du… Jaaaaaaa, dass ist geil… Ich komme… Ich komme so geil… Jaaaaa….Ich komme so hart…“

Lenas Körper zuckte und bebte. Ich musste sie halten, damit sie nicht umfiel. Sie sank zitternd auf dem Boden zusammen, raffte sich aber schnell wieder auf. „Jetzt wichse ich ihn in dir leer, du kleines Ferkel… Mir einfach einen Finger in mein kleines Loch zu stecken und mich so hart kommen zu lassen…“ Sie schüttelte lächelnd mit dem Kopf „…los, hock dich wieder vor das Loch und öffne deine Lippen, für meinen geilen Fickschwanz.“

Ohne lange zu überlegen hockte ich mich und stülpte meine Lippen wieder über den fremden Penis. Er schmeckte jetzt nach Lena, was die Sache um einiges geiler machte. Sie hockte sich wieder daneben und wichste am unteren Teil des Schwanzes hin und her. Sanft aber trotzdem bestimmend. „Willst du die Sahne von meinem Hengst für mich schlucken? Dir alles in dein Cuckimaul spritzen lassen? Es schön runterschlucken für mich? Mmmhhhh…würdest du das tun? Bestimmt oder?“ Lena wichste etwas schneller und auch ich saugte heftiger. Nuschelnd bejahte ich all‘ ihre Fragen.

Ich war geil und völlig ungehemmt. Der Gedanke gleich besamt zu werden, ekelte mich zum einen an, aber zum anderen machte mich gerade das geil. Etwas zu tun, dass ich nicht will. Für die Frau die ich verehre. Ich saugte und sie rieb den Schwanz. Dann pumpte er. Es ging langsam los. Man konnte spüren wie der Pimmel pulsierte und dann schoß der erste Schub in meinen Mund. Gefolgt von zwei weiteren. Lena zog den Schwanz aus meinem Mund und ließ die nächsten beiden Schübe auf mein Gesicht gehen. Dann verrieb sie es mit der Eichel.

Ich konnte das Fremdsperma bis in meine Haare fühlen. Mein halber Mund war voll und ich musste mehrmals schlucken, bis die dickflüssige Soße unten war. Ich musste sogar würgen, weil ich es wirklich eklig fand. Trotzdem war mein kleiner Penis hart wie Stein. Er schaute oben aus dem Damenhöschen heraus. „Das hast du gut gemacht. Sie dich mal im Spiegel an, du kleine Drecksau“, lobte sie mich. Ich stand auf und schaute in den Spiegel, der in der Kabine hing.

Mein Gesicht war völlig zu gesaut. Lena klopfte mir auf die Schulter. Ein neuer Schwanz kam durch das Loch. Er war schlaff schon riesig. Er war von einem Schwarzen. So etwas hatte ich bisher nur in Pornos gesehen. Ich sah das Funkeln in Lenas Augen „Das ist ja wie ein Lottogewinn“, sagte sie „Wollen wir den gemeinsam… also da möchte ich auch mal dran schlecken“, sagte sie freudig. Sie starrte wie gebannt auf den prallen Riemen.

Sie legte einen Arm um meine Schulter und bugsierte mich vor das Loch. Wir waren jetzt beide ganz nah an dem großen Schwanz. Lena nahm ihn in die Hand und rieb an ihm, dann fuhr sie mit ihren vorher feucht geleckten Lippen seitlich an ihm entlang. Ich tat es ihr gleich. Sofort versteifte sich der Schwanz etwas und als sie anfing ihn zu wichsen und die wirklich unglaublich fette Eichel in meinen Mund zu schieben wurde er komplett hart. Das waren mehr als 20cm. Auf jeden Fall. Vielleicht sogar 25 und das Teil war so dick, wie ein Nudelholz.

