Xenja-Arsch aus der Jugend 5

Juni 27, 2017

Xenja und ich laufen zum Ausgang vom Schwimmbad, Sie hat ein sehr dünnes, kurzes, weisses Höschen an, darin sieht ihr praller Arsch mega geil aus. Schon wieder werde ich geil auf Sie, doch wir müssen zu ihr nach Hause bald gibt es Abendessen.
Wir gehen zur Bushaltestelle, wir sind die einzigen die auf den Bus warten, ich muss ihr noch erklären nichts von meinem Schwanz und wie ich ihren Arsch knete Zuhause zu erzählen.
„Sag mal Xenja, wie hast du den Nachmittag mit mir gefunden?“ frage ich Sie,
„Es war sehr schön, das Gefühl als du mich mit deinem dicken Prügel gestreichelt hast fand ich am Besten.“
sagt Sie und lächelt mich an.
Dann sage ich zu Ihr: „Genau das finde ich auch das können wir jederzeit machen, aber das bleibt nur zwischen uns beiden das bleibt unser Geheimnis.“ Sie sagt sofort: „Ja das sage ich niemandem, ich möchte das Gefühl ja auch für mich haben.“
Alles klar ist das auch geregelt, ich bin wieder so scharf auf Sie, der Bus kommt und wir fahren zu Ihr nach Hause.
Dort angekommen begrüssen uns ihre Eltern, ihr Bruder ist auch schon Zuhause und spielt Nintendo, ich sage allen Hallo, ihr Vater kommt auf mich zu und sagt:
„Was war das Heute im Schwimmbad los?“
ich antworte erstaunt:
„Was meinst du ?“ dann er:
„Weisst du wer auf Xenja aufgepasst hat, ihr Bruder ging weg ?“
darauf ich: „Na ich, wer sonst ich war die ganze Zeit bei Ihr, hat er dir das nicht gesagt?“
„Nein, nur das er dich noch gesehen hat in der Nähe, aber dann ist ja super, Danke fürs aufpassen.“ entgegnet ihr Vater. Mir fällt ein Stein vom Herzen, schon gedacht ich sei aufgeflogen, wir fangen an zu essen es gibt Fischstäbchen mit Kartoffeln und Spinat. Schnell sind wir fertig, ihr Bruder beklagt sich über Übelkeit und Kopfschmerzen, zu viel Sonne abbekommen denke ich mal. Xenja sagt:
„Dann kannst du ja mit mir spielen bis wir ins Bett müssen.“ ich antworte:
„Ja das ist doch gut.“ Ihre Eltern sind in der Küche und haben mitbekommen das wir uns auch sehr gut verstehen, die Mutter kommt zu uns Zwei und meint:
„Wenn es ihrem Bruder im Verlauf des Abends nicht besser geht, musst du
Wohl oder Übel im Zimmer bei Xenja übernachten, sonst steckt er dich noch an das möchten wir nicht.“
Wow, was für eine wunderbare Überraschung hätte ich nie mit gerechnet, aber um ein wenig realistisch zu klingen sage ich:
„Oh, schade aber ja das ist auch cool.“
Dann gehen wir nach oben in ihr Zimmer, sie schliesst die Türe hinter sich kommt auf mich zu und fragt: „Findest du es schlimm bei mir zu Übernachten ?“,
„Nein natürlich nicht das habe ich nur deinen Eltern zuliebe so gesagt, eigentlich wollte ich in der Nacht
sowieso zu dir ins Zimmer kommen.“ sage ich. Da schaut Sie mich an:
„Wieso wolltest du denn in mein Zimmer kommen ?“
ich zu Ihr: „Um dich mit meinem dicken Prügel zu massieren, hätte dir doch gefallen oder ?“
„Ja, dein Prügel ist der Beste.“ entgegnet Sie, auf meinen Schwanz blickend. Dann fragt Sie mich:
„Was sollen wir spielen?“, „Modeschau, ich suche Kleider für dich und bewerte dann.“ sage ich zu Xenja,
„Oh ja, das machen wir.“ kommt als Antwort, da fällt mir ein ich muss noch die Videos, die ich und der Kollege
am Nachmittag gemacht haben speichern. Mein Laptop habe ich dabei und das Kabel auch, diese Tauchbrille mit Kamera integriert ist schon eine coole Sache, die Qualität ist sogar noch gut hat er gemeint. Ich suche den kürzesten Rock mit einem engen Top aus und sage zu ihr:
„Ich muss noch schnell ins Badezimmer, zieh das an.“ Sie schaut mich
an zieht ihre Höschen aus und sagt:
„Okay, wenn du wieder kommst bin ich umgezogen.“
Ich schnappe meinen Rucksack und gehe ins Bad, Laptop an und Kamera angeschlossen, ich schaue kurz in die Videos um zu sehen wie sie geworden sind. Das ist der Hammer, sogar besser als erwartet alles ist drauf, vier Filme wie der geile pralle Hintern von Xenja penetriert wird, einfach nur geil ich speichere Sie auf meinem Laptop ab. Aber was mich stört ist, das mein Kollege das erste Video auch will, da es seine Tauchbrillkamera ist. Das möchte ich auf keinen Fall wer weiss wem er das zeigt, oder wenn er nachher immer mehr will, das darf ich nicht zulassen dafür ist ihr Hintern zu geil um ihn einfach so zu teilen.
Die Filme lösche ich von der Speicherkarte der Kamera, die Karte nehme ich raus zerbreche sie in der Mitte und Stecke sie wieder in den Slot. Auf dem Laptop wird sie nicht mehr erkannt, ich sage dem Kollegen einfach die Karte sei leider schon kaputt gewesen als ich Zuhause ankam.
Dann packe ich alles wieder ein und gehe zurück ins Zimmer, da steht Xenja schon umgezogen in einem grauen Minirock,
mir rotem Top. Wie geil Sie ausschaut, der Rock ist viel zu eng und sehr kurz, ich kann ihr Höschen durch den Rock sehen.
Ihr geiler Hintern ist nur knapp bedeckt, das Höschen ist ein kleines bisschen zu sehen, mein Schwanz wird sofort hart.
„Das sieht aber gut aus, sei ein braves Mädchen und zeig mir mal wie du dich darin bewegst.“ sage ich zu Ihr und stelle Musik an, setze mich aufs Bett und schaue ihr zu.
Sie läuft erst hin und her und bewegt ihre Hüften zur Musik, immer wieder kann ich ihr Höschen mit ihrem
Knackarsch sehen, mein dicker Prügel schwillt weiter an.
Zur Sicherheit stelle ich einen Stuhl vor die Tür, falls jemand der Eltern nach oben kommt, können Sie nicht einfach ins Zimmer kommen. Wieder auf dem Bett schaue ich zu Xenja und sage:
„Ich muss sehen wie sich dein Rock zur Musik bewegt, du musst mit deinem Hintern schnell auf und ab wackeln.“, ich
gebe ihr mit dem Zeigefinger zu verstehen Sie soll näher kommen, sofort kommt Sie zu mir.
Den Rock ziehe ich noch höher, so kann man ihren Hintern richtig betrachten, dann drehe ich Sie um und sage leise:
„Dann fang mal an, schwing deinen Hintern.“
Ohne auch nur einen Augenblick zu zögern beginnt Xenja ihren geilen Arsch zu schütteln, bückt sich sogar nach vorne
und bewegt ihre Hüften auf und ab. Wie die Backen wackeln, mmmmh mein Schwanz wird nochmals härter und schwillt richtig an.
Ich hole meinen Laptop aus dem Rucksack, klappe ihn auf und öffne die Webcam, dann stelle ich ihn seitlich neben uns auf den Nachttisch, richte die Kamera aus und beginne mit der Aufnahme. Dann öffne ich ein Bild das nur schwarz ist, mache Vollbild, jetzt sieht es aus als sei er ausgeschaltet.
„Um alles gut zu bewerten muss ich ganz genau schauen und auch anfassen, du machst einfach weiter bis ich stopp sage.“
sage ich grinsend in die Kamera,
„Ja, mache ich.“ entgegnet Sie mir.
Den Arsch packe ich mit beiden Händen, dann drücke ich meine Nase richtig an ihre Muschi und streichle Sie damit.Ihren geilen Hintern knete ich richtig fest, stehe auf und mache meine Hosen auf, ich lasse sie auf den Boden fallen wie auch meine Unterhosen. Ihren Rock ziehe ich ganz nach oben, die Unterhosen zieh ich Ihr schön von beiden Seiten
in die Arschritze hoch, ziehe mein Shirt aus und hole das Öl raus.
Dann beuge ich mich zu ihr nach vorne und flüstere ihr ins Ohr:
„Weil du so ein schönes Model bist wirst du belohnt,
du bekommst eine Massage.“, ihr Top ziehe ich Ihr auch gleich aus.