Lena leckte und wichste, während ich die Spitze saugte und versuchte das gigantische Ding tiefer in meinen Mund zu kriegen. Ein knappes Drittel schaffte ich. Lena tätschelte stolz meinen Kopf und hörte dabei nicht auf ihre Zunge über die dunkle Haut zu ziehen. Sie legte meine Hand an ihr Fötzchen und ich fing an sie dort zu reiben. Dann steckte ich ihr zwei Finger rein und sie labte sich an ihnen. Bewegte ihren sexy Unterkörper darauf. Dabei fing sie mir vorne über den Slip zu streicheln. Ihre Fingerkuppen kraulten mein zwar kleines, aber steifes Pimmelchen. Sie schob einen Finger in den Slip und berührte immer wieder meinen Steg mit dem Fingernagel.

Ich zuckte und saugte umso stärker an dem Riesenschwanz. Dann stülpte Lena ihren zauberhaften Mund über den Riesenpenis. Auch sie saugte und kraulte derweil weiter meinen Intimbereich. Sie war unglaublich feucht. Ich denke sie freute sich schon darauf, gleich von dieser Lanze aufgespießt zu werden. Wie wäre es wohl so einen großen Pimmel zu haben, dachte ich wieder etwas traurig. Ich würde zumindest gleich sehen, was man damit anstellt, denn Lena stand auf und bückte sich vor dem Loch nach vorn. Sie sah mich an.

„Schieb ihn vorsichtig rein. Ich will den Riesenschwanz in meinem Fötzchen“, sagte sie und ihre Augen funkelten noch mehr als vorhin. Sie sah meinen etwas traurigen Blick und sprach weiter „…in das Fötzchen, dass du mir so schon geil und nass gerieben hast. Ohne dich wäre das nur halb so, ach was sage ich 1/100 so geil.“ Ich lächelte und nahm den Pimmel in die Hand. Lena bückte sich und steckte gierig ihren Po raus. Ich setzte die Eichel an ihr Scheidenloch und sie ließ sich langsam darauf gleiten. Stück für Stück bohrte sich der gigantische Schwanz in die Frau meiner Träume.

Lena konnte nicht atmen. Mit angehaltener Luft genoß sie jeden Zentimeter Schwanz der ihren Unterleib ausfüllte. Dann ging sie wieder ein Stück nach vorn und dann wieder zurück. Als er fast ganz drin war, fing sie an sich hin und her zu bewegen. Sie fickte langsam ¾ des farbigen Pimmels ab. Sie gewöhnte sich an die Ausmaße und dehnte ihr Loch, um ihn dann mit einem Ruck ganz empfangen zu können. Dann fickte auch der Kerl los und Lena sah extrem angestrengt aus. Sie japste nach Luft und stöhnte so laut, wie ich es noch nie von ihr gehört hatte.

Auch wenn ich immer wieder eifersüchtig wurde, wenn ich sah welche Gefühle diese Prachtriemen in Lena hervor riefen, fand ich mich mit meiner Situation ab und genoß es, zu sehen, wie das harte Fleisch Lena penetrierte. Ich versuchte mich für sie zu freuen. „Es ist sooooo geil… Ich platze gleich… Ich habe das Gefühl der zerfickt mich… Wirklich… Aber ich kann und will nicht, dass er aufhört… Er soll weiter ficken… Mir tief reinficken… Jaaaa..hörst du da hinter der Wand…Fick mir richtig rein… Fick mir tief rein…“ Lena war außer Rand und Band. „Ja ich ficke dich durch du geiles Biest. Ich ficke dich richtig durch…“ kam es mit einer dunklen, männlichen Stimme von nebenan.

Lena bekam bei dem harten Geficke mehrere ungeheure Orgasmen. Sie schrie und windete sich. Einmal lief ihr sogar Spucke aus dem Mund. Das war ihr alles egal. Sie hatte im Kopf völlig abgeschaltet und ließ sich so durchnehmen wie noch nie in ihrem Leben. Ihr geiler Po klatschte immer wieder feste vor die Wand und dann schrie auch der Typ nebenan. Obwohl der grunzte eher, als er Lena seine Unmengen an Sperma tief in ihre Muschi ballerte. Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er schnell und ohne Zärtlichkeit seinen Schwanz aus ihr und verschwand ohne ein Wort des Dankes.