Ich kann es einfach nicht lassen und sage Ihr:
„Weisst du wie man meinem dicken Prügel sagt ?“ Verlegen antwortet Sie:
„Nein, nicht wirklich.“, dann erkläre ich Ihr:
„Das ist mein Schwanz, den zeige ich sonst niemandem das ist eine Ehre für dich du solltest dich bedanken.“,
immer noch ihr Hinterm am schwingen sagt sie voller Dankbarkeit:
„Danke vielmals, dein Schwanz gibt mir so ein schönes Gefühl, danke.“
Sie hat keine Ahnung das ich schon wieder nackt bin, hinter ihr und bereit ihren Arsch und ihre Muschi zu penetrieren,
ich leere die Flasche mit dem Öl auf ihrem Rücken aus, dann noch ein wenig auf ihren Hintern und verstreiche es überall.
„Wer hat den dicksten Schwanz ?“ frage ich Sie,
„T…“, antwortet Xenja.
Jaaaa denk ich mir und grinse nochmals frech in die Kamera, dann mache ich wieder den Daumen hoch und zeige auf den Knackarsch. Mein harter Schwanz ist bereit, also greife ich Sie an den Hüften hole mit meinem Becken weit aus und
drücke ihr meinen voll erregten Penis von unten zwischen die Beine. Mit der Spitze meines Schwanz bohre ich genau ihre Vagina an, Sie zuckt am ganzen Körper und muss leise stöhnen.
„Jaaa das ist guut, mmmmh.“ rutscht mir in der Hitze des Gefechts raus, sie entgegnet stöhnend:
„Ja das ist es, ich bin ein gutes Model.“, ja das ist Sie 😉 ich stosse Sie weiter, während ich ihren perfekten Arsch
knete, schüttle und versohle. Dann frage ich: „Weisst du wie man Models auch sagt ?“,
„Nein“ antwortet Xenja, du geile Sau habe ich im Kopf aber dann sage ich:
„Man sagt auch Schlampe zu einem Model, bei dir sowieso da du noch nicht bekannt bist.“
dann weiter: „Wer ist meine kleine Schlampe ?“, sofort sagt Sie:
„Ich bin deine Schlampe.“, mmmh mein Schwanz hat nun seine maximale Länge erreicht. Da stosse ich Sie immer fester und schneller und muss einfach fragen:
„Wie ist dein Name ?“, die Antwort:
„Xenja Hintermeister“, ja das auch 😉 aber:
„Was bist du ?“, Sie entgegnet:
„Deine Schlampe.“ ich nicke in die Kamera und drücke meinen harten Prügel fest von
unten zwischen ihre Beine, drehe uns um 180 Grad damit Sie sich auf dem Bett mit den Armen abstützen kann, immer noch hat Sie keine Ahnung das ich nackt bin. Mein Schwanz flutscht an ihren Schamlippen hin und her ich versuche so viel Druck wie Möglich auszuüben deshalb gehe ich richtig in die Knie, dann stosse ich von unten meien Penis an ihr Muschi.
Das mag Sie ganz besonders, wie ich auch, ich fühle mich wie im Himmel, jede Bewegung fühlt sich besser an als diese zuvor, dann lege ich ihre Muschi frei indem ich ihr Höschen ein wenig zur Seite ziehe.
Meinen Schwanz nehm ich in die Hand, drücke ihn vorsichtig zwischen ihre Beine und schaue ganz genau das ich ich nur
mit der Spitze eindringe, jaaaa das flutscht ich bewege mich ganz langsam, stosse ganz behutsam und bearbeite weiter ihren
Prachtarsch. Das Stöhnen wird lauter, Sie nimmt das Kissen und legt sich mit dem Gesicht darauf, gutes Mädchen denkt mit.
Ich bin kurz vor dem Höhepunkt, hole meinen Prügel ganz aus der Muschi und stecke ihn von unten in ihr Höschen , reibe
nochmals fest ihre Schamlippen dann packe ich Sie an den Schultern und stosse so fest ich kann.
Mit richtig viel Druck stosse ich Sie schneller und schneller, dann muss ich meinen Samen in ihr Höschen ergiessen.
„Mmmmmh, ja das war sehr gut.“ sage ich voller Zufriedenheit,
„Oooh ja das war der Hammer.“ kommt von Xenja. Ihr Höschen voll mit meinem Sperma also sage ich zu ihr:
„Zieh dein Höschen aus ich wasche es dann.“ Sie gibt es mir und zieht sich ein frisches an, den Laptop packe ich zusammen, das Video ist gespeichert alles wunderbar. Zeit etwas zu trinken und die neuen Kleider für Sie zu suchen.
Wird fortgesetzt…

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