Lena war wacklig auf den Beinen und setzte sich hin. Sie lehnte sich an die Wand und spreizte ihre Beine. Ihr Loch war gerade weit entfernt davon so perfekt und unbenutzt aus zu sehen wie sonst. Hoffentlich wird das wieder, dachte ich. „Ich kann nicht mehr“, stammelte Lena und rang nach Luft. Aus ihrer Fotze lief Sperma, als hätte man einen Hahn aufgedreht. „Leg dich hin“, sagte sie. Ohne weitere Fragen zu stellen legte ich mich mittig in die Kabine. Völlig fertig krabbelte sie über mich und drückte mir ihre weit geöffnete und pochende Scheide aufs Gesicht. Es schmatzte laut, als sie aufsetzte und über mich rieb.

Die Soße des Riesenschwanzes rinnte nur so aus ihr heraus und benetzte mein Gesicht. Die zweite Schicht fremdes Sperma innerhalb von einer Stunde. Sie streichelte mein Schwänzchen und bohrte einen Finger zwischen meine Pobacken. „Möchte das Ferkel etwas im Po haben?“ fragte sie rhetorisch, während ich ihre Möse gierig sauber leckte. „Ja, dass will es.“ Lena steckte mir ihren Finger rein und bewegte ihn hin und her. Ich leckte auch einfach ihr Poloch, aber ihr gefiel es. Sie streichelte mit der anderen Hand weiter meinen Penis, der auf seine kompletten 13x2cm angewachsen war. Sie hatte ihre Hand sogar im Damenhöschen und berührte so mit ihrer Haut meine, was mich total angeilte. „Jetzt wirkt er noch viel kleiner, dein süßes Pimmelchen. Der hatte aber auch ein Teil.“

Dann kam ein neuer Schwanz durch das Loch. Der Pimmel war zwar schon steif, hatte aber eine normale Größe. So 17x3cm vielleicht. Eventuell auch etwas kleiner. Er sah sehr gepflegt aus und war kerzengerade. Nicht so ein krummes, schäbiges Ding wie meins. „Was soll’s“, sagte Lena und fing an zu blasen. Sie saugte und lutschte mit Hingabe und vernahm dafür geiles stöhnen von hinter der Wand. Sie fingerte und streichelte mich dabei weiter und auch ich unterbrach in keinster Weise meine gierige Säuberungsaktion, an der durchgebumsten Scheide von Lena.

Dann stand sie auf und spreizte ihre Pobacken. Sie setzte sich den Schwanz an ihrer zauberhaften Rosette an. Dann stöhnte sie und ließ sich wieder zurück fallen. Der Typ stöhnte auch und begann sich vorsichtig zu bewegen. „Bleib da liegen…“, sagte Lena „…zieh meine Sneaker und Söckchen aus und lutsch ein bißchen. Du magst meine Füsse doch, oder?“ – „Ja das tue ich, sie sind wunderbar.“ Ich zog die letzten Kleidungsstücke an Lena aus und nahm ihren warmen, feuchten und durch das schwitzen etwas faltig gewordenen Fuss in meinen Mund.

Wie immer fing ich an den dicken Zeh zu saugen. Keine Ahnung warum ich immer so anfing ihre Füsse zu liebkosen. Ich saugte und lutschte, bevor ich mich an ihre Zwischenräume machte. Überall schleckte ich gierig mit der Zunge entlang. Ich schmeckte ihren Fussgeruch förmlich. Es machte mich geil sie so beschämend zu verwöhnen, während ein anderer die Freude genoss, sie in den Po zu ficken. Natürlich wäre ich lieber er gewesen, aber ich wusste, dass es besser ist, sich mit seiner Situation ab zu finden und das zu genießen was man hatte.

Lena bewegte ihren Fuss und zog ihre komplette Sohle über meine Zunge. Von der Ferse bis zum Zehenansatz. Hin und her. Dann steckte sie alle Zehen auf einmal in meinen Mund und bewegte den Fuss dann. Mein Schwänzchen stand wie eine krumme eins und mir lief etwas Sabber aus den Mundwinkeln. Lena stöhnte und wurde heftig in ihr enges Loch gestoßen. Dabei massierte sie abwechselnd ihr Fötzchen und die Eier ihres Stechers. Das konnte ich von meiner Position gut erkennen.

Ich sah an ihrem Blick, dass ihr nächster Orgasmus nicht weit entfernt lag. Sie rubbelte sich schneller und ließ ihren Körper immer fester zurückfallen, um sich den Schwanz so härter in den Hintern zu rammen. Ihr Gestöhne wurde lauter und völlig hemmungslos. „Jaaaaa….mir kommt’s. Fick meinen kleinen Arsch. Fick in mir ordentlich ab…“, schrie sie „…und du lutsch! Lutsch meine schwitzigen Füsse, du kleines Ferkel und schau schön zu wie ich gefickt werde.“

Dann begann ihr Beben und Zittern. Sie stöhnte unfassbar laut und als sie die Finger von ihrem Fötzchen nahm, spritzt sie etwas Scheidensaft heraus. Dann nochmal. Es klatschte auf den Boden und lief über die perfekte Haut ihrer Schenkel. Sie spritzte noch einmal und verharrte komplett. Langsam ging sie nach vorne und so flutschte der steife Schwanz aus ihrem pochenden Poloch. „Blas ihn mal kurz. Hock dich vor das Loch und blase den dreckigen Schwanz. Ganz schmutzig ist er…von meinem Poloch. Aber du säuberst ihn doch für mich oder?“ Ich nickte und hockte mich vor den Schwanz. Der glänzte und ich stülpte meine Lippen drüber, um Lenas Arschsaft ab zu lecken.

Es schmeckte herb und bitter, aber als sie sich neben mich setzte, den String über eine meiner Arschbacken zog, um mir dann einen Finger ein zu führen, vergaß ich schnell den Geschmack und leckte gierig weiter. Mit ihrer anderen Hand massierte sie mein Schwänzchen. Durch den Slip rieb sie es mit zwei Fingern auf und ab. „Mmmhhhh…mein kleines Poferkel genießt das wohl?“ fragte sie. Ich nickte wie automatisiert. „Dann steh mal auf. Wir stecken ihn jetzt mal vorsichtig bei dir rein“, sagte Lena. Ich war etwas geschockt. „Was? Wie bitte? Was machen wir?“ – „Ganz ruhig, Süßer. Du willst doch nicht das ich enttäuscht bin oder? Ich würde so gerne sehen, wie du gefickt wirst. Wenn es mir gefällt, blas ich dich ab.“

Das war natürlich ein Angebot, zu dem man schwer Nein sagen konnte. Und sie hatte ja auch gesagt, dass sie vorsichtig sein würde. Also stand ich auf. „Sag es…“, sagte sie „…Sag das du es willst. Sag das du ein kleines Poferkel bist, dass sich in Damenunterwäsche ficken lässt. Frag den jungen Mann hinter der Wand, ob er ihn in so ein kleines Ferkelchen überhaupt reinstecken mag.“ Mir war das alles total unangenehm, obwohl ich ja schon einiges mitgemacht hatte. Aber ich wollte auch unbedingt von Lena geblasen werden.

„Ehm, entschuldigung, aber würdest du deinen Penis auch meinen Po stecken. Meine Begleitung würde es so gern und da ich anscheinend auch ein kleines, hemmungsloses Poferkelchen bin, wäre ich dir sehr dankbar dafür.“ – „Mir egal wen ich ficke, hauptsache du bist schön eng“, sagte der Typ, mit einer netten Stimme. „Das bin ich Mister… Dann halte ich ihnen mal mein Loch hin.“ Keine Ahnung warum ich ihn auf einmal siezte. Ich stand auf und bückte mich. Ich musste meine Knie etwas anwinkeln, damit mein Loch die richtige Höhe hatte. „Das sieht total notgeil aus, wie du da so halbhockend hängst, deine Backen spreizt und darauf wartest gebumst zu werden.“

Ich wurde knallrot. Lena lachte und freute sich. Sie spuckte zweimal auf den Schwanz und dann auf meine Rosette. Sie verteilte mit beiden Händen ihren Speichel und dann drückte sie die Eichel vor mein enges Poloch. Ich spürte wie sie eindrang und verkrampfte etwas. „Entspann dich, Süßer. Das wird geil.“ Sie fummelte vorne mein steifes Schwänzchen seitlich aus dem Slip heraus und leckte seine Eichel. Sofort zuckte ich, entspannte aber auch etwas und der Kerl konnte weiter vordringen. Ich hielt die Luft an und Lena fing an mich zu blasen.

Ich spürte wie er immer tiefer eindrang und schließlich komplett in mir war. „Du bist wirklich sau eng“, sagte der Kerl, bevor er langsam anfing mich zu stoßen. Der Schmerz verging schnell und dann fand ich es auch schon geil, so gedemütigt und abgebückt vor einem Loch zu stehen, um mich ficken zu lassen. Vor den Augen dieser wunderbaren Frau, die dabei mein kleines, hartes Pimmelchen lutschte. Ich stöhnte und Lena griff durch meine Beine und durch das Loch in der Wand, um meinem Stecher die Eier zu kraulen. „Spritz ihm schön alles rein. Seine jungfräuliche Arschfotze soll von innen schön besamt werden. Das willst du doch oder?“ Sie sah mich an. „Ich will alles, was du willst…“, stöhnte ich völlig ungehemmt „…Er soll mir alles rein spritzen.“

Lena lutschte und kraulte gieriger und auch meine und seine Bewegungen wurden schneller. Dann schrie er… Er pumpte unter lauten Gestöhne seinen Samen in meinen Darm. Ich fühlte wie sich der warme Saft verteilte. Es fühlte sich komisch und auch geil an. Der Typ zog vorsichtig sein Ding raus und Lena machte eine Geste, dass ich es zum Abschied noch einmal ablecken sollte. „Darf ich noch meinen Posaft von ihrem Schwanz kosten, Mister?“ fragte ich leise. „Wie brav und anständig er doch ist..“, sagte Lena. „Klar, tu was du nicht lassen kannst, du enge perverse Arschfotze.“

Der Pimmel war ganz glänzend von meinem Sperma und dem Arschsaft. Er war noch halbsteif und zuckte ab und an hin und her. Ich leckte erst vorsichtig, um mich an den herben Geschmack zu gewöhnen (jede/r der/die schon mal „Arsch zu Mund“ geblasen hat, weiß wovon ich spreche) und stülpte dann meinen Mund drüber und lutschte alles ab, um es dann zu schlucken. Ich hockte immer noch vor dem Loch und Lena hatte die ganze Zeit eine Hand unter mein Arschloch gehalten und hatte so sein raustropfendes Sperma aufgefangen. Als der Typ sich bedankt und verabschiedet hatte, ließ sie es komplett in meinen Mund laufen und sagte, ich solle es bis zum Auto drin behalten.

Wir zogen uns an und es war echt schwer die große Menge Ficksoße im Mund zu behalten. Endlich am Auto angekommen schluckte ich das Sperma-Arschsaft-Gemisch. Ich würgte etwas, aber Lenas Lob, wie gut ich alles gemacht hätte, ließ mich das schnell vergessen. Sie versprach mir eine Belohnung, wenn wir zu Hause wären, da ich ja noch gar nicht gespritzt hätte. Sie entschuldigte sich und sagte noch, dass wir beim nächsten Mal in den öffentlichen Raum in so einem Kino gehen würde. Ohne den Schutz der Wand. Das Klang erstmal wieder schockierend für mich, aber jetzt freute ich mich auf meine Belohnung, auch wenn ich keinen blassen Schimmer hatte wie diese aussehen sollte. Steif war ich immer noch…

Wie immer gerne Lob, Kritik und Anregung in die Kommentare. Ihr könnt mir auch eine Nachricht schreiben. Ich mag den Austausch über geheime Fantasien und Schweinereien sehr gerne.

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